Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €

Kommentare deaktiviert für European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (No Ratings Yet)
Loading...

Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren!

Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit ihrer Idee bewerben.

Hier geht’s weiter

MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

0

Posted on : 09-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Wettbewerbe
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,67 von 5 Sternen)
Loading...

Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

(Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

64. Berlinale – Mögen die Spiele beginnen

0

Posted on : 31-01-2014 | By : Barbara | In : Festival, Förderung in der Schulzeit, Wettbewerbe
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,40 von 5 Sternen)
Loading...


Vom 06.02. bis 16.02.2014 ist die Berlinale .

Mögen die Spiele beginnen. Hier ist das Kinoerlebnis für jung bis alt.

European Film Market 2014, es gibt neue Initiativen und neue Spielstätten.

Der EFM nutzt erstmals fünf Säle im wiedereröffneten Zoo Palast, die mit der neuesten Kinotechnologie ausgestattet sind. Insgesamt stehen dem Filmmarkt damit 39 Spielstätten zur Verfügung.

Berlinale Schulprojekt
In Kooperation mit dem Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Vision Kino führt Generation das Berlinale Schulprojekt fort und fördert die Einbindung von Kinofilmen im Unterricht. Unter filmpädagogischer Betreuung arbeiten rund 45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit den Filmen der Sektion. Ergebnisse der Vorjahre finden sich auf der Website www.visionkino.de.

Den Wettbewerb Generation 14plus eröffnet der britische Musikfilm God Help the Girl von Stuart Murdoch.

Abgedreht! Deine Welt in der Totalen“
Die Zusammenarbeit zwischen Generation und fluter.de, dem Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung, geht in die zweite Runde. In dem Workshop lernen Jugendliche Grundlagen des Online-Journalismus und publizieren im Februar Beiträge über die Filme von Generation 14plus auf www.fluter.de.

Jurys und Preise
Elf Juroren der Kinderjury sowie sieben Jugendliche der Jugendjury verleihen die Gläsernen Bären der Sektion. Der Hauptpreis von Generation feiert dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Bis heute wurden insgesamt 64 mundgeblasene Unikate hergestellt.

Der Wettbewerb Generation Kplus wird am 7. Februar um 15:30 Uhr im Haus der Kulturen der Welt mit dem Animationsfilm Loulou, l’incroyable secret (Wolfy, the Incredible Secret) von Grégoire Solotareff und Eric Omond eröffnet. Der künstlerisch herausragende Familienfilm aus Frankreich ist einer von insgesamt fünf abendfüllenden Animationen im diesjährigen Programm.

Weitere und umfassendere Informationen finden Sie unter www.berlinale.de.

Schauen Sie wo Sie ihren Film sehen möchten, meistens ist es hilfreich Karten vorzubestellen.

(Autor: Barbara Röhr  /  Bildgestaltung: Barbara Röhr  /  Quellen: www.visionkino.de ,   www.fluter.de ,www.berlinale.de )

„jugend creativ“ auf Traumreise – 44. Internationaler Jugendwettbewerb startet

0

Posted on : 25-09-2013 | By : m_weiss | In : Förderung in der Schulzeit, Terminhinweise
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

erlin (ots) – Am 1. Oktober ist es soweit: Der Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken startet unter der Schirmherrschaft von Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke in eine neue Runde. „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie“ lautet das Thema des 44. Wettbewerbs.


(Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR), Berlin 2013)

Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, sich in Bildern und Kurzfilmen mit ihren Träumen und Fantasien auseinanderzusetzen. Die besten Beiträge werden auf Orts-, Landes-, Bundes- und internationaler Ebene gekürt.

Manche Menschen träumen viel, andere weniger. Aber jeder Mensch träumt – auch wenn er sich nicht erinnern kann. Dabei drehen sich die nächtlichen Schlaferlebnisse vor allem um Dinge aus dem alltäglichen Leben. So träumen die Deutschen laut einer Bevölkerungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach am häufigsten von ihrer Arbeit und vom Reisen. Kinder träumen besonders intensiv. Während alltagsnahe Träume die Erlebnisse des Vortages wiedergeben, führen fantastische Träume in die ungewöhnlichsten Traumlandschaften. Wünsche und Sehnsüchte, die im wirklichen Leben unmöglich scheinen, werden im Traum wahr. Aber wovon genau träumen Kinder und Jugendliche eigentlich? Sind Träume schwarz-weiß oder farbig? Und wie lassen sie sich künstlerisch darstellen? Genau darum geht es beim 44. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“.

„Wir wollen junge Menschen in dieser Wettbewerbsrunde dazu anregen, über ihre persönlichen Träume sowie gesellschaftlichen Utopien und Fantasiewelten nachzudenken und diese künstlerisch auszudrücken“, so Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Ziel des Wettbewerbs soll es sein, dem Mysterium Traum auf den Grund zu gehen und sich malerisch oder filmisch mit dem Thema und den eigenen Träumen zu beschäftigen. Dabei sind der Fantasie und Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Grenzen gesetzt. „Kreativität macht gleich zweifach glücklich – sie macht unser innerstes Selbst für andere sichtbar und gleichzeitig lässt sie uns auf sehr spielerische Weise die Welt begreifen“, erzählt Schirmherrin Cornelia Funke.

Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klassenstufe sowie Jugendliche bis 20 Jahre können in drei Disziplinen am Wettbewerb teilnehmen: Bildgestaltung (Klassen 1 bis 13), Kurzfilm (Klassen 5 bis 13) und Quiz (Klassen 1 bis 9). Malereien, Zeichnungen, Collagen oder Kurzfilme, die verschiedensten Techniken sind erlaubt. Auf Orts-, Landes- und Bundesebene erwarten die Gewinnerinnen und Gewinner attraktive Sach- und Geldpreise.


(Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR), Berlin 2013)

Deutschlands beste Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler verbringen im Sommer 2014 einen einwöchigen Kreativworkshop in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg an der Ostsee. Im Bereich Bildgestaltung haben die erstplatzierten Bundessiegerinnen und Bundessieger sogar die Chance auf eine internationale Auszeichnung.

Prominente Unterstützung erfährt „jugend creativ“ in dieser Wettbewerbsrunde neben der Schirmherrin Cornelia Funke von Moderator Ralph Caspers, Tennisspielerin Andrea Petkovic, den Schauspielern Vincent Krüger, Valeria Eisenbart und Louis Hofmann sowie von Christina Schindler (Filmregisseurin, Drehbuchautorin, Filmproduzentin und Professorin an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg) und Christoph Türcke (Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig). In Statements erzählen sie von ihren persönlichen Träumen und dem Phänomen Traum im Allgemeinen. Themenpartner für den diesjährigen Jugendwettbewerb ist der Filmpark Babelsberg.

Die Wettbewerbsunterlagen liegen ab Oktober 2013 in allen teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken aus. Dort werden auch die Beiträge eingereicht. Kurzfilme können zudem direkt auf das interaktive Videoportal www.jugendcreativ-video.de hochgeladen, kommentiert und bewertet werden.

Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 20. Februar 2014, in Bayern der 3. Februar 2014.

(Quelle: OTS, Beate Wiese, Wiese pr  und Cornelia Schulz, Pressereferentin BVR  / Bilderbearbeitung: C. Amrhein / Bildrechte: BVR Bundesverband der dt. Volksbanken / www.jugendcreativ.de/)

Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet

0

Posted on : 02-06-2013 | By : m_weiss | In : Förderung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Hamburg/Leverkusen (ots) – Die Siegerinnen und Sieger des 48. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute in der BayArena Leverkusen Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher ausgezeichnet. In ihrem Grußwort würdigte sie die Spitzenleistungen des talentierten Wissenschaftsnachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Bundesbildungsministerin Wanka kürt Jugend forscht Sieger 2013

Die Sieger des 48. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Leverkusen stehen fest: Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und der Vorsitzende des Vorstands der Bayer AG, Dr. Marijn Dekkers, gratulieren den Bundessiegern Maximilian Reif (18) und Michael Stark (19, rechts) aus Bayern, die mit dem ersten Preis im Fachgebiet Technik ausgezeichnet wurden. Foto: Max Lautenschläger Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e.V.

Der diesjährige Bundeswettbewerb wurde gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Bayer AG. „Deutschlands wichtigster Nachwuchswettbewerb bringt die Wissenschaftler von morgen hervor. Das ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft insgesamt„, betonte Dr. Marijn Dekkers, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG.

Preis des Bundespräsidenten
für eine außergewöhnliche Arbeit gewann Lennart Kleinwort (14) aus Bayern. Er programmierte eine spezielle Software, mit der sich auf Smartphones und Tablet-Computern geometrische Figuren darstellen und per Freihandmodus mit den Fingern verändern lassen.

Preis der Bundeskanzlerin

ging an Korbinian Urban (18) aus Bayern für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Er entwickelte ein neuartiges Verfahren für die Hochgeschwindigkeitsfotografie.

Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung
für die beste interdisziplinäre Arbeit erhielt Johannes Reinhart aus Baden-Württemberg. Der 17-Jährige erforschte mit dem Rasterkraftmikroskop die Fähigkeit von Pflanzen, Beschädigungen der hauchdünnen Wachsschicht ihrer Blätter und Früchte selbst zu reparieren.

Bundessieger im Fachgebiet Arbeitswelt
wurden Patrick Ziesel (18) und Joshua Rikker (18) aus Baden-Württemberg Sie präsentierten ihren innovativen Holzspalter, mit dem Waldarbeiter künftig leichter und vor allem sicherer Bäume fällen können.

Fachgebiet Biologie
David Singer (19) aus Nordrhein-Westfalen überzeugte die Jury mit einer aufwendigen Untersuchung belegte er die besondere Bedeutung des Lebensraums Stadt für die heimische Vogelwelt.

Bundessieg im Fachgebiet Chemie
errang Michael Laue (17) aus Sachsen-Anhalt. Mittels der chemischen Umwandlung von Graphenoxid gelang es dem Jungforscher mit einfachen Mitteln, elektrisch leitende Kohlenstoffschichten herzustellen.

Julian Petrasch (21) aus Berlin siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Als günstige Alternative zu teuren Satelliten konstruierte er einen neuartigen Stratosphärenballon für die Aufnahme hochaufgelöster Luftbilder oder die Gewinnung von Wetterdaten.

Fachgebiet Mathematik/Informatik
Jessica Lackas (18) aus dem Saarland befasste sich mit einem faszinierenden mathematischen Spiel. Mithilfe einer selbst geschriebenen Software gelang es ihr, beim „Game of Life“ die Ausbildung komplexer lebensähnlicher Strukturen auf dem Spielfeld zu analysieren.

Physik-Bundessieger
wurde Daniel Pflüger aus Niedersachsen. Mit Laser und Digitalkamera untersuchte der 18-Jährige die komplexe Wellenentwicklung, die beim Auftreffen eines Tropfens auf eine Wasseroberfläche entsteht.

Fachgebiet Technik
waren Maximilian Reif (18) und Michael Stark (19) aus Bayern erfolgreich. Die beiden siegten mit ihrem selbst gebauten Quadrocopter, dessen Software das Fluggerät eigenständig vor Kollisionen und Pilotenfehlern schützt.

Der Preis „Jugend forscht Schule 2013“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Romain-Rolland-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche Talentförderung im MINT-Bereich.

Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es im Internet auf www.jugend-forscht.de.

Die Redaktion von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!

(Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. / Bayer AG / Foto: Max Lautenschläger  / Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e.V. )

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

0

Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Wiesbaden: Der Mittelstand rüstet gegen den Fachkräftemangel – Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität?

0

Posted on : 31-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Wirtschaft
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland: „Nur eine leistungsfähige Wirtschaft mit einer starken, wettbewerbsfähigen Arbeitnehmerschaft und nicht das Verteilen von Wohltaten garantiert einen leistungsfähigen Sozialstaat und einen starken Wirtschaftsstandort. Unternehmerischer Erfolg werde durch Management und Arbeitnehmerschaft gemeinsam getragen.“

(v.l.n.r. George Wyrwoll; Sodexo, Razvan Vlasceanu Geschäftsführer Sodexo, Dr. Helmut Müller; Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Jürgen Menzel; Tengelmann Auditing Services, Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland)


Schetter beschrieb zum Thema „Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung“  weitere politische Handlungsfelder, die jetzt gemeinsam mit der Wirtschaft vorangetrieben werden müssten, auch um drohende Risse zwischen Management und Mitarbeitern zu schliessen.

Bildungspolitik?
Der Weg  beginne mit der Bildungspolitik. Aufgabe der Unternehmer sei es, durch Engagement in den Schulen Interesse für die Arbeitswelt und erfolgreiches Unternehmertum zu wecken. Der Wirtschaftsrat plädiere für ein begabungsgerechtes, gegliedertes Schulsystem mit sinnvoller Durchlässigkeit, für eine Stärkung der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer („sie sind der Rohstoff unseres Landes“) und für ein Festhalten an der dualen Ausbildung, „dem international anerkannten deutschen Erfolgsmodell“.  Weiterhin sei eine gezielte Förderung unverzichtbar, um einen Schulabschluss und damit den Anschluss an den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, auch unter Verbesserung der Integration.

Wettbewerbsfaktor?
Ein weiteres, wichtiges Ziel des Wirtschaftsrates sei die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Eine moderne Firmenkultur, die zu familiärem Engagement von Männern und Frauen steht“, wird zum Wettbewerbsfaktor. Dazu zählten ebenfalls verstärkte Betreuungsangebote der Arbeitgeber und flexible Arbeitszeitmodelle bei gleichzeitiger Flexibilität der Arbeitnehmer. Schetter sprach sich für Wertzeitkonten aus, die in Zeiten hoher Auslastung des Betriebes angespart werden könnten, um sie später für Auszeiten, früheren Eintritt in den Ruhestand oder zur zusätzlichen Altersversorgung heranzuziehen.

Lohnuntergrenzen?
Zum Thema tarifliche Lohnuntergrenzen sagte Schetter, die wachsende Tendenz, Beschäftigte unterhalb von Branchen- bzw. Firmentarifverträgen zu bezahlen, sei nicht tolerierbar. Tarifpartner müssten ihrer Verantwortung gerecht werden und Lohnuntergrenzen in den Tarifverträgen regeln. „Es ist unbegreiflich, dass Gewerkschaften auf diese Möglichkeit verzichten oder die Regelung an den Gesetzgeber übertragen wollen“, so Schetter. „Dort, wo ,weiße Flecken’ in der Tariflandschaft sind, soll eine durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätisch besetzte Tarifkommission eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze auf den Weg bringen“. Lohnfestlegungen durch den Gesetzgeber seien abzulehnen, da sie zum „Auktionsgegenstand eines jeden Wahlkampfes werden und damit massiv Arbeitsplätze gefährden.


Variable Vergütung?
Weiterhin sprach sich der Wirtschaftsratsvize für variable Vergütungsbestandteile aus, die sich am Ertrag orientieren, „Unternehmerischer Erfolg und Vergütung müssen im Kontext stehen“.


67. Lebensjahr?
Zur Altersgrenze sagte Schetter, eine Anhebung des Renteneintrittsalters über das 67. Lebensjahr hinaus „kann kein Tabu sein.“ Wegweisend sei der Vorschlag  des Sachverständigenrates, den Rentenbeginn an die Lebenserwartung der Deutschen zu koppeln. In diesem Zusammenhang plädierte er für betriebliche Programme, die die Arbeitsleistung am Ende des Berufslebens und den Eintritt in die Rente flexibel gestalten lassen. Ebenso sprach sich Schetter für unbürokratisch handhabbare Hinzuverdienstmöglichkeiten für Rentner aus. Davon hätten beide Seiten etwas: Arbeitnehmer könnten ihre Rente aufbessern, Arbeitgeber hätten leichten Zugriff auf personelle Ressourcen für Vertretung und Abdeckung von Spitzenbedarf. „Wir brauchen nicht nur Einarbeitungsprogramme, sondern auch Ausarbeitungsprogramme.“


Eigentum?
Als einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge bezeichnete Schetter Wohneigentum. Auch hier forderte er unbürokratische Finanzierungsmodelle an der Schwelle des Generationenübergangs.

Vorbilder?
An die Unternehmerschaft  („Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft“) appellierte Schetter, „Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern hat den Menschen zu dienen. Unternehmerisches Handeln muss sich an den Werten unserer Gesellschaft messen lassen.“ Führungskräfte müssen in Betrieb und Gesellschaft als „Vorbild und Leistungsträger wahrgenommen und anerkannt zu werden“. Die Wirtschaft braucht Gesichter und muss dazu ihr mediales Vakuum verlassen.

Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller hielt ein engagiertes Plädoyer für die Soziale Marktwirtschaft. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität – seit einiger Zeit entwickeln sich Wirtschaft und Gesellschaft gefährlich auseinander –  müssen wieder zusammengeführt werden“.  Dies habe vor allem auch im Sinne künftiger Generationen oberste Priorität.

(Autor:  U. Jung  /  Vortrag: Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung am 28. Januar 2013 in Wiesbaden  /  Quelle: Wirtschaftsrat)

Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

0

Posted on : 28-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Förderung in der Schulzeit, Fundstellen
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
Achte und neunte Klassen können sich für „I am MINT“, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an „Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013“. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
hier.

MINT nicht nur für Tüftler,
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder „live“ anzusehen und dann zuschnappen.

Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
Komm, mach MINT
WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)

Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 193, 216 und 311 haben gewonnen

0

Posted on : 17-05-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Menti, Pimp my Lebenslauf
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 2,00 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Gewinnspiel, 570x300px

Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 193, 216 und 311: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

ACHTUNG: NEU! –> virtuelle Menti Losnummer <–

Ihr habt gar keinen Menti-Button???
Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u: einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de  für die virtuelle Menti-Nummer! Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
Schickt uns bis Freitag, den 20. Mai 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

Euren Name
Eure Telefonnummer
Eure Adresse
Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

Kartoon-Suchbild zum 1. April – Drei Boshis zu gewinnen!

0

Posted on : 01-04-2011 | By : m_weiss | In : dies&das, Mentine
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
Loading...

Das Frühjahr beginnt und das ist kein Aprilscherz. Wir haben hier für Sie ein Suchbild vorbereitet. 10 Fehler können Sie finden. Viel Spaß.

Unter den richtigen Einsendungen, die bis Donnerstag, den  7. April 2011 spätestens um 24:00 Uhr bei uns vorliegen, verlosen wir 3 farbige Boshis von myboshi. Vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren Artikel vom 25. Oktober 2010:   „Zwei Studenten häkeln sich in die Selbstständigkeit“ . DieserLink führt zum Artikel dieser zu myboshi. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  Schreiben Sie uns bitte an redaktion@mentoring4u.de

(Autor: M. Weiss | Thumb & Comic: A. Korkis  | Quellen: Archiv)