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Schlagwort: Kino

  • Großes Kino: The Avengers erobern die Leinwand.

    Joss Whedon, TV-Produzent, Drehbuchautor und Regisseur gelingt mit seinem ersten Blockbuster „The Avengers“ Rekorde an den Kinokassen zu brechen.

    (Bildquelle: http://communities.washingtontimes.com)

    Hallo Zusammen,

    ich möchte Euch gerne über mein Kinoerlebnis zum Film „The Avengers“ berichten:

    In diesem Film geht es um die Superhelden der Mavel Comics. Unter der Anführung von Captain America kämpfen Iron Man, Thor, Hawkeye, Hulk, Nick Fury sowie Black Widow gemeinsam gegen das Böse.  Hier geht’s zum Trailer.

    Ohne die vorhergehenden Folgen der Marvel-Filme sind die Teile des Films schlichtweg nicht zu verstehen. Gutes Marketing, der Zuschauer muss alle vorherigen Filme gesehen haben. Klingelt dann sicherlich gut in der Kasse.

    Nun zur eigentlichen Kritik:
    Finanziell gesehen ist The Avengers mehr als erfolgreich und ist auch Marvels bester Film geworden. Alle namhaften Charaktere im Film sind Starbesetzungen. Doch leider fehlte es ihnen an Überzeugung! Eine Starbesetzung macht noch keinen guten Film aus. Die oben erwähnte 3D-Vorstellung war in vielen Szenen völlig mangelhaft umgesetzt worden. Die Story an sich, ist sehr einfach und anspruchslos. Überragend finde ich die Kostüme und die Darstellung der Helden.

    Im Kino war der Film trotz 140 Minuten Laufzeit in zwei Teile unterteilt. Wo hingegen der erste Teil sehr langweilig und überhaupt nicht fesselnd war, bot der zweite Teil wenigstens einiges an Action, fesselte aber auf Dauer weiterhin nicht.

    Insgesamt muss ich sagen, dass der Besuch sich nicht lohnte und ich ziemlich enttäuscht war, wo ich doch soviel Gutes über den Film hörte.

    Wenn Ihr den Film gesehen habt, dann schreibt uns doch mal, wie er Euch gefallen hat. Schickt Euren Kommentar an redaktion@mentoring4u.de.

    Lest dazu meine Beiträge zu anderen Filmen:
    In the Land of blood and honey

    Safe House

    (Autor: A. Damayanti | Bilder: http://communities.washingtontimes.com | Bilbearbeitung: A. Damayanti| Quelle: The Avengers)

  • Kinofilm: „Safe House“ oder 155 Minuten Action ohne Ende…Wer’s mag ist genau richtig dort

    Hey Guys,

    erinnert Ihr Euch an meinen Beitrag zum Film „in the land of blood and honey“? Diese Woche geht’s mit „Safe House“ weiter!

    Also, in diesem Film geht es um einen Ex-CIA-Agent, der zu einem Verräter geworden ist und US-Militärgeheimnisse an Staatsfeinde wie Nordkorea verkauft. Nachdem ihm klar ist, dass er von zahlreichen Geheimdiensten verfolgt wird, entscheidet er in das Amerikanische Konsulat zu flüchten. Dieser Ex-Geheimagent wird zuerst als Gefangener in ein sogenanntes „Safe House“ gebracht. Dort lernt er den Hauswächter kennen. Kurz nach der Ankunft wird das Haus von bewaffneten Männern terrorisiert.

    Ich muss echt sagen, dass die Actionszenen mich wirklich beeindruckten. Sehr realistisch umgesetzt und die Action lässt die Zuschauer nicht zur Ruhe kommen. Mich hat das schauspielerische Können der Hauptfiguren, die von Ryan Reynold und Denzel Washington gespielt wurden, begeistert. Doch die Handlung des Filmes erahnte ich bereits von Anfang an. In diesem Sinne meine ich, wer Verräter und Held ist. Ich habe vom Regisseur Daniel Espinosa mehr erwartet. Viel zu wenig Rätsel. Der Film war leider wenig überraschend und die Geschichte dieses Filmes war auch etwas dünn. Den Begriff „Safe House“ kannte ich noch nicht. Mich wundert nur, dass die Handlungen sehr wenig damit zu tun hatten. Der Regisseur fokussiert sich mehr auf die Actionsequenzen. Dauernd wird gerannt und geknallt. Das ist meiner Meinung nach viel zu viel!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film ein mittelmäßiger Actionfilm ist, der nicht zwingend im Kino gesehen werden muss. Die Hauptgeschichte des Filmes handelt von üblichen Agentenklischees.

    Mich interessiert ganz besonders Eure Bewertung zu diesem Film! Habt Ihr ihn schon gesehen? Wenn ja, was sagt Ihr dazu? Ihr könnt gerne Eure Bewertung an redaktion@mentoring4u.de schreiben. Wir drucken sie dann hier ab.

    (Autor: Ayu Damayanti | Quelle Kinofilm: Safe House)

  • Regieassistent/in – das wahre Organisationsgenie

    Regieassistenten und Regieassistentinnen unterstützen Regisseure bzw. Regisseurinnen bei der Vorbereitung von sowie während der Dreh- bzw. Probenarbeiten für Film-, Fernseh-, Theaterproduktionen.

    Beschäftigung finden Regieassistenten und -assistentinnen in Unternehmen der Filmwirtschaft, z.B. bei Herstellern von Kino- oder Werbefilmen. Bei Rundfunkveranstaltern sowie in Opern- und Schauspielhäusern, Varietés und an Kleinkunstbühnen sind sie ebenfalls tätig.

    Regieassistent/in ist eine durch Industrie- und Handelskammern geregelte berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Vorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung dauern in Vollzeit ca. 4-9 Monate und in Teilzeit ca. 12 Monate. Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.
    (
    Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

    Der Erfahrungsbericht
    Und wie sieht das im richtigen Leben aus? Monika Schopp beantwortet unsere Fragen zum Berufsbild „Regieassistentin“.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bühnenmaler/in und Bühnenplastiker/in
    Grafikdesigner/in
    Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bei einem Film Regie zu führen haben viele als Traum. Großes Interesse und Freude an Theater sind in diesem Beruf erwünscht. Die Tätigkeit dieses Berufsbildes beinhaltet künstlerische, technische und organisatorische Aufgaben während der Filmherstellung. In jedem Fall assistieren Sie dem Regisseur bei seiner Arbeit.

    Ein Praktikum in Unternehmen der Filmwirtschaft oder Opern- und Schauspielhäusern, als Einstieg ist dafür ratsam, darüber hinaus ist es sinnvoll, praktische Erfahrungen  zu sammeln. Auf diesem Wege haben Sie auch die Möglichkeit, die ersten Kontakte zu knüpfen.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden.
    Filmverband Sachsen

    Bundesverband Regie

    Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V.

    Bundesverband Beleuchtung und Bühne
    Verband der Requisteure und Set Decorator e.V.
    Bundesverband Produktion e.V.

    Museen zu besuchen würde sich sciherlich lohnen. Dies ist eine gute Gelgenheit, um sich weiter über den Beruf Regieassistent/in zu erkundigen. Neben dem deutschen FilmmuseumsindKinomuseumund Landeshauptstadt Düsseldorf Filmmuseumauch zu erwähnen.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an.
    Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen.
    Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar. Gerne vermitteln wir Ihnen einen kompetenten Gesprächspartner.

    (Autoren: C.Amrhein & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.filmverband-sachsen.de, www.regieverband.de, www.bv-produktion.de, www.bv-produktion.de, www.bv-produktion.de, www.deutsches-filminstitut.de, www.kinomuseum.de, www.duesseldorf.de,www.berufenet.arbeitsagentur.de,Mentoring4u TV , Archiv)