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Schlagwort: Klimaschutz

  • Klimawandel bedroht Entwicklung

    (Bonn / Durban, 29.11.2011) Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) fordert vom Weltklimagipfel in Südafrika mehr Engagement für Klimaschutz und globale Gerechtigkeit. Eine Delegation des EED beteiligt sich gemeinsam mit kirchlichen Partnern aktiv an den Verhandlungen beim 17. UN-Klimagipfel in Durban. Im „Durban Klima Blog“ berichten EED-Mitarbeitende über die Konferenz und stehen vor Ort für Interviews zur Verfügung.

    Durban Klima Blog

    Im „Durban Klima Blog“, www.kirchenklima.de, schreiben EED und „Brot für die Welt“ über den Fortgang der Verhandlungen, berichten über Veranstaltungen und Debatten und schildern persönliche Eindrücke vom Weltklimagipfel.

    „Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern aus Afrika, Asien und Lateinamerika werben wir für gerechte und ambitionierte Lösungen, die Klimaschutz und Entwicklung verbinden“, beschreibt Klima-Experte Richard Brand das Ziel des EED. Es seien vor allem arme Menschen und arme Länder, die besonders unter klimabedingten Katastrophen wie Dürreperioden und Überschwemmungen oder dem Anstieg des Meeresspiegels litten. „Der Klimawandel erschwert es, Armut zu überwinden, die Lebensbedingungen zu verbessern und nachhaltige Entwicklung zu gestalten. Der Klimawandel ist deshalb nicht allein ein Umweltthema, sondern vor allem eine Frage von globaler Gerechtigkeit“, betont Jürgen Reichel, Leiter des Referats „Entwicklungspolitischer Dialog“ im EED. Für mehr globale Gerechtigkeit setze sich der EED in enger

    Na, zuerst waren wir doch etwas überrascht. Was kann es wohl mit Kirchenklima auf sich haben? Na klar, gemeint ist der Durban Klima Blog
    Die Redaktion von Mentoring4u findet diesen Blog sehr empfehlenswert. Bleiben Sie up to date. Lesen Sie die news aus Durban und denken Sie einmal darüber nach, was in Deutschland passiert, wenn es nicht endlich bald regnet und ob das mit vielleicht auch dem Weltklima etwas zu tun hat.

    (Autor: M. Weiss + EED Pressemitteilung v. 29.11.11 /  Bild & Bearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.kirchenklima.de)

  • ll. Stimmen zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika

    Irena Wachendorff
    Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
    Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
    Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
    Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Irena Wachendorff  |  Bildbearbeitung & Thumb: Martin Weiss  |  Foto: Kinderhilfswerk World Vision)
  • Berufsbild: Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und Systeme. Sie warten diese auch und setzen sie instand.

    Hauptsächlich arbeiten Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik z.B. in Klempnereien, Installationsbetrieben oder bei Heizungs- und Klimaanlagenbauern. Darüber hinaus gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Montage von Solar- oder Regenwassernutzungsanlagen, bei Hausmeisterdiensten oder bei technischen Wartungsdiensten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Unter welchen Stichworten
    könnten Sie nach abgeschlossener Ausbildung einen interessanten Job für die Zukunft finden?

    Das beste ist, Sie bewerben sich in Installations- und Heizungsbau-Unternehmen und Sanitärbetrieben. Das einfachste und naheliegendste kann auch der Handwerksbetrieb in Ihrem Viertel sein. Unsere Empfehlung, gehen Sie vorbei und sprechen den Eigentümer des Betriebes direkt an. Aber bitte nur, wenn Sie wirklich Interesse haben. Besichtigen Sie Ihren möglichen Arbeitsplatz vor  Abschluß des Ausbildungsvertrages oder Anstellungsverhältniss.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

    Zur Vorbereitung auf  diesen Ausbildungsberuf finden Sie auch auf Amazon weiterführende Publikationen (siehe Link unten). 

     

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Öko-TKKG, das gläserne Vorstellungsgespräch und Karrierekalender 2011

    Heute  bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Energie-Detektive an Ihrer Schule, warum schalldichte Wände von Vorteil sind und alle Karrieremessen auf einen Blick.

    Screenshot energiesparmeister, Startschuss gefallen

    So wird Schule besser
    Der Wettbewerb Energiesparmeister lädt noch bis zum 14. März 2011 ein, Ihr Schulprojekt zum Thema Klimaschutz an der Schule einzureichen. Mitmachen können Schülergruppen, die an ihrer Schule kräftig was verbessern wollen und gute Ideen haben. Saftige Preisgelder winken und die Welt wird es Ihnen danken!

    Screenshot bewerberblog, Merkwürdige Situationen

    Zum Lachen oder zum Heulen?
    Das wussten wir selbst nicht so genau, als wir den Bericht einer Personalverantwortlichen lasen. Dieses Vorstellungsgespräch ging mal gehörig daneben. Eben, weil von einigen aktuellen Mitarbeitern zu viel zu hören war. Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Liebe Bewerber, beobachten Sie das Verhalten Ihrer potenziellen zukünftigen Kollegen genau – und liebe Personaler: Erstens sollte man so einen Faux-Pas nicht veröffentlichen, wenn er auf Ihr Unternehmen zurückgeführt werden kann. Und zweitens: Sorgen Sie für ruhige Gesprächsatmosphäre, wenn Sie neue Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen wollen.

    Screenshot karrierebibel Karrierekalender 2011

    Alle Termine 2011
    Schön übersichtlich zusammengestellt und sortiert danach, für wen die Karrieremessen geeignet sind. Übrigens: Auch die Einstieg-Abi Messen können hier  hilfreich sein. So ist für jeden etwas dabei.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.energiesparmeister.de, www.bewerberblog.de, www.karrierebibel.de)

  • Wunscharbeitgeber auf der Automechanika

    Steuerknueppel

    Seit gestern stehen wieder einmal fünf Tage lang Besuchern die Tore der Automechanika, der internationalen Leitmesse der Automobilwirtschaft in Frankfurt am Main, offen. Rund 4400 Aussteller aus 76 Ländern präsentieren neue und innovative Lösungen des Automobilmarkts und der Zulieferindustrie. Eine ideale Plattform für alle, die sich schon immer für Automobile begeistern konnten – und sie zu ihrem Beruf machen wollen. Jetzt dem richtigen Gang einlegen!

    Messe mit Job-Direkteinspritzung
    Die Aussteller der Messe, die dieses Jahr noch internationaler und bunter gemischt sind, als in den vorigen Jahren, veröffentlichten bereits vor Messebeginn Stellenangebote auf www.automechanika.jobboarding.de. So können sich Bewerber rechtzeitig vorbereiten, interessante Stelleangebote finden und mit den Unternehmen Kontakt aufnehmen. Wem die Zeit dazu fehlt, der wird auch auf dem Messegelände an den Jobboards der Galleria (Ebene 1 A41) fündig: Dort hängen aktuelle Stelleangebote für jeden Geschmack aus.

    Die Qual der Wahl
    Wer bereits weiß, dass die Automechanika für einen zum Pflichtprogramm gehört, der sollte sich vorab genau informieren. Bei der Menge an mittelständischen Unternehmen und Weltkonzernen kann man schon mal den Überblick verlieren. Daher ist es wichtig, vorher zu wissen, was einem der Messebesuch bringen soll: Einen neuen Job, einen Kontakt oder einfach nur Information? Welchen Bereich finden Sie besonders spannend und welches Unternehmen bietet genau diese Sparte an (unabhängig davon, ob hier Stellenausschreibungen vorliegen)?

    Richtig vorbereiten
    Auf dieser Grundlage fällt es dann bereits leichter eine Auswahl an Wunscharbeitgebern zu treffen. Sinnvoll ist auch, sich einen Überblick über das Messegelände zu verschaffen und welche Aussteller man in welcher Reihenfolge besucht. Erfahrungsgemäß geht ein Messetag ziemlich auf die Füße, besonders, wenn man noch tütenweise Prospektmaterial zugesteckt bekommt und dieses mit sich herumträgt. Daher: kurze und effiziente Wege für den Besuch festlegen.

    Grün, grün, grün sind alle meine Autos
    Nicht zu vernachlässigen sind die aktuellen Trends der Automobilindustrie. Kaum ein Hersteller oder Zulieferer kann es sich noch leisten, nicht über Klima- und Umweltschutz nachzudenken. Ein Thema, das in Zukunft an Bedeutung gewinnen und neue Jobs mit sich bringen wird, sei es durch Innovationen im Hybridmotorbereich oder zum Stichwort Elektromobilität. Wer also schon mal die Messe besucht, sollte auch wissen, worüber die Aussteller untereinander reden und welche Berufsbilder in Zukunft möglich sein werden. Der Besuch diverser Events, z. B. zum Thema „Green Directory“ oder „Innovation Award“ sollte daher nicht fehlen.

    Sprechen Sie Ihren Wunscharbeitgeber an
    Es muss ja nicht gleich der Personalverantwortliche sein, den man erwischt. Auch andere Messemitarbeiter, die Schlüsselpositionen z. B. im Vertrieb oder der Produktion einnehmen, können meist früher abschätzen, ob und wann freie Stellen entstehen. Das ist wichtig, denn knapp zwei Drittel aller Stellen werden nicht ausgeschrieben, sondern intern vergeben. Nutzen Sie also die Gelegenheit und investieren Sie in Vitamin B.

    Wer am Ende überzeugt
    Interessieren Sie sich bereits für eine bestimmte Stellenausschreibung? Sprechen Sie die Person an, die aus dem Bereich kommt und nicht irgendwen. Aber Vorsicht: Gerade bei branchenspezifischen Messen, wie der Automechanika ist eine gute Vorbereitung über aktuelle Trends und Neuheiten auf dem Markt ein absolutes Muss! Ein persönliches Gespräch am Messestand sollte nicht nur von Interesse, sondern auch von Kompetenz zeugen. Überzeugen Sie Ihr Gegenüber von sich. Aber was mindestens genauso wichtig ist, wenn Sie am Ende des Messetages die Hallen verlassen: Welcher Wunscharbeitgeber hat Sie überzeugt? 
    (Autor: A. Sokolowski | Foto: die*Mel*| Quelle photocase)