mentoring4u

Autor: a_sokolowski

  • EinsteinSlam, deutsche Dialekte und die Chinesen kommen!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die TU Dresden lädt zum physikalischen EinsteinSlam, heute ist internationaler Tag der Muttersprache und 2011 ist das europäisch-chinesische Jahr der Jugend.

    Screenshot dpg-physik, jDPG - EinsteinSlam: Physik in 10 Minuten

    Die ideale Kombination der Gehirnhälften
    Denn bekanntermaßen ist die linke Gehrinhälfte für unser Sprachzentrum relevant und die rechte für das logisch-mathematische Denken. Wer also am EinsteinSlam am 14. März in Dresden teilnimmt, beweist, dass sein Gehirn optimal geschmiert ist. Voraussetzung ist nämlich der physikalische Bezug der Performance. Hut ab und Bühne frei, vielleicht auch für Ihre Darbietung? Man kann sich noch bis HEUTE anmelden!

    Screenshot Unesco, UNESCO Atlas of the World’s Languages in Danger

    Die deutsche Sprache ist gefährdet – aber welche?
    Wussten Sie, dass allein in Deutschland 13 gefährdete Sprachen auf der Liste stehen? Damit meinen wir nicht etwa Sprachen „mit Migrationshintergrund“ wie Türkisch oder Russisch, sondern einheimische Sprachen wie Plattdeutsch, Oberfränkisch und Friesisch. Heute ist internationaler Tag der Muttersprache und dieses Jahr liegt der Fokus auf bedrohten Sprachen. Mehr Infos zu diesem besonderen Tag und weiteren Aktionstagen finden Sie auch in unserem brandneuen Mentoring4u-Event-Kalender!

    Screenshot EC-Europa, 2011 EU-China Year of Youth

    Über den Tellerrand geschaut
    Wenn wir schon beim Thema Sprache sind: 2011 ist das Jahr der europäischen und chinesischen Jugend(damit’s alle verstehen: englische Website). Hier können 200 Jugendliche aus Europa und China zusammen kommen und schon mal kulturelle Vielfalt und Verständnis üben. Man weiß ja nie, wofür das gut sein kann, schließlich ist Chinesisch ja angeblich bald die neue Weltsprache. Also bewerben Sie sich und bringen Sie sich gegenseitig lustige Wörter bei, vielleicht auch eines aus Ihrem regionalen Dialekt?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.dpg-physik.de, www.unesco.org, http://ec.europa.eu)

  • Mentoren in Schulen, Unis und Berufsschulen

    Featured Post Veranstaltungen es.war.einmal..

    Mentoring4u kommt mit Mentoren an Ihre Schule, Universität oder Berufsfachschule – individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

    Mentoren schenken Schülern und Studenten Zeit
    Das heißt im Klartext: Ein ganzer Vor- oder Nachmittag, individuell gestaltet. Mentoren erzählen über ihren Beruf und bieten Bewerbungs- und Karriereberatung. Mentoring4u ist deutschlandweit unterwegs und vielleicht auch bald bei Ihnen?

    Karrierewege hautnah
    Wie ist eine Führungskraft dahin gekommen, wo sie heute steht? Was sind ihre Aufgaben? Und was waren die Lieblingsfächer in der Schule? Diese und andere relevante Fragen zu Berufseinstieg, Berufsbildern und -chancen beantworten unsere Mentoren vor Ort. Wichtig dabei: Man begegnet sich auf einer Ebene, es dürfen Fragen gestellt und diskutiert werden.

    Bewerbungsberatung
    Ob klassische oder online-Bewerbung, ob Fragen zum Lebenslauf oder Vorstellungsgespräch – es ist für jeden etwas dabei. Und weil wir so viele Mentoren haben, wird’s auch schon mal bunt: In vielen Dingen sind sie sich zwar einig, doch jeder von ihnen trägt durch seine Berufserfahrung auf seine eigene Art zu dem Thema bei. Dadurch können wir ein hochaktuelles Bild des Bewerbungsknigge anbieten.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir kommen auch gerne zu Ihnen. Schreiben Sie uns! Oder schauen Sie in unserem Mentoring-Kalender nach, wo wir bereits gewesen sind.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: es.war.einmal.. | Quelle: photocase)

  • Menti und Mentine bewerten ihren Arbeitgeber

    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Die Kommunikation ändert sich. Mit der Kündigung und dem Austritt aus dem Unternehmen ist die Arbeitswelt heute noch lange nicht vorbei. Unternehmen müssen sich warm anziehen, denn es gibt Arbeitgeber-Bewertungsportale. Für zukünftige Arbeitnehmer ein gefundenes Fressen. Ein Vergleich.

    Was es nicht alles gibt
    Heute haben wir uns Bewertungsportale für Arbeitgeber genauer angeschaut und möchten Ihnen als zukünftigem Praktikanten, Azubi oder Festangestellten einen roten Faden durch den Dschungel der Portale mitgeben. Ausschlaggebend waren bei unseren Betrachtungen die Anzahl der vorhandenen Bewertungen und ob die Zahl überhaupt kommuniziert wird, die Qualität der Bewertungs-Eigenschaften, die Möglichkeit auch frei formulierte Kommentare zu verfassen, das Vorhandensein von Communities bzw. die Einbindung von Social Media, zusätzliche Informationen auf der Seite wie z. B. News, Gehaltsvergleiche, Stellenbörsen, die Suchfunktionalität nach Bewertungen und das Vorhandensein bzw. die Qualität der Rankings. Und natürlich das Design des Website.

    Arbeitgebertest
    Die Seite macht optisch mehr einen Eindruck eines Schulprojekts, allerdings haben uns die Bewertungsdimensionen sehr gefallen (von Top über Naja und Ohje bis Flop). Leider ist die Ausbeute der Firmen nicht besonders hoch, gerade mal um die 350, davon ist aber mindestens eine Bewertung dabei. Gut finden wir, dass die Kommentare sehr offen formuliert sind. Allerdings scheint es sich um eine echt tote Seite zu handeln. Die Telefonnummer für Nachfragen ist auch falsch gewesen.
    Fazit: Mangelhaft

    bizzwatch
    Auf den ersten Blick eine sehr übersichtliche und freundliche Seite, die neben einem extra Online-TV-Angebot zu Karriere- und Jobfragen auch stets die Top 5 Bewertungen auf der Startseite anzeigt. Die zusätzlichen Newsfeeds lassen allerdings ein wenig an Aktualität zu wünschen übrig und auch eine Community fehlt gänzlich. Auch finden wir die Suchfunktion sehr rudimentär, da sie auf den Firmennamen und den Chef begrenzt ist. Ein bißchen mehr web 2.0 wäre hier angebracht. Ein letzer Pluspunkt: Bizzwatch vergibt an besonders gut bewertete Firmen und solche, die eine besonders offene Kommunikations pflegen, die Auszeichnung „A Company we trust“.
    Fazit: gut (-)

    Companize
    Eine sehr übersichtliche Seite, die uns auf Anhieb gefallen hat. Neben einer wirklich sehr guten Suchfunktion und Top-Rankings findet man eine Community und sinnvolle Kriterien zur Arbeitgeberbewertung. Statt den Nutzer durch eine Reihe von Klicks zu leiten, geht’s beim Reiter „Arbeitgeberbewertung“ gleich zur Sache. Das Bewertungsformular ist präsent, so soll es sein. Zudem gibt’s eine tolle Suchfunktion über die Schlagworte aus den Kommentaren und Gehaltsvergleiche. Einziger Punktabzug: Wir wissen leider nicht, wie viele Bewertungen hier kursieren und es sind wohl auch noch nicht besonders viele drin, außer bei den sehr großen Unternehmen.
    Fazit: sehr gut (-)

    Evaluba
    Eine sehr serviceorientierte Seite, die an Übersichtlichkeit nicht gespart hat. Man findet sich auf Anhieb zurecht, Tipps zu Karriere und Job gibt es noch dazu. Die Suchfunktion ist mit GoogleMaps kombiniert und die Rankings sind schnell zu finden. Die Kommentarfunktion und der direkte Link zum Forum finden wir beide Male sehr hilfreich, die Bewertungskategorien sind außerdem sehr ausführlich. Wie bei Hotelbewertungen zeigen grüne Icons, was es hier alles gibt, grau hinterlegte, was es nicht gibt. Manko: Auch hier wissen wir nichts über die Anzahl der Bewertungen, was den schönen Schein etwas trübt. Auch kursieren hier Unternehmen, die noch gar nicht bewertet wurden.
    Fazit: gut (+)

    Jobvote
    Eine gute Suchfunktion und sehr schlichte Menüführung in knallblau kommen uns hier entgegen. Allerdings ist die Seite an Transparenz nicht zu unterbieten: Es gibt keine Rankings, keine Auskunft über die Anzahl der Bewertungen, keine Community und in der Datenbank sind auch Firmen ohne Bewertung verzeichnet. Überwiegend, so scheint es. Eine Kommentarfunktion für die Bewertung fehlt völlig. Da hilft auch die Werbeanzeige von ComputerBild auf der Startseite nicht viel, um das wett zu machen.
    Fazit: Ungenügend

    Jobvoting
    Auf den ersten Blick sehr werbelastig und unübersichtlich. Auf den zweiten Blick entdecken wir eine gute Suchfunktion und beim weiteren Scrollen weiter unten Rankings und eine Suchmaschine, den Konfigurator, die es in sich hat. Dafür einen Pluspunkt. Leider finden sich auch hier sehr viele „Karteileichen“, also Unternehmen ohne Bewertungen, was wir sehr schade finden. Dafür aber gibt es wiederum eine Community, mit der man sein Freud und Leid teilen kann.
    Fazit: gut (-)

    Kelzen
    Ein international aufgestelltes Portal, dass schnell viele Informationen zu Rankings bietet. Mit bereits 15.000 Bewertungen ein sehr umfangreiches Portal. Leider fehlt uns hier die qualitative Kommentarfunktion oder eine Art Community. Auch die Darstellung der Bewertungen finden wir gewöhnungsbedürftig. Weiterer Service auf der Seite fehlt völlig. Wer also schnell nach „hard facts“ sucht, wird hier fündig, Austausch im web 2.0-Zeitalter ist nicht im Programm.
    Fazit: Befriedigend (+)

    Kununu
    Wahrscheinlich die umfangreichste Bewerbungsseite in der Reihe. Mit über 80.000 Bewertungen ist kununu inzwischen sogar eine Kooperation mit Xing eingegangen. Die Suchfunktion ist gut und ausführlich und bezieht sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Leider fehlt uns ein „echtes“ Ranking, wir finden dagegen die aktivsten Unternehmen, heißt, diejenigen mit den meisten Bewertungen. Die Bewertung selbst ist mit einer angebrachten Anzahl an Eigenschaften zu schaffen und auch echte Stimmen in Kommentaren oder in der Community finden sich wieder. Besonders gut finden wir, dass man eine Bewertung nun auch via Social Media mit anderen teilen kann. Vernetzt bis ins letzte Detail. Der Stellenmarkt bildet das i-Tüpfelchen.
    Fazit: sehr gut (-)

    MeinArbeitgeber
    Anmutendes Design. Es gibt angeblich eine funktionierende Community und das Extra der Studentenbewertungen. Der Betreiber erklärt das so: Studentenjob-Bewertungen haben einen besonderen Stellenwert, darum gibt es dafür ein extra Ranking. Finden wir gut, müsste aber besser rüberkommen, da ist noch Ausbaupotenzial. Manko: Bislang noch sehr wenige Bewertungen (unter hundert, also uHu) und es gibt keine Kommentarfunktion in den Bewertungen. Da bleibt die qualitative Bewertung leider auf der Strecke.
    Fazit: Befriedigend

    meinChef
    Gute Rankings, Bewertungs- und Feedbackmöglichkeiten auf dieser Seite. Auch Gehaltsvergleiche werden angeboten, was wir sehr interessant finden. Da leider nicht bekannt ist, wie viele Mitglieder die Seite hat, ist die Auskunft über diese Daten natürlich etwas zweifelhaft. Dagegen hält aber immer noch ein übersichtliches Design und eine gute Suchfunktion. Leider fehlt uns hier eine Community.
    Fazit: gut (-)

    Haben wir ein Portal vergessen?
    Dann schreiben Sie uns den Namen, den Link und am besten auch Ihre Erfahrungen dazu, gleich hier in die Kommentare. Wir nehmen Ihre Anregungen gerne auf!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

    Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

    Für Jungs und Mädels
    Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

    Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

    Go Africa … Go Germany!
    Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

    Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

    Fit für die Zukunft
    Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

    Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)

  • Europa-Design für Masseure im Schüleraustausch

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bis Freitag kann noch am „Youth on the move“-Wettbewerb teilgenommen werden, Ausbildung zum Masseur und ein Portal zum Vergleich von Schüleraustauschprogrammen.

    Screenshot youthonthemove-contest, Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa

    Bis Freitag Europaplakat einreichen!
    „Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa“ – So lautet das Motto des Plakat-Wettbewerbs der Europäischen Union, der sich (leider nur) an Jugendliche in Baden-Württemberg richtet. Bis 18. Februar, also Freitag Mittag (!) können die entworfenen Plakate zum genannten Thema noch eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es aktuelle Multimedia-Gadgets und die Preisverleihung findet lecker pompös auf der didacta statt. Sind Sie bereit spontan zu sein und etwas Ruhm einzustreichen?

    Screenshot bildung-germanblogs, Masseur/-in: Ausbildung und Gehalt

    Menschen kneten
    Der Artikel aus dem Bildungsblog hat uns heute auf das Berufsbild des Masseurs hingewiesen. Er war leider nicht so ausführlich, wie wir uns das gewünscht hätten und haben daher bei der Bundesagentur für Arbeit nachgesehen. Tatsächlich gibt es hier sehr viel mehr Infos zu Ausbildung, Abschlüssen und wo man die Ausbildung zum Masseur machen kann. Überrascht waren wir, dass Masseure und Bademeister viel miteinander zu tun haben…

    Screenshot schueleraustausch-organisationen, Schüleraustausch USA & mehr!

    Ausland ich komme!
    Während der Schule ins Ausland gehen, aber wohin? Mama und Papa stoßen immer nur auf die Anzeigen der großen Organisationen in der Tageszeitung, aber sind das auch wirklich die besten, günstigsten, mit der besten Betreuung? Schlagen Sie Ihren Eltern ein Schnippchen und machen Sie sich selbst auf die Suche. Das kostenlose Portal Schüleraustausch-Organisationen enthält eine enorme Datenbank an Programmen, Broschüren, Ländern und Preisen. Hier wird jeder fündig. Wir auch! Wären wir etwas jünger, wäre unsere Redaktion gerne für ein halbes Jahr in eine japanische Gastfamilie „getauscht“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.youthonthemove-contest.eu/didacta, bildung.germanblogs.de, www.schueleraustausch-organisationen.de)

  • Mit Überstunden zu Umfragen. Danach zu Lizzy

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Umfrage „Wie stellen Sie sich die Bildung von morgen vor?“, Deutsche machen mehr Überstunden und bei LizzyNet gibt es MINT.

    15 Minuten Bildung
    Wir haben an der aktuellen deutsche Bürgerbefragung (auf deutsch, man kann sie aber auch auf türkisch und russisch machen) teilgenommen und haben tatsächlich maximal 15 Minuten gebraucht. Es werden Fragen zur Einschätzung der Bildungssituation in Deutschland gestellt, was man besser machen kann und sogar, wofür man bereit wäre, Geld auszugeben. Teilnehmen können alle, die wollen. Und das Beste ist, dass die Ergebnisse im März an die politischen Träger übergeben werden. Man kann sogar eine Reise nach Berlin gewinnen, um an diesem Tag dabei zu sein. Dafür lohnen sich 15 Minuten allemal. Also, wie stellen Sie sich dir Bildung von morgen vor?

    Deutsche und Schweizer
    Heute lesen wir, dass die Deutschen wieder mehr Überstunden machen, seit die Krise überwunden ist. Aber nicht etwa aus Spaß an der Freude, sondern weil es mehr zu tun gibt, aber nicht mehr Leute, die diese Arbeit tun. Die Arbeitslosigkeit geht zwar sicher noch etwas zurück, aber Tatsache ist, es müssen mehr Fachkräfte her. Übrigens schlägt sich die Überstunden-Orgie auch in der Schweiz nieder: Das Schweizer Fernsehen war so unzufrieden mit der Aufzeichnung des letzten Tatorts, dass auch hier nachgedreht werden musste.

    Noch mehr Berufe
    Auf Lizzynet haben wir heute die MINTrelation entdeckt. Und wie Sie schon richtig vermuten, werden auch hier interessante Jobs aus dem MINT-Bereich vorgestellt. Lassen Sie sich in den Bann ziehen…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bildung2011.de, www.sueddeutsche.de, www.lizzynet.de)

  • Wieder drei Gewinner von Mentorengesprächen: 1394, 3352 und 4853

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 1394, 3352 und 4853, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen! Melden Sie sich bei uns und erhalten Sie Ihr individuelles Mentorengespräch!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 18. Februar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren und versuchen den passenden Mentor für Sie zu finden. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

    Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

    Nichts für schwache Nerven
    Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

    Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

    Back dir deine Zukunft!
    Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß „Nogger dir einen“, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

    Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

    Klimaanlagen und Nylons ade!
    Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

  • Mentine und die Valentinsmentoren

    Mentine Valentinswoche comic

    Haben Sie sich unsere Mentoring-Events in der kommenden (Valentins-)Woche so vorgestellt? Dann liegen Sie vielleicht gar nicht mal so daneben…

    Wozu eigentlich das Ganze?
    Jedes Jahr jeweils in der Woche um den Martinstag (11. November) und Valentinstag (14. Februar) geht Mentoring4u verstärkt an Schulen, Unis und Ausbildungbetriebe, um mit Führungskräften etwas frischen Wind mitzubringen. Aber fangen wir mal ganz von vorne an:

    Warum ausgerechnet diese zwei Wochen?
    Der Zufall will es, dass nicht nur der Gründer von Mentoring4u Martin mit Vornamen heißt – Es gibt auch den Schutzheiligen Sankt Martin, der bekanntermaßen dafür heilig gesprochen wurde, weil er Menschen geholfen hat. Er ist der Schutzpatron der Reisenden, der Armen und Bettler. Heutzutage, wo berufliche Mobilität, Flexibilität und Orientierung im Berufsleben unseren Weg maßgeblich bestimmen, wo Bildungspakete für sozial schwache Familien ausgehandelt werden und Durchmischung der Kulturen (eben durch Mobilität) Teil unseres Alltags werden, passt der heilige Martin zu uns wie die Faust aufs Auge. Das ist aber noch nicht alles. Der heilige Valentin ist nämlich unter anderem der Schutzpatron der Jugendlichen. Da lag es für uns von Mentoring4u nahe, auch Valentin mit ins Boot zu holen. Denn wer, wenn nicht Jugendliche, die kurz vor dem Abitur stehen oder solche die gerade ihren Abschluss in der Tasche haben, könnten nicht einen Schutzpatron vertragen, der ihnen etwas Licht ins Dunkel bringt?

    Gegen Kommerz?
    Inzwischen haben sich diverse Feiertage und Aktionstage zu regelrechten Konsumorgien gewandelt. Kaum einer weiß mehr, zu wessen Ehren welcher Tag gefeiert wird. Nachdem wir Sie nun auf höchst pädagogische Weise aufgeklärt haben, möchten wir Ihnen auch erzählen, warum Sie Konsumorgien toll finden sollten. Denn durch Konsumorgien werden Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft angekurbelt. Das beste Beispiel stellt die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton dar: Es geht nicht darum, wer die Souvenirs alle kauft, sondern wer sie herstellt. Da stecken Berufsbilder dahinter. Ihr künftiger Traumberuf könnte dabei sein!

    Und hier kommt Mentoring4u mit ins Spiel
    Zu unseren Mentoring-Events, die kommende Woche in Stuttgart, Duisburg, Frankfurt, Bremen und Berlin stattfinden, kommen natürlich nicht nur Floristen, Dessous-Designer und Konditore. Es kommt die ganze Bandbreite an Führungskräften, die verschiedene Berufe ausüben und ausgeübt haben. Da erzählen Unternehmensberater und Omnisbusunternehmer, wie mobil und flexibel ihr Beruf ist, es schwärmen sowohl Bäcker als auch Kanalarbeiter, wie sie zu ihrem Traumberuf gefunden haben, Karrierecoaches zeigen, welches häufige Fehler in Bewerbungen sind und zu Mittag gehen dann Hotellerie-Experten mit den Software-Ingenieuren essen. Gleich nachdem sie ihr wertvolles Wissen an die Schüler weitergegeben haben. Denn ein bißchen heiliger Martin und Valentin steckt in allen unseren Mentoren und Mentorinnen.

    Neugierig geworden?
    Wir werden kommende Woche von unseren Veranstaltungen berichten, sowohl hier auf unserer Website als auch auf Twitter und Facebook. Und vielleicht kommen wir das nächste Mal an Ihre Schule? Schreiben Sie uns!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Zahlenzorro, Zulieferer, zu wenig Motivation und Rambazamba

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Website und Aktionstage für Matheleute, Extra-Studi-Tag auf Zuliefermesse,  Dienst nach Vorschrift und Manager kriegen’s mit der Angst.

    Zahlenzorro

    Sagt die Formelsammlung zum Taschenrechner:
    „Du, lass uns was zusammen machen! Da gibt es diese Website vom Zahlenzorro, da können wir uns austoben mit ganz vielen Knobelaufgaben!“ – „Och, du,“ antwortet der Taschenrechner, „eigentlich kann ich die Formeln alle schon auswendig. Ich gehe lieber auf einen der Tage der Mathematik. Vielleicht ist meine Wunschuni ja dabei.“

    Zuliefermesse

    Z und intec
    Am 4. März ist Studententag auf der Zuliefermesse in Leipzig. Wenn Sie aus einem ingenieur- oder technischen Studiengang kommen oder gerade eine Berufsausbildung in dem Bereich machen, werden Sie hier mögliche neue Arbeitgeber, Diplomarbeitsbetreuer oder interessante Praktikumsplätze finden. Ach ja, und für diejenigen, die hier neu sind: Zulieferer sind Unternehmen, die für andere Unternehmen Teile, Komponenten, Module, Technologien oder auch Software entwickeln.

    Screenshot cio, Gefühlsunterdrücker schaden sich

    Die Krux mit den Gefühlen
    Heute gleich doppelt: Etwas mit Leidenschaft tun, um es richtig zu tun – das gilt auch für den Job. Dieses Statement ist jetzt nicht mehr nur eine Binsenweisheit, sondern nun auch wissenschaftlich belegt. Das ist das Tolle an der Forschung: Man beweist eigentlich nur das, was man eigentlich schon wusste. Jedenfalls wurde in dieser Studie festgestellt, dass eine hohe emotionale Bindung zum Arbeitgeber Voraussetzung dafür ist, dass man sich gerne für das Unternehmen einsetzt und loyal ist. Aber auch auf der persönlichen Ebene sollten Sie nicht zum Gefühlsklotz werden: Wer Gefühle im Job unterdrückt und stets der Neutrale sein will, schadet sich auf Dauer. Lesen Sie weiter, was Wissenschaftler raten…

    Screenshot FAZ, Merkel pocht auf mehr Frauen

    Auf den Putz gehauen
    Das hätten wir nicht erwartet, aber wir fanden die Meldung so toll, dass wir heute ausnahmsweise mal vier Fundstellen haben: Bundeskanzlerin Merkel hat zwar deutlich gemacht, dass sie gegen die Frauenquote ist, macht Managern aber trotzdem Feuer unterm Hintern. Kernaussage: Entweder Ihr beschäftigt euch endlich freiwillig mit Frauen in Führungsetagen oder die Politik tut es doch noch. Und das wird kein Zuckerschlecken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zahlenzorro.de, www.zuliefermesse.de, www.cio.de, www.faz.net)