Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Müller sind die neuen Futtermittelexperten, wie viel Ihre Eltern für Sie machen sollten und: „Wir!Sind!Fußball!“-Jugendfotopreis.
Dioxin ist Ihr zweiter Vorname? Und Müller Ihr Nachname? Perfekt!
Dann machen Sie das doch zu Ihrem Beruf. Werden Sie Müller. Oder wie er heute heißt: Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Ein moderner Ausbildungberuf, der nicht aktueller sein könnte, bietet verschiedene Perspektiven und Herausforderungen. Für mehr Infos, auch zum Thema Lebensmittelchemie, besuchen Sie nächste Woche Mittwoch nachmittag unser Online-Mentoring.
Es kommt auf einen selber an
Es liest sich erschreckend: Helicopter Parents! Mamas und Papas, die überall mitmischen, auch, wenn die Kinder eigentlich schon längst selber denken gelernt haben (sollten): Verhandlungen mit Lehrern, Gespräche mit Professoren, Bewerbungen schreiben und an Seminaren teilnehmen. Klar, Hotel Mama ist gemütlich, aber das bedeutet auch, sich alles vorschreiben zu lassen und unselbständig zu bleiben. Ein bizarrer Einblick in eine Gesellschaft, in der vielleicht auch die Eltern Angst haben, sich nicht mehr zurechtzufinden? Wir finden jedenfalls, man kann auch ohne Glucken. Dafür muss man aber lernen, Grenzen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen. Auf das Erfahrungswissen Ihrer Eltern müssen Sie dabei trotzdem nicht verzichten.
Dreamteams im Doppelpack
Das sind die beiden Themen für den Deutschen Jugendfotopreis 2011: Frauenfußball und Freunde. Bis 15. März kann man seine Fotos noch einreichen und die attraktiven Preisgelder gewinnen. Genug Zeit also, kreativ zu werden. Zum Schluss noch ein Tip für die angehenden Fotografen: Heutzutage sagt man ja nicht mehr „cheese“ sondern „wikileaks“. Passt auch, schließlich laden Sie Ihr Foto ja irgendwo hoch…
(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis: | Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.faz.net, www.jugendfotopreis.de)



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