mentoring4u

Schlagwort: Social Media

  • Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

    Thema?
    Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

    Veröffentlichung
    Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Bewertung
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

    Was können Sie gewinnen
    Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

    Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

    Ihr Text und die Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Fundraising leicht gemacht?…einfach mal wech von zu Haus und was Notizen aus dem Weltall bringen

    Für Sie im Netz gefunden. Eine phantastische Broschüre, mit wertvollen Tipps für Auslandsaufenthalte, Sprachkurse, Schulaufenthalte im Ausland, Freiwilligendienst, Jobben im Ausland….und noch so viel mehr. Schnell für alle Mit-Schüler und Mit-Kommilitonen bestellen und ab geht’s vielleicht zur nächsten Apollo 13 Auktion und vielleicht auch zum nächsten Fundraising Workshop.

    US $ 388.375!! Das wär’s gewesen, am letzten Wochenende gab’s für sechs Richtige im Lotto wesentlich weniger.
    In Dallas wurde diese Woche eine Apollo 13 Checkliste des Astronauten James Lovell  für sage und schreibe US  $ 388.375 versteigert. Die Auktion lief unter dem Motto „Space Signatur Auction“ Was es nicht alles gibt. Ich hoffe, dass meine Kladden aus der Schule Jahrgang 1975 auch mal zu einer Auktion kommen.

    Terminhinweis 15. Dezember 2011

    2B Mentor-Akademie
 im “Haus der Mentoren”

    Wie funktioniert Fundraising und Social Media 1

    Von der Auswahl des Partners über die Vertragsgestaltung bis hin zur Umsetzung des Engagements
    Eintägiger Einsteiger-Workshop mit unseren Mentoren Joachim Jörg & Martin Weiss 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf  http://www.2bmentor.de

    Werbung in eigener Sache: 

Artikel über Mentoring im Staufenbiel Karrieremagazin 04/2011 „Immer an der Seite“

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    (Autor: M. Weiss  /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Quellen: hosted.ap.org , www.ijab.de)

  • Teufelskreise, Bleiben Sie doch zu Hause! und Blog – Job – weg

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Protokoll eines abhängigen Studenten, ob Sie der Typ für ein Fernstudium sind und außerdem: Wie steht’s mit Ihrer Online-Vertraulichkeit?

    Screenshot Fluter Doping

    Mehr Pillen nach Fachgebiet
    Es ist vielleicht nicht der richtige Einstieg ins neue Jahr, aber wir alle wissen, dass jetzt bereits Schüler anfangen fürs Abitur zu lernen und auch die Prüfungszeit an der Uni beginnt. Umso erschreckender ist deshalb der Bericht eines anonymen Studenten, der über seine Erfahrungen mit Gehirndoping schreibt. Zu groß war die Angst vor dem Durchfallen, zu öde das tagelange Auswendiglernen. Wenn Sie also bald in eine Prüfung gehen und mit sich hadern, ein Aufputschmittel zu nehmen, lesen Sie lieber nochmal nach. Dann wird Ihnen der Appetit schnell vergehen.

    Screenshot Zeit Fernstudium

    Vereinbarkeit von Alltag und Fernstudium
    Sind Sie auch einer dieser Kandidaten, sie sich nach dem Studium nochmal in Wissen wälzen möchte? Oder wollen Sie nur einfach nicht von zu Hause ausziehen, aber trotzdem studieren? Das geht: mit einem Fernstudium. Aber seien Sie gewarnt, das ist nicht jedermanns Sache.

    Screenshot FAZ Social Media Arbeitsrecht

    Fettnäpfchen oder Plaudertasche
    Wer schon mal hinter dem Rücken seines Chefs gelästert hat, weiß, dass das mit Sanktionen verbunden sein kann. Je nachdem, wo Sie sich äußern. Tatsache ist, seit das Internet so starken Einzug in unseren Alltag hält, seit alles mit einem Kommentar, „Like“ oder Link versehen werden kann, sind Unternehmen auf der Hut. Und die Rechtslage zieht nach. Also hüten Sie Ihre Zunge, besser gesagt, Ihre zehn Finger. Dann behalten Sie auch Ihren Job. gerade jetzt, wo es doch wieder bergauf geht.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.fluter.de, www.zeit.de, www.faz.net)

  • Menti stöbert auf WikiLeaks

    Menti Wikileaks Comic

    Nicht nur für Helden ein Problem. Wie WikiLeaks unseren Umgang miteinander verändert. Oder es bereits hat.

    Wie wird man Spion?
    Stellt man diese Frage dem Erdferkel, so erhält man prompt eine Antwort, ausgerechnet aus Beijing. Darin heißt es, die Ausbildung beginnt mit 13 Jahren „at spy school“ und dauert 8 Jahre. Verdienstmöglichkeiten: Etwa 80.000 US-Dollar pro Jahr plus Ausgaben. Informationen sind eben Gold wert. Darum wird WikiLeaks von einigen Politikern auch gerne mal mit der Stasi verglichen. Und selbstverständlich versucht man den Spionen, äh, Maulwürfen, auf die Spur zu kommen. Alle hat man noch nicht. Also die deutschen, nicht die chinesischen.

    Neue Möglichkeiten, neue Denke
    Seit WikiLeaks ist uns klar geworden, dass wir inzwischen anders denken. Mehr oder weniger unfreiwillig. TV ist veraltet. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo Science-Fiction-Filme aus den 90ern Kult werden und das Attribut „retro“ erhalten. Wer würde sich denn noch die Mühe machen, in ein Radioobservatorium einzubrechen, um die TV-Spur sämtlicher Fernsehkanäle mit einem ach so brisanten Video zu überlagern? Heutzutage lädt man es in WikiLeaks! Oder Youtube! Oder Facebook! Das Medium Internet ist   angekommen und nach allem, was man so hört, wird es weitere solcher Plattformen geben. Auch WikiLeaks selbst arbeitet daran, den verantwortungsvollen Umgang mit den hochgeladenen Daten zu verbessern, um Informanten zu schützen und so aus der vierten (der Presse) vielleicht sogar eine fünfte Staatsgewalt zu machen: das Internet.

    Neue Denke, neue Richtlinien?
    Solange diese Staatsgewalt fleißig publiziert, lohnt sich daher auch der Blick in die Büros. Die Büros, aus denen es sich lohnen würde, brisantes Material zu stehlen. Doch gut gemeinte Social Media Guidelines für Mitarbeiter werden vermutlich nichts bringen. „Verstehen Sie doch bitte, Sie dürfen das nicht veröffentlichen.“ Und die 10 ultimativen Social Media Gebote scheinen hier auch nicht mehr vollständig zu greifen. Quintessenz aus unserer Medienbeobachtung: Wer wirklich Informationen hochladen möchte, wird es vermutlich auch schaffen. Die Frage, wie es danach mit der Karriere aussieht, ist eine andere.

    Karrierekiller WikiLeaks
    Aber nicht nur wer Dokumente hochlädt ist gefährdet. Wie sieht es mit dem Lesen dieser Dokumente aus, wenn man weiß, dass sie eigentlich geheim sind? Die Debatte, die an der University of Columbia losgetreten wurde, wird sicher noch einige Kreise ziehen. So sollen Studenten oder überhaupt alle, die später im diplomatischen Dienst arbeiten wollen, die Dokumente weder lesen noch verlinken. Dass dies ein eindeutiger Verstoß gegen die Informations- und Meinungsfreiheit ist, musste sich inzwischen auch Columbia-Universität eingestehen. Doch die Warnung bleibt bestehen und bedeutet unter Umständen, dass man sich ein neues Karriereziel suchen muss. Oder hat Ihnen schon mal ein Personalchef verraten, warum Sie nicht eingestellt worden sind?

    Schlimmer als beklaut zu werden…
    … ist allerdings Ihre eigenen Inhalte selbst hochzuladen und sich damit jobtechnisch ein Bein zu stellen. Daher können wir an der Stelle WatchYourWeb empfehlen, eine Website, die darüber informiert, was man mit dem Internet noch so alles anstellen kann. Schaden kann es nicht. Und manch einem öffnet der Web-Test zusätzlich die Augen, frei nach „Welcher Ego-Leaks-Typ bist du?“ Wem das alles egal ist, kann in der Zeit ja Assange vs. Obama spielen. Jedenfalls verlieren wir dadurch unseren Job nicht. Erstmal.

    Alles eine Frage der Perspektive
    „Man stelle sich vor, Julian Assange hätte geheime Dokumente aus China veröffentlicht. Er wäre für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.“ Womit wir wieder bei unserem Spionageexperten aus Beijing sind. Wieso läuft es immer auf China hinaus? Tatsache ist, Assange ist wieder frei und wir wissen nicht mehr, wer die Bösen sind. Vielleicht ist auch niemand der Böse. Aber die neu gerüsteten Staatsgewalten werden wohl oder übel lernen müssen, miteinander auszukommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Menti gibt seine Daten auf Facebook frei

    Menti Social Media

    Mieser Tag, in der Prüfung durchgefallen, Frustsaufen und schwupps! landet ein neues Profilfoto irgendwo im Netz. Und dann vielleicht noch ein Video. Man wird verlinkt. Es wird kopiert, geteilt und gefallen.

    Tun sie’s oder tun sie’s nicht – das ist hier die Frage
    Widersprüche, wo man nachliest. Die einen googeln ihren Bewerber, die anderen nicht. BASF und Continental beispielsweise behaupten, sie hätten dafür schlichtweg keine Zeit und es sei ihnen egal, was da im Internet gepostet wurde. In dem selben Tenor geht es weiter, „es sei nicht vorgesehen“ und man wolle sich „eher ein Gesamtbild“ verschaffen. Eine wissenschaftliche Studie der Zeitschrift für Personalforschung (Ausgabe 01/2010, 1. Seite frei, Rest kostenpflichtig) legt allerdings den Schluss nahe, dass Informationen aus dem Internet sehr wohl zu Rate gezogen werden.

    Und ob! Es gibt sogar Kurse!
    Als Beweis haben wir hier dieses lustige schweizer Video gefunden – lustig, weil wir nicht alles verstanden haben, aber was der Beitrag sagen will, ist ja wohl klar… – und einen dazugehörigen Artikel auf der Website des Schweizer Fernsehens. Personaler belegen inzwischen Kurse darüber, wie sie online die Spreu vom Weizen trennen können.

    In Zahlen
    Je nach Studie unterschiedlich, aber tendenziell steigend. So verrät uns eine Studie des CareerBuilder, dass 2006 11% aller Personaler Bewerber im Internet gesucht haben, 2008 waren es schon 22%. 2009 waren es laut Verbraucherministerium schon 36%., laut Careerbuilder im Vergleich 45%. Jetzt ist das natürlich nicht alles negativ, immerhin kann man das Internet für sich ja auch nutzen, wie diese letzte Studie zeigt. Denn es kann ja passieren, dass das positive Bild eines Bewerbers durch Infos aus dem Internet bestätig wird!

    Zunächst das Böse besiegen
    Erst einmal sollte man sich um positive Inhalte kümmern: Also Fotos, Videos und Verlinkungen raus, die nicht ganz so vorteilhaft aussehen. Das gleiche gilt für Kommentare, Spiele oder dubiose Seiten und Gruppen, die einem gefallen. Wem diese Pflege zu mühselig ist, riskiert ausspioniert zu werden. Was glauben Sie, wie viele Fake-Accounts von Personalabteilungen existieren, nur um mal eben anonym einen Blick auf die Seite des Bewerbers werfen zu können? Und das dann abspeichern? Digital, in Einsen und Nullen, faktisch unlöschbar! Das ist halt so die Krux mit web 2.0: Jeder kann mitmachen, aber jeder kann halt auch mitgucken.

    Freunde und „Freunde“
    Und um sicher zu gehen, dass Privates privat bleibt, hilft eigentlich nur eins: Konsequenz: Profil nur Freunden freigeben, keine Freundschaftseinladungen von Leuten annehmen, die man nicht kennt. Und auch dann überlegen Sie es sich gut, was Sie veröffentlichen: Wenn Ihnen das nächste Mal ein böser Kommentar auf der Zunge liegt, überlegen Sie sich vielleicht, ob es „Freunde“ in Ihrem Netzwerk gibt, die das gegen Sie verwenden könnten. Würden. Irgendwann mal. Und dann erzählen Sie vielleicht lieber den Menschen, denen Sie vertrauen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Es sei denn ihre Freunde zeichnen alles Gesagte mit einem Diktiergerät auf, um es hinterher im Internet posten zu können. Digital, in Einsen und Nullen, faktisch unlöschbar.

    Anschließend zum Helden aufsteigen
    Wer jetzt die Medaille noch etwas glänzender polieren möchte, kann sich proaktiv um sein Image im Internet kümmern. Das erfordert ein bißchen Zeit und Engagement. Únd nur weil man schließlich und endlich die Hürde geschafft hat, einen Job zu bekommen, darf man sich lange nicht wieder gehen lassen. Es gab auch schon Vorfälle, da wurden Mitarbeiter abgemahnt oder entlassen, weil sie negativ im Internet aufgefallen sind. Eins ist dabei sicher: Es kommt die Zeit, da wird es nicht mehr drauf ankommen, wie viele Freunde und „Freunde“ man auf Facebook hat, sondern wer seine eigene Publikationsgeilheit am besten zügeln kann.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Retro-Selbständigkeit, die Lehrer der Zukunft und wo die freien Stellen sind

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwei Studenten häkeln sich in die Selbständigkeit, wie sich das Berufsbild von Lehrern verändert und außerdem: Berater mögen Netzwerke nicht.

    My Boshi

    Sie wollen Sozialwissenschaftler sein? Sie sind ja gar nicht am stricken!
    Das waren die üblichen Kommentare, wenn Stille im Hörsaal einkehrte. Irgendwann verschwanden Häkel- und Stricknadeln aus dem Programm. Zu langweilig, zu sehr Oma, zu sehr Mama. Der US-Trend, der jetzt wieder zu uns rüberschwappt, gefällt sicher nicht nur den Strickenden sondern lässt sicher auch Profs wieder nostalgisch werden. Dass Handarbeit auch wirklich Geld bringen kann, haben diese zwei Jungs bewiesen: unter dem Namen myboshi haben sie sich selbständig gemacht. Sie stricken und häkeln im Auftrag für die, die es von Oma eben nicht mehr gelernt haben. Männer, die häkeln. Das ist das 21. Jahrhundert.

    ZEIT Lehrer

    Turbulenzen vorprogrammiert: Lehrer sein
    Heute finden wir wieder einen guten Beitrag über die zukünftigen Aufgaben des Lehrerberufs und auch, was daran alles neu ist. Längst bedeutet Lehren nämlich nicht mehr nur, sturr den Lehrplan abzuarbeiten, vor allem, seit Schulreformen, Zusammenlegungen von Schulen und Förderungsideen der Politik permanent neu erfunden werden. Nie wieder Langeweile, das verspricht der Artikel. Wie hart der Alltag allerdings schon ist, Stichwort soziale Brennpunkte, Dauerstress und enorme Belastungsproben, bleibt hier allerdings ein bißchen vor.

    Karriere Personalberater

    Eine Plattform für alles
    Unternehmen gehen dahin, wo die Nutzer sind: ins Internet. Aber nicht irgendwohin. Denn seit man Social Media und die eigene Website miteinander vernetzen kann, haben Unternehmen ihre Finger überall mit drin: Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn. Heute verrät uns ein Personalberater, dass er das gar nicht so gut findet. Denn auch Jobs finden sich so vermehrt in Social Media. Ist vielleicht nicht so toll für ihn, aber für alle, die einen Job suchen, sind hier einige wichtige Zahlen und Trends zusammengefasst.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.myboshi.net,  www.zeit.de, www.karriere.de)