mentoring4u

Monat: Februar 2012

  • Künstlerporträt: Tatjana Mihailova aus Lettland

    Heute wollen wir Ihnen eine ganz außergewöhnliche Künstlerin aus Lettland vorstellen. Tatjana Mihailova lebt und wirkt heute in Düsseldorf. Lassen Sie sich verzaubern und lernen warum sie zwar dunkle Schokolade mag, aber alle Farben außer braun liebt.

    FARBENLEBEN 120 x 580 cm, Öl auf Leinwand   2004

    Mentoring4u: Sie sind eine eindrucksvolle Persönlichkeit, erzählen Sie uns etwas über Ihr Leben und warum Sie sich für diese Karriere entschieden haben?

    Tatjana Mihailova: „Ich bin in Daugavpils, in Lettland geboren und seit ich mich erinnern kann, habe ich mit gelber und oranger Farbe gemalt. Heute liebe ich alle Farben außer Braun, aber dunkle Schokolade mag ich gerne.

    Daugavpils ist eine besondere Stadt, mit einer besonderen Energie. Die Stadt gibt immer  Ideen, die leider nirgendwo anderes umgesetzt werden können, wie z.B. durch Mark Rothko oder Samuel Michoels und andere sehr interessante Künstler, Fotografen, Musikern, Schauspieler und Regisseure. Jetzt ist Daugavpils eine verlassene Stadt.

    Ich wollte immer eine Künstlerin werden, aber nach der Schule habe ich beschloßen etwas vernünftiges zu studieren – die Architektur. Nach drei Jahren des Studiums habe ich ohne Abschluss abgebrochen. Ich bin kein technischer Mensch. Danach habe ich mich meinen Mann ins Daugavpils kennengelernt, wo ich im Theater als Bühnenbildnerin und er als Schauspieler gearbeitet haben. Und dann kamen meine lieben zwei Töchter zur Welt.

    Design Stühle nach Farbpsychlogie

    Mentoring4u: Wie kamen Sie darauf, die Psychologie der Farben in Ihre Werke zu integrieren?

    Tatjana Mihailova:Während des Kunststudiums (1990-1994) an der Latvian Academy of Art in Riga, wo ich endlich mit viel Vergnügen studiert habe, habe ich für mich Farbpsychologie entdeckt. Dieses Thema hat mich so fasziniert, dass ich auch später an der Universität Daugavpils, wo ich Malerei unterrichtet habe, ein didaktisches Programm für Malerei mit psychologischen Aspekt, um die Kreativität zu trainieren erarbeitet habe: Wahrnehmungen und Farbe & Farbe als Medium. Dieses Programm ist einzigartig und die Studenten liebten es ihre eigenen individuellen Bilder zu malen und ihre Kreativität weiter entwickeln zu können. Ich habe viel in Lettland gearbeitet und gleichzeitig immer weiter studiert: Master- und Promotionstudium. Leider habe ich letzten Endes doch nicht promoviert, aber ich habe als Kunstpädagogin und Wissenschaftlerin viel gelernt und in meiner Lehre viel ausprobiert. Auf Konferenzen habe ich mit einer guten Resonanz einiges präsentiert. Nebenbei haben wir zusammen mit meinem Mann Michael Dimenstein ein Studenten-Puppen-Theater gegründet. Es war eine schwere, arme, aber sehr kreative und intensive Zeit in Lettland.

    Im Jahr 1999 sind wir nach Deutschland immigriert und dann kamen ganz andere Probleme. Leider konnten mich meine persönliche und pädagogische Erfahrung, die gute Ausbildung, vor allem meine wissenschaftliche Seite nicht erfolgreich weiter bringen, aber ich habe angefangen sehr intensiv als Künstlerin zu arbeiten.

    Vor zwölf Jahren war vor allem die abstrakte Kunst sehr angesagt.

    Verhüllter Blick 80 x 100 cm, Öl auf Leinwand 2008

    Ich malte bunte, figurative und emotionale, zurückhaltende Bilder. Es passte nicht, aber ich habe weiter gemalt. Ich denke mit Bildern, ich habe sie vor den Augen bis ich sie auf Leinwand oder Papier bringe. Sie stehen in einer Schlange: Bilder, Objekte, Installationen, Animationen usw..und warten ab. Ich schreibe sie einfach auf.

    Mentoring4u: Welche Technik bevorzugen Sie?

    Tatjana Mihailova: Viele mögliche Techniken wie Aquarell, Acryl, Öl, Pastell, Bleistift-, Kohle-, Tuschezeichnungen, Mischtechniken, Monotypie, Paper Print habe ich ausprobiert. Ich suchte die Möglichkeit die Farbfläche und Linie  zu verbinden, aber in irgendwelcher besonderen Art und Weise. Bunte und schwarz-weiße in einem Bild.

    LIEBE 50 x 70 cm, Kohle/Tusche auf Papier 2007

    Einmal stand ich vor einem Grab am Friedhof und dachte: zwischen dem Geburtsdatum und dem Datum des Todes steht ein  Bindestrich. Nur ein Bindestrich…und schließt in sich unser ganzes Leben mit dem Problemen, Träumen, Gefühle, Gedanken, Erwartungen, Illusionen, der Liebe, den Freundschaften, den Kindern, dem Beruf, Krankheiten, Telefonaten, Hobbys, Reisen usw. ein. Jemand war einzigartig, hat gelacht, geweint, gekocht, getanzt, geliebt, war traurig, einsam, hat Bäume gepflanzt, Freude geschenkt oder nicht…Dort habe ich entschieden, dass ich alles über Menschen und ihren bunten inneren Geschichten malen möchte. Das was wir hinter unserer Fassade verstecken.

    Dann, im Jahr 2010, ist das Bild INSIDE OUTSIDE.ERINNERUNGEN entstanden, wo ich das, was ich so lange gesucht habe, umsetzen konnte. Es war mir klar, dass es mein Stil und mein Thema ist. Das was mich bewegt hat, mich interessiert und in mir  vibriert hat. Seitdem steht der Mensch als Mittelpunkt meiner Malerei  mit seinen Dramen, Wünschen, Emotionen, Wahrnehmungen, Gedanken, Erinnerungen, Erfahrungen, Verlusten, Aberglauben, Ängsten, Träumen, Fantasien und Vorstellungen.

    Genauso wie im  realen Leben, vermischen sich hier Wirklichkeit und Fantasie.

    INNEN / AUSSEN Erinnerungen
    INNEN / AUSSEN Erinnerungen

    Mentoring4u: Psychologie bewegt Sie, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie noch mehr damit erreichen wollen?

    Tatjana Mihailova: Ich will  Kunst und Wissenschaft, Kunst und Psychologie miteinander verknüpfen. Die Psychologie bietet uns die Möglichkeit die unsichtbaren und rätselhaften Dinge sichtbar zu machen, zu sehen und  zu verstehen. Die Kunst macht alles sichtbar und kann es visualisieren.

    Ich stelle das Unsichtbare im Menschen dar und zeige das Abbild einer Dingwelt, die aber gleichzeitig Ausdruck einer inneren Welt der Menschen ist.

    Die äußere Welt wie die Natur, Traditionen und die Kultur, Gesellschaft und die Umwelt geben immer Impulse und Anregungen und die Menschen reagieren auf sie. Die  Gesellschaft  möchtet coole und erfolgreiche, sexy, aber auch gleiche Menschen überall sehen und das versuchen wir nach Außen zu präsentieren, aber unseren innere Welt ist viel tiefer, bunter, komplizierter, rätselhafter und individueller. Wir sind immer auf der Suche nach der Balance und der Verbindung zwischen unserer Inneren Welt und der Äußeren.

    Ich denke, dass alle Künstler die Instrumente oder das Medium der modernen Zeit sind.  Sie visualisieren, dokumentieren, fantasieren und malen das Leben von innen oder von  außen, jeder in seiner Art und Weise. Sie haben „eine Antenne“ für den Geist der heutigen Zeit, um alles was neu ist, abzurufen und im Bildern zu zeigen.

    Der Zug gestrichen…Am Bahnhof 15 x 18 cm, Skizze, Bleistift auf Papier 1975

    Mentoring4u: Sie beobachten Ihre Umwelt und haben eine solche Fülle von Werken geschaffen. Sind Sie glücklich?

    Tatjana Mihailova: Ich denke viel über die Kunst nach und kann mir die Kunst  als eine Treppe mit drei Stufen vorstellen. Auf der ersten Stufe experimentieren alle  Künstler wie die Kinder, spielen mit Farben und Formen. Das wichtigste ist der kreative Prozess. Per Zufall entstandene Bilder haben keinen Inhalt, aber auf dieser Stufe ist es auch total unwichtig. Es macht Spaß!

    Wenn sie genug gespielt haben, gehen einige Künstler weiter auf die zweite Stufe. Diese Stufe heißt „die Meister der Renaissance“.  Diese Stufe kann man nicht ohne große Mühe, Geduld, Arbeit, Disziplin und Schweiß überwinden.

    Nur wenige schaffen es zu der dritten Stufe, wo die Kreativität zusammen mit der Meisterschaft und eine neue originelle Idee wie eine neue Entdeckung ist.

    Aber was für alle drei Stufen wichtig ist: Persönlichkeit und Identität.

    Es ist alles nicht leicht und häufig unbezahlte Arbeit, aber die Künstler können nicht aufhören kreativ zu sein und krabbeln weiter nach oben.

    Ich krabbele auch weiter. Ich unterrichte, male, organisiere  Ausstellungen, schreibe zwei Bücher und lebe noch.

    Mentoring4u: Vielen Dank für das Interview.

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Das Interview führte Martin Weiss mit Tatjana Mihailova  /  Bilderbearbeitung: A. Damayanti + M. Weiss /  Quellen: www.wikipedia.de , www.art-tatjana.comFacebook: Tatjana Milhailova)

  • Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!

    Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen können…

    Viele Menschen, insbesondere Schüler sind sich noch ganz unsicher wie man denn eigentlich Redakteur wird. Durch ein Studium oder doch eine Ausbildung?
    Dies liegt daran, dass für diese Ausbildung keine rechtlich bestimmte Schulbildung vorgeschrieben ist. Auch die Zugangsvoraussetzungen sind je nach Betrieb und Bundesland unterschiedlich und nicht rechtlich bestimmt.

    Journalistik-Studium (mehrere Fachgebiete)
    Das Journalistik-Studium unterscheidet sich wesentlich von einer Praxisausbildung im Volontariat* und an Journalistenschulen, in der im wesentlichen nur die gängigen „handwerklichen“ Regeln vermittelt werden, im Gegensatz zum Journalistik-Studium, denn dort analysieren Sie das soziale System „Journalismus“ auf der Basis von Journalismustheorien.

    Durch ein Fachstudium bringen Sie genau das Fachwissen mit, das Sie durch die „gängigen handwerklichen Regeln“ ergänzen.

    Fachstudium und Journalistische Ergänzung
    Die Kombination Fachstudium und journalistische Ergänzung (Volontariat, Journalistenschule) führt zu einer besseren Vorbereitung auf eine journalistische Tätigkeit als ein Journalistik-Studium.
    Wenn Sie diesen Weg gehen möchten, besuchen Sie ein Fachstudium (FH) und zunächst schließen sie eine journalistische Ergänzung an, z.B. ein Volontariat.
    Während dieser Zeit lernen Volontäre** innerhalb eines Verlags verschiedene Redaktionen kennen, dort können Sie professionellen Journalisten über die Schulter schauen und auch mitarbeiten, dadurch haben Sie die Möglichkeit Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln.

    Tipps für Journalistenschulen etc. :
    – ifp (Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses) München e.V.
    – Deutsche Journalistenschule München (DJS) e.V.
    – Axel Springer Akademie Berlin
    – Goethe Institut – Journalismus in Deutschland

    Schauen Sie doch auch mal beim Deutschen Presse Verband und im Journalistenzentrum Deutschland e.V. vorbei, dort werden Sie auf jeden fall den richtigen Ansprechpartner finden. Stellen Sie dort Ihre konkreten Fragen zum Beruf „Redakteur(Journalist)“.

    Das ist Ihre Gelegenheit! Werfen Sie einen Blick zum Jugendpresse Deutschland e.V. ,dort finden Sie Wettbewerbe wie Schülerzeitungswettbewerb und Schreibwettbewerb etc. Eine Chance für Ihre Zukunft. Nutzen Sie dies so schnell wie möglich aus. Viel Erfolg!

    Natürlich, wie in fast jedem anderen Beruf auch, sind für manche Berufsanfänger vor allem Praktika und die praktischen Berufserfahrungen schon in jungen Jahren wichtiger, als die schulischen Noten. Packen Sie mit an, nerven Sie ihren Kollegen, versuchen Sie Eigeninitiative zu entwickeln und schreiben Sie soviel wie möglich.

    * (eine gesetzlich nicht genau geregelte Ausbildung dauert in der Regel zwischen 12 und 24 Monate)

    ** (Volontäre bezeichnet man im Journalismus die Auszubildenden)

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepasst PlanB!

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: Dilan Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quellen: www.ifp-kma.de, www.djs-onlin.de, www.axel-springer-akademie.de, www.goethe.de, www.jugendpresse.de,www.wikipedia.de, www.journalistenverbaende.de und www.dpv.org )

  • Rechtsanwaltsfachangestellte/r

    Sie unterstützen Rechtsanwälte und -anwältinnen in Kanzleien dabei, Beratungs- und Vertretungsaufträge zu erledigen. Rechtsanwaltsfachangestellte vereinbaren beispielsweise Besprechungstermine mit Mandanten und führen Akten und Register sowie Termin-, Fristen- und Wiedervorlagekalender.

    Weiterhin fertigen sie Schriftsätze an, beispielsweise für Zivil- und Strafprozesse oder Miet- und Arbeitsgerichtsstreitigkeiten. Zudem berechnen sie Forderungen und bereiten Schriftstücke für Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungen vor. Daneben überwachen und verbuchen sie Zahlungseingänge und bearbeiten die gesamte Korrespondenz.
    Rechtsanwaltsfachangestellte arbeiten hauptsächlich in Rechtsanwaltskanzleien, die auch international ausgerichtet sein können. Darüber hinaus sind sie in Inkassobüros tätig, bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder in Mahnabteilungen von Versandhäusern, von größeren Warenhausketten oder von Banken und Sparkassen.
    Rechtsanwaltsfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Rechtswesen angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 410
    2. Ausbildungsjahr: € 480
    3. Ausbildungsjahr: € 550

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Es ist nicht immer leicht die richtige Berufswahl zu treffen. Wenn Sie herausfinden möchten, ob ihre Interessen und Fähigkeiten in diesem Beruf liegen, haben Sie die Möglichkeit ein Schnupperpraktikum zu absolvieren.
    Ein Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit Beruferfahrungen zu sammeln, so können Sie sich vergewissern ob das der Beruf ist, der Ihren Vorstellungen entspricht.

    Falls Sie nach einem passenden Ansprechpartner suchen, haben Sie die Gelegenheit sich an folgende Verbände zu wenden:
    – JGS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    – Deutscher Anwaltverein (DAV) e.V.
    – Aachener Anwaltverein e.V.
    – Bochumer Anwalt- & Notarverein e.V.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Justizfachangestellte/r
    –
    Fachangestellte/r für Bürokommunikation

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.jgsworld.de, www.anwaltverein.de, www.aachener-anwaltverein.de, www.bochumer-anwaltverein.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Erfahrungsbericht: Physiotherapeut/in …. motiviert Patienten zur Bewegung

    Seit 30 Jahren bin ich nun in diesem Beruf selbständig. Schon während und nach der Ausbildung habe ich mich auf den orthopädischen und chirurgischen Zweig spezialisiert.(Innere Medizin, Neurologie, Kinder- und Frauenheilkunde sind die anderen 4 der 6 Hauptbereiche).

    Durch zahlreiche Fortbildungen in der Manuellen Therapie, mediz. Trainingstherapie, Brüggertherapie, CMD-Spezialisierung (Probleme mit den Kiefergelenken) und der Pilatestherapie habe ich mir ein breites Spektrum angeeignet, um ganzindividuell auf den jeweiligen Patienten eingehen zu können. Aus seinen Berichten der aktuellen Krankheitsgeschichte mit der ganzen Vorgeschichte ( wie Sport-, Autounfälle, Familienanamnese – Rheuma z. B. – Berufshaltung und Hobbies) kann ich mir ein allumfassendes Bild machen. Mit meiner vorläufigen Diagnose starte ich die Behandlung, um nach Rücksprache mit dem Patienten jederzeit nachkorrigieren zu können. So entsteht die vorläufige Behandlung. Im Sinne eines „personal trainers“ besprechen wir auch seine zukünftige Vorgehensweisen (Hausaufgaben) und Eigentherapie. Einen Wassermuffel kann ich nicht zum Aquajogging schicken; die Hausaufgaben und Übungen müssen realistisch sein und Spaß machen; um ein für diesen Menschen optimales Ergebnis zu erreichen.


    Nichts motiviert mehr wie die kleinen Erfolgserlebnisse; dass man ohne Medikamente etwas gegen die Schmerzen und den Alterungsprozess tun kann.
    Körperpflege ist nicht nur Duschen und Deo. Dazu gehören die Aufmerksamkeit an der eigenen Haltung, dem Gewicht, der Qualität der Ernährung, usw.
    Immer nach dem Motto: der Gebrauch erhält, die Anstrengung fördert, die Überanstrengung schadet.


    Der Mensch geht allein zu sehr in Schonhaltung, wenn es zwickt.

    Und gerät dann immer mehr in den „Teufelskreis“ hinein. Ich verstehe mich als Solidarpartner, hier wieder einen Ausweg zu finden, für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität.

    Sie haben Fragen oder Kommentare, nutzen Sie das Kommentarfeld oder sprechen Sie unsere Autorin direkt an: physio-kammertoens@t-online.de

    Noch besser, besuchen Sie Gudrun Kammertöns in Frankfurt/M. und fragen auch mal nach Ihren individuellen Pilateskursen in der Mittagspause. Sehr empfehlenswert.

    Lesen Sie hierzu auch unsere Berufsbeschreibung Physiotherapeut/in.

    Sie, liebe Leser, haben auch einen so interessanten und vielseitigen Lebenslauf? Sie möchten junge Menschen dabei unterstützen, den Beruf für Ihre Zukunft zu finden? Wenn ja, senden Sie Ihren Bericht direkt an redaktion@mentoring4u.de .  Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Erfahrungsbericht: Gudrun Kammertöns  /  Bild & Tumb: Prospekt  Bearbeitung: A. Damayanti  /  Quelle: www.physio-kammertoens.de/)

  • Physiotherapeut/in…..eine internationale Karriere?

    Sie wenden bei Patienten, deren Beweglichkeit alters-, krankheits- oder unfallbedingt eingeschränkt ist, spezielle Muskel- und Koordinationstrainingsmaßnahmen an. Auf der Basis ärztlicher Diagnose und eigener Beobachtung planen sie den Therapieablauf.

    Dieser kann gezielte Bewegungsübungen in Einzel- und Gruppentherapie, Übungen mit Geräten wie Bällen, Stäben und Ringen enthalten, ferner Behandlungen in Form von Atemtherapie, Massage, Elektrotherapie sowie Wärme- oder Hydrotherapie. Dabei beraten Physiotherapeuten und -therapeutinnen ihre Patienten hinsichtlich Wirkungsweise, geeigneter Hilfsmittel, motivieren sie zu Eigenaktivität und Ausdauer und leiten sie zur selbstständigen Durchführung von krankengymnastischen Übungen an.
    Physiotherapeuten und -therapeutinnen arbeiten hauptsächlich in Krankenhäusern, Kliniken, Facharzt- und physiotherapeutischen Praxen. Auch in Altenheimen und in Einrichtungen zur Eingliederung und Pflege von Menschen mit Behinderung sind sie tätig. Darüber hinaus können sie bei Sportvereinen und in Wellnesshotels beschäftigt sein.
    Physiotherapeut/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen für Physiotherapie. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Kombinierte Ausbildungen, die zusätzlich den Abschluss als Gymnastiklehrer/in vermitteln, dauernzwischen 3 1/2 und 4 1/2 Jahre. Daneben besteht die Möglichkeit, Physiotherapie an Fachhochschulen zu studieren, teilweise auch in kombinierter Form mit der Berufsfachschulausbildung.
    Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine gleichwertige Vorbildung. Auch Personen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich über eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer verfügen. Vor Ausbildungsbeginn muss die gesundheitliche Eignung für denBeruf durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden. Teilweise wird auch ein ausbildungsbezogenes Praktikum erwartet.
    Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Physiotherapeut/in behandeln Sie Menschen deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung eingeschränkt ist.
    Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie den Beruf Physiotherapeut/in erlernen möchten, sollten Sie sich über ein Praktikum Gedanken machen, dies ist sehr sinvoll vor der Berufswahl. Denn ein Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit, Berufserfahrungen zu sammeln und auch die wichtigen Kontakte zu späteren Arbeitgebern zu knüpfen.
    So können Sie sich vergewissen, ob das der Beruf ist der Ihren Neigungen entspricht.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Gymnastiklehrer/in
    – Ergotherapeut/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Hotelkonzerne an. Konzentrieren sie sich auf eine bestimmte Hotelkategorie. Gerade Wellnessurlauber geben auch privat, sozusagen „ohne Krankenschein“ Geld für die Gesundheit aus.  Sie könnten ein interessanter Aktivposten für ihren Arbeitgeber sein. Nutzen Sie neue Chancen. Die Welt steht Ihnen offen.Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Lesen Sie hierzu auch den Erfahrungsbericht von Gudrun Kammertöns, praktizierende Physiotherapeutin in Frankfurt/M.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen:Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Operationstechnische/r Angestellte/r – Mehrwert für anspruchsvolle Kliniken

    Bei Operationen reichen sie den operierenden Ärzten/Ärztinnen die gewünschten Instrumente. Operationstechnische Angestellte tragen die Mitverantwortung für die Hygiene im Operationssaal, pflegen z.B. die technischen Geräte und sterilisieren die Instrumente. Außerdem dokumentieren sie Operationen und kümmern sich um die Vorratshaltung und Ersatzbeschaffung von Operationsmaterial. Sie bereiten Patienten für die Operation vor und bringen sie in die für den Eingriff passende Lage.

    Operationstechnische Angestellte arbeiten vorwiegend in allgemeinen Krankenhäusern,in Fach- oder Universitätskliniken, in Facharztpraxen, die ambulante Operationendurchführen sowie in ambulanten Operationszentren.

    Operationstechnische/r Angestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese landesrechtlich geregelte 3-jährige Ausbildungwird in ambulant operierenden Arztpraxen und Krankenhäusern angeboten. Es bestehtauch die Möglichkeit, eine Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz auf Grundlage von Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) oderlandesrechtlicher Regelungen zu absolvieren.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 699
    2. Ausbildungsjahr: € 749
    3. Ausbildungsjahr: € 795

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Für Sie ist es wichtig einen Einblick in den realen Arbeitsalltag einer/s Operationenstechnische/r Angestellte/r zu gewinnen, bevor Sie diesen Beruf erlernen. Um die Arbeitswelt dieses Berufes näher kennenzulernen, würde sich ein Praktikum lohnen. Ihr Praktikum kann  beispielsweise in allgemeinen Krankenhäusern, in Fach- oder Universitätskliniken oder in Facharztpraxen, die ambulante Operationendurchführen sowie in ambulanten Operationszentren absolviert werden. Weiterhin bringt das Praktikum Ihnen z.B. einen weiteren Vorteil: Im Rahmen des Praktikums haben Sie die Möglichkeit Verbindungen zwischen Ihnen und der Praxis herzustellen.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen:
    Deutscher Facharztverband e.V.

    Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.

    Verband medizinischer Fachberufe e.V.

    Museen wie Deutsches Medizinhistorisches Museum,Berliner Midizinihistorisches Museum der Charité, Medizin- und Apothekemuseum Rhede oderKrankenhausmuseum Bremen zu besuchen ist eine gute Möglichkeit, um weitere Informationen über den Beruf  „Operationstechnische/r Angestellte/r“ zu sammeln.

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u:
    Chirurgiemechaniker/in

    Biologielaborant/in
    Arzthelfer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Wenn Sie nicht zum großen Heer der Gebäudereiniger gehören möchten, bringen Sie sich mit vielseitigen Ideen oder Hygienekonzepten bei Ihrem Arbeitgeber ins Spiel. Stillstand ist Rückschritt, dass hört zwar nicht jeder Chef gern, aber wenn sich dadurch auch auch neue Patienten an Ihre Klinik binden, wird das nicht zu Ihrem Nachteil sein. Sie müssen nur aufgeschlossen sein. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Kliniken gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.deutscher-facharztverband.de ,www.kkvd.de, www.vmf-online.de, www.ingolstadt.de,www.bmm.charite.de, www.heimat-und-museumsverein-rhede.de,www.krankenhausmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )