mentoring4u

Monat: April 2014

  • Gebrauchsanweisung für mich selbst!

    Kaum etwas wird heute noch ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Für alles gibt es genaue Angaben über Anwendungsgebiete, Inbetriebnahme, Funktionsweise und Fehlerbehebung. Nur für Menschen gibt es das nicht.


    Dabei ist das Thema aktueller denn je
    Die Frage nach Stärken und Schwächen, seit Jahren ein beliebter Klassiker in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern, bringt noch immer viele Menschen ins Schwitzen. Denn die meisten setzen sich erst in diesem Zusammenhang bewusst damit auseinander. Schwächen sind in diesem Zusammenhang leicht gefunden aber gerade bei den Stärken geraten viele ins Stocken. „In unserer Gesellschaft und besonders in Deutschland ist es ein weit verbreitetes Phänomen, darauf fokussiert zu sein, seine Schwächen zu verbessern. Was wir schon immer mühelos konnten ist so selbstverständlich, dass es uns meistens gar nicht bewusst ist. Und dabei liegen gerade in diesen Bereichen unsere größten Potenziale“ sagt Barbara Selchow, Persönlichkeits- und Potenzialanalytikerin aus Frankfurt.

    Stärken (er)kennen und fördern
    Allerdings ist die Kenntnis über persönliche Kompetenzbereiche, Fähigkeiten und Talente für viele andere Entscheidungen ebenfalls eine wichtige Grundlage.

    Besonders heute stehen jungen Menschen schon sehr früh viele Türen offen: die Wahl der richtigen Schule, Schwerpunkte, Praktika, Auslandsaufenthalte,… vieles was hier entschieden wird ist richtungsweisend für die spätere Karriere.

    Wäre es nicht gut schon hier das zu nutzen und zu fördern, was den natürlichen Anlagen am besten entspricht, um von vorn herein die richtige Richtung einzuschlagen?

    Potenzialanalyse mit PearlDiver-Analytics®
    Laut Expertenschätzungen gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 3 Mrd. Euro verloren, weil Mitarbeiter in Positionen sind, die ihnen nicht entsprechen. Hier setzt das  PearlDiverAnalytics®-Team aus Frankfurt an: „Uns geht es vor allem darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und Ihre angeborenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und in Entscheidungssituationen darauf bauen zu können“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der Organisation Haus der Mentoren und Mitbegründer des Modells. „Die meisten Persönlichkeits- und Potenzialanalyse-Modelle richten sich an Business-Professionals, sind sehr kostenaufwendig und können daher von jungen Menschen kaum genutzt werden. PearlDiver-Analytics® wird auch bereits innerhalb von Unternehmen erfolgreich zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. Wir haben allerdings zusätzlich  eine Möglichkeit für Schüler und Studenten entwickelt, weil uns die Förderung und Unterstützung des Nachwuchses in Deutschland am Herzen liegt“, so Weiss.

    Unbewusstes bewusst machen
    „Das Besondere an PearlDiverAnalytics® ist, dass mit der Methode sowohl bewusste als auch unbewusste Persönlichkeitsanteile und Potenziale zugänglich gemacht werden können“, beschreibt Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin aus Frankfurt, die Vorteile des Modells. Damit ergibt sich im Ergebnis tatsächlich so etwas wie eine „persönliche Gebrauchsanweisung“ und die Frage nach den persönlichen Stärken ist genauso einfach zu beantworten, wie die Frage nach dem Geburtsdatum.

    Bei Interesse an einer Analyse und für weitere Informationen zu PearldiverAnalytics® steht das Team gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:  info@pearldiveranalytics.de

    Hier finden Sie die englische Übersetzung


    (Autor: Redaktion Mentoring4u  /  Bild: wertvolle Muschel  /  Fotograf: marshi Quelle: www.photocase.de)

  • Telefon 22 8 33: Apotheken-Notdienstfinder für die Feiertage

    Wer über die Oster-Feiertage ein dringendes Arzneimittel benötigt, kommt mit dem 22 8 33 Apothekenfinder schnell und einfach an die nächstgelegene Notdienstapotheke. Mit der Mobilnummer 22 8 33 ist die nächste dienstbereite Apotheke nur einen Anruf entfernt (69 Cent pro Minute).

    Berlin (ots) – Die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 ermöglicht die bequeme Suche von zuhause aus. Darauf macht die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufmerksam. Für die Nutzer von Smartphones und Tablets bietet die ABDA den Apothekenfinder auch als App an (Google Play 79 Cent; iTunes AppStore 89 Cent, Windows 8 Market 1,49 Euro). Im Internet kann man Notdienstapotheken unter www.aponet.de suchen. Viele lokale und regionale Tageszeitungen berichten im Lokal-, Service- oder Ratgeberteil ebenfalls über den Apothekennotdienst im jeweiligen Ort. Zudem hängt in jedem Apothekenschaufenster eine Liste der nächstgelegenen dienstbereiten Apotheken mit deren Kontaktdaten aus.

    (Quelle: Presseabteilung ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände  /  Bildrechte: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände  /Internet: www.aponet.de)

  • Sprücheklopfer: Nehmen oder geben?

    Foto: W. Graf

    Senden Sie uns auch Sprüche oder Bilder, die Sie gerne veröffentlichen möchten. Vielen Dank!

    (Gefunden: W. Graf  / Thumb: Mella  /  Quelle: photocase.com)

  • Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

    Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
    TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

    Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

    Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

    Fachkräftemangel
    Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

    Mitarbeiterbindung
    So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

    Weiterbildungsangebote
    Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

    Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

    Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

    Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

    Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

    (Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

  • Herausforderungen für Hochschulen: Aus- und Weiterbildung 2030 am Beispiel Wismar

    Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, diskutierten am vergangenen Freitag fünf Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung in Wismar über die Zukunft der Hochschulen und des Bildungsmarktes in Deutschland. Ausgangsfrage der Diskussionsrunde war: Wie sieht die Aus- und Weiterbildung 2030 aus?

    Abgebildete Podiumsgäste von links nach rechts: Professor Peter Wippermann, Trendforscher und Professor für Kommunikationsdesign; Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Moderator Thomas Eilrich, Redaktionsleiter von JDB MEDIA; Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler; Ulrike Stodt, DB Mobility Logistics AG; Professor Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar (Foto: Silke Paustian)

    Wismar (ots) – „Der Trend in der Bildungslandschaft geht klar zur Online-Lehre, sie macht den wachsenden Teil aus„, sagte Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Zukünftig werde Bildung aus verschiedenen Komponenten bestehen, Präsenz- und Online-Lehre würden nebeneinander existieren. Aus Arbeitgebersicht sei das auch notwendig, so Ulrike Stodt, Personalentwicklerin der DB Mobility Logistics, denn die klassische Präsenzlehre allein reiche zukünftig für Unternehmen nicht mehr aus. „Berufsbegleitende Weiterbildungsangebote sollten flexibel sein.“ Bernd Klöver, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Hochschulkanzler, forderte: „Hochschulen müssen die Chance nutzen, die innovativen, interaktiven Online-Kurse in die Fläche zu bringen“. Das wäre die Herausforderung für alle Hochschulen. Der Hochschule Wismar sei das mit ihrem Tochterunternehmen WINGS als Anbieter für berufsbegleitende Fernstudiengänge und Weiterbildungen sehr gut gelungen, so Klöver. „Viele Hochschulen versäumen jedoch eine Entwicklung, die sie zeitgemäß positioniert.“

    Fest steht:
    Wenn sich Hochschulen im härter werdenden Wettbewerb und dem Zeitalter des lebenslangen Lernens zukunftsfähig aufstellen wollen, müssen sie Möglichkeiten zur Markenbildung und Kundenbindung schaffen. Hierbei habe das WINGS-Modell der Hochschule Wismar mit seinen berufsbegleitenden Weiterbildungen eine Vorreiterfunktion, so Prof. Michael Schleicher, Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar. WINGS sei deshalb auch etwas Einmaliges im Land, bestätigte Marc Reinhardt, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Es gäbe, so Schleicher, viele Hochschulen, die nach dem WINGS-Konzept fragen. Allerdings sei Bildung föderalistisch – länderspezifische Rahmengesetzgebungen seien deshalb auch oft hinderlich. „Hier ist noch ein großes Handlungsfeld der Politik.“ Reinhardt gestand ein, dass seitens der Politik und Verwaltung noch Lobbyarbeit notwendig sei. „Wichtig ist, gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen das Bewusstsein für 2030 zu eröffnen.“ Schleicher betonte aber nochmal, die Politik müsse schneller reagieren, um passendere – finanzielle und strukturelle – Rahmenbedingungen zu setzen, denn die Entwicklung sei bereits im vollen Gang. Am Ende der Diskussionsrunde waren sich alle einig: Wissen ist die Ressource der Zukunft. Alle – Politik, Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber – müssten sich bewegen, um den Anforderungen des zukünftigen Bildungsmarktes entsprechen zu können. Auch die Studenten selbst müssten mehr Eigenverantwortung für eine erfolgreiche Bildungsbiografie übernehmen.

    Beim anschließenden Festakt zum 10-jährigen Jubiläum gratulierte Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, WINGS im Namen der Landesregierung. In seinem Grußwort bestätigte er, dass WINGS seit der Gründung 2004 eine außerordentlich gute Entwicklung gezeigt habe und so bundesweit Maßstäbe gesetzt hat. Mittlerweile habe die Hochschule Wismar mehr Fern- als Präsenzstudenten. Und WINGS sei darüber hinaus bundesweit bekannt: Der Großteil der Fernstudenten kommt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern mit über 70 Prozent aus den alten Bundesländern. Diese positive Entwicklung wolle das Land selbstverständlich weiterhin unterstützen und mit Anreizsystemen fördern. Auch Prof. Dr. Bodo Wiegand- Hoffmeister, seit Februar dieses Jahres neuer Rektor der Hochschule Wismar, gratulierte mit den Worten: „Ich gratuliere der WINGS seitens der Hochschule Wismar zum 10-jährigen Bestehen und zu einer überaus positiven Entwicklung.“ Insbesondere das Modell der Trennung von kaufmännischer (WINGS) sowie akademischer Verantwortung (Hochschule Wismar) habe, so Wiegand-Hoffmeister, dieses einzigartige Konzept ermöglicht. „Ohne die WINGS-Mitarbeiter wäre eine solche Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen. Ich bin mir sicher, dass WINGS als hochschuleigenes Unternehmen auch weiterhin einen festen Platz in der künftigen Entwicklung der Hochschule einnehmen wird.“

    Die gesamte Podiumsdiskussion wurde per Live-Stream im Internet übertragen. Den Podcast zurVeranstaltung finden Sie unter folgendem Link auf der WINGS-Website: www.wings.hs-wismar.de/de/presse/Presseveranstaltungen

    WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar.
    Als Fernstudienzentrum organisiert es berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet die Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind rund 3.500 Fernstudenten und mehr als 500 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings-fernstudium.de

    (Quelle:  obs/WINGS GmbH, Sarah E. Goll /  Bild: WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH)