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Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €

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Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren!

Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit ihrer Idee bewerben.

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Die Jugend forscht Bundessieger 2016 stehen fest

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Posted on : 29-05-2016 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Förderung an der Hochschule
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Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.

Die Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Paderborn stehen fest: Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann (3. v. links), die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (2. v. rechts), der Bürgermeister der Stadt Paderborn Michael Dreier (links), der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Sven Baszio (rechts) sowie der Geschäftsführer des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer (2. v. links) gratulieren dem Bundessieger Tobias Gerbracht (18) aus Wuppertal, der mit dem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet wurde. "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."

Die jungen MINT-Talente begeisterten mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten.

Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan sowie des Geschäftsführers des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer bei der Siegerehrung in Paderborn ausgezeichnet.

Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom HNF und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Felix Mende (19) aus Sachsen. Ihm gelang es, mithilfe poröser metallischer Materialien gesundheitsschädliche Farbstoffe sowie ein Antibiotikum aus Abwässern herauszufiltern. Tassilo Schwarz aus Bayern gewann den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit. Der 17-Jährige entwickelte ein umfassendes Überwachungssystem, das kleine Flugdrohnen erkennen und ihre Position bestimmen kann, wenn die Flugobjekte in einen Luftraum eindringen.

Mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Alexander Rotsch (19) aus Brandenburg ausgezeichnet. Der Jungforscher fand heraus, dass das Lichtspektrum, dem eine Pflanze ausgesetzt ist, deren chemische Abwehrkräfte stärker beeinflusst als bislang angenommen. Den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt errang Tobias Gerbracht (18) aus Nordrhein-Westfalen. Er konstruierte einen sogenannten Augmented-Reality-Projektor, mit dem sich dreidimensionale Objekte virtuell im Raum schwebend darstellen lassen.

Sara-Luisa Reh (16) und Anja-Sophia Reh (14) aus Bayern überzeugten die Jury im Fachgebiet Biologie. Die beiden untersuchten in einer Einzelfallstudie, inwiefern der Zyklus den Blutzuckerspiegel und die Insulinfreisetzung bei Diabetikerinnen beeinflusst. Bundessieger im Fachgebiet Chemie wurden Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) aus Thüringen. Mittels moderner materialwissenschaftlicher Synthesemethoden stellten die Jungforscher künstliche Rubine her.

Tuan Tung Nguyen aus Mecklenburg-Vorpommern analysierte mit einer selbstgeschriebenen Software die innere Beschaffenheit zweier erdähnlicher Exoplaneten. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Stefan Genchev (17) aus Nordrhein-Westfalen, entwickelte ein softwarebasiertes System zur Verwaltung von Zugangsdaten. Seine Software bringt nicht nur Ordnung in das übliche Passwort-Chaos, sondern ermöglicht auch eine sichere Online-Kommunikation etwa mit Banken oder Behörden.

Nurflügel sind Flugzeuge ohne Leitwerke mit einem fließenden Übergang von Rumpf und Tragflächen. Physik-Bundessieger Ivo Zell (17) aus Hessen baute ein solches Flugzeug als Modell, dessen Flugeigenschaften er mit selbst entworfenen Messinstrumenten optimierte. In Technik war Lukas Lao Beyer (18) aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Er konstruierte ein sogenanntes Software Defined Radio, bei dem Funksignale digital verarbeitet werden. Die Leiterplatte produzierte er selbst im Backofen.

Der Preis „Jugend forscht Schule 2016“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Humboldt-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche MINT-Förderung.

Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es unter „Bundeswettbewerb 2016“ auf www.jugend-forscht.de.

Das Redaktionsteam von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

( Quelle: Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V. Andreas Stolte, HNF  / Bildrechte: „obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

Mit Geschichte der Antike und BWL zum Vorstand Private Equity

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Posted on : 09-05-2016 | By : m_weiss | In : Gastautor, Haus der Mentoren, Mentorenportrait
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Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf.

Nach 7 lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen.

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Biologie und Kunst: Karriere mit Fotografie, Video und Installation

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Posted on : 28-04-2016 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Haus der Mentoren
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Corinna Rosteck (geb. 1968, in Hameln und auf Ibiza aufgewachsen) ist freischaffende Künstlerin im Bereich Fotografie, Video und Installation. Nach Stipendien in London, Paris, New York und Japan lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Köln. Mit namhaften Unternehmen, wie z.B. B.Braun AG, Airbus AG und accenture GmbH, realisierte sie erfolgreich Kunst-am-Bau-Projekte. Ihre Arbeiten werden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland sowie auf Messen u.a. im arabischen Raum präsentiert.

Corinna Rosteck / Bildausschnitt: VG Bildkunst

In ihren Video- und Fotoinstallationen arbeitet sie filmisch mit Sequenzen aus Standbildern. Aus ihren Erfahrungen aus der Malerei, Drucktechnik und Fotografie wurde Corinna Rosteck…

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Migrationswelle – zielorientierte, intelligente Initiativen sind gefragt

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Posted on : 04-09-2015 | By : m_weiss | In : Featured, Förderung
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Mentoren unterstützen Migranten beim Start in das Berufsleben!Mentoring4u Die Zeitung kostenlos

Wir erleben aktuell die größte Migrationswelle nach dem zweiten Weltkrieg!

Eine Vielzahl qualifizierter Migranten sind oder werden in Deutschland bleiben

Klassische Instrumente wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) sind keine Lösung

Menschen wollen arbeiten, von den Chancen einer modernen Gesellschaft profitieren und ihren Beitrag zum Gemeinwesen leisten

Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Menschen

Staatliche, unternehmerische, gemeinnützige und private Initiativen wollen helfen

Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH leistet einen Beitrag, Migranten und Unternehmen/Entscheider zusammenzubringen – Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe – bis hin zum Einzelunternehmer/Gründer!

Ziel: Möglichst schnell Teil unserer Gesellschaft zu werden

Lösung: Mentoren helfen – schneller, effizienter das Ziel zu erreichen
Stand: 19. August 2015

(Autoren: K. Fuhrmann-Herbert,  M. Weiss  /  Photo: Marcel Drechsler /  Quelle: Photocase)

„Auf die Socken, fertig, los!“ im September zu Gast in Hamburg

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Posted on : 16-07-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor, Haus der Mentoren, Karriereplanung, Schule
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Ihr habt Interesse,
dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Machen Sie mit.

Registrieren Sie sich hier.


Grußwort Olaf Scholz

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

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Posted on : 09-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Wettbewerbe
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Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

(Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

Hasso-Plattner-Institut

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Posted on : 07-07-2014 | By : m_weiss | In : Förderung an der Hochschule, Studium
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Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering.

Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforderd.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.
Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Bewerben Sie sich jetzt für ein Studium am HPI:

(Quelle: HPI-Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier/OTS  /  Fotobearbeitung: M. Weiss  /   Internet:  http://www.hpi.de )

Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

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Posted on : 08-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung im Unternehmen, Gastautor
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Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

Fachkräftemangel
Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Mitarbeiterbindung
So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

Weiterbildungsangebote
Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

(Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

64. Berlinale – Mögen die Spiele beginnen

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Posted on : 31-01-2014 | By : Barbara | In : Festival, Förderung in der Schulzeit, Wettbewerbe
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Vom 06.02. bis 16.02.2014 ist die Berlinale .

Mögen die Spiele beginnen. Hier ist das Kinoerlebnis für jung bis alt.

European Film Market 2014, es gibt neue Initiativen und neue Spielstätten.

Der EFM nutzt erstmals fünf Säle im wiedereröffneten Zoo Palast, die mit der neuesten Kinotechnologie ausgestattet sind. Insgesamt stehen dem Filmmarkt damit 39 Spielstätten zur Verfügung.

Berlinale Schulprojekt
In Kooperation mit dem Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Vision Kino führt Generation das Berlinale Schulprojekt fort und fördert die Einbindung von Kinofilmen im Unterricht. Unter filmpädagogischer Betreuung arbeiten rund 45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit den Filmen der Sektion. Ergebnisse der Vorjahre finden sich auf der Website www.visionkino.de.

Den Wettbewerb Generation 14plus eröffnet der britische Musikfilm God Help the Girl von Stuart Murdoch.

Abgedreht! Deine Welt in der Totalen“
Die Zusammenarbeit zwischen Generation und fluter.de, dem Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung, geht in die zweite Runde. In dem Workshop lernen Jugendliche Grundlagen des Online-Journalismus und publizieren im Februar Beiträge über die Filme von Generation 14plus auf www.fluter.de.

Jurys und Preise
Elf Juroren der Kinderjury sowie sieben Jugendliche der Jugendjury verleihen die Gläsernen Bären der Sektion. Der Hauptpreis von Generation feiert dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Bis heute wurden insgesamt 64 mundgeblasene Unikate hergestellt.

Der Wettbewerb Generation Kplus wird am 7. Februar um 15:30 Uhr im Haus der Kulturen der Welt mit dem Animationsfilm Loulou, l’incroyable secret (Wolfy, the Incredible Secret) von Grégoire Solotareff und Eric Omond eröffnet. Der künstlerisch herausragende Familienfilm aus Frankreich ist einer von insgesamt fünf abendfüllenden Animationen im diesjährigen Programm.

Weitere und umfassendere Informationen finden Sie unter www.berlinale.de.

Schauen Sie wo Sie ihren Film sehen möchten, meistens ist es hilfreich Karten vorzubestellen.

(Autor: Barbara Röhr  /  Bildgestaltung: Barbara Röhr  /  Quellen: www.visionkino.de ,   www.fluter.de ,www.berlinale.de )