mentoring4u

Autor: D_Balci

  • Hotelkaufmann/-frau mit internationaler Erfahrung – international einsetzbar?

    Hotelkaufmann/-frau

    Hotelkaufleute sind zuständig für einen reibungslosen Geschäftsablauf und koordinieren dazu die verschiedenen Abteilungen eines Hotels wie Restaurant, Küche, Übernachtungsbetrieb und Lager. Überall dort kennen sie sich aus und können ggf. mitarbeiten, doch der Schwerpunkt ihrer Aufgaben liegt in der Buchhaltung, im Einkauf und in der Organisation. Sie wirken auch in der Personalplanung mit und ermitteln Daten für die Kalkulation und Preisbildung. Diese bereiten sie so auf, dass die Geschäftsführung sie als Basis für Entscheidungen nutzen kann. Hauptsächlich arbeiten Hotelkaufleute in Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Darüber hinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Restaurants und Cafés sowie in Verbrauchermärkten mit Tagescafés. In Werbeagenturen für Gastronomiekonzepte, in
    Privat- und Kurkliniken oder in Reisebüros sind Hotelkaufleute ebenfalls tätig. Hotelkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528
    2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600
    3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kontaktbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Kunden- und Serviceorientierung sowie interkulturelle Kompetenz sind das A und O in diesem Beruf, weil Sie als Hotelkaufmann/-frau viel mit Menschen in Kontakt sein werden.
    Hotelkaufleute arbeiten hauptsächlich in Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüber hinaus finden sich auch Beschäftigungsmöglichkeiten in Cafés, Restaurant sowie in Verbrauchermärkten mit Tagescafés. Auch in Reisebüros, Privat- und Kurkliniken oder in Werbeagenturen für Gastronomiekonzepte sind Hotelkaufleute tätig.

    Für weitere Infos können Sie sich auch im DEHOGA Bundesverband informieren.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Restaurantfachmann/-frau,  Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
    Aufstiegsweiterbildung
    : Hotelmeister/in, Touristikfachwirt/in, Betriebswirt/in für Hotel-, Gaststättengewerbe
    Hochschulbildungsgänge:
    Betriebswirt/in für Hotelmanagement, Betriebswirt/in Touristik

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Hotelkonzerne an. Konzentrieren sie sich auf eine bestimmte Hotelkategorie und versuchen sie von dort aus sich bei jeder Versetzung zu verbessern. Die Welt steht Ihnen offen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb:  |  Quellen: www.dehoga-bundesverband.de, www.titanic.com.tr, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Verkäufer/in werden immer gesucht -ohne Verkäufer kein Umsatz!

    Verkäufer/in

    Sie haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmitteln, Unterhaltungselektronik oder Wohnbedarf zu tun. Verkäufer/innen nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit- oder Geldkarten ab. Ggf. verpacken sie die Ware oder machen sie versandfertig. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit. Vor allem in kleinen Geschäften helfen sie beim Dekorieren der Verkaufsräume und Schaufenster.
    Verkäufer/innen können in verschiedenen Einzelhandelsfachgeschäften tätig sein, u.a. in Modehäusern, Baumärkten oder im Versandhandel, in Supermärkten und Kaufhäusern, in Gemüseläden, Fleischereien, Fischgeschäften, Bäckereien oder Tabakläden und anderen Facheinzelhandelsgeschäften. Auch in großen Tankstellen mit gemischtem Warenangebot arbeiten sie. Darüber hinaus sind sie auch im Vermietungs- und Verleihgewerbe, etwa in DVD-Verleihen, angestellt.
    Verkäufer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Handel angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Die Ausbildung zum Verkäufer/zur Verkäuferin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Kaufmann/- frau im Einzelhandel ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 630
    2. Ausbildungsjahr: € 625 bis € 705

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Verkäufer/in nehmen Sie Warenlieferungen an, sortieren sie und räumen sie in Regale ein und zeichnen deren Preise aus. Zudem führen Sie regelmäßig Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Doch Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden.

    Als Verkäufer/innen können Sie in verschiedenen Einzelhandelsfachgeschäften tätig sein, u.a in Modehäusern, Baumärkten oder im Versandhandel, z.B. in Supermärkten, Kaufhäusern und Bäckereien.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Kleiner Exkurs in die Wirtschaft. Wovon leben Unternehmen? Richtig vom Verkauf von Ihren Produkten. Wer könnte ist wohl für das Unternehmen einer der wichtigsten Mitarbeiter? Die Verkäuferin oder der Verkäufer. Neudeutsch: der Salesmitarbeiter! Können Sie auf Menschen zugehen? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten, sind Sie ein prädestinierter Verkäufer. Und das wichtigste ist, gute Verkäufer werden in allen Teilen der Wirtschaft, überall gesucht! Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternhmensberatungen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.rewe.de, www.toom-baumarkt.de, www.braun-moers.de, www.galeria-kaufhof.de,   Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Zahnmedizinische/r Fachangstellte/r

    PIMP my Lebenslauf

    Hier finden Sie, wie Sie sich für mögliche Arbeitgeber  interessant machen können. Die Rubrik ist unterteilt in:
    – politische Engagement
    – privates Engagement
    – soziales Engagement
    – Sprachen und Ausland.

    Zahnmedizinische/r Fachangestellte/rIn
    Zahnarztpraxen sind Zahnmedizinische Fachangestellte am Empfang die ersten Ansprechpartner, z.B. für Patienten, Krankenkassen, Labors. Sie vereinbaren und verwalten Termine, begrüßen Patienten und nehmen deren Daten auf.

    Im Behandlungszimmer bereiten sie Instrumente und Materialien vor und assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen. Auf Anweisung des Zahnarztes oder der Zahnärztin rühren sie Füllungen oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke an und fertigen Röntgenaufnahmen an. Sie klären Patienten über die Möglichkeiten der Karies- und Parodontalprophylaxe auf und leiten sie zur Mundhygiene an.
    Nach einer Behandlung reinigen sie die Arbeitsflächen und sterilisieren die zahnmedizinischen Instrumente. Sie dokumentierten Behandlungsabläufe, erfassen die erbrachten Leistungen für die Abrechnung mit Krankenversicherungen und Labors, planen die Behandlungstermine und erledigen den Schriftverkehr. Hauptsächlich arbeiten Zahnmedizinische Fachangestellte in Zahnarztpraxen, Zahn-, Mund- und Kieferkliniken sowie in universitären Zentren für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Zahnmedizinischer Fachangestellter bzw. Zahnmedizinische Fachangestellte ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Freie Berufe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 531
    2. Ausbildungsjahr: € 571
    3. Ausbildungsjahr: € 618

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Für Patienten sind Sie in Zahnarztpraxen die ersten Ansprechpartner. Sie begrüßen Patienten und nehmen deren Daten auf, ebenso vereinbaren und verwalten Sie die Termine. Als Zahnmedizinische Fachangestellte assistieren Sie Zahnärzten und -ärztinnen bei Untersuchungen und Behandlungen. Nach einer Behandlung reinigen sie die Arbeitsflächen und sterilisieren die zahnmedizinischen Instrumente.
    Hauptsächlich arbeiten Zahnmedizinische Fachangestellte in Zahnarztpraxen, Zahn-, Mund-  und Kieferkliniken sowie in universitären Zentren für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

    Falls Sie sich in diesem Beruf schlau machen möchten, würde es sich auf jeden fall lohnen, die Zahnärztekammer Nordrhein zu besuchen.

    Ähnliche  Berufe auf Mentoring4u: Arzthelfer/in – Medizinische Fachangestellte

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganznah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Siehier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.zdk.medeco.de, www.zaek-nr.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Tierpfleger/in – in 3 verschieden Fachrichtungen

    Tierpfleger/in

    Tierpfleger/innen betreuen Haus-, Zoo- und Versuchstiere; teilweise sind sie auch für die Aufzucht der Tiere zuständig. Tierpfleger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.

    Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    – Forschung und Klinik
    – Tierheim und Tierpension
    – Tierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Zoo

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: €711 bis €715
    2. Ausbildungsjahr: €759 bis €774
    3. Ausbildungsjahr: €804 bis €847

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Tierpfleger/in haben Sie die Möglichkeit in 3 verschiedenen Fachbereichen des Tierpflegers zu arbeiten:

    Forschung und Klinik:
    Als Tierpfleger/in versorgen Sie Tiere in Forschungs- und Untersuchungseinrichtungen, sowie in Tierpraxen und Tierkliniken. Dort füttern Sie die Tiere und halten ihre Käfige und Ställe rein und kümmern sich ebenso um die Fell- und Klauenpflege. Auch die Aufzucht von Jungtieren kann zu Ihren Aufgaben gehören. Im klinischen Bereich unterstützen Sie Tierärzte/-innen, wenn operative Eingriffe oder andere Behandlungen an kranken Tieren durchgeführt werden. Da sind in der Forschung tätig sind, wirken sie bei Experimenten, Tierversuchen und Tests mit, und helfen im Labor bei der Untersuchung/Auswertung von Zell- und Gewerbeproben.
    Tierpfleger/in der Fachrichtung Forschung und Klinik arbeiten hauptsächlich in Tierkliniken, Tierpraxen und Forschungslaboratorien.

    Tierheim und Tierpension:
    Da oft die Hunde, Katzen oder Vögel durch die Trennung von ihren Besitzern und einer neuen Umgebung verstört sind, versorgen die Tierpfleger/-innen die Haustiere und kümmern sich in besonderer Weise um sie. Tiere, die ausgesetzt wurden, die wegen Misshandlungen oder schlechter Haltung ins Tierheim kommen, sind häufig traumatisiert. Um Verhaltensstörungen entgegenzuwirken beobachten Tierpfleger/-innen das Verhalten der Tiere.
    Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es insbesondere z.B. in Tierheimenund Tierpensionen.

    Tierpfleger/in Fachrichtung Zoo:
    Tierpfleger/-innen in Fachrichtung Zoo, betreuen Tiere alle Gattungen. Sie versorgen sie mit Futter und richten verhaltensgerechte Tierunterkünfte ein, die sie auch reinigen und instand halten. Um die Tiere zu beschäftigen gestalten sie z.B. die Fütterung so, dass sich die Tiere ihr Futter selbst suchen oder erjagen müssen. Ebenso beobachten Sie das Verhalten der Tiere, um bei ersten Anzeichen von Verhaltensstörungen, Stress oder Krankheiten sofort reagieren können. Zudem züchten Sie die Wildtiere wie Löwen und Tiger oder gefährdete Haustierrassen wie Heidschnucken.
    Tierpfleger/-innen der Fachrichtung Zoo arbeiten in erster Linie bei Betreibern zoologischer Gärtenund Naturparks .

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    PIMP my Lebenslauf
    Hier finden Sie, wie Sie sich für mögliche Arbeitgeber  interessant machen können. Die Rubrik ist unterteilt in:
    – politische Engagement
    – privates Engagement
    – soziales Engagement
    – Sprachen und Ausland.

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig könnte es noch lohnender sein, wenn Sie sich einen landwirtschaftlichen Betrieb in einem anderen Bundesland oder vielleicht sogar im Ausland aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: D. Balci  |  Quellen: www.tierklinikduesseldorf.de, www.reinle.net, www.covance.com, www.tierheim.matrix.de,www.hundezentrum-leipzig.de, www.zoo-frankfurt.de, www.tierwelt-herberstein.at,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fotolaborant/in Job mit Durchblick


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sinn und Gespür für Ästhetik z.B. zum Retuschieren von Fotografien, Daueraufmerksamkeit sowie räumliches Vorstellungsvermögen
    sind das A und O in diesem Beruf. Natürlich müssen Sie auch wissen, ob dieser Beruf Ihren Vorstellungen entspricht.
    Die Beste Möglichkeit dazu wäre, nach einem Praktikum in industrielle Großlabors in Fachlabors von Fotostudios und Fotogeschäften sowie in Fotofachhandel und in Druck- und Medienvorstufen nachzufragen

    Auch an folgenden Anlaufstellen reinzuschnuppern könnte Sie einen Schritt voran bringen:
    – Bund Freischaffender Foto-Designer e.V.
    – Deutscher Verband für Fotografie e.V.
    – Freie Fotoschule Stuttgart
    – Industrie -und Architekturfotografie

    Bei den Handwerkskammern z.B. der Handwerkskammer Region Stuttgart finden Sie sicherlich Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job.

    Aufstiegsweiterbildung: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Foto- und Medientechnik, Geprüfter Medienfachwirt/in Digital

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Medientechnik/ Multimedia, Medienwissenschaftler/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in,  Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fotolaborant/in
    Im Großlabor bedienen Fotolaboranten und -laborantinnen Laboranlagen, Kopier- und Vergrößerungsgeräte, Printer u.ä. Geräte. Sie stellen diese Maschinen ein, überwachen die Arbeitsabläufe vom Rechner aus, wechseln die chemischen Flüssigkeiten und legen Fotopapier nach. In kleineren Labors bedienen sie voll automatische Printer oder Minilabs. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Fotografien zu retuschieren. Im Groß- und Fachlabor bearbeiten sie am Bildschirm digitale Bilddaten und machen davon Ausdrucke (Prints). Darüber hinaus entwickeln sie Bilder im Fachlabor teilweise noch manuell bei Dunkelkammerbeleuchtung. Hauptsächlich arbeiten Fotolaboranten und -laborantinnen in industriellen Großlaborsoder in Fachlabors von Fotostudios und Fotofachgeschäften. Darüber hinaus sind sie z.B. im Fotofachhandel, in Grafik- und Werbeagenturen oder Firmen der Druck- und Medienvorstufe tätig.

    Fotolaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Die Ausbildung zum Fotolaboranten/zur Fotolaborantin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fotomedienlaborant/in ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 510
    2. Ausbildungsjahr: € 575

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio , Fotobearbeitung: Dilan Balci  |  Quellen: www.bff.de, www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.okulla.de, www.hwk-stuttgart.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachangestelle/r für Bürokommunikation Warum eigentlich nur für öffentlichen Verwaltungen?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bei der Wahl des richtigen Berufziels, ist es immer sinnvoll vorher ein Praktikum zu absolvieren.
    Dies wird Ihnen die Möglichkeit geben den Beruf näher kennenzulernen.
    Als Fachangestellte/r für Bürokommunikation haben Sie gute Chancen im Stellenmarkt, da zahlreiche Betriebe nach Bewerber suchen.

    An folgenden Anlaufstellen können Sie u. a. nach einem freiwilligen Praktikum nachfragen:
    – St. Marien-Hospital Hamm
    – St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
    – Provadis
    – Lidl
    – Mömax
    – Ikea

    Aufstiegsweiterbildung: Bürofachwirt/in, Betriesbswirt für Kommunikation & Büromanagement, Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau, Geprüfter Fachkaufmann/-frau für Büromanagement

    Hochschulbildungsgänge: Betriebswirt/in für allg. Betriebswirtschaft, Ökonom/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Bürokaufmann/-frau

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Unternehmensberatungen und börsennotierte Unternehmen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Ausbildung noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fachangestelle/r für Bürokommunikation
    In Einrichtungen des öffentlichen Dienstes erledigen sie unterschiedliche Büroaufgaben. Fachangestellte für Bürokommunikation erstellen beispielsweise Geschäftsbriefe oder Protokolle nach Diktat, planen Termine für Verwaltungsmitarbeiter, nehmen Anliegen der Bürger entgegen oder erlassen Bescheide. Im Kassenwesen ihrer Verwaltungsstelle dokumentieren sie Einnahmen und Ausgaben, überprüfen Rechnungen und weisen Geldbeträge an. Wenn Büromaterial oder andere Sachgüter benötigt werden, bestellen sie diese und führen Buch über Ab- und Zugänge aus dem Materiallager. Ggf. führen sie auch Personalakten. Weiterführende Informationen finden Sie in den Berufsinformationszentren Fachangestellte für Bürokommunikation arbeiten in der öffentlichen Verwaltung, in Stiftungen des öffentlichen Rechts oder auch bei öffentlich-rechtlichen Wirtschafts-oder Berufsvertretungen. Ebenso können sie bei Universitäten, in Krankenhäusern und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschäftigt sein.

    Fachangestellte/r für Bürokommunikation ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nachdem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildungwird im öffentlichen Dienst angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:€ 699
    2. Ausbildungsjahr:€ 748
    3. Ausbildungsjahr:€ 794

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.lidl.de, www.provadis.de, www.ikea.de, www.moemax.de, www-barbara-klinik.de, www.marienhospital-hamm.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fremdsprachenkorrespondent/in (schulische Ausbildung) in DAX oder MDAX Unternehmen?


    Fremdsprachenkorrespondent/in

    In den unterschiedlichsten Sprachen verfassen Fremdsprachenkorrespondenten und-korrespondentinnen den Schriftverkehr sowie sonstige Dokumente in einer Zielsprache. Sie übertragen wirtschafts- und handelssprachliche Texte, seien es Handelsbriefe, Lieferscheine, Anzeigen, Rechnungen, Bestätigungen oder wichtige Zolldokumente, Gutachten bzw. Verträge. Routineschriftwechsel bearbeiten sie selbstständig, ansonsten orientieren sie sich z.B. an schriftlichen Vorlagen, Diktatvorgaben oder Stichworten in der Ausgangssprache. Stets beachten sie die jeweiligen Formvorschriften und Gestaltungspraktiken, die im Land der Zielsprache gelten und lesen Schriftsätze vor der Weitergabe Korrektur. Sie übersetzen auch eingehende fremdsprachige Briefe und andere Unterlagen. Dabei übernehmen sie oft auch gleichzeitig kaufmännische Aufgaben: Sie wirken bei Import- und Exportaufträgen mit, bearbeiten etwa fremdsprachige Formulare, füllen Vordrucke für die zollrechtliche Abwicklung oder fremdsprachige Rechnungen aus. Zudem übernehmen sie allgemeine Büro- und Sachbearbeitungsaufgaben: Sie sorgen für die Büroorganisation der fremdsprachigen Korrespondenz, bauen Ablagen, Dateien, Datenbanken für fremdsprachige Texte und Vorgaben bzw. Standards für Textbausteine auf. Schließlich geben sie auch selbst fremdsprachige Texte in Datenverarbeitungsgeräte ein und gehen mit Übersetzungshilfsprogrammen und fremdsprachigen Rechtschreibprüfungen um. Daneben übernehmen sie einfache Dolmetschertätigkeiten, z.B. bei Geschäftsverhandlungen und sonstigen Besprechungen in einer Fremdsprache oder bei Firmenpräsentationen etwa auf internationalen Messen. Sie können in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche tätig sein, etwa in export- oder importorientierten Handels-, Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen. International ausgerichtete Interessenvertretungen sowie internationale  Organisationen bieten weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Fremdsprachenkorrespondent/in ist eine landesrechtlich oder durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 1 bis 3 Jahre. In Bayern kann durch einen zusätzlichen einjährigen Aufbau-Ausbildungsgang ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss als staatlich geprüfte/r Euro-Korrespondent/in erworben werden. Daneben gibt es die Möglichkeit, den Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent/in im Rahmen einer Weiterbildung zu erwerben. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Abweichend davon wird in Sachsen die Hochschulreife vorausgesetzt. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kommunikationsfähigkeit sowie Kunden- und Serviceorientierung sind hier die wichtigsten Voraussetzungen, da Sie z.B. auf die Wünsche der Geschäftspartner am Telefon, bei Geschäftsverhandlungen und Besprechungen eingehen sollten.
    Denn als Fremdsprachenkorrespondent/in sind Sie dauerhaft in Kontakt mit Menschen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Gesamtverband Moderne Fremdsprachen (GMF) e.V.
    – Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit e.V.
    – Fachverband Chinesisch (FaCh) e.V.
    – Englisch und Mehrsprachigkeit (E&M) e.V.

    Sie können sich ebenso im oben genannten GMF Verband, die kommen Veranstaltungen in verschiedenen Städten anschauen. Dies könnte Ihnen ganz bestimmt weiterhelfen mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

    Aufstiegsweiterbildung: Fremdsprachenkaufmann/-frau, Fremdsprachenkorrespondent/in (Weiterbildung)

    Hochschulbildungsgänge: Fremdsprachenlehrer/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Dolmetscher/in & Übersetzer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen mit hohen Auslandsumsätzen. Wie Sie das herausfinden können? Fangen Sie einfach einmal damit an Websites von DAX oder MDAX Unternehmen zu studieren. Eine schöne Übersicht finden Sie beispielsweise bei Deutschen Börseoder Onvista. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen:  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachlagerist/in oder Fullfillmentberater?


    Fachlagerist/in

    Sie nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Fachlageristen und -lageristinnen erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder wählen den Lagerplatz entsprechend aus. In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie die Güter, füllen die Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen Lkws. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern die Sendungen. Dabei sind einschlägige Sicherheitsvorschriften zu beachten, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen. Die Güter transportieren sie mithilfe verschiedener Transportgeräte und Fördermittel, wie beispielsweise Gabelstapler oder automatische Sortieranlagen, deren Pflege ebenfalls zu ihren Aufgaben gehört.

    Hauptsächlich arbeiten Fachlageristen und Fachlageristinnen bei Speditionsbetrieben und anderen Logistikdienstleistern. Darüber hinaus können sie in Industrie- und Handelsunternehmen unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche tätig sein: z.B. in der Lebensmittel- und Elektroindustrie, in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Metall- und Fahrzeugbau, in Druckereien oder bei Herstellern von Baustoffen.

    Fachlagerist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Die Ausbildung als Fachlagerist/Fachlageristin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 585 bis € 656
    2. Ausbildungsjahr: € 636 bis € 719

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Räumliche Orientierung, Befähigung zum Planen und Organisieren, Auge-Hand-Koordination, Reaktionsgeschwindigkeit und Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen, die man für diesen Beruf mitbringen sollte.

    Es ist nie zu spät für ein Praktikum!
    Wenn Sie sich noch nicht entschieden haben, ist die beste Gelegenheit immer ein Praktikum zu absolvieren. Dies vertieft den Einblick in diesen Beruf.
    Fragen Sie doch mal bei Speditionsbetrieben oder Logistikdienstleistern nach. Darüber kommen auch Industrie- und Handelsunternehmen in Frage, die z.B. in folgenden Wirtschaftbereichen tätig sind: Lebensmittel und Elektroindustrie, chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Metall- und Fahrzeugbau, in Druckerein oder bei Herstellern von Baustoffen.

    In folgenden Anlaufstellen könnten Sie nach einem Praktikum nachfragen.
    –Lidl
    –Aldi
    –Penny
    –Rewe
    –Real
    –Toom

    Aufstiegsweiterbildung: Geprüfter Logistikmeister/in, Betriebswirt/in für Logistik, Technische/r Fachwirt/in

    Hochschulbildungsgänge: Betriebswirt/in für Logistik, Betriebswirt/in für allg. Betriebswirtschaft

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachmann/-frau für Systemgastronomie

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesland aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Unter den Begriff Logistikdienstleister fallen außerdem auch Fullfillment-Unternehmen, die die Warenabwicklung von Unternehmen vornehmen. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen anders, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Zunächst verkaufen Sie Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen Ihrer Arbeitgeber gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.penny.com, www.lidl.de, www.toom-baumark.de, www.rewe.de, www.real.de, www.aldi.com,    Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fahrzeuglackierer/in


    Fahrzeuglackierer/in

    Sie lackieren Fahrzeuge und Aufbauten aller Art und gestalten sie ggf. mit Beschriftungen oder Motiven. Fahrzeuglackierer/innen beurteilen Karosserie- und Lackschäden und bereiten Untergründe z.B. durch Schleifen und Grundieren für die (Nach-) Lackierung vor. Mit Spritzgeräten und -pistolen, manchmal auch mit Pinsel oder Rolle tragen sie die einzelnen Lackschichten auf. Für spezielle Schriftzüge oder Ornamente verwenden sie Schablonen oder Folien. Sie versiegeln Hohlräume und konservieren Oberflächen mit Pflegemitteln wie Hochglanzpolituren und Hartwachsen. Darüber hinaus demontieren und montieren sie ggf. Bauteile, messen und prüfen die Funktion elektrischer, elektronischer,pneumatischer und hydraulischer Bauteile bzw. Systeme und setzen Fahrzeugverglasungen ein. Bei Automobilherstellern arbeiten sie meist an vollautomatisierten, computergesteuerten Lackierstraßen, die sie einrichten, bedienen, überwachen, warten und ggf. instand setzen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung. Außerdem sind sie in Unternehmen des Fahrzeugbaus oder auch in Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus beschäftigt. Darüber hinaus können sie im Boots- und Yachtbau oder der Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben, eingesetzt werden.

    Fahrzeuglackierer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungs-gesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 492
    2. Ausbildungsjahr: € 442 bis € 526
    3. Ausbildungsjahr: € 510 bis € 604

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um diesen Beruf wie gewollt ausüben zu können, werden nach folgenden Fähigkeiten gefragt.
    Beobachtungsgenauigkeit, Handgeschick, Auge-Hand-Koordination, Handwerkliches Geschick und ganz besonders Technisches Verständnis.
    Empfehlenswert ist es, ein Praktikum zu absolvieren. Vielleicht auch schon im 3-wöchigen Schulpraktikum? Dadurch haben Sie die Gelegenheit diesen Beruf aber auch die handelnden Personen näher kennenzulernen. Wenn Sie sich dann sicher sind, dass es Ihr Traumberuf ist, dann ist es die beste Chance für die Zukunft praktische Erfahrungen zu sammeln. Damit wird sich Ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz von den restlichen Bewerbern abheben.

    Hauptsächlich arbeiten Fahrzeuglackierer/innen Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung. Ebenso sind sie in Unternehmen des Fahrzeugbaus oder auch in Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus beschäftigt. Darüber hinaus können sie im Boots- und Yachtbau oder der Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben, eingesetzt werden.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.
    – Verband der Schweizerischen Lack- und Farbenindustrie

    Aufstiegsweiterbildung: Maler- und Lackierermeister/in, Industriemeister/in Fachrichtung Lack

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Farben, Lacke; Ingenieur/in für Verfahrenstechnik; Ingenieur/in für Chemietechnik

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fahrzeuginnenausstatter/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise neben Unternehmen des Fahrzeugbaus,  Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus auch Boots- und Yachtbau und Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.lackindustrie.de, www.vslf.ch und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Förderlehrer/in und PlanB mit Jobs in Bildung, Marketing und Werbung


    Förderlehrer/in

    In Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin unterrichten Förderlehrer/innen bestimmte Schülergruppen, insbesondere im Deutsch-, Mathematik- sowie handlungsorientierten Unterricht. Dazu werden in der Regel Fördergruppen für leistungsschwache Schüler/innen oder Leistungsgruppen für besonders leistungsstarke Schüler/innen gebildet, die stundenweise aus dem Klassenverband genommen und getrennt unterrichtet werden. Teilweise unterrichten Förderlehrer/innen auch gemeinsam mit der Lehrkraft. In bestimmten Fällen ist aber auch eine intensive Einzelbetreuung von Schülern und Schülerinnen sinnvoll. Um die individuellen Förderschwerpunkte der einzelnen Schüler/innen zu erkennen, beobachten Förderlehrer/innen die Schüler/innen, analysieren Lernverhalten und Fehler und werten diese aus. Damit alle Schüler/innen die bestmögliche Förderung erfahren, ist es z.B. notwendig, unterschiedliche Übungsmaterialien je nach Förderschwerpunkt anzubieten oder geeignete Lernhilfen zur Verfügung zu stellen.

    Daneben halten Förderlehrer/innen selbstständig und eigenverantwortlich Förderunterricht für Deutsch als Zweitsprache, erteilen Lese-Rechtschreib-Kurse und Förderunterricht für Schüler/innen mit Schwierigkeiten im mathematischen Bereich. Sie leiten Arbeitsgemeinschaften in Bereichen wie Schulspiel, Schulchor, Instrumentalunterricht oder Schülerzeitung.

    Im Rahmen des Sportunterrichts erteilen Förderlehrer/innen differenzierten Sport- und Schwimmunterricht. Auch bei Schullandheimaufenthalten und anderen Schulveranstaltungen wirken sie mit. Schließlich übernehmen sie pädagogisch orientierte Verwaltungsaufgaben: Sie betreuen z.B. die Lehrer- und Schülerbücherei, führen die Schulchronik oder arbeiten bei Ausstellungen und Wettbewerben mit. Vorwiegend sind Förderlehrer/innen an Grund-, Haupt- und Förderschulen in Bayern beschäftigt. Sie geben auch Nachhilfeunterricht sowie Stütz- und Förderkurse bei Bildungswerken und Fördervereinen. Förderlehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an einem Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der anschließende Vorbereitungsdienst 2 Jahre. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss. Für den Zugang zur Ausbildung wird ein Mindestalter von 16 Jahren verlangt. Minderjährige Bewerber/innen müssen eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen. Daneben muss die gesundheitliche Eignung für den Beruf gegeben sein und es muss ggf. ein amtliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Außerdem müssen eine schriftliche und eine mündliche Zulassungsprüfung erfolgreich abgelegt werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Zielstrebigkeit/Durchhaltevermögen, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft, Verschwiegenheit, Psychische Belastbarkeit & Stabilität, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beherrschtheit/Selbstkontrolle und Durchsetzungsvermögen sind die wichtigsten Voraussetzungen um den Beruf zum Förderlehrer wie gewollt zu erlernen. Denn Förderlehrer/innen unterrichten in Kooperation mit den Klassen- bzw. Fachlehrkräften an Grund-, Haupt-, Real-, und Förderschulen. Meist unterrichten Sie leistungsschwache oder besonders leistungsstarke Schüler/innen einzeln oder in kleinen Gruppen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgenden Verbände wenden:
    –
    Deutscher Lehrerverband (DL)
    – Verband der Lehrer und Lehrerinnen an Schulen im Sekundarbereich
    – Sächsischer Lehrerverband

    Aufstiegsweiterbildung: Fachlehrer/in (staatlich geprüft) an Sonderschulen

    Hochschulbildungsgänge: Lehrer/in an Förderschulen, Grundschulen (Primarstufe) und Hauptschulen (Sekundarstufe I); Pädagoge/Pädagogin

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen und Kreativ-Agenturen an, die sich auf Werbung für Kinder spezialisiert haben. Es bieten sich auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Sie sind hier nicht im falschen Film. Warum? Ganz einfach, Sie können sozusagen als Übersetzter bei Werbebotschaften Unterstützung anbieten. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Bildungsunternehmen oder eine Schule, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.lehrerverband.de, www.vdr-bund.de, www.slv-online.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )