Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

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Posted on : 24-09-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor
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Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

Unglaublich.

Vorbildlich.

Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


Haus der Mentoren gGmbH

Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/

Erste Bilder zum 2. Deutschen Mentorentag

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012
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Martin Weiss, Geschäftsführender Gesellschafter der ConActivity KG eröffnet den Kongress (Photo: Julia Hess)

Sylvie Faverot-Spengler, Deutsches Elektronen Synchrotron DESY (Photo: Y. Tutucu)

Tobias Zimmer, Geschäftsführer Emnis GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Leo Uhen Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport und Alexander Frank, Geschäftsfeldleiter, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Lisi und Oskar Burmann (Photo: Y. Tutucu)

Amelie Frisch im Gespräch mit Major Heidler (Photo: Julia Hess)

Ralf Schröter, Geschäftsführer Sound‘n Scripture Ralf Schröter (Photo: Y. Tutucu)

Joachim Weiß, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG (Photo Y.Tutucu)

Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Manfred Heidler, Major der Bundeswehr (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Andreas de Forestier, Aufsichtsratsvorsitzender consultingpartner AG (Photo: Y. Tutucu)

Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen (Photo: Y. Tutucu)

Das Sound'n Scripture Team (Photo: Y. Tutucu)

Martina Pohl und Martin Weiss (Photo: Y.Tutucu)

(Bilder: Julia Hess & Yunnus Tutucu  /  Bilderbearbeitung: M. Weiss)

2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Employer Branding, Karriereplanung, Sport
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Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

 Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)

Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)

Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)

Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

(Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

Lisi und Oskar Burmann live auf dem 2. Deutschen Mentorentag in Frankfurt

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Posted on : 24-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Musik
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Anfangs begannen Sie mit Cover-Musik. Irgendwann stellten sie fest, dass ihre eigene Musik doch viel ehrlicher, emotionaler und ausfüllender ist. Seit dem ersten Lied versuchen die Beiden, Ihre Musik weiter zu entwickeln, erwachsener und vielseitiger zu werden, ohne ihren eigenen „roten Faden“ zu verlieren.

Lisi (18) und Oskar (20) kommen aus dem kleinen, verschlafenen Werne, an der Grenze zwischen Münsterland und Ruhrgebiet.

Beide treten erst seit 1 1/2 Jahren mit ihrer Musik auf. Der Zufall wollte es so, Lisi schrieb einen Text, den sie eigentlich lieber vergessen wollte. Oskar, Ihr Bruder, komponierte daraus das erste Lied. Seitdem ist eine Art von „Aufgabenverteilung“ zu erkennen: Lisi schreibt die Texte, Oskar macht die Musik dazu. Manchmal ist es aber auch umgekehrt.

-Der Anlass, ein Lied zu schreiben ist bei den Geschwistern meist ähnlich: Sie versuchen in Phasen der Hin- und Hergerissenheit die Gedanken in Kunst umzuwandeln, um sich selbst daran zu erinnern und außenstehende an den Erfahrungen teilhaben zu lassen. Die Musik kommt an, dass haben auch die Gäste des  2. Deutschen Mentorentages festgestellt.

2. Dt. Mentorentag 2012 Lisi & Oskar Burmann (Photo Julia Hess)

Die Beiden stehen am Beginn ihrer Karriere. Nach kleineren Auftritten auf öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen in Werne, Münster und Umgebung, Support in der evangelischen Kirchengemeinde Werne für Samuel Anthes, das „Singer- Songwriterfestival“ in Laupheim 2011, das „Eva-Festival 2012“ in der Dresdener Frauenkirche sowie das „Open Skies Festival 2012“ in Nürtingen.

Als erste Stipendiaten der neugegründeten „Singer Songwriter Akademie“ (wir berichteten am 29.1.12) finden sie eine solide Förderung. Unlängst haben sie dort, im Produzententeam von Philipp Poisel, hochkarätige Unterstützung für ihre musikalische Laufbahn gefunden.

Wir sind gespannt auf die Zukunft der Beiden und bleiben dran….

Hier auf Mentoring4u finden Sie noch eine Vielzahl von Berufen, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/LogopädinFachlehrer/in für musisch-technische Fächer , Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf , Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,  der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,  Geigenbauer/in mit PlanBOrgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen, Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis, Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht, Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick, Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf, Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht und Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Unter der Rubrik “Erfahrungsberichte” finden Sie noch mehr nützliche berufliche Informationen.

(Autor: M. Weiss & Marcia Francesevic  /  Bilder: Archiv Sound’n Scripture GmbH und 2. Dt. Mentorentag 12  /  Bildbearbeitung: Carolina Amrhein)

2. Deutscher Mentorentag 2012 – Personalstrategien mit Hidden Potentials

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Posted on : 24-05-2012 | By : m_weiss | In :
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Der Kongress für Personalstrategien – von Herausforderungen zu Chancen.
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Die Teilnahme ist für Führungskräfte aus den Bereichen Personal und Unternehmensstrategie, Sportler, Künstler, Musiker sowie Studenten kostenfrei.

Personalberatungen, Personalberater und Personaldienstleister zahlen einen Tagungsbeitrag von € 1.345,00 /Tag zzgl. MwSt.

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Die Teilnahme ist exklusiv für Führungskräfte und Personalverantwortliche der ersten und zweiten Managementebene der Bereiche Personal und Strategie aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen (z.B. Personalmanager, Human Resources Manager, Personalstrategien) sowie Sportler, Künstler, Musiker, Studenten sowie Mentoren des  Mentoring4u-Netzwerkes 2B Mentor.

Für Personalberatungen, Personalberater und Personaldienstleister:
Kostenpflichtiges Tagesticket  € 1.345,- /Tag zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zum 2. Deutschen Mentorentag 2012:
Gesamtprogramm und Referenten
1. Tag 18. Oktober 2012
2. Tag 19. Oktober 2012
Partner, Förderer und Sponsoren
Flyer Personalstrategien mit Hidden Potentials

Presseakkreditierung
PM 2. Deutscher Mentorentag 2012

Autor: C. Amrhein, ConActivity KG; Quellen: Archiv.

Stand: 22. Oktober 2012

Mentorentag an der Bismarckschule Elmshorn am 16.11.2011

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Posted on : 21-11-2011 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Gastautor
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Nach dem Besuch der Hamburger Unitage am 14. und 15.11 hatten am 16.11. 2011 alle 131 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Bismarckschule Elmshorn die Chance im Rahmen der Mentoreninitiative „Auf die Socken, fertig, los!“ durch Vertreter von verschiedenen Firmen auch aus der Region sich über die Voraussetzungen und Inhalte verschiedener Berufsbilder zu informieren.

12 Mentorinnen und Mentoren besuchten in den ersten fünf Schulstunden nacheinander im 45 Minuten-Takt die Klassen a-f und sprachen zum Beispiel über Chancen im Bankwesen, in der Steuer- und Wirtschaftsprüfung, in der Energiewirtschaft oder auch der Filmbranche. Mentorinnen des Hamburger Forschungszentrums  „Deutsches Elektronen-Synchrotron“  (DESY Anm. der Redaktion: siehe Bericht DESY am 28.10.11) machten besonders unseren Schülerinnen, aber auch den Schülern Mut, für sich angesichts der überaus guten Berufschancen naturwissenschaftliche Berufe in Betracht zu ziehen – Liebhaber der Sprachen kommen in einem internationalen Forschungszentrum wie DESY auch auf ihre Kosten, was die Physikerinnen und Maschinenbauerinnen, die ursprünglich aus Finnland, Frankreich oder Rumänien stammten, aufzeigten.

In der sechsten Stunde konnten die Schülerinnen und Schüler direkte Gespräche mit den Mentoren und Mentorinnen führen. Die Mentoren sprachen über individuelle Entscheidungen für Weiterbildung, ein Studium nach einer Ausbildung und auch Spezialisierungsmöglichkeiten in ihren verschiedenen Berufen. Einig waren sich die Mentoren, dass man nur in dem Beruf erfolgreich sein könne, der zu den eigenen Stärken und Vorlieben passe. Die Mentoren und Mentorinnen haben bei den Schülerinnen und Schülern sehr positive und motivierende Eindrücke hinterlassen.

Die Schülerinnen und Schüler können nun über die Veranstaltung hinaus, organisiert durch das „Haus der Mentoren“ (www.mentoring4u.de) mit einem Mentoren/ einer Mentorin in Kontakt bleiben und sich bei der der Studienwahl oder bei der Suche nach Praktika beraten und unterstützen lassen.

Wir bedanken uns für die Organisation des Mentorentages beim Mentoring-Team!

Anmerkung der Redaktion:
Es hat uns eine Freude bereitet Sie in Elmshorn zu treffen und die Schüler und Schülerinnen tatkräftig bei der Wahl Ihrer individuellen Aus- und Weiterbildung zu unterstützen und vielleicht auch neue Berufsziele aufzuzeigen.

(Autorin:  Petra Bartel-Schabram (Koordinatorin Studien- und Berufsberatung an der Bismarckschule Elmshorn)  /  Bilder: www.bismarckschule-elmshorn.de Bildbearbeitung: D. Balci und A. Damayanti  /  Quelle: Mentorentag am 16.11.2011 an der Bismarckschule in Elmshorn)

Voller Erfolg: 1. Deutscher Mentorentag 2011 bringt Unternehmen in Bewegung

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Posted on : 29-09-2011 | By : c_amrhein | In : 1. Deutscher Mentorentag 2011
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Dienstag, 27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/M.
Journal

9:15h Ruhe vor dem Sturm
Die ersten Gäste treffen ein, die Referenten machen sich für die Eröffnungsvorträge bereit. Zum Begrüßungskaffee werden kleine Klavierstücke gespielt. Der Saal füllt sich langsam, manche Teilnehmer kennen sich, andere sind zum ersten Mal in der Villa Bonn, Residenz der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft.

10:00h Begrüßung
Herr Martin Weiß, Gründer von Mentoring4u und Initiator des „1. Deutschen Mentorentages“,begrüßt die mit rund 75 Teilnehmer sehr gut besuchte Veranstaltung. Anwesend sind Vertreter großer und mittelständischer Unternehmen, Verbänden und Vereinen, Schulen und Hochschulen und Mentoren des Mentoren-Netzwerkes „2B-Mentor“. Martin Weiß stellte den Mentorentag vor und warum er diesen Tag ins Leben gerufen hat. „Es gibt so unglaublich viele junge Menschen, Talente in Schulen, Universitäten und Firmen, die Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, brauchen. Weil es so wichtige Fragestellungen gibt, die wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren und lösen möchten…. außerdem können wir, mit Unterstützung der Netzwerke in denen wir uns bewegen, viel mehr gleich gesinnte Menschen gemeinsam erreichen und Talente heben„. An diesem Tag werden noch viele Fragen gestellt.

10:10h Eröffnungsvorträge
Regina van Dinther, Landtagspräsidentin a.D. und Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen beginnt pünklich mit ihrer Einführungsrede. „Akteure aus der Wirtschaft gewinnen, die die Herausforderung anzunehmen. Es müssen noch mehr Anstrengungen unternommen werden um Probleme (der Integration des Nachwuches in die Unternehmen), die vor uns liegen, zu meistern.“ Frau van Dinther gibt zu bedenken: „Beziehungen schaden denen, die keine haben.“ Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für die jungen Menschen, die in den Arbeitsmarkt eintreten wollen.“ Anschließend stellt sie ihre  Thesen zur heutigen Situation der heterogenen Gesellschaft dar.

Brigadegeneral Barth, Kommandeur der Bundeswehrschulen und General Streitkräfteamt Gemeinsame Ausbildung, ist besonders wichtig, Talente für die Bundeswehr zu finden und zu fördern. Seit dem Jahr 2000 bezieht sich dies Bestreben uneingeschränkt auf Männer und Frauen. Die Bundeswehr will sich noch stärker als Premiumarbeitgeber positionieren und junge Menschen durch sehr gute Karrierechancen im militärischen oder zivilen Bereich motivieren. Ein Universitätsstudium in Hamburg oder München kann eine Etappe der Ausbildung sein.

Statements aus der Wirtschaft: Was bedeutet Mentoring für uns?
Dr. Manfred Koch
, Leiter HR Policies & Staff Relation Division, spricht sich in seinem Vortrag dafür aus, verstärkt eine Kultur für Mentoring zu schaffen. Ein erfahrener Mensch unterstützt einen jungen – bei der EZB ist dies schon Normalität: jedem neuen Mitarbeiter wird ein Mentor zugeordnet. Graduates können sich ihren Mentor im Unternehmen selbst aussuchen. „In wieweit kann man das Modell MENTORING gewinnbringend einsetzen?“, dieser Frage möchte Herr Dr. Koch am 1. Deutschen Mentorentag mit den Teilnehmenden nachgehen.

Franz Jentschke spricht als Schulleiter der Gesamtschule Bremen Ost. Er weiß als Praktiker vor Ort, dass Schule in der Erziehungsarbeit und Vorbereitung auf die Berufswahl einen, wenn nicht DEN entscheidenden Faktor darstellt. „Schule muss sich bewegen, sich kümmern!“ Diese Aufgabe ist eine Herausforderung für das Lehrpersonal und pädagogische Fachkräfte: Probleme wie Alkoholgenuss und die fehlende Unterstützung der Eltern nehmen weiter zu. An der GSO Bremen lief bereits mehrfach die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“um Schüler und Unternehmen der Region zusammenzubringen .

Für Tobias Schumacher, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, steht die Bildungspolitik, besonders unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels, im Fokus. Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist nur gewährleistet, wenn genügend sehr gut qualifizierte und motivierte junge Menschen nachwachsen. Seine herausfordernde Frage ans Plenum: „Wann fangen wir an mit dem Mentoring unserer Nachwuchskräfte?“

Die Rednerin der DB Mobility Logistics AG, Silke Tegenkamp, ist seit 2006 Leiterin der Berufsausbildung in Frankfurt. Sie konstatiert, dass es nicht sinnvoll sein kann, Kinder „zum Abitur“ zu prügeln. Das Wort „Mentoring“ wird im Konzern groß geschrieben. Jedes Jahr bewerben sich rund 60.000 junge Menschen um einen Ausbildungsplatz. Davon werden 3.500 als Auszubildende eingestellt. Auch Ältere haben eine Chance. „Heute kann ein Auszubildender auch 55 Jahre alt sein“, so Frau Tegenkamp mit Blick auf die Herausforderungen des demographischen Wandels.

Die Daimler AG wird durch die Beauftragte Kaufmännische Ausbildung Frau Marion Wenzel (Niederlassung Frankfurt/Offenbach) vertreten. Frau Wenzel schildert ein sehr positives Bild und den Einsatz des „Mentoring“ durch die ganzheitliche Betreuung der Auszubildenden durch ihre Ausbilder. Sie geben den jungen Menschen regelmäßig Rückmeldung zu ihren fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Ein spezielles Schulungsprogramm vermittelt Azubis Wissen im Kundenumgang und Dienstleistungskompetenzen. „Wir brauchen die jungen Leute!“

Professor Dr. Heinz Zielinski vom Hessischen Ministerium des Inneren und Sport findet besonders wichtig, dass junge Menschen in Projekte eingebunden werden, die die Persönlichkeitsentwicklung fördern. Dies kann in der Schule passieren, im Sport oder in freiwilligen Projekten wie dem Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst.

A. Josef Lederer spricht für die Schenker Deutschland AG. „Woher bekommen wir unseren Nachwuchs?“, fragt er das Auditorium. Die Schenker AG bildet deutschlandweit aktuell 1.240 junge Menschen aus und stellt, gemäß dem Mentoring-Gedanken, den Auszubildenden einen Ansprechpartner pro Berufsbild zur Seite. Für die Region Frankfurt stehen sieben Ansprechpartner für die einzelnen Ausbildungsberufe bereit. Lederer weiß, wo er seinen Nachwuchs findet: direkt in den Schulen. Bereits in der Valentinswoche 2011 hat die Schenker Deutschland AG an der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los“ deutschlandweit teilgenommen und Mentoren entsandt.

Die Stimme der Marienhaus GmbH ist Sandra Postel, Leiterin der Stabstelle Pflege und der Fachberatung Schulen. Frau Postel gibt zu bedenken, dass Mentor sein wertvoll ist und im Sinne das Wortes „vergütet“ wird. Die Vergütung, der Terminus wird in der Regel mit monetären Werten verstanden, hat eine weitere Dimension: bei jeder Mentoren-Mentee Beziehung gewinnen beide Seiten.
Frau Postel ist es wichtig, junge Menschen für den Pflegebereich zu interessieren. In den eigenen Schulen und Bildungszentren des Marienhauses werden zur Zeit rund 1000 junge Menschen ausgebildet.

Friedel Martiny, Vorstand der Unternehmerschaft Rhein-Wupper e.V., spricht über die Chancen des Mentoring für die Nachwuchsrekrutierung: „Hinter dem Horizont geht es weiter“ ist sein Motto zu Herausforderung der demographischen Entwicklung in Deutschland.

Pater Roger Gerhary OSA moderierte am Vormittag die Diskussion zwischen den Referenten und Teilnehmern des Mentorentages.


Frau van Dinther im Gespräch mit Teilnehmern des 1. Deutschen Mentorentages, Frankfurt

Nach der Mittagspause geht es an sechs Thementischen um die folgenden Fragestellungen:

  • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
  • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
  • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
  • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
  • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

Diskussionsarbeit am Thementisch: General Barth, Tobias Schumacher u.a.

Bewegung in der Diskussion
Bis 16:30 werden die Themen in Diskussionsgruppen erörtert und die Ergebnisse festgehalten. Jede Teilnehmergruppe bearbeitet jede Fragestellung. „Das bedeutet nicht nur geistige Beweglichkeit, sondern auch körperliche Bewegung von Raum zu Raum“, sagt eine Teilnehmerin zum neuen Diskussionskonzept des 1. Deutschen Mentorentages.

Silke Tegenkamp, Moderatorin am Thementisch 2, im Gespräch mit einer Gruppe

17:30h Workshops für (zukünftige) Mentoren
Workshop 1
führt Mediencoach Andreas Richter durch. Thema: Mediencoaching für Mentoren. Die Teilnehmer können in Einzelsitzungen vor der Kamera sprechen. Die Auswertung der Aufnahme geschieht wird im persönlichen Eins-zu-Eins-Gespräch.

Im Workshop 2 zeigen (Martin Weiß, ConActivity KG und Norbert Gregor) die Möglichkeiten für Unternehmen auf, die mit der Teilnahme an den zahlreichen Mentoren-Initiativen und dem 2B-Mentor Netzwerk verbunden sind. Außerdem werden die Themen „Talentförderung: wo will der Mitarbeiter in fünf Jahren stehen“ und „Berufs- und Studienfindung für Schüler & Studenten“ bearbeitet.

18:45h Zum Schluss – 2012 geht es weiter
Nach einen kleinen Ausklang verabschieden sich die Teilnehmer mit vielen Denkanstößen zum Thema „Mentoring“ und neuen Kontakten zu Fachleuten verschiedenster Branchen.

Wir, das Team der ConActivity KG, bedanken uns herzlich bei allen Referenten und Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung und freuen uns, Sie auf dem 2. deutschen Mentorentag 2012 zu begrüßen.
Nähere Information zum Mentorentag 2012 erhalten Sie unter 069 962319-85 und c.amrhein@mentoring4u.de .

(Autorin: Carolina Amrhein, Joachim Jörg, www.mentoring4u.de / Photos: Ayu Damayanti, Mentoring4u.de)

Wir möchten alle unsere Mentoren heute in Frankfurt zum 1. Deutschen Mentorentag begrüßen

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Posted on : 27-09-2011 | By : m_weiss | In : Autor
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Warum Mentorentag?

Weil es so unglaublich viele junge Menschen, Talente in Schulen, Universitäten und Firmen gibt, die Mentoren brauchen.
Weil es so wichtige Themen gibt, die wir mit unseren Mentoren gemeinsam diskutieren möchten
Weil wir gemeinsam viele Menschen erreichen
Weil wir möchten, dass sich auch unsere Mentoren auch untereinander kennen

Für Themen und Rahmenbedingungen die von der Politik gesetzt werden wie z. B. „Studium ohne Abi“, und im Grunde der Bevölkerung bekannt sind braucht es Initiativen und Multiplikatoren.

Nur wegen „Gleichheit für alle?“ – Studium für alle!  Dafür müssen sich Tausendschaften von Schülern bis zum Abi quälen?     ?? „Weil sie es mal besser haben sollen als wir??“

Das geht jawohl in Deutschland wesentlich einfacher.

Wer hat wohl besser Chancen auf einen guten und langfristig sicheren Arbeitsplatz.  Möglicherweise der 16-jährige, der nach der Schule eine Lehre beginnt, sich weiter qualifiziert und mit 24 Jahren doch noch ein Studium anfängt.

Unser Motto „Führungskräfte schenken ZEIT“ heute für diese Themenstellungen:

  • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
  • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
  • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
  • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
  • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

Weitere Informationen hier in Kürze ….

(Autor: Martin Weiss  Bild und Gestaltung: A. Korkis)

Mentorentag 2011 Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung! – News & aktualisierte Liste der Referenten. Jetzt noch schnell anmelden!

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Posted on : 02-09-2011 | By : m_weiss | In : 1. Deutscher Mentorentag 2011, Arbeitsmarkt, Förderung
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Der Kongress: 1. Deutscher Mentorentag am 27. September 2011 in Frankfurt/M.
„Chancen & Perspektiven des Mentoring für die Nachwuchssicherung“
Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 ist keine Frontalveranstaltung. Der Kongress lebt aus dem intensiven Austausch seiner Teilnehmer und findet statt im exklusiven, hochkarätigen Rahmen, im Sitz der renommierten Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, der Villa Bonn.

Das Haus der Mentoren bringt Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien zusammen. Experten und Entscheider sprechen über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen, Chancen und Risiken von Mentoring als zukunftsträchtiges Werkzeug der Personalentwicklung.

Weitere Informationen und tiefergehende Fragestellungen finden Sie hier .

Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

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Hier finden Sie den aktuellen Flyer zum 1. Deutschen  Mentorentag2011 .
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Agenda des Tages
27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/Main

10:00-10:05 Uhr
Begrüßung
Martin Weiss

10:05-10:30 Uhr
Eröffnungsvorträge

Landtagspräsidentin a. D.
Regina van Dinther MdL NRW
General Volker Barth
Dr. Herbert Walter

10:30-12:30 Uhr
Vorträge und Diskussion zu den Themenblöcken (siehe oben)

12:30-14:00 Uhr
Lunch/Networking mit ausgesuchten Schülern & Studenten

14:00-16:00 Uhr
Diskussionsgruppen an Thementischen

16:15-17:30 Uhr
Mentoren-Workshops

Workshop 1 – Mentoring4u TV und Kameratraining
Referent: Gerhard Krock, TV-Regisseur
(Weitere Informationen zu Mentoring4u TV finden Sie hier)

Workshop 2
– Krisenmanagement/Mediencoaching
Referent: Boris Barschow, Journalist, Mediencoach und Autor des Buches “Kabul, ich komme wieder”

Workshop 3
– Mentoren für die Zukunft (Haus der Mentoren)
– Vorbereitungen der Martinstagsinitiative “Auf die Socken, fertig, los!
– 2bMentor

17:30-18:00 Uhr
Resumée, Pressekonferenz und Ausklang der Veranstaltung

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Anmeldung und Teilnahmebedingungen:

Dabei sein und Mitgestalten

Der Teilnahmepreis (Verpflegung & Pausengetränke inkludiert) am 1. Deutschen Mentorentag 2011 beträgt:

für Unternehmen:
€ 180,00 + MWSt. pro Person (Gruppenermäßigung ab 3 Personen)

für Träger/Stiftungen/Bildungseinrichtungen:
€ 125,00  + MWSt. pro Person (geeigneter Nachweis der Gemeinnützigkeit)

für Eltern und sonstige Privatpersonen:
€ 95,00 pro Person

2B Mentoren unseres Netzwerkes Region DACH:
€ 70,00 pro Person

Bei Absagen 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 %, bei Absagen danach 100 % des Teilnahmebeitrages berechnet. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

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Hier geht’s zur Anmeldung:

Code Embed: Cannot use CODE1 as a global code as it is being used to store 21 unique pieces of code in 23 posts - click here for more details

(Autor: M. Weiss | Photo: Martin Boulanger  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

Ergebnis der 2. Umfrage als Vorbereitung für den 1. Deutschen Mentorentag am 27. September in Frankfurt

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Posted on : 25-08-2011 | By : m_weiss | In : 1. Deutscher Mentorentag 2011, Autor, Umfrage
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(Bewertung-Durchschnitt: 3,00 von 5 Sternen)
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Zunächst möchten wir uns bei allen Beteiligten unserer 2. Umfrage bedanken.
Die Ergebnisse waren aufschlussreich und werden uns bei den Diskussionen anlässlich des 1. Deutschen Mentorentages am 27. September in Frankfurt/M. unterstützen. Hier nun die Ergebnisse:

Männer verdienen mehr als Frauen?
Die zweite, nicht repräsentative, Umfrage ergab, dass immerhin 76% aller Befragten angaben, dass Männer mehr verdienen wie Frauen.

In kleinen Firmen mit weniger als 50  Mitarbeitern beträgt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bis zu 10%. In den Bereichen Bildung und Forschung liegt der Frauenanteil bei 60-70%, Verbänden im Schnitt bei 40% bis 50% und in der Konsumgüterindustrie 25% – 40%.

Die meisten weiblichen Mitarbeiter in Führungspositionen sind im Einzelhandel  21% – 30% gefolgt von den Banken, Versicherungen und Energieversorger 11% – 20 %. Unter dem Rest der Befragten werteten ¾ von ihnen den Anteil weiblicher Führungskräfte mit unter 10%.

80% aller Befragten finden die Elternzeit gut. 18% der Beteiligten Unternehmen nehmen am Girl’s day teil.

Der typische Frauenberuf?
53% der Befragten votierten für Krankenschwester. Das wollen wir schon genauer wissen und fragen in der 3ten Umfrage nach.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch an der dritten Umfrage teilnehmen würden. Hier geht’s weiter: http://www.umfrage.mentorentag.de/

(Autor: M. Weiss  |  Quelle: Umfrage Nr. 2 Mentoring4u |  Photo: nortys| Bildgestaltung: A. Korkis)