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Schlagwort: Unternehmensgründung

  • Zahntechniker/in, PlanB, Stellenangebote und Unternehmensgründung im Zahntechnikerhandwerk

    Ein Praktiker berichtet. Henning Wulfes, BEGO Trainingscenter, über internationale Chancen und Risiken – der Weg in die Selbstständigkeit.  Dann ein Zahnmedizinstudium? Ohne Abi? Warum nicht, lesen Sie hier mehr.

    Zahntechnik ist Teamwork
    Interdisziplinäres Verständnis ist von Zahnärzten wie Zahntechnikern gleichermaßen gefordert. Mit dem Aufzeigen individueller zahntechnischer Lösungen unterstützt der Zahntechniker als ebenbürtiger und respektierter Partner den Behandler (Zahnarzt). Auf dem Weg zu erfolgreicher Diagnose und Therapie gilt es zunehmend äußerst komplexe Zusammenhänge zu erfassen. Dies gelingt, insbesondere bei hochwertigen und komplizierten Versorgungen, vortrefflich in der Teamarbeit. Zahnärzte erwarten von Zahntechnikern ein breit gefächertes Wissen und die Anwendung neuester Technologien. Beide Berufsgruppen verbindet ein gemeinsames Ziel: die optimale Patientenversorgung.

    Zahntechnik hat Anspruch
    Engagierte Zahntechniker fühlen sich ihrer Berufsethik verpflichtet – sie arbeiten nicht nur teamorientiert und zielgerichtet, sondern auch detailgetreu und präzise. Funktion und Ästhetik stehen für sie im Vordergrund. Entsprechend hoch sind die Ansprüche, die sie an sich selbst und ihre Arbeit stellen. Schwierige Herausforderungen greifen sie bereitwillig auf. Dabei verfügen sie über ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und sind motiviert wie leistungsbereit.

    Zahntechnik hat Perspektive
    Gesunde Zähne sind ein wertvolles Gut – Zahn- und Mundgesundheit stehen für Lebensqualität. Zahnersatz dient primär der Wiederherstellung und dem Erhalt der Kaufunktion. Jedoch geht es um viel mehr als nur um rein körperlich funktionale Gesichtspunkte. Das Schließen von Zahnlücken und die damit verbundene wiederhergestellte Kaufunktion sind lediglich zwei von vielen wichtigen Aspekten. Ein positives Gesundheitsgefühl schafft Selbstvertrauen: Es findet seine Grundlage in einem ansprechenden Äußeren und in einer ungestörten Kommunikation.

    Der Bedarf an zahnmedizinischer Versorgung ist steigend, die zunehmende Lebenserwartung trägt daran Anteil. Eine gute Mundgesundheit sollte für Patienten die gleiche Wertigkeit einnehmen wie beispielsweise eine gesunde Ernährung oder sportliche Aktivitäten zum Erhalt körperlicher Fitness. Im Fokus moderner Behandlungskonzepte steht der Zahnerhalt.

    Zahntechnik im Umbruch – Die Zukunft ist digital!
    Beschleunigte Innovationszyklen prägen unsere Gegenwart. Der Paradigmenwechsel vom handwerklich geprägten Berufsbild in die digitale Welt ist in der Zahntechnik weitgehend vollzogen. Die Mehrzahl zahntechnischer Restaurationen lässt sich bereits digitalgestützt erzeugen oder entsteht auf Basis industriell gefertigter Komponenten. Mit ihren neuen Technologien und Werkstoffen wird die Zahntechnik immer anspruchsvoller und komplexer. Dabei finden Zahntechniker innerhalb interdisziplinärer Teams zunehmend Annerkennung – die Implantatprothetik ist das beste Beispiel hierfür. CAD/CAM versierte Zahntechniker agieren als Planungs- und Beratungspartner. Das Labor entwickelt sich zunehmend zum Dienstleister der Zahnarztpraxis.

    Das Berufsbild des Zahntechnikers ist von diesem rasanten Umbruch betroffen, der „Gesundheitsmarkt“ ordnet sich neu. Viele Dentallabors investieren in innovative Technologien von höherer Effizienz, jedoch führt dies allein nicht zwangsläufig zu Wachstum. Für einen Laborinhaber ist es unverzichtbar sein Team einzubinden und zu fördern, sowie bereit zu sein, strategische Partnerschaften einzugehen. Interne und externe Kommunikation und Kontaktpflege stehen hierbei im Fokus. Zunehmende Digitalisierung ermöglicht dem Labor mehr Zeit in Kreatives, Organisatorisches und Marketing zu investieren – daraus ergeben sich Chancen, die es zu nutzen gilt. Derjenige, der sein Dentallabor frühzeitig in Richtung Wirtschaftlichkeit ausrichtet, arbeitet – ohne beim Qualitätsstandard Kompromisse eingehen zu müssen – rationeller. Er kann hieraus resultierende Preisvorteile weitergeben und damit seine Position gegenüber Mitbewerbern deutlich verbessern.

    Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

    Unternehmungsgründung im Zahntechnikerhandwerk
    Viele Zahntechniker streben nach Unabhängigkeit und hegen den Wunsch nach einem eigenen Labor. Sie möchten sich selbst verwirklichen und ihre persönlichen Vorstellungen nach ihrem Konzept umsetzen. Die Beweggründe hierfür sind vielschichtig: Einigen ist ihr Arbeitsplatz nicht sicher genug, oder sie sind mit dem vorhandenen Arbeitsklima unzufrieden. Andere sehen in der Selbstständigkeit eine Chance für ihre fachliche Weiterentwicklung. Natürlich erwarten sie von diesem Schritt auch einen verbesserten Sozialstatus durch finanziellen Erfolg.

    Es ist unabdingbar, sich darüber bewusst zu werden, welche unternehmerischen Herausforderungen mit einer Laborgründung einhergehen und wie vielschichtig die Aufgaben sind, die in einem eigenen Labor anfallen. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage: Sind neben fachlicher Kompetenz, als Grundvoraussetzung für qualitativ hochwertige zahntechnische Leistungen, auch die nötigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vorhanden?

    Laborgründer sind Teamplayer – einem Dirigenten vergleichbar erkennen sie die Stärken eines jeden Einzelnen und wissen diese zu nutzen. Jede neue Aufgabe und jedes neue Projekt erfordert Pioniergeist, vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen sind zu kombinieren und das Team zu begeistern. Hierbei gibt es keine Routine, selbst bei gutem Konzept und perfekter Umsetzung lässt sich vieles einfach nicht vorhersehen.

    Der Weg in die Selbstständigkeit bedingt ein hohes Maß an Belastbarkeit und eine gute Konstitution. Gerade in der Anfangsphase wird eine überdurchschnittliche Bereitschaft zu langen Arbeitstagen und wenig Freizeit gefordert sein. Seitens der Zahnärzte und Patienten besteht eine enorme Erwartungshaltung, der es standzuhalten gilt. Bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch stellen sie beachtliche ästhetische Anforderungen für Leistungen, deren Preise maßgeblich vom Markt diktiert werden.

    Hier gibt’s Informationen zur Zahntechniker-Meisterprüfung als Gütesiegel

    Und dann Zahnmedizin studieren?
    Wie, das erfahren Sie hier: Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!


    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Gerne vermitteln wir Ihnen Ansprechpartner in der Branche. Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de

    Aktuelle Stellenangebote z. B. bei der BEGO finden Sie hier.

    Zahntechniker/in
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:€ 360
    2. Ausbildungsjahr: € 410
    3. Ausbildungsjahr: € 460
    4. Ausbildungsjahr: € 510

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Gastautor: Henning Wulfes, Leiter BEGO TRAINING CENTER  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: Bundesagentur für Arbeit, www.bego.com www.academia-dental.de www.bego-medical.de)

  • Anti-Mainstream-Selbständigkeit und die neuen Männer- und Frauenrollen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Studentenradio gegen Alltagsgedusel, Frauenquote in Frankreich und wie Männer Erziehungsurlaub nehmen.

    Screenshot detekto

    Keine Megahits
    Diesen Studenten hat’s gereicht. Täglich hörten sie im Radio die besten Hits der Achtziger, der Neunziger und das Beste von heute. Gehört ganz klar in die Kategorie „Popwelle“, von denen es Programme wie Sand am Meer gibt  (mehr Infos zur Einteilung von Radioformaten siehe übrigens dieses pdf von mediaculture-online.de ab Seite 6). Und gründeten daher ein eigenes Radio mit dem Namen Detektor FM, geht so Richtung Alternative. Dass auch ein Spartenprogramm Erfolg hat, können Sie heute nachlesen oder gleich auf detektor.fm nachhören. Besonders charmant: die Eigenwerbung für die Detektor-FM-App.

    Screenshot FAZ

    Neue Chancen für Frauen
    Die Frauenquote ist in Frankreich genauso heiß diskutiert wie in Deutschland. Allerdings sind uns die Franzosen zumindest mit der Entscheidungsfindung einen Schritt voraus und beschlossen vergangenen Donnerstag eine gesetzliche Frauenquote. Damit muss natürlich klar sein, dass die Medaille auch zwei Seiten hat: Denn wenn frau jetzt öfter, länger, erfolgreicher arbeiten gehen kann, muss auch für das familiäre Gleichgewicht gesorgt sein. Und das wiederum könnte ein Musterbeispiel aus Deutschland vormachen:

    Screenshot FAZ

    Wie ein Geländewagen
    Wir wollen mal nicht hoffen, dass alle Männer ihren Schnupperkurs der Vaterzeit so betrachten: ausprobieren, bewerten, zurück ins Büro. Aber dieser Erfahrungsbericht zeigt, dass die Vaterzeit gut tut und gegenseitiges Verständnis moderner Familien verbessern kann. Gerade weil auch in Deutschland das Thema Frauenquote immer präsenter wird. Rollenbilder und Aufgabenbereiche werden sich wohl oder übel verändern, aber es müssen beide Geschlechter etwas dafür tun. Zum Beispiel abwechselnd zuhause bleiben.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://detektor.fm, www.faz.net)

  • Mehr Hochschultypen, mehr Spaß am Lernen und noch mehr Gründerkids

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wissenschaftsrat möchte mehr Vielfalt, Einwandererkinder haben mehr Spaß und Schülerfirmen sind auch regional.

    Screenshots Zeit.de Hochschultypen

    Exzellenz durch Vielfalt
    Mehr Spezialunis fordert der Wissenschaftsrat für die Hochschulen, um auf aktuelle Trends unserer Gesellschaft besser eingehen zu können. Professional Schools sollen sie heißen und sich zum Beispiel auf den Bereich Lehre konzentrieren. Was wir besonders lustig finden: Den Bachelor für Unentschlossene. Teil des Vorschlags ist nämlich auch ein dreijähriges Studium an so genannten Colleges für all diejenigen, die nicht wissen, was sie studieren sollen. Haben aber trotzdem danach einen Abschluss. Worin, weiß man aber nicht so genau. Aber die heißen ja alle Bachelor of Science oder Arts…

    Screenshot Spiegel.de Spaß-Studie

    Spaß ist messbar
    Das hat jüngst eine (noch) unveröffentlichte Studie zweier Professoren aus Jena und Bremen ergeben. Sie wollten wissen, welche Schüler wieviel Spaß am Lernen haben und warum oder auch warum nicht. Interessantes Ergebnis: Schüler mit Migrationshintergrund haben wohl mehr Spaß am Lernen und sind auch rundum weniger gelangweilt. Das mag angeblich damit zusammen hängen, dass deutsche Schüler deutlich mehr unter Druck gesetzt werden und dadurch einen Teil ihrer Freude verlieren. Wer mehr wissen will, der Spiegel weist eindrücklich darauf hin, weitere Ergebnisse dieser unveröffentlichten Studie jetzt schon vorliegen zu haben.

    Gründerkids

    Chillout lounge, Flummy Kids und burning school
    So heißen die neusten Schülerfirmenprojekte in Sachsen-Anhalt. Wir haben vor Kurzem erklärt, was Schülerfirmen sind und einige allgemeine Links dazu bereit gestellt. Heute sind wir auf ein regionales Projekt aufmerksam geworden, denn Schülerfirmen oder „Gründerkids“, wie sie in Sachsen-Anhalt heißen, werden auch vom Bundesland gefördert. So durch die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt Birgitta Wolff, die heute in Magdeburg an einer Fachkonferenz zu dem Thema teilnimmt. Na, wenn das mal kein Grund ist, sich gleich bei den Gründerkids anzumelden!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.zeit.de, www.spiegel.de, www.gruenderkids.de)

  • Qualmende Socken, eine praktische Übersicht, wer Nachwuchskräfte sucht und Freizeitschnäppchen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Mit guten Ideen Firmen gründen, Jobmarkt Finanzbranche, Schnäppchen bei der Bahn

    faz.net

    Qualmende Socken und wie daraus eine Firma wurde
    Wieviele Veranstaltungen haben wir schon besucht und wie fühlten sich hinterher die Füße an? Daraus dann eine Idee zu entwickeln ist noch verständlich, aber dann auch den Mut zu besitzen eine Firma zu gründen, da nehmen wir den Hut ab.  Die Firmengründung GEOX geht auf eine Wanderung des Firmengründers Mario Moretti Polegato zurück. Er bekam sozusagen „heiße Füße“  und schnitt kurzerhand mit dem Taschenmesser zwei „Lüftungslöcher“ in die Sohlen seiner Turnschuhe. Die daraus entstandenen Patente begründeten den Erfolg seiner Firma. Im FAZ.NET finden Sie noch mehr dazu.

    karriere.de

    Es geht wieder los …. auch Banken und Versicherungen bieten interessante Jobperspektiven
    Na, da sind wir ja mal gespannt und hoffen, dass die positive Grundstimmung in der Banken und Versicherungsbranche anhält. Hoffentlich sind die Anforderungen nicht nur auf ein hervorragendes, in kürzester Zeit abgeschlossenes Hochschulstudium mit mindestens 10 Jahren Branchen- und Auslandserfahrung verbunden. Wer also kurz vor dem Abschluss seines Studium steht, hat eine gute Chance in der Finanzbranche einen interessanten Job zu ergattern. Die, die noch nicht so weit sind, sollten rechtzeitig Ausschau nach Praktika bei dem möglichen Wunscharbeitgeber halten. Eine praktische Übersicht, um sich für die Karriere schlau zu machen, finden Sie auch auf karriere.de

    facebook

    Chef-Ticket bei Facebook
    Was tun wir nicht alles, um auch einmal in den Genuss eines günstigen Tickets mit der Bahn zu kommen. Vorweihnachtliche Einkäufe vielleicht auch mal  „bei und mit Muttern“ zu tätigen. Daher unser heutiger Hinweis.

    (Autor. M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: (faz.net, karriere.de , facebook.com)

  • Was sind eigentlich Schülerfirmen, was bewirken Studiengebühren und wie beherrscht man Blitze?

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Schüler früh lernen können ein Unternehmen zu führen, die Briten spüren erste Effekte der Studiengebühren und außerdem: Master of Blitz.

    Schülerfirmen.com

    Mehr als Monopoly
    Heute haben wir uns etwas mit dem Thema Schülerfirmen beschäftigt. Erste Zwischenbilanz: Viele verwenden das Wort, meinen aber unterschiedliche Sachen damit. Mal handelt es sich um ein echtes Unternehmen, mal nur um ein Projekt. Aber in jedem Fall werden aus Schülern echte kleine Unternehmer, die wirklich kaufen und verkaufen, produzieren und Rechnungen schreiben, auch wenn sie dann unterschiedlich heißen. Dabei gibt es bereits eine Vielzahl an Schülerfirmen in Deutschland. Unterstützung kann man sich bei vielen Stellen holen, einmal bei allgemein aufgestellten Initiativen, oder bundeslandspezifischen Förderprogrammen. Unser Eindruck dabei: den Schülern macht das riesigen Spaß, also unbedingt ausprobieren!

    Spiegel England Studiengebühren

    Was verändert sich durch Studiengebühren?
    Von den britischen Studiengebühren kann einem deutschen Studenten schon mal schwach werden. Aber das Problem ist das gleiche: Wird die Lehre wirklich besser durch mehr Kohle von draußen? Ist das ein Hindernis für Begabte aus sozial benachteiligten Schichten? Die Probleme sind nicht neu und sind auch in der Fish’n-Chips-Nation nicht unbekannt. Aber die Ergebnisse sind vielleicht auch nicht die, die alle befürchten. Oder?

    Zeit Studium Werkstoffkunde

    So banal wie faszinierend: Feuer
    Haben wir heute entdeckt: Eine kurze Begründung und Übersicht darüber, warum man sich mit den Grundelementen im Studium auseinandersetzen sollte. Heute geht es um Feuer und einen Studenten, den wir ziemlich überzeugend fanden. Das Fach heißt übrigens Werkstoffwissenschaften.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.schuelerfirmen.com, www.spiegel.de, www.zeit.de)

  • Du hast die Macht, Gründerwoche für Jugendliche und spezielle Studiengänge für Frauen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein mächtiges Projekt zeigt Schülern, dass sie was bewegen können, die Gründerwoche zieht durch Deutschland und wie man (alleinerziehenden) Müttern das Studieren erleichtert.

    Screenshot duhastdiemacht.de

    Jetzt wird’s politisch
    Ein schöne Entdeckung haben wir heute auf „Du hast die Macht“ gemacht. Schülergruppen tourten durch Deutschland und sollten sich mit politischen Themen auseinandersetzen. Und ganz nebenbei einen kurzen Spot dazu drehen. Ist super gelungen, wie wir finden. Die Videos kann man sich auf der Website des Projekts anschauen und natürlich mitmachen, zum Beispiel bei einer selbst gedrehten Comedy-Show oder bei einem Kurzfilmwettbewerb.

    Screenshot gruenderwoche.de

    Jetzt wird’s selbständig
    Ab kommenden Freitag geht die Gründerwoche Deutschland los: Alle Interessierten, die sich über das Thema Selbständigkeit informieren wollen, ganz besonders solche, die vielleicht noch etwas grün hinter den Ohren sind, sind hier willkommen. Was wir richtig cool finden: In dieser Woche finden in 80 Ländern parallel ebenfalls solche Veranstaltungen statt. Das Tolle daran, es gibt in jedem Bundesland mehrere Veranstaltungen und einige auch online. Ist man mal vor Ort, ist auch nix mit alleine rumstehen: Ideenworkshops, Chats, Beratungen, Events und Networking sind hier Topthemen. Und so ganz nebenbei kann man von Experten lernen und Unternehmergeist schnuppern.

    Screenshot spiegel.de

    Jetzt wird’s männerfrei?
    Fünf Studiengänge speziell zur Förderung von Frauen gedacht gibt es bereits in Deutschland. Der Hintergrund: Männerdominierte Fächer und Hindernisse, die sonst oft dazu führen, dass doch nicht mehr studiert wird, zum Beispiel Kinder, die man alleine erziehen muss. Das soll sich in Zukunft ändern. Das Beispiel des Tages zu dem Thema öffnet Augen für Chancen und bietet außerdem Raum für spitzzüngige Kommentare (geht bei uns natürlich auch).

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.duhastdiemacht.de, www.gruenderwoche.de, www.spiegel.de)

  • Schülerzeitungswettbewerb 2010, YOUgend-Messe in Berlin und wie man sich selbständig macht

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spiegel kürt die besten Schülerzeitungen 2010, die Messe Berlin bietet „music, sports, lifestyle, education“. Außerdem: Tips und Risiken der Selbständigkeit.

    Sprungbrett für Nachwuchsjournalisten
    Ab Oktober können Schülerzeitungen wieder am 15. Schülerzeitungswettbewerb 2010/2011 des Spiegel teilnehmen. Gekürt werden u.a. Reportagen, Interviews, aber auch Websites, Fotos und Titelbilder. Die Highlights, Gewinner und Hintergründe des letzten Wettbewerbs kann man zur Vorbereitung schon mal nachlesen. Unsere Meinung dazu: Wenn unsere Redaktion aus Schülern bestünde, würden wir auch mitmachen…

    YOU pimps you!
    Monrose, Sido, Charlee – sie alle werden da sein, wenn es ab 1. Oktober wieder heißt „music, sport, lifestyle, education“, diesmal auf der neuen Location Flugahafen Berlin-Tempelhof. Diese Messe „YOU“, extra für Jugendliche, hat es in sich, denn sie bietet alles, was Spaß macht und lässt trotzdem das wichtigste Thema, nämlich die Zukunft, nicht aus dem Blick: Denn fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule. Unter anderem eine Schüler- und Lehrerlounge wurden eingerichtet, eine ganze Reihe Förderprogramme und Vereine sind vor Ort, beraten und zeigen Chancen auf. Und Preise gibt es auch noch zu gewinnen. Na, wenn das keine guten Gründe sind, mal vorbei zu schauen?

    Sein eigener Chef werden
    Klingt erst mal verlockend, sollte aber genau geplant werden. Denn der Sprung in die Selbständigkeit gelingt auch Berufserfahrenen nicht immer. An Unis gibt es inzwischen Stiftungslehrstühle für Entrepreneurship (zum Beispiel in der Lausitz oder in Hohenheim), Wettbewerbe oder Präinkubatoren, die helfen, auf die eigenen Beine zu kommen. Denn junge Gründer braucht das Land.

    (Autor: A. Sokolowski)