Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

0

Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 3,50 von 5 Sternen)
Loading...

Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

„Komm, mach MINT“

0

Posted on : 14-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,83 von 5 Sternen)
Loading...

Was ist „Komm, mach MINT“?



Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, mehr junge Frauen für MINT-Berufe* zu gewinnen, dafür hat sich ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt.
Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am 17. Juni 2008 in Berlin der nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufe geschlossen.

Und mit dem Motto „Komm, mach MINT!“ will die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement für Frauen stärken.

* MINT-Berufe sind Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT.

Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013,  bis zu 333.000 Akademiker/-innen fehlen werden (70.000 aus dem Bereich Naturwissenschaften & 85.000 aus den Ingenieurwissenschaften).

Und genau deshalb darf nicht auf das Potenzial der Frauen verzichtet werden, denn ganz im Gegenteil muss vielmehr Potenzial von Frauen für naturwissenschaftliche technische Berufe mobilisiert werden.

Mehr über „Komm, mach MINT“ erfährst du auf www.komm-mach-mint.de.

(Autor: Dilan Balci | Bild, Thumb & Quelle: www.komm-mach-mint.de)

WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

0

Posted on : 02-03-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower, Jobvorstellung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
Loading...

Heute bei unseren Fundstellen: Wußten Sie eigentlich WoMen sich treffen und wo richtig Power abgeht? Nein? Dann schauen Sie mal rein.  Glauben Sie eigentlich das der typische „Männerberuf“ nur Männern vorbehalten ist? Weit gefehlt, der Girl’s Day hilft jungen Frauen interessante Berufe kennen zu lernen.


Was ist der WoMenPower?
WoMenPower ist das erfolgreichste deutsche Kongressangebot, für Frauen und Männer, die hoch engagiert in Unternehmen, Organisationen und Netzwerken sind. Mehr als 1.000 Teilnehmer/-innen besuchen „WoMenPower“. In den Workshops werden Themen wie Karriere, Führen und Stressprävention behandelt, und er findet jährlich statt.
Neben den Workshops, präsentieren rund 60 Aussteller Netzwerke, informieren über Marktforschung, Studien und Förderprogramme. Daneben gibt es noch Messerundgänge in den Ausstellungshallen.

Bereits zum neunten Mal veranstaltet die Deutsche Messe am 27.April 2012 den Fachkongress WoMenPower.

Dies sind die Themenschwerpunkte für das Jahr 2012:
Berufseinstieg / Wiedereinstieg
Führung und Kommunikation
Beruf / Karriere / Aufstieg
Berufliche Chancen mit dem demographischen Wandel

Vorteile für Teilnehmer/-innen?
Als Teilnehmer profitieren Sie neben den praxisbezogenen Kongressangeboten rund um Karrierefragen und Erfolgsstrategien.
In den Pausen haben Sie dann die Gelegenheit, mit den Teilnehmer/innen ins Gespräch zu kommen, somit knüpfen Sie wertvolle, wie interessante Kontakte für Ihre berufliche und persönliche Laufbahn.

Sie wollen auch daran teilnehmen? Dann besuchen Sie die Hannover Messe. Dort finden Sie Infos zur Anmeldung für das 9. Fachkongress WoMenPower am 27. April 2012.

Girls Day – Nur noch ganz wenig Zeit bis zum 26. April 2012!!

Was ist der Girls Day und warum gibt es ihn?
An jedem vierten Donnerstag im April findet der Girls Day statt.
Die Schülerinnen ab der 5. Klasse besuchen Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungs-, Hochschulen und Forschungszentren.
Die Mädchen lernen am Girls Day  Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher sehr selten vertreten sind. Diese sind z.B. in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften.

Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Ausbildung. Jedoch entscheiden sich die Mädchen im Rahmen Ihrer Ausbildungs- und Studienwal noch immer häufig für „typische weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Genau deshalb nutzen Sie Ihre Berufsmöglichkeiten nicht aus, den Betrieben aber fehlt gerade in technischen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.

Deshalb entsteht dann eine Statistik wie diese:

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2011 von Jungen Frauen
In den 10 am stärksten besetzten Ausbildungsberufen


(Quelle: BIBB und www.girls-day.de)

Deshalb ist der Girls Day da!

Die Teilnehmerinnen erleben dann z.B. in Laboren, Büros und Werkstätten wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Dadurch gewinnen die Mädchen Einblick in die Praxis, und erproben ihre Fähigkeiten im technischen Bereich.

Durch den Girls Day hat die Zukunft vieler jungen Frauen in einer technischen Ausbildung durch ihre Teilnahme am Girls Day begonnen.

Der nächste Girls Day ist am 26. April 2012 – nutze deine Chance und sei dabei!
Schreibt uns Eure Erfahrungen bitte an
redaktion@mentoring4u.de

(Autor: Dilan Balci | Quelle: www.girls-day.de, www.hannovermesse.de )

Nur eine gesetzliche Frauenquote kann die Männerwirtschaft kurzfristig und wirksam aufbrechen

0

Posted on : 18-01-2012 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Gastautor, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,63 von 5 Sternen)
Loading...

Frauen sind in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft auch heute noch eklatant unterrepräsentiert. Die 10 Jahre alte, freiwillige Vereinbarung der Bundesregierung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft, für mehr Chancengleichheit in der Privatwirtschaft zu sorgen, hat fast nichts bewegt.

WoB-Index

Die verkrusteten, männlich dominierten Strukturen können über eine gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte am wirksamsten aufgebrochen und verändert werden. Die Diskussion darüber ist in den Medien, der Politik und der Wirtschaft angekommen. Der Druck für mehr Gleichberechtigung wächst von allen Seiten. Zwar zeigen die jüngsten Erklärungen aus der Wirtschaft viel guten Willen. Es fehlt aber von den meisten Unternehmen nach wie vor ein deutliches Signal, wie und wann mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände einziehen werden.

Der Women-on-Board-Index von FidAR (www.fidar.de/wob-index) macht transparent, wie wenige Frauen in den Spitzengremien der Wirtschaft vertreten sind. Seit Jahresbeginn 2011 ist der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten der 160 DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen lediglich um knapp über 2 Prozentpunkte auf 12,25 Prozent, in den Vorständen lediglich um 0,6 Prozentpunkte auf 3,61 Prozent gestiegen. Kumuliert liegt der Frauenanteil bei nur 7,93 Prozent (Zum Jahresbeginn 2011 waren es 6,49 Prozent).

Wenn die deutsche Wirtschaft vermeiden will, über eine Gleichstellungsrichtlinie der EU-Kommission zum Handeln gezwungen zu werden, bleibt ihr nur noch wenig Zeit. Denn beim jetzigen Veränderungstempo wird eine europaweite Quotenregelung kaum abzuwenden sein.

Die Ausgestaltung der Vorschläge der Bundesregierung für eine Flexiquote, die noch in diesem Jahr als Gesetz eingebracht werden sollen, wird von allen mit Spannung erwartet.

Die bereits von über 10.000 Frauen und Männern unterzeichnete Berliner Erklärung (www.berlinererklaerung.de) mit der Forderung einer gesetzlichen Mindestquote von 30 Prozent, zeigt, dass auch der überparteiliche Konsens in dieser Frage ständig wächst und die von dem zuständigen Bundesministerium vorgeschlagene Flexiquote nicht die notwendige Veränderung in der Zusammensetzung der Aufsichtsräte der börsennotierten und öffentlichen Unternehmen bringen wird.

Berliner Erklärung

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Porträt: Monika Schulz-Strelow

(Gastautorin: Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V.  /  Bildbearbeitung:  D. Balci/M. Weiss/  Bilder: Archiv  /  Internet: www.fidar.de ; www.berlinererklaerung.de)


Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht und irritiert unsere Redaktion:

0

Posted on : 20-05-2011 | By : m_weiss | In : Jobangebot, Politik & Wirtschaft
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Eigentlich schade, dass nun auch die öffentliche Hand dazu über geht befristete Beschäftigungsverhältnisse anzubieten. Die Redaktion ist etwas irritiert was die Bewerber angeht. „Das BMAS ist  insbesondere an Bewerbungen von Frauen interessiert.“ Wie wäre wohl eine Formulierung dieser Art in der Öffentlichkeit angekommen, wenn ein Wirtschaftsunternehmen diese gewählt hätte?
Nichts desto trotz, möchten wir unseren Lesern dieses Angebot nicht vorenthalten. Handelt es sich doch um das Kulturprogramm des Beauftragten der Bundesregierung.


*Stellenangebot BMAS vom 17. Mai 2011*
Das BMAS sucht für den „Interministeriellen Arbeitsstab“ beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, am Dienstsitz Berlin, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter. Der Einsatz erfolgt im Bereich des Kulturprogramms.

Das Kulturprogramm des Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen besteht seit 10 Jahren und wurde im März 2011 mit einer neuen Zielsetzung wiedereröffnet. Die inhaltliche Neuorientierung trägt den Leitgedanken der Inklusion. Das heißt, dass Menschen mit und ohne Behinderungen einbezogen werden und barrierefreie Veranstaltungsformate und Informationsstrukturen eine aktive Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen. Es werden inhaltlich und künstlerisch weitgreifende und innovative Positionen vertreten, wobei Themen mit Relevanz für Menschen mit Behinderungen aufgegriffen werden. Das Kulturprogramm im Kleisthaus wird durch zwei Themenblöcke pro Jahr strukturiert. Jeder Themenblock umfasst eine Ausstellung und etwa 15 Rahmenveranstaltungen, wie Lesungen, Diskussionen, Filmvorführungen, usw. Außerdem wird eine Hörfilmreihe über das Jahr hinweg veranstaltet.

Die Aufgaben:
Das Aufgabengebiet beinhaltet im Wesentlichen:
Organisation und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen (Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte, Diskussionen usw.)
Umsetzung und Kommunikation der Konzeption des Kulturprogramms im Kleisthaus
Inhaltliche Vorbereitung und Ausarbeitung von Themenschwerpunkten und Veranstaltungen
öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil:
Sie verfügen über ein kunsthistorisches oder kulturwissenschaftliches Studium
Sie haben Erfahrungen in konzeptioneller und kuratorischer Arbeit im Kulturbereich.
Die Anwendung der Microsoft-Standardsoftware (Word, Excel, Access usw.) ist für Sie selbstverständlich.
Selbstständiges und zielorientiertes Arbeiten in einem Team ist für Sie ebenso selbstverständlich wie Verantwortungsbewusstsein, überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit.
Eine gute schriftliche und mündliche Ausdruckfähigkeit können bei Ihnen ebenso vorausgesetzt werden wie gute Kenntnisse der englischen Sprache.
Erwünscht sind darüber hinaus Kenntnisse im Bereich Kunst und Behinderung

Das Angebot:
Das BMAS bietet ein auf zunächst ein Jahr befristetes Beschäftigungsverhältnis mit der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Vergütung wird zugeschnitten auf Ihre Berufserfahrung und Ihren bisherigen Werdegang (E 11 TVöD). Darüber hinaus wird eine Zulage für die Tätigkeit bei obersten Bundesbehörden (Ministerialzulage) gezahlt. Außerdem erwartet Sie ein interessanter und abwechslungsreicher Arbeitsplatz, viel Freiraum für Eigeninitiative, adäquate Aus- und Fortbildungsangebote und ein gutes Betriebsklima.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich die Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Wir sind daher insbesondere an Bewerbungen von Frauen interessiert. Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Fühlen Sie sich angesprochen und erfüllen die genannten Voraussetzungen? Dann freut sich  das BMAS auf Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.). Richten Sie Ihre Bewerbung – gerne auch per Mail (pdf) an dirk.baumeister@bmas.bund.de – bitte bis zum 30.05.2011 unter Angabe der Kennziffer BMAS 04/2011 an das

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat Z a 1 „Personalmanagement im BMAS“
53107 Bonn

Weitere Informationen über das BMAS und das Ministerium als attraktiven Arbeitgeber finden Sie auf der Homepage unter http://www.bmas.de/

Mit Hilfe des Online Mentorings können Sie sich auf Ihre Bewerbung vorbereiten.

( Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M. Weiss  |  Quelle: www.bmas.de)

Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 341, 3370 und 4041 haben gewonnen

0

Posted on : 10-05-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Mentine
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,40 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Gewinnspiel, 570x300px

Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 341, 3370 und 4041: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
Schickt uns bis Freitag, den 13. Mai 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

Euren Name
Eure Telefonnummer
Eure Adresse
Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

#Denkanstoß Nº 12: (Berufs)Ziel MINT für Frauen #Zitat der Woche

0

Posted on : 11-04-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Ausbildung, Förderung an der Hochschule, Frauenpower, Karriere, Zitat der Woche
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (18 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,94 von 5 Sternen)
Loading...

M I N T ist seit einigen Jahren in aller Munde. Das Initialwort steht für die Fachgebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Immer wird es im Zusammenhang von drohendem Fachkräftemangel in den Ingenieurberufen genannt.

Ingenieur = Mann?
Im Studienjahr 2010 schrieben sich laut DESTATIS 93 200 junge Frauen und Männer für ein Studium der Ingenieurwissenschaften ein. Das ist immerhin eine Zunahme von 8,2% für beide Geschlechter zusammen (im Vergleich zu 2009). Aber für junge Frauen scheint es immer noch nicht so spannend zu sein, sich in ein naturwissenschaftliches Fach zu immatrikulieren. Der Anteil der weiblichen Studierenden liegt bei 31,4 % (leicht erhöht gegenüber 2009). Der angestrebte Zielwert für 2015 ist mit 40% angesetzt.

Take a MINT
Es gibt einige Initiativen, die MINT besser an die Frau bringen möchen. Schaut doch mal hier:

Technik ausprobieren – Stärken entdecken
Frauen in MINT
Für Mädchen mit Grips
Bundesweite Mädchen-Technik-Talente-Foren in MINT
Nationaler Pakt für Frauen in MINT Berufen

Und hier findet Ihr sogar einen Cyber-Mentor!

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

“ Das WAS bedanke wohl, doch mehr bedenke das WIE!“

Autor: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main, † 22. März 1832 in Weimar), deutscher Dichter sowie Forscher und Publizist auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Frauen unter sich
Wer möchte, hat heute auch die Wahl eines Frauenstudienganges. Die sind in Amerika schon seit Jahrzehnten Teil des Studienangebotes. In Deutschland sind sie noch selten, aber im Kommen. Es handelt sich nicht um „Kuschelstudiengänge“, fachlich inhaltlich ist alles identisch mit einem gemischten Studiengang. Man will den jungen Frauen die Chance geben, zu erkennen, dass sie Technik genauso wie die männlichen Kommilitonen beherrschen. Diese haben nämlich entgegen der landläufigen Meinung KEIN Technikgen…

Frauenstudiengänge MINT
So bietet die HTW in Berlin den Frauenstudiengang Informatik und Wirtschaft (Bachelor) seit Herbst 2009 mit Erfolg an (Bewerbungen für das Wintersemester 2011/12 sind noch möglich). Die Hochschule Bremen bietet ebenfalls ein Informatikstudium (B.Sc) an. In der Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen heißt der Frauenstudiengang „WirtschaftsNetze (eBusiness)„. Dieses Studium richtet sich laut Webseite nur an weltoffene Frauen, die darauf brennen, international vernetzte Geschäftsprozesse auf Basis neuester Technologien aktiv mitzugestalten (B. Sc). An der FH Stralsund können junge Frauen in sieben Semestern einen Bachelor of Engineering in Wirtschaftsingenieur-
wesen machen. Auch im hohen Norden bietet die Fachhochschule Wilhelmshaven schon seit 1997 ein Studienangebot für Frauen an. Hier kann frau in sieben Semestern den Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen machen. Vom ersten bis zum dritten Semester sind die Mädels unter sich. Dann gehts ab in den gemischten Studiengang (wer will kann schon früher wechseln).

Habt Ihr Erfahrungen in MINT-Studiengängen gemacht? Wie ist es für Euch unter so vielen männlichen Kommilitonen zu studieren? Oder seit Ihr schon in einem Frauenstudiengang eingeschieben? Wir freuen uns über Euren Kommentar oder Eure Mail an redaktion@mentoring4u.de .

(Autor: C. Amrhein | Photos: www.photocase.de (Thumb), www.mintzukunftschaffen.de (Artikel), Quelle: www.faz.net )

Aus der Welt der Zeitarbeiter: Die Gleichstellung …

0

Posted on : 06-04-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor, Mentine, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,44 von 5 Sternen)
Loading...


Ja, wie … heute geht es um feministische Themen? Das ist ja was! Aber nein: Es gibt so viele Möglichkeiten, gleicher zu sein als andere, und eben auch in der Welt der Zeitarbeit: In der Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Gleiches für Gleiche
Heute geht es um die in den Medien in letzter Zeit erfreulicherweise häufiger diskutierte Frage der Gleichstellung von Leiharbeitern mit der fest angestellten Stammbelegschaft – und zwar in Bezug auf das Gehalt, häufig unter dem Stichwort „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. (Erst kürzlich veranstaltete der DGB aus einen Aktionstag, in dessen Rahmen auch dieses Thema behandelt wurde.) Detailliertere Infos zu Inhalten gibt es z. B. hier .

Fragen und keine Antworten
Neben dem Sinn des Lebens gibt es ja noch andere große Fragen des Mensch-Seins:  „Sein oder nicht sein“, „Haben oder sein“ bzw. hier: „Recht haben und Recht bekommen“. Und das sind nun mal zweierlei Paar Schuhe; schon immer gewesen.

Ein Beispiel: Geschlechtsneutralität
Im Rahmen der geschlechtlichen Gleichstellung müssen in Deutschland per Gesetz Stellenanzeigen geschlechtsneutral (also „m/w“) ausgeschrieben werden. Prima Idee. Aber … wenn ein Chef nun mal partout eine Dame im Vorzimmer sitzen haben möchte? Dann wird die Stelle zwar offiziell geschlechtsneutral ausgeschrieben, letztendlich in Erwägung gezogen werden aber doch nur BewerberINNEN. Wollte nun ein Mann, sofern er überhaupt von diesen Machenschaften Kenntnis erlangt, klagen – wie, um alles in der Welt, will er DAS nachweisen?! 🙂

Ein Beispiel: Schwanger oder was?
Hübsch ist auch, was Frauen um die 30 ereilt, wenn sie sich bewerben: Nachvollziehbarerweise fürchten potenzielle Arbeitgeber, dass die Bewerberin nun in einem Alter ist, wo die so genannte biologische Uhr beunruhigend anfängt zu ticken: Man bekommt unterstellt, man könnte in absehbarer Zeit schwanger werden und dann ausfallen – und bekommt die Stelle daher lieber mal nicht! (Das habe  ich selbst erlebt: erstens häuften sich die Fragen zu diesem Thema ab Ende 20 auffallend, mir wurde aber auch schon unter vier Augen gesagt, dass ich aus diesem Grund eine Stelle nicht bekomme – wobei ich in diesem Fall natürlich fragte, warum ich dann überhaupt eingeladen worden war).

Antworten – oder besser doch nicht?
Es gibt Themenbereiche, auf die man nicht antworten muss. Da eine Antwort-Verweigerung im Grunde immer negativ ausgelegt werden dürfte, darf man bei Fragen z. B. zur Familienplanung, zur sexuellen, religiösen oder politischen Orientierung etc. ganz offiziell und getrost lügen! Sollte ein Arbeitgeber späterhin das Arbeitsverhältnis lösen wollen, weil er in einem solchen Punkt belogen wurde, wird das vor keinem deutschen Gericht standhalten! (Allerdings werden die wenigsten Arbeitgeber mit DEM Argument zur Kündigung kommen …).

Gesetz versus Realität
Wir können uns jedenfalls einstweilen daran erfreuen, dass es ein Bewusstsein für Ungleichbehandlungen gibt und man per Gesetz versucht, einen vernünftigen Rahmen zu schaffen, also auch die Möglichkeit, sich auf ein gewisses Recht zu berufen. Inwieweit allerdings der Aspekt „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in den Tarifverträgen der Zeitarbeitsverbände berücksichtigt wird, weiss ich nicht. Denn: Wie will man denn überhaupt in Erfahrung bringen, was die fest angestellten Kollegen so verdienen? Das ist ja schon ein schwieriges Unterfangen, wenn man selbst kein Leiharbeiter ist, sich aber mal orientieren möchte.

Gehaltsvergleiche – aber wie?
Schwieriger wird es – zumal sich der Aufwand auch kaum lohnt – wenn man nur einen kurzen Einsatz hat, z. B. als Urlaubsvertretung. Aus dem Nähkästchen meines eigenen Erfahrungs-Schatzes: von Ablage in Unternehmen A lande ich plötzlich für zwei Wochen im Vorzimmer eines Bank-Vorstandes. Gelegentlich war ich auch die einzige Person im Unternehmen, die diese Aufgaben hatte – wen hätte ich also fragen können, welche Bezahlung hier üblich ist? Und selbst wenn es Transparenz im Unternehmen des Kunden gibt, kann es schwierig bleiben:

Ein Versuch: Gehaltserhöhung
Ich hatte mich nach über einem Jahr Zugehörigkeit beim Zeitarbeitsunternehmen und gleichzeitig ununterbrochenem Einsatz beim selben Kunden um eine Gehaltserhöhung bemüht – zumal ich wusste, dass ich da sehr gute Arbeit leistete. Die Diskussion verlief in etwa so:

AG (Arbeitgeber): „Aber dann müssten wir das ja dem Kunden weiterberechnen …“

ich: „Ja, nur zu, damit habe ich kein Problem.“

AG: „Mmh … leider steht diese Firma zur Zeit nicht so gut da, das können wir nicht machen.“

ich: „Komisch: Denn seit ich hier bin, erhalten alle Festangestellten um mich herum pro Quartal eine Extraprämie von 300 €, weil das Quartal so gut gelaufen ist! Und ich sage Ihnen: DAS ist auf Dauer ganz schön demotivierend, denn ich leiste seit vielen Monaten Vollzeit dieselbe Arbeit wie alle Kollegen um mich herum!“

AG: „Das kann schon sein. Allerdings gibt es dieses Jahr in diesem Unternehmen eine Sperre bzgl. Gehaltserhöhungen. Da können wir leider nichts machen.“

ich: „Auch DAS wundert mich, denn gerade vorgestern gab es eine Betriebsversammlung, zu der auch ich gegangen bin, und da war die Staffelung der Gehaltserhöhungen im laufenden Jahr einer der Tagespunkte. Ich kann Ihnen gern den Auszug aus dem Protokoll zukommen lassen …“.

Und so weiter. Eine Gehaltserhöhung habe ich in fünf Jahren nicht bekommen, obwohl ich auch auf mein Nachfragen nie hörte, dass man mit meiner Arbeit oder Einsatzbereitschaft in irgendeiner Weise unzufrieden gewesen ist. Witzigerweise bekam ich in all der Zeit immer dasselbe Gehalt – egal, ob ich irgendwo Ablage machte oder im Vorzimmer des Bank-Vorstandes saß. Wobei den höheren Anteil, der für mich bezahlt wird, wenn ich qualifiziertere Arbeit leiste, selbstredend das Leiharbeitsunternehmen einstreicht…

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: kallejipp (Artikel) , joeesco (Thumb) | Quellen: www.photocase.de )

Frauen und Beruf heute…und BALD in 2013

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (12 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
Loading...

Als kleiner Rückblick auf den  „Internationalen Frauentag“, der in dieser Woche am 08. März zum 100sten Mal gefeiert wurde…
(Mehr Text hätte in die Sprechblase nun wirklich nicht reingepasst!)

Zahlen sagen mehr als tausend Worte
Und hier, für alle die Zahlen lieben, eine eindrucksvolle Statistik zum aktuellen Stand. Die Zahl 13 ist ja schon immer sehr kontrovers diskutiert worden: des einen Glück muss schließlich des anderen Pech sein. In der Grafik unten kummuliert sie sich sogar: Deutschland ist auf Rang 13 mit 13%…
Mal schauen wie es 2013 aussieht.

(Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv, www.statista.de)

#Denkanstoß Nº 7: Modell-Bildung #Zitat der Woche

0

Posted on : 07-03-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Job, Karriere, Zitat der Woche
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (11 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,82 von 5 Sternen)
Loading...

Modell-Bildung_Zitat der Woche

Diesmal war es etwas anderes. Kein Zitat wollte mir über den Weg laufen, nur die sechste Staffel von GNT hat letzte Woche begonnen. „Was fasziniert die Menschen so sehr an dieser Sendung?“, fragte ich mich.

Zwei Stunden Schönheit
Sie werden es nicht glauben: bisher völlig uninteressiert an derlei öffentlichen Selektionsprozessen, habe ich mir heroische zwei Stunden lang alles als Video angesehen. Und finde beim spätabendlichen Googlen sogar ein Zitat von Heidi Klum selbst!

„Wir propagieren kein Schönheitsideal. Jeder Mensch ist schön auf seine Art.“

Sinn und Unsinn
Das ist wohl wahr, nur ist mir der Sinn der Sendung nicht klarer geworden. Die 50 nomminierten Mädels wissen bestimmt auch, das sie schön(er) sind. Was treibt sie also, sich in superhohen Stöckelschuhen 60 Minuten lang auf einem Laufband fortzubewegen? Nur eine Aspirantin zeigte Charakter, als sie vorzeitig ausstieg,- bevor die Blutblasen an den Füssen zerplatzten…
An sie kann ich mich noch gut erinnern, so wie auch an eine, die völlig an der Nachahmung ihres Idols scheiterte (und dabei Heinz Erhard Konkurrenz machte) und noch eine weitere, da diese sehr selbstbewusst und frei auftrat. Die anderen Gesichter sind schon verschwommen.

B wie Beliebtheit und Brain or Beauty?
Als Erklärungshilfe fand ich eine Statistik vom Institut für Demoskopie Allensbach. Fragestellung: „Woraus ziehen Frauen ihre Selbstsicherheit?“. 75% aller Befragten antworten an erster Stelle „Beliebheit“ gefolgt von „Gutes Aussehen“ (72%). Brauchen die jungen Frauen also noch ein „Zertifikat“ von einer höheren Instanz? Und darüber hinaus, wenn Frauen schön sind, sind sie auch erfolgreicher? Damit beschäftigt sich auch der Artikel von Eva-Maria Aulich, Lehrstuhl HR-Management, Universität Zürich. Die beruhigende Antwort ist: Nicht unbedingt, denn:

„Schönheit ist etwas sehr beeindruckendes. Aber Intelligenz ist umwerfend, interessant und weitaus fesselnder. Ideal ist die Verbindung von Beidem. Nachhaltig ist die Intelligenz, Schönheit ist flüchtig.“
Autor: unbekannt

Was mich auch hoffnungsfroh stimmt ist, daß auf den Plätzen drei bis sechs der oben genannten Allensbach-Statistik „eigenes Einkommen“ (70%), „Erfolg im Beruf“ (66%), „Fähigkeiten“ (64%) und „Beruf“ (62%) den befragten Frauen Selbstsicherheit geben. Da sind wir ja endlich beim Thema Bildung/Beruf/Karriere. Die Position 13 (von 19) zeigt allerdings deutlich, warum wir schlecht verdienen: nur gut ein Drittel der Befragten Frauen definiert Erfolg im Beruf mit entprechenden Gehaltsüberweisungen…schade eigentlich. Designer-Mode konsumieren ist schließlich kostspielig.

Zum Schluss
noch ein kleines Video zum Thema, welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Aber nicht vergessen: bitte keine Vorurteile!

(Autor: C. Amrhein| Foto: allzweckjack | Quellen: www.photocase, www.statista.de, www.business.uzh.ch)