mentoring4u

Monat: Juli 2016

  • Eggeguggen, was wird das denn? Cooler Job bei der FES

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zur FES-Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH. Und, ja SERVICE wird hier großgeschrieben. Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.


    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    (v.l.n.r.:Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor)

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    (v.l.n.r.: Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger)

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quelle: FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • Jobs: Mit dem Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker hinter die (Berufs)Kulissen schauen

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zu zwei Frankfurter Betrieben.

    Bürgermeister Uwe Becker, Geschäftsführung und Portfoliomanager bei Gas Union

    Mentoring4u: Wir besuchen heute mit Ihnen die Unternehmen Gas-Union und FES. Was treibt Sie an?

    Bürgermeister Uwe Becker: „ Ich möchte wieder mehr über die Stadt Frankfurt und ihre Mitarbeiter erfahren. Dabei wollte ich Berufe näher kennenlernen, von denen man nicht jeden Tag in der Zeitung liest, die aber enorm wichtig sind, damit unser alltägliches Leben in Frankfurt funktioniert. Für uns alle ist es selbstverständlich, dass eine qualitativ gute und hochwertige Daseinsvorsorge in unserer Stadt zum Alltag gehört. Zugleich möchte ich mit meinem Besuch das öffentliche Augenmerk auf die Vielfalt der Berufe richten, die oft hinter den Kulissen die Stadt Frankfurt am Laufen halten“

    Die Tour starteten wir mit Bürgermeister Becker bei der Gas-Union GmbH. Gas-Union ist im Erdgasgeschäft bei der Gasbeschaffung, der Verkauf und Handel, den Services sowie dem Transport, der Speicherung und im Upstream tätig. Die Geschäftspartner sind Energieversorger und Industrieunternehmen Dazu wird der Gesamtbedarf der Kunden analysiert und es werden gemeinsam mit den Kunden individuelle Beschaffungskonzepte entwickelt. Neben der Geschäftsleitung trafen wir auch Portfoliomanager, die uns u. a. die Disposition des Ein- und Verkauf von Erdgas erklärten.

    Die Portfoliomanager optimieren das Gasportfolio des Unternehmens hinsichtlich des Preises und des Risikos für die nächsten Jahre.

    „„Erdgas spielt als klimaschonender und bezahlbarer Energieträger eine wichtige Rolle im Energiemix Deutschlands. Es ist interessant zu sehen, wie die Handelsströme laufen und welche Konzentration hier gefordert ist“, sagte Becker.

    Der Rohstoff „Gas“ kommt überwiegend aus Russland, Norwegen und den Niederlanden und gelangt über den Handel zu den Verbrauchern. Die Gas-Union unterhält mit rund 300 Handelspartnern Geschäftsbeziehungen auf der Großhandelsstufe.

    Karriere bei der Gas Union. Unter diesem Link findet Ihr weitere Informationen zur Karriere bei Gas-Union.

    Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.

    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quellen: Gas-Union, FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • 1. AGBU-HAIK Symposium 2016 in Frankfurt/Main

    Am 24. September 2016 findet das erste AGBU-HAIK Symposium zum Thema Erfolgsfaktoren für junge Akademikerinnen und Akademiker im deutschsprachigen Raum am Uni Campus Westend in Frankfurt am Main statt.


    Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.thesophomore.de

  • S.O.S. – Skyline ohne Strom: Schulen werden heute ausgezeichnet

    Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.

    Communication is the key

    Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.

    Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.

    Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.

    Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.

    Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“

    (Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
    IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase:  communication-is-the-key)