Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Kommentare deaktiviert für Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Posted on : 09-02-2017 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Die Entscheidung, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

 

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.

Hier gehts weiter zum Originalartikel 

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski vom 12.2.2011 | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

Peder W. Strux: Ein grosser Sprung

0

Posted on : 26-12-2012 | By : m_weiss | In : Die Entscheidung, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,57 von 5 Sternen)
Loading...

Man kann fast alles in kleinen, wohlüberlegten Schritten erreichen.
Manchmal bedarf es jedoch den Mut, einen grossen Sprung zu wagen.

Einen Abgrund überquert man nicht mit zwei kleinen Sprüngen.

In diesem Sinn  „Nimm dir Zeit zum nachdenken,
aber wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist,
hör auf zu denken und handle!“

So wünsche ich allen den Mut zum Sprung.

Mit weihnachtlichen Grüssen
und den Wunsch für einen gesunden Start ins Neue Jahr

Peder W. Strux

Biotechnologie spannend und verständlich – call a scientist!

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,83 von 5 Sternen)
Loading...

Endlich ein Netzwerk, das uns verstehen lässt. Faszinierende Möglichkeiten ergeben sich durch die modernen Biowissenschaften. Mehr als 90 Referenten aus Forschung und Unternehmen stehen den Schulen – leider bisher nur in der Region Berlin-Brandenburg – für Vorträge zur Verfügung.

Lernen Sie etwas über die klassischen Einsatzgebiete der Biotechnologie. Weit gefehlt, hatten wir doch in diesem Zusammenhang bisher nur an Medikamente gedacht. Auch der Bereich der Lebensmittelherstellung, Produktion von Lebensmittelbestandteilen und Stammzellforschung fällt darunter.  Sie suchen Referenten, dann folgen Sie diesem Link. Gratulation an die Initiatoren!

Ganz besonders gerne weisen wir auf die Veranstaltung Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit und „Call a Scientist“ Award 2010 am 12. April 2011 im berlinbiotechpark, Konferenzzentrum, Max-Dohrn-Str. 10 in 10589 Berlin hin.
Weitere Informationen finden Sie hier.

(Autor: M. Weiss  |  Screenshot: A. Korkis & Photo: Svea-Anais Perrine  | Quellen: www.call-a-scientist.org , www.photocase.de )

Frauen und Beruf heute…und BALD in 2013

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (12 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
Loading...

Als kleiner Rückblick auf den  „Internationalen Frauentag“, der in dieser Woche am 08. März zum 100sten Mal gefeiert wurde…
(Mehr Text hätte in die Sprechblase nun wirklich nicht reingepasst!)

Zahlen sagen mehr als tausend Worte
Und hier, für alle die Zahlen lieben, eine eindrucksvolle Statistik zum aktuellen Stand. Die Zahl 13 ist ja schon immer sehr kontrovers diskutiert worden: des einen Glück muss schließlich des anderen Pech sein. In der Grafik unten kummuliert sie sich sogar: Deutschland ist auf Rang 13 mit 13%…
Mal schauen wie es 2013 aussieht.

(Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv, www.statista.de)

Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

1

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (12 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,92 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

Das ist so wie der altbekannte Abzählreim „Zehn kleine […]lein“. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

Abi und was dann?
Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

Zu wenig Studienplätze?
Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer „Traumstudium“ pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

Oder doch Ausbildung?
Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das „Duale Studium“.

Mutmacher
Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin „Mutmacher“ gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

(Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,38 von 5 Sternen)
Loading...

Selbstvertrauen_Zeitarbeiter

Zeitarbeit ist ein Thema, welches mit steigender Konjunktur vermehrt auf den Tisch kommt. Wenn es an Fachkräften fehlt, springen immer häufiger „Interims“ ein. In dieser Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht
Wie im festangestellten Berufsleben, so kann es auch bei der Zeitarbeit – schlecht laufen. Ein Kollege, der sich lieber selbstständig machte, fasst es ganz treffend so zusammen:

„Ich war da ja auch mal, sehr kurz, ca. zwei Wochen, habe meine Erfahrungen sammeln können. Die waren aber durch die Bank weg schlecht: Zum einen gab es nur Geld, wenn man auch vermittelt wurde, man sollte Arbeiten verrichten, die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben, und zum anderen wurde das extrem schlecht bezahlt. In der kaufmännischen Welt mag das ja noch gehen. Wenn du aber im Handwerk tätig bist, bekommst du auch schon mal als Bäcker einen Maurerjob angeboten. DAS geht ja wohl gar nicht, ist aber in der Praxis so.“

Schön zusammengefasst
– und leider kein Einzelfall. Ich selbst steckte z. B. mal in dem Dilemma, dass meine [Zeitarbeits]Firma mich zu einem Vorstellungsgespräch schickte… mit einer Anforderungsliste von ca. 12 Punkten. Von denen ich keinen einzigen erfüllte außer dem unwichtigen letzten: „Spanischkenntnisse von Vorteil“. Das an sich ist schon absurd, schlimm wurde es jedoch durch die Vorgabe „.. und Sie sagen dem Kunden natürlich NICHT, dass Sie das nicht können!!“

Schwarzer Peter
Montags war das Gespräch, und das ganze Wochenende lang grämte ich mich, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Mir passte das garnicht. Ich kam zu dem Ergebnis: Irgendwer wird am Ende sauer auf mich sein – der Kunde, weil er rausfindet, dass ich’s nicht drauf habe – oder meine Leihfirma, weil ich es DOCH beim Kunden angesprochen habe. Ich kam zu dem Ergebnis, es beim Kunden geschickt durchklingen zu lassen. Und hatte verdammtes Glück: Es stellte sich heraus, dass ein Missverständnis vorlag und ich ohnehin für eine ganz andere Stelle eingeladen worden war – und DIE passte zufällig einigermaßen! :D.

Es geht aber auch noch GANZ anders …

Nach dieser Nummer wurde ich zu einer Firma geschickt mit den Worten „da herrscht wohl ein etwas rauher Umgangston. Schauen Sie es sich halt mal an, und wenn s garnicht geht, gucken wir mal“. Ja, Pustekuchen ……!
Ich hatte noch gedacht „och, ich bin nicht so ’ne Empfindliche“. Anfangs machte mich aber schon stutzig, dass mir Grüße von meiner Vorgängerin ausgerichtet wurden, die ich, wie sich herausstellte, kannte: Sie war mal Chefsekretärin mit ziemlich cholerischem Chef, in einer Firma, in der ich mit 20 meinen 2. Job angetreten hatte – DIE war also einiges gewohnt.
Und hatte den Leuten dort, wo ich nun anfangen sollte, im wahrsten Sinne des Wortes die Sachen vor die Füße geworfen, hat also sozusagen formlos gekündigt – und das Haus verlassen. Mir schwante nichts Gutes. Und das bestätigte sich vollends!

Allein an der Front
Nach einem Monat sagte ich meiner Leihfirma, dass ich es nicht mehr aushielte, dass sie mich da bitte rausholen sollen. Es passierte aber NICHTS – und da ich allerlei Unterlagen über meinen Schreibtisch bekam, konnte ich mir auch denken, warum: Man zahlte monatlich 6.500 € für mich! Das spornte die Leihfirma natürlich nicht an, für mich etwas anderes zu suchen…… Ein halbes Jahr hing ich dort fest – bat, bettelte und zeterte, man möge mich da rausholen! NICHTS.
Nach drei Monaten wachte ich dann schon morgens um vier Uhr auf und war kampfbereit; ich knirschte tagsüber mit den Zähnen und konnte das nicht abstellen, obwohl ich es bemerkte; ich fing an, meine Freunde anzuschreien und war auch ansonsten  extrem leicht reizbar geworden. Es war ein Alptraum …

Glück im Unglück auch hier:

die Firma zog plötzlich ins Ausland. Ich war sie los. Nach wie vor kann ich nicht sagen, was man in so einem Fall am besten tut. Einen Betriebsrat gab es nicht. Und ich wette, (fast) kein Zeitarbeitsunternehmen hat einen. Warum auch? In früheren Jahren blieben Leiharbeiter selten lang, weil sie übernommen wurden. So, denke ich, hat sich diese Branche den schlechten Stil im Umgang mit ihren Mitarbeitern angewöhnt: Wenn die Zusammenarbeit nicht auf Nachhaltigkeit angelegt ist, kann man sich einiges erlauben. Das ist wie in den großen Touristen-Zentren :).

Essen für den „Gast“
Da sind Kleinigkeiten wie diese schon belanglos: Man ist „bis auf Weiteres“ im Marketing einer Bank beschäftigt. Die festangestellten Kollegen verdienen prima. UND haben eine Karte für die Kantine, was sie dahingehend begünstigt, nur rund 3 € für das Mittagsmahl zu bezahlen. Besucher wie ich kostet selbiges durchaus 7 € und mehr, eine Karte wird aber nicht an solche „Gastarbeiter“ ausgegeben. Das ist 1. unfair – und führt 2. dazu, dass man sozial auch etwas raus ist, weil man im Grunde nie mit den anderen essen gehen kann: stattdessen sucht man sich dann ein Eckchen, wo man allein an seiner mitgebrachten Stulle knabbert … und kommt sich ziemlich komisch vor.

Mehr? Kommt:
Hübsch ist nämlich auch, wenn man über mehrer Jahre bei einem Kunden ist, der seinen FESTANGESTELLTEN Mitarbeitern pro Quartal rund 300 € Bonus ausschüttet, weil es so gut gelaufen ist. Man selbst, der/die dieselbe Arbeitet leistet, geht allerdings leiiiiider leer aus: Man gehört ja nicht dazu. Super für die Motivation, übrigens …

Was mich direkt auf den Aspekt der gleichen Bezahlung wie die Festangestellten bringt – aber das hebe ich mir für den nächsten Beitrag auf ;-). Last, not least – da wir ja heute bei den negativen Aspekten der Zeitarbeit sind – ein Artikel  zum Thema „Leiharbeit macht arm“ .

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: Svea-Anais-Perrine | Quellen: www.photocase.de, www.fr-online.de)

#Denkanstoß Nº 5: Wo geht es hier zur Zukunft? #Zitat der Woche

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (18 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,83 von 5 Sternen)
Loading...

Fallstricke_Denkanstoß

Heute ist nicht morgen.
Der Schulabschluss kommt bestimmt, irgendwann. Nur das so lange Zeiträume schwierig zu begreifen sind. Wir sind jung,„Ich lebe JETZT!“, schon klar.
Dieser Slogan, gedruckt auf Hochglanzpostkarte, war als Postwurfsendung einer bekannten Bank bereits sehr erfolgreich…ich habe die Karte auch aufgehoben.

Von der Grundschule bis zum Abitur
Die (Regel)Schulausbildung in Deutschland dauert mindestens neun Jahre (Berufsschulreife). Wenn die Noten stimmen und der Schüler motiviert ist, ist ein zusätzliches Jahr zur Fachoberschulreife (Realschulabschluss) sehr ratsam. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind damit wesentlich besser. Tatsächlich ist es aber so, dass Unternehmen heute bevorzugt Abiturienten mit 12 oder 13  Jahren Schulbildung einstellen. Das hat mehrere Gründe: erstens sind die Abiturienten mit ca. 18 Jahren reifer als ihre Kameraden, die schon mit 15 oder 16 auf den Arbeitsmarkt drängen. Zudem werden in der Oberstufe die Fähigkeiten Selbstorganisation, Projektplanung und Zeitmanagement trainiert.

Morgen ist heute!
Auch wenn das sich komisch anhört: „Mach Dir einen Plan heute und verfolge ihn kontinuierlich“ ist ein guter Ratschlag. Überraschungen und Schwierigkeiten gibt es immer und bringen üblicherweise Hindernisse, Umwege und Verzögerungen mit sich. Zeit ist also der entscheidende Faktor, um zur rechten Zeit zum gewünschten Ziel zu kommen (= Ausbildungsbeginn, = Studienbeginn). Man muss es ja nicht gleich wie die Japaner machen…


Zukunft

„Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke.
Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu
Hause zu sein.“

Woody Allen (*1935), eigtl. Allen Stewart Konigsberg, amerik. Regisseur, Schauspieler, Gagschreiber u. Schriftsteller


Berufschance Zukunft…

Frühzeitige Berufsinformation => frühzeitige Berufsorientierung=> rechtzeitige Organisation (unter Einbeziehung von Verzögerungen) , so könnte man resümieren. Mentoring4u setzt genau hier an. Durch unsere Mentoren, vor Ort in den Schulen und Universitäten, stellen wir den direkten Kontakt zu Fach- und Führungskräften her.  Schüler bzw. Studenten können frühzeitig ihre Vorstellungen von Berufsbildern überprüfen und aus dem Arbeitsalltag der Mentoren zu erfahren. Nach der Veranstaltung können Mentor & Mentee über einen definierten Zeitraum den Austausch in mehreren Einzelgesprächen vertiefen.

Vorschlagen & Bewerben
Sollen unsere Mentoren auch an Ihre Schule kommen? Bewerben Sie sich, per Kontaktanfrage und per Anruf! Oder geben Sie uns einen Tipp, an welcher Schule wir mit unserer Initiative etwas Gutes bewirken können! Für die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ stehen besonders Schulen in sozialen Brennpunkten im Fokus. Denn dort gibt es die besagten Fallstricke im Dutzend.

(Autor: C. Amrhein| Foto: mätzchen  | Quelle: www.photocase)

Die perfekte Bewerbungsmappe jetzt online

1

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,00 von 5 Sternen)
Loading...

Online-Mentoring Bewerbungsmappe

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.
Bewerbungsaktivitäten um einen interessanten Ausbildungsplatz erfordern viel Sachkenntnis – auch über den Arbeitgeber. Deshalb ist dieses Online-Mentoring insbesondere für Schulabgänger ein Muss.  Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten für eine perfekte Bewerbungsmappe gegeben.

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

#Denkanstoß Nº 2: den Zug bekommen – #Zitat der Woche

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (19 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,89 von 5 Sternen)
Loading...

Photocase Timbec Artikel

Manchmal findet man die Zitate auf der Straße – oder besser – beim Arzt. So ist es mir vor einigen Tagen ergangen.

Szene:
Ich treffe zeitgleich mit meiner Ärztin in die Arztpraxis ein. Später, im Behandlungszimmer, erzählte sie mir von ihrer früher ständigen Unpünktlichkeit. Und das erst das folgende Zitat ihr „Linderung“ verschaffte:

„Pünktlichkeit ist nicht eine Frage des Abfahrens, sondern eine Frage des Ankommens.“
Autor unbekannt

Der Weg zum Job
Das gilt, meiner Meinung nach, für alle Bereiche des Lebens. Besonders aber für die Orientierung im Berufsleben. Um (recht)zeitig und ohne ungewollte Umwege beim (Traum)Job anzukommen, sollte man (früh)zeitig losgehen und sich informieren, probieren, Chancen und Neigungen abwägen und schließlich entscheiden. Die für diesen Findungsprozess benötigte Zeit muss schon zu Beginn der Orientierung einkalkuliert werden. Sonst könnte es im Frühsommer hektisch werden…

Nicht für alle selbstverständlich
Das ist schnell gesagt. Aber wie sieht das in der Realität aus, wenn der Schulabsolvent in Spe keine persönlichen Kontakte zu Vertretern aus der Wirtschaft hat? Wenn bei Papa oder Mama ein Mangel an „Vitamin B“ herrscht?

mentoring4u.de = der Vitaminstoß
Ihr Doktor heißt „mentoring4u.de„. Über aktuell vier Kanäle bietet die Initiative ermöglicht den Kontakt zwischen Mentoren und Mentees an:

– auf Live Mentoren-Veranstaltungen (regelmäßig im Frühjahr und im Herbst),
– über die Website www.mentoring4u.de als interaktives Online-Mentoring,
– mit der Teilnahme an der Menti-Button-Kampagne (für Partnerunternehmen),
– über das gleichnamige Mentoring4u-Magazin (vierteljährlich & kostenfrei) in Schulen, Universitäten, Betrieben und Verbänden.

(Autor: C. Amrhein | Foto: timbec  | Quelle: www.photocase.de)



Neue Modetrends, Anmeldetermin nicht verpennen und Treffen in der Kaffeeküche

0

Posted on : 13-01-2011 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Die Entscheidung, Förderung in der Schulzeit, Fundstellen
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,33 von 5 Sternen)
Loading...

Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  „Migrantinnen zeigen Sommertrends“,  rechtzeitig interessante Praktika im Rahmen des Girl’s Day 2011 sichern  und völlige neue Einsichten, wie Arbeiten mehr Spaß machen soll.

Screenshot Brigitte, Migrantinnen zeigen Sommertrends

Modetrends
Willkommen in Deutschland, nun werden sie also auch von der Modewelt als Kundinnen angenommen. Die deutsche Modeseite Brigitte.de weiss was gutes Marketing bedeutet. Und das Geheimnis ist ganz einfach. Es gibt ein Sprichwort und darauf kann man sich  verlassen: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken“.  

Screenshot Girls'Day 2011

Die Zeit wird knapp
Wir möchten an dieser Stelle nochmals daran erinnern, dass die besten und interessantesten Stellen auch am schnellsten vergriffen sind. Rechtzeitige Anmeldung sichert gute Stellen.  Folgen Sie diesem Link.

Screenshot zeit

Treffpunkt Kaffeeküche
Nun hält anscheinend die gute alte Kaffeeküche wieder Einzug in unser Arbeitsleben. Wir haben es eigentlich immer schon gewusst. Ein kurzes Treffen, eine Tasse Kaffee im Stehen und schwups waren wir wieder up to date. Begenungen sind wichtig. Nur unsere Chefs waren da manchmal anderer Meinung. Der Arbeitspsychologe, Bernhard Zimolong im Gespräch.

(Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.brigitte.de, www.girls-day.de und www.zeit.de  )