mentoring4u

Monat: September 2010

  • Schülerzeitungswettbewerb 2010, YOUgend-Messe in Berlin und wie man sich selbständig macht

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spiegel kürt die besten Schülerzeitungen 2010, die Messe Berlin bietet „music, sports, lifestyle, education“. Außerdem: Tips und Risiken der Selbständigkeit.

    Sprungbrett für Nachwuchsjournalisten
    Ab Oktober können Schülerzeitungen wieder am 15. Schülerzeitungswettbewerb 2010/2011 des Spiegel teilnehmen. Gekürt werden u.a. Reportagen, Interviews, aber auch Websites, Fotos und Titelbilder. Die Highlights, Gewinner und Hintergründe des letzten Wettbewerbs kann man zur Vorbereitung schon mal nachlesen. Unsere Meinung dazu: Wenn unsere Redaktion aus Schülern bestünde, würden wir auch mitmachen…

    YOU pimps you!
    Monrose, Sido, Charlee – sie alle werden da sein, wenn es ab 1. Oktober wieder heißt „music, sport, lifestyle, education“, diesmal auf der neuen Location Flugahafen Berlin-Tempelhof. Diese Messe „YOU“, extra für Jugendliche, hat es in sich, denn sie bietet alles, was Spaß macht und lässt trotzdem das wichtigste Thema, nämlich die Zukunft, nicht aus dem Blick: Denn fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule. Unter anderem eine Schüler- und Lehrerlounge wurden eingerichtet, eine ganze Reihe Förderprogramme und Vereine sind vor Ort, beraten und zeigen Chancen auf. Und Preise gibt es auch noch zu gewinnen. Na, wenn das keine guten Gründe sind, mal vorbei zu schauen?

    Sein eigener Chef werden
    Klingt erst mal verlockend, sollte aber genau geplant werden. Denn der Sprung in die Selbständigkeit gelingt auch Berufserfahrenen nicht immer. An Unis gibt es inzwischen Stiftungslehrstühle für Entrepreneurship (zum Beispiel in der Lausitz oder in Hohenheim), Wettbewerbe oder Präinkubatoren, die helfen, auf die eigenen Beine zu kommen. Denn junge Gründer braucht das Land.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • querWELTein-Kinder gesucht! Ein US-Praktikum, das keines ist. Und: THE-Uni-Ranking

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Junge Weltenbummler können einen Nacht im Radio gewinnen, wir stellen die Frage, wie viel man für einen Berufsstart in den USA zahlen sollte und was das Times-Higher-Education-Ranking wirklich aussagt.

    querWELTein-Kinder können sich bewerben
    Die ARD-Kinderradios suchen derzeit Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, die schon viel in der Welt herum gekommen sind. Die Jury wird die zwei, die die aufregendsten und spannendsten Geschichten zu erzählen haben, nach München ins Studio zur Radionacht einladen. Eine gute Idee, finden wir. Offenheit und Neugier auf die Welt machen Spaß. Trotzdem, liebe Eltern: nicht jedes Vorbild muss übernommen werden. Reisen und Ausland sind in Maßen eine tolle Sache, aber lassen Sie Ihre Kinder nicht zu modernen Nomaden werden.

    Deutsch-amerikanisches „Praktikantenprogramm“
    Nein, es handelt sich nicht um ein Praktikum. Vielmehr geht es hier um die Möglichkeit, Absolventen, die ein bereits abgeschlossenes (!) Studium und mindestens ein Berufserfahrung haben, in die amerikanische Arbeitswelt reinzuschnuppern. Eher exklusive Weiterbildung: Denn es fallen Gebühren für den Veranstalter Inwent an, der sich im einige Formalitäten und Betreuung kümmert, zusätzlich sollte der „Praktikant“ ca. 1000 Euro im Monat selbst zuschießen, um über die Runden zu kommen. Je nach Praktikumsvergütung natürlich. – Ob das sein muss? Da man sich bei Inwent den Praktikumsplatz selbst suchen muss, kann man das günstiger alleine hinbekommen: Eine gute Auswahl an US-Jobbörsen bietet zum Beispiel stellenboersen.de.

    World’s University Rankings
    Eine Übersicht der 200 Top-Universitäten weltweit hat „Times Higher Education“ veröffentlicht. Mit neuen Messzahlen und einer transparenteren Methodik können sich Interessierte die besten Universitäten nach Kontinent anzeigen lassen, eine Sortierung nach Fachgebiet folgt im Oktober. Allerdings geben die Herausgeber zu, dass sie teilweise an den Gewichtungen diverser Kategorien und Indikatoren herumgespielt haben. Hauptsächlich misst das Ranking die Qualität der Forschung einer Hochschule. Wem da der Praxisbezug nicht fehlt, dürfte die Zahlen trotzdem ganz interessant finden.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Doch noch studieren? Was Uni überhaupt kostet sowie “Das Handelsblatt-WiWo Uni-Ranking” Außerdem: Typisch Amis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man nach der Berufsausbildung noch studieren kann, Studenten-Stimmen zum Thema Kosten des Studiums, wie ein Uni-Ranking auch durch Personalchefs entstehen kann und wieviel von welcher Religion amerikanischen Schulen zu Diskussionen führt.

    Tips fürs Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Jugend (DGB) bietet in einem Dossier einen guten Überblick über den Studieneinstieg nach der Berufsausbildung. Neben allgemeinen Infos zum Studium und Finanzierung wird besonders das Thema „Studieren ohne Abitur“ und „zweiter Bildungsweg“ angerissen. Zwar finden sich vertiefende Informationen nicht in der Broschüre selbst, dafür aber sind zahlreiche weiterführende Links zu jedem Thema hinterlegt. Für absolute Newcomer auf dem Gebiet ein guter Einstieg, für Wechsler und Quereinsteiger, die bereits studieren, dürfte der Großteil allerdings bereits bekannt sein.

    Vier Stimmchen zum Studium
    Als repräsentativ kann man diese vier Statements der ZEIT vielleicht in der Brigitte abdrucken. Trotzdem kriegt manch ein Abiturient oder Absolvent nach einer Berufsausbildung vier Hausnummern, wie viel Unileben tatsächlich kostet. Was wir gut finden: Die Befragten sind keine Erstsemester mehr und man glaubt ihnen, dass sie schon einige Jahre mit Geld umgehen.

    Zu viel der falschen Religion an der Schule?
    Man weiß nicht, ob man das lustig und übertrieben oder gar eher traurig finden soll. Dass Sie Amerikaner besonders in den Südstaaten (insbesondere in Texas) einen Tick religiöser sind, wissen wir ja schon lange. Aber dass nun islamfreundliche Schulbücher aus den Schulen verbannt werden sollen? Etwas paranoid, sehr politisch und gleichzeitg unterhaltsam: Einen Überblick über diese seltsame Debatte finden wir heute im SchulSpiegel. Mann muss übrigens fairerweise dazu anmerken, dass die Texanischen Schulbuchmärkte auch Physikbücher für baptistische Privatschulen anbieten. Da steht auf der ersten Seite „Gott hat die Welt zu 75% mit Wasser bedeckt…“

    Personalchefs bewerten Hochschulen
    Jedes Jahr neu, jedes Jahr versuchen sich viele dran. Bei dieser Studie von „Junge Karriere“ zusammen mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche beurteilen Personalchefs selbst die Qualität der Universitäten in verschiedenen Disziplinen. Schließlich sind sie diejenigen, die neue Mitarbeiter einstellen. Was daran gut ist: Wir blicken hinter die Kulissen, nämlich in die Denke der Wirtschaft und der Entscheider. Am Ende kommt es nämlich nicht immer darauf an, wie kuschelig Studenten ihre Uni selbst finden, sondern ob der Stempel einer bestimmten Uni im Zeugnis steht. Zum einen, weil Marken Signalwirkung haben und zum zweiten, weil bestimmte Unis vielleicht doch besser ausbilden, fördern und anregen, Eigeninitiative und Engagement zu zeigen.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Diagnostiker der Zukunft

    Diagnistiker Lachen

    Ein kleiner Hinweis auf mögliche Jobs, die morgen wichtiger sind als heute

    Berufe der Zukunft
    Die ZEIT hat eine 12-teilige Reihe über Berufe gestartet, die heute noch recht unbekannt, morgen jedoch schon die Welt retten könnten. Heute stoßen wir auf den Beruf des Diagnostikers: dieser Beruf wird in Zukunft in der Rechtsmedizin und der so genannten personalisierten Medizin immer wichtiger werden. Ein richtiger Leckerbissen also für alle Studenten der Sparte Life Sciences (Medizin, Biologie & Co.)! Überraschung: Medizin ist auch was für Ingenieure. Doch, doch! Und Quereinsteiger dringend gesucht. Wo, warum und wie, erfahren Sie unter zeit.de.


    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp
    | Quelle: photocase)

  • Gegen Azubi-Mangel

    Azubi-Mange

    Artikel, Interviews und spannende Features darüber, wie Unternehmen dem Azubi-Mangel entgegen wirken können.

    Personalmagazin beschäftigt sich mit der Nachwuchslücke
    Das Personalmagazin hat sich in seiner letzten Ausgabe ausührlich dem Thema Fachkräftemangel in Ausbildungsbetrieben gewidtmet. Kernaussage: Azubis werden zwar knapp, aber deshalb müssen sie nicht weniger Selbst-Marketing betreiben. Infos über die Chancen und wie man seinen Traum-Ausbildungsbetrieb findet, werden in Interviews und Beiträgen dargestellt. Auch interessant für Unternehmen: wie man der Azubi-Krise entgegen wirken kann. Auf azubister kann man sich die Azubi-Seiten des Hefts vom Personalmagazin durchlesen. Alternativ: gleich hier bleiben und die Seiten zum Thema Nachwuchslücke unten durchblättern.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: mathias the dread | Quelle: photocase )

  • avanti! – Internationale Bildungsmesse in Darmstadt

    Messe Menschen von oben

    Das Europäische Informationszentrum lädt am 11. November ein, sich über Chancen im Ausland zu informieren.

    Druck oder Spaß?
    Immer mehr wird von jungen Menschen erwartet während der Schulzeit, Ausbildung, des Studiums oder im Rahmen eines Sozialen Jahres Auslandserfahrung zu sammeln. Stichworte wie Au-Pair, Arbeiten im Ausland, FSJ oder weltwärts! hat jeder schon einmal gehört. Doch neben dem unglaublichen Bildungsdruck, dem man damit ausgesetzt ist, kann ein Auslandsaufenthalt nicht nur Pflichtprogramm sein, durch welches man Sprachkenntnisse auf Vordermann bringt. Eine Auslandserfahrung kann auch den kulturellen Horizont erweitern und unheimlich viel Spaß machen.

    avanti! unterstützt Neugierige
    Damit das von vorneherein so ist, veranstaltet das Europäische Informationszentrum in Kooperation mit diversen Hochschulen und Kammern am 11. November 2010 von 9-16 Uhr zum 10. Mal die internationale Bildungsmesse „avanti!“. Rund 35 Aussteller bieten Beratung und Information rund um das Thema „Organisation eines Auslandsaufenthalts“ an, sei es europa- oder weltweit. Der Eintritt ist dank der vielen Sponsoren kostenlos. Das Justus-Liebig-Haus bietet der Veranstaltung ein persönliches Ambiente.

    Kerndaten
    11. November 2010
    9 – 16 Uhr
    Justus-Liebig-Haus
    Große Bachgasse 2
    Darmstadt

    Aussteller zu jedem Thema
    Die Aussteller vor Ort decken nahezu alle Sparten ab, die mit Auslandsaufenthalten in Verbindung gebracht werden. Unter anderem können Interessierte sich an das auf Auslandsaufenthalte spezialisierte Fachpersonal der Hochschulen, der Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, Arbeitsvermittler, Sprachschulen, Soziale Institutionen, Freiwilligendienste wenden, persönliche Gespräche führen oder sich zunächst einen Überblick verschaffen.

    Orientierung für Orientierungslose
    Auch wer noch kein konkretes Ziel im Auge hat, sondern sich erstmal orientieren will, ist bei der „avanti!“ richtig. Fast alle Aussteller bieten anregende Vorträge über Wort und Bild und stehen darüber hinaus als kompetente Ansprechpartner für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie informieren, beraten und beantworten alle Fragen, die sich rund um den Auslandsaufenthalt auftun. Wie gehe ich vor, wenn ich mich im Ausland bewerben will? Was ist bei der Arbeitsaufnahme im Ausland zu beachten? Wie muss ich mich versichern? Was bietet mir der EU-Binnenmarkt? Durch den persönlichen Kontakt zu den Ausstellern können mit Sicherheit einige Hürden, die sich vermeintlich vor dem entscheidenden Schritt, ins Ausland zu gehen, gestellt haben, ausgeräumt werden.

    Ursprünge
    Die Idee zur „avanti!“ kommt aus der Mitte des Europe Direct Netzwerkes, einem europaweiten Netz von Europäischen Informationszentren, welches von der Europäischen Kommission eingerichtet und finanziell unterstützt wird. Der ehemalige Leiter des EIZ Berlin, Herbert Krekel, richtete im Jahr 2000 die erste „avanti!“ aus; Darmstadt folgte 2001. Nachdem Berlin im letzten Jahr die „avanti“ eingestellt hat, ist Darmstadt jetzt der einzige Standort in Deutschland, an dem diese ausschließlich auf Auslandsaufenthalte spezialisierte Messe angeboten wird. Sie ist ein jährlich wiederkehrender fester Bestandteil des EIZ-Veranstaltungskalenders geworden.

    (A. Sokolowski | Foto: stm | Quelle photocase)

  • Viele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk

    Communication is the key

    Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen.

    Ein Netzwerk für Führungskräfte
    Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen – deutschlandweit. Durch den individuellen Mix an Mentoren treffen Sie außerdem zu jedem Mentoring-Event auf neue interessante Personen. Machen Sie mit und werden Sie Mentor!

    Präsentieren Sie sich exklusiv: online
    In unseren Online-Mentorings erhält jeder Mentor die Gelegenheit, über sein Berufsbild, seine Branche und Unternehmen zu erzählen. Gerade junge Menschen, die noch nicht wissen, was sie werden wollen, zählen auf Ihre Erfahrung. Darum: Schenken Sie Zeit und geben Sie etwas von Ihrem Wissen weiter.

    Nachwuchs finden – ganz gezielt
    Durch gezieltes Matching finden Sie Ihre zukünftigen Mitarbeiter. Auf Mentoring-Events oder in Online-Mentorings haben Sie deutschlandweit die Möglichkeit, Praktikanten, Auszubildende oder Berufseinsteiger zu finden. Beratung und Orientierung durch Mentoren bleibt im Gedächtnis – Eine langfristige Investition in Ihr zukünftiges Netzwerk.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Schreiben Sie uns und werden Sie Mentor!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Cybertronic | Quelle: photocase )

  • Mentoring4u – Die Zeitung – Vertiefende Infos – kostenlos – deutschlandweit

    Mentoring4u Die Zeitung kostenlos

    Unser Credo: Informationen zu Bildung leichter zugänglich machen

    Warum eine Zeitung?
    Manchmal reicht es nicht, nur im Internet und an ausgewählten Schulen und Universitäten vertreten zu sein. Um noch mehr interessierte Schüler und Studenten zu erreichen, gibt es seit 2009 unsere Zeitung mit dem Titel – wie könnte es auch anders sein – Mentoring4u. Eine Zeitung, die man noch in die Hand nehmen kann, stellt sich dem aktuellen Trend von Digitalisierung und Virtualisierung entgegen. Tja, Papier kann man halt noch anfassen. Unser Signal: Schüler und Studenten können sich auf uns verlassen.

    Und wo kriege ich diese Zeitung?
    Mentoring4u erscheint drei mal im Jahr und behandelt Themen zu Bewerbung, Ausbildung, Initiativen und Förderprogrammen intensiver als uns das im Internet möglich ist. Wir hatten hier schon alles: Experteninterviews, Spieleinlagen und regelmäßige Quizzes. Wir verschicken unser 15.000-Stück auflagenstarke Werk deutschlandweit an Schulen und Universitäten, an Verbände und an Jobcenter, also dort, wo sich Menschen noch für Bildung interessieren.

    Sie haben noch keine Exemplare von Mentoring4u oder möchten welche nachbestellen? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

    Oder lesen Sie unser Zeitung online. Hier geht’s lang!

    Leserbriefe und Themenvorschläge
    Leserbriefe oder Themenvorschläge nimmt unsere Redaktion übrigens gerne entgegen. Einige Vorgaben sollten Sie dabei beachten: Leserbriefe drucken wir gerne ab, sofern Sie von allgemeinem Interesse sind und sachlich, kurz, präzise und pragnant geschrieben sind.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Marcel Drechsler | Quelle: photocase )

  • Mentoren beraten online – Kostenlos teilnehmen!

    Mentoren chatten los

    Unsere Mentoren sind erreichbar – auch wenn sie weit weg sind

    Deutschlandweit an Online-Mentorings teilnehmen
    Keine lange Anreise, keine überfüllten Hörsäle und außerdem kostenlos. Setzen Sie sich vor Ihren Computer oder Laptop und treten Sie mit unseren Mentoren live in Verbindung. Mentoring4u bietet regelmäßig Online-Mentorings an, die Sie weiterbringen. Wir stellen interessante Berufsbilder vor, Trends und Bewerbungstips. Stellen Sie Mentoren Ihre Fragen oder knüpfen Sie gleich hier Kontakte für Praktikum, Ausbildung oder Job. Wie Sie Ihre Chance nutzen, liegt bei Ihnen. Hier geht’s zu unseren aktuellen Online-Mentorings im Mentoring-Kalender.

    Wozu Mentoren?
    Was nützt das beste Handbuch, wenn es unverständlich ist? Was bringt eine Auflistung aller Studiengänge, wenn man keine Ahnung hat, was man hinterher damit machen kann? Mentoring4u hat sich zum Ziel gesetzt, gerade solche Fragen zu beantworten und Lösungen anzubieten. Das jahrelange Erfahrungswissen unserer Mentoren und deren Expertise zu aktuellen Trends stehen in den Online-Mentorings im Raum. Sie müssen nur fragen.

    Und wer sind die?
    Die Mentoren sind Führungskräfte ausgewählter Unternehmen, die jungen Menschen, die mitten in der Ausbildung sind, die Hand reichen möchten. Mentoren müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um überhaupt Mentor werden zu dürfen, wir nehmen schließlich nicht jeden.

    Mentorennetzwerk erweitern
    Sollte Ihnen mal ein Mentor zu einer bestimmten Branche oder Berufsbild fehlen, schreiben Sie uns. Wir versuchen gerne, Ihre Anregungen Wirklichkeit werden zu lassen. – Oder möchten Sie gerne selbst Mentor werden? Haben Sie keine Angst vor dem Internet und können voller Begeisterung von Ihrem Berufsbild erzählen? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf und überzeugen Sie uns!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: spacejunkie | Quelle: photocase )

  • Gelassenheit hilft

    Nerv

    Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther von der Universität Göttingen zeigt, wie man Hirnforschung praktisch einsetzen kann, um den Alltag zu verstehen.

    Menschen können sich verändern…
    Natürlich kann man in knapp 40 Minuten nicht die komplette Hirnforschung präsentieren. Aber eines muss man Herrn Professor Hüther lassen: Er erzählt unterhaltsam, mit vielen lustigen Anekdoten und benutzt so wenige Fremdwörter, dass auch der Otto-Normal-Verbraucher alles versteht. Es geht um Lernprozesse im Gehirn und wie sich aus Situationen, die man erlebt hat, Haltungen entwickeln. Warum Menschen unglücklich werden, in dem, was sie tun oder durch die Menschen, mit denen sie Umgang haben. Warum die einen besser lernen und andere nicht. Und unwillkürlich stellt man fest „Hey, das ist bei mir ja genauso!“

    … wenn sie gelassener werden
    Die Kernbotschaft – oder vielmehr das Geheimnis, das Hüther in seinem Vortrag lüftet – ist nicht nur für einen selbst, sondern auch für sowohl Pädagogen als auch Arbeitgeber ziemlich interessant. Zwar bestätigt Hüther durch wissenschaftliche Forschung nur, was wir alle insgeheim schon wussten, aber eben nicht belegen konnten. Nämlich, warum es manchen Menschen leichter fällt, zu lernen und warum sich Lernen und Alter nicht ausschließen.

    Praxisbezug?
    Ein bisschen schade, aber zu verschmerzen, ist leider eine mangelnde praktische Umsetzung. Was nützt es zu wissen, wie das Gehirn funktioniert, wenn man nicht weiß, wie man es beeinflussen kann? Alltagsbeispiele reichen hier als Belege einfach nicht aus. Es wird sicher noch eine Weile brauchen, bis sich ein findiger Referendar an einer Schule oder ein Personalchef Hüthers Erkenntnis zu nutze macht und am Ende vor motivierten Schülern oder Arbeitnehmern steht. Vielleicht ist es ja bereits ein Anfang, über seine Worte nachzudenken, denn schließlich beginnt Veränderung ja im Kopf.

    Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer – Prof. Dr. Gerald Hüther Universität Göttingen from Filme Online on Vimeo.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Lia* | Quelle photocase)