mentoring4u

Monat: November 2012

  • Deine Weihnachtsmärkte 2012

    Weihnachtsmärkte 2012 von Aachen bis Zweibrücken.

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen und Ihren Familien noch viel Spaß beim Erkunden der einzelnen Weihnachtsmärkte in Deutschland.
    Gute Reise!

    Aachen: 23. November – 23. Dezember 2012

    Berlin: 26. Novenber – 06.Januar 2013

    Celle: 29. November – 27. Dezember 2012

    Dortmund: 2.Dezember – 8.Januar 2013

    Essen: 21. Novemver – 23. Dezember 2012

    Frankfurt/M.: 26. November – 23. Dezember 2012

    Frankfurt/O.: 26. November – 23. Dezember 2012

    Gelsenkirchen: 23 . November – 23. Dezember 2013

    Hamburg: 26. November – 23. Dezember 2012

    Itzehoe: 26. November – 31. Dezember 2012

    Jena: 26. November – 23. Dezember 2012

    Kassel: Märchenweihnachtsmarkt vom 26. November – 23. Dezember 2012

    Limburg: Limburger Christkindlmarkt vom 23. November – 29. Dezember 2012

    München: 26. November – 24. Dezember 2012

    Nienburg: 30. November – 23. Dezember 2012

    Offenburg: 27. November – 23. Dezember 2012

    Plauen: 27. November – 23. Dezember 2012

    Quedlinburg: 30. November – 23. Dezember 2012

    Radebeul: 01.12&o212.2012/08.12&09.12.2012/15.12&16.12.2012

    Stuttgart : 28.November – 23.Dezember 2012

    Templin: 13. Dezember – 16. Dezember 2012

    Uslar: 30. November – 23. Dezember 2012

    Völkermarkt: 01.Dezember – 24. Dezember.2012

    Wiesbaden: Eröffnung des Sternschnuppenmarktes am 27. November-23.Dezember 2012

    Xanten: 23. November – 23. Dezember 2011

    Zweibrücken: 26. November – 11. Dezember 2011

    Viel spaß Wünscht euch das Mentoring4u Team!!!

    (Autor: Y.Tutucu  /  Bild & Bearbeitung: A. Damayanti  /  Quelle: Städte)

  • Mission Musik bei der Bundeswehr? Militärmusikdienst


    (Bild: Wachbatallion beim Bundesministerium für Verteidigung)

    Bundeswehr als Arbeitgeber?
    Es gibt bei der Bundeswehr nicht nur Berufe, die mit der Waffe zu tun haben. Neben dem Truppendienst gibt es drei sogenannte militärische Fachdienste:

    • Geoinformationsdienst
    • Sanitätsdienst
    • Militärmusikdienst


    (Bild: Wehrbereichsmusikkorps 1 Neubrandenburg)

    Hier spielt die Musik
    Der Militärmusikdienst der Bundeswehr verfügt heute über vier Einheiten mit besonderer Aufgabenzuweisung:

    • Stabsmusikkorps der Bundeswehr (Berlin) – protokollarischer Ehrendienst
    • Musikkorps der Bundeswehr (Siegburg) – repräsentative Konzerttätigkeit und protokollarischer Ehrendienst in Westdeutschland
    • Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr (Hilden/Düsseldorf) –  zentrale Aus- und Weiterbildung der Angehörigen des Militärmusikdienstes
    • Big Band der Bundeswehr (Euskirchen) – Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung
    • 14 Musikkorps mit 4 Luftwaffen-, 2 Marine- und 8 Musikkorps des Heeres bzw. der Streitkräftebasis

    Die fachliche und (teilweise) truppendienstliche Leitung des Militärmusikdienstes obliegt dem Leiter Militärmusik und Leiter Zentrum Militärmusik der Bundeswehr in Bonn. Im Rahmen der derzeit laufenden Bundeswehrreform wird auch der Militärmusikdienst umorganisiert.

    Zwischen Tradition und Moderne
    Die Militärmusik ist Teil von Tradition und soldatischem Brauchtum innerhalb der Bundeswehr, indem sie mit ihren spezifischen Mitteln, wie in großer Blasorchesterbesetzung, verschiedensten Kammermusikensembles jeweils anlassbezogen immer für den guten Ton sorgt und Musik am Puls der Zeit präsentiert.

    Musik als integrativer und kultureller Auftrag
    Im Jahre 2007 erfolgte die erstmalige Verortung des Militärmusikdienstes innerhalb der Gesamtorganisation der Streitkräfte durch die sogenannte  Teilkonzeption Militärmusik, (TK MilMusBw) die Bedeutung, Grundlagen und Möglichkeiten von Musik – Militärmusik – als Macht eigener Größe für die Bundeswehr festschreibt und so die Basis für die Auftragserfüllung bildet.
    Der Militärmusikdienst versteht sich selbst als essentieller kultureller Beitrag für die Bundeswehr, da er emotional wirkungsvoll integrativ für die Truppe selbst, in die Öffentlichkeit und im Rahmen von Einsätzen auch international Wirkung entfaltet.

    Seine musikalisch vielfältige Präsenz korrespondiert dabei mit kultureller Kompetenz gerade auch über interkulturelle Grenzen hinweg und bietet so Möglichkeiten zum Dialog an, wenn Sprache dafür zu versagen droht.
    Militärmusiker waren und sind seit jeher „global player“, die mit klingender Symbolik die Streitkräfte repräsentieren und mit der ihnen eigenen künstlerischen Aktivität Zeremoniell und Konzert verbinden.

    Bundeswehrinterne Ausbildung zum Musiker
    Eine eigene Ausbildungs- und Verwendungsreihe innerhalb      der Bundeswehr ermöglicht interessierten und vorgebildeten   MusikerInnen eine anspruchsvolle und qualifizierte Möglichkeit   zur Professionalisierung ihres instrumentalen Könnens mittels eines Studiums, das in Zusammenarbeit zwischen dem Militärmusikdienst und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf durch das Ausbildungsmusikkorps durchgeführt wird.

    (Bild: Orchestermusik beim Bund)


    Mal schnuppern?

    Für interessierte BewerberInnen bietet sowohl die Militärmusik selbst, als auch die Karriereplanung Bundeswehr vielfältige Möglichkeiten zur Information an. Der Militärmusikdienst der Bundeswehr veranstaltet jährlich einen eigenen Musikwettbewerb unter dem Motto „Bw-MUSIX“, der gerade für Jugendblasorchester die Möglichkeit bietet sich mit der Militärmusik auszutauschen und so erste Erfahrungen mit Musik in Uniform zu sammeln.

    Schon mal an ein Praktikum im Bereich Militärmusik gedacht?
    Dann gibt es hier viele Infos für Leute ab 16 Jahre. Fragen? Schreibt uns hier im Kommentar oder an redaktion@mentoring4u.de .

    (Autoren: Dr. M. Heidler, Major der Bundeswehr, Zentrum für Militärmusik, Bonn;
    C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: www.militaermusik.bundeswehr.de;
    www.berlintattoo.com
    ; Archiv www.mentoring4u.de)

  • Altenpflege erfährt Attraktivitätsinitiative

    Solange ein Familienvater seine Familie nicht von seinem Gehalt ernähren kann, solange wird es auch nicht genügend Fachkräfte im Bereich Altenpflege geben. Der Wegfall der Wehrpflicht machte es deutlich. Ohne den (kostengünstigen) Einsatz von Zivildienstleistenden wurde in der Altenpflege ein eklatanter Fachkräftemangel deutlich sichtbar. Das Versäumnis der Beteiligten, rechtzeitig mit Maßnahmen gegenzusteuern zeigte Wirkung. Auf 100 offene Stellen kommen 37 Arbeitssuchende!

    Die Verständigung zwischen Ländern und Bundesagentur für Arbeit macht den Weg zum ersten, bundesweiten Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege frei.

    Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege hat die Bundesregierung unter Federführung des für die Altenpflegeausbildung zuständigen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im vergangenen Jahr die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ gestartet. Zielvereinbarungen wurden entwickelt, durch die die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege gefördert und die Attraktivität des Berufs- und Beschäftigungsfeldes erhöht werden soll.

    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder äußerte sich erleichtert: „Wir haben einen Durchbruch erzielt, der helfen wird, den Fehlbedarf an Pflegekräften in den kommenden Jahren deutlich zu reduzieren“, sagte sie in Berlin. Ihr Staatssekretär Lutz Stroppe, der die Verhandlungen geführt hatte, ergänzte u. a. : „Die Altenpflege ist ein stark wachsender Dienstleistungssektor mit hervorragenden beruflichen Perspektiven. Gute Pflege ist ohne gut ausgebildetes und motiviertes Personal nicht möglich. Mit der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive haben sich Bund, Länder und Verbände auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, mit dem die Ausbildungszahlen über die Laufzeit des Ausbildungspaktes von drei Jahren jährlich um 10 Prozent gesteigert werden sollen.“

    Die saarländische Staatssekretärin Gaby Schäfer: „Es ist gelungen, bei Erhaltung der Qualität ein gemeinsames Fundament für die Pflegeausbildung zu schaffen, aber auch über Aufstiegsperspektiven und attraktive Weiterbildungsangebote neue Anreize zu setzen, um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegen zu wirken.“

    Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan sagte stellvertretend für die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK): „Ich begrüße den ersten Pflegepakt für ganz Deutschland. Wir alle müssen mehr Menschen für den Beruf der Altenpflege gewinnen. Die Menschen werden immer älter, chronische Erkrankungen nehmen zu, die Gefahr an mehreren Krankheiten gleichzeitig zu erkranken, steigt. Gleichzeitig nimmt die Zahl der jungen Menschen ab. Ich freue mich besonders darüber, dass der Bund zugesagt hat, die Kosten des dritten Umschulungsjahrs wieder zu übernehmen. Niedersachsen ist direkt nach Auslaufen der Bundesförderung in die Bresche gesprungen und hat alle ausbildenden Betriebe von den Umschulungskosten freigestellt.“

    Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Senator Ties Rabe, erklärte: „Die Länder sehen sich in der Pflicht, die Qualität der Altenpflegeausbildung zu sichern, denn die Versorgung der ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen mit gut ausgebildetem Fachpersonal bildet die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Pflege. Die Verhandlungen haben zu einem guten Ergebnis geführt. Ausbildungsverkürzungen bei beruflichen Weiterbildungen erfolgen nur dann, wenn sie fachlich verantwortet werden können.“

    Raimund Becker von der BA äußerte sich ebenfalls zufrieden: „Durch den gefundenen Kompromiss wird die Attraktivität für Pflegeberufe verbessert. Damit gelingt es schneller, einen Beitrag zum Abbau des Fachkräftemangels in der Pflege zu leisten.“

    In dem rund 50 Seiten umfassenden Vereinbarungstext werden Zielvereinbarungen zu folgenden Feldern getroffen:

    • Verstärkte Ausbildungsanstrengungen und bedarfsorientierte Erhöhung der Ausbildungskapazitäten bei Einrichtungen und Schulen
    • Erschließung des Nachqualifizierungspotenzials in der Altenpflege
    • Weiterbildungsförderung durch die Agenturen für Arbeit und Jobcenter
    • Weiterentwicklung der Pflegeberufe
    • Verbesserte Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen im Pflegebereich
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Familie und Ausbildung in der Altenpflege
    • Attraktive Arbeitsbedingungen in der Altenpflege
    • Gesellschaftliche Bedeutung des Berufsfeldes durch Öffentlichkeitsarbeit fördern
    • Rahmenbedingungen für die Altenpflege verbessern
    • Chancen der (Arbeitnehmer-)Freizügigkeit (in der EU) nutzen

    Zu den vielfältigen Zielvereinbarungen gehören u. a. die Steigerung der Ausbildungszahlen in jedem Jahr der Ausbildungsoffensive um 10 Prozent, die Wiedereinführung der dreijährigen Umschulungsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit für die Laufzeit der Vereinbarung bei gleichzeitiger Stärkung der Möglichkeit zur Ausbildungsverkürzung bei entsprechenden Vorkenntnissen, die Nachqualifizierung von bis zu 4.000 Pflegehelferinnen und Pflegehelfern zur Altenpflegekraft, die Steigerung der Attraktivität des Berufsfeldes z. B. durch verbesserte Gesundheitsförderung, einen ausgewogeneren Personalmix, leistungsgerechte Vergütung und eine gemeinsame Kampagne zur verstärkten Wertschätzung dieses Berufsfeldes in der Gesellschaft.

    Partner der Offensive sind neben den beteiligten Bundesministerien die korrespondierenden vier Fachministerkonferenzen der Länder (Arbeits- und Sozialministerkonferenz, Gesundheitsministerkonferenz, Kultusministerkonferenz sowie Jugend- und Familienministerkonferenz), die Wohlfahrtsverbände, die Verbände der privaten Einrichtungsträger, die Berufs- und Fachverbände der Altenpflege, die Kostenträger, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, die Gewerkschaft ver.di und die Bundesagentur für Arbeit.

    Der offizielle Start der Offensive wird mit der öffentlichkeitswirksamen Unterzeichnung des Vereinbarungstextes zeitnah erfolgen. Umgesetzt werden die vereinbarten Maßnahmen in einem Zeitraum von drei Jahren bis zum Ende des Jahres 2015.

    Berufe rund um dieses Thema?

    Wir haben einige, über die wir hier auf Mentoring4u berichteten für Euch aufgelistet:
    Heilerziehungspfleger/in
    Physiotherapeut/in
    Heilerziehungspfleger/in
    Altenpfleger/in

    (Autor: M. Weiss  /  Bild und Thumb: haifisch 2 Markus Hein / pixelio.de  /  Bild und Thumbbearbeitung D. Balci und Y. Tutucu  / Quelle: Auszüge aus Pressemitteilung Nr. 108/2012 des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

  • A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

    Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

    Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

    Der Denker von Auguste Rodin
    (Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

    Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

    Auf die Socken fertig los

    A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

    Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

    • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
    • Was mache ich da den ganzen Tag?
    • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
    • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?
    • …

    Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


    (Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

    Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


    (Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

    Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

    Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


    Mehr A-d-S-f-los! Info für:

    Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

  • Zukunft, Integration und Konflikt gibt einen Preis für zwei!

    Feierliche Übergabe durch Regina van Dinther, MdL des NRW Landtages, für die besten Artikel im Rahmen unseres Wettbewerbes „Junge Redaktion„.

    Preisträger: Andy Fechner und Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J. Hess)

    Ausgewählt wurden Andy Fecher,  18 Jahre, Adolf Reichwein Gymnasium, Oberstufe  Heusenstamm für seinen Beitrag zum Thema Zukunft und Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften mit Ihrem Beitrag Integration und Konflikt. Übergeben wurde der Preis anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M von Regina van Dinther, CDU, Mitglied des NRW Landtages.

    Preisträgerin Ayse Yildiz mit Regina van Dinther, CDU MdL NRW Landtag (Photo: J.Hess)

    Der Preis „Junge Karriere“ wird gestiftet von unserem Partner, der Personalberatung ConActivity, er beinhaltet eine persönliche Potentialanalyse und die Suche nach einem geeigneten Mentor und Praktikum.

    (Autor: M.Weiss  /  Bilder und Bearbeitung: J. Hess)