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  • Eggeguggen, was wird das denn? Cooler Job bei der FES

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zur FES-Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH. Und, ja SERVICE wird hier großgeschrieben. Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.


    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    (v.l.n.r.:Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor)

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    (v.l.n.r.: Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger)

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quelle: FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • Jobs: Mit dem Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker hinter die (Berufs)Kulissen schauen

    Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zu zwei Frankfurter Betrieben.

    Bürgermeister Uwe Becker, Geschäftsführung und Portfoliomanager bei Gas Union

    Mentoring4u: Wir besuchen heute mit Ihnen die Unternehmen Gas-Union und FES. Was treibt Sie an?

    Bürgermeister Uwe Becker: „ Ich möchte wieder mehr über die Stadt Frankfurt und ihre Mitarbeiter erfahren. Dabei wollte ich Berufe näher kennenlernen, von denen man nicht jeden Tag in der Zeitung liest, die aber enorm wichtig sind, damit unser alltägliches Leben in Frankfurt funktioniert. Für uns alle ist es selbstverständlich, dass eine qualitativ gute und hochwertige Daseinsvorsorge in unserer Stadt zum Alltag gehört. Zugleich möchte ich mit meinem Besuch das öffentliche Augenmerk auf die Vielfalt der Berufe richten, die oft hinter den Kulissen die Stadt Frankfurt am Laufen halten“

    Die Tour starteten wir mit Bürgermeister Becker bei der Gas-Union GmbH. Gas-Union ist im Erdgasgeschäft bei der Gasbeschaffung, der Verkauf und Handel, den Services sowie dem Transport, der Speicherung und im Upstream tätig. Die Geschäftspartner sind Energieversorger und Industrieunternehmen Dazu wird der Gesamtbedarf der Kunden analysiert und es werden gemeinsam mit den Kunden individuelle Beschaffungskonzepte entwickelt. Neben der Geschäftsleitung trafen wir auch Portfoliomanager, die uns u. a. die Disposition des Ein- und Verkauf von Erdgas erklärten.

    Die Portfoliomanager optimieren das Gasportfolio des Unternehmens hinsichtlich des Preises und des Risikos für die nächsten Jahre.

    „„Erdgas spielt als klimaschonender und bezahlbarer Energieträger eine wichtige Rolle im Energiemix Deutschlands. Es ist interessant zu sehen, wie die Handelsströme laufen und welche Konzentration hier gefordert ist“, sagte Becker.

    Der Rohstoff „Gas“ kommt überwiegend aus Russland, Norwegen und den Niederlanden und gelangt über den Handel zu den Verbrauchern. Die Gas-Union unterhält mit rund 300 Handelspartnern Geschäftsbeziehungen auf der Großhandelsstufe.

    Karriere bei der Gas Union. Unter diesem Link findet Ihr weitere Informationen zur Karriere bei Gas-Union.

    Damit Frankfurt  sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und  Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.

    Die „Eggegugger für ein  sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der  Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.

    Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und  Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender  Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um  zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor  Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt.  Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte.  „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch  zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen  Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich  Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.

    Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.

    Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor

    Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.

    Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger

    Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!

    Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier

    (Autor: M. Weiss  Quellen: Gas-Union, FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)

  • 1. AGBU-HAIK Symposium 2016 in Frankfurt/Main

    Am 24. September 2016 findet das erste AGBU-HAIK Symposium zum Thema Erfolgsfaktoren für junge Akademikerinnen und Akademiker im deutschsprachigen Raum am Uni Campus Westend in Frankfurt am Main statt.


    Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.thesophomore.de

  • S.O.S. – Skyline ohne Strom: Schulen werden heute ausgezeichnet

    Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.

    Communication is the key

    Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.

    Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.

    Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.

    Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.

    Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“

    (Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
    IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase:  communication-is-the-key)

  • Gratulation an Frankfurt: „Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus

    Goethe-Universität stellt der Stadt Frankfurt eine Fläche zur Verfügung

    Messe Menschen von oben avanti_artikel

    „Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus  (pia) Die Goethe-Universität überlässt der Stadt Frankfurt bis Ende 2019  befristet ein Teilgrundstück der Liegenschaft Ginnheimer Landstraße 39 für die  Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auf der Grünfläche zwischen dem  Cricket-Platz und dem Sportplatz der Uni wird in den kommenden Monaten ein  „Integrationsdorf“ für bis zu 300 Asylbewerber entstehen. Dort sollen bevorzugt  studierende Flüchtlinge und solche Flüchtlinge einziehen, die ein Studium  aufnehmen wollen. Die Nähe zur Universität wird die Begegnung und den Austausch  mit Studierenden befördern, die schon länger hier leben.

    Auf Bitte des Landes Hessen hatte die Universität Mitte September 2015 mehrere  Turnhallen auf dem Sport-Campus als vorübergehende Außenstelle der  Erstaufnahmeeinrichtung Gießen zur Verfügung gestellt. Nach dem Auszug dieser  Flüchtlinge im Februar 2016 wurden dort bis Mitte Mai 2016 vorrübergehend  Asylbewerber untergebracht, die der Stadt Frankfurt direkt zugewiesen sind.  Obwohl die Nutzung der Hallen als Notunterkunft den Lehrbetrieb beeinträchtigte,  begegneten die Studierenden und die Lehrenden den Flüchtlingen überaus positiv  und aufgeschlossen.

    Uni-Präsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff und Frankfurts  Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld verständigten sich vor dem  Hintergrund auf ein Anschlussprojekt.  „Wir müssen in Frankfurt weiter die Unterkunftskapazitäten ausbauen, um die  Notquartiere abzulösen“, sagte Birkenfeld. Aktuell sind 1.900 Asylbewerber in  Turnhallen, Schulcontainern und Hotels untergebracht, die nur vorrübergehend zur  Verfügung stehen. Außerdem weist das Land Hessen zurzeit wöchentlich zusätzlich  20 Flüchtlinge der Stadt Frankfurt zu. Die Stadträtin begrüßt angesichts dessen  die zeitweise Überlassung des Grundstücks durch die Universität, aber auch „weil  sich hier konzeptionell ein spannender Integrationsansatz ergibt“.  „Universitäten leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von  Geflüchteten“, sagte Uni-Präsidentin Birgitta Wolff: „Das Integrationsdorf wird  die zwanglose Begegnung und den Austausch von Studierenden mit und ohne  Fluchterfahrungen weiter erleichtern – mit großem Gewinn für beide Seiten, die  viel voneinander lernen können. Das ist gelebte Internationalität, und es  erleichtert Studierenden mit Fluchterfahrung den Einstieg ins Studium.“

    Die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF), eine  Tochter der Konversionsgrundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG), hat mit der  Planung des „Integrationsdorfs“ begonnen. Es sollen sieben Wohn- und ein  Verwaltungsmodul entstehen. Der Naturschutzbeirat ist informiert und hat keine  Bedenken gegen die befristete Nutzung der Grünfläche. Auch die Mitglieder des  Ortsbeirats 2 haben erste Informationen zu dem Vorhaben erhalten.  Voraussichtlich im Spätsommer werden die Planungen soweit gediehen sein, dass  die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt sie dem  Stadtteilgremium und der Bevölkerung detailliert vorstellen kann. Der Termin der  Informationsveranstaltung wird noch bekannt gegeben.

    (Quelle: Manuerla Skotnik, Stadt Frankfurt  / Bild & Thumb Photocase: Messe Menschen von oben avanti_artikel  Tumb: Motivation )

  • Die Jugend forscht Bundessieger 2016 stehen fest

    Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.

    Die Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Paderborn stehen fest: Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann (3. v. links), die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (2. v. rechts), der Bürgermeister der Stadt Paderborn Michael Dreier (links), der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Sven Baszio (rechts) sowie der Geschäftsführer des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer (2. v. links) gratulieren dem Bundessieger Tobias Gerbracht (18) aus Wuppertal, der mit dem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet wurde. "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."

    Die jungen MINT-Talente begeisterten mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten.

    Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan sowie des Geschäftsführers des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer bei der Siegerehrung in Paderborn ausgezeichnet.

    Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom HNF und von der Stiftung Jugend forscht e. V.

    Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Felix Mende (19) aus Sachsen. Ihm gelang es, mithilfe poröser metallischer Materialien gesundheitsschädliche Farbstoffe sowie ein Antibiotikum aus Abwässern herauszufiltern. Tassilo Schwarz aus Bayern gewann den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit. Der 17-Jährige entwickelte ein umfassendes Überwachungssystem, das kleine Flugdrohnen erkennen und ihre Position bestimmen kann, wenn die Flugobjekte in einen Luftraum eindringen.

    Mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Alexander Rotsch (19) aus Brandenburg ausgezeichnet. Der Jungforscher fand heraus, dass das Lichtspektrum, dem eine Pflanze ausgesetzt ist, deren chemische Abwehrkräfte stärker beeinflusst als bislang angenommen. Den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt errang Tobias Gerbracht (18) aus Nordrhein-Westfalen. Er konstruierte einen sogenannten Augmented-Reality-Projektor, mit dem sich dreidimensionale Objekte virtuell im Raum schwebend darstellen lassen.

    Sara-Luisa Reh (16) und Anja-Sophia Reh (14) aus Bayern überzeugten die Jury im Fachgebiet Biologie. Die beiden untersuchten in einer Einzelfallstudie, inwiefern der Zyklus den Blutzuckerspiegel und die Insulinfreisetzung bei Diabetikerinnen beeinflusst. Bundessieger im Fachgebiet Chemie wurden Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) aus Thüringen. Mittels moderner materialwissenschaftlicher Synthesemethoden stellten die Jungforscher künstliche Rubine her.

    Tuan Tung Nguyen aus Mecklenburg-Vorpommern analysierte mit einer selbstgeschriebenen Software die innere Beschaffenheit zweier erdähnlicher Exoplaneten. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Stefan Genchev (17) aus Nordrhein-Westfalen, entwickelte ein softwarebasiertes System zur Verwaltung von Zugangsdaten. Seine Software bringt nicht nur Ordnung in das übliche Passwort-Chaos, sondern ermöglicht auch eine sichere Online-Kommunikation etwa mit Banken oder Behörden.

    Nurflügel sind Flugzeuge ohne Leitwerke mit einem fließenden Übergang von Rumpf und Tragflächen. Physik-Bundessieger Ivo Zell (17) aus Hessen baute ein solches Flugzeug als Modell, dessen Flugeigenschaften er mit selbst entworfenen Messinstrumenten optimierte. In Technik war Lukas Lao Beyer (18) aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Er konstruierte ein sogenanntes Software Defined Radio, bei dem Funksignale digital verarbeitet werden. Die Leiterplatte produzierte er selbst im Backofen.

    Der Preis „Jugend forscht Schule 2016“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Humboldt-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche MINT-Förderung.

    Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es unter „Bundeswettbewerb 2016“ auf www.jugend-forscht.de.

    Das Redaktionsteam von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

    ( Quelle: Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V. Andreas Stolte, HNF  / Bildrechte: „obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

  • Mit Geschichte der Antike und BWL zum Vorstand Private Equity

    Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf.

    Nach 7 lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen.

    Weiter geht’s auf www.Haus-der-Mentoren.de

  • Biologie und Kunst: Karriere mit Fotografie, Video und Installation

    Corinna Rosteck (geb. 1968, in Hameln und auf Ibiza aufgewachsen) ist freischaffende Künstlerin im Bereich Fotografie, Video und Installation. Nach Stipendien in London, Paris, New York und Japan lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Köln. Mit namhaften Unternehmen, wie z.B. B.Braun AG, Airbus AG und accenture GmbH, realisierte sie erfolgreich Kunst-am-Bau-Projekte. Ihre Arbeiten werden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland sowie auf Messen u.a. im arabischen Raum präsentiert.

    Corinna Rosteck / Bildausschnitt: VG Bildkunst

    In ihren Video- und Fotoinstallationen arbeitet sie filmisch mit Sequenzen aus Standbildern. Aus ihren Erfahrungen aus der Malerei, Drucktechnik und Fotografie wurde Corinna Rosteck…

    Weiter geht’s auf der Website Haus der Mentoren

  • 12 Fragen an Julius Planteur / Abiunity.de

    Abiunity.de – eine unternehmerische Erfolgsgeschichte

    1. Wie wurde die Idee zu Abiunity geboren und was waren deine ersten Schritte? Was war ausschlaggebend für den Start des Unternehmens?

    Die Idee zu Abiunity kam mir 2008 als ich selbst mitten im Abitur steckte und wir im Kunst-Leistungskurs ein Bild interpretieren mussten, welches durch die zentralen Abiturthemen vorgegeben war. Mir wurde bewusst, dass sich mehrere tausend andere Schüler und Schülerinnen etwa zur selben Zeit mit genau dem gleichen Bild beschäftigen mussten wie ich. Ich stellte mir vor, wie es wäre all die unterschiedlichen Analysen und Interpretationen zu diesem Bild zu sammeln. Wäre dies möglich, dachte ich, würde ich bestens aufs Abitur vorbereitet sein. Ich suchte also im Internet nach den Analysen und Interpretationen. Doch ich fand keine Einzige!

    Schlagartig wurde mir bewusst, dass den Abiturienten eine Plattform fehlt, die einen gemeinsamen schulübergreifenden Austausch ermöglicht.

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    Abiunity Logo

  • Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege

    Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm wissen, wie sein Weg zur Selbstständigkeit war, welche Hürden er zu überwinden hatte und welche Tipps er für junge Unternehmer hat.

    Guten Tag Herr Kaiser, vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit nehmen.

    Wie kamen Sie dazu sich selbstständig zu machen?  War das von Anfang an Ihr Ziel, oder waren es die Umstände, die Sie zum Unternehmertum führten?

    Strenggenommen habe ich das schon viel früher gemacht, weil ich eine ganze Zeit nebenbei als freiberuflicher Computertechniker gearbeitet habe. Die große Selbstständigkeit, das, was ich seit ….. weiter geht’s auf der Website
    unseres Lifestyle Magazins THE SOPHOMORE

    (Das Interview führte Ayse Yildiz, Fotos: Archiv: Axel Kaiser)