mentoring4u

Monat: Dezember 2010

  • Drei Gewinner: 293, 1786 und 3101

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 293, 1786 oder 3101, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Ausnahmsweise, weil Weihnachten ist, verlängern wir die Frist: Schicken Sie uns bis Freitag, den 31. Dezember, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür zwei Gewinner. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Sprechen Sie Deutsch? Außerdem: Luftakrobaten und Seelsorger

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der ultimative Sprachschulenfinder, wo Zirkuskultur mehr geschätzt wird und außerdem: Können Sie zuhören?

    Ich spreche Deutsch

    Eine Website zur Integration
    Ist uns heute morgen als riesiges Plakat entgegen gekommen: Die Deutschlandstiftung Integration hat sich eine – wie wir finden – coole und prominente (!) Kampagne ausgedacht, um Integration zu fördern. Sie möchten besser Deutsch sprechen oder es lernen? Sie kennen jemanden, der es sollte oder will? Ausreden gibt’s jetzt keine mehr, denn die Stiftung hat ein umfassendes Verzeichnis aller Sprachschulen zusammen gestellt, die Deutschkurse anbieten. Finden wir toll!

    Screenshot Fluter Beruf Zirkus

    Von Clowns und Jongleuren
    Ein gutes Körpergefühl und Körpersprache lässt sich nicht nur in der Disco ausleben, daraus kann man auch einen Beruf machen. Nein, nicht als Sportlehrer. Gehen Sie zum Zirkus und begeistern und verzaubern Sie Ihre Zuschauer. Ob es sich lohnt, diese Richtung einzuschlagen und wo Sie weitere Infos finden, lesen wir daher heute in einem Gastbeitrag auf Fluter.

    Screenshot Zeit Beruf Seelsorger

    Gegen Zivilisationskrankheiten
    Im Krieg hat angeblich niemand Depressionen. Zwar hat sich Bundeskanzlerin Merkel dieses Wochenende zu dem Thema Krieg geäußert, aber weniger Sorgen, Ängste und Nöte haben die „Daheimgebliebenen“ deshalb trotzdem nicht. Darum sind wir heute auf einen Artikel in der Zeit aufmerksam geworden, der den Beruf des Seelsorgers vorstellt. In Zeiten wie diesen vielleicht ein zukunftsfähiger Beruf?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ich-spreche-deutsch.de, www.fluter.de, www.zeit.de)

  • Menti geht ins Ausland. Früher Amerika…..jetzt China?

    Menti Made in China Comic

    Was sind das für Zeiten? Welche Länder kommen für junge Menschen heute für einen Auslandsaufenthalt in Frage? Läuft China den Vereinigten Staaten à la long den Rang ab?

    Kriterien für die Entscheidung eines Auslandsaufenthaltes
    Spielt der wirtschaftlicher Erfolg eines Landes (siehe Dezember 2010 Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Außenhandel nach Ländergruppen und Ländern, Seite 70) , Sicherheit und Freiheit eine Rolle? Lerne ich nicht nur Land und Leute, sondern auch die Arbeitgeber und Kunden der Zukunft kennen? Hier finden Sie Länder-informationen und Studienbedingungen. Habe ich mich endlich für ein Land entschieden, welche Universität oder Hochschule ist die richtige für mich? Achten Sie unbedingt auf Qualität. Hier finden Sie Informationen zum Ranking . Wird das Auslandsstudium in Deutschland anerkannt? Die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen hift bei diesen Fragen weiter. Gibt es Fördermöglichkeiten, BaföG,  Auslandsstipendien? Auch hier hilft der DAAD weiter.

    (Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv)

  • Menti stöbert auf WikiLeaks

    Menti Wikileaks Comic

    Nicht nur für Helden ein Problem. Wie WikiLeaks unseren Umgang miteinander verändert. Oder es bereits hat.

    Wie wird man Spion?
    Stellt man diese Frage dem Erdferkel, so erhält man prompt eine Antwort, ausgerechnet aus Beijing. Darin heißt es, die Ausbildung beginnt mit 13 Jahren „at spy school“ und dauert 8 Jahre. Verdienstmöglichkeiten: Etwa 80.000 US-Dollar pro Jahr plus Ausgaben. Informationen sind eben Gold wert. Darum wird WikiLeaks von einigen Politikern auch gerne mal mit der Stasi verglichen. Und selbstverständlich versucht man den Spionen, äh, Maulwürfen, auf die Spur zu kommen. Alle hat man noch nicht. Also die deutschen, nicht die chinesischen.

    Neue Möglichkeiten, neue Denke
    Seit WikiLeaks ist uns klar geworden, dass wir inzwischen anders denken. Mehr oder weniger unfreiwillig. TV ist veraltet. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo Science-Fiction-Filme aus den 90ern Kult werden und das Attribut „retro“ erhalten. Wer würde sich denn noch die Mühe machen, in ein Radioobservatorium einzubrechen, um die TV-Spur sämtlicher Fernsehkanäle mit einem ach so brisanten Video zu überlagern? Heutzutage lädt man es in WikiLeaks! Oder Youtube! Oder Facebook! Das Medium Internet ist   angekommen und nach allem, was man so hört, wird es weitere solcher Plattformen geben. Auch WikiLeaks selbst arbeitet daran, den verantwortungsvollen Umgang mit den hochgeladenen Daten zu verbessern, um Informanten zu schützen und so aus der vierten (der Presse) vielleicht sogar eine fünfte Staatsgewalt zu machen: das Internet.

    Neue Denke, neue Richtlinien?
    Solange diese Staatsgewalt fleißig publiziert, lohnt sich daher auch der Blick in die Büros. Die Büros, aus denen es sich lohnen würde, brisantes Material zu stehlen. Doch gut gemeinte Social Media Guidelines für Mitarbeiter werden vermutlich nichts bringen. „Verstehen Sie doch bitte, Sie dürfen das nicht veröffentlichen.“ Und die 10 ultimativen Social Media Gebote scheinen hier auch nicht mehr vollständig zu greifen. Quintessenz aus unserer Medienbeobachtung: Wer wirklich Informationen hochladen möchte, wird es vermutlich auch schaffen. Die Frage, wie es danach mit der Karriere aussieht, ist eine andere.

    Karrierekiller WikiLeaks
    Aber nicht nur wer Dokumente hochlädt ist gefährdet. Wie sieht es mit dem Lesen dieser Dokumente aus, wenn man weiß, dass sie eigentlich geheim sind? Die Debatte, die an der University of Columbia losgetreten wurde, wird sicher noch einige Kreise ziehen. So sollen Studenten oder überhaupt alle, die später im diplomatischen Dienst arbeiten wollen, die Dokumente weder lesen noch verlinken. Dass dies ein eindeutiger Verstoß gegen die Informations- und Meinungsfreiheit ist, musste sich inzwischen auch Columbia-Universität eingestehen. Doch die Warnung bleibt bestehen und bedeutet unter Umständen, dass man sich ein neues Karriereziel suchen muss. Oder hat Ihnen schon mal ein Personalchef verraten, warum Sie nicht eingestellt worden sind?

    Schlimmer als beklaut zu werden…
    … ist allerdings Ihre eigenen Inhalte selbst hochzuladen und sich damit jobtechnisch ein Bein zu stellen. Daher können wir an der Stelle WatchYourWeb empfehlen, eine Website, die darüber informiert, was man mit dem Internet noch so alles anstellen kann. Schaden kann es nicht. Und manch einem öffnet der Web-Test zusätzlich die Augen, frei nach „Welcher Ego-Leaks-Typ bist du?“ Wem das alles egal ist, kann in der Zeit ja Assange vs. Obama spielen. Jedenfalls verlieren wir dadurch unseren Job nicht. Erstmal.

    Alles eine Frage der Perspektive
    „Man stelle sich vor, Julian Assange hätte geheime Dokumente aus China veröffentlicht. Er wäre für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.“ Womit wir wieder bei unserem Spionageexperten aus Beijing sind. Wieso läuft es immer auf China hinaus? Tatsache ist, Assange ist wieder frei und wir wissen nicht mehr, wer die Bösen sind. Vielleicht ist auch niemand der Böse. Aber die neu gerüsteten Staatsgewalten werden wohl oder übel lernen müssen, miteinander auszukommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Fleischfarbene Unterwäsche, Navi durchs Studium und Gleichberechtigung

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Dresscode auf Französisch, Umwälzung der Studienlandschaft und außerdem: Wer hier benachteiligt wird.

    Screenshot sueddeutsche, Nur fleischfarbene Unterwäsche!

    Strenge Regeln?
    Wir wissen doch alle, dass es je nach Branche unterschiedliche Dresscodes gibt, so auch in Banken. Umso schöner, dass uns die Süddeutsche heute darauf hingewiesen hat. Da wir selber neugierig waren, haben wir an der Quelle, nämlich der schweizerischen Zeitung Le Temps nachgesehen. Die hat nämlich den Dresscode der Schweizer Bank UBS veröffentlicht. Vieles, was da drin steht, versteht sich von selbst, zumindest, wenn Sie französisch sprechen. Unterhaltungswert: Trotzdem sehr hoch! Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

    Screenshot hn-navigator, Herzlich willkommen im HN-Navigator!

    Mal mehr, mal weniger Orientierung
    Hochschullandschaft auf Achterbahnfahrt. Während Mecklenburg-Vorpommern die Diplomstudiengänge wieder zulässt, versuchen Hochschulen andernorts Studenten die Machete durch den Bologna-Dschungel zu reichen: So auch die Hochschule Niederrhein, die mit einem HN-Navigator aufwartet. 60 Minuten Zeit nimmt sich der Navigator für jede Studiengangvorstellung. Videos und Neigungstests, um herauszufinden, ob man für dieses oder jenes Fach geeignet ist, aber auch viele weitere Details, sollen den kleinsten Zweifel in der Studienwahl ausräumen. Auch, wenn man nicht unbedingt an diese Hochschule will, ist der HN-Navigator eine echte Alternative zu geva und Co, leider nur für die Studiengänge der Hochschule Niederrhein, aber das reicht ja erst mal. Kleiner Hinweis dazu: Die Navigation auf der Seite funktioniert mit dem Button „weiter“, den wir erst nach einer Weile rechts oben gefunden haben.

    Screenshot zeit Das ist auch ungerecht!

    Nach der Frauenquote ist vor der Männerquote
    Gerade jetzt, wo Männer es deutlich zu spüren bekommen, wie es ist, wenn Frauen zumindest die 30 bis 50% der freien Stellen bekommen, regt sich der Unmut. Wie ist es als Mann, wenn man nicht mehr so leicht eine Stelle bekommt? Und steuern wir auf eine neue Schieflage zu? Brauchen wir bald eine Männerquote?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.letemps.ch, www.hn-navigator.de, www.zeit.de)

  • Robot-Games, Bologna gegen Handicaps und und Master-Messe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie sich mit einem Roboter verwirklichen, ob man mit Handicap studieren kann und wo Bachelor ihren perfekten Master finden.

    Screenshot Innovationen ZDI NRW

    Zukunft durch Innovation
    Oder einfach zdi abgekürzt startet erneut den Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren. Was wir toll finden: Die Anzahl der Teams wurde wegen hoher Nachfrage dieses Jahr erhöht, aber leider haben in den vergangenen Jahren auch öfter mal Teams kurz vor knapp abgesagt. Reichte die Zeit nicht? War dabei sein wirklich schon genug? Wir wissen es nicht und wünschen uns, dass es diesmal anders wird. Der dazugehörige Youtube-Film macht nämlich Appetit auf mehr.

    Screenshot Zeit Studium mit Handicap

    Je nach Verfügbarkeit von Aufzügen
    Studenten mit Behinderungen können offensichtlich nicht überall studieren. Dass dies mit der Ausstattung der Hochschulen oder Vorurteilen der Dozenten zusammenhängt, ließe sich noch vermuten. Aber was hat der Bologna-Prozess damit zu tun? Besonders viel fördert die Antwort auf diese Frage zwar nicht zutage, aber vielleicht denken  Sie dafür das nächste Mal an der Uni dran, dem Komillitonen mit Handicap die Tür aufzuhalten.

    Screenshot Master an More Messe

    Master, ich komme!
    Und zwar ins Ausland. Die Ausstellerliste zeigt die Defizite des praxisnahen und „flexiblen“ Bachelor-Studiums in Deutschland: Keine Zeit für ein Semester im Ausland? Mach doch deinen Master hier! Da damit nicht nur sprachliche Barrieren verbunden sind, tut man sicher gut daran, auf der Master-Messe in Münster vorab den Kontakt zu neuen Hochschulen anzuleiern. Kleiner Punkteabzug: 19. Januar 2010? Mitten in der Prüfungszeit oder täuschen wir uns da?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.innovation.nrw.de/zdi, www.zeit.de, www.master-and-more.de)

  • Anti-Klischee-Video, Integrationsnachhilfe und Geld im Internet machen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Podcast ruft zur alternativen Berufswahl auf, neuartiges Nachhilfesystem hat Erfolg und E-Commerce als Studiengang.

    Screenshoot girls-day, Podcast "Eltern und Berufsorientierung"

    „Er informiert auf unterhaltsame Weise“
    Das finden wir in der Tat auch, nachdem wir den Podcast angeschaut haben, aber er ist eher unfreiwillig unterhaltsam. Sei’s drum: Zum Girls‘ Day wurde ein Podcast gedreht, der Eltern zum Nachdenken anregen soll. Wie stark beeinflussen Rollenbilder aus der Familie die Berufswahl der Kinder? Angucken, nachdenken, herzhaft lachen. Aber in jedem Fall Mädchen für den Girls‘ Day öffnen.

    Screenshoot spiegel, Studenten unterrichten Schüler unterrichten Schüler

    Nachhhilfe ohne Hierarchie
    Jetzt kommt die neue Nachhilfe: Man fragt sich so lange unter anderen Schülern und Studenten durch, bis die richtige Antwort da ist. Das ist keine Flüsterpost, sondern ein Schulprojekt von Migranten für Migranten, die sich inzwischen regelmäßig zu Nachhilfe-Nachmittagen treffen. Immer mehr Schulen machen mit. Das finden wir toll!

    Screenshoot arbeits-abc, Online-Handel und Mobile Commerce

    Gerade richtig zur Weihnachtszeit
    Bestellen Sie auch viele Weihnachtsgeschenke im Internet? Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wer alles hinter Ihrer Bestellung steckt? Also jemand, der den Online-Shop pflegt und die Artikel versendet? Jemand, der E-Mails beantwortet und das Lager auffüllt? Leute, deren Werbeanzeige rechts bei Google erscheint und sie draufklicken, weil der Shop interessant ist? Wenn Sie jetzt erst merken, wie spannend dieser Beruf ist, dann haben wir heute das Richtige für Sie entdeckt: Fernstudiengänge zu Online-Handel und Mobile Commerce. Und nächstes Weihnachten sind Sie dann dran, aber auf der anderen Seite.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.girls-day.de, www.spiegel.de, www.arbeits-abc.de)

  • Zwei Gewinner: 1252 und 2091!

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 1252 oder 2091, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 16. Dezember, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür zwei Gewinner. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Europa-Wettbewerb, Studienkredite und schlechte Laune

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die EU ruft zum Europäischen Freiwilligenwettbewerb auf, studentische Not mit Banken und warum Pessimisten bessere Entscheidungen treffen.

    Screenshot europaeischer-wettbewerb

    Der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland
    …startet nun zum 58. Mal und bietet im Rahmen des Europäischen Freiwilligenjahrs 2011 eine große Bandbreite an kreativen Beteiligungsmöglichkeiten. Kleine Gruppen, verschiedene Medien, durch die man sich ausdrücken darf und Europareisen, die als Preise winken, fallen uns hier besonders positiv auf. Irgendwie erscheint die Seite zwar unübersichtlich, obwohl wir einen Pluspunkt für den Navigations-Dot geben. Aber es zählt ja schließlich der Inhalt, nicht wahr?

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    Screenshot spiegel.de

    Eine Runde Mitleid?
    Wir sind ja immer leicht skeptisch, wenn wir einen dieser Hautnah-Artikel lesen. Zwar ist es sicher richtig, dass Studienkredite problematisch sein können, aber anhand eines Beispiels dieses Kölner Studenten kann man doch nicht auf die Allgemeinheit schließen. Daher raten wir zur Vorsicht: Lesen, denken, fragen. Kommentare sind an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht!

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    Screenshot karrierebibel.de

    Besser entscheiden trotz schlechter Laune
    Ein Adventskalender, der uns lauter lustige Sachen lehrt: Heute lesen wir darin unter anderem, dass Miesepeter besser denken können. Sind Pessimisten also dich die besseren Realisten? Sind schlechte Gefühle und miese Laune doch zu etwas gut? Und das ist jetzt sogar wissenschaftlich untermauert. Toll! Jetzt kann Weihnachten kommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.europaeischer-wettbewerb.de, www.spiegel.de, www.karrierebibel.de)

  • Menti macht einen Ferienjob

    3. Advent Cartoon

    Schon mal Ferienjobs gegoogelt?
    Da gibt es Zeitungsausträger, Tourguides, Kletterlehrer, Flughafenguides, Köche, Sanitäter, Heimarbeit und vieles mehr. Und manchmal gibt es sogar eine Praktikumsbescheinigung dazu. Aber Vorsicht, nicht ausbeuten lassen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu findet Ihr im Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend.

    (Autor: M. Weiss | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)