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Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf! Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen...

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Auf die Socken, fertig, los!  -   Mentoren gesucht - Übernehmen auch Sie Verantwortung!Auf die Socken, fertig, los! - Mentoren gesucht... Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung Auch im Herbst 2012 hat Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammen gebracht. Dieses Initiative läuft mit...

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Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

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Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

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Posted on : 28-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Fundstellen, Förderung in der Schulzeit
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
Achte und neunte Klassen können sich für “I am MINT”, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an “Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013″. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
hier.

MINT nicht nur für Tüftler,
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder “live” anzusehen und dann zuschnappen.

Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
Komm, mach MINT
WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen “Männerberufen” üben

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)

Papa, ich geh spielen… gamescom! Ihre Meinung, votre opinion, your comment, vostro comento, amaciniz, taaleqik ….

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Posted on : 22-08-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Karl Feldkamp: Nun will ich nicht behaupten, dass ich – inzwischen Großvater von vier Enkeln – genau weiß, wie das Leben funktioniert und wie ein Kind sich am besten auf sein bevorstehende Erwachsenen-Dasein vorbereiten kann.


Selbst als Vater und professioneller Pädagoge habe ich vorwiegend nach dem Schema Versuch und Irrtum gehandelt und bin inzwischen mit den Ergebnissen, die sich bei meinen erwachsenen Kindern zeigen, recht zufrieden.

Ich weiß aber noch, wie schwer es zu ertragen war, wenn das eigene Kind sich Spielen widmete, die mein technisches und strategisches Know how weit überstiegen.

Mein Vater hat einfach nicht mehr mit mir Schach gespielt, als ich ihn das erste Mal besiegte.

Er war eben kein sonderlich guter Verlierer… Damit hat er mich zwar gehörig  enttäuscht. Aber er verstand die Spielregeln wenigstens noch.

Heute müssen Väter immer eher damit rechnen, dass ihre Söhne ihnen überlegen sind.

Sie beherrschen in relativ jungen Jahren schon spielerisch die Technik und Elektronik ihrer kleinen und größeren Computer besser und verabschieden sich mit virtuellen Fantasie-Figuren aus dem, was Eltern für die wahre – nämlich ihre eigene – Realität halten.

Früher kannte sich jeder Vater und vor allem jede Mutter in der überlieferten Märchenwelt recht gut aus. Sie konnten erzählen, was ihnen von ihren Eltern erzählt wurde.

Zugegeben, das ist schon sehr lange her.

Heute bastelt und programmiert eine anoynme Spiele- und Computerbranche sich etwas zusammen, dem die zumeist beruflich stark eingespannten Eltern sich überhaupt nicht mehr nachhaltig widmen können.

Nur eines ist ganz gewiss noch wie früher: Die pädagogisch wertvolleren Spiele sind in der Regel die langweiligeren.

So stand bei den Computerspielen, die gerade wieder auf der Kölner gamescom mit viel Werbung und Medienpräsenz angeboten wurden, selbstverständlich Glanz, Spannung und Aktion im Mittelpunkt, da die zunehmend abenteuerärmere Umwelt unserer Kinder, dringend Ersatz und Ausgleich erfordert.

Ja, und genau genommen, sind die virtuellen Welten längst attraktiver als jene, die uns als Wirklichkeit umgeben. Zum Teil vermischen sich beide auch und es wird nicht nur für Kinder immer mühsamer zu unterscheiden, ob das stimmt, was wir außerhalb der Medien wahrnehmen oder das, was ihnen über kleine und größere Bildschirme ins Haus und inzwischen überall hin geliefert wird.

Wenn jene Bildschirme nur erzählen und berichten würden, wären wir, abgesehen vom technischen Fortschritt und der gelegentlich überwältigenden Vielfalt des Gezeigten nur unbedeutend über das Märchenerzählen hinausgekommen.

Doch durch die immer raffinierten Computerspiele, die der Spieler beeinflussen kann, ist es ihm möglich, die virtuellen Welten mitzugestalten. Und in virtuellen Welten ist das wesentlich leichter (nämlich zumeist durch Knopfdruck) möglich, während das Leben auf der Erde sich immer komplizierter gestaltet.

Da laufen Banken aus dem Ruder der zuständigen Regierungen, da gelten städtische Metropolen als unregierbar, Kriege lassen sich nicht vermeiden. Und Eltern müssen sich aus Existenzgründen den Regeln der Berufswelt unterwerfen und können trotz aller angeblich familienfreundlichen politischen Bemühungen sich nur noch begrenzt um ihre Kinder kümmern.

Nicht zuletzt deswegen sind Väter und Mütter auch bereit, ihren Kindern mehr Zeit am Kleincomputer zuzugestehen, als sie eigentlich für richtig halten.

Einst hieß „Papa ich geh spielen“ zumeist: Ich gehe auf die Straße zu meinen Freunden.

Da blieb dem Vater allenfalls die Sorge, dass sein Sohn oder seine Tochter Spielkameraden finden konnte, die sie oder ihn zu irgendwelchen Untaten anstifteten.

Wenn heute ein Kind spielen geht, zieht es sich nicht selten in sein Kinder-Einzelzimmer zurück und drückt Knöpfchenfolgen oder kann durch Bewegung das Geschehen auf einem Großbildschirm beeinflussen. Und es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das Hirn, direkt an den Computer angeschlossen, durch Mitdenken mitspielen.

Natürlich bleibt dabei das Einüben von sozialem Verhalten auf der Strecke. Die körperlichen Bewegungen sind eher geringfügig und haben zumeist Übergewicht zur Folge. Und die Emotionen, die durch persönliche unmittelbare Begegnungen ausgelöst werden, bleiben nur nur beschränkt gefordert. Ganz abgesehen von den Suchtgefahren, die bei eher grenzenlosem Gebrauch dieser Spiele zu befürchten sind.

Nun ist aber auch in meiner Jugend manches von überzeugten Pädagogen verworfen und in seiner befürchteten Fortentwicklung als Ende des Abendlandes und des wahren Menschseins angesehen worden.

Doch wir haben es alle überlebt – das Telefon, das Radio, den Fernsehapparat, die Comics, das Handy, den Computer…

Irgendwann lernten die Menschen bisher, so mit den angeblich gefährlichen Medien umzugehen, dass sie weitgehend zu nützlichen Gebrauchsmitteln wurden.

Ich bin gespannt, ob eine möglicher Weise schöne neue virtuelle Welt demnächst auch positive Rückwirkungen auf das reale Erdenleben haben wird.

Allein auf die Auswirkungen der Spiele käme es an. Denn Spiele waren bisher vor allem der nützliche Versuch, für ein möglichst glückliches Leben zu üben.

(Autor: Karl Feldkamp, 51766 Engelslirchen-Wallefeld /  Bild: 1. french_03   2+3. D. Balci /  Bildquelle:www.photocase.de + Archiv /  Web: www.karl-feldkamp.de.tl/)

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen bitte an: Email: redaktion@mentoring4u.de Vielen Dank! Merci beaucoup! Mille grazie! Thanks a lot! Tesekkür ederiz! Sukran djasilen!

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

„Komm, mach MINT“

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Posted on : 14-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.83 von 5 Sternen)
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Was ist „Komm, mach MINT“?



Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, mehr junge Frauen für MINT-Berufe* zu gewinnen, dafür hat sich ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt.
Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am 17. Juni 2008 in Berlin der nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufe geschlossen.

Und mit dem Motto “Komm, mach MINT!” will die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement für Frauen stärken.

* MINT-Berufe sind Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT.

Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013,  bis zu 333.000 Akademiker/-innen fehlen werden (70.000 aus dem Bereich Naturwissenschaften & 85.000 aus den Ingenieurwissenschaften).

Und genau deshalb darf nicht auf das Potenzial der Frauen verzichtet werden, denn ganz im Gegenteil muss vielmehr Potenzial von Frauen für naturwissenschaftliche technische Berufe mobilisiert werden.

Mehr über „Komm, mach MINT“ erfährst du auf www.komm-mach-mint.de.

(Autor: Dilan Balci | Bild, Thumb & Quelle: www.komm-mach-mint.de)

Workshop: „Try it!“ – Junge Frauen erobern die Technik – Bewerbungsschluss 31.8.12!!!

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Posted on : 13-08-2012 | By : D_Balci | In : Frauenpower
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Selbst aktiv werden und ausprobieren, Technik-Workshop für Schülerinnen!


(Quelle: www.tu-berlin.de)

Die Femtec.GmbH lädt zum nächsten „Try it! Technik Workshop“ bis zu 20 Mädchen ein, die an Naturwissenschaft und Technik interessiert sind. Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2012 möglich!

Im viertätigen Programm hast Du neben der praktischen Erkundung auch die Möglichkeit, Gespräche mit Studentinnen und Fachfrauen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu führen, sowie die Chance auf einen Unternehmensbesuch.

Wer kann sich bewerben?
Schülerinnen der 11. bis 13. Klasse von Gymnasien und Oberschulen

Termin
31. Oktober – 03. November 2012

Bewerbung
Online-Bewerbungen (mit Kopie des letzten Zeugnisses und Motivationsschreiben)
(www.femtec.org (Bereich „Bewerbungen“. Im Bereich „Schülerinnen“)

Weitere Informationen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern findest Du auf www.tu-berlin.de.

(Autor: Dilan Balci | Quellen: www.tu-berlin.de, www.femtec.org)

Papiertechnologe/-technologin

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Posted on : 23-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)

Papiertechnologen und -technologinnen richten weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen ein und bedienen und überwachen sie. In der Papierproduktion bereiten Sie die Ausgangsstoffe Holz, Zellstoff und Altpapier auf und mischen Sie mit Füll- und Hilfsstoffen. In der Papiermaschine wird das Gemisch entwässert und gepresst, die getrockneten Papierbahnen werden auf Träger gerollt. In der Zellstoffherstellung kochen Papiertechnologen und -technologinnen die zubereiteten Ausgangsstoffe in einer chemischen Lösung und geben Bleich- und Zusatzstoffe hinzu. Sie entwässern den Zellstoff bis zur gewünschten Restfeuchte und leiten ihn ggf. zur Weiterverarbeitung weiter. In der Weiterverarbeitung satinieren Papiertechnologen und -technologinnen z.B. Papier, Karton oder Pappe, beschichten sie mithilfe entsprechender Maschinen und schneiden sie zu. Fertigen Zellstoff und Zellstoffprodukte pressen sie in Ballen. Sie verpacken die Endprodukte und lagern sie fachgerecht. Während des gesamten Herstellungsprozesses prüfen Sie die Fertigungsqualität und kontrollieren Mess- und Prüfanzeigen. Außerdem warten sie die Produktionsanlagen und halten sie instand und sauber.

Hauptsächlich arbeiten Papiertechnologen und Papiertechnologinnen in herstellenden oder verarbeitenden Betrieben der Papier- und Zellstoffindustrie, z.B. in Papier-, Kartonund Pappe- oder Tapetenfabriken bzw. Zellstoffwerken. Darüber hinaus können Sie unter anderem bei Zulieferfirmen tätig sein, beispielsweise bei Herstellern von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitung oder bei Chemieunternehmen. Eine Tätigkeit in der Abfallwirtschaft, beispielsweise in Recyclinganlagen, ist ebenso denkbar.

Papiertechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 670 bis € 754
2. Ausbildungsjahr: € 720 bis € 811
3. Ausbildungsjahr: € 772 bis € 867

Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
Buchbinder

Buchhändler

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Papiertechnologe/-technologin für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in der Papierindustrie, Abfallwirtschaft oder Recyclinganlagen, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie dort einen Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an oder wenden Sie sich an das regionale Recyclingunternehmen.

Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  sich an folgende Verbände zu wenden:
Verband Detuscher Papierfabriken e.V.

Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung e.V.

Verband der Papier, Pappe und Kunstoff verarbeitenden Industrie Baden-Würtemberg e.V.

Verband Bayerischer Papierfabriken e.V.

Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln.
Hier sind einige Liste von Museen haben wir für Sie aufgelistet:
Museum Papiermühle Homburg

Papiermuseum Gleisweiler

Papiermuseum

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)  |  Quellen: www.vdp-online.de, www.baypapier.com, www.baypapier.com ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

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Posted on : 13-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Karriere
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Qualitätsmanagement wird ganz besonders groß geschrieben. Ist Ihr Produkt, dass Sie von A nach B gezogen haben, richtig eingebaut, liegen die Mängel in der Ausführung  oder beim Hersteller. Werden Sie beispielsweise Sicherheits-Consultant. Achtung nur 1 Auftraggeber reicht nicht für die Selbstständigkeit. Der Tatbestand Scheinselbstständigkeit führt zu Geldstrafe.

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Ob im Personenschutz, im Objekt- oder Werttransportschutz: Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind in der Lage, Situationen und Gefährdungspotenziale richtig einzuschätzen. Beispielsweise analysieren Sie, wie hoch und welcher Art eine mögliche Gefährdung z.B. für ein Kraftwerk oder einen Betrieb der Pharmaforschung ist. Genügtes, den Zutritt zu gefährdeten Betriebsbereichen einzuschränken, um diese z.B. vor Wirtschaftsspionage zu schützen, oder ist eine zusätzliche Alarmanlage nötig? Aufgrund ihrer fundierten Kenntnisse über moderne Sicherheitstechnik beraten Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ihre Kunden umfassend und arbeiten entsprechende Angebote aus. Sie wirken bei der Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen mit und überprüfen regelmäßig, ob diese einwandfrei funktionieren. Stellen Sie Mängel fest, sorgen sie für den Austausch bzw. die Reparatur des betroffenen Geräts. Am Werkseingang stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Personen die Betriebsanlagen betreten. Sie führen Kontrollgänge in Gebäuden und auf dem Gelände durch.Dabei prüfen Sie auch, ob die betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise zum Brand- und Umweltschutz, eingehalten werden, ob Flucht- und Rettungswege offen sind und gefährliche Abfälle korrekt gelagert bzw. entsorgt werden. In Ernst- bzw.Notfällen reagieren sie besonnen und leiten die jeweils erforderlichen Maßnahmenein. Routinekontrollen, Einsätze und sicherheitsrelevante Ereignisse sowie die ergriffenen Maßnahmen dokumentieren Sie am PC.

In erster Linie arbeiten sie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzesbzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind Sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung istmöglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr:
€ 385 bis € 491
2. Ausbildungsjahr:
€ 466 bis € 578
3. Ausbildungsjahr:
€ 523 bis € 682

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de
Elektroniker/innen für Geräte und Systeme
Mechatroniker/innen für Kältetechnik

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Ziel eines Praktikums ist es einen Überblick über diesen Beruf zu erlangen, um  sich zu vergewissern, ob das von Ihnen gewünschte Berufsbild Ihren Erwartungen entspricht. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie z.B. in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs machen.

Es empfehlt sich diese Museen zu besuchen. So können Sie den Beruf “Fachkraft für Schutz und Sicherheit” näher kennenlernen:
Technikmuseum Freudenberg
Technikmusum Magdeburg
Technik Museum Speyer

Hier finden Sie auch eine Liste von Feuerwehr-Museen in Deutschland. Besuchen Sie doch mal die Museen in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie sicherlich konkrete Informationen zum Thema “Brandschutz”.

Falls Sie bei der Suche eines passenden Ansprechpartners nicht fündig werden, können Sie sich an verschiedenen Verbänden wenden.
Hier sind einige Adresslisten von Verbänden haben wir für Sie aufgelistet:
Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen
Bundesverband Sicherrungstechnik Deutschland e.V.
Verband für Sicherheitstechnik
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)|  Quellen: www.technikmuseum-freudenberg.org, www.bsd-ev.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Technische/r Produktdesigner/in und alles in 3D

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Posted on : 05-04-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Jobvorstellung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
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Wenn eine Kaffeemaschine oder ein Gabelstapler konstruiert werden soll, unterstützen technische Produktdesigner/innen die Ingenieure und Ingenieurinnen bei der Entwicklung.

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

Sie entwerfen Einzelteile und Baugruppen von technischen Produkten, aber auch Gebrauchsgegenstände wie Brillen oder Möbelstücke mit 3-D-CAD-Systemen. Dazu berechnen sie alle technischen Daten der geplanten Werkstücke, von Volumen und Masse bis zu Schwerpunkt, Drehmoment und Reibungen, und stellen sie als dreidimensionale Zeichnungen dar.

Nicht nur die technischen Vorgaben müssen dabei genau beachtet werden, auch z.B. Material und Fertigungsmethoden werden schon beim Entwurf berücksichtigt: Schließlich soll das Produkt später nicht nur einwandfrei funktionieren, sondern auch ansprechend aussehen und wirtschaftlich hergestellt werden können. Mit Computersimulationen prüfen Technische Produktdesigner/innen, ob ihre Konstruktion auch den Belastungen der Praxis standhalten wird.

Anschließend erstellen sie die Dokumentation, aus der alle für die spätere Produktion wichtigen Informationen hervorgehen. Technische Produktdesigner und -designerinnen arbeiten in Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen von Industrieunternehmen aller Art: z.B. in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus, des Fahrzeugbaus, bei Herstellern von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen, Möbeln, Elektromaschinen oder Computer-Hardware. Auch in Ateliers für Produkt- und Industriedesign sind sie beschäftigt.

Technische/r Produktdesigner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Die bestehende Ausbildungsverordnung soll neu geordnet werden und die beiden Fachrichtungen Entwicklung und Gestaltung sowie Entwicklung und Konstruktion erhalten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843
3. Ausbildungsjahr: € 861 bis € 917

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Produktdesigner unterstützt Ihr die Ingenieure/-innen bei der Entwicklung.
Ihr entwirft Einzelteile und Baugruppen von technischen Produkten, aber auch Gegenstände wie Brillen oder Möbelstücke. Hauptsächlich arbeiten Technische Produktdesigner in Industriebetrieben z.B. in Betrieben des Fahrzeugbaus, Möbeln, Maschinenbaus etc.

Ganz wichtig ist es, wie in jedem Beruf auch, dass man sich Gedanken darüber macht ob es wirklich das ist, was man tun möchte. Die beste Möglichkeit dafür ist, nach einem Praktikum in Industriebetrieben nachzufragen.

Schaut Euch auch mal den Verband Deutscher Industrie Designer e.V. an, denn dort findet Ihr detaillierte Infos zum Technischen Produktdesigner.

..was ist wenn ich Aufsteigen möchte?
dann liest Euch auf jeden Fall unseren Artikel zum Autodesigner/in . Auch haben wir für Euch demnächst ein Interview mit einem der weltbekannten Professoren Lutz Fügener. Ein Interview mit Infos rund um den Beruf.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
- Fahrzeuginnenausstatter/in
- Flechtwerkgestalter/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: Dilan Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: www.vdid.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

Wanted: IT- & Telekommunikationselektroniker (Erfahrungsbericht)

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Posted on : 13-03-2012 | By : A_Damayanti | In : Jobvorstellung, Karriere
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.63 von 5 Sternen)
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Guten Morgen liebe Leser,

zu dem Beruf Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker möchte ich Euch heute ein Interview zeigen. Dieses Interview wurde von mir mit einem Studenten im Bereich Informatik geführt. Sein Name ist Erol Turan und er ist 21 Jahre alt. Zurzeit befindet er sich im sechsten Semester. Lasst uns Herr Turan und seinen Traum im Bereich Informatik näher kennen lernen.

Online 2 (Gerd Altmann)

Mentoring4u: Hallo Herr Turan, können Sie uns erzählen, wie Sie zu diesem Bereich gekommen sind? War es schon immer Ihr Traum gewesen, Informatiker zu werden?

Hr. Turan: Angefangen hat alles in einer Programmier-AG auf meiner Realschule: “Programmieren mit Visual Basic“. In dieser AG wurde mein Interesse für die Informatik geweckt! Vorher benutzte ich den Computer ausschließlich für alltägliche Dinge wie Internet surfen, Mails beantworten und News lesen. Erst durch diese AG entwickelte ich meine hohe Affinität für Computer und logische Abläufe. Mich faszinierte das was der Computer daraus machte. Fachlich gesehen hatte die AG unzählbare Mängel aber wahrscheinlich war genau das, was ich brauchte, um selber voranzukommen. Ziemlich schnell besorgte ich mir ein paar Bücher, die den Unterrichtsstoff vertieften und lernte autodidaktisch.

Natürlich war das nicht immer so! Vor der AG war mein Interesse für Computer ermüdend, ständig Abstürze oder irgendwelche anderen Probleme. Nie im Leben hätte ich vorher daran gedacht Informatiker zu werden!

Mentoring4u: Welchen Schulweg sind Sie gegangen?

Hr. Turan: Nachdem ich meine mittlere Reife absolvierte, musste ich mich zwischen Fachoberschule und Gymnasium entscheiden, um später Informatik zu studieren. Natürlich gäbe es noch den Umweg über eine Ausbildung aber das hätte mir zu lange gedauert. Da man damals noch mit einer Fachhochschulreife zur Fachhochschule und zur Universität Frankfurt gehen konnte, entschied ich mich für die Fachoberschule. Während meiner Zeit dort, sperrte die Universität Frankfurt leider den Zugang für Fachoberschulabsolventen. Das hat mich aber nicht aufhalten können, Informatik zu studieren, darum bin ich auf die FH-Frankfurt gegangen und ich bereue es bis heute nicht!


Tastatur (Gerd Altmann)

Mentoring4u: Wow, ich finde es klasse, wie Sie Ihr Ziel anstreben! Und was machen Sie neben dem Studium?

Hr. Turan: Mein Studium hat natürlich höchste Priorität, ich konnte es aber nicht abwarten meine Fähigkeiten in der Praxis zu erproben. Daher arbeite ich nebenbei. Meine Wahl fiel auf eine namhafte Firma, die es mir ermöglicht Ideen kreativ umzusetzen und an etwas Teil zu haben!

Mentoring4u: Und was glauben Sie, wie sehen Ihre Berufsperspektiven aus?

Hr. Turan: Also, was die Wirtschaft bringt, kann ich schlecht sagen, dafür gibt es eigene Studiengänge. Ich hoffe natürlich auf viele berufliche Möglichkeiten. Laut aktuellem Stand hat die IT-Branche einen ungemein hohen Fachkräftemangel.
Mentoring4u:
In welchem Bereich möchten Sie tätig werden?

Hr. Turan: Nach dem Studium habe ich vor in die Entwicklung zu gehen, dieser Bereich reizt mich am meisten und war auch nicht umsonst Grund meines Studiums. Aber auch in der Entwicklung gibt es viele Bereiche, in denen ich tätig werden kann, z.B. die Softwareentwicklung, Webentwicklung oder auch die Systemprogrammierung, um nur ein paar zu nennen.

Mentoring4u: Aha! Haben Sie schon eine Vorstellung wie Ihr Berufsalltag aussehen soll?

Hr. Turan: Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das Wichtigste ist das keine Routinearbeiten getan werden müssen. Aber das wünscht sich wohl jeder und gilt nicht nur speziell für meinen Bereich.


WORLD WIDE WEB 013 (Gerd Altmann)

Mentoring4u: Was finden Sie denn so besonders an der Informatik? Vielleicht das hohe Gehalt?

Hr. Turan: Auch, wenn in dieser Branche gut bezahlt wird, gibt es leider auch Ausnahmen. Das Gehalt sollte nicht ausschlaggebend für die Berufswahl sein. Was mich fasziniert, ist die Vielfältigkeit! Wenn ich auf etwas hin arbeite, etwas entwickle mit einem Ziel, dann habe ich unglaublich viele Lösungsansätze wie ich diese Aufgabe bewältigen kann!

Mentoring4u: Haben Sie einige Tipps für unsere Leser?

Hr. Turan: Die Informatik bietet eine Vielzahl von Berufen an für Menschen mit unterschiedlichsten Stärken. Interessenten können sich gerne, z.B. am „Tag der offenen Tür“ der FH, erkundige und mal in Probevorlesungen vorbeischauen.

Mentoring4u: Vielen Dank Herr Turan für das Interview. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Studium!

(Das Interview führte Ayu Damayanti mit Herrn Turan |  Bilder: Gerd Altmann)

Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/in mit Plan B

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Posted on : 01-03-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Job
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke. Hierzu beschaffen IT-System-Elektroniker/innen Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten die Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Rechner, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und behebenauftretende Störungen. IT-System-Elektroniker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

Ihren Arbeitsplatz haben IT-Systemelektroniker/innen in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowieim Einzelhandel, der kundenspezifische Hardwarekonfigurationen anbietet. Darüberhinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen.

IT-System-Elektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben durchgeführt, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommuni-kationstechnik anbieten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
€ 755 bis € 783
1. Ausbildungsjahr:
€ 805 bis € 825
2. Ausbildungsjahr:
€ 861 bis € 886
3. Ausbildungsjahr:

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Informatikkaufmann/-frau

Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Ihre Fähigkeiten wie sehr gute PC-Kenntnisse und sichere Umgang mit Betriebssystemen werden in diesem Beruf erwartet. Um diesen Beruf und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche genauer unter die Lupe zu nehmen, würde ein Praktikum nützlich sein. Im Rahmen eines Praktikums erlangen Sie einen Einblick in die Arbeitswelt dieses Berufes und können in die informations- und kommunikationstechnischen Arbeiten hineinschnuppern. Ihr Praktikum kann beispielsweise in Ingenieurbüros oder bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel absolviert werden.

Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimt bei der Suche nach Ansprechpartner und Kontaktadressen helfen:
Gesellschaft für Informatik e.V.

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Verband der Elektrontechnik Elektronik und Informationstechnik

Verband der Software-, Information-, und Kommunikationstechnik

Museen wie Heinz Nixdorf Museumund Oldenburger Computermuseum bieten auch zahlreiche Informationen über die Welt der Informatik. Dies ist eine gute Gelegenheit für Sie, um sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen, Arbeitgeber gibt es genug für Sie, das kann auch der Bäckereibetrieb um die Ecke sein. Fragen Sie doch mal, ob dort schon eine Website oder ein online-shop betrieben wird. Wenn nicht, ist das vielleicht ein ganz anderer Einstieg für Sie. Sie können diese Kommunikationskanäle bedienen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen.  Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.gi.de, www.bitmi.de, hwww.vde.com, www.vde.com, www.hnf.de, www.sibb.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )