
Schlagwort: Journalismus
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Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?
Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.
Christoph Lötsch Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter. Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.Ein glückliches 2013 wünschtChristoph LötschPR-Berater -
Berufsbild Cutter/in ……und dann bearbeiten Sie Bild- und Tonmaterialien

Cutter/in
Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie oder Redaktion. Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in Unternehmen der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen angeboten.
(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. SPIOoder der Deutschen Filmförderung FFA nach, ob man ihnen einen Betrieb nennen kann. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie direkt zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich! Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor, der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie ein gutes Auge haben, filmen und diese hinterher selbst bearbeitet haben.Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.
Buchtipp: Die Kunst des Filmschnitts, Michael Ondaatje
Ein Lidschlag, ein Schnitt, Walter Murch
Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt oder im Ausland aussuchen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.
Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.
Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.(Assistenz: L. Servé Autor: M. Weiss | Bild & Thumb: A. Korkis | Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.spio.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)
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Nicht nur für Absolventen… Businessangel, Wikileaks und Tipps für den Berufsstart
Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Businessangel, New Economy, Konfliktherd Wikileaks und Tipps für den Berufsstart.
Sie haben eine gute Geschäftsidee?
Wissen aber nicht, mit wem Sie am Besten darüber sprechen könnte? Warum nicht auch mal den Berufseinstieg mit einem eigenen Startup starten? In der Gründerszene finden Sie interessante Tips und Ansprechpartner.Wikileaks…eine interessante Variante für angehende Journalisten
Hier finden Sie nicht nur interessantes Material, sondern sollten auch lernen gut abzuwägen, welche Informationen wirklich echt sind und welche Risiken mit einer Veröffentlichung verbunden sein können. Zur Vorbereitung auf diesen Job bieten sich u. a. auch die Axel Springer Akademie die neue Bertelsmann „International Academy of Journalism“ oder die Deutsche Presseakademie an.Hilfe, ich bin zu hübsch?
Wie sollen wir das nun wieder bewerten? Haben US-Forscher doch herausgefunden, dass attraktive Frauen berufliche Nachteile haben – sie werden seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bei Männern gilt genau das Gegenteil. Das Fazit für Frauen: Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen und nehmen Sie nicht das beste Bewerbungsbild. Wahrscheinlich bedeutet das für uns Männer, dass wir vor dem Fototermin einen Fitnesskurs belegen sollten.(Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.gruenderszene.de, www.wikileaks.org, www.karriere.de)
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Jugendliche erklären die Welt, Auslandserfahrungen und Wehrpflicht ade!
Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man früh an Leistung und nicht nach Alter beurteilt wird, was wir vom Süden lernen können und erste Reaktionen auf Wehrpflicht-Aus.
Wikipedianer als Journalisten von morgen
Ein Blick hinter die Kulissen: Wikipedia kennen alle, doch wer sind die Autoren, die fleißig über Inhalte wachen und ihnen ihr Leben verschreiben? Ein Glück, dass der Spiegel ein paar Fotos und Interviews mit ihnen ergattern konnte, sonst hätten wir nie erfahren, wie man dazu kommt, warum es Spaß macht und auch, wie privates Engagement belohnt wird. Besonders gut finden wir, dass die Jugendlichen offensichtlich viel von ihrer Tätigkeit lernen und vermutlich auch ihren Berufswunsch dadurch leichter finden.Nord-Süd-Erfahrungen
Heute haben wir ein interessantes Video zum Thema Entwicklungszusammenarbeit gefunden. Es dreht sich zwar nicht alles um Bildung, aber einige Statements sind uns hier doch hängen geblieben. Unter anderem gefällt uns, dass die Interviewpartner nicht nur persönliche Erfahrungen mitnehmen und etwas bewegen konnten, sondern auch, wie sie durch die Erfahrungen einen Weg gefunden haben, aus ihrem „Hobby“ zum Beispiel einen Beruf zu machen und sich dafür zu qualifizieren.Abi und dann?
Sonst hieß es an dieser Stelle für die Hälfte der Schulabgänger: Bund oder Zivi. Der CDU-Parteitag hat sich gestern von der Wehrpflicht verabschiedet. Wir lernen daraus: es geht darum, wo das Geld ausgegeben wird. Der Bundesverteidigungsminister will die Wehrpflicht nämlich so schnell wie möglich loswerden, um zu sparen. An anderer Stelle braucht’s dann aber wieder Knete, denn die Universitäten müssen neue Studienplätze schaffen. Plätze sind vielleicht nicht das Problem, einen Bierzelt-Hörsaal kann man sicher irgendwo unterbringen, aber wer soll diese ganzen Studenten denn betreuen?(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.fluter.de, www.zeit.de)
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Schülerzeitungswettbewerb 2010, YOUgend-Messe in Berlin und wie man sich selbständig macht
Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spiegel kürt die besten Schülerzeitungen 2010, die Messe Berlin bietet „music, sports, lifestyle, education“. Außerdem: Tips und Risiken der Selbständigkeit.
Sprungbrett für Nachwuchsjournalisten
Ab Oktober können Schülerzeitungen wieder am 15. Schülerzeitungswettbewerb 2010/2011 des Spiegel teilnehmen. Gekürt werden u.a. Reportagen, Interviews, aber auch Websites, Fotos und Titelbilder. Die Highlights, Gewinner und Hintergründe des letzten Wettbewerbs kann man zur Vorbereitung schon mal nachlesen. Unsere Meinung dazu: Wenn unsere Redaktion aus Schülern bestünde, würden wir auch mitmachen…YOU pimps you!
Monrose, Sido, Charlee – sie alle werden da sein, wenn es ab 1. Oktober wieder heißt „music, sport, lifestyle, education“, diesmal auf der neuen Location Flugahafen Berlin-Tempelhof. Diese Messe „YOU“, extra für Jugendliche, hat es in sich, denn sie bietet alles, was Spaß macht und lässt trotzdem das wichtigste Thema, nämlich die Zukunft, nicht aus dem Blick: Denn fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule. Unter anderem eine Schüler- und Lehrerlounge wurden eingerichtet, eine ganze Reihe Förderprogramme und Vereine sind vor Ort, beraten und zeigen Chancen auf. Und Preise gibt es auch noch zu gewinnen. Na, wenn das keine guten Gründe sind, mal vorbei zu schauen?Sein eigener Chef werden
Klingt erst mal verlockend, sollte aber genau geplant werden. Denn der Sprung in die Selbständigkeit gelingt auch Berufserfahrenen nicht immer. An Unis gibt es inzwischen Stiftungslehrstühle für Entrepreneurship (zum Beispiel in der Lausitz oder in Hohenheim), Wettbewerbe oder Präinkubatoren, die helfen, auf die eigenen Beine zu kommen. Denn junge Gründer braucht das Land.(Autor: A. Sokolowski)





