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Baden-Württemberg: Kraftzentrum des Rugbysports

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Posted on : 09-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor, Sport
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Der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) mit der Hochburg Heidelberg, in der um 1850 zum ersten Mal auf deutschem Boden der ovale Rugbyball gepasst wurde, nimmt gegenwärtig im rund 14 000 Mitglieder starken Deutschen Rugby-Verband (DRV) eine Ausnahmestellung ein. Aufgrund einer langjährigen planvollen Jugendarbeit der 20 Mitgliedsvereine in Heidelberg, Karlsruhe, Bühl, Freiburg, Lörrach, Konstanz, Ravensburg, Rottweil, Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn und Neckarsulm und der planvollen Nachwuchsförderung des RBW sind die Auswahlmannschaften des Verbandes sehr erfolgreich.

In den letzten vier Jahren haben die U16- und U18-Landesauswahlen Baden-Württembergs bei den deutschen Meisterschaften im traditionellen Fünfzehnerrugby und im olympischen Siebenerrugby sämtliche Titel gewonnen. Erfolge feierten die von der SAS Institute GmbH, der SNP AG, McDonald’s, den Stadtwerken Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg geförderten Jungen auch bei internationalen Turnieren in Cambridge, Strasbourg, Lyon und Paris, wo vordere Plätze beim alljährlichen Tournoi des Capitales de Rugby (mit dem Nachwuchs aus London, Dublin, Cardiff, Edinburgh, Rom, Bukarest, Moskau, Johannesburg, Auckland, Sydney, Vancouver, Tokio und Buenos Aires) belegt wurden.

Ein besonderes Augenmerk legt der Ausbilderstab um den hauptberuflichen Landestrainer Jan Ceselka auf die Förderung der Mädchen unter 15 Jahren, die ebenfalls in internationalen Vergleichen erprobt werden. Der RBW hat 2013/14 acht Mannschaften in den 1. und 2. Bundesligen der Männer und drei Teams in der 1. Liga der Frauen. Auswahlspielerinnen und Auswahlspieler des RBW stellen rund 80 Prozent aller deutschen Rugby-Nationalspieler.

(Gastautor: C.P.B@t-online.de  /  Foto: F&S  / Quelle: Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW))

Vier Fäuste schlagen sich für eine Schule – fight4peace: Box-Gala des Jahres

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Posted on : 29-10-2013 | By : m_weiss | In : Education abroad, Soziales Engagement, Sport, Veranstaltungen
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fight4peace: Box-Gala des Jahres findet am 15. November  zu Gunsten eines Guten Zwecks statt. Journalist und Afghanistan-Blogger fordert WBO-Internkontinental-Meister Hamid Rahimi heraus.

Hamburg/Köln. Am 15. November dieses Jahres fliegen unter dem Motto „fight4peace“ in Hamburg die Fäuste, und zwar zugunsten eines Guten Zwecks. Dazu hat der Journalisten und Afghanistan-Blogger Boris Barschow den WBO-Interkontinental-Meister Hamid Rahimi für einen Schaukampf herausgefordert. Warum lässt sich der Box-Novize überhaupt auf diesen offensichtlich ungleichen Kampf ein? „Der Erlös dieses außergewöhnlichen Boxkampfes geht in den geplanten Bau einer unabhängigen Journalistenschule in Afghanistan“, sagt der Herausforderer. Dafür riskiere er gerne eine „dicke Lippe„.

Für die Schule in Kabul übernimmt die Deutsche Journalistenschule München (DJS) die Patenschaft
Ähnlich wie in München möchten die Initiatoren des Projektes einen Kompaktkurs an der zu gründenden Afghanischen Journalistenschule anbieten, als auch kombinierte Lehrgänge mit dem Studiengang Journalistik. Zusammen mit der Deutsch-afghanischen Universitätsgesellschaft e.V. in Bonn, die bereits 5000 Euro gespendet hat, wollen Hamid Rahimi und Boris Barschow mit dem Schaukampf Mitte November die notwendige Aufmerksamkeit auf das Vorhaben ziehen und somit die Spendenbereitschaft der Menschen ansprechen.

Und das Programm hat es in sich.
Neben dem Hauptkampf über zehn Runden zu je drei Minuten soll es noch „einen attraktiven Vorkampf“ geben, wie die Veranstalter verlauten. Ein weiteres, besonderes Highlight des Abends: Der afghanische Superstar Jawid Sharif wird erstmals mit einem seiner Hits öffentlich in Deutschland auftreten. Weitere prominente Gäste hätten sich zudem angekündigt. „Der gesamte Abend wird daher sehr wahrscheinlich auch live im afghanischen Fernsehen ausgestrahlt“, sagt Barschow. Hierzu hat er einen Sponsor finden können, der einen Übertragungswagen inklusive Satellitentechnik zur Verfügung stellen will.

Sponsoren dabei …
…um den spektakulären Kampf überhaupt austragen zu können, haben Rahimi und Barschow bereits eine Vielzahl von Unterstützern und Sponsoren gewinnen können. Angefangen vom bekannten Boxtrainer Rüdiger May, der den Journalisten in den vergangenen zwölf Monaten intensiv auf die Begegnung mit Rahimi vorbereitete, über Harley-Davidson Germany GmbH (stiftete ein hochwertiges Motorrad, das nach dem Kampf zugunsten des Fördertopfes versteigert werden soll) bis hin zum Austragungsort Messe Hamburg Schnelsen.

Die Geschäftsführerin der Messe, Steffi Kranawetter, zeigte sich von Beginn an vom Charity-Konzept überzeugt. „Für uns stellte sich nicht die Frage, ob wir das Projekt unterstützen, sondern nur, wie wir bestmöglich zur Umsetzung beitragen können“, betont sie. Für Boris Barschow ist Kranawetters Einsatz vorbildlich. „Die Messe Hamburg Schnelsen stellt uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern bringt sich auch maßgeblich ins Marketing mit ein“, freut sich der Journalist.

Guter Zweck und wo es Tickets gibt:
Die Organisatoren hoffen auf viele Besucher, um möglichst viel Geld für die geplante Journalistenschule zu sammeln. Über die Onlinepräsenz der Messe sowie über funke-ticket.de können Interessierte sich bereits ihre Karten in vier Preiskategorien – vom Stehplatz bis zur VIP-Karte inkl. Speisen und Getränke – sichern. „Darüber hinaus bietet sich der Kampf auch als Firmenevent an“, betont Barschow. So könne ein Unternehmen mit dem Kauf einiger Tickets auch seiner Belegschaft eine Freude machen.

Die außergewöhnliche Boxnacht wird am 15. November 2013 um 20 Uhr eingeläutet
Eine Stunde zuvor werden sich Rahimi und Barschow statt des „Offiziellen Wiegens“ im Zuge einer Pressekonferenz gemeinsam Afghanistan und die Potentiale des Landes diskutieren. Hier wird Boris Barschow seine Erfahrungen als Afghanistan-Experte mit einbringen. In den vergangenen Jahren war er jeweils unabhängig voneinander mehrfach als Bundeswehroffizier und als Berichterstatter im von Krisen zerrütteten Land im Einsatz.

Weitere Infos zum Charity- Event gibt es im Internet unter www.fight4peace.afghanistan-blog.de oder auf der Facebook-Fanseite unter www.facebook.com/boxcharity.

Zu „fight4 peace“:

Der Begriff „fight4peace“ wurde 2012 durch Hamid Rahimi geprägt, als er seinen WBO-Interconti-Titel in Kabul errang. Rahimi schaffe es, den ersten Box-Profikampf nach über 30 Jahren in das vom Krieg geschundene Land zu holen. Dieser Kampf fand vor weit über 4000 Zuschauern statt, die sich im „normalen Leben“ wahrscheinlich umbringen würden. „Sportler sind bessere Vorbilder als Soldaten“, sagte Rahimi damals. Er wolle künftig seine Boxeinsätze mit dem Friedensgedanken seines Heimatlandes Afghanistan in Verbindung bringen.

Weiterer Artikel zu Boris Barschow auf Mentoring4u:

Humanitäre Hilfe für Afghanistan ausgezeichnet

(Autor: daniel hopkins  provoke media / Quellen: www.fight4peace.afghanistan-blog.de , www.facebook.com/boxcharity ,de.wikipedia.org, www.harley-davidson.com/dewww.djs-online.de, www.daug-online.org/, hamid-rahimi.com/,www.messe-hamburg-schnelsen.dewww.jawidsharif.info/)

Der Frühling ist da.

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Posted on : 19-04-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Sport
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Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es auch viele zum Spazierengehen oder für sportliche Aktivitäten an die frische Luft. Auch Straßencafés locken jetzt. Schon sitzt man im T-Shirt draußen und denkt gar nicht daran, dass es – kaum ist die Sonne weg – häufig noch recht kühl werden kann. Unser Immunsystem kann das leicht überfordern.

Im Interview verrät Sabine Christiansen, wie sie gesund in den Frühling startet.

Husten und Schnupfen möchte man nun endlich hinter sich lassen, aber schon wieder hat es einen erwischt. Das launische Wetter trägt noch dazu bei. Wie machen Sie sich fit fürs Frühjahr?

Sabine Christiansen: Ich gehe, so oft ich kann, raus an die frische Luft. Ich jogge im Park oder am Fluss entlang – keine Riesenstrecken, aber ich versuche, mich mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. An manchen Tagen würde ich auch lieber die Füße hochlegen, aber nach dem Sport bin ich doch froh, dass ich mich überwunden habe. Es tut gut, sich ein bisschen auszupowern. Bewegung bringt meinen Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Ich habe bemerkt, dass ich dadurch meine Abwehrkräfte unterstützen kann und mich wohlfühle. Wichtig ist mir aber auch, dass ich mich nach dem Training ausruhe, damit sich mein Körper wieder erholen kann.

Welchen Sport treiben Sie jetzt im Frühjahr?

Sabine Christiansen: Also, ich selbst gehe am liebsten laufen. Ab und zu lasse ich auch das Auto stehen und fahre stattdessen mit dem Rad. Täglich etwas mehr Bewegung im Alltag, das bringt mir schon viel. Und im Frühling sollte man natürlich so viel wie möglich raus in die Natur. Wandern – oder auch spazieren gehen – und viel Sauerstoff tanken: Das macht gute Laune, und ganz nebenbei hat man etwas für seine Fitness getan.

Im Frühjahr wird ja auch viel frisches Obst und Gemüse angeboten. Bekommen Sie dabei nicht auch richtig Lust auf gesunde Ernährung?

Sabine Christiansen: Ja, viel frisches Obst und Gemüse brauche ich unbedingt, um mich fit und wohl zu fühlen. Gerade im Frühjahr – nach der langen Winterzeit – lechzt mein Körper förmlich nach Vitaminen & Co. Obst und Gemüse liefern ja wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Und die sind wiederum gut fürs Immunsystem.

Bewegung, Ernährung – haben Sie noch einen „Geheimtipp“ für das Immunsystem?

Sabine Christiansen: Im Frühjahr ist mein Immunsystem u. a. durch den ständigen Wetterwechsel gefordert. Hinzu kommen bei mir noch viele Langstreckenflüge und unterschiedliche Klimazonen. Deshalb unterstütze ich mein Immunsystem nicht nur im Frühjahr regelmäßig mit Orthomol Immun. Das liefert alle immunrelevanten Mikronährstoffe, und zwar in ausgewogener Zusammensetzung. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht: ausreichend Bewegung, eine bunte, vielseitige Ernährung und „mein“ Orthomol Immun. Diese drei Bausteine haben sich für mich bewährt: Ich fühle mich fit und kann den Frühling unbeschwert genießen.

Liebe Mentoring4u Leser, na klar, es handelt sich hier um Werbung für ein bestimmtes Produkt. Gesundheit ist aber zu wichtig. Genau deswegen möchten wir auch Ihre Erfahrungen, die Sie in den letzten wunderbaren Sonnentagen gemacht haben, hier veröffentlichen.  Bitte kommentieren Sie diesen Artikel unten direkt oder schreiben uns an redaktion@mentoring4u.de Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

(Autoren & Bilder: Borchert & Schrader PR GmbH  / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quelle: www.orthomol.de)

Rugby räumt auf

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Posted on : 10-04-2013 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement, Sport
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Zum Angriff gegen Abfall

Gemeinsam mit dem Rugby-Verband Baden Württemberg engagiert sich McDonald’s mit einer Aufräum-Aktion für eine saubere Umwelt

Heidelberg, 10. April 2013. Umweltschutz geht jeden etwas an. Auch der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) und McDonald’s sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden nun gemeinsam aktiv: In einer landesweiten Aktion blasen Rugby-Vereine zum Angriff gegen den Abfall und werden dabei von McDonald’s tatkräftig unterstützt.

Wir freuen uns über die Kooperation mit McDonald’s“, so Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Rugby-Verbands Baden-Württemberg: „Denn gemeinsam kann man mehr erreichen – gerade beim Umweltschutz.“ Die Aktion startet am Samstag, den 13. April 2013, zeitgleich in mehreren Orten im ganzen Bundesland um 10 Uhr: Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, die McDonald’s den Vereinen zur Verfügung gestellt hat, sammeln die Vereinsmitglieder Abfall aus der Umgebung ein und bringen diesen um 13.30 Uhr zu den jeweils nächstgelegenen McDonald’s-Restaurants. Dort wird der Abfall entsorgt, und die fleißigen Sammler erhalten im Anschluss ein McMenü zur Stärkung.

Bereits seit einem Jahr kooperieren der Rugby-Verband Baden-Württemberg und McDonald’s: So unterstützte McDonald’s das internationale Siebenerrugby-Turnier für U16-Auswahlmannschaften und beteiligte sich am Trikot- und Hosen-Sponsoring der Landesauswahlen. Die gemeinsame Anti-Abfall-Aktion markiert nun den nächsten Meilenstein dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Folgende Vereine und McDonald’s Franchise-Nehmer beteiligen sich an der Anti-Littering-Aktion:
Rugby-Club Rottweil in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmer (FN) Bernd Karrer, Rugby-Club Konstanz in Zusammenarbeit mit FN Henry Albert, Stuttgarter Rugby-Club in Zusammenarbeit mit FN Jacob Faltermeier, Turnverein Pforzheim 1834 in Zusammenarbeit mit FN Leander Schnell, Karlsruher Sportverein in Zusammenarbeit mit FN Marion Götte, Heidelberger Ruderklub 1872, TSV Handschuhsheim 1886, Turnerbund Rohrbach, Sportclub Neuenheim 1902 und Heidelberger Turnverein in Zusammenarbeit mit den McDonald´s Company Restaurants.

Über den Rugby-Verband Baden-Württemberg

Der RBW wurde 1952 als Badischer Rugby-Verband gegründet und 1972 unter Einbeziehung der württembergischen Vereine zum Rugby-Verband Baden-Württemberg erweitert. Der RBW hat 2750 Mitglieder in 18 Vereinen. Die Landesauswahlen U16 und U18 sind deutsche Meister 2012 im traditionellen Fünfzehner-Rugby und im olympischen Siebener-Rugby.

(Kontakt: Rugby-Verband Baden-Württemberg e.V., Claus-Peter Bach (Vorsitzender), Friedrichstr. 28, 68723 Plankstadt)

Freestyle Snowboarden – gloryfy BASTARDS 2013 mit 25.000 m3 Schnee in der Zillertal Arena

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Posted on : 20-01-2013 | By : m_weiss | In : Sport
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Dos is fei a Gaudi!

Gerlos (ots) – Die vierte Ausgabe des gloryfy BASTARDS unbreakable big air battle presented by Raiffeisen Club, mitten in Gerlos in der Zillertal Arena, war wieder einmal ein Pflichttermin für Fans gepflegter Freestyle-Action und so verwandelte sich das idyllisch verschneite Dorfzentrum für einen Tag lang in den Nabel der Freestyle-Welt.
Der Tiroler Daniel Mösl dominierte das Finale im Snowboarden. Den Sieg in den Freeski-Finals holte sich Oscar Scherlin aus Schweden.

Daniel Mösl und Oscar Scherlin gewinnen gloryfy BASTARDS 2013 Bildrechte: sedlakpoto.com/Matthias Sedlak Fotograf: Zillertal Arena

Mit perfekt ausgeführten Tricks wie einem Double Backflip Indy (in seinem Technik-Run) und einem Cab Rodeo 540 Melon Nosebone (in seinem Style-Run) holte sich der 24-jährige Österreicher in einem atemberaubenden Final-Run den EUR 4.000,- Siegerscheck in der Snowboard Wertung und verwies Alessandro Boyens aus Deutschland und Niko Länsio aus Finnland auf den zweiten und dritten Platz.

Bei den Freeskiern griff Oscar Scherlin (21) aus Schweden tief in die Trickkiste und sicherte sich mit einem Switch 1080 Tail (in seinem Technik-Run) und einem Cork 540 Tail (in seinem Style-Run) den obersten Podestplatz. Dicht auf den Fersen waren ihm Flo Geyer aus Deutschland und Viktor Moosmann aus Österreich die sich den zweiten und dritten Platz in der Freeski-Wertung sichern konnten!

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren die insgesamt 32 angereisten Freestyle-Profis aus acht Nationen in der nachmittäglichen Qualifikation um die begehrten 16 Startplätze für das Semi-Finale am Abend.

Darunter waren Szenegrößen wie eben Flo Geyer (Deutschland), Andri Ambühl (Schweiz) oder Spencer Kraimes (USA) bei den Freeskiern oder Peter König (Österreich), Kim Rune Hansen (Norwegen) oder Janne Lipsanen (Finnland) bei den Snowboardern.

Im Flutlicht-Finale kämpften schließlich die besten acht Snowboarder und die besten acht Freeskier unter klarem Himmel um insgesamt EUR 11.000,- Preisgeld.

Auf dem beeindruckendem Setup mitten im Dorfzentrum von Gerlos – gebaut aus insgesamt 25.000 Kubikmeter Schnee – bestaunten rund 3.500 begeisterte Zuschauer die Show der Rider. Ein hochtechnischer Trick jagte den Nächsten und bei Luftständen von bis zu 6 Metern blieb auch die Airtime und eine gehörige Portion Style nicht auf der Strecke.

(Autor: Christian Daum  /  alle Fotos: sedlakpoto.com/Matthias Sedlak,  Fotograf: Zillertal Arena  /  Quelle: WWW.TOURISMUSPRESSE.ATwww.zillertalarena.com)

Vertibiker eröffnet RadJahr 2013 in Wien

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Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Sport
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Wien wird 2013 zur Welthauptstadt des Radfahrens.
Wir sind gespannt.

Generalprobe am 30.12.2012

Wien (ots), mit einem beeindruckenden Rad-Act am Wiener Heldenplatz gab ein Vertibiker zum Jahreswechsel nicht nur das Startsignal für ein atemberaubendes Feuerwerk, sondern vor allem für das Wiener RadJahr 2013. Zahlreiche Events und Serviceangebote machen das ganze Jahr über Lust aufs Radfahren. Mit der weltgrößten Fahrrad-Konferenz „Velo-city“ wird Wien im Juni zur Welthauptstadt des Radfahrens.

(Rückfragen: Martin Blum (Radverkehrsbeauftragter Wien)/  Quelle: www.fahrradwien.at /  www.currycom.com)

2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Employer Branding, Karriereplanung, Sport
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Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

 Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)

Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)

Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)

Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

(Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)