mentoring4u

Autor: Barbara

  • Second Issue: Tuteurs pour l´Afrique: Kinshasa and Dr. Kitenge

    La République démocratique du Congo se retrouve frappée par une pathologie encore ignorée et négligée en Afrique qu’est  la drépanocytose : maladie d’origine génétique qui est transmise par les deux parents aux enfants.

    Le gène de cette pathologie est estimée à  20 à 30 % dans notre population ce qui fait que chaque année 2 %  des enfants naissent drépanocytaires et 50 % des ses enfants  n’ arrivent pas à leur cinquième anniversaire . Cette pathologie se manifeste  par une anémie à répétition, des infections, et de crise douloureuses qui nécessitent des multiples hospitalisations qui pèsent énormément sur le plan financier de ses familles qui sont majoritairement pauvres  d’ ou certains enfants sont abandonnés car considéré comme source des dépenses financières.

    Docteur Kitenge et l’infirmière de consulte un drépanocytaire

    Suite aux manques d’informations des parents et d’autres personnels médicaux.

    Or si la pathologie est dépisté dès la naissance et la patiente est bien orientée, une prise en charge correcte peut permettre d’améliorer le quotidien des patients.

    En outre en RDC  nous notons la carence des personnels de sante expert en cette discipline (hématologie) à l’instar de deux professeurs.

    Sous d’autres continents ou il ya plus d’experts sur la  drépanocytose  et les moyens de prise en chargel’espérance de vie de ses patients ont égale celui des africains en bonne sante donc 45 ans (usa).

    Ce qui ma poussé à travailler dans une plate forme de veille et de prise en charge de la c(pafoved)  à  Kinshasa ou nous consultons les enfants dans le quartier périphérique de Kinshasa.

    C’est dans ce cadre de vouloir améliorer mes connaissances sur cette pathologie qui mine notre continent.

    Je voudrais me spécialiser en hématologie pour  traiter  et former d’autres personnels pour une meilleur prise en charge d’ ou mon intérêt pour ce tutorat car je pourrai échange avec des expert en la matière.

    Docteur Bobo Kitenge entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire

    (Docteur Kitenge Bobo entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire)

    (Writer & Photos: Dr. Bobo Kitenge  Médecin au CEFA/MONKOLE)

  • 64. Berlinale – Mögen die Spiele beginnen


    Vom 06.02. bis 16.02.2014 ist die Berlinale .

    Mögen die Spiele beginnen. Hier ist das Kinoerlebnis für jung bis alt.

    European Film Market 2014, es gibt neue Initiativen und neue Spielstätten.

    Der EFM nutzt erstmals fünf Säle im wiedereröffneten Zoo Palast, die mit der neuesten Kinotechnologie ausgestattet sind. Insgesamt stehen dem Filmmarkt damit 39 Spielstätten zur Verfügung.

    Berlinale Schulprojekt
    In Kooperation mit dem Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Vision Kino führt Generation das Berlinale Schulprojekt fort und fördert die Einbindung von Kinofilmen im Unterricht. Unter filmpädagogischer Betreuung arbeiten rund 45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit den Filmen der Sektion. Ergebnisse der Vorjahre finden sich auf der Website www.visionkino.de.

    Den Wettbewerb Generation 14plus eröffnet der britische Musikfilm God Help the Girl von Stuart Murdoch.

    Abgedreht! Deine Welt in der Totalen“
    Die Zusammenarbeit zwischen Generation und fluter.de, dem Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung, geht in die zweite Runde. In dem Workshop lernen Jugendliche Grundlagen des Online-Journalismus und publizieren im Februar Beiträge über die Filme von Generation 14plus auf www.fluter.de.

    Jurys und Preise
    Elf Juroren der Kinderjury sowie sieben Jugendliche der Jugendjury verleihen die Gläsernen Bären der Sektion. Der Hauptpreis von Generation feiert dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Bis heute wurden insgesamt 64 mundgeblasene Unikate hergestellt.

    Der Wettbewerb Generation Kplus wird am 7. Februar um 15:30 Uhr im Haus der Kulturen der Welt mit dem Animationsfilm Loulou, l’incroyable secret (Wolfy, the Incredible Secret) von Grégoire Solotareff und Eric Omond eröffnet. Der künstlerisch herausragende Familienfilm aus Frankreich ist einer von insgesamt fünf abendfüllenden Animationen im diesjährigen Programm.

    Weitere und umfassendere Informationen finden Sie unter www.berlinale.de.

    Schauen Sie wo Sie ihren Film sehen möchten, meistens ist es hilfreich Karten vorzubestellen.

    (Autor: Barbara Röhr  /  Bildgestaltung: Barbara Röhr  /  Quellen: www.visionkino.de ,   www.fluter.de ,www.berlinale.de )

  • Faszination Erde – Namibia oder „Diamants are Girls best friends“

    Aus der ZDF-Reihe Terra-X werden drei neue Folgen ausgestrahlt. Die erste ist am Sonntag , 26. Januar2014, um 19.30 Uhr.

    In der ersten Folge geht es um das unwirtliche aber auch faszinierende Land Namibia.

    Terra-X schafft es schwer verdauliches und trockenes Wissen, anschaulich und spannend an Menschen aller Altersklassen zu vermitteln.
    Jeder der sich diese Folge ansieht , bekommt einen Eindruck davon wie das Leben dort  gemeinsam oder im Kampf gegeneinander geprägt ist. Außerdem bekommt man Lust auf mehr Wissen. Es ist doch etwas anderes , wenn man soviel Wissen ohne große Mühe aufnehmen kann. Also unbedingt anschauen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

    Und für den der schonmal etwas mehr Informationen möchte, einige Fakten vorab.

    Termiten schaffen Wasserspeicher (Foto: ZDF Terra-X)

    Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt.

    Die trockenen Landstriche Südwestafrikas sind schon seit vielen Tausend Jahren Lebensraum und Heimat für die Völker der San und Damara. Im Zuge zahlreicher afrikanischer Völkerwanderungen, drangen im 17. Jahrhundert beginnend, Herero-, Nama-, Orlam- und Ovambo-Stämme ins Land ein.

    Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich als heiß und trocken beschreiben. Das weitestgehend aride Klima ist subtropisch kontinental. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen: Die Abgrenzungen der Landesteile sind drastisch. Dort unwirtliche Wüste in der wenige Menschen leben können, wie z. B.  die Herero oder Himbas. Im trockenen Süden vor allem von der Viehzucht. Namibia ist extrem dünn besiedelt. Die Bevölkerung ist konzentriert auf wenige Städte und den fruchtbaren Norden des Landes, wo vorwiegend Ackerbau betrieben wird.

    Diamantensammler (Foto: ZDF-Terra X)

    Gebe es nicht die besonders geologischen Besonderheiten die erst nach 1884 ( Uran,Diamanten, Kupfer, Gold und andere Mineralien) entdeckt wurden , wäre dieses Land vieleicht nicht so von europäischen Auswanderern  (Engländer, Holländern sowie Deutschen) aufgesucht worden.

    In den großen Stadten wie Windhoek, Hauptstadt von Namibia und Swakopmund herrscht reges Treiben auf Grund der Niederlassungen ( Geschäfte und Versand) der Diamantenminen.Die Firmen sind z.B. NAMDEB und Rössing- Mine.
    In den Grenzgebieten zur Wüste wie in Otjiwarongo ist das Leben ruhiger .

    Weiter Folgen werden jeweils am Sonntag, 02. Februar 2014 („China – Auf der Spur der Drachen“) und am 16. Februar 2014 („Wie das Leben lieben lernte“) um 19.30 Uhr ausgestrahlt.

    (Autor: Barbara Röhr  /  Bilder: ZDF Bilderdatenbank  / Bild & Thumb:  B. Röhr  /  Quellen: wikipedia.org zdf.de)

  • The Voice of Germany – Schlafmützen fliegen raus

    „The Voice of Germany“ läuft seit November 2011 in unserem Fernseher. Es ist eine neue Castingshow . Mal wieder zieht uns eine Castingshow an den Fernseher.

    Das Finale ist heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT1. Macht mit, es wird ganz bestimmt echt spannend. Heute wird entschieden, ob der Franke Andreas Kümmert, das  Küken Debbie Schippers , der Berliner Chris Schummert oder die  Münchnerin Judith van Hel das Rennen macht. Die mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

    Die Talente sind durchschnittlich zwischen 20 und 35 Jahre alt und bewerben sich entweder selber oder werden von Freunden oder Angehörigen „vorgeschlagen“.

    Die Teilnehmer müssen sich in den sogenannten Blind Auditions bei den Coaches mit Ihrer Stimme vorstellen. Alle Coaches sitzen mit dem Rücken zur Bühne so, dass nur die Stimme und nicht das Aussehen zählt. Gefällt einem Coach die Stimme,  drückt er den Buzzer vor seinem Stuhl und dieser dreht sich um. Drückt nur eine Coach bekommt er das Talent für sein Team. Drücken mehere kann der Teilnehmer sich seinen Coach aussuchen. Anschließend folgt eine Trainingswoche und nach dieser müssen jeweils zwei Sänger des gleichen Teams ein Duett singen, wobei nur einer der Kandidaten weiterkommt. In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Ccoachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Aus jede Gruppe geht dabei ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg. Erst hier treffen Vertreter unterschiedlicher Coaches aufeinander.

    Von Staffel zu Stafffel wechseln die Coaches, es sind bekannte Sänger wie Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo, The Boss Hoss, Samu Haber und Max Herre.

    Die 1. Staffel gewann Ivy Quainoo , die 2. Staffel Nick Howard, bei der 3. Staffel ist der Favorit Andreas Kümmert.

    (Autor: B. Röhr /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Bildquelle: www.the-voice-of-germany.de