mentoring4u

Monat: Januar 2011

  • #Denkanstoß Nº 1 – finden & wissen – #Zitat der Woche

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wer kennt das nicht: manch weises Wort aus fremdem Munde lässt Bekanntes plötzlich in neuem Kontext erkennen.

    Gut in die Woche starten
    Mit dem Zitat der Woche möchten wir Ihnen ab heute jeden Montag einen kleinen Denkanstoß für die Woche geben. Ihr Feedback ist uns sehr willkommen. Falls Sie selbst ein Zitat oder ein Bonmot kennen, freuen wir uns über Ihre Vorschläge! Die besten werden veröffentlicht.

    “ Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
    Georg Simmel, Philosoph und Soziologe (1858 – 1918)

    Täglich Neues aus Bildung, Ausbildung und Studium
    Auf www.mentoring4u.de finden Sie täglich neue Informationen zu Highlights aus Bildung, Ausbildung, Studium und Berufsorientierung. Wir stellen für Sie in kompakter Form zusammen, was uns aufgefallen ist.

    Unser weltweites Mentorennetzwerk
    Und das Beste: unser weltweites Mentorennetzwerk ist für Ihre Fragen da, online und auf unseren Live-Veranstaltungen, den Mentoring-Events.

    Unsere Rubriken

    – Online-Mentorings (Anmeldung für den 19.01. und 26.01.2011 noch möglich!)
    – Live-Mentorenveranstaltungen (vom 14. – 18.02.2011)
    – das Menti-Gewinnspiel (Ziehung jeden Dienstag)
    – unsere aktuellen Fundstellen aus dem www
    – neue Berufe stellen sich vor

    Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

    (Autor: C. Amrhein | Foto: froodmat | Quelle: www.photocase.de)

  • Anti-Mainstream-Selbständigkeit und die neuen Männer- und Frauenrollen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Studentenradio gegen Alltagsgedusel, Frauenquote in Frankreich und wie Männer Erziehungsurlaub nehmen.

    Screenshot detekto

    Keine Megahits
    Diesen Studenten hat’s gereicht. Täglich hörten sie im Radio die besten Hits der Achtziger, der Neunziger und das Beste von heute. Gehört ganz klar in die Kategorie „Popwelle“, von denen es Programme wie Sand am Meer gibt  (mehr Infos zur Einteilung von Radioformaten siehe übrigens dieses pdf von mediaculture-online.de ab Seite 6). Und gründeten daher ein eigenes Radio mit dem Namen Detektor FM, geht so Richtung Alternative. Dass auch ein Spartenprogramm Erfolg hat, können Sie heute nachlesen oder gleich auf detektor.fm nachhören. Besonders charmant: die Eigenwerbung für die Detektor-FM-App.

    Screenshot FAZ

    Neue Chancen für Frauen
    Die Frauenquote ist in Frankreich genauso heiß diskutiert wie in Deutschland. Allerdings sind uns die Franzosen zumindest mit der Entscheidungsfindung einen Schritt voraus und beschlossen vergangenen Donnerstag eine gesetzliche Frauenquote. Damit muss natürlich klar sein, dass die Medaille auch zwei Seiten hat: Denn wenn frau jetzt öfter, länger, erfolgreicher arbeiten gehen kann, muss auch für das familiäre Gleichgewicht gesorgt sein. Und das wiederum könnte ein Musterbeispiel aus Deutschland vormachen:

    Screenshot FAZ

    Wie ein Geländewagen
    Wir wollen mal nicht hoffen, dass alle Männer ihren Schnupperkurs der Vaterzeit so betrachten: ausprobieren, bewerten, zurück ins Büro. Aber dieser Erfahrungsbericht zeigt, dass die Vaterzeit gut tut und gegenseitiges Verständnis moderner Familien verbessern kann. Gerade weil auch in Deutschland das Thema Frauenquote immer präsenter wird. Rollenbilder und Aufgabenbereiche werden sich wohl oder übel verändern, aber es müssen beide Geschlechter etwas dafür tun. Zum Beispiel abwechselnd zuhause bleiben.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://detektor.fm, www.faz.net)

  • Ein Bustan arabisch-jüdischer Waldorfkindergarten

    Ein Bustan

    „Ein Bustan“ ist Arabisch und bedeutet: Eine Quelle im Garten.
    Ein Bustan ist der erste arabisch-jüdische Waldorfkindergarten in Israel; Nach der 2. Intifada gegründet von dem jüdischen Musiker und Friedensaktivisten Amir Shlomian und seinem Freund, dem arabischen Sozialarbeiter Samer Zubidat. Der Kindergarten liegt in dem bedouinischen Dorf Hilf in der Nähe der Stadt Kiryat Tivon im Umland von Haifa. Das Friedensprojekt, das in seinen Anfängen gegen starke Widerstände von jüdischer und arabischer sowie israelischer Behördenseite zu kämpfen hatte, musste 2010 seine Räume erweitern und ausbauen. 2011 wird die erste Grundschulklasse basierend auf dem Kindergarten eröffnet werden. 2010 wurde EIN BUSTAN der Preis, eines der besten 10 Friedensprojekte in Israel zu sein, verliehen.

    (Autor: I. Wachendorff | Foto: I. Wachendorff | Quelle: I.Wachenforff)

  • Menti beim Katastrophenschutz

    Menti Hochwasser Comic

    Na, da hat unser Menti zur Zeit ja viel zu tun. So wie viele seiner Kollegen. Menschenleben retten im Katastrophenschutz kann man übrigens auch hauptberuflich!

    Wenn’s regnet, dann richtig
    Und man ist immer irgendwie unvorbereitet, wenn der Keller vollläuft oder das Haus abbrennt. Who you’re gonna call? Nein, nicht die Ghostbusters, sondern den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Menschen, die dort arbeiten, müssen stets flexibel sein, denn sie arbeiten dort, wo die Katastrophe ist. Und wie gesagt, meistens weiß man vorher nicht, wo etwas passiert. Ein Beruf für starke Nerven, dafür mit aber mit Nervenkitzel?

    Aufregend, aber gut durchdacht
    Koordination der Hilfskräfte ist im Katastrophenfall, wie derzeit bei uns oder Australien, das A und O. In Deutschland ist Katastrophen und- und Zivilschutz eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern. Aber auch die Kommunen helfen viel mit. Und normalerweise bekommen Sie zuhause im Fall von Hochwasser oder sonstigen Katastrophen auch nur die ehrenamtlichen Helfer zu Gesicht. Man kann sich aber auch im Hauptamt engagieren und daraus einen richtigen Beruf machen.

    Hinter den Kulissen
    Auf der Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben wir daher eine sehr hilfreiche Liste von Einrichtungen gefunden, die auch neben ehrenamtlichen Helfern auch Mitarbeiter für das Back Office suchen. Also diejenigen Menschen, die die Helfer koordinieren und manchmal auch nur in der Verwaltung tätig sind. Übrigens: Nicht nur dort, sondern auch beim BBK selbst kann man hauptamtlich tätig werden! Auch internationale Einrichtungen für Zivil- und Katastrophenschutz haben wir für Sie gefunden. Falls Sie den Beruf mit Ihren Sprachkenntnissen kombinieren oder reisen wollen.

    Freistellen und austesten

    Früher – also als es noch die Wehrpflicht gab – konnte man sich durch eine Verpflichtung beim Katastrophenschutz vom Wehr- und Zivildienst freistellen lassen. Das wird aber in Zukunft vermutlich wegfallen. Falls wir Sie jedoch für diesen Beruf interessieren konnten und Sie schon mal reinschnuppern wollen, suchen Sie sich eine passende Einrichtung aus und schnuppern Sie mal rein. Geht übrigens auch virtuell: Mit dem Computerspiel „Katastrophenschutz Simulator“ können Sie vorab etwas üben. Viel Spaß!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Hauptberuf: Verstanden werden! im Online-Mentoring

    Online Mentoring Verbandskommunikation Franziksa Fiolka

    Gehören Sie zu den glücklichen Menschen, die auch die kompliziertesten Themen simpel ausdrücken können? Und alle verstehen, was Sie meinen? Dann ist vielleicht die Kommunikationsbranche etwas für Sie!

    Warum kompliziert machen, wenn’s auch einfach geht?
    Wie ist das, die Schnittstelle zwischen zwei Gruppen zu sein, die miteinander reden wollen, aber verschiedene „Sprachen“ sprechen? Besonders Wirtschaft und Politik finden da nicht immer zusammen. Damit beschäftigt sich zum Beispiel die Verbandskommunikation. Worauf es in diesem Beruf ankommt, wie man dort hin kommt wie das alles mit Lobbyarbeit zusammenhängt, verrät der Geschäftsführer des Deutschen Derivate-Verbands, Lars Brandau.

    Jetzt online auf Mentoring4u on Vimeo
    Hören Sie einfach zu.
    Dauer 45 Minuten.

    Unser Mentor – ganz einfach erklärt
    Lars Brandau hat bereits viel Erfahrung in der Kommunikationsbranche sammeln können. Als ehemaliger Fernsehjournalist weiß er, wie man Informationen unterschiedlich aufbereiten kann. In seiner aktuellen Tätigkeit vertritt er die deutschen Interessen des Deutschen Derivate Verbandes in verschiedenen Arbeitskreisen auf europäischer Ebene. Auch hier muss er sich jedes Mal neu überlegen, wie er diese Interessen kurz und einfach erklärt. Ein spannender Job, in dem viel Talente gefragt ist.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: Franziska Fiolka | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u)

  • Neue Modetrends, Anmeldetermin nicht verpennen und Treffen in der Kaffeeküche

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  „Migrantinnen zeigen Sommertrends“,  rechtzeitig interessante Praktika im Rahmen des Girl’s Day 2011 sichern  und völlige neue Einsichten, wie Arbeiten mehr Spaß machen soll.

    Screenshot Brigitte, Migrantinnen zeigen Sommertrends

    Modetrends
    Willkommen in Deutschland, nun werden sie also auch von der Modewelt als Kundinnen angenommen. Die deutsche Modeseite Brigitte.de weiss was gutes Marketing bedeutet. Und das Geheimnis ist ganz einfach. Es gibt ein Sprichwort und darauf kann man sich  verlassen: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken“.  

    Screenshot Girls'Day 2011

    Die Zeit wird knapp
    Wir möchten an dieser Stelle nochmals daran erinnern, dass die besten und interessantesten Stellen auch am schnellsten vergriffen sind. Rechtzeitige Anmeldung sichert gute Stellen.  Folgen Sie diesem Link.

    Screenshot zeit

    Treffpunkt Kaffeeküche
    Nun hält anscheinend die gute alte Kaffeeküche wieder Einzug in unser Arbeitsleben. Wir haben es eigentlich immer schon gewusst. Ein kurzes Treffen, eine Tasse Kaffee im Stehen und schwups waren wir wieder up to date. Begenungen sind wichtig. Nur unsere Chefs waren da manchmal anderer Meinung. Der Arbeitspsychologe, Bernhard Zimolong im Gespräch.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.brigitte.de, www.girls-day.de und www.zeit.de  )

  • Was Azubis verdienen, Studieren ohne Abi und virtuelle Unis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Azubi-Gehälter nach Branchen, wo Sie ohne Abi doch noch studieren können und warum Sie bald nicht mehr im Hörsaal sitzen müssen.

    Screenshot planet

    Ausbildung nach Einkommen auswählen?
    Könnte eine Option sein. Jedenfalls waren wir sehr überrascht, dass Binnenschiffer am meisten verdienen. Das ist vielleicht nicht der Grund, weshalb man Binnenschiffer werden sollte, aber vielleicht hält die Liste der Berufsausbildungen nach Gehalt ja auch für Sie Überraschungen bereit. Und so entdecken Sie vielleicht Berufe, von denen Sie noch nie gehört haben?

    Screenshot azubi, Fernstudieren ohne Abitur: Ein Modell mit Extra-Vorteil

    Nicht umsonst – dafür ohne Abi
    Ohne Abi studieren – Das geht an der PFH Göttingen. Man muss zwar mindestens eine Ausbildung und Berufserfahrung mitbringen und es kostet auch ein bißchen was pro Monat, aber immerhin muss man nicht mal anwesend sein. Jedenfalls nicht immer, denn es handelt sich um ein Fernstudium. Weitere Infos, Telefonnummern und Kontaktpersonen hat das Azubi-Magazin zusammengetragen.

    Screenshot dradio, E-Learning

    Virtuelle Trends
    Behalten Sie mal Schwerin im Auge. Denn wenn deren E-Learning-Konzept aufgeht, könnten Studenten der Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften hier bald zu Trendsettern werden: Geplant ist eine virtuelle Universität – selbstverständlich mit iPads. Das ist so etwas Ähnliches wie ein Fernstudium, nur noch mal einen Tick cooler, wie wir finden. Aber seien Sie auch hier auf der Hut: selbständiges und virtuelles Lernen auf Distanz, zum Beispiel von Mamas Esstisch aus, erfordert eine Menge Selbstdisziplin und viel Engagement. Gerade weil das iPad auch zum Spielen einlädt.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.planet-beruf.de, www.azubi-magazin.com, www.dradio.de)

  • Müller 2.0, Stalker-Eltern und Fußball-Fotos

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Müller sind die neuen Futtermittelexperten, wie viel Ihre Eltern für Sie machen sollten und: „Wir!Sind!Fußball!“-Jugendfotopreis.

    Screenshot infobub arbeitsagentur, Müller/in Verfahrenstechnologe

    Dioxin ist Ihr zweiter Vorname? Und Müller Ihr Nachname? Perfekt!
    Dann machen Sie das doch zu Ihrem Beruf. Werden Sie Müller. Oder wie er heute heißt: Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Ein moderner Ausbildungberuf, der nicht aktueller sein könnte, bietet verschiedene Perspektiven und Herausforderungen. Für mehr Infos, auch zum Thema Lebensmittelchemie, besuchen Sie nächste Woche Mittwoch nachmittag unser Online-Mentoring.

    Screenshot faz, Erst mal Mama fragen

    Es kommt auf einen selber an
    Es liest sich erschreckend: Helicopter Parents! Mamas und Papas, die überall mitmischen, auch, wenn die Kinder eigentlich schon längst selber denken gelernt haben (sollten): Verhandlungen mit Lehrern, Gespräche mit Professoren, Bewerbungen schreiben und an Seminaren teilnehmen. Klar, Hotel Mama ist gemütlich, aber das bedeutet auch, sich alles vorschreiben zu lassen und unselbständig zu bleiben. Ein bizarrer Einblick in eine Gesellschaft, in der vielleicht auch die Eltern Angst haben, sich nicht mehr zurechtzufinden? Wir finden jedenfalls, man kann auch ohne Glucken. Dafür muss man aber lernen, Grenzen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen. Auf das Erfahrungswissen Ihrer Eltern müssen Sie dabei trotzdem nicht verzichten.

    Screenshot jugendfotopreis, Deutscher Jugendfotopreis 2011

    Dreamteams im Doppelpack
    Das sind die beiden Themen für den Deutschen Jugendfotopreis 2011: Frauenfußball und Freunde. Bis 15. März kann man seine Fotos noch einreichen und die attraktiven Preisgelder gewinnen. Genug Zeit also, kreativ zu werden. Zum Schluss noch ein Tip für die angehenden Fotografen: Heutzutage sagt man ja nicht mehr „cheese“ sondern „wikileaks“. Passt auch, schließlich laden Sie Ihr Foto ja irgendwo hoch…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis: | Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.faz.net, www.jugendfotopreis.de)

  • Schulferien sei Dank – Die Menti-Gewinner der Woche

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    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 209, 1617 und 4621, herzlichen Glückwunsch, Sie haben immer noch gewonnen! Wegen der Schulferien können sich die Gewinner der letzten Woche noch bis diesen Freitag melden! Fairness muss eben sein.

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 14. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Hier geht’s zur Gewinnermeldung der letzten Woche.
    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Twitterjobs, hauptberuflich abgestempelt und Frühjahrstermine

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie mit Twitter Jobs finden, ein altes Handwerk neu vorgestellt und außerdem: Diese Messetermine könnten Sie interessieren.

    Screenshot karrierebibel, Jobsuche per Advanced Twitter Search

    Advanced Twitter Search
    Ein kurzes Online-Video zum Thema Twitter und wie Sie es für sich nutzen können. Ist zwar auf Englisch, aber das dürfte Ihnen drei Minuten Ihrer Zeit wert sein. Wer die Logik des Advanced Twitter Search verstanden hat, wird merken, dass man neben Jobs auch Praktika, Abschlussarbeiten in Unternehmen und vieles mehr gezielt entdecken kann.

    Screenshot zeit, Der Arbeit einen Stempel aufdrücken

    Flexo- was?
    Früher war’s die Kartoffel, heute kennt man sie eher als lästiges Beiwerk diverser Behörden: Stempel. Aber wussten Sie, dass Stempelmacher ein eigener Beruf und außerdem sehr vielfältig ist? Das fanden wir jedenfalls und fanden den dazugehörigen Artikel sehr aufschlussreich. Was Sie als zukünftiger Stempelmacher alles mitbringen müssen, was Sie lernen und wie Sie arbeiten.

    Screenshot einstieg.com, EINSTIEG Abi Messe

    Frühlingsgefühle
    Tauwetter – tauen auch Sie langsam auf und möchten dieses Jahr alles besser machen? Wenn es Ihnen in den Beinen juckt wie einem jungen Rehkitz, dann haben wir die besten Termine für Sie im Frühjahr: Karrierestart Dresden vom 21. – 23. Januar 2011, Hochschulmesse in Bonn 25. Januar 2011, Einstieg ABI in Köln am 11. und 12. März 2011 (und vielen weiteren Städten das ganze Jahr über), jobvector career day in München am 30. März 2011. Na dann nichts wie losspringen!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.zeit.de, www.einstieg.com)