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Monat: Mai 2011

  • Berufsbild: Berufsflugzeugführer/in….hoch in den Lüften

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen steuern Fracht- und Passagierflugzeuge. Nach dem Erwerb der Fluglizenz und der Lizenzierung für einen bestimmten Flugzeugtyp fliegt man zunächst als Co-Pilot/in und arbeitet im Team mit dem verantwortlichen Piloten bzw. der Pilotin zusammen. Diese Arbeit umfasst das Funken sowie das Navigieren und Fliegen des Flugzeugs.

    Vor Beginn des Fluges informieren sie sich zum Beispiel über die Wetterbedingungen, legen die Flugroute fest, berechnen Flugzeit und Treibstoffbedarf und überprüfen die Fluginstrumente auf Betriebssicherheit. Selbstverständlich müssen sie ein Flugzeug unter allen Flugbedingungen sicher fliegen und unter Kontrolle halten können. Bei Problemen reagieren sie schnell und besonnen. Nach der sicheren Landung führen sie gegebenenfalls noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges.

    Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen Bestimmungen und Regelungen beachten. Für die unterschiedlichen Flugzeugtypen sind außerdem jeweils besondere Berechtigungen erforderlich.

    Überwiegend sind Berufsflugzeugführer und Berufsflugzeugführerinen im Linien- und Charterflugverkehr tätig, aber auch bei Unternehmen, die Firmenpiloten/-pilotinnen einsetzen. Sie arbeiten außerdem in der Schädlingsbekämpfung aus der Luft und im Krankentransport per Flugzeug, bei der Bundeswehr und (mit einer entsprechenden Ausbildungsberechtigung) in Flugschulen. Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten im Luft- und Raumfahrzeugbau sowie in der Forschung und Entwicklung im Bereich Ingenieurwissenschaften.

    Berufsflugzeugführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flugschulen.

    Die Ausbildung dauert 10 bis 12 Monate.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Für Technikfreaks und schwindelfreie, der Beruf!
    Was soll ich Ihnen da noch schreiben. Ein Buch haben wir gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung
    Wie die Karriereaussichten in diesem Beruf sind, da sollten Sie doch mal versuchen mit Piloten an den verschiedenen Fliegerhorsten in Deutschland Kontakt aufzunehmen.

    Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Einen Fliegerhorst sprich Flughafen gibt es vielleicht auch in Ihrer Nähe.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bergvermessungstechniker/in

    Die Tätigkeit im Überblick
    Vermessungstechniker/innen der Fachrichtung Bergvermessung führen Vermessungen von Rohstofflagerstätten durch und nehmen deren geologische Verhältnisse auf, verarbeiten und visualisieren die gewonnenen Geodaten in Form von Karten und Plänen und pflegen bergmännische Risswerke.
    Sie arbeiten in Unternehmen des Bergbaus, den so genannten Markscheidereien, bei Bergbaubehörden und in Ingenieurbüros.

    Die Ausbildung im Überblick

    Vermessungstechniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst sowie in Bergbaubetrieben bzw. Ingenieurbüros für Vermessungstechnik in den folgenden Fachrichtungen angeboten:
    • Bergvermessung
    • Vermessung

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    Ähnlich wie der Bergbautechnologe/in ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt. Hier bekommen Sie einen Vorgeschmack, was Sie in diesem Beruf erwartet.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bergbautechnologe/-technologin


    Die Tätigkeit im Überblick
    Bergbautechnologen/-technologinnen sind Fachleute für bergtechnische Arbeiten im Unter- und Übertagebetrieb des Bergbaus. Sie bedienen Maschinen, Systeme und Anlagen der Bergbautechnik und warten sie. Darüber hinaus führen sie logistische  Prozesse der Transport- und Fördertechnik durch.

    Bergbautechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Die Ausbildung im Überblick
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Tiefbautechnik
    • Tiefbohrtechnik

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereit hält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibel sollten Sie allerdings sein.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Menti-Gewinnspiel „Berufsorientierung mit Mentoren“: die Nummern 193, 216 und 311 haben gewonnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 193, 216 und 311: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

    ACHTUNG: NEU! –> virtuelle Menti Losnummer <–

    Ihr habt gar keinen Menti-Button???
    Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u: einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de  für die virtuelle Menti-Nummer! Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

    Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schickt uns bis Freitag, den 20. Mai 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Euren Name
    Eure Telefonnummer
    Eure Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

    Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

  • Integration als wechselseitiger Prozess

    Kinder lesen

    Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte im Stadtteil Nied

    Sorgen der Eltern
    In einer Grundschule, im Stadtteil Nied herrscht Sorge bei den Eltern, weil in einer Jahrgangsstufe die Klassen um eine auf zwei reduziert werden sollen. Durch das Zusammenlegen der Schüler/innen wird die vorgeschriebene Klassenkapazität ausgeschöpft. Die Sorge der Eltern ist auf die Lernfähigkeit ihres Kindes gerichtet, wenn sich das Lehrpersonal um größere Klassenstärken kümmern muss. Auf politischer Ebene wurde auf dieses Anliegen bereits reagiert und es bleibt zu hoffen, dass die Sparmaßnahme zurückgenommen wird.

    Notwendigkeit der sprachlichen Förderung
    An den drei Grundschulen im Stadtteil Nied ist der Anteil von Kindern mit einem Migrationshintergrund von 45 %, 55% und 75 % relativ hoch. Somit ist davon auszugehen, dass sprachliche Förderung ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Förderung ist. Im nunmehr 2. Jahr reagiert die Stadt Frankfurt auf diese Problematik und bietet an den Grundschulen sogenannte „Vorlaufkurse“ an. Die Vorstellungsgespräche der Kinder finden bereits vor dem Beginn des ersten Schuljahres in der entsprechenden Grundschule statt. Nach diesem Erstgespräch empfiehlt die Schulleitung die Teilnahme des Kindes an einem Vorlaufkurs, der an der Grundschule stattfindet. Es ist Ziel des Kurses, dass die einzuschulenden Kinder möglichst einen gemeinsamen Sprachlevel erreichen.

    Enorme Leistungen von Kindern
    Festzustellen ist, dass die Kinder mit einem Migrationshintergrund eine enorme Leistung vollbringen. Sie sind zum Schulbeginn in der Regel in der Lage in zwei Sprachen zu kommunizieren. Sie wachsen in unserer Kultur auf und ganz selbstverständlich erwarten wir von ihnen diesen Integrationsprozess.
    Wie kann unser Beitrag zu diesem Integrationsprozess aussehen?

    Forderung des Bürgerforums 2011
    Als Teilnehmerin am Bürgerforum 2011 habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Wir haben, nach einer längeren Diskussionsphase, eine Forderung erarbeitet, die folgendermaßen lautet:

    „Die Gestaltung der Integration hat in wechselseitigem Prozess zu erfolgen. Dieser basiert auf Respekt und Achtung der Kulturen. Sprachen sind identitätsstiftende kulturelle Grundlagen und wichtige Kommunikationsmittel, daher sind Sprachkenntnisse zu fördern und fordern. Um eine Kultur des gegenseitigen Respekts zu schaffen, ist die Einführung eines Patensystems zu diskutieren.„

    Durch die Diskussion im Bürgerforum wurde ich angeregt über meinen Beitrag zu Integration und Sprachförderung nachzudenken. Im Ergebnis bin ich zur Feststellung gelangt, dass Sprache im Dialog lebendig wird. Dialog kann z.B. im nachbarschaftlichen Austausch stattfinden, mit Menschen aus den „fremden“ Kulturen in meinem Stadtteil. Meine 6-jährige Tochter ist mir dabei ein Vorbild. Sie ist so wertfrei und vorbehaltlos im Umgang mit ihren Kindergartenkinder, die über eine reichhaltigen kulturellen Schatz verfügen. Durch den Dialog und Austausch im Elternkreis kann ich mein Interesse an dem Herkunftsland bekunden. Fremd muss mir dann mein Nachbar im Stadtteil nicht mehr sein und die Wechselseitigkeit in dem Prozess gewinnt dann an Bedeutung.

    (Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

  • Abgeschrieben… Morgenpost Kolumne vom 15. Mai 2011 Heinz Eggert Staatsminister a. D.

    Menti Abi hat begonnen

    An dieser Stelle schreiben am Sonntag regelmäßig Gastautoren.

    Morgenpost Kolumne, 15. Mai 2011 von Heinz Eggert, Staatsminister a.D

    Abgeschrieben
    Als ich 1974 an der Rostocker Universität meine Diplomarbeit verteidigte, wurde mir angeboten, sie zur Doktorarbeit weiterzuentwickeln. Allerdings
    hätte ich dann auch, selbst als Theologe, eine Arbeit über Marxismus/Leninismus schreiben müssen.

    Das war damals ein notwendiger Kompromiss für jeden Doktoranden, über die man nun wirklich nicht den Stab brechen kann, aber den ich nicht eingehen
    wollte.

    Mein Professor lachte, als ich meine Ablehnung mit dem Satz begründete, ich brauchte den Doktor nicht um wertvoller zu sein, ich sei schon wertvoll.
    Inzwischen habe ich gelernt, dass für viele der Doktortitel nicht die Krönung einer wissenschaftlichen Arbeit, sondern ein Statussymbol darstellt.
    Mit seiner Erlangung ist ein wenig wie bei der Mercedes S Klasse. Wenn es nicht ganz reicht, fährt man auf Pump oder nutzt die wissenschaftlichen
    Erkenntnisse anderer und schreibt ab.

    Der Schein kommt vor dem Sein.
    Von Guttenberg, Stoibers Tochter, Koch-Mehrin sind die Prominentesten, die in diese Eitelkeitsfalle getappt sind und enttarnt wurden. Aber sie werden
    ganz bestimmt nicht die einzigen bleiben.

    Wer beim Abschreiben ertappt wird, wird abgeschrieben. Vielleicht stoppt das die Verwilderung der Sitten. Denn wer genug Geld hat, lässt sie sich schreiben oder kauft sich den Titel im Ausland , andere wieder erliegen der Verführung des Internet, wo man genug Texte und Daten vorfindet, die ganz schnell zu kopieren sind. So bleiben neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf der Strecke. Denn es ist alles nur geklaut.

    Aber wer glaubt, das wäre nur bei Doktoranden so, der irrt. Da schreiben Literaten bei Literaten und Journalisten bei Journalisten ab. Nicht immer, aber immer öfter.

    Das man sogar sehr eindrucksvoll Orte beschreiben kann, an denen man nie war, kann man nicht nur beim Karl May sondern auch bei einem Spiegel
    Journalisten nachlesen, den für seinen aufgeflogenen Betrug, eine Auszeichnung wieder aberkannt wurde. Menschlich, allzu menschlich-aber nicht zu tolerieren.
    Nun hat diese gesamte Diskussion natürlich noch eine andere Facette. Unter besonderen General Verdacht stehen jetzt alle in der Politik, die einen wissenschaftlichen Abschluss mit einer Doktorarbeit weiterentwickelt haben.

    Diejenigen, die ihre Ausbildung nie abgeschlossen haben, die keinen vernünftigen Berufs oder Hochschulabschluss vorweisen können, sind auf der sicheren Seite und vielleicht woanders auch gar nicht mehr zu verwenden. Dass man nicht nur bei der Erlangung der Doktorwürde , sondern auch beim Ziehen notwendiger Konsequenzen schummeln kann, hat die schöne blonde Frontfrau der FDP Koch-Mehrin bewiesen.

    Sie hat nämlich nur alle Posten niedergelegt mit denen sie kein Geld verdienen konnte.

    Aber für ein bisschen schummeln haben wir ja immer Verständnis. Oder?

    “Aus einem Buch abschreiben = Plagiat; aus zwei Büchern abschreiben = Essay; aus drei = Kompilation; aus vier = Dissertation.” [Wenn es mehr Quellen werden = COLLAGE; Anmerkung der Redaktion] (Quelle: Mentoring4u.de v. 4.3.11)   

    (Quelle: Autor: Heinz Eggert, Staatsminister a.D und Präsident der Fernseh Akademie Mitteldeutschland e.V. | Thumb: M. Weiss  | Kartoon: A. Korkis vom 4.3.11. )

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Berufsfeld Bestattungsfachkraft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bestattungsfachkräfte organisieren Beisetzungen, Bestattungen und Trauerfeiern. Sie kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten, beraten und betreuen Angehörige und sorgen für einen würdevollen Abschied von Verstorbenen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Bestattungsinstituten oder Überführungsunternehmen, aber auch auf Friedhöfen und in Krematorien. Darüber hinaus können sie in der öffentlichen Verwaltung tätig sein, z.B. in Friedhofsverwaltungen.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bestattungsfachkraft ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst angeboten.
    Berufsgruppe: Ausbildungsberufe – Dual 
        

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz besonderer Arbeitsplatz, an dem Sie sich mit der Trauer anderer genauso auseinandersetzen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung und Ausrichtung von Bestattungen sowie Trauerfeiern.

    Praktika
    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Bestattungsinstitut vorbei und fragen, ob man Ihnen für 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Eine paar Tage oder eine Woche bringt so gut wie nix. Kommen Sie auch dem Unternehmer entgegen. Wie sollen die Mitarbeiter Sie einschätzen, wenn Sie nur für ein paar Tage sozusagen an „Bord“ sind. Wie wollen Sie Ihren möglichen Beruf kennen lernen, wenn Sie nur „schnuppern“. Packen Sie mit an.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

     Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur und des deutschen Bestattungsgewerbesoder hier:

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de , www.bestatter.de)

  • Berufsfeld Bauzeichner/in Kreative gesucht

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauzeichner/innen erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Architekturbau, den Ingenieurbau sowie den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau. Sie setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekten und Architektinnen sowie Bauingenieuren und -ingenieurinnen um und schaffen damit die Grundlage für eine einwandfreie Bauausführung.

    Bauzeichner/innen sind hauptsächlich bei Bauämtern, Architektur- und Ingenieurbüros sowie bei Baufirmen mit eigener Planungsabteilung beschäftigt. Darüber hinaus bieten z.B. Bauträger oder Fertigteilhersteller für das Baugewerbe weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauzeichner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Architektur- und Ingenieurbüros, im Baugewerbe sowie in öffentlichen Verwaltungen in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    •Architektur
    •Ingenieurbau
    •Tief-, Straßen- und Landschaftsbau
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Sie suchen einen Job, wo Sie Zeichnen, Genauigkeit, Präzision und Mathematik miteinander vereinen können. Da könnte der Bauzeichner/in auf Sie passen. Die Vielseitigkeit dieses Berufsbildes zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass dieses Berufsbild in öffentlichen Verwaltungen aber auch in der Wirtschaft Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigt.
    Vielleicht lesen Sie sich auch mal in den neuen Beruf ein. Was erwartet Sie, bin ich da richtig? Wir haben für Sie ein Buch ausgewählt, aber schlagen Sie bei Ihrem Buchhändler einmal unter dem Titel Bauzeichner nach, sicherlich finden Sie auch eine andere Vorbereitung:

    Versuchen Sie trotzdem vorher ein Praktikumsplatz zu bekommen. Das ist manchmal einfacher als es scheint. Gehen Sie doch mal bei einem Architekten vorbei und fragen ihn, ob er Ihnen 4 Wochen die Möglichkeit gibt. Worauf Sie bei Ihrer Bewerbung achten sollten finden Sie hier.

    Kleiner Tipp, ganz bestimmt werden Sie durch diesen Beruf Ihr zukünftiges Eigenheim ganz anders planen.  

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • 2. Mentoring4u #Themenfrühstück 2011

    Momentaufnahme: Teilnehmer der Veranstaltung „2. Themenfrühstück MENTORING“ in der Villa Bonn, Frankfurt/Main

    Früher Vogel fängt den Wurm
    Am 11. Mai 2011 trafen sich im Rahmen des „2. Themenfrühstück MENTORING“ diesmal drei Vertreter aus Schlüsselpositionen der Wirtschaft, Verwaltung und Sozialarbeit. Eingeladen hatte die ConActivty KG/Division Mentoring4u. Im intensiven Austausch wurden Chancen und Herausforderungen des Mentorings heute, in Zeiten des demografischen Wandels und des beginnenden Fachkräftemangels, diskutiert und Visionen hinterfragt. Auf der Tagesordnung des Vormittages standen u.a.:

    * Mentoring zur Berufsorientierung in der Schule/im Studium,

    * Mentoring als Kommunikationskanal/Personalrecruiting,

    * Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung/Qualitätsstandarts im Mentoring,

    * Aufwand-Nutzen Betrachtung für Unternehmen,

    * Generationenübergreifendes Mentoring.

    Das sind unsere Maskottchen! Mentine, Menti und Mentor. Mehr über unsere bundesweite Menti-Kampagne erfahren Sie hier.

    Auf der Illustration sehen Sie v.r.n.l.: Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin Jobcenter Frankfurt am Main, Frankfurt/Main – Dr. Hans-Peter Debling, Senior Advisor ConActivity KG –  Jürgen Schiebelhut, AWO Jugendladen Frankfurt-Rödelheim – Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin Frankfurt am Main – Carolina Amrhein, Manager Marketing- & Sales Mentoring4u – Martin Weiß, Gründer & Geschäftsführer Mentoring4u und ConActivity KG.

    Wir bedanken uns herzlich für das Interesse und Ihre Teilnahme an dieser anregenden Morgenveranstaltung!

    (Autor: C.Amrhein | Illustrationen: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Berufsfeld Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.

    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik sind vor allem für Betriebe der Baubranche tätig. Sie arbeiten z.B. bei Abbruchunternehmen oder Unternehmen für die Entkernung von Gebäuden. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Haben sie das schon mal miterlebt, wenn ein Hochhaus abgerissen wird. Das ist richtig laut, aber auch wichtig für die Umwelt, da im  Bauschutt viele Stoffe schlummern und von Ihnen dann auch erkannt werden müssen. Ein Beitrag zum Umweltschutz. Ein hoch interessanter technisch, ausbaufähiger Job. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. Einige interessante Beiträge zum thema Umweltschutz finden Sie hier:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )