mentoring4u

Blog

  • IT-Karriere – auch ohne Studium. Im Online-Mentoring.

    OM Emnis

    „Fragen Sie Ihren Administrator!“ – „Ich bin der Administrator!“ – Und wenn Sie noch mehr werden wollen, schalten Sie ein zum kostenlosen Online-Mentoring am 18. Februar 2011.

    Die nächste Stufe der Evolution
    Nein, Sie sind hier nicht bei Tron Legacy gelandet, aber es geht in die Richtung. Digitale Medien entwickeln sich permanent weiter und brauchen jemanden, der sie pflegt und versteht. IT – sind das die „Pflegeberufe“ von morgen? Wenn es nach unserem Mentor Tobias Zimmer geht, auf jeden Fall. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, in der IT-Branche einzusteigen und Karriere zu machen. Also melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil.

    Termin
    18. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – inklusive Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    01010100 01101111 01100010 01101001 01100001 01110011 00100000 01011010 01101001 01101101 01101101 01100101 01110010
    … oder auch einfach Tobias Zimmer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Emnis GmbH. Sein Alltag, geprägt von Datenbanken, Programmiersprachen und Kundenbetreuung, macht ihn zum perfekten Mentor für eine IT-Karriere. Als Absolvent der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gestartet bildet er heute selbst Fachinformatiker aller Richtungen aus. Seien Sie also gespannt, nehmen Sie teil und stellen Sie Ihre Fragen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Wieder drei Mentorengespräche haben gewonnen: 3352, 1394 und 4853

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 3352, 1394 und 4853, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen! Melden Sie sich bei uns und erhalten Sie Ihr individuelles Mentorengespräch!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 4. Februar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren und versuchen den passenden Mentor für Sie zu finden. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Öko-TKKG, das gläserne Vorstellungsgespräch und Karrierekalender 2011

    Heute  bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Energie-Detektive an Ihrer Schule, warum schalldichte Wände von Vorteil sind und alle Karrieremessen auf einen Blick.

    Screenshot energiesparmeister, Startschuss gefallen

    So wird Schule besser
    Der Wettbewerb Energiesparmeister lädt noch bis zum 14. März 2011 ein, Ihr Schulprojekt zum Thema Klimaschutz an der Schule einzureichen. Mitmachen können Schülergruppen, die an ihrer Schule kräftig was verbessern wollen und gute Ideen haben. Saftige Preisgelder winken und die Welt wird es Ihnen danken!

    Screenshot bewerberblog, Merkwürdige Situationen

    Zum Lachen oder zum Heulen?
    Das wussten wir selbst nicht so genau, als wir den Bericht einer Personalverantwortlichen lasen. Dieses Vorstellungsgespräch ging mal gehörig daneben. Eben, weil von einigen aktuellen Mitarbeitern zu viel zu hören war. Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Liebe Bewerber, beobachten Sie das Verhalten Ihrer potenziellen zukünftigen Kollegen genau – und liebe Personaler: Erstens sollte man so einen Faux-Pas nicht veröffentlichen, wenn er auf Ihr Unternehmen zurückgeführt werden kann. Und zweitens: Sorgen Sie für ruhige Gesprächsatmosphäre, wenn Sie neue Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen wollen.

    Screenshot karrierebibel Karrierekalender 2011

    Alle Termine 2011
    Schön übersichtlich zusammengestellt und sortiert danach, für wen die Karrieremessen geeignet sind. Übrigens: Auch die Einstieg-Abi Messen können hier  hilfreich sein. So ist für jeden etwas dabei.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.energiesparmeister.de, www.bewerberblog.de, www.karrierebibel.de)

  • Schüleraustausch rechtzeitig geplant!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig Auslandsaufenthalte planen, den richtigen Anbieter finden und kreativ bleiben.

    Screenshot botschafter

    Schüleraustausch
    Es ist mal wieder soweit, das Thema Schüleraustausch müsst Ihr rechtzeitig angehen. Klar, in erster Linie möchten vielleicht Eure Eltern, dass Ihr ins Ausland geht. Aber ist es nicht viel interessanter mit zu entscheiden, oder selbst auf die Idee zu kommen.  Es ist schon richtig schwierig den richtigen Veranstalter zu finden und dann auch noch auszuwählen, die Entscheidung zu treffen.  Ab welcher Klasse ist es empfehlenswert, wie viel Zeit verliert ihr. Was willst Du selbst erreichen. Lohnt sich ein Kurzzeitprogramm, ein Halbjahr oder ein ganzes Schuljahr? Welches ist das richtige Programm, wer sucht die Gastfamilien, die Orte aus. Welches Land bietet die besten, im späteren Berufsleben auch die besten wirtschaftlichen Chancen. Ist die Sicherheit gewährleistet?  Schlagt die Tageszeitungen auf, welche Länder zur Zeit boomen. Macht Euch rechtzeitig Gedanken um Eure Förderung im interkulturellen Austausch. Und wie immer gilt: rechtzeitige  Anmeldung sichert die besten Plätze. Hier berichten beispielsweise junge Menschen über Ihre Erfahrungen.

    Screenshot aja

    Jugendaustauschprogramme
    Eine gute Übersicht über gemeinnützige Jugendaustauschprogramme findet ihr bei AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen.

    Screenshot Spiegel

    Kreativität nicht vergessen
    Als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, auswendig lernen alleine reicht einfach nicht, Phantasie ist auch noch gefordert. Aber das müssen manche Länder noch lernen. Was bringt es, wenn die Chinesen auf Anhieb Platz 1  im Pisa Test erreichen, aber Freude am Miteinander, gemeinsame Spiele, Kreativität und soziales Geschick auf der Strecke bleiben.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: junge Botschafter,  AJA, www.spiegel.de)

  • #Denkanstoß Nº 3: oder – bei Anruf Zitat – #Zitat der Woche

    La Dina Peinlich Artikel

    Ist schon komisch. Ich habe mich schon immer gerne mit Zitaten beschäftigt. Aber seit ich hier jede Woche eines vorstelle, kommen sie von überall. Diesmal per Telefon.

    Einen Diamant wert
    Es ist ein freundlicher Mensch, der eine Nachricht für den Chef hinterlassen möchte. Und weil er so sympathisch ist, kommen wir ins Reden. Wir sprechen vom hellsten Stern am Nachthimmel, von Bildungsförderung und vom Buddhismus. Das Zitat heute stammt vom Lama Ole Nydahl, der als Beauftragter des 16. Karmapa den Diamantweg-Buddhismus der westlichen Welt zugänglich machte. In seinem Namen gründete er seit 1972 mehr als 300 Diamantweg-Zentren rund um die Welt.


    „Peinlichkeiten sind die besten Berater.“
    Ole Nydahl, * 19.03.1941 bei Kopenhagen/Dänemark


    Berater = Meister?

    Es müssen nicht immer Menschen oder Vorbilder sein, die uns lernen lassen. Oft genug ist es eine furchtbar peinliche Situation, die wir nie wieder vergessen werden.
    Und mit dieser unsäglichen Situation wird der Fehler, der diese erst hat entstehen lassen, in einer permanenten Verkettung in unseren Gehirnwindungen abgespeichert. Wohl für immer…
    Diesen Fehler werden wir nicht wieder machen (sondern andere).

    Was hat das mit Buddhismus zu tun?
    Der Buddhismus kennt keine Dogmen und erlaubt, alles in Frage zu stellen. Karma bedeutet „Ursache und Wirkung“.
    Im Buddhismus des Diamantwegs lernen die Schüler, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Da sind wir wieder beim Lernprozess. Und der ist manchmal halt auch schmerzhaft.

    Mentoren contra Peinlichkeit
    Ausprobieren ist super! Trotzdem ist es gut sich zu informieren, wozu gibt es Menschen mit Erfahrung? Um diese weiterzugeben, Neudeutsch – zu sharen. Das vermeidet unangenehme Situationen. Besonders wenn es um den zukünftigen Job und die Bewerbung geht ist das wichtig! Bei www.mentoring4u.de sind Mentoren, die selbst schon viel erlebt haben, auch peinliches! Diesen Erfahrungsschatz stellen sie jungen Leuten zur Verfügung. Ganz einfach via Webblog, im interaktives Online-Mentoring, auf Live Mentoren-Veranstaltungen in weiterführenden Schulen und in unserem gleichnamigen  Mentoring4u Magazin. Reinschauen und profitieren! Wer immer auf dem Laufenden bleiben will, schickt uns eine Mail an: newsletter@mentoring4u.de, Betreff: „Subscription“.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: La Dina  | Quelle: www.diamantweg.de, www.wissen.de, www.photocase.de)

  • Wer hört auf die Eltern? Deutschland im Schulchaos?

    Screenshot Schulchaos

    Ein Kommentar von Christine Lühn, Kinderbeauftragte Frankfurt / Nied

    Meinung der Bürger
    Kürzlich wurde ich von einem netten Herrn im Auftrag der Bertelsmann Stiftung angerufen. Ich sei eine der  400 Auserwählten unserer Region um am Bürgerforum 2011 teilzunehmen. Mein Interesse wurde geweckt, als Stichwörter wie „Sprechen mit dem Bundespräsidenten“ und „Meinung der Bürger wichtig“  fielen. Ich habe mich per Internet näher erkundigt und meine Teilnahme zum Bürgerforum 2011 zugesagt.
    Ist die Meinung der Bürger wichtig? Interessant fand ich in dem Zusammenhang die Äußerungen im Schlichtungsprozess mit Heiner Geißler in der Auseinandersetzung zum Thema „Stuttgart 21“. Die Meinung der Bürger scheint zunehmend in das Interesse der Politik geraten zu sein.

    Bildung – ein Disput zwischen Bund und Ländern
    Als Bürgerin und vor allem als zukünftige Mutter eines Schulkindes gerät die bildungspolitische Debatte zunehmend in meinen Fokus.
    Ich stelle mir die Frage, ob das Interesse der Eltern in dieser Debatte überhaupt Gewicht hat. Wir befinden uns nämlich auf einem Schauplatz, angesiedelt zwischen Bund und Ländern. Der Bund, in Vertretung von Bildungsministerin Schavan fordert die Länder auf, das Schulchaos zu beenden.
    Frau Schavan möchte Gemeinsamkeit in der Bildungspolitik zwischen den Ländern erreichen. Es ist ihr Ziel, dass Kinder bei einem Wechsel von einem in das andere Bundesland, ein einheitliches Bildungsniveau vorfinden. Diese Absicht bedarf der Unterstützung durch die Ländervertreter und so ist bedauerlicherweise dem Bericht zu entnehmen, dass die Bundesländer auf ihre Unabhängigkeit bestehen. Zudem wird dem Bürger die Verfolgung der Debatte durch die Zuständigkeit der Kosten erschwert.

    Atmosphäre zum Lernen schaffen
    Aus meiner Sicht sollten sich die einzelnen Bundesländer auf gemeinsame Bildungsstandards unter Einbeziehung der vielfältigen Schulangebote einigen.  In dem Zusammenhang plädiere ich für eine flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen.
    Kürzlich hat mich die Aussage eines Reformpädagogen in einer Diskussion zu diesem Thema  beeindruckt. Er stellte fest, dass das Bildungsniveau in den europäischen Ländern höher ist, in denen die Lehrer eine „freundschaftliche“ Beziehung zu ihren Schülern haben. Eine Aussage, die von Schülern bestätigt wurde. Und schon können wir eine weitere Diskussion eröffnen und nach dem Image unserer Lehrer fragen. Aus meiner Schulzeit habe ich noch gut in Erinnerung, dass es einer Atmosphäre des Lernens bedarf. „Durchstarter“ war ich erst auf dem sogenannten 2. Bildungsweg (Fachabitur nach Berufstätigkeit). Die Möglichkeiten unseres differenzierten Bildungssystems schätze ich daher  sehr.
    Aus persönlicher Sicht wage ich zu behaupten, dass unser Bildungssystem den individuellen Bedürfnissen gerecht wird.  Ein einheitliches deutschlandweites Bildungssystem, wie es von Frau Schavan gefordert wird, ist ein wunderbares Ideal und sollte einer gemeinsamen Anstrengung wert sein.

    (Autor: C. Lühn  | Bild: A. Korkis | Quelle: www.spiegel.de)

  • Wie wird man Bürgermeister?

    Screenshot Bürgermeister Cherf

    Der ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bremen Henning Scherf gibt wertvolle Tips

    Prominenz in Klassen
    Dies ist nur ein kurzer exklusiver Auszug aus dem Nähkästchen, das der ehemalige Bürgermeister der Stadt Bremen, Henning Scherf, sein eigen nennt. Die Schüler der Gesamtschule Bremen-Ost hatten ihn und viele andere Mentoren einen ganzen Vormittag nur für sich und löcherten ihn mit Fragen. Reinschauen, bewerten, mit Freunden teilen…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshot: A. Sokolowski | Quelle: Archiv)

  • Menti im Dschungel

    Menti Abzocke Comic

    Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

    Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

    (Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

  • Berlin-Video vom Mentoring-Event

    Bild.de Berlin-Neukölln Abend

    Reinschauen und bewerten: Unser komplettes Video der Mentorenveranstaltung am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Berlin-Neukölln.

    Für alle was dabei
    Mentoring4u kommt nicht nur vormittags mit Mentoren in die Klassen; erstmals gab es auch einen Elternabend für Eltern, Lehrer, Schüler und Mentoren. Multikulti für einen Problembezirk, den wir ganz anders erlebt haben. Schauen Sie rein!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshot: A. Sokolowski | Quelle: Archiv)

  • Pollenalarm, Unternehmen gehen stiften: 2009 2,2 Milliarden Euro in die akademische Bildung investiert, warum Naturwissenschaftliche Berufe?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wo und wann die Pollen fliegen, welche Rolle der Exellenzwettbewerb für Sponsoren spielt und wissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen.

    Screenshot stifterverband

    Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft
    stellte gemeinsame Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) über Bildungsinvestitionen vor. Demnach haben Unternehmen 2009  Studierende und Hochschulen mit 2,2 Milliarden Euro gefördert. Davon gingen 68% in die Unterstützung für Studenten und ihre Ausbildung im Unternehmen.  Nach praxisbezogenen Hochschularten, folgen Investitionen in Universitäten, dann die „Duale Hochschule“. Privathochschulen sind nur für ganz wenige Unternehmen der bevorzugte Hochschultyp. Das wichtigste Kriterium ist das spezifische Fachprofil einer Hochschule gefolgt von der räumlichen Nähe. Die Position im Exzellenzwettbewerb spielt nur für ein Viertel der Unternehmen eine Rolle. Weiterführende Informationen finden Sie in der Studie.

    Screenshot umwelt

    Naturwissenschaftliche Berufe für Mädchen und Frauen
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen stellt  in der neuesten Broschüre Mädchen und Frauen, Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz vor.
    Rund 60% aller jungen Frauen entscheiden sich immer noch für die gleichen zehn Berufe. Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin sind besonders beliebt. Naturwissenschaftliche Berufe fehlen in den Top Ten gänzlich.  Die Schlagworte Elektromobilität, Bio-, Solar- und Windenergie und Geothermie sind in aller Munde. Was verbirgt sich hinter Umweltmedizin? Welche Auswirkungen haben Umweltfaktoren auf die Bevölkerung? Es verbirgt sich eine Vielzahl von hochinteressanten Berufen in diesem Bereich. Wir können Ihnen diese Broschüre nur wärmstens ans Herz legen. Ein kleiner Hinweis an unsere männlichen Leser sei uns erlaubt.  Auch Ihnen wird die Broschüre gefallen.

    Screenshot pollenstiftung

    Winter
    Unterwegs in Deutschland hatte ich zunächst das Gefühl der Winter ist immer noch da. Nun, es ist Januar und in meiner Jugend lag da zu dieser Zeit auch immer Schnee.  Also nicht ungewöhnliches für die Jahreszeit.  Die Pflanzenwelt scheint aber schon auf Touren zu kommen.  Achtung Heuschnupfenpatienten es geht schon los, die ersten Pollen sind da. Haselnuss und Erle wurden u. a . im Rhein-Main-Gebiet, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen und Berlin festgestellt. Die Stiftung Deutscher Pollen- Informationsdienst nimmt sich diesem Thema an. Hier finden Sie Informationen zu den bekanntesten Pollenallergien. Die aktuelle Pollenflugvorhersage finden Sie hier.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis |  Quellen: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Deutscher Wetterdienst, Stifterverband,  Institut der deutschen Wirtschaft)