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  • Keine Angst vorm Chef, BaFöG kommt langsam in die Puschen. Und: Kreativer Schulwettbewerb läuft an

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Was man beim alljährlichen Mitarbeitergespräch beachten sollte, BaFÖG-Erhöhung wird noch diskutiert und der Olymp wartet auf kreative Ideen.

    Gut geschwätzt ist halb gewonnen
    Nur Mut! Auch das würden wir jedem raten, der ein Mitarbeitergespräch mit dem Chef wahrnimmt. Was wir gut finden: Ein solches Gespräch ist ein Arbeitnehmer-Recht (!) und zudem nichts, wovor man Angst haben muss. Im Gegenteil: Der Artikel gibt Aufschluss darüber, dass ein Dialog zwischen Chef und Mitarbeiter einfach wichtig ist, um zu wissen, ob man gut zusammenarbeitet oder was man besser machen kann. Schließlich will auch der Chef wissen, ob es seinen Mitarbeitern gut geht. Denn unglückliche Mitarbeiter arbeiten ja auch nicht in seinem Sinne.

    13 Euro mehr im Monat
    Studenten können sich freuen, auch wenn die Politik noch etwas auf sich warten lässt. Der BaFöG-Höchstsatz wird steigen, sogar rückwirkend zum 1. Oktober. Eine recht interessante Perspektive auf das politische Vorgeplänkel und wer was wie finanziert, finden wir heute im Spiegel daher recht interessant.

    Mit Olymp hat es wenig zu tun
    Trotzdem heißt der Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ und möchte mit dem Spruch ganze Schulklassen motivieren, sich kreativ, malerisch, kulturell an ein neues Projekt heranzuwagen und damit auch noch was zu gewinnen. Gesucht wird in allen Bereichen, von Musik bis Fotografie, von Theater bis Architektur. Wir finden diesen Wettbewerb anspruchsvoll und vielfältig. Unser Eindruck: Hier haben Lehrer die Möglichkeit,  Potenziale einer ganzen Klasse zu fördern, die im regulären Kunstunterricht sonst untergehen. Wer weiß, vielleicht entdeckt dadurch so manch ein Schüler seine wahre Berufung? Im Zweifelsfall können hier erste Kontakte für ein Praktikum geknüpft werden.

    (Autor. A. Sokolowski)

  • Mehr Hirn für Steckdosen, iPads an der Uni Kassel. Außerdem: Pflichtlektüre mal anders

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man einem Cola-Automaten das Denken beibringt, die Universität Kassel mit neuem Lehrkonzept und wie man Lesen anders nahebringen kann.

    Entwicklungsberater – der beste Freund der Maschine
    Schön ausführlich und übersichtlich finden wir heute wieder mal einen Hinweis auf Jobs mit Zukunft, auch gleich mit Tips zum Studium und wie der Markt sich entwickeln wird.  Prinzipiell werden Informatiker, aber auch Ingenieure und Elektrotechniker gesucht. Es geht um die Leute, die Maschinen das Denken beibringen, damit Informationen schneller von A nach B kommen und Menschen besser mit Maschinen kommunizieren können. Klingt abgespaced? Nö, ist schon lange Realität. Wird also Zeit, dass endlich die ganzen freien Stellen dort besetzt werden!

    iPad-Verleih in Kassel
    An vielen Unis in Deutschland, an denen zum Beispiel Design gelehrt wird, gibt es schon lange einen Mac-Raum. Also ein Rechenzentrum nur mit Macs. Die Uni Kassel macht das nun noch ne Nummer größer: Die stellt den ganzen Campus auf Mac um durch die Anschaffung von 250 iPads, die Studenten sich kostenlos ausleihen können. Für wen sich das rentiert, ist offensichtlich. Aber ob die Studenten wirklich besser drauf lernen können? Muss man abwarten, finden wir. Vor allem, wenn man gegenhält, dass die Studis den Datenverkehr auf den iPads selbst zahlen müssen. Wer hat Erfahrung gesammelt und würde die gerne hier loswerden?

    Lesen lernen mal anders
    Vielleicht ein anderer Weg, aber sicher nicht uninteressant: Kinder, die bis dato Probleme mit dem Lesen oder Sprechen haben, sei es, weil zu Hause zu wenig Deutsch gesprochen wird oder weil ihre Eltern nicht so viel lesen, haben die Möglichkeit sich einen Lesepaten zu „leihen“. Die Agentur „Freiwillig“ bietet zusammen mit der Stiftung „Lesen“ dazu seit 2003 diverse Projekte an: Freiwillige geschulte Vorleser kommen in Schulen oder Kindergärten und lesen vor, sei es Märchen oder Bücher, die die Kinder selbst ausgesucht haben. Lese-Coaches, die individuell fördern, gibt es inzwischen auch. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es derzeit auch auf der Frankfurter Buchmesse.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Für Zahlenfreaks: Bachelor-Master-Bilanz, Gehaltsquiz und wie viele Arbeitslose es wirklich gibt.

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die Hochschulrektorenkonferenz schreibt seitenweise über die Einführung des BA/MA-Systems, wir lernen, wie viel die Bundeskanzlerin verdient, außerdem: wie man mit Arbeitslosen-Statistiken tricksen kann.

    Viele Zahlen für die Unis
    Die Hochschulrektorenkonferenz hat ihren Bericht zum Bachelor-Master-System im Sommersemester 2010 herausgegeben. Nicht neu, aber dafür schriftlich belegt: durchschnittlich gibt es mehr Einschreibungen an den Unis. Ob das nun an G8 liegt oder weil ein Bachelor nicht so lange dauert und weniger abschreckt, bleibt ungeklärt. A propos Dauer: Regelstudienzeiten werden im Vergleich unter die Lupe genommen, ebenso Einschreibungen in den Fächergruppen sowie zwischen Männlein und Weiblein. Wer das nächste mal in der Mensa mit Extrawissen über Hochschuldaten punkten möchte, sollte hier also mein reinschauen.

    Toll, jetzt wissen wir, was andere verdienen
    Für einen Berufsanfänger ist dieses Quiz jedoch mehr ein Zeitvertreib als ein wirklicher Indikator für Einstiegsgehälter oder deren Entwicklung. Gut, ein wenig Allgemeinwissen braucht man hier schon, doch sobald es ans eigene Portemonnaie geht, sollte man lieber einen Gehaltscheck machen. Bewerberplattformen bieten diese zu Hauf an. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Gehaltschecks werden oft von Finanzberatungen angeboten (ist irgendwo naheliegend) und die möchten einem im Anschluss auch gerne mal ne Versicherung andrehen. Einfach standhaft bleiben und den Check mitnehmen!

    „Viel besser als befürchtet“ – Die Arbeitslosenzahlen gehen zurück
    Von Statistiktrick ist die Rede, wenn man die Arbeitslosenzahlen anschaut, die heute veröffentlicht wurden. Ob es Deutschland wirklich so gut geht oder eher nicht, zeigt die anschauliche Darstellung im ZEIT-Ressort Wirtschaft. Auch der Frage der Löhne in Verbindung mit der Wirtschaftskrise wird nachgegangen. Leicht verständlich, gut aufbereitet, auch für Newcomer ein guter Einblick in die Welt der Statistiken.

    (Autor. A. Sokolowski)

  • Schülerzeitungswettbewerb 2010, YOUgend-Messe in Berlin und wie man sich selbständig macht

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spiegel kürt die besten Schülerzeitungen 2010, die Messe Berlin bietet „music, sports, lifestyle, education“. Außerdem: Tips und Risiken der Selbständigkeit.

    Sprungbrett für Nachwuchsjournalisten
    Ab Oktober können Schülerzeitungen wieder am 15. Schülerzeitungswettbewerb 2010/2011 des Spiegel teilnehmen. Gekürt werden u.a. Reportagen, Interviews, aber auch Websites, Fotos und Titelbilder. Die Highlights, Gewinner und Hintergründe des letzten Wettbewerbs kann man zur Vorbereitung schon mal nachlesen. Unsere Meinung dazu: Wenn unsere Redaktion aus Schülern bestünde, würden wir auch mitmachen…

    YOU pimps you!
    Monrose, Sido, Charlee – sie alle werden da sein, wenn es ab 1. Oktober wieder heißt „music, sport, lifestyle, education“, diesmal auf der neuen Location Flugahafen Berlin-Tempelhof. Diese Messe „YOU“, extra für Jugendliche, hat es in sich, denn sie bietet alles, was Spaß macht und lässt trotzdem das wichtigste Thema, nämlich die Zukunft, nicht aus dem Blick: Denn fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule. Unter anderem eine Schüler- und Lehrerlounge wurden eingerichtet, eine ganze Reihe Förderprogramme und Vereine sind vor Ort, beraten und zeigen Chancen auf. Und Preise gibt es auch noch zu gewinnen. Na, wenn das keine guten Gründe sind, mal vorbei zu schauen?

    Sein eigener Chef werden
    Klingt erst mal verlockend, sollte aber genau geplant werden. Denn der Sprung in die Selbständigkeit gelingt auch Berufserfahrenen nicht immer. An Unis gibt es inzwischen Stiftungslehrstühle für Entrepreneurship (zum Beispiel in der Lausitz oder in Hohenheim), Wettbewerbe oder Präinkubatoren, die helfen, auf die eigenen Beine zu kommen. Denn junge Gründer braucht das Land.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • querWELTein-Kinder gesucht! Ein US-Praktikum, das keines ist. Und: THE-Uni-Ranking

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Junge Weltenbummler können einen Nacht im Radio gewinnen, wir stellen die Frage, wie viel man für einen Berufsstart in den USA zahlen sollte und was das Times-Higher-Education-Ranking wirklich aussagt.

    querWELTein-Kinder können sich bewerben
    Die ARD-Kinderradios suchen derzeit Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, die schon viel in der Welt herum gekommen sind. Die Jury wird die zwei, die die aufregendsten und spannendsten Geschichten zu erzählen haben, nach München ins Studio zur Radionacht einladen. Eine gute Idee, finden wir. Offenheit und Neugier auf die Welt machen Spaß. Trotzdem, liebe Eltern: nicht jedes Vorbild muss übernommen werden. Reisen und Ausland sind in Maßen eine tolle Sache, aber lassen Sie Ihre Kinder nicht zu modernen Nomaden werden.

    Deutsch-amerikanisches „Praktikantenprogramm“
    Nein, es handelt sich nicht um ein Praktikum. Vielmehr geht es hier um die Möglichkeit, Absolventen, die ein bereits abgeschlossenes (!) Studium und mindestens ein Berufserfahrung haben, in die amerikanische Arbeitswelt reinzuschnuppern. Eher exklusive Weiterbildung: Denn es fallen Gebühren für den Veranstalter Inwent an, der sich im einige Formalitäten und Betreuung kümmert, zusätzlich sollte der „Praktikant“ ca. 1000 Euro im Monat selbst zuschießen, um über die Runden zu kommen. Je nach Praktikumsvergütung natürlich. – Ob das sein muss? Da man sich bei Inwent den Praktikumsplatz selbst suchen muss, kann man das günstiger alleine hinbekommen: Eine gute Auswahl an US-Jobbörsen bietet zum Beispiel stellenboersen.de.

    World’s University Rankings
    Eine Übersicht der 200 Top-Universitäten weltweit hat „Times Higher Education“ veröffentlicht. Mit neuen Messzahlen und einer transparenteren Methodik können sich Interessierte die besten Universitäten nach Kontinent anzeigen lassen, eine Sortierung nach Fachgebiet folgt im Oktober. Allerdings geben die Herausgeber zu, dass sie teilweise an den Gewichtungen diverser Kategorien und Indikatoren herumgespielt haben. Hauptsächlich misst das Ranking die Qualität der Forschung einer Hochschule. Wem da der Praxisbezug nicht fehlt, dürfte die Zahlen trotzdem ganz interessant finden.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Doch noch studieren? Was Uni überhaupt kostet sowie “Das Handelsblatt-WiWo Uni-Ranking” Außerdem: Typisch Amis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man nach der Berufsausbildung noch studieren kann, Studenten-Stimmen zum Thema Kosten des Studiums, wie ein Uni-Ranking auch durch Personalchefs entstehen kann und wieviel von welcher Religion amerikanischen Schulen zu Diskussionen führt.

    Tips fürs Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Jugend (DGB) bietet in einem Dossier einen guten Überblick über den Studieneinstieg nach der Berufsausbildung. Neben allgemeinen Infos zum Studium und Finanzierung wird besonders das Thema „Studieren ohne Abitur“ und „zweiter Bildungsweg“ angerissen. Zwar finden sich vertiefende Informationen nicht in der Broschüre selbst, dafür aber sind zahlreiche weiterführende Links zu jedem Thema hinterlegt. Für absolute Newcomer auf dem Gebiet ein guter Einstieg, für Wechsler und Quereinsteiger, die bereits studieren, dürfte der Großteil allerdings bereits bekannt sein.

    Vier Stimmchen zum Studium
    Als repräsentativ kann man diese vier Statements der ZEIT vielleicht in der Brigitte abdrucken. Trotzdem kriegt manch ein Abiturient oder Absolvent nach einer Berufsausbildung vier Hausnummern, wie viel Unileben tatsächlich kostet. Was wir gut finden: Die Befragten sind keine Erstsemester mehr und man glaubt ihnen, dass sie schon einige Jahre mit Geld umgehen.

    Zu viel der falschen Religion an der Schule?
    Man weiß nicht, ob man das lustig und übertrieben oder gar eher traurig finden soll. Dass Sie Amerikaner besonders in den Südstaaten (insbesondere in Texas) einen Tick religiöser sind, wissen wir ja schon lange. Aber dass nun islamfreundliche Schulbücher aus den Schulen verbannt werden sollen? Etwas paranoid, sehr politisch und gleichzeitg unterhaltsam: Einen Überblick über diese seltsame Debatte finden wir heute im SchulSpiegel. Mann muss übrigens fairerweise dazu anmerken, dass die Texanischen Schulbuchmärkte auch Physikbücher für baptistische Privatschulen anbieten. Da steht auf der ersten Seite „Gott hat die Welt zu 75% mit Wasser bedeckt…“

    Personalchefs bewerten Hochschulen
    Jedes Jahr neu, jedes Jahr versuchen sich viele dran. Bei dieser Studie von „Junge Karriere“ zusammen mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche beurteilen Personalchefs selbst die Qualität der Universitäten in verschiedenen Disziplinen. Schließlich sind sie diejenigen, die neue Mitarbeiter einstellen. Was daran gut ist: Wir blicken hinter die Kulissen, nämlich in die Denke der Wirtschaft und der Entscheider. Am Ende kommt es nämlich nicht immer darauf an, wie kuschelig Studenten ihre Uni selbst finden, sondern ob der Stempel einer bestimmten Uni im Zeugnis steht. Zum einen, weil Marken Signalwirkung haben und zum zweiten, weil bestimmte Unis vielleicht doch besser ausbilden, fördern und anregen, Eigeninitiative und Engagement zu zeigen.

    (Autor: A. Sokolowski)

  • Diagnostiker der Zukunft

    Diagnistiker Lachen

    Ein kleiner Hinweis auf mögliche Jobs, die morgen wichtiger sind als heute

    Berufe der Zukunft
    Die ZEIT hat eine 12-teilige Reihe über Berufe gestartet, die heute noch recht unbekannt, morgen jedoch schon die Welt retten könnten. Heute stoßen wir auf den Beruf des Diagnostikers: dieser Beruf wird in Zukunft in der Rechtsmedizin und der so genannten personalisierten Medizin immer wichtiger werden. Ein richtiger Leckerbissen also für alle Studenten der Sparte Life Sciences (Medizin, Biologie & Co.)! Überraschung: Medizin ist auch was für Ingenieure. Doch, doch! Und Quereinsteiger dringend gesucht. Wo, warum und wie, erfahren Sie unter zeit.de.


    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp
    | Quelle: photocase)

  • Gegen Azubi-Mangel

    Azubi-Mange

    Artikel, Interviews und spannende Features darüber, wie Unternehmen dem Azubi-Mangel entgegen wirken können.

    Personalmagazin beschäftigt sich mit der Nachwuchslücke
    Das Personalmagazin hat sich in seiner letzten Ausgabe ausührlich dem Thema Fachkräftemangel in Ausbildungsbetrieben gewidtmet. Kernaussage: Azubis werden zwar knapp, aber deshalb müssen sie nicht weniger Selbst-Marketing betreiben. Infos über die Chancen und wie man seinen Traum-Ausbildungsbetrieb findet, werden in Interviews und Beiträgen dargestellt. Auch interessant für Unternehmen: wie man der Azubi-Krise entgegen wirken kann. Auf azubister kann man sich die Azubi-Seiten des Hefts vom Personalmagazin durchlesen. Alternativ: gleich hier bleiben und die Seiten zum Thema Nachwuchslücke unten durchblättern.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: mathias the dread | Quelle: photocase )

  • avanti! – Internationale Bildungsmesse in Darmstadt

    Messe Menschen von oben

    Das Europäische Informationszentrum lädt am 11. November ein, sich über Chancen im Ausland zu informieren.

    Druck oder Spaß?
    Immer mehr wird von jungen Menschen erwartet während der Schulzeit, Ausbildung, des Studiums oder im Rahmen eines Sozialen Jahres Auslandserfahrung zu sammeln. Stichworte wie Au-Pair, Arbeiten im Ausland, FSJ oder weltwärts! hat jeder schon einmal gehört. Doch neben dem unglaublichen Bildungsdruck, dem man damit ausgesetzt ist, kann ein Auslandsaufenthalt nicht nur Pflichtprogramm sein, durch welches man Sprachkenntnisse auf Vordermann bringt. Eine Auslandserfahrung kann auch den kulturellen Horizont erweitern und unheimlich viel Spaß machen.

    avanti! unterstützt Neugierige
    Damit das von vorneherein so ist, veranstaltet das Europäische Informationszentrum in Kooperation mit diversen Hochschulen und Kammern am 11. November 2010 von 9-16 Uhr zum 10. Mal die internationale Bildungsmesse „avanti!“. Rund 35 Aussteller bieten Beratung und Information rund um das Thema „Organisation eines Auslandsaufenthalts“ an, sei es europa- oder weltweit. Der Eintritt ist dank der vielen Sponsoren kostenlos. Das Justus-Liebig-Haus bietet der Veranstaltung ein persönliches Ambiente.

    Kerndaten
    11. November 2010
    9 – 16 Uhr
    Justus-Liebig-Haus
    Große Bachgasse 2
    Darmstadt

    Aussteller zu jedem Thema
    Die Aussteller vor Ort decken nahezu alle Sparten ab, die mit Auslandsaufenthalten in Verbindung gebracht werden. Unter anderem können Interessierte sich an das auf Auslandsaufenthalte spezialisierte Fachpersonal der Hochschulen, der Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, Arbeitsvermittler, Sprachschulen, Soziale Institutionen, Freiwilligendienste wenden, persönliche Gespräche führen oder sich zunächst einen Überblick verschaffen.

    Orientierung für Orientierungslose
    Auch wer noch kein konkretes Ziel im Auge hat, sondern sich erstmal orientieren will, ist bei der „avanti!“ richtig. Fast alle Aussteller bieten anregende Vorträge über Wort und Bild und stehen darüber hinaus als kompetente Ansprechpartner für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie informieren, beraten und beantworten alle Fragen, die sich rund um den Auslandsaufenthalt auftun. Wie gehe ich vor, wenn ich mich im Ausland bewerben will? Was ist bei der Arbeitsaufnahme im Ausland zu beachten? Wie muss ich mich versichern? Was bietet mir der EU-Binnenmarkt? Durch den persönlichen Kontakt zu den Ausstellern können mit Sicherheit einige Hürden, die sich vermeintlich vor dem entscheidenden Schritt, ins Ausland zu gehen, gestellt haben, ausgeräumt werden.

    Ursprünge
    Die Idee zur „avanti!“ kommt aus der Mitte des Europe Direct Netzwerkes, einem europaweiten Netz von Europäischen Informationszentren, welches von der Europäischen Kommission eingerichtet und finanziell unterstützt wird. Der ehemalige Leiter des EIZ Berlin, Herbert Krekel, richtete im Jahr 2000 die erste „avanti!“ aus; Darmstadt folgte 2001. Nachdem Berlin im letzten Jahr die „avanti“ eingestellt hat, ist Darmstadt jetzt der einzige Standort in Deutschland, an dem diese ausschließlich auf Auslandsaufenthalte spezialisierte Messe angeboten wird. Sie ist ein jährlich wiederkehrender fester Bestandteil des EIZ-Veranstaltungskalenders geworden.

    (A. Sokolowski | Foto: stm | Quelle photocase)

  • Viele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk

    Communication is the key

    Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen.

    Ein Netzwerk für Führungskräfte
    Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen – deutschlandweit. Durch den individuellen Mix an Mentoren treffen Sie außerdem zu jedem Mentoring-Event auf neue interessante Personen. Machen Sie mit und werden Sie Mentor!

    Präsentieren Sie sich exklusiv: online
    In unseren Online-Mentorings erhält jeder Mentor die Gelegenheit, über sein Berufsbild, seine Branche und Unternehmen zu erzählen. Gerade junge Menschen, die noch nicht wissen, was sie werden wollen, zählen auf Ihre Erfahrung. Darum: Schenken Sie Zeit und geben Sie etwas von Ihrem Wissen weiter.

    Nachwuchs finden – ganz gezielt
    Durch gezieltes Matching finden Sie Ihre zukünftigen Mitarbeiter. Auf Mentoring-Events oder in Online-Mentorings haben Sie deutschlandweit die Möglichkeit, Praktikanten, Auszubildende oder Berufseinsteiger zu finden. Beratung und Orientierung durch Mentoren bleibt im Gedächtnis – Eine langfristige Investition in Ihr zukünftiges Netzwerk.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Schreiben Sie uns und werden Sie Mentor!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Cybertronic | Quelle: photocase )