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The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u

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Posted on : 10-01-2016 | By : m_weiss | In : THE SOPHOMORE
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Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt … 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert…

Um es kurz zu machen, kann man entweder auf urbandictionary.com nachschlagen, oder jetzt kurz aufpassen: „Sophomore“ stammt ursprünglich aus dem lateinischen, bedeutet sinngemäß übersetzt soviel wie „weiser Narr“. Heutzutage ist er die Bezeichnung für die jeweils zweite Stufe im höheren Bildungsweg in den USA – sowohl in der High School, als auch am College. (Hier vergleichbar mit der 11. Klasse der Oberstufe beispielsweise, aber auch Studenten um das zweite Jahr herum)

Im Prinzip kann man es so zusammenfassen: Ein Sophomore hat schon eine Grundausbildung bzw. grobe Vorstellung von bestimmten Sachen, kann aber eben immer noch was dazu lernen. Was für ein passender Name für ein Magazin, das aktuelle Themen aufgreift, von denen man schonmal was gehört hat, aber zu denen intensiver informiert werden will!

Wie aber ging das Ganze los?

Mentoren-Veranstaltung in Neukölln
Letztes Jahr am Valentinstag lernte ich bei einer mentoring4u-Veranstaltung Martin Weiss kennen und wir kamen ins Gespräch. Er hatte schon länger den Plan, ein Magazin unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins aufzubauen und nun traf er auf mich: halb-frische Abiturientin, momentan unbeschäftigt und mit dem Traum mich irgendwo journalistisch einzubinden. Am Besten auch mit der Möglichkeit, mich layout- und fotografietechnisch auszuleben. Etwa eine Stunde später bot er mir einen Job an.

Der Grundgedanke war einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von jüngeren Erwachsenen und frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, ja oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Ziel war es also, die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln zu verbinden – also wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können:

Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier landen willst.

Nun hatte ich ja schon ein paar Jahre Low-Key-Erfahrung in all meinen Verantwortungsbereichen. Das schütze mich allerdings nicht davor, mir Gedanken zu machen. Vierteljährlich wollen wir erscheinen – würde ich mit dem Layouten hinterherkommen? (ja) Können wir genug gute, eigene Bilder beisteuern? (ja) Würde ich es allein schaffen (erst 36, dann 56) 80 Seiten zu füllen, und das mit Themen, die interessieren, und zwar nicht nur mich? (nein).

Die Lösung für Letzteres kam schnell und war offensichtlich: Es mussten Gastschreiber her. Leute, mit einem anderen Erfahrungsschatz als meinem, mit etwas Zeit und viel Lust zum Schreiben. Die fanden sich dann auch – unter Freunden, Studenten, dem ein oder anderen Berufstätigen. Was sich im Endeffekt als am schwierigsten herausstellte, war nun Werbekunden zu akquirieren.

Dann der große Umschwung – Doch nicht Print, Website bitte. Keine Druckkosten, keine Sorgen um Distribution der Ausgaben, und flexibles Posten von Artikeln statt Datumsgebundener Vorgaben haben schon so ihren Charme. Wir sattelten also vorerst um und fahren nun die Online-Schiene.

Ideen und Konzepte wurden immer wieder auf den Kopf gestellt und über Bord geworfen, Artikel überarbeitet, gekürzt und in die Tonne gekloppt, Gastschreiber wurden herangezogen und Material gesammelt, Sich die Haare ausgerisse, über Bildrechte und vergebliches Warten auf wichtige E-Mails. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt, weil man eine gute Idee hatte, 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert. Mittlerweile web-designe ich zur Beruhigung – wenigstens da läuft’s (fast) immer wie geplant.

Schaut doch mal vorbei: http://www.thesophomore.deund sagt uns wie es Euch gefällt.

Bettina Bamberg, Chefin vom Dienst

Hamburg: MACH MINT für Mädchen der Klassen 8-12

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Posted on : 23-09-2015 | By : m_weiss | In : Terminhinweise
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Erfahre alles über technische und wissenschaftliche Berufe bei DESY

8. Oktober 2015

9-16 Uhr Programm:

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik.

Unsere Aktion ist in den bundesweiten Nationalen Pakt „Komm, mach MINT“ eingebettet, dessen Ziel es ist, das Potenzial von Frauen für naturwissen­ schaftlich-technische Berufe zu nutzen. DESY bietet spannende berufli­ che Perspektiven für Auszubildende, Technikerinnen, Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen.

Frauen, die bei DESY arbeiten (Role Models), erzählen von ihrem beruflichen Alltag und ihrer Motivation. Sie berichten, was sie für den Beruf, den sie gewählt haben, am meisten gebraucht haben und was ihnen Spaß macht.

Hier noch schnell anmelden:

http://mint.desy.de

(Quelle: DESY Hamburg)

MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

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Posted on : 09-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Wettbewerbe
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Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

(Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
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Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

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Posted on : 28-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Förderung in der Schulzeit, Fundstellen
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Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
Achte und neunte Klassen können sich für „I am MINT“, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an „Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013“. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
hier.

MINT nicht nur für Tüftler,
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder „live“ anzusehen und dann zuschnappen.

Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
Komm, mach MINT
WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)

Papa, ich geh spielen… gamescom! Ihre Meinung, votre opinion, your comment, vostro comento, amaciniz, taaleqik ….

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Posted on : 22-08-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor
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Karl Feldkamp: Nun will ich nicht behaupten, dass ich – inzwischen Großvater von vier Enkeln – genau weiß, wie das Leben funktioniert und wie ein Kind sich am besten auf sein bevorstehende Erwachsenen-Dasein vorbereiten kann.


Selbst als Vater und professioneller Pädagoge habe ich vorwiegend nach dem Schema Versuch und Irrtum gehandelt und bin inzwischen mit den Ergebnissen, die sich bei meinen erwachsenen Kindern zeigen, recht zufrieden.

Ich weiß aber noch, wie schwer es zu ertragen war, wenn das eigene Kind sich Spielen widmete, die mein technisches und strategisches Know how weit überstiegen.

Mein Vater hat einfach nicht mehr mit mir Schach gespielt, als ich ihn das erste Mal besiegte.

Er war eben kein sonderlich guter Verlierer… Damit hat er mich zwar gehörig  enttäuscht. Aber er verstand die Spielregeln wenigstens noch.

Heute müssen Väter immer eher damit rechnen, dass ihre Söhne ihnen überlegen sind.

Sie beherrschen in relativ jungen Jahren schon spielerisch die Technik und Elektronik ihrer kleinen und größeren Computer besser und verabschieden sich mit virtuellen Fantasie-Figuren aus dem, was Eltern für die wahre – nämlich ihre eigene – Realität halten.

Früher kannte sich jeder Vater und vor allem jede Mutter in der überlieferten Märchenwelt recht gut aus. Sie konnten erzählen, was ihnen von ihren Eltern erzählt wurde.

Zugegeben, das ist schon sehr lange her.

Heute bastelt und programmiert eine anoynme Spiele- und Computerbranche sich etwas zusammen, dem die zumeist beruflich stark eingespannten Eltern sich überhaupt nicht mehr nachhaltig widmen können.

Nur eines ist ganz gewiss noch wie früher: Die pädagogisch wertvolleren Spiele sind in der Regel die langweiligeren.

So stand bei den Computerspielen, die gerade wieder auf der Kölner gamescom mit viel Werbung und Medienpräsenz angeboten wurden, selbstverständlich Glanz, Spannung und Aktion im Mittelpunkt, da die zunehmend abenteuerärmere Umwelt unserer Kinder, dringend Ersatz und Ausgleich erfordert.

Ja, und genau genommen, sind die virtuellen Welten längst attraktiver als jene, die uns als Wirklichkeit umgeben. Zum Teil vermischen sich beide auch und es wird nicht nur für Kinder immer mühsamer zu unterscheiden, ob das stimmt, was wir außerhalb der Medien wahrnehmen oder das, was ihnen über kleine und größere Bildschirme ins Haus und inzwischen überall hin geliefert wird.

Wenn jene Bildschirme nur erzählen und berichten würden, wären wir, abgesehen vom technischen Fortschritt und der gelegentlich überwältigenden Vielfalt des Gezeigten nur unbedeutend über das Märchenerzählen hinausgekommen.

Doch durch die immer raffinierten Computerspiele, die der Spieler beeinflussen kann, ist es ihm möglich, die virtuellen Welten mitzugestalten. Und in virtuellen Welten ist das wesentlich leichter (nämlich zumeist durch Knopfdruck) möglich, während das Leben auf der Erde sich immer komplizierter gestaltet.

Da laufen Banken aus dem Ruder der zuständigen Regierungen, da gelten städtische Metropolen als unregierbar, Kriege lassen sich nicht vermeiden. Und Eltern müssen sich aus Existenzgründen den Regeln der Berufswelt unterwerfen und können trotz aller angeblich familienfreundlichen politischen Bemühungen sich nur noch begrenzt um ihre Kinder kümmern.

Nicht zuletzt deswegen sind Väter und Mütter auch bereit, ihren Kindern mehr Zeit am Kleincomputer zuzugestehen, als sie eigentlich für richtig halten.

Einst hieß „Papa ich geh spielen“ zumeist: Ich gehe auf die Straße zu meinen Freunden.

Da blieb dem Vater allenfalls die Sorge, dass sein Sohn oder seine Tochter Spielkameraden finden konnte, die sie oder ihn zu irgendwelchen Untaten anstifteten.

Wenn heute ein Kind spielen geht, zieht es sich nicht selten in sein Kinder-Einzelzimmer zurück und drückt Knöpfchenfolgen oder kann durch Bewegung das Geschehen auf einem Großbildschirm beeinflussen. Und es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das Hirn, direkt an den Computer angeschlossen, durch Mitdenken mitspielen.

Natürlich bleibt dabei das Einüben von sozialem Verhalten auf der Strecke. Die körperlichen Bewegungen sind eher geringfügig und haben zumeist Übergewicht zur Folge. Und die Emotionen, die durch persönliche unmittelbare Begegnungen ausgelöst werden, bleiben nur nur beschränkt gefordert. Ganz abgesehen von den Suchtgefahren, die bei eher grenzenlosem Gebrauch dieser Spiele zu befürchten sind.

Nun ist aber auch in meiner Jugend manches von überzeugten Pädagogen verworfen und in seiner befürchteten Fortentwicklung als Ende des Abendlandes und des wahren Menschseins angesehen worden.

Doch wir haben es alle überlebt – das Telefon, das Radio, den Fernsehapparat, die Comics, das Handy, den Computer…

Irgendwann lernten die Menschen bisher, so mit den angeblich gefährlichen Medien umzugehen, dass sie weitgehend zu nützlichen Gebrauchsmitteln wurden.

Ich bin gespannt, ob eine möglicher Weise schöne neue virtuelle Welt demnächst auch positive Rückwirkungen auf das reale Erdenleben haben wird.

Allein auf die Auswirkungen der Spiele käme es an. Denn Spiele waren bisher vor allem der nützliche Versuch, für ein möglichst glückliches Leben zu üben.

(Autor: Karl Feldkamp, 51766 Engelslirchen-Wallefeld /  Bild: 1. french_03   2+3. D. Balci /  Bildquelle:www.photocase.de + Archiv /  Web: www.karl-feldkamp.de.tl/)

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen bitte an: Email: redaktion@mentoring4u.de Vielen Dank! Merci beaucoup! Mille grazie! Thanks a lot! Tesekkür ederiz! Sukran djasilen!

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

„Komm, mach MINT“

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Posted on : 14-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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Was ist „Komm, mach MINT“?



Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, mehr junge Frauen für MINT-Berufe* zu gewinnen, dafür hat sich ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt.
Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am 17. Juni 2008 in Berlin der nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufe geschlossen.

Und mit dem Motto „Komm, mach MINT!“ will die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement für Frauen stärken.

* MINT-Berufe sind Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT.

Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013,  bis zu 333.000 Akademiker/-innen fehlen werden (70.000 aus dem Bereich Naturwissenschaften & 85.000 aus den Ingenieurwissenschaften).

Und genau deshalb darf nicht auf das Potenzial der Frauen verzichtet werden, denn ganz im Gegenteil muss vielmehr Potenzial von Frauen für naturwissenschaftliche technische Berufe mobilisiert werden.

Mehr über „Komm, mach MINT“ erfährst du auf www.komm-mach-mint.de.

(Autor: Dilan Balci | Bild, Thumb & Quelle: www.komm-mach-mint.de)

Workshop: „Try it!“ – Junge Frauen erobern die Technik – Bewerbungsschluss 31.8.12!!!

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Posted on : 13-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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Selbst aktiv werden und ausprobieren, Technik-Workshop für Schülerinnen!


(Quelle: www.tu-berlin.de)

Die Femtec.GmbH lädt zum nächsten „Try it! Technik Workshop“ bis zu 20 Mädchen ein, die an Naturwissenschaft und Technik interessiert sind. Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2012 möglich!

Im viertätigen Programm hast Du neben der praktischen Erkundung auch die Möglichkeit, Gespräche mit Studentinnen und Fachfrauen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu führen, sowie die Chance auf einen Unternehmensbesuch.

Wer kann sich bewerben?
Schülerinnen der 11. bis 13. Klasse von Gymnasien und Oberschulen

Termin
31. Oktober – 03. November 2012

Bewerbung
Online-Bewerbungen (mit Kopie des letzten Zeugnisses und Motivationsschreiben)
(www.femtec.org (Bereich „Bewerbungen“. Im Bereich „Schülerinnen“)

Weitere Informationen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern findest Du auf www.tu-berlin.de.

(Autor: Dilan Balci | Quellen: www.tu-berlin.de, www.femtec.org)

Papiertechnologe/-technologin

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Posted on : 23-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung
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Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)

Papiertechnologen und -technologinnen richten weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen ein und bedienen und überwachen sie. In der Papierproduktion bereiten Sie die Ausgangsstoffe Holz, Zellstoff und Altpapier auf und mischen Sie mit Füll- und Hilfsstoffen. In der Papiermaschine wird das Gemisch entwässert und gepresst, die getrockneten Papierbahnen werden auf Träger gerollt. In der Zellstoffherstellung kochen Papiertechnologen und -technologinnen die zubereiteten Ausgangsstoffe in einer chemischen Lösung und geben Bleich- und Zusatzstoffe hinzu. Sie entwässern den Zellstoff bis zur gewünschten Restfeuchte und leiten ihn ggf. zur Weiterverarbeitung weiter. In der Weiterverarbeitung satinieren Papiertechnologen und -technologinnen z.B. Papier, Karton oder Pappe, beschichten sie mithilfe entsprechender Maschinen und schneiden sie zu. Fertigen Zellstoff und Zellstoffprodukte pressen sie in Ballen. Sie verpacken die Endprodukte und lagern sie fachgerecht. Während des gesamten Herstellungsprozesses prüfen Sie die Fertigungsqualität und kontrollieren Mess- und Prüfanzeigen. Außerdem warten sie die Produktionsanlagen und halten sie instand und sauber.

Hauptsächlich arbeiten Papiertechnologen und Papiertechnologinnen in herstellenden oder verarbeitenden Betrieben der Papier- und Zellstoffindustrie, z.B. in Papier-, Kartonund Pappe- oder Tapetenfabriken bzw. Zellstoffwerken. Darüber hinaus können Sie unter anderem bei Zulieferfirmen tätig sein, beispielsweise bei Herstellern von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitung oder bei Chemieunternehmen. Eine Tätigkeit in der Abfallwirtschaft, beispielsweise in Recyclinganlagen, ist ebenso denkbar.

Papiertechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 670 bis € 754
2. Ausbildungsjahr: € 720 bis € 811
3. Ausbildungsjahr: € 772 bis € 867

Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
Buchbinder

Buchhändler

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Papiertechnologe/-technologin für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in der Papierindustrie, Abfallwirtschaft oder Recyclinganlagen, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie dort einen Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an oder wenden Sie sich an das regionale Recyclingunternehmen.

Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  sich an folgende Verbände zu wenden:
Verband Detuscher Papierfabriken e.V.

Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung e.V.

Verband der Papier, Pappe und Kunstoff verarbeitenden Industrie Baden-Würtemberg e.V.

Verband Bayerischer Papierfabriken e.V.

Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln.
Hier sind einige Liste von Museen haben wir für Sie aufgelistet:
Museum Papiermühle Homburg

Papiermuseum Gleisweiler

Papiermuseum

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)  |  Quellen: www.vdp-online.de, www.baypapier.com, www.baypapier.com ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

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Posted on : 13-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Karriere
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Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Qualitätsmanagement wird ganz besonders groß geschrieben. Ist Ihr Produkt, dass Sie von A nach B gezogen haben, richtig eingebaut, liegen die Mängel in der Ausführung  oder beim Hersteller. Werden Sie beispielsweise Sicherheits-Consultant. Achtung nur 1 Auftraggeber reicht nicht für die Selbstständigkeit. Der Tatbestand Scheinselbstständigkeit führt zu Geldstrafe.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Ob im Personenschutz, im Objekt- oder Werttransportschutz: Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind in der Lage, Situationen und Gefährdungspotenziale richtig einzuschätzen. Beispielsweise analysieren Sie, wie hoch und welcher Art eine mögliche Gefährdung z.B. für ein Kraftwerk oder einen Betrieb der Pharmaforschung ist. Genügtes, den Zutritt zu gefährdeten Betriebsbereichen einzuschränken, um diese z.B. vor Wirtschaftsspionage zu schützen, oder ist eine zusätzliche Alarmanlage nötig? Aufgrund ihrer fundierten Kenntnisse über moderne Sicherheitstechnik beraten Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ihre Kunden umfassend und arbeiten entsprechende Angebote aus. Sie wirken bei der Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen mit und überprüfen regelmäßig, ob diese einwandfrei funktionieren. Stellen Sie Mängel fest, sorgen sie für den Austausch bzw. die Reparatur des betroffenen Geräts. Am Werkseingang stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Personen die Betriebsanlagen betreten. Sie führen Kontrollgänge in Gebäuden und auf dem Gelände durch.Dabei prüfen Sie auch, ob die betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise zum Brand- und Umweltschutz, eingehalten werden, ob Flucht- und Rettungswege offen sind und gefährliche Abfälle korrekt gelagert bzw. entsorgt werden. In Ernst- bzw.Notfällen reagieren sie besonnen und leiten die jeweils erforderlichen Maßnahmenein. Routinekontrollen, Einsätze und sicherheitsrelevante Ereignisse sowie die ergriffenen Maßnahmen dokumentieren Sie am PC.

In erster Linie arbeiten sie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzesbzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind Sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung istmöglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr:
€ 385 bis € 491
2. Ausbildungsjahr:
€ 466 bis € 578
3. Ausbildungsjahr:
€ 523 bis € 682

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

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Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Ziel eines Praktikums ist es einen Überblick über diesen Beruf zu erlangen, um  sich zu vergewissern, ob das von Ihnen gewünschte Berufsbild Ihren Erwartungen entspricht. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie z.B. in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs machen.

Es empfehlt sich diese Museen zu besuchen. So können Sie den Beruf „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ näher kennenlernen:
Technikmuseum Freudenberg
Technikmusum Magdeburg
Technik Museum Speyer

Hier finden Sie auch eine Liste von Feuerwehr-Museen in Deutschland. Besuchen Sie doch mal die Museen in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie sicherlich konkrete Informationen zum Thema „Brandschutz“.

Falls Sie bei der Suche eines passenden Ansprechpartners nicht fündig werden, können Sie sich an verschiedenen Verbänden wenden.
Hier sind einige Adresslisten von Verbänden haben wir für Sie aufgelistet:
Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen
Bundesverband Sicherrungstechnik Deutschland e.V.
Verband für Sicherheitstechnik
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)|  Quellen: www.technikmuseum-freudenberg.org, www.bsd-ev.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )