mentoring4u

Monat: März 2012

  • WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

    Heute bei unseren Fundstellen: Wußten Sie eigentlich WoMen sich treffen und wo richtig Power abgeht? Nein? Dann schauen Sie mal rein.  Glauben Sie eigentlich das der typische „Männerberuf“ nur Männern vorbehalten ist? Weit gefehlt, der Girl’s Day hilft jungen Frauen interessante Berufe kennen zu lernen.


    Was ist der WoMenPower?
    WoMenPower ist das erfolgreichste deutsche Kongressangebot, für Frauen und Männer, die hoch engagiert in Unternehmen, Organisationen und Netzwerken sind. Mehr als 1.000 Teilnehmer/-innen besuchen „WoMenPower“. In den Workshops werden Themen wie Karriere, Führen und Stressprävention behandelt, und er findet jährlich statt.
    Neben den Workshops, präsentieren rund 60 Aussteller Netzwerke, informieren über Marktforschung, Studien und Förderprogramme. Daneben gibt es noch Messerundgänge in den Ausstellungshallen.

    Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27.April 2012 den Fachkongress WoMenPower.

    Dies sind die Themenschwerpunkte für das Jahr 2012:
    Berufseinstieg / Wiedereinstieg
    Führung und Kommunikation
    Beruf / Karriere / Aufstieg
    Berufliche Chancen mit dem demographischen Wandel

    Vorteile für Teilnehmer/-innen?
    Als Teilnehmer profitieren Sie neben den praxisbezogenen Kongressangeboten rund um Karrierefragen und Erfolgsstrategien.
    In den Pausen haben Sie dann die Gelegenheit, mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch zu kommen, somit knüpfen Sie wertvolle, wie interessante Kontakte für Ihre berufliche und persönliche Laufbahn.

    Sie wollen auch daran teilnehmen? Dann besuchen Sie die Hannover Messe. Dort finden Sie Infos zur Anmeldung für das 9. Fachkongress WoMenPower am 27. April 2012.

    Girls Day – Nur noch ganz wenig Zeit bis zum 26. April 2012!!

    Was ist der Girls Day und warum gibt es ihn?
    An jedem vierten Donnerstag im April findet der Girls Day statt.
    Die Schülerinnen ab der 5. Klasse besuchen Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungs-, Hochschulen und Forschungszentren.
    Die Mädchen lernen am Girls Day  Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher sehr selten vertreten sind. Diese sind z.B. in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften.

    Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Ausbildung. Jedoch entscheiden sich die Mädchen im Rahmen Ihrer Ausbildungs- und Studienwal noch immer häufig für „typische weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Genau deshalb nutzen Sie Ihre Berufsmöglichkeiten nicht aus, den Betrieben aber fehlt gerade in technischen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.

    Deshalb entsteht dann eine Statistik wie diese:

    Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2011 von Jungen Frauen
    In den 10 am stärksten besetzten Ausbildungsberufen


    (Quelle: BIBB und www.girls-day.de)

    Deshalb ist der Girls Day da!

    Die Teilnehmerinnen erleben dann z.B. in Laboren, Büros und Werkstätten wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Dadurch gewinnen die Mädchen Einblick in die Praxis, und erproben ihre Fähigkeiten im technischen Bereich.

    Durch den Girls Day hat die Zukunft vieler jungen Frauen in einer technischen Ausbildung durch ihre Teilnahme am Girls Day begonnen.

    Der nächste Girls Day ist am 26. April 2012 – nutze deine Chance und sei dabei!
    Schreibt uns Eure Erfahrungen bitte an
    redaktion@mentoring4u.de

    (Autor: Dilan Balci | Quelle: www.girls-day.de, www.hannovermesse.de )

  • Luftverkehrskaufmann/-frau

    Bei der Beförderung von Passagieren und Frachten sind Luftverkehrskaufleute für die Organisation, Planung und Kontrolle der Arbeitsabläufe verantwortlich.

    Im Schalter und Stationsdienst beraten sie Fluggäste über Flugverbindungen und Tarife, berechnen Flugpreise und reservieren Plätze. Sie verkaufen Flugpassagen oder Frachtraum und fertigen Fluggäste und deren Gepäck ab. Bei Frachtsendungen planen sie die Frachtkapazitäten, erstellen Frachtpapiere und erledigen zollamtliche Formalitäten. Sie beschaffen Treibstoff und Ersatzteile, planen den Crew-Einsatz, stellen Streckenunterlagen zusammen und übernehmen organisatorische Aufgaben in der Flugzeugabfertigung.
    Darüber hinaus übernehmen Luftverkehrskaufleute Aufgaben im Finanz- und Rechnungswesen und entwickeln Marketingstrategien. Hauptsächlich arbeiten Luftverkehrskaufleute in Flughafenbetrieben sowie bei Linien und Charterfluggesellschaften. Darüber hinaus sind sie in Luftfrachtspeditionen und Reisebüros tätig. Luftverkehrskaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird bei Fluggesellschaften und Flughafenbetrieben angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 724
    2. Ausbildungsjahr: € 773
    3. Ausbildungsjahr: € 823

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpässen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Luftverkehrskaufmann/-frau sind sie in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Verkauf von Frachtraum, im Personalwesen sowie in Kundenberatung und -betreuung tätig. Sie organisieren und kontrollieren die Beförderung von Passagieren und Frachten.

    In diesem Beruf besteht Ihnen die Möglichkeit Ihr Praktikum in Flughafenbetrieben sowie bei Linien, Charterfluggesellschaften, Luftfrachtspeditionen oder Reisebüros zu absolvieren.

    Und schauen Sie doch auch mal in folgenden Verbänden nach , dort werden Sie sicherlich auf den richtigen Ansprechpartner, vielleicht sogar auf wertvolle Tipps stoßen:
    – Deutscher Reiseverband e.V.
    – Luftverkehr für Deutschland e.V.

    Wenn Sie sich auch für andere Bereiche im Luftverkehrs interessieren, hier noch ein Artikel zu Fluglotsen/Fluglotsinnen.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u:
    –
    Tourismuskaufmann/-frau
    – Flugdienstberater/in
    – Berufsflugzeugführer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio |  Quellen: www.drv.de, www.initiative-luftverkehr.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/in mit Plan B

    Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke. Hierzu beschaffen IT-System-Elektroniker/innen Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten die Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Rechner, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und behebenauftretende Störungen. IT-System-Elektroniker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

    Ihren Arbeitsplatz haben IT-Systemelektroniker/innen in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowieim Einzelhandel, der kundenspezifische Hardwarekonfigurationen anbietet. Darüberhinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen.

    IT-System-Elektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben durchgeführt, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommuni-kationstechnik anbieten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    € 755 bis € 783
    1. Ausbildungsjahr:
    € 805 bis € 825
    2. Ausbildungsjahr:
    € 861 bis € 886
    3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Informatikkaufmann/-frau

    Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Ihre Fähigkeiten wie sehr gute PC-Kenntnisse und sichere Umgang mit Betriebssystemen werden in diesem Beruf erwartet. Um diesen Beruf und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche genauer unter die Lupe zu nehmen, würde ein Praktikum nützlich sein. Im Rahmen eines Praktikums erlangen Sie einen Einblick in die Arbeitswelt dieses Berufes und können in die informations- und kommunikationstechnischen Arbeiten hineinschnuppern. Ihr Praktikum kann beispielsweise in Ingenieurbüros oder bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel absolviert werden.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimt bei der Suche nach Ansprechpartner und Kontaktadressen helfen:
    Gesellschaft für Informatik e.V.

    Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

    Verband der Elektrontechnik Elektronik und Informationstechnik

    Verband der Software-, Information-, und Kommunikationstechnik

    Museen wie Heinz Nixdorf Museumund Oldenburger Computermuseum bieten auch zahlreiche Informationen über die Welt der Informatik. Dies ist eine gute Gelegenheit für Sie, um sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen, Arbeitgeber gibt es genug für Sie, das kann auch der Bäckereibetrieb um die Ecke sein. Fragen Sie doch mal, ob dort schon eine Website oder ein online-shop betrieben wird. Wenn nicht, ist das vielleicht ein ganz anderer Einstieg für Sie. Sie können diese Kommunikationskanäle bedienen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen.  Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.gi.de, www.bitmi.de, hwww.vde.com, www.vde.com, www.hnf.de, www.sibb.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )