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Schlagwort: Somalia

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) Teil 4


    (ein typischer Flüchtlings-Weg von Afghanistan nach Deutschland)

    Siehe hierzu auch:

    www.ardmediathek.de, www.tagesschau.de ,     http://www.wdr.de/tv/weltweit/sendungsbeitraege/2010/0914/index.jsp ,

    http://www.neon.de/kat/sehen/politik/236524.html

    Über ein Jahr ist mittlerweile vergangen, und sie leben noch immer in Heimen, auf die sie ohne Rücksicht auf Freundschaften verteilt worden sind. Zum Teil ringen sie mit Depression, Aggression, Schlaflosigkeit, Alkoholkonsum, der Idee aufzugeben und zurückzukehren – und ab und zu auch mit der Idee und der Hoffnung, hier vielleicht doch eine Zukunft zu haben. Vielleicht.

    Ich beschreibe es bewusst so.

    Ein Arzt, mit dem ich über diese Dinge sprach, sagte, das sei normal. Und dass es manchmal gut sei, einfach ab und zu mit ihnen zu tanzen, weil schon das etwas Lebenskraft zurück bringen kann. Manchmal. Er muss es wissen: Er ist selbst Iraner im Exil, hat aber das Glück, seinen Beruf hier ausüben zu dürfen. Er ist sogar Lehrarzt.

    Für mich war sehr schmerzhaft mitzuerleben, wie diese pfiffigen, glücklichen  jungen Leute angesichts der sich über so viele Monate dahinschleppenden Entscheidungswege der Behörden ihren Schwung verloren. Sie haben viel ausgehalten und verharren nun in dieser offenbar nicht enden wollenden Slow-Motion-Situation. Irgendwann ist die Kraft einfach weg …

    Weil sie nicht wissen, ob sie bleiben können. Weil sie keine Arbeit annehmen dürfen. Weil sie aufs Neue Freundschaften aufgeben mussten, wenn sie in ein anderes Heim verlegt wurden. Manchmal sogar von heute auf morgen. Manchmal, während der Freund auf einem Ausflug war, und man konnte nicht mehr tschüss sagen.
    Es wundert mich nicht, wenn sie irgendwann abschalten und nach dem Sprachkurs nur noch im Bett liegen und schlafen. Und abends trinken. Und die Familie vermissen oder die Freundin, mit der man im Iran schon 3 Jahre zusammen war, die man heiraten möchte. Der man immer noch nichts sagen kann. Die droht, sich umzubringen, wenn es nicht bald eine Entscheidung gibt über ihr Leben und seines. Die Familie, die Druck macht, dass man endlich was zustande bringt.

    Es sind junge Männer, die zuvor schon jahrelang berufstätig gewesen waren und –  sofern sie denn noch irgendwo Familie haben – etwas zu deren Unterhalt beitragen konnten. Ein sehr wichtiger Status gerade in ihrem Kulturkreis.

    Ich war sehr überrascht, dass Hamid schon in seiner 5. Woche hier in Deutschland die Begriffe „Penner“ und „asozial“ kannte und mir erläuterte, dass er sich genau so fühlt, weil ihm der Staat alles bezahlt und er selbst nichts beitragen kann. Er schämte sich, und das ist diesen Jungs bis heute gemein.

    Es hat sich eine Resignation eingestellt, die auch nicht verschwindet, wenn sie schließlich ihre Pässe mit eingeschränktem Aufenthaltstitel erhalten: Die Luft ist raus, zu sehr haben sie sich daran gewöhnt zu schlafen, rumzuhängen, nichts zu tun zu haben und irgendwie auch nichts mehr zu wollen.

    Wieder haben wir Sommer, und diesmal ist Lehrstellen-Vermittlung angesagt. Mädchen werden den Arzthelfer- und Hauswirtschafts-Tätigkeiten zugeführt, Jungs werden Verkäufer. Ungeachtet ihrer Begabungen und Interessen, wie ich sehe, und es scheint, als finde auch keine Aufklärung über das breite Angebot an Lehrberufen statt:

    So machte Alireza ein Praktikum als Verkäufer und fühlte sich unwohl, denn er ist ein zurückhaltender junger Mann. Nicht schüchtern, aber zurückhaltend. Er lernte recht schnell Deutsch, spricht von sich aus aber wenig, auch wenn er unter seinen Landsleuten ist. Warum steckt man so jemanden in eine Tätigkeit, die ein gewisses Maß an Extrovertiertheit bedarf?!


    (Annette von Spiegel)

    Als ich ihn fragte, was er gern machen würde, wenn er alle Möglichkeiten hätte, sah er mich fragend an und hob die Schultern: „Vielleicht Baustelle? Das habe ich im Iran gemacht.“ Ich fragte, ob ihm das gefallen habe. „Nein … aber es geht.“ Und nach einer Pause „Ich weiß nicht, was ich in Deutschland lernen kann. Baustelle geht, oder?“

    Nach meinem Kenntnisstand wird Alireza in den nächsten Wochen anfangen, den Beruf des Maler/Lackierers zu lernen. Javad wird wohl Friseur oder Pizzabäcker – und was Hamid treibt, der so gern Chirurg werden wollte, weiß ich nicht.

    Man hat meine Ex-Schüler hier aufgenommen und versorgt. Und ich danke aufrichtig dafür, denn es sind wunderbare junge Menschen. Und ich weiß, dass nicht jeder Staat so etwas tut! Sie wurden nicht ins Gefängnis entsorgt oder in die Gosse, und abgeschoben wurden sie auch nicht. Aber es macht mich unglücklich, dass diese einst so motivierten jungen Leute, die den steinigen Weg bis zu uns geschafft, die unsere Schrift und Sprache gelernt haben, einfach so abgewickelt werden.

    Ich wünsche ihnen von Herzen alles Gute!

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    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) Teil 3


     (Alireza)

    Auch lernte ich, dass manches türkische Wort im Persischen sehr ähnlich ist, als ich nämlich einen der Afghanen gedankenverloren tembel  (türk. Faulpelz) nannte: Der starrte mich höchst erstaunt an und beteuerte, dass er dies auf keinen Fall sei. Nun war ICH höchst erstaunt, dass er verstanden hatte – und es stellte sich heraus, dass das Wort Faulpelz auf Farsi (Persisch) ungefähr dasselbe ist. In der Folge hörte ich gerade diesen Jungs aufmerksamer zu, wenn sie sich unterhielten, und entdeckte allerlei Worte, die ich aus dem Türkischen kenne. Sehr lustig!

    Bemerkenswert ist, dass diese Schüler selbst Sorge dafür trugen, dass es einigermaßen leise bleibt und diszipliniert zugeht: Selten musste ICH etwas sagen, weil sie das untereinander regelten.

     
     
     
     

     


     (im Unterricht)

     (Fraol übt sich im 10-Finger-Schreiben)

     (jemand ist beim 10-Finger-Schreibtrainer ziemlich gut geworden …)

     Herzallerliebst war auch die Selbstverständlichkeit, mit der mich die Afghanen nach dem Unterricht zum Bahnhof begleiten. Und sich obendrein nicht nehmen ließen, meine Tasche zu tragen. So gibt es diverse Fotos mit Afghanen mit roter Tasche ……. 🙂


    (Javad)

     

    (während eines Ausflugs mit dem Kurs, die rote Tasche immer dabei ;-))

     Ich bin beeindruckt, wie es diese jungen Menschen im Grunde ohne Papiere, Geld und Sprachkenntnisse hierher geschafft haben. Und sich ihre optimistische Haltung und Herzlichkeit bewahren konnten.

    Alireza aus Kandahar malte mir mal irgendwann seine Irrfahrt von Afghanistan bis nach Deutschland auf. Ein relativ typischer Weg, wie ich mittlerweile weiß. Den sogar Kinder beschreiten: Meine Schüler erzählten mal von einem Neu-Zugang im Heim, einem 10jährigen! Ich selbst traf dort auch einmal eine 16jährige aus dem Iran, die sich mit ihrer schätzungsweise 7jährigen Schwester auf den Weg gemacht hatte. Welcher Druck muss dahinter stecken, um sich so etwas auszusetzen …

    Der letzte Teil dieser Serie kommt am 28. August.

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    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) Teil 2

    …..Äthiopien, Afghanistan bzw. Iran. Ich spreche weder Arabisch, noch Somali, Farsi oder eine der Sprachen, die hier helfen würden. Und da meine Schüler zu Beginn des Kurses seit maximal einem Monat in Deutschland waren, konnten sie im Grunde kein Deutsch. Also, viel Spaß ……

    Selten waren Schüler dabei, die fließend Englisch sprechen, aber mit Wortfetzen und Pantomime wussten wir uns zu behelfen. Ich staunte sogar sehr, dass meine Minimal-Kenntnisse über den Koran ausgerechnet beim Thema Computer nützlich waren! Das sorgte für großes Gelächter, auch bei mir 🙂

    Einzelne Teilnehmer mussten erst einmal das Doppelklicken mit der Maus üben, weil sie unerfahren im Umgang mit Rechnern waren. Oder starrten ratlos auf den Bildschirm, weil sie grundsätzlich nicht verstanden, was sie da vor sich sahen.  Andere posteten derweil lässig Bilder und Kommentare in Facebook. Wieder andere konnten weder schreiben noch lesen, auch nicht in ihrer Heimatsprache. Das ist schon eine harte Mischung, um zu unterrichten ….

    Aber sie hatte völlig Recht, die Mitarbeiterin, die mich für diesen Unterricht angefragt hatte und abschließend sagte: „Du, die sind soo süß – zum Knutschen!“

    Die Art von Schwierigkeiten, mit denen ich gerechnet hatte, weil es sich vorrangig um junge Männer aus muslimischen Ländern handelte, die belastende und zum Teil sicher auch traumatische Wege einer Flüchtlings-Odyssee hinter sich hatten, blieben völlig aus:

    Vor allem die Afghanen zeigten sich glücklich, in einem Schonraum angekommen zu sein und wohlwollend behandelt zu werden [Anmerkung: da ich noch Kontakt zu ihnen habe, kann ich mit ihrer Erlaubnis Fotos, auf denen sie zu sehen sind, verwenden]. Javad aus Herat z. B. war froh, endlich mal zur Schule gehen zu können: Sein Vater starb, als Javad noch jung war, und so musste er arbeiten gehen, um zum Familienunterhalt beizutragen. Dass er hierdurch nur 2 Jahre lang eine Schule besucht hatte, fiel in keinster Weise auf: Er war ein interessierter, glücklicher und guter Schüler.


    (Javad)

    Abdullahi, ein junger Mann aus Mauretanien, hatte bis zum zweiten Unterrichtstag den Satz „Ich habe Sie vermisst!“ auswendig gelernt und überraschte mich mit dieser Begrüßung. Wie schon gesagt: „die sind zum Knutschen!“ 😉 Auch er kam wippend und mit einem warmen Lachen in den Unterricht und war hochmotiviert, Deutsch und etwas über Computer zu lernen, ließ sich zeigen, wie man die Fahnen Deutschlands und Marokkos in ein Word-Dokument einfügt, um es auszudrucken und im Heim übers Bett zu hängen.

    Irritierend fand ich folgende Situation mit Denis und Aboka aus Uganda und Somalia: Ihre Rechner waren, etliche Minuten nach Unterrichtsbeginn, immer noch aus. Das wunderte mich, denn auch diese beiden waren ausgesprochen dankbare Schüler. Es stellte sich heraus, dass die zentrale Steckerleiste ausgeschaltet war, deshalb liefen die Rechner nicht. Als ich sie ansprach, stellte sich heraus, dass sie schlichtweg Angst gehabt hatten, mich zu fragen …

    Besonders in solchen Momenten kam in mir natürlich die Frage hoch, wie sie aufgewachsen sein, was sie erlebt haben mögen.
    Diese Frage wurde konkreter, als ich z. B. in den Pausen herumging und fragte, ob die Teilnehmer mir nicht mal im Internet Bilder ihrer Heimatstadt zeigen wollen. Diese zwei waren es, die leise sagten „no … no good picture my city. please.“ Ich habe später selbst mal gesucht, und richtig: Es gab nur Bilder von Massakern auf den ersten 2-3 Ergebnisseiten bei Google … es tat mir leid, dass ich sie überhaupt danach gefragt hatte.

    Ein anderer Teilnehmer hingegen zeigte mir eine wirklich beschauliche Provinzstadt – weiße Kolonialstilbauten mit Veranden auf roter, staubiger Erde, eingebettet in eine grüne Hügelkette am Horizont: Mit freudigem Blick und Finger rechts oben auf dem Bildschirm erklärte er mir irgendwie, dass SEIN Heimatdorf „da hinten, etwa 10 km, wenn man diese Straße noch weiterfährt“, liegt. Fand ich toll! Er auch 🙂 Ich sagte, dass ich sein Dorf GERN eines Tages mal besuchen würde, und das meinte ich auch so.

    Auch sonst gaben die Pausen Raum für schöne Situationen – wie diese mit Javad: Er brachte mir, der Lehrerin, bei, dass man die persische Schrift – ebenso wie Arabisch – von rechts nach links schreibt, die Zahlen aber wie bei uns von links nach rechts:


    (Javad erklärt die persische Schrift)

    Weiter geht’s mit dieser Serie am 27. August

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    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich (’s) sein“ (?) 1.Teil

    „Hör mal, hättest du nicht Lust, unsere jugendlichen Flüchtlinge zu unterrichten?“
    Klar hatte ich Lust. Und ich war sehr gespannt, was mich erwartete, denn ich hatte noch nie mit Flüchtlingen gearbeitet und wusste eigentlich nur – so war es mir gesagt worden – dass es sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge handelt, junge Männer aus Marokko, Afghanistan, Pakistan, erst seit kurzem in Deutschland.

    Nach meinen Erfahrungen mit den Mädchen in einer anderen Einrichtungund mit den üblichen Berichten aus Berliner Brennpunkt-Schulen im Kopf machte ich mich auf allerhand gefasst.

    Und schäme mich heute dafür!

    Aber von Anfang an:
    Laut UNO „waren [2008] weltweit insgesamt 42 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, gewaltsamen Konflikten, Krieg, und Menschenrechtsverletzungen.“  – welchen Anteil daran Minderjährige haben, kann ich nicht sagen. Aber auch sie machen sich aus verschiedensten Gründen auf den Weg ins Ausland, ins Ungewisse, in eine Hoffnung auf eine andere Zukunft.

    Frankfurt am Main hat einen ziemlich großen Flughafen, weltweit gesehen ist er sogar auf Platz 9, er wird auch „Drehkreuz Europas“ genannt wird. Obwohl hier nebst Köln/Bonn auch die meisten Abschiebungen aus Deutschland erfolgen, ist dieses Drehkreuz sicherlich einer der Gründe, warum viele Flüchtlinge hier – im wahrsten Sinne des Wortes – landen.

    Zunächst erfolgt die Erfassung durch den Bundesgrenzschutz, danach geht es weiter in ein zentrales Erstaufnahme-Heim. Wochen später dann werden sie auf Folgeeinrichtungen in ganz Hessen verteilt. Das Warten auf eine Entscheidung über Abschiebung oder Aufenthalt beginnt …Währenddessen gibt es neben Deutsch-Unterricht und Ausflügen optional auch einen Computer-Kurs – damit die Neuankömmlinge mit Familie und Freunden kommunizieren, sich über die aktuelle Lage in der Heimat informieren können und letztlich auch, um sie auf einen etwaigen Bewerbungs-Prozess bzw. gewerbliche Tätigkeit in Deutschland vorzubereiten.

    Und das war mein Job.

    10 TeilnehmerInnen sind es pro Klasse, das ist nicht viel. Sie kommen aus Mauretanien, Somalia, Uganda, …….
    Weiter geht’s am 26. August

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    (Gastautor: Annette von Spiegel  |  Bilder: Annette von Spiegel  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)

  • ll. Stimmen zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika

    Irena Wachendorff
    Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
    Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
    Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
    Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Autor: Irena Wachendorff  |  Bildbearbeitung & Thumb: Martin Weiss  |  Foto: Kinderhilfswerk World Vision)