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Schlagwort: Gehalt

  • Was Azubis verdienen, Studieren ohne Abi und virtuelle Unis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Azubi-Gehälter nach Branchen, wo Sie ohne Abi doch noch studieren können und warum Sie bald nicht mehr im Hörsaal sitzen müssen.

    Screenshot planet

    Ausbildung nach Einkommen auswählen?
    Könnte eine Option sein. Jedenfalls waren wir sehr überrascht, dass Binnenschiffer am meisten verdienen. Das ist vielleicht nicht der Grund, weshalb man Binnenschiffer werden sollte, aber vielleicht hält die Liste der Berufsausbildungen nach Gehalt ja auch für Sie Überraschungen bereit. Und so entdecken Sie vielleicht Berufe, von denen Sie noch nie gehört haben?

    Screenshot azubi, Fernstudieren ohne Abitur: Ein Modell mit Extra-Vorteil

    Nicht umsonst – dafür ohne Abi
    Ohne Abi studieren – Das geht an der PFH Göttingen. Man muss zwar mindestens eine Ausbildung und Berufserfahrung mitbringen und es kostet auch ein bißchen was pro Monat, aber immerhin muss man nicht mal anwesend sein. Jedenfalls nicht immer, denn es handelt sich um ein Fernstudium. Weitere Infos, Telefonnummern und Kontaktpersonen hat das Azubi-Magazin zusammengetragen.

    Screenshot dradio, E-Learning

    Virtuelle Trends
    Behalten Sie mal Schwerin im Auge. Denn wenn deren E-Learning-Konzept aufgeht, könnten Studenten der Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften hier bald zu Trendsettern werden: Geplant ist eine virtuelle Universität – selbstverständlich mit iPads. Das ist so etwas Ähnliches wie ein Fernstudium, nur noch mal einen Tick cooler, wie wir finden. Aber seien Sie auch hier auf der Hut: selbständiges und virtuelles Lernen auf Distanz, zum Beispiel von Mamas Esstisch aus, erfordert eine Menge Selbstdisziplin und viel Engagement. Gerade weil das iPad auch zum Spielen einlädt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.planet-beruf.de, www.azubi-magazin.com, www.dradio.de)

  • Zwischenbilanz Generation Praktikum, Schlechte Noten drücken das Gehalt langfristig. Und: der neue Hausmeister

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Eine Zwischenbilanz der Generation Praktikum, Saarländische Erhebung ist repräsentativ für Deutschland und was ein Facility Manager so alles macht.

    Zeit Generation Praktikum

    Wie geht es den Praktikanten heute?
    Es ist inzwischen bekannt, dass Schulabgänger und Hochschulabsolventen heutzutage keine Garantie auf Jobsicherheit mehr in der Tasche haben, wenn sie ihren Abschluss erhalten. Vor etwas mehr als fünf Jahren stellte die ZEIT fünf solcher jungen Menschen vor, die nichts weiter ergattern konnten als ein Praktikum. Trotz guter Noten. Trotz Erfahrung. Trotz Praktika. Und so weiter. Ein Glück, dass sich jemand erinnert und gefragt hat: Wie geht es ihnen heute? Sagen wir schlicht: besser. Aber ob man sich deshalb an die Generation Praktikum gewöhnen muss? Lesen Sie selbst.

    IAB Schlechte Noten vs. Gehalt

    Ein Grund, doch bessere Noten zu schreiben?
    Nach einem ersten Hochziehen der Augenbraue kann man sich diese Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vielleicht doch noch mal genauer anschauen. Kernaussage: Schlechte Noten sind langfristig ein echter Nachteil für die Gehaltsentwicklung und Entwicklungschancen. Jedenfalls, was Ausbildungsberufe angeht. Aber bitte nicht überinterpretieren: Erstens sagt eine Statistik noch lange nichts über den Einzelfall aus, zweitens sind die Zusammenhänge teilweise doch recht niedrig. Bitte die Werte nahe bei Null nicht so ernst nehmen, liebe Leser.

    FAZ Facility Manager

    Ein Streitgespräch
    Alt gegen neu, moderene gegen traditionelle Denke, studieren oder nicht studieren? Wie sich der Beruf und das Aufgabengebiet eines Hausmeisters zum Facility Manager wandeln kann, kann man auch anders darstellen. Zum Beispiel, indem man zwei zusammen setzt und sie streiten lässt. Könnte man so sicher auch gut in einer Talksendung unterbringen. Let’s fetz!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.iab.de, www.faz.net) )

  • Krise ist mein zweiter Vorname, Frauen sind zu bescheiden und ab heute geht’s leichter ins Ausland

    Heute bei unseren Fundstellen im Netz: Was man als Krisenexperte den ganzen Tag lang macht, eine weitere Studie belegt, dass Frauen zu wenig fordern und „Wege ins Ausland“ hat einen neuen Internetauftritt.

    Screenshoot zeit.de

    Ausnahmezustand-Manager
    Überschwemmung, Wirbelstürme, Erdbeben, Waldbrände. Hilfsorganisationen sind immer schnell vor Ort. Doch wer sind eigentlich diese Menschen, die das alles organisieren? Ab heute wissen wir, die heißen Krisenexperten und kümmern sich um so ziemlich alles, was außerhalb der Norm liegt. Und nein, das sind nicht irgendwelche Ökos, der heutige Artikel zeigt eindeutig auf, dass es inzwischen auch Master-Studiengänge zu den verschiedensten „Katastrophenbereichen“ gibt und wo solche Absolventen gesucht werden. Daumen hoch für die Aufwertung dieser Berufsgruppe, ohne die in Krisenzeiten nichts laufen würde.

    Screenshoot spiegel.de

    Sind die Frauen selbst schuld?
    Einmal neu und einmal alt: Bekannt ist, das Frauen deutlich weniger verdienen als Männer. Was wir heute allerdings der Studentenspiegel-Umfrage entnehmen, zeigt: Das liegt nicht unbedingt daran, dass sie von Männern künstlich klein gehalten werden. Oftmals sind es die Frauen selbst, die ihr Licht unter den Schemel stellen, als seien ihre Qualifikationen nicht so wichtig. Warum das so ist und ob man mit Training und Gesetzesvorlagen dagegen angehen kann, ist an dieser Stelle erst mal fraglich, denn im Endeffekt ist alles eine Einstellungssache. A propos, angeblich sind Karrierechancen für Frauen derzeit so gut wie nie. Das wäre doch mal ein Anlass, die Einstellung zu ändern.

    Screenshoot wege-ins-ausland.netzcheckers.net

    Sechs Wege ins Ausland haben ein neues Gesicht
    Der Arbeitskreis „Wege ins Ausland“ hat nun einen neuen Internetauftritt. Erster Eindruck: Recht schlicht und nüchtern, aber schließlich soll man ja keine Ewigkeit auf dieser Seite verbringen, sondern auf eine der sechs Institutionen klicken, die Wege ins Ausland bietet. Auf jeden Fall ist die erste Orientierung durchaus gelungen, man findet sich schnell zurecht. Auch ein Twitter-Auftritt hat es auf die Seite gebracht, ebenso wie integrierte RSS-Feeds. An Aktualität mangelt es also nicht und die wichtigsten Informationen zu den verschiedenen Programmen sind zum Glück kurz und prägnant gehalten. Wer also ins Ausland möchte, findet hier garantiert das richtige Programm oder zumindest den richtigen Ansprechpartner.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, http://wege-ins-ausland.netzcheckers.net)

  • Für Zahlenfreaks: Bachelor-Master-Bilanz, Gehaltsquiz und wie viele Arbeitslose es wirklich gibt.

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die Hochschulrektorenkonferenz schreibt seitenweise über die Einführung des BA/MA-Systems, wir lernen, wie viel die Bundeskanzlerin verdient, außerdem: wie man mit Arbeitslosen-Statistiken tricksen kann.

    Viele Zahlen für die Unis
    Die Hochschulrektorenkonferenz hat ihren Bericht zum Bachelor-Master-System im Sommersemester 2010 herausgegeben. Nicht neu, aber dafür schriftlich belegt: durchschnittlich gibt es mehr Einschreibungen an den Unis. Ob das nun an G8 liegt oder weil ein Bachelor nicht so lange dauert und weniger abschreckt, bleibt ungeklärt. A propos Dauer: Regelstudienzeiten werden im Vergleich unter die Lupe genommen, ebenso Einschreibungen in den Fächergruppen sowie zwischen Männlein und Weiblein. Wer das nächste mal in der Mensa mit Extrawissen über Hochschuldaten punkten möchte, sollte hier also mein reinschauen.

    Toll, jetzt wissen wir, was andere verdienen
    Für einen Berufsanfänger ist dieses Quiz jedoch mehr ein Zeitvertreib als ein wirklicher Indikator für Einstiegsgehälter oder deren Entwicklung. Gut, ein wenig Allgemeinwissen braucht man hier schon, doch sobald es ans eigene Portemonnaie geht, sollte man lieber einen Gehaltscheck machen. Bewerberplattformen bieten diese zu Hauf an. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Gehaltschecks werden oft von Finanzberatungen angeboten (ist irgendwo naheliegend) und die möchten einem im Anschluss auch gerne mal ne Versicherung andrehen. Einfach standhaft bleiben und den Check mitnehmen!

    „Viel besser als befürchtet“ – Die Arbeitslosenzahlen gehen zurück
    Von Statistiktrick ist die Rede, wenn man die Arbeitslosenzahlen anschaut, die heute veröffentlicht wurden. Ob es Deutschland wirklich so gut geht oder eher nicht, zeigt die anschauliche Darstellung im ZEIT-Ressort Wirtschaft. Auch der Frage der Löhne in Verbindung mit der Wirtschaftskrise wird nachgegangen. Leicht verständlich, gut aufbereitet, auch für Newcomer ein guter Einblick in die Welt der Statistiken.

    (Autor. A. Sokolowski)