Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Kommentare deaktiviert für Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Posted on : 09-02-2017 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Die Entscheidung, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

 

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.

Hier gehts weiter zum Originalartikel 

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski vom 12.2.2011 | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen ;)

0

Posted on : 02-04-2013 | By : c_amrhein | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Fundstellen, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,78 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Praktikum
Illustration: Albert Korkis, 2011.

Post ist da
Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

Die Vorbereitung
In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

Z. B.

  • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
  • Wie kleide ich mich?
  • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
  • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
  • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

Das Gespräch
Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

Schaut hier: The candidate

Wie findet Ihr das?

Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

See you! Hear you!

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.

Aus der Welt der Zeitarbeiter: Die Gleichstellung …

0

Posted on : 06-04-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor, Mentine, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,44 von 5 Sternen)
Loading...


Ja, wie … heute geht es um feministische Themen? Das ist ja was! Aber nein: Es gibt so viele Möglichkeiten, gleicher zu sein als andere, und eben auch in der Welt der Zeitarbeit: In der Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Gleiches für Gleiche
Heute geht es um die in den Medien in letzter Zeit erfreulicherweise häufiger diskutierte Frage der Gleichstellung von Leiharbeitern mit der fest angestellten Stammbelegschaft – und zwar in Bezug auf das Gehalt, häufig unter dem Stichwort „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. (Erst kürzlich veranstaltete der DGB aus einen Aktionstag, in dessen Rahmen auch dieses Thema behandelt wurde.) Detailliertere Infos zu Inhalten gibt es z. B. hier .

Fragen und keine Antworten
Neben dem Sinn des Lebens gibt es ja noch andere große Fragen des Mensch-Seins:  „Sein oder nicht sein“, „Haben oder sein“ bzw. hier: „Recht haben und Recht bekommen“. Und das sind nun mal zweierlei Paar Schuhe; schon immer gewesen.

Ein Beispiel: Geschlechtsneutralität
Im Rahmen der geschlechtlichen Gleichstellung müssen in Deutschland per Gesetz Stellenanzeigen geschlechtsneutral (also „m/w“) ausgeschrieben werden. Prima Idee. Aber … wenn ein Chef nun mal partout eine Dame im Vorzimmer sitzen haben möchte? Dann wird die Stelle zwar offiziell geschlechtsneutral ausgeschrieben, letztendlich in Erwägung gezogen werden aber doch nur BewerberINNEN. Wollte nun ein Mann, sofern er überhaupt von diesen Machenschaften Kenntnis erlangt, klagen – wie, um alles in der Welt, will er DAS nachweisen?! 🙂

Ein Beispiel: Schwanger oder was?
Hübsch ist auch, was Frauen um die 30 ereilt, wenn sie sich bewerben: Nachvollziehbarerweise fürchten potenzielle Arbeitgeber, dass die Bewerberin nun in einem Alter ist, wo die so genannte biologische Uhr beunruhigend anfängt zu ticken: Man bekommt unterstellt, man könnte in absehbarer Zeit schwanger werden und dann ausfallen – und bekommt die Stelle daher lieber mal nicht! (Das habe  ich selbst erlebt: erstens häuften sich die Fragen zu diesem Thema ab Ende 20 auffallend, mir wurde aber auch schon unter vier Augen gesagt, dass ich aus diesem Grund eine Stelle nicht bekomme – wobei ich in diesem Fall natürlich fragte, warum ich dann überhaupt eingeladen worden war).

Antworten – oder besser doch nicht?
Es gibt Themenbereiche, auf die man nicht antworten muss. Da eine Antwort-Verweigerung im Grunde immer negativ ausgelegt werden dürfte, darf man bei Fragen z. B. zur Familienplanung, zur sexuellen, religiösen oder politischen Orientierung etc. ganz offiziell und getrost lügen! Sollte ein Arbeitgeber späterhin das Arbeitsverhältnis lösen wollen, weil er in einem solchen Punkt belogen wurde, wird das vor keinem deutschen Gericht standhalten! (Allerdings werden die wenigsten Arbeitgeber mit DEM Argument zur Kündigung kommen …).

Gesetz versus Realität
Wir können uns jedenfalls einstweilen daran erfreuen, dass es ein Bewusstsein für Ungleichbehandlungen gibt und man per Gesetz versucht, einen vernünftigen Rahmen zu schaffen, also auch die Möglichkeit, sich auf ein gewisses Recht zu berufen. Inwieweit allerdings der Aspekt „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in den Tarifverträgen der Zeitarbeitsverbände berücksichtigt wird, weiss ich nicht. Denn: Wie will man denn überhaupt in Erfahrung bringen, was die fest angestellten Kollegen so verdienen? Das ist ja schon ein schwieriges Unterfangen, wenn man selbst kein Leiharbeiter ist, sich aber mal orientieren möchte.

Gehaltsvergleiche – aber wie?
Schwieriger wird es – zumal sich der Aufwand auch kaum lohnt – wenn man nur einen kurzen Einsatz hat, z. B. als Urlaubsvertretung. Aus dem Nähkästchen meines eigenen Erfahrungs-Schatzes: von Ablage in Unternehmen A lande ich plötzlich für zwei Wochen im Vorzimmer eines Bank-Vorstandes. Gelegentlich war ich auch die einzige Person im Unternehmen, die diese Aufgaben hatte – wen hätte ich also fragen können, welche Bezahlung hier üblich ist? Und selbst wenn es Transparenz im Unternehmen des Kunden gibt, kann es schwierig bleiben:

Ein Versuch: Gehaltserhöhung
Ich hatte mich nach über einem Jahr Zugehörigkeit beim Zeitarbeitsunternehmen und gleichzeitig ununterbrochenem Einsatz beim selben Kunden um eine Gehaltserhöhung bemüht – zumal ich wusste, dass ich da sehr gute Arbeit leistete. Die Diskussion verlief in etwa so:

AG (Arbeitgeber): „Aber dann müssten wir das ja dem Kunden weiterberechnen …“

ich: „Ja, nur zu, damit habe ich kein Problem.“

AG: „Mmh … leider steht diese Firma zur Zeit nicht so gut da, das können wir nicht machen.“

ich: „Komisch: Denn seit ich hier bin, erhalten alle Festangestellten um mich herum pro Quartal eine Extraprämie von 300 €, weil das Quartal so gut gelaufen ist! Und ich sage Ihnen: DAS ist auf Dauer ganz schön demotivierend, denn ich leiste seit vielen Monaten Vollzeit dieselbe Arbeit wie alle Kollegen um mich herum!“

AG: „Das kann schon sein. Allerdings gibt es dieses Jahr in diesem Unternehmen eine Sperre bzgl. Gehaltserhöhungen. Da können wir leider nichts machen.“

ich: „Auch DAS wundert mich, denn gerade vorgestern gab es eine Betriebsversammlung, zu der auch ich gegangen bin, und da war die Staffelung der Gehaltserhöhungen im laufenden Jahr einer der Tagespunkte. Ich kann Ihnen gern den Auszug aus dem Protokoll zukommen lassen …“.

Und so weiter. Eine Gehaltserhöhung habe ich in fünf Jahren nicht bekommen, obwohl ich auch auf mein Nachfragen nie hörte, dass man mit meiner Arbeit oder Einsatzbereitschaft in irgendeiner Weise unzufrieden gewesen ist. Witzigerweise bekam ich in all der Zeit immer dasselbe Gehalt – egal, ob ich irgendwo Ablage machte oder im Vorzimmer des Bank-Vorstandes saß. Wobei den höheren Anteil, der für mich bezahlt wird, wenn ich qualifiziertere Arbeit leiste, selbstredend das Leiharbeitsunternehmen einstreicht…

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: kallejipp (Artikel) , joeesco (Thumb) | Quellen: www.photocase.de )

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,38 von 5 Sternen)
Loading...

Selbstvertrauen_Zeitarbeiter

Zeitarbeit ist ein Thema, welches mit steigender Konjunktur vermehrt auf den Tisch kommt. Wenn es an Fachkräften fehlt, springen immer häufiger „Interims“ ein. In dieser Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Zeitarbeit – wenn es mal schief geht
Wie im festangestellten Berufsleben, so kann es auch bei der Zeitarbeit – schlecht laufen. Ein Kollege, der sich lieber selbstständig machte, fasst es ganz treffend so zusammen:

„Ich war da ja auch mal, sehr kurz, ca. zwei Wochen, habe meine Erfahrungen sammeln können. Die waren aber durch die Bank weg schlecht: Zum einen gab es nur Geld, wenn man auch vermittelt wurde, man sollte Arbeiten verrichten, die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben, und zum anderen wurde das extrem schlecht bezahlt. In der kaufmännischen Welt mag das ja noch gehen. Wenn du aber im Handwerk tätig bist, bekommst du auch schon mal als Bäcker einen Maurerjob angeboten. DAS geht ja wohl gar nicht, ist aber in der Praxis so.“

Schön zusammengefasst
– und leider kein Einzelfall. Ich selbst steckte z. B. mal in dem Dilemma, dass meine [Zeitarbeits]Firma mich zu einem Vorstellungsgespräch schickte… mit einer Anforderungsliste von ca. 12 Punkten. Von denen ich keinen einzigen erfüllte außer dem unwichtigen letzten: „Spanischkenntnisse von Vorteil“. Das an sich ist schon absurd, schlimm wurde es jedoch durch die Vorgabe „.. und Sie sagen dem Kunden natürlich NICHT, dass Sie das nicht können!!“

Schwarzer Peter
Montags war das Gespräch, und das ganze Wochenende lang grämte ich mich, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Mir passte das garnicht. Ich kam zu dem Ergebnis: Irgendwer wird am Ende sauer auf mich sein – der Kunde, weil er rausfindet, dass ich’s nicht drauf habe – oder meine Leihfirma, weil ich es DOCH beim Kunden angesprochen habe. Ich kam zu dem Ergebnis, es beim Kunden geschickt durchklingen zu lassen. Und hatte verdammtes Glück: Es stellte sich heraus, dass ein Missverständnis vorlag und ich ohnehin für eine ganz andere Stelle eingeladen worden war – und DIE passte zufällig einigermaßen! :D.

Es geht aber auch noch GANZ anders …

Nach dieser Nummer wurde ich zu einer Firma geschickt mit den Worten „da herrscht wohl ein etwas rauher Umgangston. Schauen Sie es sich halt mal an, und wenn s garnicht geht, gucken wir mal“. Ja, Pustekuchen ……!
Ich hatte noch gedacht „och, ich bin nicht so ’ne Empfindliche“. Anfangs machte mich aber schon stutzig, dass mir Grüße von meiner Vorgängerin ausgerichtet wurden, die ich, wie sich herausstellte, kannte: Sie war mal Chefsekretärin mit ziemlich cholerischem Chef, in einer Firma, in der ich mit 20 meinen 2. Job angetreten hatte – DIE war also einiges gewohnt.
Und hatte den Leuten dort, wo ich nun anfangen sollte, im wahrsten Sinne des Wortes die Sachen vor die Füße geworfen, hat also sozusagen formlos gekündigt – und das Haus verlassen. Mir schwante nichts Gutes. Und das bestätigte sich vollends!

Allein an der Front
Nach einem Monat sagte ich meiner Leihfirma, dass ich es nicht mehr aushielte, dass sie mich da bitte rausholen sollen. Es passierte aber NICHTS – und da ich allerlei Unterlagen über meinen Schreibtisch bekam, konnte ich mir auch denken, warum: Man zahlte monatlich 6.500 € für mich! Das spornte die Leihfirma natürlich nicht an, für mich etwas anderes zu suchen…… Ein halbes Jahr hing ich dort fest – bat, bettelte und zeterte, man möge mich da rausholen! NICHTS.
Nach drei Monaten wachte ich dann schon morgens um vier Uhr auf und war kampfbereit; ich knirschte tagsüber mit den Zähnen und konnte das nicht abstellen, obwohl ich es bemerkte; ich fing an, meine Freunde anzuschreien und war auch ansonsten  extrem leicht reizbar geworden. Es war ein Alptraum …

Glück im Unglück auch hier:

die Firma zog plötzlich ins Ausland. Ich war sie los. Nach wie vor kann ich nicht sagen, was man in so einem Fall am besten tut. Einen Betriebsrat gab es nicht. Und ich wette, (fast) kein Zeitarbeitsunternehmen hat einen. Warum auch? In früheren Jahren blieben Leiharbeiter selten lang, weil sie übernommen wurden. So, denke ich, hat sich diese Branche den schlechten Stil im Umgang mit ihren Mitarbeitern angewöhnt: Wenn die Zusammenarbeit nicht auf Nachhaltigkeit angelegt ist, kann man sich einiges erlauben. Das ist wie in den großen Touristen-Zentren :).

Essen für den „Gast“
Da sind Kleinigkeiten wie diese schon belanglos: Man ist „bis auf Weiteres“ im Marketing einer Bank beschäftigt. Die festangestellten Kollegen verdienen prima. UND haben eine Karte für die Kantine, was sie dahingehend begünstigt, nur rund 3 € für das Mittagsmahl zu bezahlen. Besucher wie ich kostet selbiges durchaus 7 € und mehr, eine Karte wird aber nicht an solche „Gastarbeiter“ ausgegeben. Das ist 1. unfair – und führt 2. dazu, dass man sozial auch etwas raus ist, weil man im Grunde nie mit den anderen essen gehen kann: stattdessen sucht man sich dann ein Eckchen, wo man allein an seiner mitgebrachten Stulle knabbert … und kommt sich ziemlich komisch vor.

Mehr? Kommt:
Hübsch ist nämlich auch, wenn man über mehrer Jahre bei einem Kunden ist, der seinen FESTANGESTELLTEN Mitarbeitern pro Quartal rund 300 € Bonus ausschüttet, weil es so gut gelaufen ist. Man selbst, der/die dieselbe Arbeitet leistet, geht allerdings leiiiiider leer aus: Man gehört ja nicht dazu. Super für die Motivation, übrigens …

Was mich direkt auf den Aspekt der gleichen Bezahlung wie die Festangestellten bringt – aber das hebe ich mir für den nächsten Beitrag auf ;-). Last, not least – da wir ja heute bei den negativen Aspekten der Zeitarbeit sind – ein Artikel  zum Thema „Leiharbeit macht arm“ .

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: Svea-Anais-Perrine | Quellen: www.photocase.de, www.fr-online.de)

Sport und Karriere – Einstellungsgrund versus Einstellungshindernis?

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (14 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,86 von 5 Sternen)
Loading...

Sport & Karriere

Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: eine Betrachtung von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

Top oder Flop?
„Wie denken Personaler wirklich, wenn ich „mich oute“ und sage, dass ich im Verein Sport treibe? Ist das gut oder schlecht?“ Das ist eine Frage, die sich viele junge Leute vor einem Vorstellungsgespräch stellen. Warum? Ist es denn nicht unisono als positiv zu betrachten? Na ja, die Antwort liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

Positives
Natürlich hat es viele positive Seiten, wenn man sportlich aktiv ist und damit auch etwas für seine Gesundheit tut. Das beugt einer hohen Krankquote vor. Körperliche Fitness ist im Übrigen auch die Voraussetzung für Belastungen, die am Arbeitsplatz auf einen zukommen. Nebenbei steigert es die Konzentrationsfähigkeit, die Kooperations- und Kritikfähigkeit, das Selbstbewusstsein und vielleicht sogar die Führungskompetenz. Außerdem baut man sein eigenes Kontaktnetzwerk auf, das vielleicht sogar für einen erfolgreichen Job wichtig ist. Und wer erfolgreich ist, nimmt natürlich auch „sein Unternehmen“ mit auf die Ruhmesleiter.

Zwei Seiten der Medaille
Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber aktiv etwas unternehmen, um ihre Mitarbeiter zu sportlicher Tätigkeit zu motivieren. Aber…

Schattenseiten
Das trifft jedoch nicht auf alle Arten der sportlichen Betätigung zu. Gerade wer sich in bestimmten Arten des Mannschaftssports betätigt und bleiben wir mal bei dem in Deutschland häufigsten Fall – Jemand spielt Fußball – können sich so manche Vorteile in Luft auflösen. Nicht gerade gern gesehen bei Arbeitgebern ist der häufig montags bis dienstags vorgelegte „gelbe Urlaubsschein“ – die Krankmeldung. Das bleibt manchmal nicht aus, wenn man engagiert bei der Sache ist.

Geschlagene Kämpfer
Und selbst wenn die Krankmeldung nicht eingeht, schleppen viele ihre Blessuren mit zur Arbeit – sie brauchen dann eine Woche Arbeit, um sich wieder zu erholen und fürs nächste Wochenende fit zu sein. Wie das bei einem Arbeitgeber ankommt, kann man sich an seinen fünf Fingern abzählen. Das ist zwar eine krasse Schilderung, aber ich kenne einige Arbeitgeber, die einen Kandidaten, der aktiv und im Verein Mannschaftssport betreibt, nicht einstellen würden.

Fazit
Was also soll man machen? Nun, jeder muss sich zunächst im Klaren sein, was in seinem Leben wichtig ist – ob es der Job ist oder vielleicht der Sport. In ganz vielen Fällen begünstigen sich beide Bereiche. Es gibt jedoch Überschneidungen. Es kann sein, dass man dann eine Entscheidung treffen muss, oder aber ein Arbeitgeber trifft seine Entscheidung.

Offen & ehrlich
In jedem Fall gilt aber: Immer offen und ehrlich informieren! Warum? Es kommt sowieso an das Tageslicht und einen künftigen Arbeitgeber nicht über sein sportliches, vielleicht professionelles Engagement zu informieren wäre nicht akzeptabel und unfair.

Ihre eigenen Erfahrungen
Was haben Sie bisher für Reaktionen auf Ihr sportliches Engagement bekommen? Danke für Ihren Kommentar hier unter dem Artikel oder per E-Mail an redaktion@mentoring4u.de.

(Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: Al73 | Quellen: www.photocase.de)

Menti und Mentine bewerten ihren Arbeitgeber

1

Posted on : 18-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Bewerbung, Bewerbungs-Vorbereitung, Menti, Mentine, Stellensuche, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (14 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,64 von 5 Sternen)
Loading...

Mentine & Menti Comic, Bewertung

Die Kommunikation ändert sich. Mit der Kündigung und dem Austritt aus dem Unternehmen ist die Arbeitswelt heute noch lange nicht vorbei. Unternehmen müssen sich warm anziehen, denn es gibt Arbeitgeber-Bewertungsportale. Für zukünftige Arbeitnehmer ein gefundenes Fressen. Ein Vergleich.

Was es nicht alles gibt
Heute haben wir uns Bewertungsportale für Arbeitgeber genauer angeschaut und möchten Ihnen als zukünftigem Praktikanten, Azubi oder Festangestellten einen roten Faden durch den Dschungel der Portale mitgeben. Ausschlaggebend waren bei unseren Betrachtungen die Anzahl der vorhandenen Bewertungen und ob die Zahl überhaupt kommuniziert wird, die Qualität der Bewertungs-Eigenschaften, die Möglichkeit auch frei formulierte Kommentare zu verfassen, das Vorhandensein von Communities bzw. die Einbindung von Social Media, zusätzliche Informationen auf der Seite wie z. B. News, Gehaltsvergleiche, Stellenbörsen, die Suchfunktionalität nach Bewertungen und das Vorhandensein bzw. die Qualität der Rankings. Und natürlich das Design des Website.

Arbeitgebertest
Die Seite macht optisch mehr einen Eindruck eines Schulprojekts, allerdings haben uns die Bewertungsdimensionen sehr gefallen (von Top über Naja und Ohje bis Flop). Leider ist die Ausbeute der Firmen nicht besonders hoch, gerade mal um die 350, davon ist aber mindestens eine Bewertung dabei. Gut finden wir, dass die Kommentare sehr offen formuliert sind. Allerdings scheint es sich um eine echt tote Seite zu handeln. Die Telefonnummer für Nachfragen ist auch falsch gewesen.
Fazit: Mangelhaft

bizzwatch
Auf den ersten Blick eine sehr übersichtliche und freundliche Seite, die neben einem extra Online-TV-Angebot zu Karriere- und Jobfragen auch stets die Top 5 Bewertungen auf der Startseite anzeigt. Die zusätzlichen Newsfeeds lassen allerdings ein wenig an Aktualität zu wünschen übrig und auch eine Community fehlt gänzlich. Auch finden wir die Suchfunktion sehr rudimentär, da sie auf den Firmennamen und den Chef begrenzt ist. Ein bißchen mehr web 2.0 wäre hier angebracht. Ein letzer Pluspunkt: Bizzwatch vergibt an besonders gut bewertete Firmen und solche, die eine besonders offene Kommunikations pflegen, die Auszeichnung „A Company we trust“.
Fazit: gut (-)

Companize
Eine sehr übersichtliche Seite, die uns auf Anhieb gefallen hat. Neben einer wirklich sehr guten Suchfunktion und Top-Rankings findet man eine Community und sinnvolle Kriterien zur Arbeitgeberbewertung. Statt den Nutzer durch eine Reihe von Klicks zu leiten, geht’s beim Reiter „Arbeitgeberbewertung“ gleich zur Sache. Das Bewertungsformular ist präsent, so soll es sein. Zudem gibt’s eine tolle Suchfunktion über die Schlagworte aus den Kommentaren und Gehaltsvergleiche. Einziger Punktabzug: Wir wissen leider nicht, wie viele Bewertungen hier kursieren und es sind wohl auch noch nicht besonders viele drin, außer bei den sehr großen Unternehmen.
Fazit: sehr gut (-)

Evaluba
Eine sehr serviceorientierte Seite, die an Übersichtlichkeit nicht gespart hat. Man findet sich auf Anhieb zurecht, Tipps zu Karriere und Job gibt es noch dazu. Die Suchfunktion ist mit GoogleMaps kombiniert und die Rankings sind schnell zu finden. Die Kommentarfunktion und der direkte Link zum Forum finden wir beide Male sehr hilfreich, die Bewertungskategorien sind außerdem sehr ausführlich. Wie bei Hotelbewertungen zeigen grüne Icons, was es hier alles gibt, grau hinterlegte, was es nicht gibt. Manko: Auch hier wissen wir nichts über die Anzahl der Bewertungen, was den schönen Schein etwas trübt. Auch kursieren hier Unternehmen, die noch gar nicht bewertet wurden.
Fazit: gut (+)

Jobvote
Eine gute Suchfunktion und sehr schlichte Menüführung in knallblau kommen uns hier entgegen. Allerdings ist die Seite an Transparenz nicht zu unterbieten: Es gibt keine Rankings, keine Auskunft über die Anzahl der Bewertungen, keine Community und in der Datenbank sind auch Firmen ohne Bewertung verzeichnet. Überwiegend, so scheint es. Eine Kommentarfunktion für die Bewertung fehlt völlig. Da hilft auch die Werbeanzeige von ComputerBild auf der Startseite nicht viel, um das wett zu machen.
Fazit: Ungenügend

Jobvoting
Auf den ersten Blick sehr werbelastig und unübersichtlich. Auf den zweiten Blick entdecken wir eine gute Suchfunktion und beim weiteren Scrollen weiter unten Rankings und eine Suchmaschine, den Konfigurator, die es in sich hat. Dafür einen Pluspunkt. Leider finden sich auch hier sehr viele „Karteileichen“, also Unternehmen ohne Bewertungen, was wir sehr schade finden. Dafür aber gibt es wiederum eine Community, mit der man sein Freud und Leid teilen kann.
Fazit: gut (-)

Kelzen
Ein international aufgestelltes Portal, dass schnell viele Informationen zu Rankings bietet. Mit bereits 15.000 Bewertungen ein sehr umfangreiches Portal. Leider fehlt uns hier die qualitative Kommentarfunktion oder eine Art Community. Auch die Darstellung der Bewertungen finden wir gewöhnungsbedürftig. Weiterer Service auf der Seite fehlt völlig. Wer also schnell nach „hard facts“ sucht, wird hier fündig, Austausch im web 2.0-Zeitalter ist nicht im Programm.
Fazit: Befriedigend (+)

Kununu
Wahrscheinlich die umfangreichste Bewerbungsseite in der Reihe. Mit über 80.000 Bewertungen ist kununu inzwischen sogar eine Kooperation mit Xing eingegangen. Die Suchfunktion ist gut und ausführlich und bezieht sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Leider fehlt uns ein „echtes“ Ranking, wir finden dagegen die aktivsten Unternehmen, heißt, diejenigen mit den meisten Bewertungen. Die Bewertung selbst ist mit einer angebrachten Anzahl an Eigenschaften zu schaffen und auch echte Stimmen in Kommentaren oder in der Community finden sich wieder. Besonders gut finden wir, dass man eine Bewertung nun auch via Social Media mit anderen teilen kann. Vernetzt bis ins letzte Detail. Der Stellenmarkt bildet das i-Tüpfelchen.
Fazit: sehr gut (-)

MeinArbeitgeber
Anmutendes Design. Es gibt angeblich eine funktionierende Community und das Extra der Studentenbewertungen. Der Betreiber erklärt das so: Studentenjob-Bewertungen haben einen besonderen Stellenwert, darum gibt es dafür ein extra Ranking. Finden wir gut, müsste aber besser rüberkommen, da ist noch Ausbaupotenzial. Manko: Bislang noch sehr wenige Bewertungen (unter hundert, also uHu) und es gibt keine Kommentarfunktion in den Bewertungen. Da bleibt die qualitative Bewertung leider auf der Strecke.
Fazit: Befriedigend

meinChef
Gute Rankings, Bewertungs- und Feedbackmöglichkeiten auf dieser Seite. Auch Gehaltsvergleiche werden angeboten, was wir sehr interessant finden. Da leider nicht bekannt ist, wie viele Mitglieder die Seite hat, ist die Auskunft über diese Daten natürlich etwas zweifelhaft. Dagegen hält aber immer noch ein übersichtliches Design und eine gute Suchfunktion. Leider fehlt uns hier eine Community.
Fazit: gut (-)

Haben wir ein Portal vergessen?
Dann schreiben Sie uns den Namen, den Link und am besten auch Ihre Erfahrungen dazu, gleich hier in die Kommentare. Wir nehmen Ihre Anregungen gerne auf!

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Die perfekte Bewerbungsmappe jetzt online

1

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,00 von 5 Sternen)
Loading...

Online-Mentoring Bewerbungsmappe

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.
Bewerbungsaktivitäten um einen interessanten Ausbildungsplatz erfordern viel Sachkenntnis – auch über den Arbeitgeber. Deshalb ist dieses Online-Mentoring insbesondere für Schulabgänger ein Muss.  Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten für eine perfekte Bewerbungsmappe gegeben.

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

0

Posted on : 07-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Fundstellen, Job, Pimp my Lebenslauf, Stellensuche, Vorstellungsgespräch, Weiterbildung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,71 von 5 Sternen)
Loading...

Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

Das Weltentor öffnet sich
Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy Mystery oder Science Fiction.

Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

Nicht lachen, antworten!
Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

Der zeit, Der Spielmacher

Ein Glücksspiel
So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

Öko-TKKG, das gläserne Vorstellungsgespräch und Karrierekalender 2011

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,30 von 5 Sternen)
Loading...

Heute  bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Energie-Detektive an Ihrer Schule, warum schalldichte Wände von Vorteil sind und alle Karrieremessen auf einen Blick.

Screenshot energiesparmeister, Startschuss gefallen

So wird Schule besser
Der Wettbewerb Energiesparmeister lädt noch bis zum 14. März 2011 ein, Ihr Schulprojekt zum Thema Klimaschutz an der Schule einzureichen. Mitmachen können Schülergruppen, die an ihrer Schule kräftig was verbessern wollen und gute Ideen haben. Saftige Preisgelder winken und die Welt wird es Ihnen danken!

Screenshot bewerberblog, Merkwürdige Situationen

Zum Lachen oder zum Heulen?
Das wussten wir selbst nicht so genau, als wir den Bericht einer Personalverantwortlichen lasen. Dieses Vorstellungsgespräch ging mal gehörig daneben. Eben, weil von einigen aktuellen Mitarbeitern zu viel zu hören war. Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Liebe Bewerber, beobachten Sie das Verhalten Ihrer potenziellen zukünftigen Kollegen genau – und liebe Personaler: Erstens sollte man so einen Faux-Pas nicht veröffentlichen, wenn er auf Ihr Unternehmen zurückgeführt werden kann. Und zweitens: Sorgen Sie für ruhige Gesprächsatmosphäre, wenn Sie neue Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen überzeugen wollen.

Screenshot karrierebibel Karrierekalender 2011

Alle Termine 2011
Schön übersichtlich zusammengestellt und sortiert danach, für wen die Karrieremessen geeignet sind. Übrigens: Auch die Einstieg-Abi Messen können hier  hilfreich sein. So ist für jeden etwas dabei.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.energiesparmeister.de, www.bewerberblog.de, www.karrierebibel.de)

Menti kratzt sein Rentier frei

0

Posted on : 24-12-2010 | By : a_sokolowski | In : Arbeitsmarkt, Bewerbung, Bewerbungs-Vorbereitung, Job, Menti, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,70 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Schnee comic

Oh je, hoffentlich schafft Menti es noch bis heute Abend, sein Rentier freizukratzen. Sonst könnte es eine Abmahnung geben.

Jahreszeit-Ausreden gelten nicht
Damit hat nicht nur Menti zu kämpfen. Schnee, Eis und glatte Straßen. Aber darf man deshalb gleich zu spät zur Arbeit kommen? Nein, sagt das Gesetz. Tatsächlich tragen Arbeitnehmer das so genannte Wegerisiko und müssen sich selbst darum kümmern, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Zwar gibt es sicher Chefs, die Ihnen das Zuspätkommen nachsehen und Sie einfach bitten, die Zeit nachzuarbeiten. Aber je wichtiger der Job, desto mehr Verantwortung darf man von Ihnen verlangen und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen.

Krank und Kult
Dass man Schülern eine solche Verantwortung nicht aufbürden kann, ist klar, denn sie sind nicht so mobil. Daher gibt es in jedem Bundesland vom Kultusministerium verabschiedete Regelungen, wie mit „Schneefrei“ umzugehen ist. Anders sieht es aus, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule einen Unfall haben, sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Und dann sind Sie vor allem nicht zu spät, sondern krankgeschrieben. Sollte aber keine wählbare Alternative sein.

Hier gilt es nicht
Wenn Sie zu einem Probearbeitstag eingeladen sind, so hat das das Bundessozialgericht so entschieden, ist ihr Weg zum Arbeitgeber allerdings nicht abgesichert. Um die Nervosität zu senken, sollten Sie an solchen Tagen vielleicht auch keine Horoskope lesen und Straßen wirklich nur bei Grün überqueren. Und falls Sie mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch anreisen, raten wir dazu, einen Führerschein zu besitzen, sonst zahlen Sie am Ende vielleicht sogar drauf, jetzt mal ganz unabhängig davon, ob Sie einen Unfall bauen oder nicht.

A propos zahlen
Sollten Sie unsere letzten Fundstellen gelesen haben, so werden Sie die Weihnachtstage sicherlich dazu nutzen, in Ruhe ein paar Bewerbungen zu schreiben. Erstens kommen Sie wegen des Schnees eh nicht weg und zweitens wird ja doch nur gegessen und getrunken. Falls Ihnen das Glück hold ist und Sie im Neuen Jahr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollten Sie zumindest wissen, welche Kosten Ihnen erstattet werden. Bereiten Sie sich außerdem mithilfe von Checklisten gut auf solche Gespräche vor. Und: Seien Sie pünktlich.

Menti und das gesamte Mentoring4u-Team wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)