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Aus der Welt der #Zeitarbeiter: Hier gibt es echte Job-Chancen!

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Posted on : 01-05-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Gastautor, Karriere, Stellensuche
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Screenshot stratego aufundab, Artikel

Unerfahren, noch-keine-Ahnung-was-ich-machen-will, überansprucht oder Lust-auf-was-Neues? Hier kann Zeitarbeit mit den wechselnden Einsätzen bei oft renommierten Arbeitgebern einen Brücke bauen. In unserer Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Wie sehen Personaler eigentlich ZA (Zeitarbeiter)?
Ich hätte wirklich gerne mal eine Statistik über die Sichtweise von Personalverantwortlichen auf Zeitarbeiter. Denn die Jahre, in denen Zeitarbeit hier in Deutschland als minderwertig, fast anrüchig, angesehen wurde, sind eigentlich schon lange vorbei: In den letzten zehn Jahren haben der Einbruch der so genannten „New Economy“ (oder auch „Dotcom-Blase“ im Jahr 2000) und die uns allen gut bekannte, 2007 eingeläutete, Finanz- und Wirtschaftskrise (Stichworte: US-Immobilienmarkt, Lehman Brothers) dazu geführt, dass Zeitarbeit salonfähig geworden ist. Sogar gesetzliche Regelungen und Arbeitsmarkt haben sich mittlerweile daraufhin abgestimmt!

Auch nur Menschen
Aber Personaler und andere Personalverantwortliche sind halt auch nur Menschen. Und die haben ja bekanntlich so ihre Vorurteile („Leiharbeiter sind unqualifiziert und unwillig“ – vom negativen Klischee des Hartz-IV-Empfängers ist man da zuweilen nicht weit entfernt). Die Sozialwissenschaften wissen ja illuster zu berichten, wie schwer es ist, Vorurteile zu verändern oder gar zu eliminieren – und wir alle kennen sicherlich das eine oder andere Phänomen aus dem uns umgebenden Alltag. Gerade vor ein paar Tagen kriegte ich wieder derartige Interna erzählt von jemandem, der mit einer solchen Entscheiderin zusammen arbeitet.

Trotzdem Chancen
Nun, aber ich möchte heute ja POSITIVES berichten! Und zwar über die Job-Chancen, die Zeitarbeit wirklich ab und zu bietet:
Den ersten hatte ihn in meinem ersten Beitrag schon erwähnt: Für Berufseinsteiger ist es eine prima Möglichkeit, wenn sie mangels Erfahrung Schwierigkeiten haben, überhaupt irgendwo unterkommen! In diesem Fall sollte man übrigens nicht vergessen, parallel weiter fleissig Ausschau zu halten, damit man nicht in der bequemen Ich-werde-ja-mit-Jobs-versorgt-Falle hängen bleibt …

Nicht nur für Ein-, auch für Umsteiger ist die Zeitarbeit eine der möglichen Optionen – und damit meine ich nicht nur den Wechsel des Unternehmens (aus welchen Gründen auch immer).

Eine gute Bekannte z. B. hat jahrelang mit viel Engagement, Freude und Befriedigung herausfordernde Jobs gemacht, hat sich entwickelt, hat die Karriereleiter erklommen. War prima, war das Richtige – passt derzeit aber nicht mehr: Sie möchte auch mal wieder in einem gemäßigten Tempo und Stresslevel leben. JETZT sucht sie für eine Weile nach eigenen Angaben „mal einen ganz normalen 9-to-5-Job, wo ich in Ruhe arbeiten kann, ohne viel Verantwortung, wo ich weiss, wann ich nach Hause komme“. Wie ich sie kenne, wird sie ihre Stärken im Privatleben weiterhin vergnügt und erfüllt ausleben – und sich vermutlich parallel etwas aufbauen. Da macht es Sinn, sich beruflich nicht auch noch zu belasten.

Eine andere Bekannte war zuvor jahrelang in einem Amt tätig. Scheint auf Dauer nicht der letzte Schluss gewesen zu sein, denn sie wechselte von sich aus in die Zeitarbeit, um mal was anderes kennen zu lernen. Es kam, wie es kommen musste: Sie wurde zur Urlaubsvertretung in ein Projekt-Sekretariat geschickt – das sie heute leitend organisiert, und das Projekt ist auf über 200 Mitarbeiter angewachsen. Sie hat einen riesen Spaß an der Aufgabe.

Ausland gibt es manchmal auch
Und sogar Auslands-Optionen scheinen durch solche Einsätze möglich: Ich selbst war mal an ein international agierendes Unternehmen entliehen und hatte regelmäßig Kontakt zu den Außenstellen in anderen Ländern. Eine dieser fragte nach ein paar Monaten, ob ich denn nicht zu ihnen wechseln wolle, sie bräuchten im Grunde dringend jemanden für 1 Jahr. Ich bat mir einen Tag Bedenkzeit aus, sandte flugs meine Unterlagen zu „Human Resources“ in Dubai – die Firmenchefs verabschiedeten sich schon mit den Worten, dass man sich dann ja dort sähe – und ich bekam diese Stelle nicht, warum auch immer! Aber wer weiss, wofür es gut war, dass es nicht geklappt hat … ich hoffe, Ihr habt mehr Erfolg! 😀

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: www.photocase.de stratego (Artikel) , sc_joeesco (Thumb) | Quellen: Archiv)

Die Bewerbung: Erfolgsfaktoren für JEDEN

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Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: Ratschläge zum Thema Bewerbung und Anschreiben von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

Erwartungen
„Wir möchten Sie kennenlernen, wenn Sie maximal 25 Jahre alt sind, über ein abgeschlossenes Hochschulstudium wenn möglich mit Promotion verfügen, mindestens zwei Jahre Auslandserfahrung und Erfahrung mit Führungsverantwortung haben“.

Das schaffe ich nie!
Wer heute auf die Suche geht nach Jobs mit guter Bezahlung und interessanten Inhalten, wird häufig konfrontiert mit einer langen Liste an Erwartungen an den Bewerber. Gewollt oder nicht, mit solchen Anforderungsprofilen wird der Kreis der möglichen Kandidaten auf „nahe Null“ eingedampft. Diese Mentalität seitens der Unternehmen ist häufiger auch schon bei der Suche nach Auszubildenden anzutreffen. Viele junge Menschen fühlen sich abgeschreckt und demotiviert von solchen Wünschen.

Was nun?
Was kann man solchen jungen Menschen mit auf dem Weg geben, die vielleicht nicht ihr Abi mit der Traumnote 1,0 abschließen, oder vielleicht „nur“ einen Real- oder Hauptschulabschluss erreichen? Gibt es denn nicht Fähigkeiten und Potenziale neben den rein formalistischen Kriterien? Was überhaupt ist denn wichtig, um letztlich im Berufsleben Erfolg zu haben? Und gibt es dabei Punkte, an denen jeder, etwas tun kann und sich gegenüber anderen profilieren kann?

„Yes, you can“!
Wir sagen, solche Kriterien gibt es wirklich! Jeder kann, wenn er nur will und weiß, an welchen Rädchen er bei sich selbst schrauben muss, etwas tun, um solche Erfolgsfaktoren zu entwickeln. Hier kommen die sogenannte „Soft Skills“ – die weichen Faktoren –  ins Spiel, oder auch als soziale Kompetenz bezeichnet. Fähigkeiten und Charaktermerkmale allgemeiner Art, die einen Menschen kennzeichnen.

Was heisst überhaupt Erfolg?
Was macht Menschen erfolgreich? Wann gilt eine Aufgabe als erfolgreich ausgeführt? Gut und erfolgreich ausführen heisst, eine Aufgabe muss:

–         fachlich sowie inhaltlich genau und gut,

–         termingerecht,

–         mit dem vorgegebenen Aufwand und

–         auf die geforderte Art und Weise

erledigt werden (um hierzu mal ein paar Beispiele zu nennen). Natürlich fängt alles mit der fachlich korrekten Ausführung an, das sind „hard skills“. Das lernt man im Rahmen seiner Berufsausbildung.

Erfolg heißt „just in time“!
Der Auftraggeber erwartet zudem eine termingerechte Erledigung. Ist das ein Punkt, an dem man sich profilieren kann. Oh ja! Was nützt das tollste Frühstücksbrötchen, wenn es leider erst um 12:00 Uhr fertig ist?! Gut gemacht, aber zu spät! Die Lehre für uns: auf Pünktlichkeit achten und lernen, eine Aufgabe zügig und termingerecht abzuschließen. Sind dazu besondere Fähigkeiten und Talente nötig? Nein, aber ein Stück Selbstdisziplin und die richtige innere Einstellung sind die Grundlagen dazu.

Erfolg heisst sorgfältig!
Dem Kunden ist es vielleicht egal, mit welchem Aufwand man eine Aufgabe erledigt, aber bestimmt nicht dem Chef. Auch das hat natürlich mit den fachlichen Fähigkeiten zu tun. Aber eben auch mit anderen Erfolgsfaktoren. Sorgfältigkeit, überlegtes und geplantes Handeln, Improvisationsfähigkeit – das alles sind Merkmale, die man sich aneignen kann und die enorm wichtig sind.

Erfolg heisst unter Anleitung arbeiten!
Im Mathematikunterricht gibt’s manchmal Punkte auf den richtigen Rechenweg. Warum? Nun weil der Schüler damit zeigt, dass er grundlegend verstanden hat, wie eine Aufgabe gelöst werden kann. Wenn man trotz falschem Rechenweg zum richtigen Ergebnis kommt, hat man nicht unbedingt eine neue Entdeckung gemacht. In aller Regel hat man einfach Glück gehabt. Und so ist es im Berufsleben auch. Es gibt gute Gründe, warum man eine Aufgabe nach bestimmten Vorgehensweisen abarbeitet, häufig haben sich dabei ganz viele Leute etwas dabei gedacht. Wenn man lernt, auf Anleitung einzugehen und wenn man realisiert hat, dass es neben einem selbst natürlich auch noch andere schlaue Leute gibt, ist das sehr hilfreich. Auch darauf kann wirklich jeder achten!

Von Anfang an
Woran merkt ein Unternehmen, dass der Bewerber solche Soft Skills wie eben beschrieben besitzt? Natürlich schon an seinem Anschreiben. Anschreiben formulieren lernen Schüler bereits in der Schule. Wie gut also wurde formuliert? Ist es gelungen, das Gelernte auf die eigene Bewerbung anzuwenden – was ja ein Hinweis darauf sein könnte, inwieweit es dem Bewerber künftig gelingen wird, fachliche Inhalte, die er gelernt hat, in der Praxis anzuwenden. Oder hat er seine Bewerbung in der Art ausgeführt, wie man es empfiehlt? Wann hat der Bewerber seine Bewerbung geschrieben, wie lange nach der Information über die offene Stelle? Dazu sind eigentlich keine besonderen Fähigkeiten nötig, aber wohl der Wille, es richtig zu machen und die Offenheit, auf Vorschläge einzugehen sowie gute Disziplin für zeitnahes Handeln.

… das heisst also …
Nicht abschrecken lassen von irgendwelchen überzogenen Anforderungen und Erwartungen. Sondern statt dessen alle Erfolgsfaktoren entwickeln, die man zur Verfügung hat. Dann kann man sich sicher sein, sich zu profilieren. Denn auch wenn jeder solche „soft skills“ entwickeln könnte, tut es beileibe nicht jeder. Fortsetzung folgt….

(Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: cydonna| Quellen: www.photocase.de)

Metallhandwerk – Berufe mit Zukunft…..die aber erst gefunden werden müssen

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Posted on : 10-03-2011 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Fundstellen, Job, Jobvorstellung, Stellensuche
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Berufswahl
Nach gemütlichen und vielleicht wohlbehüteten Jahren im Hotel Mama, stehen nun viele von Ihnen vor der Berufswahl. Welche langfristige Sicherheit bietet welcher Beruf? Welches Studium ist nötig welcher Ausbildungsberuf führt Sie ans Ziel? Wie entwickelt sich die deutsche Wirtschaft im Zusammenklang mit der Weltwirtschaft? Dollar vs Euro. Diskutierten Sie diese Themen bisher nur mit den Lehrern oder Ihren Freunden und Familien? Zusätzlich gehen auch noch im gymnasialen Bereich zwei Jahrgänge Klasse 12 und 13 in einigen Bundesländern gemeinsam ins Abitur. Können Sie sich ruhig zurücklehnen .. wie früher?  Ihre Zukunft steht auf dem Spiel, wie gehen Sie vor?  Welchen Stellenwert hat beispielsweise der Maschinen- und Anlagenbau in der Exportnation Deutschland? Gibt es doch bei der Arbeitsagentur über 23.000 Stellenanzeigen allein in diesem Bereich.

Bei mentoring4u finden Sie täglich aktuelle News zu Bildung, Bewerbung und Karriere.

Auf der Website des „Metallnachwuchs“ wurden wir bereits für Sie fündig. Was für eine Überraschung. Auch wenn es nach einem Tropfen auf dem heißen Stein klingen mag, finden Sie dort eine Menge Firmen, die noch Ausbildungsplätze für 2011 anbieten. Außerdem interessante Tipps zum Thema „Bewerbung“ und Chancen in Metallhandwerkerberufen. Wenn dann noch Fragen offen sind finden Sie hier noch mehr Informationen.

Berichten Sie uns im Kommentarfeld von Ihren Erfahrungen. Wir sind gespannt und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Berufswahl.

(Autor: M.Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: www.arbeitsagentur.de , www.metallnachwuchs.de )

Sport und Karriere – Einstellungsgrund versus Einstellungshindernis?

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Sport & Karriere

Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: eine Betrachtung von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

Top oder Flop?
„Wie denken Personaler wirklich, wenn ich „mich oute“ und sage, dass ich im Verein Sport treibe? Ist das gut oder schlecht?“ Das ist eine Frage, die sich viele junge Leute vor einem Vorstellungsgespräch stellen. Warum? Ist es denn nicht unisono als positiv zu betrachten? Na ja, die Antwort liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

Positives
Natürlich hat es viele positive Seiten, wenn man sportlich aktiv ist und damit auch etwas für seine Gesundheit tut. Das beugt einer hohen Krankquote vor. Körperliche Fitness ist im Übrigen auch die Voraussetzung für Belastungen, die am Arbeitsplatz auf einen zukommen. Nebenbei steigert es die Konzentrationsfähigkeit, die Kooperations- und Kritikfähigkeit, das Selbstbewusstsein und vielleicht sogar die Führungskompetenz. Außerdem baut man sein eigenes Kontaktnetzwerk auf, das vielleicht sogar für einen erfolgreichen Job wichtig ist. Und wer erfolgreich ist, nimmt natürlich auch „sein Unternehmen“ mit auf die Ruhmesleiter.

Zwei Seiten der Medaille
Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber aktiv etwas unternehmen, um ihre Mitarbeiter zu sportlicher Tätigkeit zu motivieren. Aber…

Schattenseiten
Das trifft jedoch nicht auf alle Arten der sportlichen Betätigung zu. Gerade wer sich in bestimmten Arten des Mannschaftssports betätigt und bleiben wir mal bei dem in Deutschland häufigsten Fall – Jemand spielt Fußball – können sich so manche Vorteile in Luft auflösen. Nicht gerade gern gesehen bei Arbeitgebern ist der häufig montags bis dienstags vorgelegte „gelbe Urlaubsschein“ – die Krankmeldung. Das bleibt manchmal nicht aus, wenn man engagiert bei der Sache ist.

Geschlagene Kämpfer
Und selbst wenn die Krankmeldung nicht eingeht, schleppen viele ihre Blessuren mit zur Arbeit – sie brauchen dann eine Woche Arbeit, um sich wieder zu erholen und fürs nächste Wochenende fit zu sein. Wie das bei einem Arbeitgeber ankommt, kann man sich an seinen fünf Fingern abzählen. Das ist zwar eine krasse Schilderung, aber ich kenne einige Arbeitgeber, die einen Kandidaten, der aktiv und im Verein Mannschaftssport betreibt, nicht einstellen würden.

Fazit
Was also soll man machen? Nun, jeder muss sich zunächst im Klaren sein, was in seinem Leben wichtig ist – ob es der Job ist oder vielleicht der Sport. In ganz vielen Fällen begünstigen sich beide Bereiche. Es gibt jedoch Überschneidungen. Es kann sein, dass man dann eine Entscheidung treffen muss, oder aber ein Arbeitgeber trifft seine Entscheidung.

Offen & ehrlich
In jedem Fall gilt aber: Immer offen und ehrlich informieren! Warum? Es kommt sowieso an das Tageslicht und einen künftigen Arbeitgeber nicht über sein sportliches, vielleicht professionelles Engagement zu informieren wäre nicht akzeptabel und unfair.

Ihre eigenen Erfahrungen
Was haben Sie bisher für Reaktionen auf Ihr sportliches Engagement bekommen? Danke für Ihren Kommentar hier unter dem Artikel oder per E-Mail an redaktion@mentoring4u.de.

(Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: Al73 | Quellen: www.photocase.de)

Menti und Mentine bewerten ihren Arbeitgeber

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Posted on : 18-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Bewerbung, Bewerbungs-Vorbereitung, Menti, Mentine, Stellensuche, Vorstellungsgespräch
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Mentine & Menti Comic, Bewertung

Die Kommunikation ändert sich. Mit der Kündigung und dem Austritt aus dem Unternehmen ist die Arbeitswelt heute noch lange nicht vorbei. Unternehmen müssen sich warm anziehen, denn es gibt Arbeitgeber-Bewertungsportale. Für zukünftige Arbeitnehmer ein gefundenes Fressen. Ein Vergleich.

Was es nicht alles gibt
Heute haben wir uns Bewertungsportale für Arbeitgeber genauer angeschaut und möchten Ihnen als zukünftigem Praktikanten, Azubi oder Festangestellten einen roten Faden durch den Dschungel der Portale mitgeben. Ausschlaggebend waren bei unseren Betrachtungen die Anzahl der vorhandenen Bewertungen und ob die Zahl überhaupt kommuniziert wird, die Qualität der Bewertungs-Eigenschaften, die Möglichkeit auch frei formulierte Kommentare zu verfassen, das Vorhandensein von Communities bzw. die Einbindung von Social Media, zusätzliche Informationen auf der Seite wie z. B. News, Gehaltsvergleiche, Stellenbörsen, die Suchfunktionalität nach Bewertungen und das Vorhandensein bzw. die Qualität der Rankings. Und natürlich das Design des Website.

Arbeitgebertest
Die Seite macht optisch mehr einen Eindruck eines Schulprojekts, allerdings haben uns die Bewertungsdimensionen sehr gefallen (von Top über Naja und Ohje bis Flop). Leider ist die Ausbeute der Firmen nicht besonders hoch, gerade mal um die 350, davon ist aber mindestens eine Bewertung dabei. Gut finden wir, dass die Kommentare sehr offen formuliert sind. Allerdings scheint es sich um eine echt tote Seite zu handeln. Die Telefonnummer für Nachfragen ist auch falsch gewesen.
Fazit: Mangelhaft

bizzwatch
Auf den ersten Blick eine sehr übersichtliche und freundliche Seite, die neben einem extra Online-TV-Angebot zu Karriere- und Jobfragen auch stets die Top 5 Bewertungen auf der Startseite anzeigt. Die zusätzlichen Newsfeeds lassen allerdings ein wenig an Aktualität zu wünschen übrig und auch eine Community fehlt gänzlich. Auch finden wir die Suchfunktion sehr rudimentär, da sie auf den Firmennamen und den Chef begrenzt ist. Ein bißchen mehr web 2.0 wäre hier angebracht. Ein letzer Pluspunkt: Bizzwatch vergibt an besonders gut bewertete Firmen und solche, die eine besonders offene Kommunikations pflegen, die Auszeichnung „A Company we trust“.
Fazit: gut (-)

Companize
Eine sehr übersichtliche Seite, die uns auf Anhieb gefallen hat. Neben einer wirklich sehr guten Suchfunktion und Top-Rankings findet man eine Community und sinnvolle Kriterien zur Arbeitgeberbewertung. Statt den Nutzer durch eine Reihe von Klicks zu leiten, geht’s beim Reiter „Arbeitgeberbewertung“ gleich zur Sache. Das Bewertungsformular ist präsent, so soll es sein. Zudem gibt’s eine tolle Suchfunktion über die Schlagworte aus den Kommentaren und Gehaltsvergleiche. Einziger Punktabzug: Wir wissen leider nicht, wie viele Bewertungen hier kursieren und es sind wohl auch noch nicht besonders viele drin, außer bei den sehr großen Unternehmen.
Fazit: sehr gut (-)

Evaluba
Eine sehr serviceorientierte Seite, die an Übersichtlichkeit nicht gespart hat. Man findet sich auf Anhieb zurecht, Tipps zu Karriere und Job gibt es noch dazu. Die Suchfunktion ist mit GoogleMaps kombiniert und die Rankings sind schnell zu finden. Die Kommentarfunktion und der direkte Link zum Forum finden wir beide Male sehr hilfreich, die Bewertungskategorien sind außerdem sehr ausführlich. Wie bei Hotelbewertungen zeigen grüne Icons, was es hier alles gibt, grau hinterlegte, was es nicht gibt. Manko: Auch hier wissen wir nichts über die Anzahl der Bewertungen, was den schönen Schein etwas trübt. Auch kursieren hier Unternehmen, die noch gar nicht bewertet wurden.
Fazit: gut (+)

Jobvote
Eine gute Suchfunktion und sehr schlichte Menüführung in knallblau kommen uns hier entgegen. Allerdings ist die Seite an Transparenz nicht zu unterbieten: Es gibt keine Rankings, keine Auskunft über die Anzahl der Bewertungen, keine Community und in der Datenbank sind auch Firmen ohne Bewertung verzeichnet. Überwiegend, so scheint es. Eine Kommentarfunktion für die Bewertung fehlt völlig. Da hilft auch die Werbeanzeige von ComputerBild auf der Startseite nicht viel, um das wett zu machen.
Fazit: Ungenügend

Jobvoting
Auf den ersten Blick sehr werbelastig und unübersichtlich. Auf den zweiten Blick entdecken wir eine gute Suchfunktion und beim weiteren Scrollen weiter unten Rankings und eine Suchmaschine, den Konfigurator, die es in sich hat. Dafür einen Pluspunkt. Leider finden sich auch hier sehr viele „Karteileichen“, also Unternehmen ohne Bewertungen, was wir sehr schade finden. Dafür aber gibt es wiederum eine Community, mit der man sein Freud und Leid teilen kann.
Fazit: gut (-)

Kelzen
Ein international aufgestelltes Portal, dass schnell viele Informationen zu Rankings bietet. Mit bereits 15.000 Bewertungen ein sehr umfangreiches Portal. Leider fehlt uns hier die qualitative Kommentarfunktion oder eine Art Community. Auch die Darstellung der Bewertungen finden wir gewöhnungsbedürftig. Weiterer Service auf der Seite fehlt völlig. Wer also schnell nach „hard facts“ sucht, wird hier fündig, Austausch im web 2.0-Zeitalter ist nicht im Programm.
Fazit: Befriedigend (+)

Kununu
Wahrscheinlich die umfangreichste Bewerbungsseite in der Reihe. Mit über 80.000 Bewertungen ist kununu inzwischen sogar eine Kooperation mit Xing eingegangen. Die Suchfunktion ist gut und ausführlich und bezieht sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Leider fehlt uns ein „echtes“ Ranking, wir finden dagegen die aktivsten Unternehmen, heißt, diejenigen mit den meisten Bewertungen. Die Bewertung selbst ist mit einer angebrachten Anzahl an Eigenschaften zu schaffen und auch echte Stimmen in Kommentaren oder in der Community finden sich wieder. Besonders gut finden wir, dass man eine Bewertung nun auch via Social Media mit anderen teilen kann. Vernetzt bis ins letzte Detail. Der Stellenmarkt bildet das i-Tüpfelchen.
Fazit: sehr gut (-)

MeinArbeitgeber
Anmutendes Design. Es gibt angeblich eine funktionierende Community und das Extra der Studentenbewertungen. Der Betreiber erklärt das so: Studentenjob-Bewertungen haben einen besonderen Stellenwert, darum gibt es dafür ein extra Ranking. Finden wir gut, müsste aber besser rüberkommen, da ist noch Ausbaupotenzial. Manko: Bislang noch sehr wenige Bewertungen (unter hundert, also uHu) und es gibt keine Kommentarfunktion in den Bewertungen. Da bleibt die qualitative Bewertung leider auf der Strecke.
Fazit: Befriedigend

meinChef
Gute Rankings, Bewertungs- und Feedbackmöglichkeiten auf dieser Seite. Auch Gehaltsvergleiche werden angeboten, was wir sehr interessant finden. Da leider nicht bekannt ist, wie viele Mitglieder die Seite hat, ist die Auskunft über diese Daten natürlich etwas zweifelhaft. Dagegen hält aber immer noch ein übersichtliches Design und eine gute Suchfunktion. Leider fehlt uns hier eine Community.
Fazit: gut (-)

Haben wir ein Portal vergessen?
Dann schreiben Sie uns den Namen, den Link und am besten auch Ihre Erfahrungen dazu, gleich hier in die Kommentare. Wir nehmen Ihre Anregungen gerne auf!

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

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Posted on : 07-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Fundstellen, Job, Pimp my Lebenslauf, Stellensuche, Vorstellungsgespräch, Weiterbildung
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

Das Weltentor öffnet sich
Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy Mystery oder Science Fiction.

Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

Nicht lachen, antworten!
Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

Der zeit, Der Spielmacher

Ein Glücksspiel
So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

Unsere Zeit und ihre Zeitarbeiter

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Posted on : 06-02-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Bewerbung, Förderung, Förderung im Unternehmen, Gastautor, Job, Stellensuche
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Screenshot kallejipp_workinghard, Artikel

Zeitarbeit…in Deutschland haftet dieser Branche immer noch etwas Negatives an. Dabei boomt sie ohne Aussicht auf ein Wachstumsende. Doch woher kommt der zweifelhafte Ruf? Und warum wird hierzulande der „zweite Arbeitsmarkt“, so der Fachjargon, besonders kritisch beäugt?

Andere Länder andere Ansichten
Unsere Nachbarländer Belgien und Frankreich sehen die temporären Arbeitseinsätze als Chance um besonders Berufsanfängern und Branchenwechslern oder Pausierern den (Wieder)Eintritt in Unternehmen möglich zu machen. Zudem wird auch gleich gut bezahlt wie für vergleichbare, feste  Arbeitsplätze.  Herausragend ist, dass französische Zeitarbeitsunternehmen 2,15 % der Lohnsumme in einen Qualifizierungsfonds einzahlen, aus dem Qualifizierungsmaßnahmen für Zeitarbeitskräfte finanziert werden. Zeitarbeit in Deutschland hingegen ist immer noch ein Mittel der Wahl, um wieder eine Arbeit aufzunehmen, z.B. nach längerer Arbeitslosigkeit. Berufsanfänger machen hier mit nur 7% einen kleinen Teil aus. Und: Zeitarbeitern wird entgegen des „Equal Pay-Grundsatzes“ oft wesentlich weniger gezahlt als fest eingestellten Arbeitnehmer. Immerhin hat die Branche einen anerkannten Ausbildungsberuf kreiert: seit Mitte 2008 werden Personaldienstleistungskaufmänner bzw. -kauffrauen, kurz: PDK, ausgebildet. (Anmerkung der Redaktion)


Aus der Welt der Zeitarbeit …
eine Innenansicht der Branche von A. von Spiegel

Vom Schnuppern und vom Spielen
Nun, auch die Welt der Zeitarbeit hat ihre zwei Seiten der Medaille. Ich bin jetzt so lange dabei, dass ich davon Folgendes berichten kann: Wenn man von OFFICE-Jobs ausgeht (im Handwerk ist es nochmal anders), ist Zeitarbeit gerade für Leute, die eine kaufmännische Ausbildung oder Vergleichbares haben, eine flexible Option zum Einsteigen, Schnuppern oder Überbrücken. Bei jedem neuen Einsatz denke ich „neues Spiel, neues Glück“, denn man kann ja immer in einem Unternehmen landen, das einem gefällt und umgekehrt. Außerdem kommt man so auch mal in Firmen, Branchen oder Tätigkeiten, in die man von selbst womöglich nie die Nase gesteckt hätte – mit allen Vor- und Nachteilen ;-).

Auch Bänker können nett sein
Ich z. B. habe festgestellt: Viele Bänker sind tatsächlich so wie ihr schlechter Ruf – aber ich konnte eben auch entdecken, dass unter „den ganz Großen“ richtig tolle Leute sind – hätte ich denen gar nicht zugetraut :D. Noch ein Vorteil des Einsatzes über Zeitarbeit: Beide Seiten können sich unverfänglicher beschnuppern, als wenn man sich direkt auf eine Stelle bewirbt: es geht um weniger. Das nimmt Druck raus …

Zeitarbeiter = Mensch zweiter Klasse?
Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass die Zeitarbeiterei durchaus Nachteile haben kann: In einigen Firmen ist man nicht nur Mitarbeiter, sondern auch gleich MENSCH zweiter Klasse, weil man Zeitarbeiter ist. ‚Ne goldene Nase verdient man ohnehin nicht, auch wenn es sich z. T. um anspruchsvolle, stressige Jobs handelt.

Die Guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen
Manche Zeitarbeitsunternehmen sind so schlecht wie der Ruf der ganzen Branche (hier ist natürlich die Frage, wie man vorher herausfindet, welche NICHT die schwarzen Schafe sind …). Auch die Konditionen sind sehr unterschiedlich – ob z. B. ein Monatsticket bezahlt wird oder nicht, wie schnell man gekündigt wird bzw. was gezahlt wird, während es keinen Einsatz gibt etc. Da lohnt sich das Nachhaken und das Lesen des Kleingedruckten!

Festeinstellung als Köder
Last but not least ein Hinweis, den auch andere Leiharbeiter-KollegInnen bestätigen können: Lasst euch NICHT ködern mit der gern hingeworfenen „Option auf Festeinstellung“: Das wird gern gesagt, ohne dass es je dazu kommt! Mag nach Propaganda einer Desillusionierten klingen, kommt aber eben auffallend oft vor. Und nicht vergessen: Falls mal alle Stricke reißen … seid ihr ein oder zwei Wochen später schon wieder in einem anderen Unternehmen und guckt, ob es dort besser läuft! In diesem Sinne ….. versucht es ruhig mal, es ist wirklich eine Option von vielen, und so schlecht nicht :).

(Autor: A. von Spiegel| Bilder: JoeEsco, kallejipp| Quelle: www.photocase, Archiv)

Öko-TKKG, das gläserne Vorstellungsgespräch und Karrierekalender 2011

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Heute  bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Energie-Detektive an Ihrer Schule, warum schalldichte Wände von Vorteil sind und alle Karrieremessen auf einen Blick.

Screenshot energiesparmeister, Startschuss gefallen

So wird Schule besser
Der Wettbewerb Energiesparmeister lädt noch bis zum 14. März 2011 ein, Ihr Schulprojekt zum Thema Klimaschutz an der Schule einzureichen. Mitmachen können Schülergruppen, die an ihrer Schule kräftig was verbessern wollen und gute Ideen haben. Saftige Preisgelder winken und die Welt wird es Ihnen danken!

Screenshot bewerberblog, Merkwürdige Situationen

Zum Lachen oder zum Heulen?
Das wussten wir selbst nicht so genau, als wir den Bericht einer Personalverantwortlichen lasen. Dieses Vorstellungsgespräch ging mal gehörig daneben. Eben, weil von einigen aktuellen Mitarbeitern zu viel zu hören war. Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Liebe Bewerber, beobachten Sie das Verhalten Ihrer potenziellen zukünftigen Kollegen genau – und liebe Personaler: Erstens sollte man so einen Faux-Pas nicht veröffentlichen, wenn er auf Ihr Unternehmen zurückgeführt werden kann. Und zweitens: Sorgen Sie für ruhige Gesprächsatmosphäre, wenn Sie neue Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen wollen.

Screenshot karrierebibel Karrierekalender 2011

Alle Termine 2011
Schön übersichtlich zusammengestellt und sortiert danach, für wen die Karrieremessen geeignet sind. Übrigens: Auch die Einstieg-Abi Messen können hier  hilfreich sein. So ist für jeden etwas dabei.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.energiesparmeister.de, www.bewerberblog.de, www.karrierebibel.de)

Menti im Dschungel

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Posted on : 28-01-2011 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Förderung an der Hochschule, Menti, Stellensuche, Studium, Weiterbildung
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Menti Abzocke Comic

Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

(Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

Kampf der Internetgiganten, Mobbingblogs und „Charaben“ für den guten Appetit

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wenn zwei sich streiten, das selbst Mobbing online geht und was „Charaben“ sind. Die kontrastreiche Zusammenstellung der heutigen Auswahl mag einigen den Appetit verderben. Pluralität ist aber auch ein Ausdruck von Freiheit, findet die Autorin.

Screenshot sueddeutsche, Yahoo schrumpft

Die Wirtschaft boomt
Das hören wir nun schon seit einiger Zeit. Das ist nicht nur für Berufsanfänger interessant, denn auch die „Alten“, die „Frauen“, sogar die Langzeitarbeitslosen sollen ja wieder mehr Chancen auf Einstellung haben. Doch wenn eine Firma boomt, hat es der Mitbewerber schwer. So ist es auch im Duell von Google und Yahoo. Den Giganten mit dem „G“ kennt schließlich jedes Kind. Bei Yahoo schauen seit Jahren immer weniger Netzsuchende rein. Für 2011 hat Google angekündigt, mehr neue Mitarbeiter anzustellen als je zuvor. Also liebe Absolventen 2011: bitte bewerben, die Chancen auf einen Job stehen gut!

Screenshot mobbing-seitenstark, Netzwerk von Menschen, Vereinen

Mobbing online
Kaum zu glauben, was da abgeht. Das Kürzel SMS hat eine neue, negative Bedeutung bekommen: Schüler mobben Schüler. Genauso schnell wie die Kurzmitteilung verschickt ist, sind auf einer  Mobbing-Webseite Mitteilungen gepostet, die Mitschüler angreifen und beleidigen. Aktuell wird geprüft, ob und wie die Seite abgeschaltet werden kann. Der Server steht in Neuseeland, also nicht in deutschem Rechtsgebiet. Es ist nicht sicher, ob der Betrieb der Seite verboten werden kann. Wie kann man sich und andere schützen? Hilfe gegen Schülermobbing ist das Thema der Seite „Mobbing – Schluss damit„. Sie gibt Kinder, Eltern und Lehrer zahlreiche Tipps, macht Umfragen und bietet Betroffenen einen Chat an. Habt Ihr/Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Mobbing machen müssen? Bitte schreiben Sie uns!

Screenshot facefoodbento, Blog

Fine and nice food – Charaben macht Appetit
Die Japaner sind handwerklich wie ästhetisch Meister. Ikebana kennen wir, aber was ist „Charaben“? Fragen Sie doch mal die Suchmaschine: dann wählen Sie als Anzeigeoption „Bilder“. Wundervolle essbare Kleinskulpturen gefertigt von Mutterhand, und schon lieben die Kindern ihr Pausenbrot (und essen es dann auch hoffentlich…). Toll, oder?

(Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.mobbing.seitenstark.de, www.facefoodbento.blogspot.com)