Handicap-Special, Beraterpapas und warum Sie weniger Arztserien gucken sollten

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gepostet am : 06-01-2011 | von : a_sokolowski | Kategorie : Arbeitsmarkt, Förderung, Förderung an der Hochschule, Förderung in der Schulzeit, Frühförderung, Fundstellen, Job
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zur Förderung von Kindern mit Behinderung wissen müssen, Männer in Teilzeit und verzerrtes Bild aus dem Fernsehen.

Screenshot Netmoms Behinderungen

Ganz normal sein
Das Online-Angebot von Netmoms bietet seit heute ein umfassendes Special zu allen Fördermöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen und zwar für alle Lebensphasen und weiterführenden Links. So finden wir unter anderem heraus, wie man Behinderungen früh erkennt und wo man Hilfe zur Gegensteuerung erhält. Weiter geht’s mit Schulmodellen, die behinderte Kinder integrieren und und bestmöglich fördern. Auch das Thema Ausbildung und Studium mit Behinderung wird behandelt. Und wenn’s mit keinem der Punkte klappen sollte, so finden sich auch noch hilfreiche Links verschiedener Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen.

Screenshot Freshsdads

Experiment für einen Papa
Freiwillig als Mann in Teilzeit gehen: Berater Ingo Stadler hat es getan, weil er sich die Zeit mit seiner Familie nicht nehmen lassen will. Das finden wir mutig, sind doch die meisten solcher Stellen von Frauen besetzt. Gerne würden wir wissen, wie es mit seiner Karriere in einigen Jahren aussieht. Wird es einen typischen Karriereknick geben, wie es oft bei Frauen der Fall ist? Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Meinungen dazu. Und falls Sie planen bald Papa zu werden oder es schon sind, empfehlen wir außerdem eine recht skurrile Seite für Väter-Helden-Idole.

Uni Münster PM Fernsehen Berufsbilder

Kalter Kaffee und heiße Vorschläge
Wie auch bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergangenes Jahr herausfand, beeinflusst das Fernsehen unsere Wahrnehmung von Verteilung von Berufen in der Gesellschaft und die Berufswahl. Besonders bei Mädchen. Aber was wäre Wissenschaft, wenn ein anderes Forscherteam eine ähnliche Studie nicht noch einmal aufsetzen würde? Eine Studie der Universität Münster hat diese Ergebnisse nun bestätigen können. Tatsächlich werden viele Berufe und Handwerkstätigkeiten systematisch aus dem Fernsehprogramm ausgeblendet. Was tun? Wir haben kürzlich gelesen, dass deutsche fiktionale Formate auf dem Vormarsch sind und immer beliebter werden. Da kam uns eine Idee für ARD, ZDF und Co., die unsere Grundversorgung im Fernsehen sichern: MWie wär’s mit einer Serie, deren Hauptdarsteller Berufe ausüben, die bisher sträflich vernachlässigt wurden? Dann klappt’s auch wieder mit den Fachkräften!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.netmoms.de, www.freshdads.com, www.uni-münster.de)


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