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  • The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u

    Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt … 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert…

    Um es kurz zu machen, kann man entweder auf urbandictionary.com nachschlagen, oder jetzt kurz aufpassen: „Sophomore“ stammt ursprünglich aus dem lateinischen, bedeutet sinngemäß übersetzt soviel wie „weiser Narr“. Heutzutage ist er die Bezeichnung für die jeweils zweite Stufe im höheren Bildungsweg in den USA – sowohl in der High School, als auch am College. (Hier vergleichbar mit der 11. Klasse der Oberstufe beispielsweise, aber auch Studenten um das zweite Jahr herum)

    Im Prinzip kann man es so zusammenfassen: Ein Sophomore hat schon eine Grundausbildung bzw. grobe Vorstellung von bestimmten Sachen, kann aber eben immer noch was dazu lernen. Was für ein passender Name für ein Magazin, das aktuelle Themen aufgreift, von denen man schonmal was gehört hat, aber zu denen intensiver informiert werden will!

    Wie aber ging das Ganze los?

    Mentoren-Veranstaltung in Neukölln
    Letztes Jahr am Valentinstag lernte ich bei einer mentoring4u-Veranstaltung Martin Weiss kennen und wir kamen ins Gespräch. Er hatte schon länger den Plan, ein Magazin unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins aufzubauen und nun traf er auf mich: halb-frische Abiturientin, momentan unbeschäftigt und mit dem Traum mich irgendwo journalistisch einzubinden. Am Besten auch mit der Möglichkeit, mich layout- und fotografietechnisch auszuleben. Etwa eine Stunde später bot er mir einen Job an.

    Der Grundgedanke war einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von jüngeren Erwachsenen und frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, ja oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Ziel war es also, die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln zu verbinden – also wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

    Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können:

    Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier landen willst.

    Nun hatte ich ja schon ein paar Jahre Low-Key-Erfahrung in all meinen Verantwortungsbereichen. Das schütze mich allerdings nicht davor, mir Gedanken zu machen. Vierteljährlich wollen wir erscheinen – würde ich mit dem Layouten hinterherkommen? (ja) Können wir genug gute, eigene Bilder beisteuern? (ja) Würde ich es allein schaffen (erst 36, dann 56) 80 Seiten zu füllen, und das mit Themen, die interessieren, und zwar nicht nur mich? (nein).

    Die Lösung für Letzteres kam schnell und war offensichtlich: Es mussten Gastschreiber her. Leute, mit einem anderen Erfahrungsschatz als meinem, mit etwas Zeit und viel Lust zum Schreiben. Die fanden sich dann auch – unter Freunden, Studenten, dem ein oder anderen Berufstätigen. Was sich im Endeffekt als am schwierigsten herausstellte, war nun Werbekunden zu akquirieren.

    Dann der große Umschwung – Doch nicht Print, Website bitte. Keine Druckkosten, keine Sorgen um Distribution der Ausgaben, und flexibles Posten von Artikeln statt Datumsgebundener Vorgaben haben schon so ihren Charme. Wir sattelten also vorerst um und fahren nun die Online-Schiene.

    Ideen und Konzepte wurden immer wieder auf den Kopf gestellt und über Bord geworfen, Artikel überarbeitet, gekürzt und in die Tonne gekloppt, Gastschreiber wurden herangezogen und Material gesammelt, Sich die Haare ausgerisse, über Bildrechte und vergebliches Warten auf wichtige E-Mails. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt, weil man eine gute Idee hatte, 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert. Mittlerweile web-designe ich zur Beruhigung – wenigstens da läuft’s (fast) immer wie geplant.

    Schaut doch mal vorbei: http://www.thesophomore.deund sagt uns wie es Euch gefällt.

    Bettina Bamberg, Chefin vom Dienst

  • OXFAM inspiriert! – Macht mit im Kampf gegen die Armut


    Die Mentorenveranstaltung im vergangenen Jahr in Berlin hat mich sehr inspiriert. Ich konnte viele junge Menschen treffen, die Pläne schmieden, Fragen stellen und mit viel Energie in ihr Berufsleben starten möchten.

    Mit meinen Worten möchte ich jetzt Sie inspirieren.

    Nicht jeder und jedem ist die Möglichkeit zur fundierten Bildung und somit zum optimalen Start gegeben. Dabei ist dies ein Schlüssel, die eigene Situation zu verbessern. Bildung ist essenziell. Bildungsarbeit ist ein Teil von Oxfams Arbeit. Das gesamte Themenfeld ist weiter gefasst.

    Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist fest entschlossen, dies zu ändern. Wir mobilisieren weltweit Menschen, um Armut zu überwinden. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Ist die akute Gefahr gebannt, arbeiten wir weiter mit den Menschen vor Ort zusammen, um Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und das Risiko für neue Katastrophen zu mindern. In Kooperation mit über 3.000 lokalen Partnerorganisationen weltweit unterstützen wir Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Dies kann langfristig jedoch nur gelingen, wenn wir die Ungerechtigkeiten beenden, die zu Armut führen. Seite an Seite mit Menschen in aller Welt erheben wir unsere Stimmen, um gemeinsam Gerechtigkeit in Politik und Wirtschaft durchzusetzen.

    Armut ist überwindbar. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind vielfältig. Initiativen im Großen wie im Kleinen arbeiten dazu. Informationen gibt es zum Beispiel auch auf oxfam.de.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich für diese Menschen einsetzen, so dass sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können: Pläne schmieden, Fragen stellen und mit Energie starten.

    Ich wünschen Ihnen ein gesundes und schönes 2016.

    Dr. Dirk Reinsberg
    Leiter Marketing und Kommunikation
    Oxfam Deutschland e.V.
    (Logo: Oxfam Deutschland)

  • Menti kratzt sein Rentier frei

    Oh je, hoffentlich schafft Menti es noch bis heute Abend, sein Rentier frei zu kratzen. Sonst könnte es eine Abmahnung geben.
    Menti Schnee comic
    Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was alles passieren kann, wenn Sie zu spät zum Arbeitsplatz kommen. Seit 2010 veröffentlichen wir diese Hinweise auf mentoring4u. Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg bei der Berufs-Vorbereitung.

    Jahreszeit-Ausreden gelten nicht
    Damit hat nicht nur Menti zu kämpfen. Schnee, Eis und glatte Straßen. Aber darf man deshalb gleich zu spät zur Arbeit kommen? Nein, sagt das Gesetz. Tatsächlich tragen Arbeitnehmer das so genannte Wegerisiko und müssen sich selbst darum kümmern, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Zwar gibt es sicher Chefs, die Ihnen das Zuspätkommen nachsehen und Sie einfach bitten, die Zeit nachzuarbeiten. Aber je wichtiger der Job, desto mehr Verantwortung darf man von Ihnen verlangen und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen.

    Krank und Kult
    Dass man Schülern eine solche Verantwortung nicht aufbürden kann, ist klar, denn sie sind nicht so mobil. Daher gibt es in jedem Bundesland vom Kultusministerium verabschiedete Regelungen, wie mit „Schneefrei“ umzugehen ist. Anders sieht es aus, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule einen Unfall haben, sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Und dann sind Sie vor allem nicht zu spät, sondern krankgeschrieben. Sollte aber keine wählbare Alternative sein.

    Hier gilt es nicht
    Wenn Sie zu einem Probearbeitstag eingeladen sind, so hat das das Bundessozialgericht so entschieden, ist ihr Weg zum Arbeitgeber allerdings nicht abgesichert. Um die Nervosität zu senken, sollten Sie an solchen Tagen vielleicht auch keine Horoskope lesen und Straßen wirklich nur bei Grün überqueren. Und falls Sie mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch anreisen, raten wir dazu, einen Führerschein zu besitzen, sonst zahlen Sie am Ende vielleicht sogar drauf, jetzt mal ganz unabhängig davon, ob Sie einen Unfall bauen oder nicht.

    A propos zahlen
    Sollten Sie unsere letzten Fundstellen gelesen haben, so werden Sie die Weihnachtstage sicherlich dazu nutzen, in Ruhe ein paar Bewerbungen zu schreiben. Wie?  Dazu haben wir einige Videosfür Euch gedreht. Erstens kommen Sie wegen des Schnees eh nicht weg und zweitens wird ja doch nur gegessen und getrunken. Falls Ihnen das Glück hold ist und Sie im Neuen Jahr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollten Sie zumindest wissen, welche Kosten Ihnen erstattet werden. Bereiten Sie sich außerdem mithilfe von Checklisten gut auf solche Gespräche vor. Und: Seien Sie pünktlich.

    Menti und das gesamte Mentoring4u-Team wünschen Ihnen frohe Festtage!

    (Autoren: A. Sokolowski/M. Weiss| Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Lasst Euch nicht anstecken!

    Liebe Leser,

    ich wünsche Ihnen, dass sie sich nicht anstecken lassen von Angst und Fremdenhass, sondern versuchen das Beste aus sich und aus anderen Menschen hervorzubringen, und trotzdem auch kritisch wie auch positiv das Leben von verschiedenen Seiten anzuschauen, um Lösungen zu suchen, zum Wohle aller Menschen und somit auch für sich selbst. Wenn irgendwie möglich rate ich auch andere Länder zu bereisen, denn dann kann man andere Menschen/Denkweisen besser verstehen. In jedem Fall, wünsche ich Ihnen, den Willen zur Weiterbildung, und damit meine ich besonders die Herzensbildung, und alles erdenklich Gute!

    (Autorin: Laura Kirner)

  • Desiderata: Wo stehe ich?

    Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt „Desiderata“ und es geht darum nach einem glücklichen Leben zu streben. Ich habe diesen Text vor ca. 12 Jahren das erste Mal gelesen und er ist so etwas wie meine Lebensmaxime geworden. Diesen Text möchte ich gerne jungen Menschen für das neue Jahr mit auf den Weg geben.

    Es gibt auch unterschiedliche Übersetzungen aus dem englischen. Hier eine Variante, die ich ganz gut finde:

    Desiderata

    Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
    und denke an den Frieden der Stille.

    So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
    sei auf gutem Fuß mit jedermann.
    Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
    und höre Andere an,
    auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
    denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
    Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
    Sie verwirren den Geist.

    Vergleichst du dich mit anderen,
    kannst du hochmütig oder verbittert werden,
    denn immer wird es Menschen geben,
    die bedeutender oder schwächer sind als du.
    Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
    Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang,
    wie bescheiden er auch sein mag;
    er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

    Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
    denn die Welt ist voller Betrügerei.
    Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen,
    denn Tugend ist auch vorhanden:
    Viele streben nach Idealen,
    und Helden gibt es überall im Leben.

    Sei du selbst.
    Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
    Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
    denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
    sondern wächst weiter wie Gras.

    Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
    und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
    Stärke die Kräfte deines Geistes,
    um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen.
    Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
    Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
    Bei aller angemessenen Disziplin,
    sei freundlich zu dir selbst.
    Genau wie die Bäume und Sterne,
    so bist auch du ein Kind des Universums.
    Du hast ein Recht auf deine Existenz.

    Und ob du es verstehst oder nicht,
    entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
    Bleibe also in Frieden mit Gott,
    was immer er für dich bedeutet,
    und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
    in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien –
    bewahre den Frieden in deiner Seele.
    Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen
    ist es dennoch eine schöne Welt.

    Sei frohgemut. Strebe danach glücklich zu sein.

    von Max Ehrmann

    (Quelle: http://heikohaller.de/gedichte/desiderata  /  gefunden von unserem Leser T. Vozar)

    Zum Hintergrund dieses Gedichtes von Max Ehrmann kann man hier in der Wikipedia nachlesen.
    Diese deutsche Übersetzung habe ich anhand dreier verschiedener irgendwo im Netz gefundener Übersetzungen zusammengemischt und Stellen, die mir nicht zu passen schienen, aus dem englischen original selbst neu übersetzt.
  • Tom Pösken: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen….


    Mein Lieblingszitat ist seit vielen Jahren:

    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.
    Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.
    Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „

    Alfred Herrhausen (1930-89)

    Wenn wir dieser Idee Folgen und sie stets verbunden mit Respekt gegenüber jedem dem wir begegnen auch konsequent leben, dann wäre, so denke ich, schon Vieles erreicht.

    (Quelle: www.zitate.de Autor:Tom Pösken)


  • Wolfgang Steiger: Ihr seid unsere Zukunft

    Wolfgang Steiger
    Liebe Mentoren, liebe Mentee, liebe Unterstützer des Hauses der Mentoren,

    die Förderung unserer Kinder ist eines unserer lohnenswertesten Ziele. Sie  sind unsere Zukunft.

    Das Haus der Mentoren hat sich dem Ziel verpflichtet, dass sich Schüler,  Auszubildende und Studenten mit bereits im Beruf stehenden Generationen  auf unterschiedliche Weise vernetzen können. Gemeinsam traten und treten  Mentor und Mentee den vielfältigen Herausforderungen, die im Berufsleben auf die junge Generation warten, entgegen.

    Neben der Hilfe beim Übergang zwischen Schule, Ausbildung, Studium und  Beruf leistet das Haus der Mentoren damit auch ein großes Stück  Integrationsarbeit. Dadurch lernen sich Menschen auf Augenhöhe kennen, die  sich sonst nur selten begegnen würden.

    Ich danke der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für Ihr Engagement und wünsche dieser  gesellschaftlich so wertvollen Idee weiterhin viel Erfolg für die  Zukunft.

    Ihr Wolfgang Steiger
    Generalsekretär
    Wirtschaftsrat der CDU e.V.

  • Berufliche Chancen trotz Restrukturierung


    Das Jahr 2016 bietet gerade in Deutschland auf vielen Gebieten gute berufliche Chancen.

    Auch wenn manche Unternehmen von Restrukturierungen betroffen  sind, überwiegen die Chancen, die ein, wenn auch maßvolles Wirtschaftswachstum für junge, gut ausgebildete Leute bietet. Viele Branchen wollen expandieren, nicht nur im Bereich Technologie und Digitalisierung. Eine gute Betreuung bei der beruflichen Planung kann hier sicher hilfreich sein.

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

    Herzlichen Grüße

    Ihr Claus Meyer-Cording

  • Vorbilder

    „Kürzlich fragte mich jemand: ‚Wo lernen unsere zukünftigen Führungskräfte eigentlich das Führen?‘ Spontan schoss es mir durch den Kopf und über die Lippen: ‚An unseren Unis jedenfalls nicht!‘

    Darauf entsponn sich eine lebhafte Diskussion, deren Ergebnis u.a. war: Führen lernt man wie das meiste ‚by doing‘, und am effektivsten, wenn man dabei wohlwollend begleitet wird und Vorbilder hat! Beides steckt hinter dem Konzept des Mentoring: Eine Persönlichkeit, die als Vorbild taugt und entsprechend ausgewählt ist, begleitet einen jungen Menschen. Hierfür wünsche ich dem Haus der Mentoren weiterhin viel Erfolg!

    Martin Wilde
    Geschäftsführer
    Bund Katholischer Unternehmer (BKU)

  • Ruprecht Polenz: „Flüchtlinge“ Wort des Jahres 2015

    „Flüchtlinge“ wurde von der Gesellschaft für Deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2015 gewählt, weil es den politischen und gesellschaftlichen Diskurs maßgeblich bestimmt hat. Ein Jahr mit dieser Überschrift kann kein gutes Jahr gewesen sein. Nur „mehr Frieden“ wird 2016 zu „weniger Flüchtlinge“ führen.

    Für Frieden in Syrien, Irak, Ukraine oder Libyen können wir persönlich wenig unmittelbar beitragen. Aber wir können uns Hass und Hetze dort entgegenstellen, wo er uns im Alltag oder in den sozialen Medien begegnet. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein friedvolles Jahr 2016.

    (Autor: Ruprecht Polenz)