Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Kommentare deaktiviert für Die perfekte Bewerbungsmappe immer noch online

Posted on : 09-02-2017 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Die Entscheidung, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

 

Ihre Visitenkarte bei dem möglichen Arbeitgeber ist die richtige Bewerbungsmappe. Aber wie Sie sich auf den Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren Sie in unserem Online-Mentoring mit Elena Komar.

Ratgeber zur Bewerbung
Worauf muss man bei einer Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige achten? Wie sollte Ihre Bewerbungsmappe aufgebaut sein und womit können Sie punkten? Aber vor allem klärt Bewerbungsberaterin Elena Komar, wie Sie von standardisierten Bewerbungen wegkommen und Ihrer eigenen eine ganz persönliche und individuelle Note verleihen können.

Hier gehts weiter zum Originalartikel 

Unser Urteil: Empfehlenswert, sehr ausführlich.

Hier geht’s zur Online-Mentoring-Übersicht

(Autor: M. Weiss, A. Sokolowski vom 12.2.2011 | Foto: Saimen | Quelle: Photocase)

That’s me? Instruction Manual – for Myself

0

Posted on : 09-06-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Overseas
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Nowadays hardly anything is delivered without an instruction manual. There are exact statements on anything concerning how and where to use an appliance or such, on how to get the appliance started, and on how to eliminate faults when handling it. Only with regard to people such manuals do not exist.

And this despite the fact, that this topic is more actual than ever:

Since years questions concerning strengths and weaknesses are favoured classics at job interviews and in Assessment Centres and many people still work up a sweat in this situation. The reason for this: is the fact that only then most of these persons become consciously aware of this connection. Weaknesses are easily found, but especially concerning their strengths many come to a stop.

„In our society and especially in Germany it is a wide-spread phenomenon to be focused on improving one’s weaknesses. What was always so effortless for us to do is so much taken for granted, that we are normally unaware of it. But it is here in these areas where our largest potential lies“, says Barbara Selchow, analyst on personality and potential, Frankfurt am Main.

Recognizing/Knowing and bringing forward Strengths
But the knowledge concerning one’s own competence areas, abilities and talents is for many other decisions also an important basis.

Especially today and very early many doors are opening up for young people: The choice of the correct school, main focus, work experience, stays abroad,  …. Many of the decisions made here, are giving directions concerning the later career.

Wouldn’t it be a good idea to use and bring forward already at this point what corresponds best with the natural potential, in order to move from the start into the right direction?

Potential Analysis with PearlDiverAnalytics®

According to estimates of experts the German economy looses annually 3 billion Euro because many employees are in position, which does not correspond with their abilities. Here the PearlDiverAnalytics®-Team,  Frankfurt am Main starts.

„Most of all we are concerned to assist young people to get to know themselves and their natural strengths and abilities better, so that they can trust them in decisive situations“, says Martin Weiss, Managing Director of the organisation „Haus der Mentoren“ and co-founder of the model . „Most personality- and potential analysis models are directed towards business professionals, and are very cost-intensive and therefore can hardly be used by youg people„.

PearlDiverAnalytics® is already used successfully within companies for the selection and development of employees. ”In addition though, we have a possibility for scholars and students, because we are deeply committed to the sponsoring and support of young talents in Germany”, says Mr. Weiss.

To bring about awareness concerning  the unconscious : „The speciality of PearlDiverAnalytics® is, that with this method  conscious and unconscious parts of the personality and potential can be made accessible“, describes Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin (behavior therapist),  Frankfurt am Main, the advantages  of the model. Thus, a result comes up, in fact something like a personnel „Instruction Manual“ and the question concerning the personal strengths can be answered as easily as the question concerning the date of birth.

Upon interest in an analysis and concerning further information on „PearlDiverAnalytics®“  the team is available under the following e-mail-contact:  info@PearlDiverAnalytics.de

Hier finden Sie den Artikel in deutscher Sprache

(Autor: Redaktion Mentoring4u / Bild: wertvolle Muschel / Fotograf: marshi  / Quelle: www.photocase.de)

Gebrauchsanweisung für mich selbst!

0

Posted on : 27-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (11 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,36 von 5 Sternen)
Loading...

Kaum etwas wird heute noch ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Für alles gibt es genaue Angaben über Anwendungsgebiete, Inbetriebnahme, Funktionsweise und Fehlerbehebung. Nur für Menschen gibt es das nicht.


Dabei ist das Thema aktueller denn je
Die Frage nach Stärken und Schwächen, seit Jahren ein beliebter Klassiker in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern, bringt noch immer viele Menschen ins Schwitzen. Denn die meisten setzen sich erst in diesem Zusammenhang bewusst damit auseinander. Schwächen sind in diesem Zusammenhang leicht gefunden aber gerade bei den Stärken geraten viele ins Stocken. „In unserer Gesellschaft und besonders in Deutschland ist es ein weit verbreitetes Phänomen, darauf fokussiert zu sein, seine Schwächen zu verbessern. Was wir schon immer mühelos konnten ist so selbstverständlich, dass es uns meistens gar nicht bewusst ist. Und dabei liegen gerade in diesen Bereichen unsere größten Potenziale“ sagt Barbara Selchow, Persönlichkeits- und Potenzialanalytikerin aus Frankfurt.

Stärken (er)kennen und fördern
Allerdings ist die Kenntnis über persönliche Kompetenzbereiche, Fähigkeiten und Talente für viele andere Entscheidungen ebenfalls eine wichtige Grundlage.

Besonders heute stehen jungen Menschen schon sehr früh viele Türen offen: die Wahl der richtigen Schule, Schwerpunkte, Praktika, Auslandsaufenthalte,… vieles was hier entschieden wird ist richtungsweisend für die spätere Karriere.

Wäre es nicht gut schon hier das zu nutzen und zu fördern, was den natürlichen Anlagen am besten entspricht, um von vorn herein die richtige Richtung einzuschlagen?

Potenzialanalyse mit PearlDiver-Analytics®
Laut Expertenschätzungen gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 3 Mrd. Euro verloren, weil Mitarbeiter in Positionen sind, die ihnen nicht entsprechen. Hier setzt das  PearlDiverAnalytics®-Team aus Frankfurt an: „Uns geht es vor allem darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und Ihre angeborenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und in Entscheidungssituationen darauf bauen zu können“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der Organisation Haus der Mentoren und Mitbegründer des Modells. „Die meisten Persönlichkeits- und Potenzialanalyse-Modelle richten sich an Business-Professionals, sind sehr kostenaufwendig und können daher von jungen Menschen kaum genutzt werden. PearlDiver-Analytics® wird auch bereits innerhalb von Unternehmen erfolgreich zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. Wir haben allerdings zusätzlich  eine Möglichkeit für Schüler und Studenten entwickelt, weil uns die Förderung und Unterstützung des Nachwuchses in Deutschland am Herzen liegt“, so Weiss.

Unbewusstes bewusst machen
Das Besondere an PearlDiverAnalytics® ist, dass mit der Methode sowohl bewusste als auch unbewusste Persönlichkeitsanteile und Potenziale zugänglich gemacht werden können“, beschreibt Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin aus Frankfurt, die Vorteile des Modells. Damit ergibt sich im Ergebnis tatsächlich so etwas wie eine „persönliche Gebrauchsanweisung“ und die Frage nach den persönlichen Stärken ist genauso einfach zu beantworten, wie die Frage nach dem Geburtsdatum.

Bei Interesse an einer Analyse und für weitere Informationen zu PearldiverAnalytics® steht das Team gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:  info@pearldiveranalytics.de

Hier finden Sie die englische Übersetzung


(Autor: Redaktion Mentoring4u  /  Bild: wertvolle Muschel  /  Fotograf: marshi Quelle: www.photocase.de)

Ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Besser mal schauen ;)

0

Posted on : 02-04-2013 | By : c_amrhein | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Fundstellen, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,78 von 5 Sternen)
Loading...

Menti Praktikum
Illustration: Albert Korkis, 2011.

Post ist da
Hurra! Eine Einladung zum Bewerbungsgespräch für den Praktikumsplatz ist in der Inbox! Super, – und nun?
Jetzt heißt es sich gezielt vorzubereiten. Und wie? Hmmm, mal sehen was Dr. Google sagt.

Die Vorbereitung
In weniger als 30 Sekunden spuckt der Computer Informationen in Form von z. B. Checklisten, Leitfäden, Artikeln und Forenbeträgen aus. Also ran, welche Fragen könnten für das erste Gespräch relevant sein?

Z. B.

  • Was sollte ich vorher vom Unternehmen wissen?
  • Wie kleide ich mich?
  • Welche Fragen kann ich so beantworten, dass ich nicht ausscheide?
  • Welche Fragen darf er nicht stellen bzw. muss ich nicht beantworten?
  • Wie beantworte ich die berühmte Frage nach Stärken und Schwächen?

Diese Recherchen machen vermutlich die anderen eingeladenen Kandidaten auch… Wieviel? 1600 Bewerber auf eine Stelle? Das ist schon mal eine Chance eingeladen zu sein.

Das Gespräch
Der Moment ist gekommen. Endlich ist der Kandidat im Unternehmen eingetroffen. Nach ein paar Minuten Aufwärmkonversation geht die Vorstellungs- und Fragerunde los. All die einstudierten Antworten auf die erwarteten Fragen werden gegeben.
Unisono aus den Mündern der Bewerber, nur zeitversetzt. Keiner ist anders. Wie langweilig…

Was ist mit dem Personaler? Ihn überrascht nichts mehr. Wie kann so der geeignete neue Mitarbeiter identfiziert werden?

Das etwas anderere Bewerbungsgespräch
So ähnlich ging es wohl Heineken, dem niederländischen Biergetränkehersteller. Eine Bewerberflut für ein Praktikum in der Event- und Sponsoringabteilung brach über die Personaler herein. Um keine Zeit zu verlieren mit gesichtslosen, stereotypen Antworten im Bewerbungsgespräch, hat sich das Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen.

Schaut hier: The candidate

Wie findet Ihr das?

Ist Euch auch schon einmal etwas merkwürdiges in einem Bewerbungsgespräch passiert?
Wir sind gespannt auf Euer Feedback hier als Kommentar!

See you! Hear you!

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Video: www.youtube.com.

Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

0

Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,50 von 5 Sternen)
Loading...

Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Berufswahl 2013: die Bundeswehr als Arbeitgeber

0

Posted on : 02-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 3,50 von 5 Sternen)
Loading...

Die Mentoring4u-Redaktion wünscht Euch allen ein ereignisreiches, neues Jahr 2013! Genießt Eure Ferienzeit ;).

Bildquelle: Drews, Bundeswehr 2012

Sie nennen ihn Ernst
Für die, die in diesem Jahr ihre Schule beenden werden, ist danach allerdings eine Vorbereitung gut. Worauf? Die Großeltern nennen es „den Ernst des Lebens“. Wenn Ihr die Grundschuleinschulung hinter Euch habt, kommt „Ernst“ am Ende der Regelschulzeit wieder.

Berufs- oder Studienwahl?
Habt Ihr Euch schon umgehört? Wißt Ihr was Ihr wollt, was Ihr könnt und vor allem worauf Ihr (wenigstens einige Jahre) Lust habt? Jede Wahl ist nur so gut wie ihre umfassende Recherche und Information vorher. Wollt Ihr die typischen, klassischen Berufe erlernen und die meist belegten, oft überfüllten Studiengänge studieren? Laut einer Studie der psychonomics AG sind die beliebtesten Berufe  2012 z. B. Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Fotograf, Mediengestalter, Architekt, Arzt / Psychologe, Tierpfleger, Sozialarbeiter, Sekretärin, Tischer, Mechaniker, Archäologe, Historiker, Informatiker, Richter oder Lehrer.

Berufe abseits der Massenrankings
Es gibt weitere Angebote, die nicht auf den üblichen Rankings gelistet werden. Zum Beispiel das Berufsbild „Soldat“ in ziviler oder militäischer Laufbahn.

Da kommen einige Fragen auf:

  • In welchen Berufen kann man sich als Soldat/Soldatin ausbilden lassen?
  • Was hat man für Ausbildungswege innerhalb der Bundeswehr?
  • Kann man sich weiterentwickeln, welche Aufstiegschancen bestehen?
  • Wie lange ist man als Soldat verpflichtet und wie wird der Übergang vorbereitet, wenn die Dienstzeit beendet ist?
  • Wer wird in den Auslandseinsatz entsandt?

Die Abgangsstufenschüler der Alfred-Nobel-Schule in Berlin-Neukölln konnten am 20.12.2012 dazu sehr viel aus erster Hand erfahren.

Bundeswehr zu Besuch
Maik Drews, Oberleutnant zur See und Karriereberater der Bundeswehr Berlin, stellte das umfangreiche Aufgabenfeld eines Soldaten vor.  Die Schüler wurden während des Vortrages über die vielseitigen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informiert.

Durch die Vielfältigkeit im zivilen und militärischen Bereich haben Frauen und Männer hier zum Beispiel die Möglichkeit eine Berufsausbildung im technischen, kaufmännischen, medizinischen Bereich zu absolvieren oder nach Abschluss der Hochschulreife an einer der renommierten Universitäten der Bundeswehr zu studieren.

Dass der Beruf Soldat kein alltäglicher ist, merkten die Schüler schnell als es beispielsweise um Auslandseinsätze oder Hilfe bei Naturkatastrophen ging. Da die Bundeswehr sehr vielseitig ist und viele Berufsfelder bietet, war es für die Schüler interessant auch etwas über die Einstellungsvoraussetzungen und die Grundausbildung bei der Bundeswehr  zu erfahren.

Zwischendurch wurden die Inhalte des Informationsvortrages spielerisch vertieft. Die rege Beteiligung ließ erkennen wie interessant und informativ dieser Vortrag für die Schüler der Alfred-Nobel-Schule war. Nach Beendigung des Vortrages wurden von den Schülern noch viele Fragen gestellt.

Wollt Ihr mehr wissen? Dann schaut Euch hier um: Bundeswehr-Karriere.

Übrigens: in jeder Stadt oder in den Landkreisen gibt es Karriereinformationszentren der Bundeswehr. Wenn Ihr Euch bewerben wollt, könnte Ihr im persönlichen Gespräch viele Fragen sofort klären.
Und wer Musik liebt und zum Beruf machen möchte: auch da bietet die Bundeswehr einige Möglichkeiten.

(Autoren: M. Drews, Bundeswehr; C. Amrhein, Mentoring4u.de; Bildquellen: Bundeswehr; Quellen: www.bundeswehr.de, Archiv, www.psychonomics.de )

A-d-S-f-los! – „Auf die Socken, fertig,los!“ – Die Mentoren-Initiative für Berufesucher 2012

0

Posted on : 12-11-2012 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Bewerbungs-Vorbereitung, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Was soll ich mal machen, wenn ich mit der Schule fertig bin?

Diese zentrale Frage stellt sich jeder Schüler irgendwann. Wenn nicht, dann sind es die Eltern und Großeltern, die das gern wissen wollen. Und?

Der Denker von Auguste Rodin
(Quelle: http://www.musee-rodin.fr/en/collections/sculptures/thinker)

Was tun, wenn Berufspraktika, Ausbildungsberatung und Gespräche mit den Freunden und der Familie nicht die gewünschte Klarheit bringen?

Auf die Socken fertig los

A-d-S-f-los! Die Mentoren-Initiative

Schule und Wirtschaft sollten ein starkes Band flechten. Schüler können zwar theoretisch viel für die Zukunft (auswendig)lernen, aber wenn es um das konkrete Berufsleben geht, bleibt die Unsicherheit.

  • Was ist das eigentlich für ein Beruf?
  • Was mache ich da den ganzen Tag?
  • Was habe ich für Weiterbildungs- und Ausstiegschancen?
  • Wie kann ich von jemanden erfahren, wie die Zukunftschancen für die Berufe sind, die ich klasse finde?

Die Alfred-Nobel-Schule in Berlin Neu-Kölln hat die immer wiederkehrenden Fragen der Schülerschaft gehört. Mit der ConActivity KG, Division „Mentoring4u“, ist sie eine Partnerschaft eingegegangen, um bei der wichtigen Lebensentscheidung zu unterstützen.


(Mentoring4u: Lehrerkollegium der Alfred-Nobel-Schule  während der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012)

Schon zum dritten Mal fand die Mentoren-Initiative ONSITE statt. D.h. die Mentoren aus Berliner Unternehmen und dem Bundesgebiet sind in die Abschlussklassen gegangen, um diese brennenden Fragen der jungen Nachwuchsgeneration zu beantworten.


(Mentoring4u: Mentoren der A-d-S-f-los! Mentoren-Initiative 11-2012, Alfred-Nobel-Schule, Berlin)

Über 200 Schüler, die an diesem Tag ihre „Role Models“ ohne bürokratische Hindernisse befragten, konnten nach dem Gespräch im Plenum der Klassen, in Einzelgesprächen mit Mentoren ihrer Wahl näheres zu ihren Möglichkeiten einer (dualen) Ausbildung oder Praktika bei den jeweiligen Firmen machen.

Nächstes Jahr werden die A-d-S-f-los! Mentoren wieder  in der Alfred-Nobel-Schule sein. Das ist inzwischen Tradition.


Mehr A-d-S-f-los! Info für:

Lehrer/Schulen, Unternehmen und natürlich unsere zukünftige Mentoren.

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u/Quelle: Archiv, www.musee-rodin.fr, www.alfred-nobel-schule.de

#Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den „Girls´Day 2011“

0

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (11 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,82 von 5 Sternen)
Loading...

„Probieren geht über Studieren.“
Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort „Experĭentia est optĭma rerum magistra“ (wörtlich:“ Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin“) zurück.
Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

#Erfahrungsbericht 1: „Girls´Day 2011“ bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
Wie war´s?

Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

C wie Cisco oder Communication und Computer
Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

Technik, Technik, Technik
Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

Fazit
Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
(Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 2: „Girls´Day 2011“ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
Wie war´s?
Mobilität und Logistik – ca bouge!
Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

Info und Kicken
Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

Fazit
Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
(Autorinnen:
Fidaous, Kamila, Christina –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 3: „Girls´Day 2011“ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
Wie war´s?

Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

At work in Workshops
Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
2) „Berufe Raten“ welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
3) „Menschenkenntnis“ (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
4) „Virtuelle Teams & Teamwork“ (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

Fazit
Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
(Autorin: Florence Yassa –  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

(Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


Aus der Welt der Zeitarbeiter: Die Gleichstellung …

0

Posted on : 06-04-2011 | By : c_amrhein | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Gastautor, Mentine, Vorstellungsgespräch
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,44 von 5 Sternen)
Loading...


Ja, wie … heute geht es um feministische Themen? Das ist ja was! Aber nein: Es gibt so viele Möglichkeiten, gleicher zu sein als andere, und eben auch in der Welt der Zeitarbeit: In der Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

Gleiches für Gleiche
Heute geht es um die in den Medien in letzter Zeit erfreulicherweise häufiger diskutierte Frage der Gleichstellung von Leiharbeitern mit der fest angestellten Stammbelegschaft – und zwar in Bezug auf das Gehalt, häufig unter dem Stichwort „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. (Erst kürzlich veranstaltete der DGB aus einen Aktionstag, in dessen Rahmen auch dieses Thema behandelt wurde.) Detailliertere Infos zu Inhalten gibt es z. B. hier .

Fragen und keine Antworten
Neben dem Sinn des Lebens gibt es ja noch andere große Fragen des Mensch-Seins:  „Sein oder nicht sein“, „Haben oder sein“ bzw. hier: „Recht haben und Recht bekommen“. Und das sind nun mal zweierlei Paar Schuhe; schon immer gewesen.

Ein Beispiel: Geschlechtsneutralität
Im Rahmen der geschlechtlichen Gleichstellung müssen in Deutschland per Gesetz Stellenanzeigen geschlechtsneutral (also „m/w“) ausgeschrieben werden. Prima Idee. Aber … wenn ein Chef nun mal partout eine Dame im Vorzimmer sitzen haben möchte? Dann wird die Stelle zwar offiziell geschlechtsneutral ausgeschrieben, letztendlich in Erwägung gezogen werden aber doch nur BewerberINNEN. Wollte nun ein Mann, sofern er überhaupt von diesen Machenschaften Kenntnis erlangt, klagen – wie, um alles in der Welt, will er DAS nachweisen?! 🙂

Ein Beispiel: Schwanger oder was?
Hübsch ist auch, was Frauen um die 30 ereilt, wenn sie sich bewerben: Nachvollziehbarerweise fürchten potenzielle Arbeitgeber, dass die Bewerberin nun in einem Alter ist, wo die so genannte biologische Uhr beunruhigend anfängt zu ticken: Man bekommt unterstellt, man könnte in absehbarer Zeit schwanger werden und dann ausfallen – und bekommt die Stelle daher lieber mal nicht! (Das habe  ich selbst erlebt: erstens häuften sich die Fragen zu diesem Thema ab Ende 20 auffallend, mir wurde aber auch schon unter vier Augen gesagt, dass ich aus diesem Grund eine Stelle nicht bekomme – wobei ich in diesem Fall natürlich fragte, warum ich dann überhaupt eingeladen worden war).

Antworten – oder besser doch nicht?
Es gibt Themenbereiche, auf die man nicht antworten muss. Da eine Antwort-Verweigerung im Grunde immer negativ ausgelegt werden dürfte, darf man bei Fragen z. B. zur Familienplanung, zur sexuellen, religiösen oder politischen Orientierung etc. ganz offiziell und getrost lügen! Sollte ein Arbeitgeber späterhin das Arbeitsverhältnis lösen wollen, weil er in einem solchen Punkt belogen wurde, wird das vor keinem deutschen Gericht standhalten! (Allerdings werden die wenigsten Arbeitgeber mit DEM Argument zur Kündigung kommen …).

Gesetz versus Realität
Wir können uns jedenfalls einstweilen daran erfreuen, dass es ein Bewusstsein für Ungleichbehandlungen gibt und man per Gesetz versucht, einen vernünftigen Rahmen zu schaffen, also auch die Möglichkeit, sich auf ein gewisses Recht zu berufen. Inwieweit allerdings der Aspekt „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in den Tarifverträgen der Zeitarbeitsverbände berücksichtigt wird, weiss ich nicht. Denn: Wie will man denn überhaupt in Erfahrung bringen, was die fest angestellten Kollegen so verdienen? Das ist ja schon ein schwieriges Unterfangen, wenn man selbst kein Leiharbeiter ist, sich aber mal orientieren möchte.

Gehaltsvergleiche – aber wie?
Schwieriger wird es – zumal sich der Aufwand auch kaum lohnt – wenn man nur einen kurzen Einsatz hat, z. B. als Urlaubsvertretung. Aus dem Nähkästchen meines eigenen Erfahrungs-Schatzes: von Ablage in Unternehmen A lande ich plötzlich für zwei Wochen im Vorzimmer eines Bank-Vorstandes. Gelegentlich war ich auch die einzige Person im Unternehmen, die diese Aufgaben hatte – wen hätte ich also fragen können, welche Bezahlung hier üblich ist? Und selbst wenn es Transparenz im Unternehmen des Kunden gibt, kann es schwierig bleiben:

Ein Versuch: Gehaltserhöhung
Ich hatte mich nach über einem Jahr Zugehörigkeit beim Zeitarbeitsunternehmen und gleichzeitig ununterbrochenem Einsatz beim selben Kunden um eine Gehaltserhöhung bemüht – zumal ich wusste, dass ich da sehr gute Arbeit leistete. Die Diskussion verlief in etwa so:

AG (Arbeitgeber): „Aber dann müssten wir das ja dem Kunden weiterberechnen …“

ich: „Ja, nur zu, damit habe ich kein Problem.“

AG: „Mmh … leider steht diese Firma zur Zeit nicht so gut da, das können wir nicht machen.“

ich: „Komisch: Denn seit ich hier bin, erhalten alle Festangestellten um mich herum pro Quartal eine Extraprämie von 300 €, weil das Quartal so gut gelaufen ist! Und ich sage Ihnen: DAS ist auf Dauer ganz schön demotivierend, denn ich leiste seit vielen Monaten Vollzeit dieselbe Arbeit wie alle Kollegen um mich herum!“

AG: „Das kann schon sein. Allerdings gibt es dieses Jahr in diesem Unternehmen eine Sperre bzgl. Gehaltserhöhungen. Da können wir leider nichts machen.“

ich: „Auch DAS wundert mich, denn gerade vorgestern gab es eine Betriebsversammlung, zu der auch ich gegangen bin, und da war die Staffelung der Gehaltserhöhungen im laufenden Jahr einer der Tagespunkte. Ich kann Ihnen gern den Auszug aus dem Protokoll zukommen lassen …“.

Und so weiter. Eine Gehaltserhöhung habe ich in fünf Jahren nicht bekommen, obwohl ich auch auf mein Nachfragen nie hörte, dass man mit meiner Arbeit oder Einsatzbereitschaft in irgendeiner Weise unzufrieden gewesen ist. Witzigerweise bekam ich in all der Zeit immer dasselbe Gehalt – egal, ob ich irgendwo Ablage machte oder im Vorzimmer des Bank-Vorstandes saß. Wobei den höheren Anteil, der für mich bezahlt wird, wenn ich qualifiziertere Arbeit leiste, selbstredend das Leiharbeitsunternehmen einstreicht…

(Autor: Annette von Spiegel | Fotos: kallejipp (Artikel) , joeesco (Thumb) | Quellen: www.photocase.de )

Fußballkarrieren

0

Posted on : 05-04-2011 | By : a_korkis | In : Bewerbungs-Vorbereitung, Jobvorstellung, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,86 von 5 Sternen)
Loading...

„Traumberufe“ im Fußballsport
Wollt Ihr auch Fußballtrainer werden? Kein Problem! Hier findet Ihr alle Infos zur Ausbildung beim DFB; so wird man Cheftrainer.

Dein Karrierekick im Fußball
Aber es gibt auch noch andere „Berufbilder“ im und um den Fußballsport: an Schiedsrichter hast Du bestimmt sofort gedacht! (Ausbildung in regelmäßigen Neulingslehrgängen beim DFB)

Rund ums Leder
Aber schau mal weiter: bei Vereinen, Verbänden und Unternehmen gibt es Pressesprecher, Fanbeauftragter, Spieleentwickler, Marketingexperte, Produktmanager, Trainingsanalytiker, Fernsehmoderator, Mannschaftsarzt, Reiseveranstalter und Stadionbauer…eine schöne Beschreibung der Chancen und Perspektiven hab ich hier für Dich gefunden.

(Autor: C. Amrhein | Comic:  Albert Korkis | Quellen: www.eintracht.de , www.dfb.de, www.focus.de )