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  • Veranstaltungshinweis: 6. Wirtschaftsgespräch

    6. Wirtschaftsgespräch des Wirtschaftsrates Sektion Wiesbaden

    mit Regina van Dinther MdL, Landtagspräsidentin a. D. aus Nordrhein-Westfalen

    zum Thema: „Europa unser Glück“ – aber es fällt nicht vom Himmel Eindrücke einer Reise nach Polen und die Ukraine

    Weitere Informationen: hier

    (Autor: M. Weiss)

  • MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

    Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

    Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

    An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
    Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
    Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

    Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

    Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


    Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

    Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

    Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

    „Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

    Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

    (Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

  • Hasso-Plattner-Institut

    Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering.

    Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforderd.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

    Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.
    Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

    Bewerben Sie sich jetzt für ein Studium am HPI:

    (Quelle: HPI-Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier/OTS  /  Fotobearbeitung: M. Weiss  /   Internet:  http://www.hpi.de )

  • Gratulation! HPI-Studenten sorgen für interessante Innovationen –

    Studenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) demonstrierten anlässlich des HPI-Bachelorpodium der Wirtschaft Innovationen aus den Bereichen Ergonomic Interaction,  Software-Analyse, Visualisierung und servicebasierte Prozessierung, Efficient Energy Management u. v. m.

    Energiewende: HPI-Studenten sorgen mit neuem IT-System für beträchtliche Einsparungen in Wohnhäusern / Innovationen auch für Wirtschaft, Medizin und Softwarebranche (KAY HERSCHELMANN)

    Potsdam (ots) – Ein neuartiges Softwaresystem für Mehrfamilienhäuser, das die effizientere Eigenproduktion von Strom und Wärme unterstützt, haben Bachelorstudenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vorgestellt. Ihre Lösung optimiert das Zusammenspiel von unterschiedlichen Energiesystemen wie Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerken und Wärmespeichern. Beim HPI-Bachelorpodium demonstrierten die Informatiker ihr ecoControl genanntes System vor mehr als 200 Entscheidern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Auch dank Prognose- und Simulations-Funktionen lassen sich damit in beträchtlichem Umfang Energie und Kosten einsparen.

    Auf der Veranstaltung in Potsdam, die kurz vor Ende der Bewerbungsfrist (15. Juli) für ein Studium am HPI stattfand, stellten die Studierenden weitere zwölf innovative Lösungen der Informationstechnologie vor. Sie waren gemeinsam mit Projektpartnern wie Bosch, Capgemini, Getemed, Microsoft, SAP, SoftwareDiagnostics und Wikimedia im Lauf von zwei Semestern entwickelt worden. Für den Gesundheitsbereich präsentierten die HPI-Studenten zwei Lösungen: Ein Programm, das im Krankenhaus die Datenerfassung per medizinischen Formularen vereinfacht und eine App, die Ärzten hilft, Langzeit-EKG-Rekorder für ihre Patienten schneller und leichter zu konfigurieren.

    Mehrere Projektgruppen stellten Software-Innovationen für die Anwendung in Unternehmen vor. So kann die Arbeit mit Datenbanksystemen künftig weiter beschleunigt werden, indem dank eines neuen Analyseprogramms nur noch mit den als relevant erkannten Daten gerechnet wird. Für Entwickler von Unternehmenssoftware schufen HPI-Studenten neue Werkzeuge, mit denen Geschwindigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben sind. Ferner präsentierten Bachelorteams eine nutzerfreundliche Darstellung und Steuerung von Abläufen in der Automobilproduktion sowie eine Software für eine neuartige, automatisierte Geschäftsprozess-Steuerung. Mit deren Hilfe können Ausfallzeiten in Produktionsunternehmen reduziert werden.

    Fortschritte in der Computergrafik liefern eine von HPI-Studenten entwickelte Software, mit der man hochaufgelöste und detailgetreue 3D-Aufnahmen von Gebäuden und Städten visualisieren und analysieren kann sowie ein webbasiertes Werkzeug, das die komplexen Zusammenhänge zwischen Softwarekomponenten und deren verantwortlichen Entwicklern dreidimensional darstellt. Ein weiteres Team stellte auf dem HPI-Bachelorpodium neue Softwarekonzepte vor, um direkt im Webbrowser individuelle interaktive Visualisierungen zu erstellen, wie man sie im Internet beispielsweis für die Analyse von Wahlergebnissen verwendet.

    Eine Lösung, die es Nutzern von frei verfügbaren Wiki-Daten durch sinnvolle Vorschläge erleichtert, existierende Einträge zu ergänzen, rundete die präsentierten Innovationen ebenso ab wie eine Benutzeroberfläche für interaktive Fußböden, die es Nutzern erlaubt, ihre Arbeit im Stehen, Sitzen oder Liegend bequem und gemeinsam mit anderen zu verrichten.

    Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es schon seit 2005. Seitdem präsentieren die Bachelorstudenten des HPI in der Regel gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von vier bis acht Studenten am Ende ihres Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet – größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Internetseite www.hpi.uni-potsdam.de/studium/studien_projekte/bachelorprojekte.html.

    (Quelle: HPI-Pressestelle  OTS /  Foto: KAY HERSCHELMANN)

  • That’s me? Instruction Manual – for Myself

    Nowadays hardly anything is delivered without an instruction manual. There are exact statements on anything concerning how and where to use an appliance or such, on how to get the appliance started, and on how to eliminate faults when handling it. Only with regard to people such manuals do not exist.

    And this despite the fact, that this topic is more actual than ever:

    Since years questions concerning strengths and weaknesses are favoured classics at job interviews and in Assessment Centres and many people still work up a sweat in this situation. The reason for this: is the fact that only then most of these persons become consciously aware of this connection. Weaknesses are easily found, but especially concerning their strengths many come to a stop.

    „In our society and especially in Germany it is a wide-spread phenomenon to be focused on improving one’s weaknesses. What was always so effortless for us to do is so much taken for granted, that we are normally unaware of it. But it is here in these areas where our largest potential lies“, says Barbara Selchow, analyst on personality and potential, Frankfurt am Main.

    Recognizing/Knowing and bringing forward Strengths
    But the knowledge concerning one’s own competence areas, abilities and talents is for many other decisions also an important basis.

    Especially today and very early many doors are opening up for young people: The choice of the correct school, main focus, work experience, stays abroad,  …. Many of the decisions made here, are giving directions concerning the later career.

    Wouldn’t it be a good idea to use and bring forward already at this point what corresponds best with the natural potential, in order to move from the start into the right direction?

    Potential Analysis with PearlDiverAnalytics®

    According to estimates of experts the German economy looses annually 3 billion Euro because many employees are in position, which does not correspond with their abilities. Here the PearlDiverAnalytics®-Team,  Frankfurt am Main starts.

    „Most of all we are concerned to assist young people to get to know themselves and their natural strengths and abilities better, so that they can trust them in decisive situations“, says Martin Weiss, Managing Director of the organisation „Haus der Mentoren“ and co-founder of the model . „Most personality- and potential analysis models are directed towards business professionals, and are very cost-intensive and therefore can hardly be used by youg people„.

    PearlDiverAnalytics® is already used successfully within companies for the selection and development of employees. ”In addition though, we have a possibility for scholars and students, because we are deeply committed to the sponsoring and support of young talents in Germany”, says Mr. Weiss.

    To bring about awareness concerning  the unconscious : „The speciality of PearlDiverAnalytics® is, that with this method  conscious and unconscious parts of the personality and potential can be made accessible“, describes Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin (behavior therapist),  Frankfurt am Main, the advantages  of the model. Thus, a result comes up, in fact something like a personnel „Instruction Manual“ and the question concerning the personal strengths can be answered as easily as the question concerning the date of birth.

    Upon interest in an analysis and concerning further information on „PearlDiverAnalytics®“  the team is available under the following e-mail-contact:  info@PearlDiverAnalytics.de

    Hier finden Sie den Artikel in deutscher Sprache

    (Autor: Redaktion Mentoring4u / Bild: wertvolle Muschel / Fotograf: marshi  / Quelle: www.photocase.de)

  • Mit welchen konkreten Projekten beschäftigt sich eigentlich ein Bauingenieur?

    Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang der Bismarckschule am 20 Mai 2014



    Wie definiert man eigentlich „Management“?

    Was bringt mir ein Auslandsaufenthalt in Mexiko mit der Organisation „Weltwärts“?
    In drei je 20minütigen Gesprächsrunden konnten sich alle SchülerInnen der 12. Klassen am 20. Mai in einer abendlichen Schulveranstaltung mit über 20 ReferentInnen, die über Ausbildung, Studium und Berufserfahrungen berichteten, informieren. Unser Forum bot den SchülerInnen die Möglichkeit, in ihrer beruflichen Entscheidungsfindung ein Stück weiter zu kommen. Kurzbeschreibungen der Berufe, bzw. der Studiengänge der Gesprächspartner hingen vor der Veranstaltung aus, so dass die SchülerInnen gezielt Studiengänge oder Berufe auswählen und je nach Interesse in Kleingruppen Fragen stellen konnten.

    Die Gesprächspartner waren sehr zufrieden mit der überwiegend hohen Motivation unserer SchülerInnen und zeigten sich gern bereit, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Pilipp (12b) erlebte seinerseits sehr motivierte und zugewandte Gesprächspartner und schätze die Möglichkeit, konkret etwas über ihre persönlichen Erfahrungen im Studium zu hören. Lasse (12b) profitierte von den direkten Einblicken der dualen StudentInnen der Nordakademie – alle drei ehemalige BismarckschülerInnen – und war etwas überrascht, dass an privaten Unis Anwesenheitspflicht während der Veranstaltungen herrscht. Ihm ist nun klarer geworden, wie das Bewerbungsverfahren für einen dualen Studiengang aussieht.

    Unser Dank geht an alle ReferentInnen, die unseren Schülerinnen an diesem Abend Ihre Zeit geschenkt haben!

    (Autoren: Petra Bartel-Schabram, Petra Grove, Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang am 20 Mai 2014)

  • Sprücheklopfer: Nutz Dein Know-how!

    Mach Dein Leben
    ” Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.”

    Autor: Robert Louis Stevenson (* 1850 , † 1894 ), schottischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters.
    Stevenson schrieb zahlreiche historische Romane, Reise- & Abenteuer-erzählungen. Besonders bekannt gemacht haben ihn das Jugendbuch “Die Schatzinsel” und “Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde”.

    Senden Sie uns auch Sprüche oder Bilder, die Sie gerne veröffentlichen möchten. Vielen Dank!

    Bitta an: info@mentoring4u.de

    (Foto: marqs (Artikel), Mella (Thumb)  | Quelle: www.photocase.de)

  • 1. Stifter-Lunch des Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH am 6. Juni 2014

    Mentoren sind Menschen, die in ihrem Leben schon viel erlebt und erreicht haben. Gutes und auch nicht so Gutes. Im Rückblick jedenfalls denkt man:“ hätte ich das mal gewußt als ich jung war.“

    Erfahrung und Wissen an junge Menschen weitergeben und die Netzwerke für diese zu öffnen, das hat sich „Haus der Mentoren“ auf die Fahne geschrieben. Frauen und Männer aus der Wirtschaft, der Kultur, des Sports und der Politik beraten und begleiten junge Menschen. Diese widerum bilden die Vielfalt unserer  heutigen Zeit ab.

    Wir überspringen gemeinsam die Hürden, gern in ganz Deutschland und gern mit Ihrer Hilfe.

    Ihre Regina van Dinther
    NRW-MdL und Landtagspräsidentin a.D.

    Agenda 2020
    „Projekte und Ziele“

    unter der Schirmherrschaft von Regina van Dinther MdL und NRW- Landtagspräsidentin a. D.

    in der „Villa Bonn“ Siesmayerstr. 12  60323 Frankfurt

    Lunch / Präsentation der Projekte

    Bettina Bamberg CvD:
    „The Sophomore“ das Lifestyle Magazin von Mentoring4u

    Aleksandra Perlova:
    PearlDiverAnalytics® für Schüler und
    Studenten im Rahmen der Menti-Kampagne

    Regina van Dinther
    Mentoreninitiativen „Auf die Socken, fertig, los!“ und „Führungskräfte schenken Schülern und Studenten Zeit“

    Martin Weiss
    Mentoring-Tandems mit Führungskräften zur Förderung von Schülern und Studenten
    – mit Migrationshintergrund
    – mit Behinderung
    – und Verbesserung der Quoten in Managementpositionen und technischen Berufen

    Das vollständige Programm finden Sie hier: 1. Stifter Lunch Haus der Mentoren gGmbH

    Kosten pro Gedeck € 175,00 incl. € 125,00 Spende

    Haus der Mentoren

    Das Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH freut sich sehr über Spenden, die zur langfristigen Realisierung unserer Projekte dienen

    Unterstützen Sie uns beispielsweise mit einer projektbezogenen Spende:

    Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH

    IBAN: DE 82 5007 0024 0326 5717 00

    BIC: DEUTDEDBFRA

    (Autor: Martin Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Finanzkrise – Geht es aufwärts in Deutschland?

    Jahresabschluss 2013 des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), des Restrukturierungsfonds und der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA)

    • SoFFin schließt 2013 mit 23 Mio. Euro Überschuss ab • Liquiditätsgarantien im Jahr 2013 vollständig zurückgeführt

    Der Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), dessen Geschäfte von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) geführt werden, schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Der bis zum 31. Dezember 2013 aufgelaufene nicht gedeckte Fehlbetrag verringerte sich hierdurch auf rund 21.492,9 Mio. Euro.

    „Das positive Jahresergebnis wird im Wesentlichen durch Bewertungseffekte geprägt. Auch beim SoFFin zeigt sich eine Stabilisierung der Risikolage“, so Dr. Christopher Pleister, Vorsitzender des Leitungsausschusses der FMSA.

    I. Ertragslage

    Der SoFFin schließt das Jahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Sonstige betriebliche Erträge wurden im Umfang von 697,7 Mio. Euro erzielt. Diese betreffen im Wesentlichen die Zuschreibung auf Aktien und eine Sonderzahlung der Commerzbank AG sowie die Zuschreibung auf eine stille Beteiligung bei der Deutschen Pfandbriefbank AG. Die Umsatzerlöse des SoFFin beliefen sich auf 95,9 Mio. Euro aus Provisionen für gewährte Garantien und aus der Beihilfegegenleistung der Depfa Bank plc. sowie für die Bereitstellung eines Verlustausgleichsrahmens gegenüber der Erste Abwicklungsanstalt (EAA). Darüber hinaus hat der SoFFin 180,7 Mio. Euro Erträge aus den stillen Einlagen bei der Aareal Bank AG und der Commerzbank AG erhalten.

    Die Aufwendungen des SoFFin in Höhe von 952,6 Mio. Euro im Jahr 2013 beinhalten Zinsaufwendungen in Höhe von 502,2 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 450,4 Mio. Euro resultieren aus Verlusten aus Aktientransaktionen im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung der Commerzbank AG sowie Zuführungen zur Rückstellung für die Verlustausgleichsverpflichtung gegenüber der FMS Wertmanagement.

    II. Vermögenslage

    Die Beteiligungen des SoFFin hatten zum 31. Dezember 2013 einen Wert von 4,9 Mrd. Euro (6,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012). Sie setzen sich aus stillen Einlagen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) und Aktienbeteiligungen in Höhe von 3,7 Mrd. Euro (3,6 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) zusammen.

    Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 23,98 Mrd. Euro und betreffen Refinanzierungsmittel der Finanzagentur des Bundes.

    Die Rückstellungen des SoFFin in Höhe von 2,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2013 entfallen auf die Verlustausgleichspflicht gegenüber der FMS Wertmanagement AöR und die Risiken aus der Refinanzierung. Die im Vorjahr bestehende Rückstellung wurde aufgrund von Zahlungen an die FMS WM im Jahr 2013 in Höhe von 7,3 Mrd. Euro verbraucht. Hierdurch wurde der Refinanzierungsvorteil des Bundes genutzt.

    Der Umfang gewährter Stabilisierungsmaßnahmen reduzierte sich in 2013 erheblich. Die Ende 2012 noch ausstehenden Garantien in Höhe von 3,7 Mrd. Euro wurden 2013 vollständig zurückgeführt. Die Kapitalmaßnahmen reduzierten sich durch die vollständige Rückführung der vom SoFFin an die Commerzbank AG gewährten stillen Einlagen. Das Volumen der durch den SoFFin insgesamt gewährten Kapitalmaßnahmen beläuft sich aktuell auf 17,1 Mrd. Euro.

    Jahresabschluss 2013 des Restrukturierungsfonds • Volumen des Restrukturierungsfonds steigt auf rund 1,8 Mrd. Euro

    Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet seit dem Inkrafttreten des Restrukturierungsgesetzes ab Jahresbeginn 2011 den Restrukturierungsfonds (RSF), der sich aus der Bankenabgabe speist. Das Gesamtvolumen der im Jahre 2013 erhobenen Bankenabgabe beträgt 520,1 Mio. Euro. Anhand einer Zumutbarkeits- bzw. Belastungsobergrenze wird bei der Erhebung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Banken berücksichtigt. Zum 31. Dezember 2013 beläuft sich das Mittelaufkommen des Restrukturierungsfonds auf rund 1,8 Mrd. Euro. Die bisher angesammelten Mittel werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen sicher und liquide in Euro-denominierten, handelbaren Schuldverschreibungen von Emittenten mit sehr hoher Bonität angelegt.

    Jahresabschluss 2013 der FMSA • Zuweisung des Bundes wird in Teilen erstmalig in Anspruch genommen

    Die FMSA weist für das Jahr 2013 einen Fehlbetrag in Höhe von 0,7 Mio. Euro aus, der in der Bilanz unter Verwendung des Eigenkapitals vollständig ausgeglichen wurde. In der Jahresrechnung sind Erträge aus der Mittelzuweisung des Bundes in Höhe von 4,5 Mio. Euro enthalten. Die FMSA erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro, davon 4,5 Mio. Einmalgebühr) aus der Abrechnung von Verwaltungskostenpauschalen gegenüber den Antragstellern bzw. den Abwicklungsanstalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 11,9 Mio. Euro sind 4,5 Mio. Euro Zuweisung des Bundes, 4,4 Mio. Euro weiterbelastete Kosten für externe Sachverständige, die im Zusammenhang mit der Betreuung von gewährten Unterstützungsmaßnahmen angefallen sind, sowie weiterbelastete Verwaltungskosten enthalten. Den Erträgen von insgesamt 14,8 Mio. Euro stehen Aufwendungen von 15,5 Mio. gegenüber.

    Die FMSA beschäftigt zum 31. Dezember 2013 einschließlich des Leitungsausschusses 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Die Redaktion Mentoring4u
    gratuliert zum erfolgreichen Jahr 2013. Vielleicht gibt diese Nachricht den Anlass auch einmal über Steuererleichterungen nachzudenken.
    Liebe Leser, Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Quelle: PM  Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) / Stab und Öffentlichkeitsarbeit  /  Bild 1: „Es geht wieder auf…“ klosko,  Bild 2: „Zur Kasse gebeten“ hannibie / Quelle: photocase.de)

  • Kreative Spezialisten für 3D gefragt

    Berufsbegleitende Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) eröffnen Karrierechancen in der Spieleentwicklung und im 3D-Design


    Pfungstadt bei Darmstadt, 06. Mai 2014 – Ob Film und Fernsehen, Computerspielbranche, Architektur oder Technik – längst gehört hier das Arbeiten mit 3D zum Berufsalltag. Hier suchen Unternehmen kreative Köpfe mit technischem Know-how im Bereich 3D. Bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) können sich Interessierte mit einem berufsbegleitenden Fernstudium für unterschiedlichste Aufgaben auf dem vielseitigen Gebiet der 3D-Techniken qualifizieren. Der Lehrgang „Geprüfte/r 3D-Spielentwickler/in (SGD) mit Unity“ richtet sich an alle, die sich in der boomenden Games-Branche Karrierechancen eröffnen möchten. Der Lehrgang „Geprüfte/r 3D-Designer/in (SGD)“ mit dem Schwerpunkt „Computeranimation mit Maya“ bietet Kreativen wie Designern, Fotografen oder Illustratoren die Möglichkeit, sich vertiefende Kenntnisse in der 3D-Entwicklung anzueignen.

    Die weiterbildenden Fernstudiengänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) können jederzeit begonnen werden und lassen sich zeit- und ortsunabhängig in den Alltag integrieren. Die Teilnehmer können zudem ihr Lerntempo selbst bestimmen. Hierfür garantiert die SGD eine Betreuungszeit über die empfohlene Studiendauer hinaus. Basis der Fernstudiengänge bilden die entsprechende Software sowie die schriftlichen Lernmaterialien, die optional auch im PDF-Format auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser bietet neben einem direkten Austausch mit Tutoren und Lehrgangsteilnehmern unter anderem die Möglichkeit, alle Einsendeaufgaben online an die Fernlehrer zu schicken. Die Lehrgänge bauen das umfangreiche Kursangebot der SGD im Bereich Grafik/Design weiter aus und führen bei erfolgreicher Bearbeitung der Lehrgangsmaterialien sowie erfolgreich bestandener Abschlussprüfung zum anerkannten SGD-Zertifikat.

    „Geprüfte/r 3D-Spielentwickler/in (SGD) mit Unity“
    Das 15-monatige SGD-Fernstudium richtet sich an alle Weiterbildungsinteressierten, die in der Video- oder Computerspielebranche beruflich Fuß fassen möchten. Es vermittelt dazu grundlegendes Fachwissen zur Spieleentwicklung und -konzeption, im Management von Spieleprojekten sowie im Umgang mit der Software Unity. Grundlagen zu den technischen Bestandteilen der 3D-Spieleentwicklung sowie Programmierung und Themen aus der Entwicklungsumgebung runden das berufsspezifische Wissen ab. Die Teilnehmer entwickeln im Rahmen des Lehrgangs eigene Projekte, zum Beispiel in den Bereichen 3D-Side-Scroller und Point-and-Click-Adventure. Absolventen sind in der Lage, komplette 3D-Computerspiele zu planen und mit Hilfe der professionellen Software Unity technisch umzusetzen. So bieten sich gute Einstiegsmöglichkeiten – ob in der Spielebranche, in Werbeagenturen oder -abteilungen oder Spezialeffekt-Unternehmen. Neben den schriftlichen Lernunterlagen steht den Kursteilnehmern die Standardsoftware für Profis von Unity Technologies zur Verfügung.

    „Geprüfte/r 3D-Designer/in (SGD)“, Schwerpunkt „Computeranimation mit Maya“
    Im Fokus des 14-monatigen Lehrgangs steht das praxisnahe Arbeiten mit der führenden 3D-Design- und Animationssoftware AutoDesk Maya. Er richtet sich an Interessierte wie Designer, Fotografen oder Illustratoren, die bereits im gestalterischen Bereich tätig sind und vertiefende Kenntnisse in der 3D-Entwicklung erlangen möchten. Darüber hinaus an alle, die ihren Beruf um kreativ-gestalterische Aufgaben erweitern oder sich privat mit 3D-Design beschäftigen möchten. Kursteilnehmer lernen zunächst die Grundlagen und Funktionen der Animationssoftware kennen. Im weiteren Verlauf vermittelt das Fernstudium auch Wissen zu den Instrumenten des Modellings, zur Rendering-Methode oder den Script-Sprachen. Anhand zahlreicher praktischer Übungen erproben und vertiefen die angehenden 3D-Designer/innen die Techniken der Textur- und Shader-Erzeugung sowie die richtige Anwendung der Animationswerkzeuge. Neben den schriftlichen Lernunterlagen erhalten die Teilnehmer kostenlos das große Softwarepaket AutoDesk Entertainment Creation Suite inklusive Maya. Absolventen beherrschen das kreative Arbeiten mit AutoDesk Maya, erwecken virtuelle Welten zum Leben oder setzen Produkte unterschiedlichster Unternehmen effektvoll und innovativ in Szene. So werden sie zu gefragten Spezialisten für Highend- und Spezialeffekt-Firmen, für die Filmindustrie sowie für Werbeagenturen, Verlage oder Grafik-Ateliers.

    Weitere Informationen:
    Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei), per E-Mail:
    Beratung@sgd.de oder auf der Google+ Seite der SGD.

    Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
    Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

    Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

    Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

    Weitere Informationen unter: www.sgd.de

    Kontakt
    Studiengemeinschaft Werner Kamprath
    Darmstadt GmbH (SGD)
    Barbara Debold
    Ostendstraße 3
    64319 Pfungstadt bei Darmstadt
    Tel. +49 (0) 6157-806-932
    Fax +49 (0) 6157-806-33932
    barbara.debold@sgd.de

    (Quelle:  Maisberger GmbH  / Bild: Ich sehe Dich/ eritropel / photocase.com)