mentoring4u

Autor: a_sokolowski

  • Unser erster Gewinner: die 4272!

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Lieber Mentee oder liebe Mentee mit dem Menti-Button Nummer 4272, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 10. Dezember, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür zwei Gewinner. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • PISA-Überblick, Arbeitszeit-Debatte und wo Sie sich in 5 Jahren noch nicht gesehen haben

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Heute wird PISA 2009 veröffentlicht, wir zeigen wo; außerdem: verschiedene Meinungen zu Arbeitszeiten und was Theologen in der IT verloren haben.

    Screenshot Spiegel, Pisa-Studien

    Das große Zittern vor den Zahlen
    Warum eigentlich 2009? Zur Erklärung: Eine Studie, die so lange geplant und durchgeführt wird, braucht mindestens genau so lange zum Auswerten. Auf der offiziellen Seite der OECD werden wir erst mal auf die Seite der Uni Kiel weitergeleitet, wo aber auch noch keine Informationen zu finden sind. Noch nicht. Erste Einblicke, nicht nur in den Bundesländervergleich, sondern auch zum Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften (mit Grafiken, schön anschaulich) befriedigen daher nur vorerst unsere Neugier. Als Überbrückung schlagen wir vor, sich auch noch die Experten hinter der Studie genauer anzugucken. Und dann endlich die vollständigne Ergebnisse.

    Screenshot FAZ, Ackern bis zum Anschlag

    Ausführlicher als gedacht
    Was zählt alles zu Arbeitszeit und sind Überstunden gesundheitsschädlich? Das sind Fragen, die sich nicht nur regulär Berufstätige stellen, sondern sicher auch Azubis und Praktikanten. Besonders gut finden wir den Rundumschlag und die Detailtiefe, die wir hier vorfinden, zum Beispiel, wie Unternehmen auf 24-Stunden-Erreichbarkeit versus Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter reagieren. Also Entspannungsmodus ausschalten und hier mal reingucken.

    sc_Karriere, Bits und Bytes im Blut

    Aufgeschmissen ohne IT
    In so ziemlich jedem Unternehmen steht heutzutage ein Rechner oder ein Server, Netzwerke wollen eingerichtet und gewartet werden. Nicht jede Lösung ist für jedes Unternehmen und -struktur geeignet. Und da Informationstechnologie nicht weniger wird – nicht umsonst findet heute der fünfte nationale IT-Gipfel in Dresden statt – braucht man natürlich Experten, die sich zumindest ein wenig für das Thema begeistern können. Quereinsteiger willkommen! Was einen so erwartet und was man mitbringen sollte, reißt karriere.de heute an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.spiegel.de, www.faz.net, www.karriere.de)

  • FrauenMachtKarriere!

    FrauenMachtKarriere IHK FFM

    So lauteten der Titel und der Leitfaden des 6. Kongresses zu weiblichen Karrieren in einer globalisierten Welt in der IHK Frankfurt. Mentoring4u war für Sie am vergangenen Freitag dabei.

    Kein Kaffeeklatsch
    Lauter erfolgreiche Frauen erwarteten die rund 200 Teilnehmerinnen zu zahlreichen Workshops und einer Podiumsdiskussion rund um die Themen Frauenquote, Aufstiegskompetenzen und internationale Managementqualitäten. Wir merkten sofort: hier wird Tacheles geredet. So auch Karen Hoyndorf, stv. Präsidentin der IHK Frankfurt am Main in ihrer Eröffnungsansprache: „Die globalisierte Welt stellt an die Führung neue Anforderungen. Diesen können Frauen gerecht werden, wenn sie über technische Affinitäten und adaptive Kapazitäten verfügen. Wer international arbeiten will, sollte etwa in der Lage sein, sich anzupassen und aus Missgeschicken zu lernen“. Eine erfolgreiche Managerin (und selbstverständlich auch Manager) sollte diese Fähigkeit ihren Mitarbeitern vermitteln können und sich gleichzeitig in den Werteschemata aller internationalen Mitarbeiter zurechtfinden können.

    Frauenquote heiß diskutiert
    Das Wort Frauenquote ist immer noch negativ besetzt und ebenso gibt es auch Frauen, die dagegen sind. Grundprinzip: Bei gleicher Qualifikation und Unterrepräsentation von Frauen soll eine Frau eingestellt werden. Trotzdem werden Frauen bei der Besetzung von Führungspositionen immer noch benachteiligt, so Jutta Ebeling, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main. Dabei hätten Studien gezeigt, dass Frauen einen hohen Einfluss auf die Profitabilität und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens haben. „Frauen sind nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“, schloss Ebeling in Ihrer Ansprache.

    Netzwerken erlaubt
    Trotz der Barrieren, denen Frauen in der Wirklichkeit oft begegnen, Stichwort Vetternwirtschaft, gehe es nicht darum, sich auf die Frauenquote zu verlassen, die Ebeling als hilfreiches Instrument betrachtet. Im Gegenteil, Netzwerke sind nach wie vor wichtig, auch wenn Vetternwirtschaft von der Bezeichnung her einen doch recht männlichen Einschlag hat. Ebeling dazu: „Frauen müssen lernen, dass sie ihre Interessen kurzzeitig nicht von persönlichen Abneigungen abhängig machen sondern von ihren beruflichen Möglichkeiten. Das heißt, Netzwerken ist für Frauen wichtig wie für Männer auch, und zwar auch kurzweiliges Netzwerken, um die Projekte, die man gerade erreichen will zu erreichen.“

    Auf freiwilliger Basis gescheitert
    Maßnahmen dieser Art sind in Unternehmen in Deutschland bislang ohne großen Erfolg geblieben, wie Mechthilde Maier, Leiterin Group Diversity Management der Deutschen Telekom, bestätigte. Seit neun Monaten gibt es bei der Telekom nun die Frauenquote, wodurch sich in Managementprogrammen ein deutlicher Anstieg von neun auf 32% Frauen verzeichnen ließ. Laut Maier liegt es nicht daran, dass Frauen sich nicht für Führungspositionen interessieren. „Was tun wir, dass wir die Frauen finden? Was tut ihr, damit die gerne zu euch kommen?“ ist Ihre Antwort auf Personalentwickler, die lieber darüber philosophieren, was Frauen fehlt statt sich neuen Talentpools und Kompetenzen von Frauen zu öffnen.

    Eine Frau reicht nicht
    Längst hat die Telekom erkannt, dass ein Minimum an Frauen Voraussetzung ist, um die weiblichen Kompetenzen richtig nutzen zu können: „Es ist wichtig, eine kritische Masse im Team zu haben, damit dann das, was Frau mitbringt, auch zur Geltung kommen kann“, so Maier weiter. „Und wir werden die Frauen auch wieder verlieren, wenn die nur einzeln da sind, denn man wird so müde, wenn man sich den Männern angleicht. Und irgendwann steht man vorm Spiegel und fragt sich echt, bin ich Mann, bin ich Frau?“

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: A. Sokolowski | Quelle: Archiv)

  • Online-Mentoring: Karriere (Mit-)Menschen

    Online-Mentoring WfB

    Am 15. Dezember 2010 geht’s um ganz besondere Mitarbeiter: Mentoring4u bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstätten für behinderte Menschen – die auch für Personen ohne Handicap interessant sein können. Als Karriereeinstieg.

    Mit und für Menschen
    Deutschlandweit gibt es mehr als hundert Werkstätten für behinderte Menschen (WfB), die eben diesen ermöglichen , am aktiven Erwerbsleben teilzuhaben. Was man im ersten Moment nicht bedenkt: Auch eine solche Werkstätte braucht Marketingleiter, Personalverantwortliche, Finanzexperten und viel mehr. Dachten Sie, die haben alle auch ein Handicap? Falsch gedacht! Und jetzt sind Sie dran:

    Termin
    15. Dezember 2010
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring findet leider nicht statt.
    Wissenswertes

    Helfen ohne Handicap
    Ob Berufsausbildung, steile Karriere als Berufseinsteiger, Praktikant oder ein soziales Jahr im Rahmen des Freiwilligendienstes; Achim Verheyen, Vertriebs- und Marketingleiter der WfB in Wiesbaden bietet exklusiv einen Einblick hinter die Kulissen, hinter die sonst nur das Management und die Mitarbeiter in den Werkstätten gucken. Was sind die Aufgaben und welche Perspektiven können sich hier auftun? Seien Sie mutig und schauen Sie rein!

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: froodmat |Quelle: photocase)

  • Online-Mentoring: Praxisnah statt blind drauf los studieren

    Online-Mentoring, Duales Studium

    Am 15. Dezember 2010 lüften wir das Geheimnis der Dualen Studiengänge am Beispiel eines Trendstudienfachs: Dienstleistungsmarketing.

    Augen zu und durch?
    An der Flut von Studiengängen kann so manch Schulabgänger schon mal scheitern. Deshalb sollte man aber nicht irgendwas studieren. Ein beliebtes Vertiefungsfach vieler BWLer, die noch ein Trendfach dazu studieren wollen, ist daher Marketing. Aber wussten Sie, dass man auch Dienstleistungsmarketing studieren kann? Praxisnah? Im Unternehmen? Dann wird’s aber Zeit, sich für das Online-Mentoring einzutragen:

    Termin
    15. Dezember 2010
    17:00 bis 17:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Online-Mentoring hat bereits stattgefunden
    Wissenswertes

    Hohe Übernahmechancen
    Zwei Zauberworte für Bachelor-Absolventen, die partout in der Wirtschaft keinen Fuß fassen. Zu wenig Praxiserfahrung, heißt es oft. Studentin Jessica Otto zeigt uns einen Ausweg: Sie studiert an der Dualen Hochschule in Mannheim und konnte sich ihr Praxis-Unternehmen selbst aussuchen: Die Christoffel Blindenmission. Hätte aber auch IBM sein können. Warum sie sich für dieses Studium entschieden hat und wie man an einen der begehrten Plätze kommt, erfahren Sie im Online-Mentoring.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp | Bearbeitung: A. Korkis |Quelle: photocase)

  • Nebenjob Nikolaus, Grüne Logistik und Europas Antwort auf den Freiwilligendienst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Nikolaus-Sein ist eine Berufung, wohin grüne Wege führen und europaweites Engagement nimmt Formen an.

    Screenshot Zeit, Echte Nikolaus-Darsteller

    Mehr als ein Kostüm
    Es ist schon irgenswie logisch, dass in der Adventszeit ziemlich viele Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Christkinder gebraucht werden. Heute haben wir entdeckt, dass der Saisonberuf als Nikolaus ziemlich viele Facetten hat. Und man kann ihn sogar erlernen, dafür gibt’s ne eigene Schule. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie hier über die Berufung „Nikolaus“.

    Screenshot BVL, Plattform für Manager der Logistik

    Wo’s lang geht
    Manchmal braucht’s ne Weile bis der Wirtschaftsaufschwung in allen Branchen ankommt. Heute: die Logisitkbranche. Ist ja auch klar. Wenn Konsumlaune herrscht, müssen auch wieder mehr Güter auf den Weg gebracht werden. Darum haben wir heute einen ersten Überblick über die Branche (und ihre grüne Entwicklung) gefunden, außerdem liefert die Bundesvereinigung Logistik (BVL) noch ein paar weiterführende Infos. Ach ja, wussten Sie, dass es einen Tag der Logistik gibt? Ist zwar noch eine Weile hin (April 2011), aber dafür ist ja jetzt genug Zeit, sich einzulesen.

    Screenshot IJAB, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit

    Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
    Gibt’s nicht nur in Deutschland. Auf der Seite der Fachstelle für internationale Jugendarbeit sind wir heute fündig geworden: Tatsächlich soll 2011 ein Super-Jahr für Freiwilligendienste auf europäischer Ebene werden. Besondere Projekte sind dabei, die wir auch gerne machen würden: ein Jahr lang Europa bereisen und wichtige Gespräche mit wichtigen Leuten führen, ein Jahr lang europäischer Staffelreporter zum Europäischen Freiwilligenjahr sein und bei den vier Fachkonferenzen das Beste herauspicken. Auf der offiziellen Website gibt’s noch mehr…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.bvl.de, www.ijab.de)

  • Sich klug singen, virtuelle Ideen und Stellenanzeigen-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Singende Kinder sind klüger, DINI-Studis sind gefragt und Interpretationstest von Stellenanzeigen.

    Screenshot Yaez Singen

    Singst du mir noch was vor?
    Aber ja, das sollten Sie! Einer Studie der Universität Bielfeld zufolge sind singende Kinder cleverer, ausgeglichener und lernen besser. Was die Forscher sonst noch herausgefunden haben uns welche Chancen das bietet, lesen Sie heute auf Yaez.

    Screenshot Dini Wettbewerb

    „Gelungene Internet-basierte Aktivitäten“ gesucht
    Wie wärs mit einer pfiffigeren Homepage? Wir sind uns nicht ganz sicher, ob DINI (Deutsche Initiative für Netzwerkinformation) mit dieser Ansprache wirklich Teilnehmer gewinnt, aber weil wir die Idee dahinter schätzen, möchten wir heute trotzdem auf den Ideenwettbewerb für Studenten hinweisen. Wie gesagt, Internet basiert, vernetzt, engagiert sind die Stichwörter. Also trotzdem mal reinschauen.

    Screenshot Zeit Quiz

    Jetzt wird alles klar
    Nachdem wir das Stellenanzeigen-Quiz gemacht haben, wurde uns schlagartig klar, warum so viele Bewerbungen postwendend zurückgeschickt werden oder im Papierkorb landen. Knapp die Hälfte der Antworten wurde von den bisherigen Teilnehmern richtig beantwortet, wenn es um die Interpretation des Wortlauts einer Stellenanzeige geht. Und nun sind Sie an der Reihe: Schaffen Sie es, mehr als die Hälfte der Fragen richtig zu beantworten?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.yaez.de, www.dini.de, www.zeit.de)

  • Azubitage, „Interaktives“ zum Ausdrucken und lückenlos selbstbewusst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Jetzt schon Messen vormerken, Berufswahlfahrplan haben wir uns anders vorgestellt und wie Sie mit Lücken im Lebenslauf umgehen.

    Azubitage 2011 Screenshot

    Horizont erweitern
    Na, schon über Vorsätze für nächste Jahr nachgedacht? Wie wärs mit „Ich werde auf die Azubi- und Studientage gehen“? Zu drei Messen gibt es bereits mehr Infos (München, Chemnitz, Koblenz) und so nebenbei mehrere tausend Ausbildungsangebote, durchgehend geöffnet. Hier kann man sich auch schon mal nach Fachgebiet, Ausbildung und Abschluss anzeigen lassen, wer was wo anbietet und wo man den Anbieter auf einer der kommenden Messen persönlich kennen lernen kann. Schmökern über die Weihnachtspause ist angesagt!

    Planet Beruf Berufswahlfahrplan Screenshot

    Bewerbungstermine als E-Card?
    Wir wissen jetzt nicht so genau, was unsere Leser davon halten, aber so cool ist eine E-Card mit Bewerbungsterminen jetzt auch wieder nicht. Der interaktive Berufswahlfahrplan ist dagegen insgesamt eine tolle Sache: Man kann überall Häkchen machen und auf die Links klicken, die hinterlegt sind. Allerdings sind die Häkchen beim nächsten Besuch der Seite wieder weg. Datenschutz. Die Betreiber raten dazu, vor dem Verlassen der Seite den Fahrplan auszudrucken. Die Alternative gibt es gleich dazu: Ein PDF (zum Ausdrucken), aber immerhin mit integrierten Links. Und in mehreren Sprachen (die Links führen aber auf deutsche Seiten). Schade: in den PDFs fehlen die Häkchen-Optionen. Eine echte Alternative wäre doch ein individuelles Portal, wo man alles abspeichern, den Fortschritt sehen und und Tips und Trick abrufen kann. Dann kommen Erinnerungsmails auch automatisch, wenn man eine Bewerbungsfrist nicht verschwitzen will. Ist aber nur so ein Gedanke.

    karriere.de Screenshot Lücken im Lebenslauf

    Je gradliniger, desto besser?
    Muss nicht unbedingt sein, solange man seine Lücke im Lebenslauf gut verpacken kann. Mal geht das leichter, mal schwieriger. Und: Lücken sind nicht a priori etwas Schlechtes. Einen ersten Überblick und Umgang mit Lücken lesen wir daher heute bei Karriere.de.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.azubitage.de, www.planet-beruf.de, www.karriere.de)

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  • „Papa, Papa, du bist im Internet“ oder was Fachinformatiker glücklich macht. Im Video.

    Kabelsalat Datenschutz

    Da wird sich jemand freuen wie Bolle: Unser zweiter Fachinformatiker ist jetzt auch online.

    Wir sind keine Nerds!
    Und das hat Herr Alexewicz in seinem Beitrag auch sehr deutlich gemacht. Wenn man sich für Informatik interessiert, dann ist dieses Video unseres Online-Mentorings das Richtige für Sie. Von wegen Informatiker sind langweilig. Herr Alexewicz, Projektleiter der Fachinformatikerausbildung bei der DRV Bund versteht sein Handwerk und wie man es leicht verständlich und mit ein bißchen Witz an das interessierte Publikum und den DAU (den „dümmsten anzunehmenden User“) heranbringt. Übrigens: Diese Art der Ausbildung gibt es nicht nur bei der DRV Bund, sondern bundesweit. Einziger Unterschied: Herr Alexewicz ist auch noch Projektleiter bei der hauseigenen Lehrfirma Nestecs. Praxisbezug wird hier nämlich groß geschrieben. Ach ja, Einsteigern im Fach Informatik legen wir „Tron“ (Ja genau, den ersten Teil von 1982, einfach Kult) ans Herz. Film ab:

    Hier gehts zur Online-Mentoring-Übersicht.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: 106313 | Quelle: photocase)

  • Potenziale entdecken, souveräne Absagen erteilen und Girls & Boys im Anmarsch

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Münster „baut auf“, wie auch Sie die richtige Entscheidung treffen und Anmeldungen für Girls‘ and Boys‘ Day jetzt schon erwünscht!

    Screenshot Build Up

    Leider nur in Münster
    Schöne Beratungsangebote finden wir heute bei build.up. Im Prinzip das gleiche wie eine kombinierte Nachhilfe- und Studienberatung, nur dass sie nicht ganz umsonst ist. Das Image-Video macht aber einen guten Eindruck und lädt ein, sich zumindest einen Informationsworkshop anzusehen. Schade für alle, die nicht aus der Gegend kommen, ähnliche Angebote sind aber sicher auch in anderen Städten verfügbar und wärmstens ans Herz zu legen. Nichts ist schlimmer als sich mit einem Job, einer Ausbildung oder einem Studium zu quälen, mit dem Mama und Papa sich nachträglich verwirklichen wollen, aber nicht man selbst.

    Screenshot KarriereKosmos Absage

    Auch mal Nein sagen
    Klar haben Sie die Stellenanzeige selbst gefunden. Und selbstverständlich fanden Sie die Inhalte überzeugend genug, sich zu bewerben. Natürlich hat der Online-Auftritt des Unternehmens überzeugt. Und dann sitzen Sie im Bewerbungsgespräch und stellen fest „Hier gehöre ich nicht hin“. Blöd nur, wenn die Gegenseite denkt und sagt „Wir wollen Sie haben“. Was tun? Ist es Luxus, eine Absage zu erteilen? Und wie macht man das richtig? Einen ersten Eindruck zu dem Thema haben wir heute im KarriereKosmos gefunden.

    Screenshot Girls' Day 2011

    Verfrühtes Weihnachts- und Ostergeschenk
    Wie passend, dass der Girls‘ und der Boys‘ Day erst in der Woche vor Ostern statt findet. Umso besser, dass man sich schon vor Weihnachten dazu anmelden und so die besten Plätze der Aktionen für sich gewinnen kann. Umgekehrt geht übrigens auch: Als Aktionsanbieter kann man sich online in die Netzwerklandkarte eintragen und die weihnachtliche Vorfreude schon mal steigern. Bis Ostern dann.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.build-up.de, www.blog.careerbuilder.de, www.girls-day.de)