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Die Jugend forscht Bundessieger 2016 stehen fest

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Posted on : 29-05-2016 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Förderung an der Hochschule
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Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.

Die Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Paderborn stehen fest: Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann (3. v. links), die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (2. v. rechts), der Bürgermeister der Stadt Paderborn Michael Dreier (links), der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Sven Baszio (rechts) sowie der Geschäftsführer des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer (2. v. links) gratulieren dem Bundessieger Tobias Gerbracht (18) aus Wuppertal, der mit dem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet wurde. "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."

Die jungen MINT-Talente begeisterten mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten.

Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan sowie des Geschäftsführers des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer bei der Siegerehrung in Paderborn ausgezeichnet.

Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom HNF und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Felix Mende (19) aus Sachsen. Ihm gelang es, mithilfe poröser metallischer Materialien gesundheitsschädliche Farbstoffe sowie ein Antibiotikum aus Abwässern herauszufiltern. Tassilo Schwarz aus Bayern gewann den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit. Der 17-Jährige entwickelte ein umfassendes Überwachungssystem, das kleine Flugdrohnen erkennen und ihre Position bestimmen kann, wenn die Flugobjekte in einen Luftraum eindringen.

Mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Alexander Rotsch (19) aus Brandenburg ausgezeichnet. Der Jungforscher fand heraus, dass das Lichtspektrum, dem eine Pflanze ausgesetzt ist, deren chemische Abwehrkräfte stärker beeinflusst als bislang angenommen. Den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt errang Tobias Gerbracht (18) aus Nordrhein-Westfalen. Er konstruierte einen sogenannten Augmented-Reality-Projektor, mit dem sich dreidimensionale Objekte virtuell im Raum schwebend darstellen lassen.

Sara-Luisa Reh (16) und Anja-Sophia Reh (14) aus Bayern überzeugten die Jury im Fachgebiet Biologie. Die beiden untersuchten in einer Einzelfallstudie, inwiefern der Zyklus den Blutzuckerspiegel und die Insulinfreisetzung bei Diabetikerinnen beeinflusst. Bundessieger im Fachgebiet Chemie wurden Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) aus Thüringen. Mittels moderner materialwissenschaftlicher Synthesemethoden stellten die Jungforscher künstliche Rubine her.

Tuan Tung Nguyen aus Mecklenburg-Vorpommern analysierte mit einer selbstgeschriebenen Software die innere Beschaffenheit zweier erdähnlicher Exoplaneten. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Stefan Genchev (17) aus Nordrhein-Westfalen, entwickelte ein softwarebasiertes System zur Verwaltung von Zugangsdaten. Seine Software bringt nicht nur Ordnung in das übliche Passwort-Chaos, sondern ermöglicht auch eine sichere Online-Kommunikation etwa mit Banken oder Behörden.

Nurflügel sind Flugzeuge ohne Leitwerke mit einem fließenden Übergang von Rumpf und Tragflächen. Physik-Bundessieger Ivo Zell (17) aus Hessen baute ein solches Flugzeug als Modell, dessen Flugeigenschaften er mit selbst entworfenen Messinstrumenten optimierte. In Technik war Lukas Lao Beyer (18) aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Er konstruierte ein sogenanntes Software Defined Radio, bei dem Funksignale digital verarbeitet werden. Die Leiterplatte produzierte er selbst im Backofen.

Der Preis „Jugend forscht Schule 2016“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Humboldt-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche MINT-Förderung.

Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es unter „Bundeswettbewerb 2016“ auf www.jugend-forscht.de.

Das Redaktionsteam von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

( Quelle: Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V. Andreas Stolte, HNF  / Bildrechte: „obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

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Posted on : 09-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Wettbewerbe
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Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

(Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

Challenge 2014 for Students from African-Universities

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Posted on : 01-11-2013 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Autor, Education abroad, Students abroad
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During semester 2014 Mentoring4u – Haus der Mentoren gGmbH  – sets up a monthly competition „Students abroad“

Students from African-Universities who enjoy writing, telling stories or writing about their studies, his/her intention are invited to join.

The topic is determined by you. Surely the topic will be about the future, jobs and opportunities – all topics concerning you and the world today.

Publication
the text is written by you and we will publish it immediately on www.mentoring4u.de .
Attention your text will reach a good review on the website if you send your article in as soon as possible.

Students from african universities will win!
The price is a combination of stars and the judgment of the jury (40:60). The author receiving the most stars on his/her article published on www.mentoring4u.de has a good chance to win, butbe reminded of the jury.

What can you win?
Haus der Mentoren gGmbH will be looking for a personal mentor.

Your Text and the Text Language
The file should have the length of about one half to one page DIN A4 (4,500 characters). You can write in German, English, French, Turkish, and Spanish and send it to:

redaktion@mentoring4u.de

Photos
with good pictures you will have a good chance. The photos should show you and not the faces of others. The images can be either painted or photographed.

Finally,
during the following months, your new article must arrive always until the 15th. The voting will run until the last day of the month.

Follow us via Twitter:  @HouseofMentors , @mentoring4u.de

(Project Director: Martin Weiss | Foto: jomi | Quelle: photocase) )

Ausschreibung: ORDO-Preis für ordnungspolitische Innovationen

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Posted on : 19-09-2013 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe
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Die „Jenaer Allianz“ – ein Kooperationsnetzwerk von Institutionen, die sich der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet fühlen – vergibt den „ORDO-Preis für ordnungspolitische Innovationen“.

Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Leistungen prämiert, die auf dem Gebiet der Ordnungspolitik als innovativ betrachtet werden können und einen Beitrag zur Fortent- wicklung einer freiheitlichen und menschenwürdigen Sozialen Marktwirtschaft leisten.

Der Preis ist mit 10.000 € dotiert

Bewerben können sich

 insbesondere jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ordnungspoli- tisch bedeutende innovative Forschungsleistungen erbracht haben, sowie

 jüngere Menschen, die in Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft bedeutende innovative Ideen und Projekte vorzuweisen haben.

Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen möglich. Für die Bewerbung erbitten wir die Zusendung eines Lebenslaufs sowie eine etwa 5-10 Seiten umfassende Dokumentation und Begründung der innovativen ordnungspolitischen Leistung des Bewerbers. Der Preis kann ggf. geteilt werden.

Die Jury wird durch Vertreter der „Jenaer Allianz“ gebildet. Zur Jenaer Allianz gehören Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Bund Katholischer Unternehmer, Die Familienunternehmer, Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln, Kompetenzzentrum Soziale Marktwirtschaft, Leipziger wirtschaftspolitische Gesellschaft, Walter Eucken Institut, Wilhelm Röpke Institut, Econwatch, Open Europe Berlin, Liberales Institut und Wert der Freiheit.

Die Beiträge sind bis zum 30. Oktober 2013 zu richten an:

Professor Dr. Michael Wohlgemuth
Open Europe Berlin
Oranienburger Straße 27
10117 Berlin

Der Preis wird im Frühjahr 2014 verliehen.

(Quelle: BKU Bund Katholischer Unternehmer , Jenaer Allianz /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Internet: www.jenaerallianz.de )