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The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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IN 20 MINUTEN ZUR GESTEIGERTEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT

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Posted on : 01-07-2017 | By : m_weiss | In : Gesundheit, THE SOPHOMORE
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Als Kind war er verhasst, nun heiss ersehnt: Der Mittagsschlaf. Nur nennt man das jetzt Powernapping, …….

Hier gehts zum vollständigen Artikel 

(Quelle: The Sophomore, das Lifestyle Magazin von Mentoring4u von Studenten für Studenten  / Bettina Bamberg CvD)

Wenn Du für etwas brennst, sei mit Leidenschaft dabei

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Posted on : 28-02-2017 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Erfahrungsberichte, Schule
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Walter Krombach

Ausgestattet mit dem Glück der Geburt im gleich nach dem Krieg touristisch aufstrebenden Kurort Oberstaufen (Allgäu) und, dank halbitalienischer Herkunft schon früher erster Auslandsreisen zu Verwandtenbesuchen per Bahn, aber auch ordentlichen Sprachkenntnissen in Italienisch, Englisch und Französisch (im Gegensatz zu Mathematik und Naturwissenschaften) drängte es Walter Krombach, geb. 1943, die Schulausbildung bereits nach der Mittleren Reife zu beenden und im zarten Alter von 15 Jahren die Ausbildung zum Tourismuskaufmann zu beginnen (damalige Berufsbezeichnung: Reisebürogehilfe). Nicht in der vertrauten Allgäuer Heimat, sondern gleich weg vom „Hotel Mama“ auf Untermiete in der sog. „nördlichsten Stadt Italiens“, nämlich in München, und dort konsequenterweise im Amtlichen Italienischen Reisebüro CIT, der damaligen Vertretung der Italienisches Staatsbahnen in Deutschland.

Die fast Bilderbuchkarriere entwickelte sich schon gleich nach der Lehrzeit wie von selbst, weil seine Berufsbegeisterung in Verbindung mit seiner Kontaktfreudigkeit bei Geschäftspartnern nicht unbemerkt blieb. Erste Abwerbung gleich nach der erfolgreichen Abschlussprüfung zur Filiale Stuttgart der damaligen belgisch-französischen Reisebüroorganisation Wagons-Lits//Cook . Ein kurzer Abstecher aus eigenem Antrieb in die damals noch junge Kreuzfahrttouristik folgte direkt nach der Bundeswehr, bevor er zum alten Unternehmen als stellvertretender Büroleiter zurückehrte und dann bis in der Geschäftsführung der gesamten Kette in Frankfurt aufstieg, was ohne französische Sprachkenntnisse für die fast monatlichen Sitzungen in der Pariser Zentrale nicht möglich gewesen wäre

1996 war ihm die Welt des stationären Reisebüros zu klein geworden und er nutzte ein Angebot von Neckermann-Reisen, damals schon mit Abstand der zweitgrößte Reiseveranstalter Deutschlands in Frankfurt, dort erst als Abteilungs-, dann als Bereichsleiter eine neue, weltweite Produktlinie „Linienflugreisen“ aufzubauen. Nachdem er schon in den früheren Tätigkeiten fast alle, damals wichtigen europäischen Urlaubsziele zwecks Produktkenntnis bereisen und kennenlernen konnte, folgte nun „der Rest der Welt“ zwischen Alaska und Feuerland, Marokko bis Mauritius und Madagaskar, von Arabien bis Süd- und Ostasien, und natürlich auch Australien, Neuseeland und die Südsee.

Ein scheinbarer Knick durch überraschende Neckermann-Verluste in 1979/80 führte 1981 zu einem Abstecher in die Geschäftsleitung eines aufstrebenden mittelständisches Reiseunternehmen (Jet Reisen GmbH), das 1981 gerade dabei war, sich vom kleinen Städtereisenanbieter zum Allround-Veranstalter zu entwickeln. Der Kraftakt gelang, aber schon 1983 holte ihn Neckermann-Reisen nach der Sanierung zunächst als Vertriebschef, dann (1984) als Fernreise- und Kreuzfahrtenchef zurück ins Unternehmen.

1987 wirkte ein zufälliger Kontakt während einer Studienreise nach Indonesien in 1969 nach, der ihn als Touristik-Geschäftsführer der damaligen Hapag-Lloyd Reisebüroorganisation, dem (bis zu seiner Aufspaltung) mit Abstand umsatzstärksten deutschen Reisebüro-Unternehmen nach Bremen führte. 10 erfolgreiche Jahre endeten 1996 mit einer erneuten Abwerbung durch die Deutsche Bahn AG, wo er zunächst für drei Jahre in Doppelfunktion den neu geschaffenen Bereich „Internationaler Personenfernverkehr“ übernahm  und gleichzeitig sowie bis 1996 Geschäftsführer der Bahn-Tochter Ameropa-Reisen GmbH wurde.

In allen diesen Jahren machte sich Walter Krombach auch einen guten Namen im gesamten Branchenumfeld. So wurde er 1991 in den Vorstand des Deutschen ReiseVerbands (DRV) berufen, dem er bis zu seinem Ruhestand in 2006 angehörte. Als Vorsitzender des Tourismusausschusses der IHK-Frankfurt (seit 1998) wurde er 1999 auch Vorsitzender Tourismusausschusses des DIHK in Berlin. Von 2001-2007 wirkte er im Europäischen Reisebüro-Verband ECTAA in Brüssel  als Vorstand, davon 4 Jahre als Präsident, wo er seine umfassenden internationalen Marktkenntnisse zum Wohle der gesamten Branche einbringen konnte. Ein besonderes Highlight bildete 1999/2000 die Delegation in die Geschäftsleitung der Weltausstellung EXPO 2000 Hannover GmbH, um sie in ihrer wichtigsten Phase nach einigen Pannen noch in ruhigeres Fahrwasser zu geleiten. Auch die Koordination bzw. Begleitung deutschlandtouristischer Projekte des Bundeswirtschaftsministerium, die teilweise noch andauern, sind zu erwähnen

Mit dem Eintritt in den Ruhestand (2006) war sein Branchenengagement keineswegs vorbei: Er übernahm die ehrenamtliche Geschäftsführung der renommierten
für Touristik, die er erst 2017 abgegeben hat und seitdem im Kuratorium der Stiftung der Branche verbunden bleibt.

Walter Krombach gibt seine umfassenden Branchen- und Lebenserfahrungen gerne als Hilfe für Interessierte Berufseinsteiger weiter.

Persönliches Motto nach 58 Jahren im Beruf: „Ich habe in meinem Leben noch nie gearbeitet, mein Beruf war immer Hobby.“

DAS ERSTE MAL… GEFEUERT WERDEN.

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Posted on : 28-08-2016 | By : m_weiss | In : Autor, Erfahrungsberichte, THE SOPHOMORE
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Vielleicht kommt euch das Folgende bekannt vor: Von klein auf habt ihr gesagt bekommen, dass ihr schlau seid, so schlau, schlauer als die anderen. Ihr seid etwas ganz Besonderes und könnt alles schaffen, was ihr euch vorgenommen habt. Und irgendwie hat es auch geklappt. Klar gab es auch Fächer, in denen ihr nicht so gut wart, aber prinzipiell seid ihr problemlos durch die Schule gekommen, vielleicht, weil ihr als es noch einfach war, euch so oft gemeldet habt, dass die Lehrer euch nicht mehr drangenommen haben, auch nicht, als ihr die Antwort gar nicht mehr wusstet.

Eure Eltern haben euch in zahlreiche Zusatzkurse gesteckt, euch gefördert, wenn es ihnen möglich war, aber so richtig toll fandet ihr weder Klavier noch den Badmintonverein. Mehr als einmal…..

Weiter geht’s bei THE SOPHOMORE, dem Lifestyle Magazin von Mentoring4u

(Posted by Raquel Fernandez | 22. August 2016)

1. AGBU-HAIK Symposium 2016 in Frankfurt/Main

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Posted on : 25-07-2016 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Karriereplanung, Terminhinweise
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Am 24. September 2016 findet das erste AGBU-HAIK Symposium zum Thema Erfolgsfaktoren für junge Akademikerinnen und Akademiker im deutschsprachigen Raum am Uni Campus Westend in Frankfurt am Main statt.


Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.thesophomore.de

Biologie und Kunst: Karriere mit Fotografie, Video und Installation

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Posted on : 28-04-2016 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Haus der Mentoren
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Corinna Rosteck (geb. 1968, in Hameln und auf Ibiza aufgewachsen) ist freischaffende Künstlerin im Bereich Fotografie, Video und Installation. Nach Stipendien in London, Paris, New York und Japan lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Köln. Mit namhaften Unternehmen, wie z.B. B.Braun AG, Airbus AG und accenture GmbH, realisierte sie erfolgreich Kunst-am-Bau-Projekte. Ihre Arbeiten werden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland sowie auf Messen u.a. im arabischen Raum präsentiert.

Corinna Rosteck / Bildausschnitt: VG Bildkunst

In ihren Video- und Fotoinstallationen arbeitet sie filmisch mit Sequenzen aus Standbildern. Aus ihren Erfahrungen aus der Malerei, Drucktechnik und Fotografie wurde Corinna Rosteck…

Weiter geht’s auf der Website Haus der Mentoren

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege

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Posted on : 12-02-2016 | By : m_weiss | In : Gesundheit, Startup, THE SOPHOMORE
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Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm wissen, wie sein Weg zur Selbstständigkeit war, welche Hürden er zu überwinden hatte und welche Tipps er für junge Unternehmer hat.

Guten Tag Herr Kaiser, vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit nehmen.

Wie kamen Sie dazu sich selbstständig zu machen?  War das von Anfang an Ihr Ziel, oder waren es die Umstände, die Sie zum Unternehmertum führten?

Strenggenommen habe ich das schon viel früher gemacht, weil ich eine ganze Zeit nebenbei als freiberuflicher Computertechniker gearbeitet habe. Die große Selbstständigkeit, das, was ich seit ….. weiter geht’s auf der Website
unseres Lifestyle Magazins THE SOPHOMORE

(Das Interview führte Ayse Yildiz, Fotos: Archiv: Axel Kaiser)

„Führungskräfte schenken Zeit“ im September zu Gast an der Hertie School of Governance in Berlin

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Posted on : 19-07-2015 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Führungskräfte schenken Zeit, Karriereplanung, Plan B, Studium
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Berlin an der Hertie School of Governance.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Unterstützen Sie uns.
Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Registrieren Sie sich hier.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

Second Issue: Tuteurs pour l´Afrique: Kinshasa and Dr. Kitenge

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Posted on : 11-02-2014 | By : Barbara | In : Education abroad, Gastautor, Gesundheit, Students abroad
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La République démocratique du Congo se retrouve frappée par une pathologie encore ignorée et négligée en Afrique qu’est  la drépanocytose : maladie d’origine génétique qui est transmise par les deux parents aux enfants.

Le gène de cette pathologie est estimée à  20 à 30 % dans notre population ce qui fait que chaque année 2 %  des enfants naissent drépanocytaires et 50 % des ses enfants  n’ arrivent pas à leur cinquième anniversaire . Cette pathologie se manifeste  par une anémie à répétition, des infections, et de crise douloureuses qui nécessitent des multiples hospitalisations qui pèsent énormément sur le plan financier de ses familles qui sont majoritairement pauvres  d’ ou certains enfants sont abandonnés car considéré comme source des dépenses financières.

Docteur Kitenge et l’infirmière de consulte un drépanocytaire

Suite aux manques d’informations des parents et d’autres personnels médicaux.

Or si la pathologie est dépisté dès la naissance et la patiente est bien orientée, une prise en charge correcte peut permettre d’améliorer le quotidien des patients.

En outre en RDC  nous notons la carence des personnels de sante expert en cette discipline (hématologie) à l’instar de deux professeurs.

Sous d’autres continents ou il ya plus d’experts sur la  drépanocytose  et les moyens de prise en chargel’espérance de vie de ses patients ont égale celui des africains en bonne sante donc 45 ans (usa).

Ce qui ma poussé à travailler dans une plate forme de veille et de prise en charge de la c(pafoved)  à  Kinshasa ou nous consultons les enfants dans le quartier périphérique de Kinshasa.

C’est dans ce cadre de vouloir améliorer mes connaissances sur cette pathologie qui mine notre continent.

Je voudrais me spécialiser en hématologie pour  traiter  et former d’autres personnels pour une meilleur prise en charge d’ ou mon intérêt pour ce tutorat car je pourrai échange avec des expert en la matière.

Docteur Bobo Kitenge entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire

(Docteur Kitenge Bobo entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire)

(Writer & Photos: Dr. Bobo Kitenge  Médecin au CEFA/MONKOLE)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit, Soziales Engagement
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Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: „Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr „Augenmerk auf das drängende Thema“ zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Teufel mit Bezelbub ausgetrieben -2-

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Posted on : 10-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit
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Mit Mutationen wollten menschliche Körper die Entwicklung des Malariaerregers im Blutkreislauf unterbinden und holten sich dadurch die genauso lebensgefährlichen Thalassämien an Bord.

Es folgt das Interview, Teil 2, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es denn auch Begleiterkrankungen?

Jürgen M. Beith:
Oh ja, Thalassämiker sehen sich im Laufe ihres Lebens mit einem ganzen Bündel von Begleiterkrankungen konfrontiert.

Erst einmal die mangelnde körperliche Leistungsfähigkeit, die von Kollegen und Chefs gern als Faulheit oder Leistungsverweigerung eingestuft wird. Dann Diabetes, Osteoporose, Gelenkentzündungen. Arthritis, Rheuma, schwere Migräne, Schwindelanfälle, Depressionen, Konzentrationstörungen und (ein wenig folkloristisch) Haarausfall.


Mentoring4u:

Was passiert mit den Erkrankten in unserer Welt?

Jürgen M. Beith:
In den entwickelten Industriestaaten haben die ersten Patienten fast das 60. Lebensjahr erreicht. Oftmals aber auch mit schwersten Komplikationen, Verweil-Stunts, die die Venenfindung für die Transfusion überflüssiger machen sollen, verkeimen, entzünden sich, führen zu beginnenden Blutvergiftungen.

Mentoring4u:
Und wie ergeht es Patienten in den Entwicklungsländern?

Jürgen M. Beith:
In geringer entwickelten Ländern beobachten wir Unterschiedliches. Manche Eltern verschulden sich über alle Maßen, um den Kindern ein Minimum an Hilfe angedeihen zu lassen. Oft erwartet das Pflegepersonal für das Legen der Transfusionsschläuche auch noch einen saftigen Bakschisch.

Andere Eltern setzen in wenig entwickelten Ländern ohne bezahlbare medizinische Versorgung die Kinder und besonders die Mädchen einfach aus oder bringen sie einfach um. Hören wir besonders aus Indien, Pakistan und angrenzenden Staaten.

Die Brüder Pinna

Mentoring4u:
Können Sie über einen Fall zum Beispiel aus Deutschland sprechen?

Jürgen M. Beith:
Wir betreuen gerade ein türkischstämmiges Paar aus dem Schwarzwald, wo bereits per Zufall die Diagnose vorliegt, dass das werdende Kind krank sein wird. Da war Feuer am Dach und Panik im Haus.

Wir verfügen zusätzlich über ein Verzeichnis einer leider viel zu kleinen Zahl von Ärzten, die mit den Thalassämien vertraut sind. Da wir öffentlich keine Empfehlungen aussprechen wollen, dürfen sich Patienten, Betroffene und Angehörige gern direkt oder über die Hilfe- und Beratungsmaske auf der Seite  www.thogde.org mit uns in Verbindung setzen.

….

Dieser Link führt Sie zum ersten Teil des Interviews, dieser zum letzen Teil

Der dritte Teil folgt am Montag, den 13. Januar

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org , http://www.thalassaemie.info/)