Menti hat gute Vorsätze

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gepostet am : 07-01-2011 | von : a_sokolowski | Kategorie : Arbeitsmarkt, Job, Jobknigge, Menti
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Menti Neujahr Comic

Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

Was es nicht alles gibt
Die Bandbreite an guten Vorsätzen ist enorm. Ist auch gut so, denn wer macht sich schon schlechte Vorsätze? Aber schauen wir doch mal nach, was sich die Deutschen für das Jahr 2011 vorgenommen haben: Unter den Top-Ten sind viele schwammige Ausdrücke zu finden, aber das sind wir von Studien ja gewohnt. Unter Nummer 1 „Stress vermeiden“ kann man schließlich eine Menge Aussagen quetschen. Auch Unternehmen haben sich einiges vorgenommen: Mitarbeiter einstellen. Das schöne ist: Alle derzeit Arbeitssuchenden können bei diesem Vorsatz aktiv mithelfen.

Warum es meistens nicht klappt
Wo man sich umhört, gute Vorsätze bleiben meist liegen oder werden vergessen. Und jeder hat eine eigene Meinung dazu, warum es nicht klappt. Darum die Frage vorweg: Sind gute Vorsätze übrhaupt sinnvoll, wenn sie nichts bringen? Die Meinungen gehen auseinander. Ein witziges Duell von Pro und Kontra hilft Ihnen vielleicht, Ihren eigenen Standpunkt zu finden. Sollten Sie sich allerdings tatsächlich das eine oder andere vorgenommen haben, so haben wir Ihnen ein Auswahl der häufigsten Gründe des Scheiterns zusammengestellt: Da gibt’s einmal die langweilige, systematische Auflistung der häufigsten Fehler. Gähn. Viel lustiger finden wir aber die Erklärung der Karrierebibel. Mit konkreten Beispielen kommt man dem eigentlichen Ziel, nämlich einen umsetzbaren Vorsatz zu formulieren schon sehr viel näher!

Und warum Sie es doch schaffen
Um auf die Top Ten zurückzukommen: Weniger Stress im Job lässt sich tatsächlich umsetzen. Fünf kleine Schritte auf dem Weg zu mehr Gelassenheit sind für alle machbar. Für alle anderen vagen Vorsätze empfehlen wir die Ratschläge, die wir in einem Interview bei der Zeit gelesen haben:  Auch fünf. Aber nicht nur gegen Stress, sondern auch gegen Faulheit. Für welche Karrieretrends sich 2011 übrigens besonders eignet, haben wir beim Tagesspiegel für Sie herausgefunden. Neben dem besonders guten Zeitpunkt des Chefgesprächs, werden auch Softskills, Sprachen und E-Learning im kommenden Jahr eine stärkere Rolle spielen.

Die gute Nachricht
Der Mensch kann alles schaffen – solange er nur will und es für machbar hält. Klingt ein wenig esoterisch und lässt sich vielleicht nicht unbedingt auf alle Lebensbereich ausweiten. Tatsache aber ist, dass Studien belegen: Wer von seiner unerschöpflichen Willenskraft überzeugt ist, dem gelingen alle Vorhaben. In diesem Sinne: Glauben Sie an sich selbst und packen Sie gute Vorsätze an. Sie können die Welt vielleicht nicht verändern, dafür aber sich selbst.

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)


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