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Kategorie: Fundstellen

  • Nebenjob Nikolaus, Grüne Logistik und Europas Antwort auf den Freiwilligendienst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Nikolaus-Sein ist eine Berufung, wohin grüne Wege führen und europaweites Engagement nimmt Formen an.

    Screenshot Zeit, Echte Nikolaus-Darsteller

    Mehr als ein Kostüm
    Es ist schon irgenswie logisch, dass in der Adventszeit ziemlich viele Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Christkinder gebraucht werden. Heute haben wir entdeckt, dass der Saisonberuf als Nikolaus ziemlich viele Facetten hat. Und man kann ihn sogar erlernen, dafür gibt’s ne eigene Schule. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie hier über die Berufung „Nikolaus“.

    Screenshot BVL, Plattform für Manager der Logistik

    Wo’s lang geht
    Manchmal braucht’s ne Weile bis der Wirtschaftsaufschwung in allen Branchen ankommt. Heute: die Logisitkbranche. Ist ja auch klar. Wenn Konsumlaune herrscht, müssen auch wieder mehr Güter auf den Weg gebracht werden. Darum haben wir heute einen ersten Überblick über die Branche (und ihre grüne Entwicklung) gefunden, außerdem liefert die Bundesvereinigung Logistik (BVL) noch ein paar weiterführende Infos. Ach ja, wussten Sie, dass es einen Tag der Logistik gibt? Ist zwar noch eine Weile hin (April 2011), aber dafür ist ja jetzt genug Zeit, sich einzulesen.

    Screenshot IJAB, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit

    Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
    Gibt’s nicht nur in Deutschland. Auf der Seite der Fachstelle für internationale Jugendarbeit sind wir heute fündig geworden: Tatsächlich soll 2011 ein Super-Jahr für Freiwilligendienste auf europäischer Ebene werden. Besondere Projekte sind dabei, die wir auch gerne machen würden: ein Jahr lang Europa bereisen und wichtige Gespräche mit wichtigen Leuten führen, ein Jahr lang europäischer Staffelreporter zum Europäischen Freiwilligenjahr sein und bei den vier Fachkonferenzen das Beste herauspicken. Auf der offiziellen Website gibt’s noch mehr…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.bvl.de, www.ijab.de)

  • Sich klug singen, virtuelle Ideen und Stellenanzeigen-Quiz

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Singende Kinder sind klüger, DINI-Studis sind gefragt und Interpretationstest von Stellenanzeigen.

    Screenshot Yaez Singen

    Singst du mir noch was vor?
    Aber ja, das sollten Sie! Einer Studie der Universität Bielfeld zufolge sind singende Kinder cleverer, ausgeglichener und lernen besser. Was die Forscher sonst noch herausgefunden haben uns welche Chancen das bietet, lesen Sie heute auf Yaez.

    Screenshot Dini Wettbewerb

    „Gelungene Internet-basierte Aktivitäten“ gesucht
    Wie wärs mit einer pfiffigeren Homepage? Wir sind uns nicht ganz sicher, ob DINI (Deutsche Initiative für Netzwerkinformation) mit dieser Ansprache wirklich Teilnehmer gewinnt, aber weil wir die Idee dahinter schätzen, möchten wir heute trotzdem auf den Ideenwettbewerb für Studenten hinweisen. Wie gesagt, Internet basiert, vernetzt, engagiert sind die Stichwörter. Also trotzdem mal reinschauen.

    Screenshot Zeit Quiz

    Jetzt wird alles klar
    Nachdem wir das Stellenanzeigen-Quiz gemacht haben, wurde uns schlagartig klar, warum so viele Bewerbungen postwendend zurückgeschickt werden oder im Papierkorb landen. Knapp die Hälfte der Antworten wurde von den bisherigen Teilnehmern richtig beantwortet, wenn es um die Interpretation des Wortlauts einer Stellenanzeige geht. Und nun sind Sie an der Reihe: Schaffen Sie es, mehr als die Hälfte der Fragen richtig zu beantworten?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.yaez.de, www.dini.de, www.zeit.de)

  • Azubitage, „Interaktives“ zum Ausdrucken und lückenlos selbstbewusst

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Jetzt schon Messen vormerken, Berufswahlfahrplan haben wir uns anders vorgestellt und wie Sie mit Lücken im Lebenslauf umgehen.

    Azubitage 2011 Screenshot

    Horizont erweitern
    Na, schon über Vorsätze für nächste Jahr nachgedacht? Wie wärs mit „Ich werde auf die Azubi- und Studientage gehen“? Zu drei Messen gibt es bereits mehr Infos (München, Chemnitz, Koblenz) und so nebenbei mehrere tausend Ausbildungsangebote, durchgehend geöffnet. Hier kann man sich auch schon mal nach Fachgebiet, Ausbildung und Abschluss anzeigen lassen, wer was wo anbietet und wo man den Anbieter auf einer der kommenden Messen persönlich kennen lernen kann. Schmökern über die Weihnachtspause ist angesagt!

    Planet Beruf Berufswahlfahrplan Screenshot

    Bewerbungstermine als E-Card?
    Wir wissen jetzt nicht so genau, was unsere Leser davon halten, aber so cool ist eine E-Card mit Bewerbungsterminen jetzt auch wieder nicht. Der interaktive Berufswahlfahrplan ist dagegen insgesamt eine tolle Sache: Man kann überall Häkchen machen und auf die Links klicken, die hinterlegt sind. Allerdings sind die Häkchen beim nächsten Besuch der Seite wieder weg. Datenschutz. Die Betreiber raten dazu, vor dem Verlassen der Seite den Fahrplan auszudrucken. Die Alternative gibt es gleich dazu: Ein PDF (zum Ausdrucken), aber immerhin mit integrierten Links. Und in mehreren Sprachen (die Links führen aber auf deutsche Seiten). Schade: in den PDFs fehlen die Häkchen-Optionen. Eine echte Alternative wäre doch ein individuelles Portal, wo man alles abspeichern, den Fortschritt sehen und und Tips und Trick abrufen kann. Dann kommen Erinnerungsmails auch automatisch, wenn man eine Bewerbungsfrist nicht verschwitzen will. Ist aber nur so ein Gedanke.

    karriere.de Screenshot Lücken im Lebenslauf

    Je gradliniger, desto besser?
    Muss nicht unbedingt sein, solange man seine Lücke im Lebenslauf gut verpacken kann. Mal geht das leichter, mal schwieriger. Und: Lücken sind nicht a priori etwas Schlechtes. Einen ersten Überblick und Umgang mit Lücken lesen wir daher heute bei Karriere.de.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.azubitage.de, www.planet-beruf.de, www.karriere.de)

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  • Potenziale entdecken, souveräne Absagen erteilen und Girls & Boys im Anmarsch

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Münster „baut auf“, wie auch Sie die richtige Entscheidung treffen und Anmeldungen für Girls‘ and Boys‘ Day jetzt schon erwünscht!

    Screenshot Build Up

    Leider nur in Münster
    Schöne Beratungsangebote finden wir heute bei build.up. Im Prinzip das gleiche wie eine kombinierte Nachhilfe- und Studienberatung, nur dass sie nicht ganz umsonst ist. Das Image-Video macht aber einen guten Eindruck und lädt ein, sich zumindest einen Informationsworkshop anzusehen. Schade für alle, die nicht aus der Gegend kommen, ähnliche Angebote sind aber sicher auch in anderen Städten verfügbar und wärmstens ans Herz zu legen. Nichts ist schlimmer als sich mit einem Job, einer Ausbildung oder einem Studium zu quälen, mit dem Mama und Papa sich nachträglich verwirklichen wollen, aber nicht man selbst.

    Screenshot KarriereKosmos Absage

    Auch mal Nein sagen
    Klar haben Sie die Stellenanzeige selbst gefunden. Und selbstverständlich fanden Sie die Inhalte überzeugend genug, sich zu bewerben. Natürlich hat der Online-Auftritt des Unternehmens überzeugt. Und dann sitzen Sie im Bewerbungsgespräch und stellen fest „Hier gehöre ich nicht hin“. Blöd nur, wenn die Gegenseite denkt und sagt „Wir wollen Sie haben“. Was tun? Ist es Luxus, eine Absage zu erteilen? Und wie macht man das richtig? Einen ersten Eindruck zu dem Thema haben wir heute im KarriereKosmos gefunden.

    Screenshot Girls' Day 2011

    Verfrühtes Weihnachts- und Ostergeschenk
    Wie passend, dass der Girls‘ und der Boys‘ Day erst in der Woche vor Ostern statt findet. Umso besser, dass man sich schon vor Weihnachten dazu anmelden und so die besten Plätze der Aktionen für sich gewinnen kann. Umgekehrt geht übrigens auch: Als Aktionsanbieter kann man sich online in die Netzwerklandkarte eintragen und die weihnachtliche Vorfreude schon mal steigern. Bis Ostern dann.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.build-up.de, www.blog.careerbuilder.de, www.girls-day.de)

  • Nicht nur für Absolventen… Businessangel, Wikileaks und Tipps für den Berufsstart

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Businessangel, New Economy, Konfliktherd Wikileaks und Tipps für den Berufsstart.

    Die Gründerszene

    Sie haben eine gute Geschäftsidee?
    Wissen aber nicht, mit wem Sie am Besten darüber sprechen könnte? Warum nicht auch mal den Berufseinstieg mit einem eigenen Startup starten? In der Gründerszene finden Sie interessante Tips und Ansprechpartner.

    Wikileaks

    Wikileaks…eine interessante Variante für angehende Journalisten
    Hier finden Sie nicht nur interessantes Material, sondern sollten auch lernen gut abzuwägen, welche Informationen wirklich echt sind und welche Risiken mit einer Veröffentlichung verbunden sein können. Zur Vorbereitung auf diesen Job bieten sich u. a. auch die Axel Springer Akademie die neue Bertelsmann „International Academy of Journalism“ oder die Deutsche Presseakademie an.

    Hilfe, ich bin zu hübsch?
    Wie sollen wir das nun wieder bewerten? Haben US-Forscher doch herausgefunden, dass attraktive Frauen berufliche Nachteile haben – sie werden seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bei Männern gilt genau das Gegenteil. Das Fazit für Frauen: Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen und nehmen Sie nicht das beste Bewerbungsbild. Wahrscheinlich bedeutet das für uns Männer, dass wir vor dem Fototermin einen Fitnesskurs belegen sollten.

    (Autor: M. Weiss | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.gruenderszene.de, www.wikileaks.org, www.karriere.de)

  • Versicherte Jobs, alternative Schul-„Noten“ und Jugend debattiert

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schlaraffenland Finanzbranche, was Notensysteme taugen und ein Erfahrungsbericht vom jugendFORUM.

    Screenshot zeit.de, Hochschulabsolventen

    Leckere Investment-Banker
    Wer das Glück hat, seine Interessen an der richtigen Stelle zu finden, der ist zur Zeit in der Finanzbranche ganz gut aufgehoben. Nicht nur, dass der Akademikeranteil ohnehin erhöht werden soll (die Kunden wollen das so), nein, auch die Finanzkrise ist auf dem Rückzug und braucht wieder frisches Blut. Ist ja auch logisch: Wenn oben abgesägt wird, muss nachgerückt werden und inzwischen sind die Banken und Versicherungen glücklicherweise an der Berufseinsteigerbasis angelangt. Na dann, nichts wie bewerben!

    Screenshot webspaceconfig, Die Suche nach dem rechten Maß

    „Primitves Rangordnungssystem“
    So lesen wir heute einen Kommentar zum deutschen Schulnotensystem. An einer Montessori-Schule läuft das anders, da werden keine Noten vergeben, sondern ausführliche Zeugnisse geschrieben und formuliert. Wir finden den Vergleich natürlich interessant und auch, was die Vor- und Nachteile auf Lehrerseite sind. Allerdings kommt der Artikel etwas vom urspünglichen Thema ab: Welches System fördert Schüler denn nun besser? Denn das sollen Maße ja bewirken: Motivieren und messen. Statt dessen erfahren wir, wie viel Arbeit welches System macht. Schade.

    Screenshot fluter.de, Berliner jugendFORUM

    Einmal im Jahr wichtig sein
    Da können wir dem Verfasser des Artikels zum 10. Berliner Jugendforum nur zustimmen: Einmal im Jahr Politiker spielen ist nicht wirklich genug, um junge Menschen für Politik zu begeistern und zu Diskussionen anzuregen. Lag es an den Politikern, lag es an den Fragen, an der Beteiligungsmöglichkeit, vorgefertigten Antworten? In jedem Fall ein lehrreicher Beitrag für all diejenigen Initiativen, die Ähnliches vorhaben und nicht ebenfalls die Teilnehmerreihen gelichtet sehen wollen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.faz.net, www.fluter.de)

  • WAsSERFINDEN, Fördern Sie mich! und österreichisches Studienportal

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Zwar kein Menti (der hat Urlaub), dafür aber Geocachen im/mit Wasser, wo Migranten gefördert werden und ob das österreichische Studienportal eine Zukunft hat.

    Wasserleben Screenshot

    Gut gelungene Wortspiele
    War ja klar, dass der DRLG da seine Finger mit im Spiel, äh, Wasser hat. Mit dem Projekt WASsERLEBNIS lädt er zusammen mit der BUNDjugend zum deutschlandweiten Geocaching ein: zum Thema Wasser, Wasserrettung, Wasserverschmutzung und Wasserverschwendung. Wer heute mal aus dem Fenster und kürzlich den neusten Harry Potter gesehen hat, weiß vermutlich, worauf das hinaus laufen kann: Wehe jemand versteckt ein Final unter einer Eisdecke! Denn man kann auch selbst einen Blue Cache anlegen und die Vielfalt der Routen so erhöhen. Na, dann mal raus vor die Tür!

    FAZ Screenshot Migrantenförderung

    Der Weg nach oben
    Wer aus einer sozial schwachen oder Familie mit Migrationshintergrund kommt, muss nicht unbedingt darauf hoffen und warten, in der Schule optimal gefördert zu werden. Man kann das Schicksal auch selbst in die Hand nehmen und sich fördern lassen, wie die Zusammenstellung dieser Erfahrungsberichte zeigt. Da im Artikel keine Links verwendet wurden, holen wir das hiermit nach: START-Stiftung, Talent im Land Baden-Württemberg, Fit für Verantwortung und Fairtalent wurden genannt. Und auch in Zukunft werden wir über weitere Förderprogramme berichten, denn eines haben sie oft gemeinsam: sie sind zu unbekannt oder werden nicht von den Leuten gefunden, die sie wirklich brauchen.

    Screenshot Easydegree.at

    Studenten beraten Studenten
    So lautet mehr oder weniger das Konzept der österreichischen Seite für Informationen zum Studium direkt von Studenten. Hier sollen Studiengänge aus Österreich bewertet werden. Und man soll auch die Möglichkeit haben, mit den Leuten, die Bewertungen hinterlassen haben, in Kontakt zu treten. Eigentlich eine gute Idee, im Moment fehlen allerdings noch massig Bewertungen. Das könnte bei wenig internetaffinen Studiengängen schwierig werden. Wir sind uns unschlüssig, ob das Konzept aufgeht. Schließlich gibt es allein an der Uni selbst bereits Evaluationen, manchmal darf man als Alumni nochmal einen Fragebogen ausfüllen, es gibt Portale, wo Professoren bewertet werden können und außerdem regelmäßig publizierte Rankings mit vielleicht auch repäsentativerer Basis? Müssen wir beobachten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.wasserlebnis.de, www.faz.net, www.easydegree.at)

  • Kinder haben Recht(e), die Früh-Elite und nördliche Green Jobs

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kinderrechte mitgestalten, ganz früh Chinesisch lernen und Norddeutschland macht auch einen auf grün.

    Screenshot Kinder-Republic

    Für Kinder: Internationales auf Deutsch
    Also im Prinzip versucht die Website der Kinder-Republik einfach nur die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen umzusetzen. Da wir jetzt nicht mehr ganz so jung sind, haben wir am Anfang nicht ganz verstanden, was die Seite will und was sie soll. Nach einigem Suchen und Probieren wissen wir: Hier werden Kinderrechte ganz leicht erklärt und zwar wirklich für Kinder, auch mit vielen Ideen, wie Kinder für an ihre Rechte kommen. Und man kann sogar mitmachen und die Aktion in der Kinderrechte-Landkarte eintragen lassen. Basteln, Rätseln, Lachen, das ist die Devise – Wir finden, es macht Spaß!

    Screenshot Süddeutsche Frühförderung

    Wer ist hier eigentlich überfordert?
    Neidisch werden Eltern, wenn sie mitkriegen, was für tolle Bildungschancen für ihre Jüngsten in den Super-Krippen und Privatschulen lauern. Gerne hätten sie die Chance auch gehabt: individuelle Förderung, zweisprachig aufwachsen und freiwillig bis an die Grenzen gehen. Der Artikel über den Wettlauf der Sechsjährigen hinterlässt einen seltsamen Nachgeschmack, wie so oft bei dem Thema. 35-Stunden-Wochen für die Kleinsten und Eltern, die sich schon fast schämen, wenn sie keinen der begehrten Plätze ergattert haben. Obwohl sie ihre Babys schon vor der Geburt angemeldet haben. Wie viel Förderung ist sinnvoll? Ab wann wird es Eltern zu viel? Und wann den Kindern?

    Screenshot Zukunftsenergien Nordwest

    Hingehen und Leute ausquetschen
    Es ist zwar noch etwas hin, aber lieber rechtzeitig vormerken als zu spät. Im März findet in Bremen die Zukunftsenergien-Nordwest statt, eine Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Selbstverständlich gibt es hier im Vorfeld auch eine Stellenbörse. Aber viel interessanter ist es doch als (zukünfitger) Schulabgänger oder Student da mal hinzugehen und zu fragen, was diese Leute alle studiert und gelernt haben. Was sie heute machen. Mehr Experten auf einem Haufen gibt es selten und wer weiß besser über den Berufsalltag und Chancen bescheid als die, die ihn tagtäglich mitgestalten? Eben. Darum: vormerken!

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.kinder-republik.de, www.sueddeutsche.de, www.zukunftsenergien-nordwest.de)

  • Klimafreundliche Karriere, Traumberuf Standesbeamter und Master-los

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: NRW braucht Energie-Einsteiger, wie sich der Öffentliche Dienst verändern wird und außerdem: Wie schlimm ist die Master-Krise?

    Screenshot Energiejobs NRW

    Karriere machen und Gutes tun?
    Ja, geht das überhaupt zusammen? Ja! Wir haben das schon öfter mal anklingen lassen. Denn je öfter Bohrinseln im Meer versinken, desto schneller wird das Öl knapp. Höchste Zeit auf erneuerbare Energien umzusatteln. Und zwar nicht nur privat sondern auch beruflich. Vorbildlich präsentiert sich heute NRW mit einer übersichtlichen Seite für den Einstieg in die Energiebranche, fein gegliedert nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen. Bald heißt es also Windkraftanlagen statt Kohlekraftwerk.

    Screenshot Zeit Standesbeamter

    „Kannst du auch nicht schlafen?“
    So stellt man sich den typischen Berufsalltag von Beamten vor. Von wegen, stellen wir heute fest. Statt auf der faulen Haut zu liegen, fordern Standesbeamte sogar mehr Kompetenzen. Der Artikel dazu stellt zwar das Berufsbild nicht direkt vor, aber man kriegt doch einen Einblick in die Facetten und Aufgaben im Öffentlichen Dienst. Könnte auch für Nicht-Bürohengste interessant sein.

    Screenshot Spiegel Master Krise

    Jedem seine eigene Bolognese
    Hausrezepte, das praktizieren ziemlich viele Universitäten zur Zeit, wenn es um die Zulassung oder vielmehr Ablehnung von Master-Bewerbern geht. Exemplarisch lesen wir heute wütende Stimmen von Studenten, die trotz guter Qualifikationen keinen Masterplatz bekommen. Ist es wirklich so schlimm, fragen wir? Meinen wir nicht gehört zu haben, dass ostdeutsche Unis ihre Studiengänge nicht voll kriegen? Waren bis vor ein paar Jahren die Diplomstudiengänge in München, Heidelberg und Mannheim heillos überlaufen, hat man sich doch auch woanders beworben. Also, wer hat eine Statistik zu bieten? Beispielhafte Meckerliesen reichen als Grundlage für eine fundierte Meinung noch nicht aus.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.energiejobs.nrw.de, www.zeit.de, www.spiegel.de)

  • Geschichte ohne Grenzen, fünf Wege in die Finanzwelt und Freitag ist Vorlesetag

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Höchste Zeit, Opa zu fragen, wie fest Karrierewege sind und warum Sie sich Freitag frei halten sollten.

    History Award Screenshot

    Bombastisch seriös
    Der History Award 2011 präsentiert sich auf seiner Website ein bißchen wie ein reißerischer Aufmacher zu einem Actionfilm. Klar, man will cool wirken und Geschichte cool machen. Leider finden wir, das klappt nicht so ganz. Und die Schüler, die den Wettbewerb am Ende stemmen sollen, brauchen wahrscheinlich etwas mehr Argumente als ein tolles Pressenetzwerk. Insofern: Ja, uns ist klar, dass die Seite wahrscheinlich eher für Lehrer gedacht ist und die Schule gerne in der Zeitung steht. Aber in Zeiten von web 2.0 und Co., wäre es da nicht sinnvoller gewesen, auch den Jugendlichen etwas mehr im Internet zu bieten, statt sie zur „aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte“ anzuregen?

    Screenshot Faz.net 23.11.2010 Finanzberufe

    Alle Wege führen in den Finanzsektor
    Möchte man meinen, wenn man sich diese fünf Karrieren unterschiedlichster Menschen anguckt, die am Ende alle in Finanzberufen gelandet sind. Interessant an dieser Stelle ist, was man alles werden kann, wenn  man nicht damit rechnet oder sich aus scheinbar seltsamen Gründen umorientiert. Übrigens, die fünf Porträts stehen nicht im Fließtext untereinander, sondern die nächsten sind rechts daneben.

    Screenshot Vorlesetag 23.11.2010

    Bundesweiter Vorlesetag
    Da Studien zufolge immer seltener Kindern vorgelesen wird und das insbesondere in Familien mit Migrationshintergrund ein Problem ist, haben Kinder aller Altersklassen am Freitag, 26. November, die Möglichkeit auf den Geschmack zu kommen. Das bundesweite Netzwerk „Wir lesen vor“ bietet eine Plattform für die Einrichtungen, für alle diejenigen, die vorlesen wollen und ebenso für diejenigen, die zum Zuhören kommen. Auch ein paar Promis und Politiker werden dabei sein. Hört sich doch schon mal ganz gut an.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.history-award.de, www.vorlesetag.de, www.faz.net)