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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Zahlenzorro, Zulieferer, zu wenig Motivation und Rambazamba

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Website und Aktionstage für Matheleute, Extra-Studi-Tag auf Zuliefermesse,  Dienst nach Vorschrift und Manager kriegen’s mit der Angst.

    Zahlenzorro

    Sagt die Formelsammlung zum Taschenrechner:
    „Du, lass uns was zusammen machen! Da gibt es diese Website vom Zahlenzorro, da können wir uns austoben mit ganz vielen Knobelaufgaben!“ – „Och, du,“ antwortet der Taschenrechner, „eigentlich kann ich die Formeln alle schon auswendig. Ich gehe lieber auf einen der Tage der Mathematik. Vielleicht ist meine Wunschuni ja dabei.“

    Zuliefermesse

    Z und intec
    Am 4. März ist Studententag auf der Zuliefermesse in Leipzig. Wenn Sie aus einem ingenieur- oder technischen Studiengang kommen oder gerade eine Berufsausbildung in dem Bereich machen, werden Sie hier mögliche neue Arbeitgeber, Diplomarbeitsbetreuer oder interessante Praktikumsplätze finden. Ach ja, und für diejenigen, die hier neu sind: Zulieferer sind Unternehmen, die für andere Unternehmen Teile, Komponenten, Module, Technologien oder auch Software entwickeln.

    Screenshot cio, Gefühlsunterdrücker schaden sich

    Die Krux mit den Gefühlen
    Heute gleich doppelt: Etwas mit Leidenschaft tun, um es richtig zu tun – das gilt auch für den Job. Dieses Statement ist jetzt nicht mehr nur eine Binsenweisheit, sondern nun auch wissenschaftlich belegt. Das ist das Tolle an der Forschung: Man beweist eigentlich nur das, was man eigentlich schon wusste. Jedenfalls wurde in dieser Studie festgestellt, dass eine hohe emotionale Bindung zum Arbeitgeber Voraussetzung dafür ist, dass man sich gerne für das Unternehmen einsetzt und loyal ist. Aber auch auf der persönlichen Ebene sollten Sie nicht zum Gefühlsklotz werden: Wer Gefühle im Job unterdrückt und stets der Neutrale sein will, schadet sich auf Dauer. Lesen Sie weiter, was Wissenschaftler raten…

    Screenshot FAZ, Merkel pocht auf mehr Frauen

    Auf den Putz gehauen
    Das hätten wir nicht erwartet, aber wir fanden die Meldung so toll, dass wir heute ausnahmsweise mal vier Fundstellen haben: Bundeskanzlerin Merkel hat zwar deutlich gemacht, dass sie gegen die Frauenquote ist, macht Managern aber trotzdem Feuer unterm Hintern. Kernaussage: Entweder Ihr beschäftigt euch endlich freiwillig mit Frauen in Führungsetagen oder die Politik tut es doch noch. Und das wird kein Zuckerschlecken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zahlenzorro.de, www.zuliefermesse.de, www.cio.de, www.faz.net)

  • Plüschwildschweine, zehn Wochen Ferien und Abi-Tipps

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schülerfirmen stellen coole Produkte her, Manager im Zwangsurlaub und die zehn besten Tips für die mündliche Prüfung.

    Screenshot bundes-schuelerfirmen, Schülerfirmen-Contest

    Alles ist möglich
    Schülerfirmen sind Mini-Unternehmen, die von Schülern betrieben werden. Die hergestellten Produkte oder Dienstleistungen sind echt (also nix mit Farmville und virtuellen Spielchen) und werden wirklich verkauft, zum Beispiel Plüschwildschweine von der Firma Sauwild in Ebrach. Als wäre das noch nicht genug Spaß an der Freude, haben wir nun auch den Bundes-Schülerfirmen-Contest im Netz gefunden. Die besten Geschäftsideen werden von der Community bewertet und können etwas gewinnen. Nämlich Geld, Kohle, Knete. Die Abstimmung läuft noch bis 1. August 2011.

    Screenshot harvardbusinessmanager, Zehn Wochen Ferien

    Weg vom (Büro-)Fenster
    Und dafür in Ruhe am Strand relaxen. Für viele Manager ein Ding der Unmöglichkeit. Entweder, weil sie sich einbilden, dass ohne sie nix läuft oder weil ohne sie wirklich nix läuft. Das könnte aber auch daran liegen, dass sie einfach nichts deligieren oder für ihre Mitarbeiter vorbereiten und übergeben können. Wozu sich auch die Mühe machen, wenn man das Blackberry immer mit an den Strand nimmt? Darum finden wir es umso entspannter heute ein gesundes (!) Plädoyer für den verordneten Zwangsurlaub für Manager zu lesen. Dieses tut so gut, das ist fast wie Urlaub.

    Screenshot sofatutor, Tipps für die mündliche Prüfung

    Beim Sitzen nicht umfallen
    Weil sie in der mündlichen Prüfung einfach verdammt gut vorbereitet sein werden. Diese zehn Tipps für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung und wie man sich währenddessen verhalten soll finden wir genau richtig. Kurz und knapp gehalten, verständlich und strukturiert. Der Autor dieses Eintrags hat sich eben gut vorbereitet.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bundes-schuelerfirmen-contest.de, www.harvardbusinessmanager.de, www.sofatutor.com)

  • Job sucht Bauer – Ein landwirtschaftliches Online-Mentoring

    Landfrauen Feld Stuhl

    Der Bauer ist weg, der Stuhl ist leer. Es bleibt die vermeintliche Idylle. Mentorin Silvia Schlögel erzählt über Ausbildung, Jobs und Trends in der Landwirtschaft. Und klärt, warum der leere Stuhl vielmehr mit Erbpacht als Idylle zu tun hat.

    – Dieses Mentoring fällt krankheitsbedingt leider aus. Wir wünschen Frau Schlögel gute Genesung und hoffen, dass das Mentoring zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden kann. Stay tuned –

    Die Menschen am Anfang der Produktionskette
    Ein Durchschnittsdeutscher isst pro Jahr mehr als 200 Eier, mehr als 300 kg Milchprodukte und mehr als 80kg Fleisch. Und damit alle satt werden, arbeiten tausende Menschen in der Landwirtschaft. Auch in Deutschland ist sie vielfältig und bietet interessante Facetten für Beruf, Ausbildung und Studium. Da gibt es Berater für landwirtschaftliche Betriebe, Produktmanager für landwirtschaftliche Erntemaschinen oder ganz klassische Agrarökonomen, also Bauern, auf dem Hof. Zum Beispiel in der Milchindustrie, der Eierproduktion, der Rinderzüchtung, dem Anbau von Gemüse und Getreide und viel mehr. Unsere Mentorin Silvia Schlögel erzählt, welche Möglichkeiten es gibt und für wen sie sich eignen. Melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil!

    Termin
    16. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    „Kreisbäuerin“
    So wird die Kreisvorstandsvorsitzende des Bayrischen Bauernverbandes umgangssprachlich genannt. Reingeboren ist sie in ihren Job als Landwirtin nicht, sie hat einen Landwirt geheiratet und ihre Domäne abgesteckt, über die sie uns hier berichtet. Dass man auch als Newcomer durchaus einen spannenden Beruf in der Landwirtschaft finden kann, weiß sie adaher am besten. Machen Sie also kostenlos mit, vielleicht übernehmen Sie eines Tages ja einen Bauernhof?

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: webmaster. | Quelle: photocase)

  • SID 2011, Handyfilmchen und Ideen zum Wandertag

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Heute ist Safer Internet Day, passend dazu: die besten Handykurzfilme im Wettbewerb und: Jetzt schon auf den Sommer vorbereiten.

    Screenshot klicksafe, Safer Internet

    Mitmachen, reinschauen, bewerten
    Heute ist in 60 Ländern weltweit Safer Internet Day und das bedeutet, dass heute das Internet und seine Gefahren und Tücken im Rampenlicht stehen. Es gibt zahlreiche Workshops, an denen man deutschlandweit teilnehmen oder Aktionen im Rundfunk und Internet, in die man reinhören kann. Und weil wir uns im Web 2.0 bewegen, können Sie gleich vom Handy aus darüber twittern, alles bewerten und mit Freunden teilen. Von virtuellen Schnitzeljagden über das Anlegen einer E-Mail-Adresse, sicheren Passwörtern bis hin zu Cybermobbing ist für jeden ein spannendes Thema zum Mitmachen oder Lernen dabei.

    Screenshot kindersache, Wettbewerb

    Handyvideos für einen guten Zweck
    Auch das Deutsche Kinderhilfswerk regt sich am Safer Internet Day und schreibt einen Wettbewerb mit Titel „Neue Spielorte entdecken“ aus, der den Nagel auf den Kopf trifft. Ein Film darüber, was, wo und mit wem man gerne spielt, soll in fünf Minuten erzählt werden. Als Handyvideo. Und die Preisträger können – wie sollte es anders sein – ein Smartphone gewinnen. Bei der Gelegenheit möchten wir Ihnen auch ein neues Wort mit auf den Weg geben: Synergieeffekt. Das bedeutet, man produziert einmal etwas und kann es später an anderer Stelle nochmal verwenden. So auch hier: Der Wettbewerb hat zwar seinen Ursprung im SID 2011, aber der Weltspieletag am 28. Mai wird von der Siegerehrung auch noch etwas haben. Also mindestens einen Programmpunkt.

    Screenshot buga2011, Farbenfroh und fröhlich

    Es wird wieder wärmer
    Auch wenn es sich momentan nicht immer danach anfühlt, aber der Frühling und Sommer sind auf dem Weg und werfen ihre Schatten voraus. Haben Sie mit Ihrem Lehrer schon über Ausflugsziele zum Wandertag nachgedacht? Wie wäre es mit der Bundesgartenschau in Koblenz? Klassen können hier einen ganzen Tag Workshops „Buntes Klassenzimmer“ unter freiem Himmel buchen. Los geht’s am 15. April 2011. Finden wir voll grün!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.klicksafe.de, www.kindersache.de, www.buga2011.de)

  • Wenn Steine erzählen – Lauschen Sie im Online-Mentoring!

    Gesteinskunde Fels

    Wenn Steine reden könnten, hätten sie eine Menge aus Jahrmillionen zu erzählen. Ein Glück, dass es Experten gibt, die ihre Sprache erlernt haben. Dieser Jobspot im Online-Mentoring.

    Eine ganz alte Sprache
    Aber ganz sicher keine tote Sprache. Gesteine und Mineralien verhalten sich über Jahre und Jahrmillionen hinweg verschieden. Ein Leckerbissen für Forscher sind da natürlich Gebirge, die uns mehr über die Entwicklung der Erde erzählen. Aber auch Denkmäler und Bauwerke sind auf Experten der Geowissenschaften angewiesen, manchmal sogar bis zur atomaren Ebene. Ob und wenn ja, was sie studieren müssen und welche Berufsperspektiven dieses Fachgebiet für Sie bereithält, erfahren Sie im Online-Mentoring. Gleich anmelden!

    Termin
    18. Februar 2011
    10:00 bis 10:30 Uhr – plus Fragerunde
    Ab 09:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    Der Mentor mit einem Herz für Stein
    Mit vollem Namen heißt er Rafael Ferreiro Mählmann und ist Professor für Technische Petrologie an der TU Darmstadt, einem Gebiet der Angewandten Geowissenschaften. Angewandt? Wie bitte? Werfen die mit Steinen? Das wohl eher nicht, aber in seinem Alltag nimmt Prof. Ferreiro Steine schon seit Jahren auseinander: chemisch, physikalisch, mal vertrümmert er sie und mal schaut er tief in ihre Atome hinein. Und für Mentoring4u zeigt er exklusiv, wie er dort hin gekommen ist, wo er heute arbeitet und vor allem: Warum!

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: gregepperson | Quelle: photocase)

  • Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

    Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

    Das Weltentor öffnet sich
    Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy,  Mystery oder Science Fiction.

    Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

    Nicht lachen, antworten!
    Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

    Der zeit, Der Spielmacher

    Ein Glücksspiel
    So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

  • #Denkanstoß Nº 4: Zwischenebene unterhalb des Foyers – Kennen Sie Escher? #Zitat der Woche

    Screenshot stratego aufundab, Artikel

    Ein Sonntagsausflug. Wir wollen uns bilden, und das auch in unserer Freizeit. Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Laut Faltblatt bietet das Landesmuseum für Technik und Arbeit der ganzen Familie unter dem Motto „NICHTS IST SPANNENDER ALS TECHNIK“ allerlei Anschauungsobjekte aus Forschung und Technik. 8000 m² und sechs Stockwerksebenen von A bis F wollen erkundet werden.

    Von A nach F
    Das machte uns neugierig auf neue Erkenntnisse und Vergessenes aus dem Physikunterricht. Der Rundgang der Dauerausstellung sollte auf EBENE A mit dem Vorabend der Revolution beginnen. Die Wissenschaftsförderung nach der Philosophie der Aufklärung des Kurfürsten Carl Theodors ist Thema auf EBENE B…

    EBENE C…
    EBENE D hier befindet sich der Eingang. Und damit fing schon das Malheur an…weil das nicht in unsere Köpfe ging.
    EBENE E…
    EBENE F (lapidarer Hinweis im Fahrstuhl: „Zugang EBENE F über EBENE D (FOYER)“. (??) Zur Erklärung: Auf Ebene F befinden sich die Schließfächer, also ging unsere allererste Fahrstuhlfahrt nach unten.


    „Wer nicht weiß wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt.“
    Urheber unbekannt


    Das Logo ist Programm

    Das Haus ist groß, die Architektur modern (was hier nicht als Schimpfwort verstanden werden soll) und die Wegeführung entbehrt jeder, für die Überzahl der Mitglieder unserer Gruppe, ersichtlichen, plausiblen Logik. Mehrfach sind wir zu den großen, blauen Schildern gegangen, aber die Frage „WO FINDE ICH WAS!“ konnten sie nur bedingt darstellen. Vielleicht sind wir nur einfach durch einen Test durchgefallen, den wir mit Betreten des Gebäudes automatisch durchliefen? Verwirrte Blicke und übliche Lautsprecheransagen wie: „Der kleine Mario sucht seine Mama. Er kann in der Eingangshalle abgeholt werden“, begleiteten uns. „Tja, WO ist denn bloß der Eingang??“ Schauen Sie sich das Logo des Technoseums an…bemerken Sie es auch? Was ist hinten, vorne, oben, unten? Der gestaltende Graphiker hat bewusst den Farbkontrast rot-grau gewählt – das springt so schön vor den Augen.

    Wo ist das Foyer?
    Abgesehen von den desorientierten Kinder trafen wir auf etliche andere Besucher, denen es nicht besser erging als uns. Ein Wegeleitsystem gibt in diesem Fall, normalerweise, gute Hilfestellung und was ganz wichtig ist: ORIENTIERUNG. Nur leider kamen wir damit nicht wirklich klar. Trotz mehrfacher Versuche konnten wir den Eingang nicht finden (um das verloren gegangene Kind wieder einzusammeln). Also liefen wir den gesamten Rundgang durch (irgendwann werden wir schon ankommen, das Kind wird schon warten). Und zur Belohnung für unseren Gleichmut sahen wir wirklich tolle Sachen: vom Mühlstein bis zur Mehlmahlmaschine, wie Strom fließt oder auch nicht. Eine Rohrpost kann jedes kleine Kind verschicken. Ein Gästebetreuer demonstrierte uns, dass Licht und Klang sich gleichermaßen in Wellen verbreitet (nachdem er sich vergewissert hatte, dass wir auch 15 Minuten zuhören wollten). Flaschenzüge zum Anfassen (echt spannend!), ein mittelalterlicher Hebekran (Modell Hamsterrad) und die Newtownschen Fallregeln standen zum Mitmachen bereit.

    Ein bisschen Escher
    Ein Museum kann so spannend sein, wenn die Besucher bereit für Entdeckungen sind. Das Technoseum hat uns voll für sich eingenommen: wir sind nicht bei A losgegangen, um über B und C nach D zum Ziel zu kommen. Hier ging der Parcours durchs Escher‘ sche Labyrinth von D aus wild durchs Alphabet. Wir haben viel gesehen, noch mehr angefasst und ausprobiert, den verlorenen Sohn schließlich auch wiedergefunden und konnten uns schließlich, nachdem die Pausenzonen unauffindbar blieben, in der Arbeiterkneipe in EBENE E stärken. Alle, Kinder wie Erwachsene, waren an Ende müde vom ausgiebigen und ereignisreichen Spaziergang. Versuchen Sie es doch auch einmal, denn „NICHTS IST SPANNENDER ALS DAS TECHNOSEUM„!

    (Autor: C. Amrhein| Photo: stratego | Quellen: www.photocase, Archiv)

  • CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

    Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

    Für den Frieden, für die Integration
    Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

    Screenshot Facebook, mach MINT

    Wieder nix mit Bonbons
    Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

    screenshot Yaez, Mobbing?

    Ein zeitloses Theama: Mobbing
    Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)

  • Politik im Reagenzglas – Das Online-Mentoring

    Politik wird nicht nur im Parlament gemacht. Im Hintergrund arbeiten auch Wissenschaftler/-innen daran, Politik mit zu gestalten: Vielleicht wollen Sie Regierungsberater/-in werden, oder eine Demo am Brandenburger Tor managen? Mehr erfahren Sie im Online-Mentoring am 15. Februar 2011.

    Der Einstieg
    Was kann man mit einem politikwissenschaftlichen Studium später machen? Eine berechtigte Frage. Hier wird geklärt, wie der Arbeitsalltag eines Politikwissenschaftlers am lebenden Beispiel aussieht und wie er Politik und Gesellschaft nicht nur unter die Lupe nimmt, sondern auch beeinflussen kann. Außerdem erfahren Sie, welche weiteren Berufsfelder es für Politikwissenschaftler gibt und wie Sie auch als Quereinsteiger dieses Fach mit Ihren Stärken kombinieren können. Melden Sie sich kostenlos an, lauschen Sie dem Politikwissenschaftler und Gewerkschafter Volker Scharlowsky, und stellen Sie Ihre Fragen.


    Der Wissenschaftler
    Volker Scharlowsky ist Geschäftsführer der Sozialwissenschaftlichen Studien in Berlin. Tagein, tagaus stellt er die richtigen Fragen an Politik und Gewerkschaften, um ein klares Bild des tagesaktuellen Geschehens und der dahinter liegenden Strukturen, Trends und Zeitgeschichte zu erfassen. Angefangen hat all dies mit einem Studium der Politikwissenschaft. Darum schalten Sie ein und erfahren Sie, wie er dorthin kam, wo er heute ist.

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: skaisbon | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u )

  • Filmtournee, didacta 2011 und Aus-Nerd-mach-Elite

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Sich auf französisch berieseln lassen, Deutschlands größte Bildungsmesse und was Informatiker zur neuen Elite macht.

    Screenshot kultur-frankreich, Jugendfilmfestival

    Können wir nicht einen Film gucken?
    Da kann in der Regel kein Lehrer Nein sagen. Auch diesmal nicht: Das französische Jugendfilmfestival tourt 2011 wieder durch 100 deutsche Städte. Mit dabei sind sieben französische Filmklassiker, selbstverständlich keine langweiligen Erwachsenenfilme sondern wirklich Titel, die Schülern Spaß machen. Ja, da bleibt uns nur zu sagen: Viel Spaß!

    Screenshot messe-stuttgart, Bildung. Chancen

    didacta 2011 – Wer geht da eigentlich hin?
    Also im Prinzip erst einmal Lehrer und solche, die es werden wollen. Kindergärtner, Dozenten, Coaches, Bildungsberater und solche, die es werden wollen. Nichtsdestotrotz finden sich neben den Trends für KiTas, Schulen, Ausbildung, Hochschulen auch interessante Stände und Programmpunkte zum Thema Weiterbildung. Es werden zum Beispiel neue Berufsfelder vorgestellt, diverse Förderprogramme, auf die man sich bewerben kann und alles, was E-Learning heute möglich macht. Rückblende: Wir erinnern uns dunkel an den Neujahrs-Post, in dem genau das als Trend 2011 vorausgesagt wurde…

    Screenshot informatik-uni-augsburg, A challenging study program

    Nerds steigen auf
    Wir alle kennen sie aus stilisierten TV-Formaten: So genannte Nerds, die ständig vor dem Computer hocken und nie das Tageslicht sehen. Ob es an der Uni Augsburg mehr Tageslicht gibt, wissen wir nicht. Aber dafür wurde ihr Elite-Informatik-Studiengang Service Engineering jüngst im CHE-Ranking auf Platz 1 gehievt. Bewerben kann man sich noch bis 1. März für das Wintersemester. Also, liebe Informatik-Studenten: Wenden Sie gegen den Mainstream und machen Sie aus „Nerd“ den neuen „Elitestudenten“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.kultur-frankreich.de, www.messe-stuttgart.de, www.uni-augsburg.de)