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Schlagwort: Erfahrungen

  • Speed-Mentoring an der Hertie School of Governance

    Am Donnerstag, den 24. September 2015 fand in der Hertie School of Governance in Berlin zum ersten Mal ein Mentorenabend unter Mitwirkung der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH statt.

    Das Haus der Mentoren hatte rund ein dutzend Führungskräfte sog. „Role-Models“ aus verschiedensten Branchen eingeladen. Die Erstsemester Master Studenten der Hertie School erhielten damit in unbefangener Atmosphäre die Möglichkeit, Einblick in verschiedene Berufe und Erfolgsgeschichten zu nehmen.

    Einweisung durch Sascha Stolzenburg Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Ganz nach dem speed-dating Prinzip, hier auf dem „roten Sofa“, konnten sich die Studenten nach einer Vorstellungsrunde für einen oder mehrere der potenziellen Mentoren entscheiden

    Mentoren: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum und Dr. Hans Reckers, Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    und in einem Gespräch erste Erfahrungen und Vorstellungen austauschen.

    Mentoren und Mentees in Gespräch (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Trotz erstmaligem Mentoring-Event war das Erscheinen zahlreich und die Resonanz hervorragend. Die Studenten waren sichtlich begeistert von Konzept und Umsetzung des Programms und der Möglichkeit sich mit erfahrenen Fachleuten auszutauschen,

    Martin Weiss, Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Einblick in deren Lebenslauf und Erfahrungsschatz zu gewinnen und zeigten großes Interesse daran, sich als Mentee im Fachgespräch einzubringen.

    Beate Hofmann, Managing Director Deutsche Bank (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Intensive Begegnungen hinterließen Eindruck – auch beim anschließenden Buffet wurde sich noch angeregt unterhalten und weitere Pläne besprochen…und auch die Mentoren nahmen einiges mit auf den Weg …

    Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Geschäftsführer „C-Quadrat Asset Management GmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

    – wie schon zu Beginn der Veranstaltung so schön erwähnt wurde: von gegenseitigen Erfahrungen kann man immer profitieren – im Endeffekt lernt nicht nur der Mentee vom Mentor.

    (Autorin: Bettina Bamberg CvD THE SOPHOMORE / Bilder:  Vincent Mosch  / Quelle: Mentorenveranstaltung an der Hertie School of Governance)

  • Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

    Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

    Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

    Unglaublich.

    Vorbildlich.

    Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

    Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

    Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

    Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

    Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

    Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

    Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


    Haus der Mentoren gGmbH

    Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

    Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

    Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

    Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

    Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

    Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

    http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

    Freie und Hansestadt Hamburg

    Erster Bürgermeister

    Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

    Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

    Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

    Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

    Erster Bürgermeister

    Olaf Scholz

    Grußwort Olaf Scholz

  • Second Issue: Tuteurs pour l´Afrique: Kinshasa and Dr. Kitenge

    La République démocratique du Congo se retrouve frappée par une pathologie encore ignorée et négligée en Afrique qu’est  la drépanocytose : maladie d’origine génétique qui est transmise par les deux parents aux enfants.

    Le gène de cette pathologie est estimée à  20 à 30 % dans notre population ce qui fait que chaque année 2 %  des enfants naissent drépanocytaires et 50 % des ses enfants  n’ arrivent pas à leur cinquième anniversaire . Cette pathologie se manifeste  par une anémie à répétition, des infections, et de crise douloureuses qui nécessitent des multiples hospitalisations qui pèsent énormément sur le plan financier de ses familles qui sont majoritairement pauvres  d’ ou certains enfants sont abandonnés car considéré comme source des dépenses financières.

    Docteur Kitenge et l’infirmière de consulte un drépanocytaire

    Suite aux manques d’informations des parents et d’autres personnels médicaux.

    Or si la pathologie est dépisté dès la naissance et la patiente est bien orientée, une prise en charge correcte peut permettre d’améliorer le quotidien des patients.

    En outre en RDC  nous notons la carence des personnels de sante expert en cette discipline (hématologie) à l’instar de deux professeurs.

    Sous d’autres continents ou il ya plus d’experts sur la  drépanocytose  et les moyens de prise en chargel’espérance de vie de ses patients ont égale celui des africains en bonne sante donc 45 ans (usa).

    Ce qui ma poussé à travailler dans une plate forme de veille et de prise en charge de la c(pafoved)  à  Kinshasa ou nous consultons les enfants dans le quartier périphérique de Kinshasa.

    C’est dans ce cadre de vouloir améliorer mes connaissances sur cette pathologie qui mine notre continent.

    Je voudrais me spécialiser en hématologie pour  traiter  et former d’autres personnels pour une meilleur prise en charge d’ ou mon intérêt pour ce tutorat car je pourrai échange avec des expert en la matière.

    Docteur Bobo Kitenge entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire

    (Docteur Kitenge Bobo entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire)

    (Writer & Photos: Dr. Bobo Kitenge  Médecin au CEFA/MONKOLE)