mentoring4u

Monat: Februar 2012

  • Erfahrungsbericht Regieassistent/in: Monika Schopp


    ( Bild: Monika Schopp |  Quelle: Fudder
    )

    Berufe sind wie sieben Siegel für jeden, der sie nur von aussen betrachtet. Daher ist das Motto von Mentoring4u unseren Lesern sehr persönliche Einblicke in den beruflichen Alltag zu geben. Denn nur was man kennt kann man in die Überlegung zur Berufswahl mit einbeziehen.
    Am 22.Januar 2012 berichteten wir über das Berufsbild Regieassistent/in. Und was bestimmt denn nun den Arbeitsalltag eines Regieassistenten? Die Regieassistentin Monika Schopp spricht in unserem Interview über ihre langjährigen Erfahrungen.

    Mentoring4u:
    Wenn Sie heute auf Ihre Berufserfahrung zurückblicken: was hat Ihnen am Besten gefallen in Ihrem beruflichen Leben?

    Monika Schopp:
    Am meisten haben mir folgende Punkte gefallen:

    • fremde Länder kennen zu lernen,
    • mit Menschen verschiedenster Nationen zusammenzuarbeiten,
    • mit jedem Film eine neue Geschichte zu erzählen,
    • unterwegs zu sein,
    • nicht in einem Büro vor einem Computer zu sitzen,
    • eine Arbeit zu haben in der man mit lebendigen Menschen und nicht nur mit Kommunikation über Computer zu tun hat.
    • im Team einen Film herzustellen,
    • gemeinsam durch Höhen und Tiefen der Arbeit zu gehen,
    • dass jeder Film einen Anfang aber auch ein Ende hat,
    • neuer Film neues Glück sozusagen, und – last but not least –
    • immer wieder neue Menschen kennenzulernen.

    Mentoring4u:
    Was hat Ihnen am wenigsten gefallen in Ihrem beruflichen Leben?

    Monika Schopp:
    Am wenigsten hat mir gefallen, dass

    • man kein Hobby kontinuierlich ausüben kann,
    • es sehr schwer ist eine Familie zu gründen,
    • man jeden Vertrag immer wieder neu verhandeln muss,
    • man seine Job riskiert, wenn man offen über Missstände redet,
    • es immer jemanden gibt, der für eine geringere Gage bereit ist den Job zu machen, den man selbst gerne machen möchte.

    Mentoring4u:
    Was würden Sie antworten, wenn heute jemand auf Sie zukommt und Sie nach der besten Methode fragt, wie man im Filmbusiness erfolgreich wird?

    Monika Schopp:
    Die beste Methode, um im Filmbusiness erfolgreich zu sein ist: Können, Glück und Zufall, oder im richtigen Moment an der richtigen Stelle sein: Kontakte, Kontakte, Kontakte, it’s a peoples business! Man braucht Fachkenntnisse, eine gute Ausbildung. Bewerber sollten wissen was sie wollen und über ein gehörig Maß an sozialer Kompetenzen verfügen, teamfähig sein, ein dickes Fell haben.

    Nicht das Ego, sondern den Film bedienen ist gefragt. Anpassungsfähig sein und dabei seine eigenen Prioritäten zur richtigen Zeit erkennen ist wichtig..

    Mentoring4u:
    Sie sind seit 10 Jahre die Lehrgangsleitung am Institut für Schauspiel Film und Fernsehberufe in Berlin (www.isff-berlin.eu). Was machen Sie genau dort?

    Monika Schopp:
    Ich habe das iSFF als freiberufliche Mitarbeiterin der Institutsleiterin Frau Dr. Wiegmann mit aufgebaut. Das Grundlagenkonzept aller Lehrgänge für Filmschaffende wurde auf der Basis meiner eigenen Berufserfahrung und meines eigenen akademischen Hintergrundes als Diplom-Soziologin entwickelt. Seit 2000 habe ich die Lehrgangsleitung für die „Regieassistenz“ inne, seit 2009 auch für den Bereich „Aufnahmeleitung“. Als Dozentin unterrichte ich in den Kursen „Szenen-und Kostümbild“ sowie „Kamera-Acting“. Als Präsidentin des Freundeskreises des iSFF unterstützte ich fünf Jahre das Institut.

    „In meinem Unterricht gehe ich auf die aktuelle Situation der Film- und Fernsehbranche ein; ich vermittle die Ausbildungs-möglichkeiten, die Zugangsvoraussetzungen und die Berufschancen in diese Branche und gebe ein Bild von den verschieden Berufen die man hinter der Kamera ausüben kann. Mein Unterricht orientiert sich an den Fragen und Interessen und Fragen der Teilnehmer/Innen. Ich setze zur Veranschaulichung Filmbeispiele ein. Es ist mir wichtig den Teilnehmern/Innen ein realistisches Bild der Branche, so wie sie heute ist, zu vermitteln. Denn nur wer die genauen Spielregeln kennt, kann sich in dieser Branche auch langfristig behaupten.“

    Mentoring4u:
    Der Beruf der Regieassistentin wird als IHK Weiterbildung angeboten. Welche Primärausbildung(-Studium) ist aus der Praxis am hilfreichsten zum Durchstart?

    Monika Schopp:
    Primärausbildung für Regieassistenten: ich empfehle ein geisteswissenschaftliches Studium, welches man auch mit einem Abschluss beendet. Warum? Man steht besser da mit einer guten Bildung, man macht sich nicht so abhängig, man kann besser Parole bieten und hat ein besseres Selbstbewusstsein. Es gibt viele Wege sich weiterzuqualifizieren als Producer, Regiesseur, Dozent, Caster, Agent etc. Auch da ist ein abgeschlossenes Studium in jedem Fall von Vorteil. Aber das ist meine persönliche Meinung, andere mögen anders darüber denken.

    Mentoring4u:
    Die BA beschreibt das Berufsbild der Regieassistenz im Berufe-Net. Trifft die Beschreibung die Realität?

    Monika Schopp:
    Was die Bundesagentur auf ihren Seiten dazu sagt ist in Ordnung.

    Mentoring4u:
    Bitte geben Sie mir noch ein Motto, das den jungen Anwärtern Mut machen kann. Vielleicht ist dies auch Ihr Lebensmotto?

    Monika Schopp:
    „Wenn Du weißt, was Du willst, schaffst Du das auch. Das was Du tust muss Dir Spaß machen, sonst hältst Du nicht durch.“

    Mentoring4u:
    In diesem Sinne danken wir Ihnen für das interessante Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrem spannenden Beruf, Frau Schopp.

    Weitere Infos zu Monika Schopp:
    Vita und Filme
    Filme

    Autor: C. Amrhein | Quelle: www.mentoring4u.de, www.berlin.de | Bildquelle Thumb: www.fudder.de | Bildquelle Artikel: www.filmschule-hamburg-berlin.de |

  • Stimmen zum Rücktritt des Bundespräsidenten bzw. zum Neuanfang

    Von Kairo aus verfolge ich die Ereignisse in Deutschland nur teilweise. Ich bin besonders aufmerksam, wenn es sich um Integrationsthemen in den Medien handelt. Ich werde Ihnen eine eher persoenliche Meinung zu diesem Thema mitteilen: Mit der Aeusserung „Der Islam gehoert zu Deutschland“ in einer Zeit, in der Muslime kaum einen Tag erleben, an dem sie nicht mit antimuslimischen Rassismus konfrontiert sind, ist das eine Auesserung, die wirklich mutig ist, aber auch richtig. Auch in seiner Weihnachtsansprache hatte Wulff bei mir – als Deutsche mit tuerkischen Wurzeln – besonders gepunktet. Es waren positive MItteilungen, die meiner Seele gut taten. Man hatte das Gefuehl, dass eine faire Integration in Deutschland doch eine Chance hat.

    Trotzdem halte ich diesen Ruecktritt fuer notwaendig. Viele Mitglieder meines facebook-Netzwerkes bedauern diesen Ruecktritt. Ich bedauere nicht seinen Rücktritt, sondern, dass ein Mann, der diese Politik vertreten hat, gleichzeitig ein Mann ist, der auf Integritaet offenbar nicht besonderen Wert gelegt hat. Ich hoffe, dass diese Politik, die fuer Offenheit und Pluralitaet steht, keinen Schaden davon genommen hat und, dass sie von den Nachfolgern weitergeführt wird.
    Viele Gruesse aus Kairo
    Ayşe Yıldız (عائشة يلدز)

    Die ganze Zeit über hatte ich gemischte Gefühle, was die Informationen über Wulff und seitens des Bundespräsidenten betraf. Das liegt in der Natur der Sache, wenn mögliche menschliche Fehler mit einem so hohen Amt in Berührung kommen.

    1. weiß man ja nie so genau, welche Informationen glaubwürdig sind und wer mit seinen Äußerungen welche Interessen immer vertritt.

    2. habe ich einen hohen Respekt vor dem höchsten Amt in der Bundesrepublik Deutschland; ich konnte und kann die zur Zeit getätigten Äußerungen nicht nachvollziehen, die auf eine Abschaffung dieses Amtes zielen. Wir alle sind nur insofern Bundespräsident, als wir einen unser würdigen Vertreter haben. Mehr noch, einen solchen Vertreter, von dem wir uns Orientierung erwarten, wenn wir selbst gefehlt haben. Das Amt also gilt es zu schützen, um unserer selbst willen.

    3. Auch ein hoher Würdenträger ist nicht davor gefeit, Fehler zu begehen. Dann aber hat er ein Anrecht auf rechtliche Klärung der persönlichen Belange. Dieses Anrecht gilt es zu schützen. Je länger sich das ganze Drama hinzog, je sprachloser ich wurde, desto unwohler fühlte ich mich. Zu guter letzt bin ich heilfroh, dass der Bundespräsident mit seinem Rücktritt den Weg freigemacht hat zur rückhaltlosen Klärung aller Vorwürfe. Zugleich beendete er damit eine missliche Situation, in welcher Gerüchte um seine Person das Ansehen des Amtes in Mitleidenschaft ziehen konnten.

    Sein Rücktritt war nun fällig – jenseits aller parteipolitischen Interessen und Überlegungen. Und ich wünsche mir, dass vieles von dem, was der Bundespräsident gesagt hat, in Erinnerung bleibt. Seine Worte zum Islam in Deutschland, zum Christentum in der Türkei und zur Integration von Migranten in unser Rechtsverständnis liegen mir als Vertreter des Christentums besonders am Herzen. Nein, wir haben derzeit keine Staatskrise, sondern sind gerufen, nach zwei unvollendeten Amtsperioden das höchste Amt im Staate zu ehren.
    Bernd Schade, ev. Pfarrer in Berlin

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautoren: Ayse Yildiz und Bernd Schade  /  Bildbearbeitung: A. Damayanti)

  • Fasching, Karneval, Fastnacht und dann endlich mal offiziell fasten!

    Wenn ich keine Süßigkeiten esse, wird unser Zahnarzt arbeitslos. Willst du das?

    Was ist Fasching und warum wird es gefeiert?

    Fasching, Fastnacht oder auch Karneval sind die Namen für das bunte Fest das jedes Jahr im Frühjahr sieben Wochen vor Ostern mehrere Tage lang gefeiert wird.
    Dieses Fest heißt in Köln Karneval, im Süden Deutschlands spricht man von der Fastnacht und andernorts heißt es Fasching.

    Die Faschingszeit steht im Zusammenhang mit dem Beginn der Fastenzeit vor dem Osterfest.
    Das Wort Karneval also „Carne vale“ ist lateinisch und heißt übersetzt „Fleisch lebe wohl“.

    Während des Fastens dürfen die katholischen Christen kein Fleisch essen und keinen Alkohol trinken, weil Sie durch den Verzicht sich wieder stärker zu Gott wenden. Da liegt es nahe, dass die Menschen vor der Fastenzeit noch einmal das Essen und Trinken richtig genießen wollen.

    Für die richtigen Faschingsfreunde beginnt die Faschingszeit sogar schon am 11.11. um 11:11 Uhr eines jeden Jahres, und am Aschermittwoch ist die „fünfte Jahreszeit“ und der Riesenspaß dann vorbei.

    (Autor: Dilan Balci | Bilder: Pixelio, Bearbeitung: Dilan Balci | Quelle: Wikipedia)

  • Leichtflugzeugbauer/in

    Sie stellen Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtfluggeräte und kleinere Motorflugzeuge vor allem für die Sportfliegerei her.

    Als Baustoffe verwenden Leichtflugzeugbauer/innen hauptsächlich Faserverbundwerkstoffe, Leichtmetall und gelegentlich auch Holz. Aus diesen unterschiedlichen Materialien fertigen sie mithilfe von Schablonen,Vorrichtungen, Formen sowie Urmodellen Bauteile wie Sandwichschalen, Rippen, Spanten, Ruder und Verkleidungen. Diese Teile fügen sie bei der Endmontage mit bereitsvorgefertigten Ausrüstungsteilen wie Fahrwerk, Steuereinrichtungen, Kanzel und Triebwerk zusammen. Leichtflugzeugbauer/innen warten und reparieren Leichtflugzeuge auch. Dabei kontrollieren sie alle Bordsysteme und beseitigen Defekte. Sie arbeiten in kleinen und mittleren Industriebetrieben des Segel- und Leichtflugzeugbaus. Leichtflugzeugbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrieangeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:€ 420 bis € 724
    2. Ausbildungsjahr:€ 450 bis € 759
    3. Ausbildungsjahr:€ 481 bis € 799

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Leichtflugzeugbauer/in ist es Ihre Aufgabe mithilfe von Schablonen, Vorrichtungen, Formen sowie Urmodellen etc. Leichtfluggeräte, Segelflugzeuge, Motorsegler und Ultraleichtfluggeräte sowie kleinere Motorflugzeuge zu bauen und Sie instand zu setzen.

    Schauen Sie in folgenden Verbänden nach, dort werden Sie sicherlich auf den richtigen Ansprechpartner stoßen:
    – Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
    – 1. Tiroler Holzmuseum

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Holzspielzeugmacher/in
    – Holzbildhauer/in
    – Flechtwerkgestalter/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Halten sie Kontakt zu Vereinen, in denen sich Bastler treffen. Vielleicht sind das Ihre Kunden von Morgen. Diese Ansprechpartner können für Ihren Arbeitgeber oder für Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit ein echtes Asset sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.dvsi.de, www.holz-museum.at, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten

    Sie interpretieren Musikstücke solo, im Ensemble oder im Chor. Sänger/innen tragendie Stücke live auf der Bühne oder im Studio bei der Aufnahme von Tonträgern vor. Jenach Stimmlage und Musikrichtung fallen Repertoire und Rollen unterschiedlich aus.
    Beispielsweise werden im Bühnenfach (Oper, Operette, Musical) neben der stimmlichen Qualifikation auch darstellerische Fähigkeiten erwartet, um die Gestaltungsideen des Regisseurs bzw. der Regisseurin umsetzen zu können. Bis eine Arie oder ein Rocksong der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, ist viel Probenarbeit erforderlich. Sänger/innen sind, wenn sie sich nicht durch Manager/innen vertreten lassen, neben ihrer künstlerischen Arbeit auch mit Selbstmanagement und Eigenpromotion beschäftigt. Dazu gehört u.a., neue Kontakte zu Veranstaltern aus Kultur oder Wirtschaft zu knüpfen, Auftritte zu organisieren oder Interviews zu geben. Daneben können sie auch Gesangsunterricht geben. Nach einem Studium stehen ihnen auch Tätigkeiten in Wissenschaft und Lehre offen.

    Je nach Musiksparte arbeiten Sänger/innen zum Beispiel an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten. Darüber hinaus können sie als selbstständige Lehrer/innen z.B. im privaten Bereich oder an Konservatorien Gesangsunterricht geben oder in kirchlichen Einrichtungen tätig sein.

    Sänger/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist.

    Die Lehrgänge dauern 4 bis 6 Jahre und werden von Musikakademien durchgeführt.

    Die Ausbildung wird ggf. mit folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Konzert-, Bühnen- und Chorgesang
    • Operngesang
    • Popularmusik

    Daneben besteht die Möglichkeit, Gesang an Hochschulen zu studieren.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Sänger müssen Sie sich mit mit jedem Auftritt dem Publikum und der Kritik stellen.  Dieser Beruf erfordert nicht nur stimmliche Begabung, eine gute musikalische Vorbildung, sondern auch überdurchschnittlichen Einsatz, und zwar körperlich wie geistig. Denn Sie müssen in diesem Beruf mit unregelmässiger Arbeitszeit rechnen.

    Um sich zu vergewissern, dass der Beruf Sänger/in Ihren Traumberuf entspricht, ist ein Praktikum empfehlenswert bevor der Berufswahl zu absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie beispielsweise an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten machen

    Verbände wie Chorverband Höxter- Warburg e.V. , Chorverband Berlin e.V. , Deutscher ChorverbandundKirchenchorverband Baden können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

    Sie haben z.B.  bei dem Dr. Hoch’s Konservatoriumoder bei der  Messe chor.com Dortmund die Möglichkeit weitere Informationen über diesen Beruf zu sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in

    Bogenmacher/-in

    Holzblasinstrumentenmacher/in

    Geigebauer/in

    Orgel- und Harmoniumbauer/in

    Bogenmacher/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten Sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • JAHRESKUNSTAKTION SCHLÜSSELERLEBNIS

    Eine Kunstaktion von peder w. strux zum Thema Schlüssel.  Gesammelt werden Schlüsselerlebnisse verschiedener Menschen.
    Vom 1.Januar bis zum 31. Dezember 2012

    SCHLÜSSEL –

    WORTE

    GEDANKEN

    – ERLEBNISSE

    Jeder von uns ob jung oder älter kennt Situationen die Wegweisend waren. Wir nennen so etwas dann auch ein Schlüsselerlebnis. Ein neuer Weg wurde sichtbar, eine Endscheidung getroffen, eine neue Sichtweise deutlich oder die Begegnung mit anderen Menschen, Kulturen haben etwas in uns geprägt. Oft wird dies erst in der Rückschau deutlich.

    Diese Kunstaktion handelt genau von solchen individuellen Erfahrungen.

    Der goldene Schlüssel
    Ein Märchen der Gebrüder Grimm – KHM 200
    Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, mußte ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen.
    Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bißchen wärmen. Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müßte auch das Schloß dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen.

    Wenn der Schlüssel nur paßt! dachte er, es sind gewiß kostbare Sachen in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, daß man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel paßte glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen.

    Gesammelt werden Schlüsselerlebnisse verschiedener Menschen.
    Jeder der mag kann ein ganz persönliches Schlüsselerlebnis aufschreiben, der Aktion zusenden und dieses wird dann an einem Schlüsselholz befestigt. Aus den gesammelten Erlebnissen wird ein Buch entstehen. Aus dem Schlüsselbalken eine Plastik. Diese werden dann gemeinsam an verschiedenen Orten  2013 ausgestellt.

    Wer einen oder mehrere alte Schlüssel besitzt und diese zu der Aktion beitragen möchte, kann dies gerne tun.

    Welches Schlüsselerlebnis möchten Sie beitragen…. oder welchen Schlüssel…

    Info an info@pws-art.de ,hier als Kommentar oder auf Facebook „Schlüsselerlebnis“

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Gastautor: peder strux  /  Schlüsselbalken: D. Balci)

  • Das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

    Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Als Staatsmann vertritt er Deutschland völkerrechtlich und repräsentiert den Staat.

    Wie wird gewählt?

    Die Wahl des Bundespräsidenten geschieht durch die Bundesversammlung alle 5 Jahre. Die Bundesversammlung besteht aus Bundestagsabgeordneten und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden. Dies können ganz normale Bürgerinnen und Bürger oder auch Prominente sein. Die Zahl der von jedem Land zu wählenden Mitglieder hängt von seiner Einwohnerzahl ab.

    Was ist die Aufgabe des Bundespräsidenten?

    Das Staatoberhaupt schlägt den Bundeskanzler vor und ernennt ihn nach seiner Wahl durch den Bundestag. Im Falle, dass der Kanzlerkandidat in einem dritten Wahlgang keine absolute Mehrheit im Parlament erreicht, kann der Bundespräsident entweder den Bundestag auflösen und Neuwahlen herführen oder den Kandidaten ernennen , der die meisten Stimmen auf sich vereint hat; Dieses hat sich noch nie in Deutschland ereignet, da sich bisher genüge Mehrheiten fanden.

    Eine weitere Aufgabe des Bundespräsidenten ist es, sich beim Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen; Also vom Bundestag verabschiedete Gesetze zu unterzeichnen. Er ernennt und entlässt Bundesminister, Bundesrichter und Bundesbeamte sowie die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr. Dem Bundespräsidenten obliegt auch die Ausübung des Begnadigungsrechtes.

    Wer kann als Bundespräsident kandidieren?
    Alle Deutschen, die das 40.Lebensjahr erreicht haben (Männlich und Weiblich), sind für das Amt des Staatsoberhauptes wählbar. Eine einmalige Wiederwahl ist erlaubt. Im Grunde kann jedes Mitglied der Bundesversammlung Kandidaten vorschlagen. Doch in der Regel haben sich die Fraktionen bereits zuvor auf gemeinsame Vorschläge geeinigt. Erhält der Vorgeschlagene die absolute Mehrheit der Stimmen der Bundesversammlung in den ersten zwei Wahlgängen, gewinnt er die Wahl. Für den Fall, dass in zwei Wahlgängen keine absolute Mehrheit erreicht wird, reicht in einem dritten Wahlgang die relative Mehrheit aus.

    Heute, am 17. Februar 2012 trat Christian Wullf, der amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, von seinem Amt zurück.

    Können Sie sich noch erinnern?  Am 12. Januar 2012 diskutierten wir dieses Thema auf mentoring4u. Hier geht’s zu den Kommentaren.

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www. staatsrecht.honikel.de , www.bpb.de , www.dw.de und www.wahlrecht.de)

  • Uhrmacher/in Wo tickt es denn?

    Im Handwerk prüfen, reparieren und warten Uhrmacher/innen mechanische und elektronische Klein- und Großuhren und stellen Zeitmessgeräte aller Art her. Um Schäden am Uhrwerk feststellen und reparieren zu können, zerlegen sie Klein- und Großuhren, beheben den Fehler, setzen die Uhren wieder zusammen und justieren sie. Einzelteile wie Gehäuse, Uhrzeiger oder Pendel fertigen sie bei älteren Uhren manchmal selbst an, häufig verwenden sie allerdings industriell vorgefertigte Baugruppen. Darüber hinaus restaurieren sie alte Uhren und setzen Schmuckstücke wieder instand. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder in der Werkstatt. In der Industriewerden Uhren maschinell sowie in Serie hergestellt. Hier fertigen Uhrmacher/innen Einzelteile für Klein- und Großuhren an, programmieren und bedienen CNC-Maschinen und überwachen die Produktion.

    Hauptsächlich arbeiten Uhrmacher/innen in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten. Darüber hinaus können sie im Einzelhandel mit Uhren tätig sein.

    Uhrmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung
    ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 797
    2. Ausbildungsjahr: € 843
    3. Ausbildungsjahr: € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Dieser Beruf verlangt Freude am Umgang mit Kunden und handwerkliches Geschick. Es ist keine einfache Wahl sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, der Ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Deshalb ist es ratsam ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Während des Praktikums können Sie einen Überblick über diesen Beruf Uhrmacher/in erlangen und sich noch einmal vergewissern, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten machen.

    Es ist empfehlenswert Verbände wie Verband der Deutschen Uhrenindustrie , Bundesverband Schmuck- und Uhren e.V. und Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. anzusprechen. Dort finden sich sicherlich Ansprechpartner oder Sie bekommen einen Hinweis, in welcher Stadt, welcher Anpsrechpartner ist.

    Mehr über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln. Deutsches UhrenmuseumundUhrenindustrie Museum sind nur einige davon.

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    Designer/innen für angewandte Formgebung

    Gerätezusammensetzer/in

    Edelsteinfasser/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Versuchen Sie den Geschmack Ihrer zukünftigen Kunden kennen zu lernen. Warum nicht auch mal für sich selbst oder mit Unterstützung des Arbeitgebers  auf deutsch-, niederländisch- oder französischen Märkten günstige, kaputte alte Uhren ankaufen. Eine Uhr, die Sie selbst erworben haben, dann zu reparieren und einen Käufer zu finden kann auch interessant sein. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen auch Fremdsprachen Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.vdu.org, www.bv-schmuck-uhren.de, www.bvt-ev.de, www.deutsches-uhrenmuseum.de ,  www.uhrenindustriemuseum.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Immobilienkaufmann/-frau oder finden Sie doch Ihr eigenes Heim

    Sie erledigen zahlreiche Aufgaben in der Bewirtschaftung von Immobilien wie Grundstücke, Wohnhäuser jeder Größe, Wohnungen, Gewerbe- oder Bürohäuser.

    Für die Veräußerung oder Vermittlung von Objekten führen sie Beratungsgespräche sowie Kauf- oder Verkaufsverhandlungen. Außerdem planen und betreuen Immobilienkaufleute Neubau-, Sanierungs- oder Modernisierungsvorhaben. Wenn sie in der Wohnungseigentumsverwaltung tätig sind, führen sie z.B. Eigentümerversammlungen durch understellen Abrechnungen. Auch das technische Gebäudemanagement organisieren sie. Darüber hinaus setzen sie Marketingmaßnahmen um oder erledigen Aufgaben in der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle.
    Immobilienkaufleute sind in allen Bereichen der Immobilienbranche tätig, z.B. in Wohnungsbauunternehmen, bei Immobilien- und Projektentwicklern oder Immobilienmaklern. Auch in den Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen oder Versicherungen sind sie beschäftigt. Darüber hinaus arbeiten sie gelegentlich in der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Liegenschaftsbehörden.
    Immobilienkaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 710
    2. Ausbildungsjahr: € 820
    3. Ausbildungsjahr: € 930

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Immobilienkaufmann/-frau arbeiten Sie in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Da gehört es zu Ihrer Aufgabe Kunden in sämtlichen Fragen rund um Haus, Wohnung oder Grundstück zu beraten. Ebenso erwerben, verwalten, vermitteln, vermieten bzw. verkaufen Sie Immobilien und Grundstücke. Sie erledigen zahlreiche Aufgaben in der Bewirtschaftung von Immobilien wie Grundstücke, Wohnhäuser und Wohnungen.

    Hauptsächlich arbeiten Immobilienkaufleute in allen Bereichen der Immobilienbranche, z.B. in Wohnungsbauunternehmen, bei Immobilienentwicklern oder Immobilienmaklern.

    Schauen Sie doch mal im Immobilienverband Deutschland (IVD) nach, dies ist eine Möglichkeit ans wichtige Adressmaterial zu kommen, die können Ihnen auch ganz bestimmt einige Ansprechpartner nennen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Hotelkaufmann/-frau
    – Bankkaufmann/-frau
    – Automobilkaufmann/-frau

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Natürlich können Sie sich jetzt auch selbstständig machen. Suchen Sie sich dafür aber Kollegen, die den Markt bereits kennen und Spaß an einem gemeinsamen Aufbau haben. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.ivd.net , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Straßenwärter/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Körperliche Tauglichkeit,  insbesondere ausreichendes Seh- und Hörvermögen sind Fähigkeiten, die man in diesem Beruf mitbringen sollte. Finden Sie heraus, welcher Berufsweg für Sie richtig ist. Durch ein Praktikum z. B. bei Straßenbauverwaltungen oder den für die Straßenunterhaltung zuständigen Abteilungen sowie in den Straßen- und Autobahnmeistereien erhalten Sie die Gelegenheit  mögliche Tätigkeitsfelder dieses Berufes näher kennenzulernen. Ihre Aufgaben als Straßenwärter/in werden teilweise durch den Wechsel der Jahreszeiten und durch die Witterung bestimmt.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, könnte sich ein Anruf bei folgenden Verbänden bestimmt lohnen:
    Industrieverband Straßenausstattung e.V.

    Verband der Straßenbaulabotarien e.V.

    Verband freier Ingeneurs für Sttraßenbau in Hamburg e.V.

    Folgende Museen könnten für Sie interessant sein
    Deutsche Straßenmuseum
    Verkehrsmuseum Dresden

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Schilder- und Lichtreklamehersteller/in

    Straßenbauer/in
    Gleisbauer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Beförderung. Sie möchten auf der Karriereleiter weiter nach oben? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber in einem großen Industrieunternehmen. Auch dort werden Fachleute gesucht. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    Straßenwärter/in
    Straßen, Autobahnen und Parkplätze sowie die dazugehörigen Grünflächen und Straßenbauwerke wie z.B. Brücken müssen regelmäßig kontrolliert, gewartet und instand gehalten werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Straßenwärter/innen stellen z.B. Gefahrenquellen wie Schlaglöcher, verblasste Markierungen oder bröckelnde Fahrbahnränder fest. Beschädigte oder abgenutzte Stellen setzen sie instand. Sie säubern verschmutzte Fahrbahnen, Leitpfähle oder Verkehrsschilder. Außerdem reinigen und warten sie Entwässerungseinrichtungen, stellen Verkehrszeichen auf, bessern Fahrbahnmarkierungen aus, schneiden Bäume und Sträucher zurück und mähen Grünstreifen. Zu ihren Aufgaben gehört auch das Absichern von Baustellen und Unfallstellen. Im Winter führen sie Räum- und Streudienste durch.

    Hauptsächlich arbeiten Straßenwärter/innen im öffentlichen Dienst, z.B. bei Straßenbauverwaltungen in den für die Straßenunterhaltung zuständigen Abteilungen der Städte, Gemeinden, Kreise sowie in den Straßen- und Autobahnmeistereien der einzelnen Bundesländer. Auch in Baustellensicherungsunternehmen sind sie tätig.

    Straßenwärter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst und in der Industrie angeboten.

    1. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 727 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 919 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.ivst.de, www.strassenbaulaboratorien.de,  www.vfis.de,www.deutsches-strassenmuseum.de, www.verkehrsmuseum-dresden.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )