Ich hab mich schon mega gut eingelebt, was etwas ungewöhnlich für mich ist. Ich fühle mich einfach von vorn bis hinten superwohl hier, so kann es gerne bleiben. Diese Woche hab ich Geburtstag und ich kann es kaum erwarten. Das wollte ich schon immer mal machen, meinen Geburtstag in New York verbringen.
09:45
Mit Kaffee und Notizbuch sitze ich im Central park und fasse meine Gedanken zur letzten Woche zusammen. Es ist unglaublich heiß, und das schon so früh am Morgen, aber ich sitze hier friedlich im Schatten und schlürfe mein eiskaltes Getränk. Ich liebe den Central Park,
7 Stunden vor Abflug und ich möchte mich übergeben – ich bin so unheimlich nervös. 2 Monate sind eine verdammt lange Zeit um ohne großes Budget in einer so teuren Stadt wie NYC zu leben. Was hab ich mir nur dabei gedacht?! So weit weg und ich kann nicht einfach wieder umdrehen oder jederzeit nach Hause fliegen. Ich fühl mich überrumpelt, dabei weiß ich seit 66 Tagen, dass ich fliege. Das Ganze geht mir gerade etwas zu schnell.
12:20
Auf dem Weg zum Flughafen, etwas zu früh, aber mit dem Sperrgepäck (ein Fahrrad) will ich lieber auf Nummer sicher gehen – ich weiß ja noch nicht mal, wo der Schalter ist. Außerdem…..
Vielleicht kommt euch das Folgende bekannt vor: Von klein auf habt ihr gesagt bekommen, dass ihr schlau seid, so schlau, schlauer als die anderen. Ihr seid etwas ganz Besonderes und könnt alles schaffen, was ihr euch vorgenommen habt. Und irgendwie hat es auch geklappt. Klar gab es auch Fächer, in denen ihr nicht so gut wart, aber prinzipiell seid ihr problemlos durch die Schule gekommen, vielleicht, weil ihr als es noch einfach war, euch so oft gemeldet habt, dass die Lehrer euch nicht mehr drangenommen haben, auch nicht, als ihr die Antwort gar nicht mehr wusstet.
Eure Eltern haben euch in zahlreiche Zusatzkurse gesteckt, euch gefördert, wenn es ihnen möglich war, aber so richtig toll fandet ihr weder Klavier noch den Badmintonverein. Mehr als einmal…..
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Wenn man zwei Monate in der Stadt seiner Träume verbringt, möchte man sich natürlich möglichst gut darauf vorbereiten. Aber wie gut kann man auf sowas überhaupt vorbereitet sein?
Ich für meinen Teil bin es gar nicht. Gut, die Tickets sind gebucht, aber das ist im Zeitalter des Internets
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Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zur FES-Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH. Und, ja SERVICE wird hier großgeschrieben. Damit Frankfurt sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.
Die „Eggegugger für ein sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.
Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt. Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte. „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.
Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.
Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.
(v.l.n.r.: Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger)
Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!
Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier
(Autor: M. Weiss Quelle: FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)
Ein Blick hinter die Kulissen. Mentoring4u begleitete Bürgermeister und Beteiligungsdezernent der Stadt Frankfurt Uwe Becker zu zwei Frankfurter Betrieben.
Mentoring4u: Wir besuchen heute mit Ihnen die Unternehmen Gas-Union und FES. Was treibt Sie an?
Bürgermeister Uwe Becker: „ Ich möchte wieder mehr über die Stadt Frankfurt und ihre Mitarbeiter erfahren. Dabei wollte ich Berufe näher kennenlernen, von denen man nicht jeden Tag in der Zeitung liest, die aber enorm wichtig sind, damit unser alltägliches Leben in Frankfurt funktioniert. Für uns alle ist es selbstverständlich, dass eine qualitativ gute und hochwertige Daseinsvorsorge in unserer Stadt zum Alltag gehört. Zugleich möchte ich mit meinem Besuch das öffentliche Augenmerk auf die Vielfalt der Berufe richten, die oft hinter den Kulissen die Stadt Frankfurt am Laufen halten“
Die Tour starteten wir mit Bürgermeister Becker bei der Gas-Union GmbH. Gas-Union ist im Erdgasgeschäft bei der Gasbeschaffung, der Verkauf und Handel, den Services sowie dem Transport, der Speicherung und im Upstream tätig. Die Geschäftspartner sind Energieversorger und Industrieunternehmen Dazu wird der Gesamtbedarf der Kunden analysiert und es werden gemeinsam mit den Kunden individuelle Beschaffungskonzepte entwickelt. Neben der Geschäftsleitung trafen wir auch Portfoliomanager, die uns u. a. die Disposition des Ein- und Verkauf von Erdgas erklärten.
Die Portfoliomanager optimieren das Gasportfolio des Unternehmens hinsichtlich des Preises und des Risikos für die nächsten Jahre.
„„Erdgas spielt als klimaschonender und bezahlbarer Energieträger eine wichtige Rolle im Energiemix Deutschlands. Es ist interessant zu sehen, wie die Handelsströme laufen und welche Konzentration hier gefordert ist“, sagte Becker.
Der Rohstoff „Gas“ kommt überwiegend aus Russland, Norwegen und den Niederlanden und gelangt über den Handel zu den Verbrauchern. Die Gas-Union unterhält mit rund 300 Handelspartnern Geschäftsbeziehungen auf der Großhandelsstufe.
Damit Frankfurt sauber bleibt, sind sieben Mitarbeiter von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) per Segway in der Stadt unterwegs.
Die „Eggegugger für ein sauberes Frankfurt“ halten seit 2009 Ausschau nach Schmuddelecken in der Mainmetropole. Frankfurt ist mit den „Eggeguggern“ bundesweit Vorreiter.
Mit Bürgermeister Uwe Becker trafen wir zwei Mitarbeiter auf ihrer Tour durch Bonames. „Saubere Straßen und Plätze steigern die Lebensqualität in unserer Stadt und sind auch bedeutender Teil der Visitenkarte Frankfurts. In der Stadt unterwegs zu sein ist wichtig, um zu wissen, wie es um die Sauberkeit bestellt ist. Die FES hat das schon vor Jahren erkannt und mit den ‚Eggeguggern‘ eine innovative Neuerung eingeführt. Diese Gruppe zu begleiten ist äußerst spannend “, sagte Becker, der bei seinem Vor-Ort-Besuch selbst einige Ecken inspizierte. „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter der Unternehmen zur Tages- aber auch zur Nachtzeit leisten. Sie tragen erheblich zur Attraktivität unserer schönen Heimatstadt bei. Diese Leistung in den Vordergrund zu rücken und persönlich Danke zu sagen, war mir ein Anliegen“, sagte Becker.
Die Eggegugger haben ein Datenbank System zur Qualitätssicherung der Straßenreinigung entwickelt. Damit haben sie ambitionierte Qualitätsstandards für das gesamte Stadtgebiet entwickelt. Das erhöht nicht nur die Transparenz sondern steuert auch die Verbesserungsprozesse mittels Korrektur und Vorbeugemassnahmen.
Bürgermeister Uwe Becker, Jens Wittmann und Rainer Wild (Eggegugger) führen Datenbanksystem vor
Die Eggegugger prägen das Stadtbild und sind Ansprechpartner der Bürger vor Ort. Sie informieren die Kollegen der FES mit Hilfe Ihrer Datenbank. Industrie 4.0 bei der FES kein Problem.
Benjamin Scheffel, Geschäftsführer FES, Bürgermeister Uwe Becker, Marcus Emmerich, Leiter Qualitätssicherung, Jens Wittmann und Rainer Wild, Team Eggegugger
Wir Bürger sind Kunden der FES. Und ist es nicht unglaublich, dass der Bürger in die Verbesserungsprozesse mit einbezogen wird. Wir gratulieren der FES für diese gute Zusammenarbeit!
Bei der FES Frankfurt gibt es auch noch andere interessante Karriere Möglichkeiten, diese findet Ihr hier
(Autor: M. Weiss Quellen: Gas-Union, FES Frankfurter Entsorgung- und Service GmbH, Laura Wagner, Stadt Frankfurt, Dezernat Finanzen, Beteiligungen und Kirchen)
Am 24. September 2016 findet das erste AGBU-HAIK Symposium zum Thema Erfolgsfaktoren für junge Akademikerinnen und Akademiker im deutschsprachigen Raum am Uni Campus Westend in Frankfurt am Main statt.
Die Resonanz auf die Schulkampagne ist beachtlich: Über 850 Schüler an mehr als 30 Stationen beschäftigten sich im Rahmen des Unterrichts mit der Energiewende und ihren Folgen für die Versorgungssicherheit.
Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Unternehmen aus dem gesamten IHK-Bezirk sowie Energieversorger und hochrangige Politiker den Fragen der Schüler gestellt. Heute wurden die Schulergebnisse durch Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, Stellvertretender Präsident der IHK Frankfurt am Main, prämiert.
Der Hintergrund: Unter dem Titel „SOS – Skyline ohne Strom“ bringt die IHK die Fachkräfte von morgen in den Dialog mit Industrie und Politik. Anlass der Schuloffensive ist die zunehmende Versorgungsunsicherheit, die sich unter vielen Unternehmen aufgrund der Energiewende breitmacht. Das große Manko sind zum einen die veralteten Netze, manche von ihnen sind gar noch aus Vor-Kriegszeiten. Sie sind nicht darauf eingerichtet, die Strommengen von vielen kleinen, dezentralen Erzeugern einzusammeln und sinnvoll weiterzuleiten. Schnell gelangen die Netze somit an ihr Limit. Keine passende Infrastruktur – keine Energiewende. Für die wirtschaftsintensive Metropolregion Frankfurt wäre ein mehrstündiger Stromausfall eine Katastrophe. Zum anderen machen die gestiegenen Strompreise zur Finanzierung der Energiewende sowie eine unsichere Rechtslage vielen Unternehmen das vorausschauende Wirtschaften schwer.
Welche Folgen hat ein Blackout? Warum ist Energiesparen wichtig? Wie können wir Ökonomie und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen? Mit diesen und mehr Fragen haben sich elf Schulen aus dem IHK-Bezirk Frankfurt am Main im Unterricht beschäftigt. Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Fach Politik und Wirtschaft die Ursachen, Hintergründe und Szenarien eines möglichen großräumigen Stromausfalls und diskutierten mit Politikern, Unternehmern und Energieversorgern darüber. Die Gymnasiasten entwickelten Maßnahmen und Lösungsansätze, wie sich Unternehmen auf einen Stromausfall vorbereiten können, aber auch, wie die eigene Schule energetisch saniert werden kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien gemeistert werden müssen.
Die elf beteiligten Schulen sind die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach, die Altkönigschule Kronberg, die Elisabethen- und die Ernst-Reuter-Schule I aus Frankfurt, die Feldbergschule Oberursel, die Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg, die Muster- sowie die Otto-Hahn-Schule Frankfurt, das Privatgymnasium Dr. Richter aus Kelkheim sowie das Taunusgymnasium Königstein. In fast allen Schulen haben die jeweiligen (Ober-)Bürgermeister an der Diskussion teilgenommen. Unternehmensseitig waren u. a. Clariant SE, die Hochtaunusklinik sowie die Mainova und die Süwag vertreten.
Dass die IHK Frankfurt mit dem Projekt „einen Nerv getroffen hat“, weiß Prof. Wrabetz: „Die Energiewende ist ein Beispielprojekt ohne gleichen. Und gerade für das Rhein-Main-Gebiet ist eine sichere und bezahlbare Energieversorgung essentiell. Weil wir darin in erster Linie ein regionales Thema sehen, bin ich stolz, dass wir so viele Schulen und Unterstützer aus der Rhein-Main-Region für dieses Projekt gewinnen konnten. Und ganz besonders freue ich mich, all die kreativen Ergebnisse dieser Workshop-Reihe heute prämieren zu dürfen.“
(Quelle: Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Pressesprecher: Reinhard Fröhlich / Bild und Thumb: Photocase: communication-is-the-key)
Goethe-Universität stellt der Stadt Frankfurt eine Fläche zur Verfügung
„Integrationsdorf“ für Flüchtlinge auf dem Sport-Campus (pia) Die Goethe-Universität überlässt der Stadt Frankfurt bis Ende 2019 befristet ein Teilgrundstück der Liegenschaft Ginnheimer Landstraße 39 für die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auf der Grünfläche zwischen dem Cricket-Platz und dem Sportplatz der Uni wird in den kommenden Monaten ein „Integrationsdorf“ für bis zu 300 Asylbewerber entstehen. Dort sollen bevorzugt studierende Flüchtlinge und solche Flüchtlinge einziehen, die ein Studium aufnehmen wollen. Die Nähe zur Universität wird die Begegnung und den Austausch mit Studierenden befördern, die schon länger hier leben.
Auf Bitte des Landes Hessen hatte die Universität Mitte September 2015 mehrere Turnhallen auf dem Sport-Campus als vorübergehende Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Gießen zur Verfügung gestellt. Nach dem Auszug dieser Flüchtlinge im Februar 2016 wurden dort bis Mitte Mai 2016 vorrübergehend Asylbewerber untergebracht, die der Stadt Frankfurt direkt zugewiesen sind. Obwohl die Nutzung der Hallen als Notunterkunft den Lehrbetrieb beeinträchtigte, begegneten die Studierenden und die Lehrenden den Flüchtlingen überaus positiv und aufgeschlossen.
Uni-Präsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff und Frankfurts Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld verständigten sich vor dem Hintergrund auf ein Anschlussprojekt. „Wir müssen in Frankfurt weiter die Unterkunftskapazitäten ausbauen, um die Notquartiere abzulösen“, sagte Birkenfeld. Aktuell sind 1.900 Asylbewerber in Turnhallen, Schulcontainern und Hotels untergebracht, die nur vorrübergehend zur Verfügung stehen. Außerdem weist das Land Hessen zurzeit wöchentlich zusätzlich 20 Flüchtlinge der Stadt Frankfurt zu. Die Stadträtin begrüßt angesichts dessen die zeitweise Überlassung des Grundstücks durch die Universität, aber auch „weil sich hier konzeptionell ein spannender Integrationsansatz ergibt“. „Universitäten leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von Geflüchteten“, sagte Uni-Präsidentin Birgitta Wolff: „Das Integrationsdorf wird die zwanglose Begegnung und den Austausch von Studierenden mit und ohne Fluchterfahrungen weiter erleichtern – mit großem Gewinn für beide Seiten, die viel voneinander lernen können. Das ist gelebte Internationalität, und es erleichtert Studierenden mit Fluchterfahrung den Einstieg ins Studium.“
Die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF), eine Tochter der Konversionsgrundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG), hat mit der Planung des „Integrationsdorfs“ begonnen. Es sollen sieben Wohn- und ein Verwaltungsmodul entstehen. Der Naturschutzbeirat ist informiert und hat keine Bedenken gegen die befristete Nutzung der Grünfläche. Auch die Mitglieder des Ortsbeirats 2 haben erste Informationen zu dem Vorhaben erhalten. Voraussichtlich im Spätsommer werden die Planungen soweit gediehen sein, dass die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt sie dem Stadtteilgremium und der Bevölkerung detailliert vorstellen kann. Der Termin der Informationsveranstaltung wird noch bekannt gegeben.
(Quelle: Manuerla Skotnik, Stadt Frankfurt / Bild & Thumb Photocase: Messe Menschen von oben avanti_artikel Tumb: Motivation )
Die Siegerinnen und Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.
Die Sieger des 51. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht in Paderborn stehen fest: Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann (3. v. links), die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (2. v. rechts), der Bürgermeister der Stadt Paderborn Michael Dreier (links), der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Sven Baszio (rechts) sowie der Geschäftsführer des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer (2. v. links) gratulieren dem Bundessieger Tobias Gerbracht (18) aus Wuppertal, der mit dem ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet wurde. "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."
Die jungen MINT-Talente begeisterten mit spannenden und innovativen Forschungsprojekten.
Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit der Stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin von Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan sowie des Geschäftsführers des HNF Dr. Kurt Beiersdörfer bei der Siegerehrung in Paderborn ausgezeichnet.
Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom HNF und von der Stiftung Jugend forscht e. V.
Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Felix Mende (19) aus Sachsen. Ihm gelang es, mithilfe poröser metallischer Materialien gesundheitsschädliche Farbstoffe sowie ein Antibiotikum aus Abwässern herauszufiltern. Tassilo Schwarz aus Bayern gewann den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit. Der 17-Jährige entwickelte ein umfassendes Überwachungssystem, das kleine Flugdrohnen erkennen und ihre Position bestimmen kann, wenn die Flugobjekte in einen Luftraum eindringen.
Mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Alexander Rotsch (19) aus Brandenburg ausgezeichnet. Der Jungforscher fand heraus, dass das Lichtspektrum, dem eine Pflanze ausgesetzt ist, deren chemische Abwehrkräfte stärker beeinflusst als bislang angenommen. Den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt errang Tobias Gerbracht (18) aus Nordrhein-Westfalen. Er konstruierte einen sogenannten Augmented-Reality-Projektor, mit dem sich dreidimensionale Objekte virtuell im Raum schwebend darstellen lassen.
Sara-Luisa Reh (16) und Anja-Sophia Reh (14) aus Bayern überzeugten die Jury im Fachgebiet Biologie. Die beiden untersuchten in einer Einzelfallstudie, inwiefern der Zyklus den Blutzuckerspiegel und die Insulinfreisetzung bei Diabetikerinnen beeinflusst. Bundessieger im Fachgebiet Chemie wurden Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) aus Thüringen. Mittels moderner materialwissenschaftlicher Synthesemethoden stellten die Jungforscher künstliche Rubine her.
Tuan Tung Nguyen aus Mecklenburg-Vorpommern analysierte mit einer selbstgeschriebenen Software die innere Beschaffenheit zweier erdähnlicher Exoplaneten. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Stefan Genchev (17) aus Nordrhein-Westfalen, entwickelte ein softwarebasiertes System zur Verwaltung von Zugangsdaten. Seine Software bringt nicht nur Ordnung in das übliche Passwort-Chaos, sondern ermöglicht auch eine sichere Online-Kommunikation etwa mit Banken oder Behörden.
Nurflügel sind Flugzeuge ohne Leitwerke mit einem fließenden Übergang von Rumpf und Tragflächen. Physik-Bundessieger Ivo Zell (17) aus Hessen baute ein solches Flugzeug als Modell, dessen Flugeigenschaften er mit selbst entworfenen Messinstrumenten optimierte. In Technik war Lukas Lao Beyer (18) aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Er konstruierte ein sogenanntes Software Defined Radio, bei dem Funksignale digital verarbeitet werden. Die Leiterplatte produzierte er selbst im Backofen.
Der Preis „Jugend forscht Schule 2016“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Humboldt-Gymnasium in Berlin für seine vorbildliche MINT-Förderung.
Eine Liste aller Preisträger sowie Fotos der Teilnehmer gibt es unter „Bundeswettbewerb 2016“ auf www.jugend-forscht.de.
Das Redaktionsteam von Mentoring4u gratuliert allen Preisträgern!
( Quelle: Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V. Andreas Stolte, HNF / Bildrechte: „obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)