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Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst

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Posted on : 28-11-2012 | By : c_amrhein | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Berufsausbildung, Employer Branding, Erfahrungsberichte
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(Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

Bundeswehr als Arbeitgeber?
Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

  • Geoinformationsdienst
  • Sanitätsdienst
  • Militärmusikdienst


(Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

Hier spielt die Musik
Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

  • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
  • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
  • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
  • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
  • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

Zwischen Tradition und Moderne
Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

Musik als integrativer und kultureller Auftrag
Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

(Bild: Orchestermusik beim Bund)


Mal schnuppern?

Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

(Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
www.berlintattoo.com
; Archiv www.mentoring4u.de)

Impressionen: Haben Musiker eine Chance in der Wirtschaft?

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Karriereplanung, Musik
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Musikalisch und abgebrochener Schulabschluß. Wer hat da noch den Mut eine musikalische Karriere einzugehen. Über Stock und Stein und mit Hindernissen zum ausgezeichneten Berufsmusiker, Führungskraft und Autor mit der Bundeswehr.

Dr. Manfred Heidler, Major der Bundeswehr (Photo: Y. Tutucu)

In Führungspositionen Unternehmen beobachten, völlige Entspannung mit der Musik in der  Freizeit zu finden. Beruf und Talent unter einen Hut zu bringen.
Dr. Andreas de Forestier erläutert, wie viel Spaß es bringt Musiker in Unternehmen zu integrieren.

Diskussionsrunde: Major Heidler, Andreas de Forestier, Dr. Andreas de Forestier, Aufsichtsratsvorsitzender consultingpartner AG; Oskar Burmann, Klavier; Lisi Burmann, Sängerin; Ralf Schröter , Geschäftsführer Sound‘n Scripture (Photo: Y. Tutucu)

Unterstützung von guten Künstlern steht fürRalf Schröter an erster Stelle. Dafür hat er Anfang des Jahres die Singer Songwriter Akademie gegründet.

Ralf Schröter, Geschäftsführer Sound‘n Scripture und Gründer (Photo: Y.Tutucu)

Lisi Burmann und Ihr Bruder sind  die ersten Stipendiaten der Singer Songwriter Akademie. Welche Möglichkeiten stehen den beiden nun offen? Lesen Sie hier mehr.

Oskar Burmann (Photo: Y.Tutucu)

Oskar steckt im Studium, seine Schwester Lisi möchte nächstes Jahr das Abi machen. Während einer Aufführung in einer evangelischen Kirche entdeckte Ralf Schröter diese beiden Talente.

Lisi Burmann (Photo: Y.Tutucu)

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Y. Tutucu  Bearbeitung M. Weiss)

Quote vs konsequente Karriereplanung

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Arbeitsmarkt, Frauenpower
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Welche Chancen haben Frauen in typischen Männerberufen, wie bilden sich Netzwerke und welche Unterstützung geben Firmen ihren Mitarbeiterinnen.

Die Diskussion führt Regina van Dinther, MdL NRW (Photo: Y. Tutucu)

Im Gespräch: Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship erläutert die Lage in der Lufthansa AG und Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement schildert Ihren Berufsaufstieg in der Männerwelt (Photo: Y. Tutucu)

Sylvie Faverot-Spengler stellt ihre Arbeit als Frauenbeauftragte des Deutsches Elektronen Synchrotron DESY vor (Photo: Y. Tutucu)

(Autor: M. Weiss  / Bilder: Y.Tutucu  /  Bildbearbeitung. M. Weiss)

Impressionen zur Diskussionsrunde Unternehmensnachfolge – Next Generation

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Karriereplanung, Wirtschaft
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Unternehmensnachfolge in Unternehmen ist das Stichwort. Welche Chance haben Unternehmen und kann möglicherweise ein Verkauf Konflikte in Familienunternehmen unterbinden. Ein ganz typisches Mentorenthema, Unternehmensnachfolge Übergabe mit allen Risiken, Tücken und Chancen an den Nachfolger.

Moderatorin Amelie Frisch, Kirsten Baus Institut für Familienstrategie

Joachim Weiss, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG, Amelie Frisch, Institut für Familienstrategien und Dr. Leo Uhen, Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (v.l.n.r.) Photo J. Hess

Tradition von Familienunternehmen ist eines aber manchmal ist ein Verkauf besser. Nicht immer können Erben Unternehmen auch weiterführen. Für diesen Fall sind Profis gefragt.

Amelie Frisch und Dr. Leo Uhen (Photo: J. Hess)

Ganz wichtig ist, dass sich die Generationen verstehen. Klare Leitlinien regeln die Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Ein Beirat, zusammengesetzt aus Fachleuten und mindestens einem Familienmitglied, kann die Nachfolger sozusagen als Mentoren begleiten.

Joachim Weiss und Amelie Frisch im Gespräch (Photo: J. Hess)

(Bilder: J. Hess  Bildbearbeitung: M. Weiss)

Diskussionsrunde Unternehmensstandort Impressionen

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Arbeitsmarkt
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Welche Chancen haben Unternehmen in der Peripherie, um Fachkräfte an sich zu binden. Was unternehmen Großstädte bei Zu- und Abwanderung?

Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Moderator Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; Tobias Zimmer, Geschäftsführer EMNIS GmbH; Regina van Dinther, MdL NRW (v.l.n.r. / Photo: Y.Tutucu)

Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur

Tobias Zimmer im Gespräch mit Regina van Dinther (Photo: Y.Tutucu)

Erste Bilder zum 2. Deutschen Mentorentag

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012
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Martin Weiss, Geschäftsführender Gesellschafter der ConActivity KG eröffnet den Kongress (Photo: Julia Hess)

Sylvie Faverot-Spengler, Deutsches Elektronen Synchrotron DESY (Photo: Y. Tutucu)

Tobias Zimmer, Geschäftsführer Emnis GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Leo Uhen Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport und Alexander Frank, Geschäftsfeldleiter, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH (Photo: Y. Tutucu)

Lisi und Oskar Burmann (Photo: Y. Tutucu)

Amelie Frisch im Gespräch mit Major Heidler (Photo: Julia Hess)

Ralf Schröter, Geschäftsführer Sound‘n Scripture Ralf Schröter (Photo: Y. Tutucu)

Joachim Weiß, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG (Photo Y.Tutucu)

Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Manfred Heidler, Major der Bundeswehr (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement (Photo: Y. Tutucu)

Dr. Andreas de Forestier, Aufsichtsratsvorsitzender consultingpartner AG (Photo: Y. Tutucu)

Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen (Photo: Y. Tutucu)

Das Sound'n Scripture Team (Photo: Y. Tutucu)

Martina Pohl und Martin Weiss (Photo: Y.Tutucu)

(Bilder: Julia Hess & Yunnus Tutucu  /  Bilderbearbeitung: M. Weiss)

Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Karriereplanung
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Willi Lemke, Sonderberater der Vereinten Nationen und AR-Vorsitzender von Werder Bremen stellte sich anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M. den Fragen zu Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext.

Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen im Gespräch mit Alexander Frank, TÜV Hessen, Geschäftsfeldleiter: Live Service (Bild: Y.Tutucu)

Diskussionsrunde mit Willi Lemke im Plenum

Willi Lemke; Moderator Joachim Jörg; Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; (Photo: Y.Tutucu)

Willi Lemke mit Moderator Joachim Jörg und Initiator Martin Weiss (Bild: Y.Tutucu)

(Autor: M. Weiss  /  Bilderbearbeitung: Y. Tutucu, M.Weiss, Archiv ConActivity  / Veranstaltung: 2. Deutscher Mentorentag)

2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Employer Branding, Karriereplanung, Sport
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Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

 Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)

Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)

Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)

Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

(Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

Lisi und Oskar Burmann live auf dem 2. Deutschen Mentorentag in Frankfurt

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Posted on : 24-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Musik
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Anfangs begannen Sie mit Cover-Musik. Irgendwann stellten sie fest, dass ihre eigene Musik doch viel ehrlicher, emotionaler und ausfüllender ist. Seit dem ersten Lied versuchen die Beiden, Ihre Musik weiter zu entwickeln, erwachsener und vielseitiger zu werden, ohne ihren eigenen „roten Faden“ zu verlieren.

Lisi (18) und Oskar (20) kommen aus dem kleinen, verschlafenen Werne, an der Grenze zwischen Münsterland und Ruhrgebiet.

Beide treten erst seit 1 1/2 Jahren mit ihrer Musik auf. Der Zufall wollte es so, Lisi schrieb einen Text, den sie eigentlich lieber vergessen wollte. Oskar, Ihr Bruder, komponierte daraus das erste Lied. Seitdem ist eine Art von „Aufgabenverteilung“ zu erkennen: Lisi schreibt die Texte, Oskar macht die Musik dazu. Manchmal ist es aber auch umgekehrt.

-Der Anlass, ein Lied zu schreiben ist bei den Geschwistern meist ähnlich: Sie versuchen in Phasen der Hin- und Hergerissenheit die Gedanken in Kunst umzuwandeln, um sich selbst daran zu erinnern und außenstehende an den Erfahrungen teilhaben zu lassen. Die Musik kommt an, dass haben auch die Gäste des  2. Deutschen Mentorentages festgestellt.

2. Dt. Mentorentag 2012 Lisi & Oskar Burmann (Photo Julia Hess)

Die Beiden stehen am Beginn ihrer Karriere. Nach kleineren Auftritten auf öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen in Werne, Münster und Umgebung, Support in der evangelischen Kirchengemeinde Werne für Samuel Anthes, das „Singer- Songwriterfestival“ in Laupheim 2011, das „Eva-Festival 2012“ in der Dresdener Frauenkirche sowie das „Open Skies Festival 2012“ in Nürtingen.

Als erste Stipendiaten der neugegründeten „Singer Songwriter Akademie“ (wir berichteten am 29.1.12) finden sie eine solide Förderung. Unlängst haben sie dort, im Produzententeam von Philipp Poisel, hochkarätige Unterstützung für ihre musikalische Laufbahn gefunden.

Wir sind gespannt auf die Zukunft der Beiden und bleiben dran….

Hier auf Mentoring4u finden Sie noch eine Vielzahl von Berufen, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/LogopädinFachlehrer/in für musisch-technische Fächer , Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf , Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,  der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,  Geigenbauer/in mit PlanBOrgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen, Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis, Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht, Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick, Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf, Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht und Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Unter der Rubrik “Erfahrungsberichte” finden Sie noch mehr nützliche berufliche Informationen.

(Autor: M. Weiss & Marcia Francesevic  /  Bilder: Archiv Sound’n Scripture GmbH und 2. Dt. Mentorentag 12  /  Bildbearbeitung: Carolina Amrhein)

Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

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Posted on : 18-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Junge Redaktion, Karriereplanung, Mentoring4u_Info
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Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung „in echt“ in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

Denkanstoß Artikel

Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

(Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)