Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Barfuß im Sommer….

Kommentare deaktiviert für Barfuß im Sommer….

Posted on : 05-08-2017 | By : m_weiss | In : Medizin, THE SOPHOMORE
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Aufgepasst im Sommer 

„Drei Hornissen töten einen Menschen, sieben ein Pferd“ – Wahrheit oder Mythos?

Hamburg (ots) – Kaum wird der Obstkuchen beim Picknick im Grünen ausgepackt, dauert es nicht lange und sie kommen in Scharen angeflogen: Wespen, Bienen und Co. Einige Menschen reagieren mit Angst und hektischem Händefuchteln auf die Tiere, die nicht zu den beliebtesten Lebewesen gehören.

Weiter geht’s auch hier

(Quelle: Pressekontakt: fischerAppelt, relations GmbH Christine Hoffmann
 Original-Content von: ALK-Abelló Arzneimittel GmbH, übermittelt durch news aktuell 
Bild: obs/ALK-Abelló Arzneimittel GmbH/J Westermann-Blawert / fotolia )

Achtung Eltern aufgepasst: Großer Schulranzen Test… Aktion Gesunder Rücken!

0

Posted on : 18-02-2013 | By : m_weiss | In : Gesundheit, Medizin
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 3,50 von 5 Sternen)
Loading...

Selsingen (ots) – Um künftige ABC-Schützen über das vielfältige Angebot an Schulranzen zu informieren, finden jetzt wieder in Kindergärten, Kitas und Fachgeschäften zahlreiche Schulranzenpartys statt. Die Auswahl an Ranzen ist groß, doch worauf kommt es an? Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. gibt Tipps für einen rückengerechten Schulanfang. Ach, da hätten wir uns auch gefreut, wenn es solche Aktionen zu unserer Schulzeit bereits gegeben hätte (Anm. der Redaktion)

Gesundheit geht vor?
Auch wenn für Kinder meist nur das Design des neuen Ranzens eine Rolle spielt, sollten Eltern auch gesundheitliche Aspekte berücksichtigen. Denn Grundschulkinder befinden sich noch im Wachstum und die Wirbelsäule ist besonders anfällig für außergewöhnliche Belastungen. Wie wichtig das Thema „gesunder Kinderrücken“ ist, belegen folgende Fakten: Schon heute leiden 48 Prozent aller 11- bis 14-Jährigen unter Haltungsstörungen und 44 Prozent aller Viertklässler klagen gelegentlich, 8 Prozent der Viertklässler sogar ständig über Rückenschmerzen. Die AGR stärkt daher das Bewusstsein von Eltern und Pädagogen für die Rückengesundheit ihrer Schützlinge im Schulalltag. Neben aktiver Aufklärungsarbeit, zeichnet die AGR besonders rückenfreundliches Schulequipment mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ aus.

Darauf kommt es bei einem Schulranzen an:
Als täglicher Begleiter sollte der Ranzen zwar über ausreichend Stauraum, allerdings gleichzeitig über ein geringes Gewicht (maximal 1,3 Kilo Leergewicht) verfügen. Für einen perfekten Sitz werden zudem Schulranzen mit einem ergonomisch geformten, rutschfesten Rücken- teil, das sich der natürlichen Form der Wirbelsäule anpasst, empfohlen. Bei der Fächeraufteilung gilt es zu beachten, dass zur Unterbringung schwerer Gegenstände stabile Fächer dicht am Rücken vorhanden sind. Gut gepolsterte Tragegurte (mindestens vier Zentimeter breit) die stets parallel eingestellt sind, erhöhen ebenfalls den täglichen Tragekomfort.

Tipp:
Die optimale Lösung für einen gesunden Kinderrücken. AGR geschulte und zertifizierte Fachgeschäfte findet man im Internet unter www.agr-ev.de/fachgeschaefte

( Autor: Detlef Detjen  /  Quelle:Aktion gesunder Rücken e.V. )

Ein Urvieh, 7000 Jahre alt und immer noch nicht besiegt

0

Posted on : 07-01-2013 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Erfahrungsberichte, Gesundheit, Medizin
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Guten Morgen liebe Leserinnen und lieber Leser,
heute möchte ich Ihnen einen Mann mit ganz besonders wertvollen Interessen vorstellen. Bei der Bundeswehr war er Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der 1. Luftwaffendivision im Range eines Oberstleutnants, zuvor zuständig für das Organisieren von Katastrophenhilfe in einem speziellen Bereich innerhalb der Bundeswehr und Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).


Mentoring4u:
Herr Beith, wie sind Sie dazu gekommen, sich für die Krankheit Thalassämie zu engagieren?

Jürgen M. Beith:
Mit der Krankheit Thalassämie bin ich zufällig beruflich in der Mitte der 70ziger Jahre in Berührung gekommen. Ab 2003 habe die Weggefährten vergangener Tage, Familienmitglieder und ich über Abhilfe nachgesonnen und 2005 haben wir hier in der Region Stuttgart die Thalassämiehilfe ohne Grenzen e.V. aus der Taufe gehoben.

Eigentlich begann alles mit Sardinien, beruflich war ich ein „kleiner“ Sachbearbeiteroffizier aber mit dem großen Verantwortungsbereich „Organisation von Katastrophenhilfe“. Da erreichte uns 1976 ein Notruf aus Sardinien, dass den Krankenhäusern dort das Blut ausginge. Nach erfolglosen Verhandlungen mit DRK und BRK – beide wollten einfach zu viel Geld – haben wir im eigenen Bereich das Zentralinstitut der Bundeswehr eingebunden und seit Herbst 1976 bis heute gibt es die nicht kommerzielle Blutbrücke nach Sardinien. Ich bin im Jahr 2000 bei der Bundeswehr krankheitsbedingt in den vorzeitigen Ruhestand getreten.

Mentoring4u:
Hatten Ihre Kollegen bis dato schon mal Kontakt zu Krankheitsträgern?

Jürgen M. Beith:
Sardinen ist einer der vielen Thalassämiebrennpunkte der Welt und zugleich auch Standort eines Übungsplatzkommandos der fliegenden deutschen Luftwaffe. Unsere Leute haben in ihrer Freizeit auf Sardinien Menschen gesehen, die ganz verändert aussahen. Fragen brachten Aufklärung und die Jungs gingen erst mal dran, Blut zu spenden und auch etwas Geld zu sammeln.

Mentoring4u:
Was ist Thalassämie?

Jürgen M. Beith:
Die Thalassämien, (es gibt unterschiedliche, am verbreitetsten ist die Beta-Thalassämie) sind vererbte Erkrankungen des blutbildenden Systems. Vereinfacht könnte man auch des Knochenmarks sagen. Ohne qualifizierte medizinische Versorgung einer Beta-Thalassämie major (akute Form) liegt die Lebenserwartung im Durchschnitt bei zwei Jahren. Die Krankheit existiert seit mindesten 7.000 Jahren, wird aber weltweit mehr oder weniger totgeschwiegen und verdrängt.

Mentoring4u:
Wie steckt man sich denn an?

Jürgen M. Beith:
Es handelt sich nicht um Ansteckung. Wenn zwei Träger der Thalassämie-Erbanlage ein Kind bekommen, dann funktioniert nach Gregor Mendel der Erbgang theoretisch so:

Es gibt zu 25% eine Chance auf ein gesundes Kind, 50 % Kind mit Thalassämie Trägerschaft und 25 % ein schwer krankes Kind.

Nur hält sich Mutter Natur nicht an die Theorie. Ich kenne Familien, da sind von 8 Kindern 6 schwer krank, ständig auf Bluttransfusionen und sogenannte Chelatbildner (um das überschießende, giftige Eisen wieder los zu werden) angewiesen.

Die ursprüngliche Verbreitung der Thalassämien folgte den Malariaregionen der Erde (daher abgeleitet vom Mittelmeer / griech. Thalassos – Thalassämie : Krankheit aus dem Meer). Heute gibt es kaum noch Regionen ohne Träger aufgrund von Flucht, Vertreibung, Arbeitssuche.

Der zweite Teil des Interviews folgt am Donnerstag, dem 10. Januar.

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org www.thalassaemie.info/)