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Kategorie: Karriere

  • Frauen und Beruf heute…und BALD in 2013

    Als kleiner Rückblick auf den  „Internationalen Frauentag“, der in dieser Woche am 08. März zum 100sten Mal gefeiert wurde…
    (Mehr Text hätte in die Sprechblase nun wirklich nicht reingepasst!)

    Zahlen sagen mehr als tausend Worte
    Und hier, für alle die Zahlen lieben, eine eindrucksvolle Statistik zum aktuellen Stand. Die Zahl 13 ist ja schon immer sehr kontrovers diskutiert worden: des einen Glück muss schließlich des anderen Pech sein. In der Grafik unten kummuliert sie sich sogar: Deutschland ist auf Rang 13 mit 13%…
    Mal schauen wie es 2013 aussieht.

    (Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv, www.statista.de)

  • Abi 2011: aus 13 mach 12 – und was dann?

    Menti Duales Studium vs. Studium_ Comic

    Das ist so wie der altbekannte Abzählreim „Zehn kleine […]lein“. Am Ende sind es immer weniger.  Ab diesem Jahr gehen Schüler nur noch zwölf Jahre in die Schule, dann ist das Abi in der Tasche. Allerdings: einige Bundesländer rudern schon wieder zurück, will heißen, es werden doch dreizehn Jahre bis zum Abi angeboten. Tja, Föderalismus ist eben auch mit Pluralität verbunden.

    Abi und was dann?
    Heute sind genau 7868 freie Studienplätze in Deutschland zu haben. Nach dem Motto: „Kein Studienplatz soll frei bleiben“ bietet die Webseite www.studieren.de Schulabgängern und Studenten in Spe einen umfassenden Service an. Dieser ist sowohl für die teilnehmenden Hochschulen als auch für die Studieninteressenten völlig kostenfrei. Die Hochschulen geben dem Portal laufend aktuell Daten zur Anzahl der verfügbaren Studiengänge und -plätze.

    Zu wenig Studienplätze?
    Aktuelle Information zur Studiensituation kann angesichts der besonderen Lage in diesem Jahr eine wichtige Hilfe. Denn – Ihr erinnert Euch:
    dieses Jahr gehen die Klassen 12 und 13 parallel in die Abiturprüfungen – Stichwort G8. Weit mehr Studienanfänger als in den Jahren davor werden erwartet, nicht zuletzt auch weil die Wehrpflicht ab diesem Jahr ausgesetzt ist. Da heißt es sich gut und recht-zeitig informieren, wenn Ihr den Wunschstudienort und Euer „Traumstudium“ pünktlich zum Herbst aufnehmen wollt.

    Oder doch Ausbildung?
    Eine klassische Berufsausbildung ist immer eine interessante Alternative zum Vollzeitstudium. Und – für die, die Biss haben und in kürzester Zeit eine Ausbildung UND ein Studium absolvieren möchten, gibt es ja das „Duale Studium“.

    Mutmacher
    Wer sich frühzeitig und gezielt informiert, wird auch fündig werden! Mentoring4u-TV hat zur besonderen Situation 2011 das Filmagazin „Mutmacher“ gemacht. Hier gibt es Antworten und Perspektiven für Euch.
    In den nächsten Tagen werden wir einen kleinen Ausschnitt des gut 30-minütigen langen Berichts hier im Blog einstellen. Schaut wieder rein auf www.mentoring4u.de, Eurer Informationsplattform rund um Eure Berufsorientierung und Karriereplanung! Bis dann.

    (Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: www.studieren.de, www.einstieg.com, www.duales-studium.de)

  • #Denkanstoß Nº 7: Modell-Bildung #Zitat der Woche

    Modell-Bildung_Zitat der Woche

    Diesmal war es etwas anderes. Kein Zitat wollte mir über den Weg laufen, nur die sechste Staffel von GNT hat letzte Woche begonnen. „Was fasziniert die Menschen so sehr an dieser Sendung?“, fragte ich mich.

    Zwei Stunden Schönheit
    Sie werden es nicht glauben: bisher völlig uninteressiert an derlei öffentlichen Selektionsprozessen, habe ich mir heroische zwei Stunden lang alles als Video angesehen. Und finde beim spätabendlichen Googlen sogar ein Zitat von Heidi Klum selbst!

    „Wir propagieren kein Schönheitsideal. Jeder Mensch ist schön auf seine Art.“

    Sinn und Unsinn
    Das ist wohl wahr, nur ist mir der Sinn der Sendung nicht klarer geworden. Die 50 nomminierten Mädels wissen bestimmt auch, das sie schön(er) sind. Was treibt sie also, sich in superhohen Stöckelschuhen 60 Minuten lang auf einem Laufband fortzubewegen? Nur eine Aspirantin zeigte Charakter, als sie vorzeitig ausstieg,- bevor die Blutblasen an den Füssen zerplatzten…
    An sie kann ich mich noch gut erinnern, so wie auch an eine, die völlig an der Nachahmung ihres Idols scheiterte (und dabei Heinz Erhard Konkurrenz machte) und noch eine weitere, da diese sehr selbstbewusst und frei auftrat. Die anderen Gesichter sind schon verschwommen.

    B wie Beliebtheit und Brain or Beauty?
    Als Erklärungshilfe fand ich eine Statistik vom Institut für Demoskopie Allensbach. Fragestellung: „Woraus ziehen Frauen ihre Selbstsicherheit?“. 75% aller Befragten antworten an erster Stelle „Beliebheit“ gefolgt von „Gutes Aussehen“ (72%). Brauchen die jungen Frauen also noch ein „Zertifikat“ von einer höheren Instanz? Und darüber hinaus, wenn Frauen schön sind, sind sie auch erfolgreicher? Damit beschäftigt sich auch der Artikel von Eva-Maria Aulich, Lehrstuhl HR-Management, Universität Zürich. Die beruhigende Antwort ist: Nicht unbedingt, denn:

    „Schönheit ist etwas sehr beeindruckendes. Aber Intelligenz ist umwerfend, interessant und weitaus fesselnder. Ideal ist die Verbindung von Beidem. Nachhaltig ist die Intelligenz, Schönheit ist flüchtig.“
    Autor: unbekannt

    Was mich auch hoffnungsfroh stimmt ist, daß auf den Plätzen drei bis sechs der oben genannten Allensbach-Statistik „eigenes Einkommen“ (70%), „Erfolg im Beruf“ (66%), „Fähigkeiten“ (64%) und „Beruf“ (62%) den befragten Frauen Selbstsicherheit geben. Da sind wir ja endlich beim Thema Bildung/Beruf/Karriere. Die Position 13 (von 19) zeigt allerdings deutlich, warum wir schlecht verdienen: nur gut ein Drittel der Befragten Frauen definiert Erfolg im Beruf mit entprechenden Gehaltsüberweisungen…schade eigentlich. Designer-Mode konsumieren ist schließlich kostspielig.

    Zum Schluss
    noch ein kleines Video zum Thema, welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Aber nicht vergessen: bitte keine Vorurteile!

    (Autor: C. Amrhein| Foto: allzweckjack | Quellen: www.photocase, www.statista.de, www.business.uzh.ch)

  • Zeitarbeit – wenn es mal schief geht

    Selbstvertrauen_Zeitarbeiter

    Zeitarbeit ist ein Thema, welches mit steigender Konjunktur vermehrt auf den Tisch kommt. Wenn es an Fachkräften fehlt, springen immer häufiger „Interims“ ein. In dieser Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

    Zeitarbeit – wenn es mal schief geht
    Wie im festangestellten Berufsleben, so kann es auch bei der Zeitarbeit – schlecht laufen. Ein Kollege, der sich lieber selbstständig machte, fasst es ganz treffend so zusammen:

    „Ich war da ja auch mal, sehr kurz, ca. zwei Wochen, habe meine Erfahrungen sammeln können. Die waren aber durch die Bank weg schlecht: Zum einen gab es nur Geld, wenn man auch vermittelt wurde, man sollte Arbeiten verrichten, die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben, und zum anderen wurde das extrem schlecht bezahlt. In der kaufmännischen Welt mag das ja noch gehen. Wenn du aber im Handwerk tätig bist, bekommst du auch schon mal als Bäcker einen Maurerjob angeboten. DAS geht ja wohl gar nicht, ist aber in der Praxis so.“

    Schön zusammengefasst
    – und leider kein Einzelfall. Ich selbst steckte z. B. mal in dem Dilemma, dass meine [Zeitarbeits]Firma mich zu einem Vorstellungsgespräch schickte… mit einer Anforderungsliste von ca. 12 Punkten. Von denen ich keinen einzigen erfüllte außer dem unwichtigen letzten: „Spanischkenntnisse von Vorteil“. Das an sich ist schon absurd, schlimm wurde es jedoch durch die Vorgabe „.. und Sie sagen dem Kunden natürlich NICHT, dass Sie das nicht können!!“

    Schwarzer Peter
    Montags war das Gespräch, und das ganze Wochenende lang grämte ich mich, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Mir passte das garnicht. Ich kam zu dem Ergebnis: Irgendwer wird am Ende sauer auf mich sein – der Kunde, weil er rausfindet, dass ich’s nicht drauf habe – oder meine Leihfirma, weil ich es DOCH beim Kunden angesprochen habe. Ich kam zu dem Ergebnis, es beim Kunden geschickt durchklingen zu lassen. Und hatte verdammtes Glück: Es stellte sich heraus, dass ein Missverständnis vorlag und ich ohnehin für eine ganz andere Stelle eingeladen worden war – und DIE passte zufällig einigermaßen! :D.

    Es geht aber auch noch GANZ anders …

    Nach dieser Nummer wurde ich zu einer Firma geschickt mit den Worten „da herrscht wohl ein etwas rauher Umgangston. Schauen Sie es sich halt mal an, und wenn s garnicht geht, gucken wir mal“. Ja, Pustekuchen ……!
    Ich hatte noch gedacht „och, ich bin nicht so ’ne Empfindliche“. Anfangs machte mich aber schon stutzig, dass mir Grüße von meiner Vorgängerin ausgerichtet wurden, die ich, wie sich herausstellte, kannte: Sie war mal Chefsekretärin mit ziemlich cholerischem Chef, in einer Firma, in der ich mit 20 meinen 2. Job angetreten hatte – DIE war also einiges gewohnt.
    Und hatte den Leuten dort, wo ich nun anfangen sollte, im wahrsten Sinne des Wortes die Sachen vor die Füße geworfen, hat also sozusagen formlos gekündigt – und das Haus verlassen. Mir schwante nichts Gutes. Und das bestätigte sich vollends!

    Allein an der Front
    Nach einem Monat sagte ich meiner Leihfirma, dass ich es nicht mehr aushielte, dass sie mich da bitte rausholen sollen. Es passierte aber NICHTS – und da ich allerlei Unterlagen über meinen Schreibtisch bekam, konnte ich mir auch denken, warum: Man zahlte monatlich 6.500 € für mich! Das spornte die Leihfirma natürlich nicht an, für mich etwas anderes zu suchen…… Ein halbes Jahr hing ich dort fest – bat, bettelte und zeterte, man möge mich da rausholen! NICHTS.
    Nach drei Monaten wachte ich dann schon morgens um vier Uhr auf und war kampfbereit; ich knirschte tagsüber mit den Zähnen und konnte das nicht abstellen, obwohl ich es bemerkte; ich fing an, meine Freunde anzuschreien und war auch ansonsten  extrem leicht reizbar geworden. Es war ein Alptraum …

    Glück im Unglück auch hier:

    die Firma zog plötzlich ins Ausland. Ich war sie los. Nach wie vor kann ich nicht sagen, was man in so einem Fall am besten tut. Einen Betriebsrat gab es nicht. Und ich wette, (fast) kein Zeitarbeitsunternehmen hat einen. Warum auch? In früheren Jahren blieben Leiharbeiter selten lang, weil sie übernommen wurden. So, denke ich, hat sich diese Branche den schlechten Stil im Umgang mit ihren Mitarbeitern angewöhnt: Wenn die Zusammenarbeit nicht auf Nachhaltigkeit angelegt ist, kann man sich einiges erlauben. Das ist wie in den großen Touristen-Zentren :).

    Essen für den „Gast“
    Da sind Kleinigkeiten wie diese schon belanglos: Man ist „bis auf Weiteres“ im Marketing einer Bank beschäftigt. Die festangestellten Kollegen verdienen prima. UND haben eine Karte für die Kantine, was sie dahingehend begünstigt, nur rund 3 € für das Mittagsmahl zu bezahlen. Besucher wie ich kostet selbiges durchaus 7 € und mehr, eine Karte wird aber nicht an solche „Gastarbeiter“ ausgegeben. Das ist 1. unfair – und führt 2. dazu, dass man sozial auch etwas raus ist, weil man im Grunde nie mit den anderen essen gehen kann: stattdessen sucht man sich dann ein Eckchen, wo man allein an seiner mitgebrachten Stulle knabbert … und kommt sich ziemlich komisch vor.

    Mehr? Kommt:
    Hübsch ist nämlich auch, wenn man über mehrer Jahre bei einem Kunden ist, der seinen FESTANGESTELLTEN Mitarbeitern pro Quartal rund 300 € Bonus ausschüttet, weil es so gut gelaufen ist. Man selbst, der/die dieselbe Arbeitet leistet, geht allerdings leiiiiider leer aus: Man gehört ja nicht dazu. Super für die Motivation, übrigens …

    Was mich direkt auf den Aspekt der gleichen Bezahlung wie die Festangestellten bringt – aber das hebe ich mir für den nächsten Beitrag auf ;-). Last, not least – da wir ja heute bei den negativen Aspekten der Zeitarbeit sind – ein Artikel  zum Thema „Leiharbeit macht arm“ .

    (Autor: Annette von Spiegel | Fotos: Svea-Anais-Perrine | Quellen: www.photocase.de, www.fr-online.de)

  • Sport und Karriere – Einstellungsgrund versus Einstellungshindernis?

    Sport & Karriere

    Auf der anderen Seite des Bewerbungstisches: eine Betrachtung von Alfred J. Stein, Personalberater, ConActivity KG

    Top oder Flop?
    „Wie denken Personaler wirklich, wenn ich „mich oute“ und sage, dass ich im Verein Sport treibe? Ist das gut oder schlecht?“ Das ist eine Frage, die sich viele junge Leute vor einem Vorstellungsgespräch stellen. Warum? Ist es denn nicht unisono als positiv zu betrachten? Na ja, die Antwort liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

    Positives
    Natürlich hat es viele positive Seiten, wenn man sportlich aktiv ist und damit auch etwas für seine Gesundheit tut. Das beugt einer hohen Krankquote vor. Körperliche Fitness ist im Übrigen auch die Voraussetzung für Belastungen, die am Arbeitsplatz auf einen zukommen. Nebenbei steigert es die Konzentrationsfähigkeit, die Kooperations- und Kritikfähigkeit, das Selbstbewusstsein und vielleicht sogar die Führungskompetenz. Außerdem baut man sein eigenes Kontaktnetzwerk auf, das vielleicht sogar für einen erfolgreichen Job wichtig ist. Und wer erfolgreich ist, nimmt natürlich auch „sein Unternehmen“ mit auf die Ruhmesleiter.

    Zwei Seiten der Medaille
    Kein Wunder, dass manche Arbeitgeber aktiv etwas unternehmen, um ihre Mitarbeiter zu sportlicher Tätigkeit zu motivieren. Aber…

    Schattenseiten
    Das trifft jedoch nicht auf alle Arten der sportlichen Betätigung zu. Gerade wer sich in bestimmten Arten des Mannschaftssports betätigt und bleiben wir mal bei dem in Deutschland häufigsten Fall – Jemand spielt Fußball – können sich so manche Vorteile in Luft auflösen. Nicht gerade gern gesehen bei Arbeitgebern ist der häufig montags bis dienstags vorgelegte „gelbe Urlaubsschein“ – die Krankmeldung. Das bleibt manchmal nicht aus, wenn man engagiert bei der Sache ist.

    Geschlagene Kämpfer
    Und selbst wenn die Krankmeldung nicht eingeht, schleppen viele ihre Blessuren mit zur Arbeit – sie brauchen dann eine Woche Arbeit, um sich wieder zu erholen und fürs nächste Wochenende fit zu sein. Wie das bei einem Arbeitgeber ankommt, kann man sich an seinen fünf Fingern abzählen. Das ist zwar eine krasse Schilderung, aber ich kenne einige Arbeitgeber, die einen Kandidaten, der aktiv und im Verein Mannschaftssport betreibt, nicht einstellen würden.

    Fazit
    Was also soll man machen? Nun, jeder muss sich zunächst im Klaren sein, was in seinem Leben wichtig ist – ob es der Job ist oder vielleicht der Sport. In ganz vielen Fällen begünstigen sich beide Bereiche. Es gibt jedoch Überschneidungen. Es kann sein, dass man dann eine Entscheidung treffen muss, oder aber ein Arbeitgeber trifft seine Entscheidung.

    Offen & ehrlich
    In jedem Fall gilt aber: Immer offen und ehrlich informieren! Warum? Es kommt sowieso an das Tageslicht und einen künftigen Arbeitgeber nicht über sein sportliches, vielleicht professionelles Engagement zu informieren wäre nicht akzeptabel und unfair.

    Ihre eigenen Erfahrungen
    Was haben Sie bisher für Reaktionen auf Ihr sportliches Engagement bekommen? Danke für Ihren Kommentar hier unter dem Artikel oder per E-Mail an redaktion@mentoring4u.de.

    (Autor: Alfred J. Stein | Foto Thumb: Svea-Anais-Perrine | Foto Artikel: Al73 | Quellen: www.photocase.de)

  • Menti-Button Gewinnspiel: die Nummern 1759, 4105 und 4717 haben gewonnen

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummern 1759, 4105 und 4717, herzlichen Glückwunsch! Sie haben gewonnen! Melden Sie sich bei uns und erhalten Sie Ihr individuelles Mentorengespräch oder einen der zahlreichen Sonderpreise unserer Kooperationspartner!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 4. März 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Mentoring4u meldet sich umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren. Dem Hauptgewinner werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf Ihres Interesses und gibt Ihnen ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Ihren Traumberuf.

    Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzen Sie Ihre Chance! Zusätzlich hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: photocase)

  • Wieder drei Gewinner von Mentorengesprächen: 4982, 4253 und 765

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 4982, 4253 und 765, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen! Melden Sie sich bei uns und erhalten Sie Ihr individuelles Mentorengespräch!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 25. Februar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren und versuchen den passenden Mentor für Sie zu finden. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: M. Weiss | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

    Screenshot na-bibb

    Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
    Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
    Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
    Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot bkj-remscheid

    Freiwilliges Kulturjahr
    Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot uni-muenster

    Wie Soap-Serien bilden
    Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

  • Menti macht ein Praktikum

    Menti Praktikum

    Praktika sind die Eintrittskarten ins Unternehmen. Was Sie als Einsteiger beachten sollten.

    Für wen welches Praktikum?
    Je nach Dauer und Tiefe der Einarbeitung kommt man unterschiedlich gut an Praktika ran. Schülerpraktika kriegt man in der Regel leicht, weil sie nur zwei Wochen gehen und weil man Schüler ist. Längere Praktika, die eher für Studenten ausgerichtet sind, kriegt man allerdings nicht immer so einfach. Denn viele (besonders große) Unternehmen fordern entweder mindestens ein Vordiplom oder mindestens soundsoviel andere Praktika im gleichen Bereich oder eine Mindestanzahl an Semestern, die man studiert haben muss. Hochschulabsolventen dagegen haben es oft nochmal schwerer: Das schlechte Image der „Generation Praktikum“ will sich niemand so gerne ins Haus holen und stellt daher selten Absolventen als Praktikanten ein.

    Wo suchen?
    Der nähere Bekanntenkreis ist schon mal ein guter Anhaltspunkt. Oft kennt der Onkel eines Schwagers jemanden, der jemanden kennt, der einen Praktikanten nehmen würde. Voraussetzung: Man weiß, wo man hin will. Alternativen gibt es im Internet genug: Sei es praktikums-boerse.de, prabo.de, praktikum.info, praktikum.com , praktikum.de oder die einschlägigen Websites der großen Online-Stellenbörsen: Dort kann man oft auch gezielt nach Praktika suchen. Unser Tip: Damit man nicht täglich jede einzelne Website absuchen muss, einfach von jeder Seite den RSS-Feed abonnieren. Oft geht das sogar gezielt aufgesplittet nach Branchen oder speziellen Suchanfragen. Übrigens: Praktika im Ausland kann man auch machen und sind oft eine weitere wertvolle Erfahrung im Leben. Zum Beispiel bietet rausvonzuhaus.de eine Auflistung von Praktikumsmöglichkeiten, viele Tips und bietet die Möglichkeit, ob man selbst ein Auslandspraktikum sucht oder suchen lässt. Kann Gold wert sein.

    Noten sind nicht alles
    Das beweist allein die Tatsache, dass Praxiserfahrung für die Aufnahme als Azubi oder für eine Zulassung zum Studium oft hoch angerechnet wird. Auch ohne Glanz-Schulabschluss. Und wer während des Praktikums dafür sorgt, unvergessen zu bleiben (was auch nicht immer gelingt), kann darauf hoffen, später fest übernommen zu werden. Das ist im Prinzip die beste Empfehlung, die man kriegen kann: Wenn sie einen nicht gehen lassen.

    Nicht alles ist sinnvoll
    Zum einen sollte man sich davor hüten, auf unfaire Praktikumsangebote hereinzufallen. Unvergütete Praktika sind vielleicht für ein paar Wochen ok, werden aber auch vom EU-Parlament nicht gutgeheißen. Oft arbeiten Jugendliche umsonst, weil sie unbedingt etwas lernen wollen und „entlasten“ so Unternehmen, die dafür keine Vollzeitkraft einstellen müssen. Luft kann man seinem Ärger übrigens durchaus machen, und zwar nicht etwa über facebook und Co. sondern über eine Website, die wir kürzlich entdeckt haben: kostenfrei und anonym können auf prakti-test.de Praktika bewertet werden. Für alle, die noch nicht wissen, was ihnen wichtig ist oder unschlüssig sind, ob sie sich bei einem bestimmten Unternehmen bewerben sollen, finden hier sicher Anhaltspunkte, die einem die Entscheidung erleichtern. Wichtig ist, dass das Praktikum immer den Bezug zu einem Berufswunsch haben sollte, oder würden Sie sich das Spaßpraktikum im Stripclub in den Lebenslauf schreiben, wenn Sie sich für eine Banklehre bewerben?

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Individuelles Mentorengespräch gewinnen

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    Jede Woche ein Mentorengespräch gewinnen – mit dem Menti-Button

    Wer kann mitmachen?
    Jeder, der einen Menti-Button besitzt und zur Zeit Schüler, Student, Azubi oder in der Weiterbildung (z. B. auch MBA-Studenten) ist. Menti-Buttons sind von Natur aus mit individuellen Nummer versehen. Mitmachen können außerdem alle Schulen, Hochschulen und Berufsfachschulen, die unser Mentoring4u-Package (Zeitung plus Buttons) bestellen und die Buttons an die Mentees verteilen.

    Der Gewinner…
    … wird immer dienstags bei uns auf der Homepage bekannt gegeben. Jede Woche ziehen wir per Zufall aus dem Pool der verteilten Ziffern und geben die Gewinner-nummern bekannt. Der oder die Gewinner haben bis Freitag abend der gleichen Woche Zeit, sich bei Menti zu melden unter menti@mentoring4u.de . Aber nicht irgendwie mit langweiligem Text, sondern als cooles Foto, auf dem der Gewinner mit seinem Button drauf zu erkennen ist. Natürlich brauchen wir auch Name, Adresse, Telefonnummer usw, sonst können wir den Gewinnern ja nicht gratulieren.

    Die Preise
    Der Gewinner darf sich auf ein individuelles Mentorengespräch freuen, sei es aus einer Wunschbranche oder einem Wunschberuf. Wir schauen dann, dass alles klappt. Und sollten Sie mal unentschlossen sein, so haben wir auch Sachpreise, die Ihnen vielleicht sogar als Inspiration dienen.

    Alle dürfen sich freuen
    Jeder Menti-Button kann mehrmals gewinnen, wir nehmen keine Zahl aus dem Spiel, nur weil jemand Glück hatte. Wer allerdings zu spät oder gar nicht antwortet, hat leider erstmal Pech. Der Gewinn kommt in den Jackpot und am Dienstag drauf ziehen wir zwei Menti-Buttons, usw. Außerdem veröffentlichen wir das Button-Bild der Gewinner auf unserer Website (natürlich nach Absprache). Auf ein spannendes Menti-Gewinnspiel!

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)