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Kategorie: Karriereplanung

  • Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 1187, 3346 und 4045 haben gewonnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 1187, 3346 und 4045: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

    Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 6. Mai 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsfeld: Automatenfachmann/-frau

    Die Tätigkeit im Überblick
    Automatenfachleute nehmen Automaten in Betrieb, leeren und befüllen sie. Sie sorgen für die Wartung der Geräte, beraten Kunden und üben kaufmännische oder technische Tätigkeiten aus.

    Sie arbeiten in Unternehmen der Automatenwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Waren-, Getränke-, Verpflegungs- oder Unterhaltungsautomaten. Auch bei Automatenbetreibern sind sie beschäftigt, etwa in Verkehrsunternehmen, Parkhausbetrieben oder Geldinstituten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Automatenfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Automatenwirtschaft angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u: Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Die Eventbranche mit Ihren Erlebniswelten und Supermarktketten könnten auch als mögliche Arbeitgeber für Sie in Frage kommen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Wenn Sie noch nicht wirklich wissen in welche Richtung Sie gehen möchten, dazu haben wir auf Amazon u. a. ein Buch für Sie gefunden. Ist leider schon etwas älter dürfte aber noch aktuell sein.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • #Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den „Girls´Day 2011“

    „Probieren geht über Studieren.“
    Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort „Experĭentia est optĭma rerum magistra“ (wörtlich:“ Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin“) zurück.
    Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

    #Erfahrungsbericht 1: „Girls´Day 2011“ bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
    Wie war´s?

    Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

    C wie Cisco oder Communication und Computer
    Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

    Technik, Technik, Technik
    Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

    Fazit
    Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
    (Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 2: „Girls´Day 2011“ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
    Wie war´s?
    Mobilität und Logistik – ca bouge!
    Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

    Info und Kicken
    Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

    Fazit
    Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
    (Autorinnen:
    Fidaous, Kamila, Christina –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

    ——

    #Erfahrungsbericht 3: „Girls´Day 2011“ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
    Wie war´s?

    Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

    At work in Workshops
    Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

    1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
    2) „Berufe Raten“ welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
    3) „Menschenkenntnis“ (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
    4) „Virtuelle Teams & Teamwork“ (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

    Fazit
    Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
    (Autorin: Florence Yassa –  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


  • Berufsbild: Ausbaufacharbeiter/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Ausbaufacharbeiter/innen bauen Gebäude aus und übernehmen dabei je nach Schwerpunkt Zimmer- oder Stuckarbeiten, verlegen Estrich, Fliesen und Platten, dämmen und isolieren oder montieren Trockenbauelemente.

    Sie arbeiten hauptsächlich in handwerklichen und industriellen Betrieben des Ausbaugewerbes, z.B. in Trockenbau-, Dachdecker- und Zimmereibetrieben, in Isolierbauunternehmen, in Fachbetrieben für Fußbodentechnik sowie in Stuckateurbetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Ausbaufacharbeiter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk in folgenden Schwerpunkten angeboten:
    •Estricharbeiten
    •Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten
    •Stuckateurarbeiten
    •Trockenbauarbeiten
    •Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten
    •Zimmerarbeiten

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Die Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter/zur Ausbaufacharbeiterin kann ggf. durch eine der darauf aufbauenden Ausbildungen ergänzt werden:
    •Estrichleger/in
    •Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
    •Stuckateur/in
    •Trockenbaumonteur/in
    •Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/in
    •Zimmerer/Zimmerin

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eigentlich können wir uns nicht vorstellen, dass Sie mit einem solchen Ausbildungsberuf irgendwelche Probleme haben einen interessanten Arbeitsplatz zu finden.
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben bereits genannten Betrieben, könnten Sie es auch in großen Unternehmen versuchen, die eigene Handwerker beschäftigen. Damit wechseln Sie die Seite und beraten vielleicht einen Kunden.

    Zur Vorbereitung auf diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen (siehe Link unten).

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Augenoptiker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Augenoptiker/innen stellen Sehhilfen für Kunden her und passen sie individuell an. Sie beraten Kunden, verkaufen Brillen, Kontaktlinsen und optische Geräte und erledigen kaufmännische Arbeiten.

    Augenoptiker/innen arbeiten vorwiegend in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks. Darüber hinaus können sie in der optischen und feinmechanischen Industrie tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Spezialisierung als Augenoptiker/in in Beratung und Verkauf und Werkstatt.

    Der/die staatlich geprüfte Augenoptiker/in ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen oder Fachakademien. Diese Weiterbildung dauert 2 bis 2 1/2 jahre und wird in Vollzeit durchgeführt.

    Augenoptikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO). Die Meisterprüfung in diesem zulassungspflichtigen Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.

    Die Handwerksorganisationen und andere Bildungseinrichtungen bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Vollzeit ca. 9 – 12 Monate, Teilzeit ca. 18 – 30 Monate). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

    Ingenier/in – Augenoptik
    Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik versorgen fehlsichtige Menschen mit geeigneten Sehhilfen. Darüber hinaus sind sie in der Entwicklung oder Produktion von augenoptischen Geräten und Hilfsmitteln wie Brillen, Kontaktlinsen oder Lupen tätig, übernehmen Aufgaben in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Anwendung oder Produktmanagement oder arbeiten im klinischen bzw. im Rehabilitationsbereich.

    Arbeitsplätze finden Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks oder in der optischen und feinmechanischen Industrie. Auch in Augenkliniken und Rehabilitationseinrichtungen können sie arbeiten. Darüber hinaus sind sie an Hochschulen und Fachakademien tätig.

    Die Ausbildung im Überblick
    Augenoptik kann man an Fachhochschulen studieren. Das Fach kann eigenständig, aber auch als Schwerpunkt innerhalb von kombinierten Studiengängen mit Hörakustik bzw. in Kombination mit Optometrie absolviert werden.

    Nachfolgend wird das Bachelorstudium Augenoptik beschrieben.

    Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

    Studiengangsbezeichnungen
    Studienangebot (Auswahl)
    Grundständige Studiengänge im Bereich Augenoptik
    •Augenoptik/Optometrie
    •Augenoptik und Hörakustik

    Weitere Informationen zu diesen dualen Studiengängen an Hochschulen und zu AusbildungPlus finden Sie hier.

    Mentoring4: Karriereplanung
    mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten, möchten wir auch gerne auf unseren Artikel in der letzten Woche verweisen. Phantastische Möglichkeiten ergeben sich aus diesem Berufsfeld.

    Neben den klassischen, bereits genannten Berufen, bieten sich möglicherweise noch folgende Branchen für die Karriereplanung an:
    Hilfswerke, die sich auf den Bereich Pflege der Augen in Entwicklungsländern spezialisiert haben. Unternehmensberatungen, die sich auf die optische Industrie konzentrieren. Vielleicht auch die Branchen Film und Photo.

    Wir haben auf Amazon ein Buch für Sie gefunden. Augenoptiker: „Beliebter Beruf mit Zukunft“. Versuchen Sie doch die gebrauchte Fassung:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Aufbereitungsmechaniker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Aufbereitungsmechaniker/innen gewinnen in der Steine- und Erdenindustrie sowie im Stein- und Braunkohlenbergbau mineralische oder keramische Rohstoffe und verarbeiten diese zu verkaufsfähigen Produkten. Dazu bedienen sie automatisierte Aufbereitungsanlagen. Zudem lagern sie die Erzeugnisse fachgerecht und sorgen für deren Verladung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Aufbereitungsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Braunkohle
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung feuerfeste und keramische Rohstoffe
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Naturstein
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Sand und Kies
    •Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung Steinkohle

    Karriereplanung
    mit weiteren Ideen, welche Wege Sie nach dem Abschluss Ihres Ausbildungsberufes noch einschlagen könnten:

    Neben dem Bergbau, Baugwewerbe, Baumarkt und Baustoffhandel bietet sicherlich auch die Binnenschiffahrt oder andere Logistikunternehmen Arbeitsplätze für Fachkräfte an.  

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild: Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in

     

    Die Tätigkeit im Überblick
    Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen befassen sich mit der Entwicklung und dem optimalen Einsatz der menschlichen Stimme sowie mit der Behandlung von Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Hör- und Schluckstörungen. Sie sind im medizinisch-therapeutischen, präventiven oder pädagogischen Bereich tätig.

    Sie arbeiten vorwiegend in Sprach-, Stimm- und Atemtherapiepraxen, in Frühförderungs- und Heilpädagogikeinrichtungen, phoniatrischen und Hals-Nasen-Ohren (HNO)-Abteilungen von Kliniken und Sanatorien sowie in Praxen von Fachärzten und -ärztinnen für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen. Außerdem können sie auch in Kindertagesstätten, in Pflegeheimen sowie an Volkshochschulen und Gymnastikschulen, an Berufsfachschulen für Sozialpädagogik oder Logopädie sowie an Schauspielschulen tätig sein. Darüber hinaus finden sie bei Rundfunkanstalten – etwa in der Schulung der Sprecher und Moderatoren – oder an Opern- und Schauspielhäusern sowie an verschiedenen künstlerischen bzw. pädagogischen Hochschulen Beschäftigung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen .

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Websiteder Arbeitsagentur.

    Unter welchen Stichworten
    könnten Sie nach abgeschlossener Ausbildung noch einen interessanten Job für die Zukunft finden?

    Das beste ist, Sie versuchen es auch bei klassischen Unternehmensberatungen, die sich auf den Pflegesektor konzentrieren. Vielleicht ist auch der Einsatz in klassischen Vertriebsnetzen möglich. Aber nicht so wie Sie jetzt denken. Nein,  Sie sollen den Vertriebsbereich bzw. die Personalabteilung im Training unterstützen. 

    Zur Vorbereitung auf  diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen. Wir haben für Sie den Ratgeber „Kindliche Aussprachestörungen“ gefunden. (siehe Link unten). 

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 686, 2185 und 3932 haben gewonnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 686, 2185 und 3932: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

    Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 29. April 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Berufsbild: Asphaltbauer/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Asphaltbauer/innen verarbeiten Gussasphalt und Asphaltmastix (Mischung aus Steinmehl und Bitumen für starke Beanspruchungen). Im Brücken- und Straßenbau stellen sie Abdichtungs-, Schutz- und Deckschichten her, im Industriebau Hallen- und Werkstattböden. Außerdem sichern sie Bauwerke aller Art gegen Feuchtigkeit.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Betrieben der Bauwirtschaft, beispielsweise im Ausbau, im Brücken- und Straßenbau, Hoch- und Industriebau sowie Tief- und Wasserbau. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Straßenmeistereien.

    Die Ausbildung im Überblick
    Asphaltbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Websiteder Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Zusätzlich zu den oben genannten Betrieben, könnten Sie es auch in großen Unternehmen mit Fertigungshallen versuchen. Damit wechseln Sie die Seite und beraten vielleicht einen Kunden. 

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild:Arzthelfer/in -Medizinische Fachangestellte

    Die Tätigkeit im Überblick
    Medizinische Fachangestellte assistieren Ärzten und Ärztinnen bei der Untersuchung, Behandlung, Betreuung und Beratung von Patienten und führen organisatorische und Verwaltungsarbeiten durch.

    Beschäftigungsmöglichkeiten finden Medizinische Fachangestellte in Arztpraxen aller Fachgebiete sowie in Krankenhäusern und anderen Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens. Auch bei ambulanten Pflegediensten bieten sich Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus können Medizinische Fachangestellte in betriebsärztlichen Abteilungen von Unternehmen, medizinischen Laboren oder Forschungsabteilungen von Pharmafirmen tätig sein.

    Die Ausbildung im Überblick
    Medizinischer Fachangestellter bzw. Medizinische Fachangestellte ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Freie Berufe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in dem selben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeigtig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.
    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Zusätzlich zu den oben genannten Betrieben, könnten Sie es auch einmal in großen Hotelbetrieben, Ferienanlagen und Unternehmen mit Krankenstationen versuchen. 

    Nachschlagewerke z. B. mit Erläuterungen und Praxishilfen zur Ausbildungsordnung finden Sie auf Amazon. Ein mögliches Beispiel finden Sie unten stehend:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )