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Schlagwort: Gesellschaft

  • Migrationswelle – zielorientierte, intelligente Initiativen sind gefragt

    Mentoren unterstützen Migranten beim Start in das Berufsleben!Mentoring4u Die Zeitung kostenlos

    Wir erleben aktuell die größte Migrationswelle nach dem zweiten Weltkrieg!

    Eine Vielzahl qualifizierter Migranten sind oder werden in Deutschland bleiben

    Klassische Instrumente wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) sind keine Lösung

    Menschen wollen arbeiten, von den Chancen einer modernen Gesellschaft profitieren und ihren Beitrag zum Gemeinwesen leisten

    Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Menschen

    Staatliche, unternehmerische, gemeinnützige und private Initiativen wollen helfen

    Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH leistet einen Beitrag, Migranten und Unternehmen/Entscheider zusammenzubringen – Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe – bis hin zum Einzelunternehmer/Gründer!

    Ziel: Möglichst schnell Teil unserer Gesellschaft zu werden

    Lösung: Mentoren helfen – schneller, effizienter das Ziel zu erreichen
    Stand: 19. August 2015

    (Autoren: K. Fuhrmann-Herbert,  M. Weiss  /  Photo: Marcel Drechsler /  Quelle: Photocase)

  • Ausbildung und Beruf, wie geht das ohne sehen zu können? – Welt-Braille-Tag

    Lesen, schreiben oder rechnen können blinde Menschen nur mit der Brailleschrift lernen. Das ist der erste Schritt für eine Ausbildung, einen Beruf und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

    Mahjan, 11 Jahre. Copyright: CBM/argum/Einberger

    Mahjan, 11 Jahre, Das afghanische Mädchen verlor ihr Augenlicht durch eine Bombe während der Kämpfe zwischen der amerikanischen Armee und den Taliban 2001. Seit 2003 lernt sie lesen und schreiben in einer Schule für blinde Menschen.

    Punktschrift ermöglicht Bildung

    CBM erinnert zum Welt-Braille-Tag an Bedeutung der Punktschrift für blinde Menschen

    Bensheim.
    Anlässlich des morgigen Welt-Braille-Tags erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) am 4. Januar an die Bedeutung der Brailleschrift (Blindenschrift) für blinde Menschen und fordert Zugang auch für Menschen in Entwicklungsländern. Sprechende Handys und Vorleseprogramme auf dem Laptop gehören für blinde und schwer sehbehinderte Menschen heute zum Alltag in Deutschland dazu. Diese Hilfsmittel erleichtern den Zugang zum kulturellen Leben in der Gesellschaft. Doch wenn die Technik mal versagt oder einfach nur der Akku des Handys leer ist, sind blinde Menschen auch bei uns auf die Brailleschrift angewiesen.

    In vielen Entwicklungsländern können blinde Kinder noch immer keine Schule besuchen. Damit bleibt ihnen oft nur ihr Leben als Bettler zu fristen. Denn die Brailleschrift ist für blinde Menschen der einzige Zugang zu Bildung, Ausbildung und zum kulturellen Schatz ihres Landes.
    Die Christoffel-Blindenmission hat allein in 2011 über 16.000 blinde Schüler unterrichtet, rund 70.000 Schulbücher in der Punktschrift gedruckt und mehr als 18.000 Kassetten und digitale Medien für blinde Menschen produziert. Über die gemeindenahe Rehabilitationsarbeit wurden durch CBM weltweit rund 60.000 blinde Menschen in ihrer Selbstständigkeit gefördert.

    In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lernt ein Kind lesen und schreiben. Copyright: CBM

    Lesen mit den Händen
    Die Brailleschrift – auch Punktschrift oder Blindenschrift genannt – ersetzt jeden Buchstaben durch eine Kombination von sechs hervorgehobenen Punkten. Mit dem Finger tastend, kann ein blinder Mensch diese Punktschrift in einem ähnlichen Tempo lesen wie ein sehender Mensch. So können zum Beispiel Bahnhofspläne ertastet oder Medikamentenpackungen auseinander gehalten werden. Am Computer ermöglicht eine vor der Tastatur angebrachte sogenannte Braillezeile das Lesen von E-Mails oder Webseiten mit den Fingern.

    Derzeit fördert die CBM weltweit in 81 Ländern rund 750 Projekte. Neben Augenkliniken und Blindenschulen sind das zum Beispiel Rehabilitationsdienste für körperbehinderte Menschen, Schulen für Hörgeschädigte oder Ausbildungsstätten für medizinisches Personal. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt, hat Beraterstatus bei der UN und erhält vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen seit Jahren regelmäßig das Spendensiegel.

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    (Autor: Christoffel-Blindenmission (CBM)  /  Bild & Textbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.cbm.de )

  • Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

    MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

    GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

    TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

    UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

    UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

    ALLES GUTE…..

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    Lilli Holm

    Pressebüro

    20148 Hamburg